Ausgabe 
4.6.1935
 
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SJL-tfpont

Olympia-prüsungswelikämpse in Zranksurl

200 Meter Hürden: 1. Welscher, Frankfurt, 26,5;

Leichtathletik-SichimrgskSmpfe in Gießen.

300 Meter»: 1. Pontow, 36; 2. Schäfer, Frankfurt,

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Chance vergibt der Linksaußen Dörr, der knapp ein Meter Entfernung den Ball neben vollständig freie Tor der Dillenburger schiebt.

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100 Meter: 1. Pontow, Fulda, Sekunden.

200 Meter: 1.

Die Ergebnisse.

Hornberger, Frankfurt, 10,7; 2. 10,8; 3. Kersch, Frankfurt, 10,8

Einweichen,Warchen, Schrubben, Putzen, immer das altbewährte DrJhompsons ur . ..

Deutschlands Kegler trugen am Wochen- ende in Bielefeld einen Länderkampf gegen Belgien aus, der mit einem sicheren Siege der deutschen Ver­tretung endete. Das Endergebnis lautete 5348:5121 Holz.

2 Jung, 1900 Gießen, 28; 3. Sobotka, Kassel 29,1 Sekunden.

7500 Meter: 1. Haag, 23:50,4; 2. Jochen, Saar­brücken; 3. Schinge.

Hochsprung: 1. Lemnitz, Kassel, 1,78; 2. Denker, Marburg, 1,71; 3. Fischnisch, Frankfurt, 1,69 Meter.

Kugelstoßen: 1. Schneider, 14,40; 2. Luh, Gießen, 14,28; 3. Junker, Frankfurt, 13,48 Meter.

Dreisprung: 1. Gottlieb, Landau, 13,66; 2. Den­ker, Marburg, 13,43; 3. Busse, Frankfurt, Diskuswerfen: 1. Kilo, Gießen, 44,50; 2. Junker, 42,05; 3. Schneider, 41,93 Meter.

Hammerwerfen: 1. Becker, Saarbrücken, 44,60; 2. List, Neu-Isenburg, 43,47; 3. Hoß, 40; 4. Gary, Marburg, 39,90 Meter.

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Bei den am 1. und 2. Juni in ganz Deutschland s 36,4; 3. Kempf, Saarbrücken, 36,7 Sekunden.

' 1200 Meter: 1. Tölle, Frankfurt, 3:16,3; 2. Her-

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Horst-Wessel-Lied gesungen.

Ein von Frl. Erna Brand st etter nett vor­getragener Vorspruch eröffnete den Reigen der Fröhlichkeit. Die frohe Stimmung wurde besonders gehoben durch die heiteren Vorträge der Herren Hedderich, Fischer und Märzhäuser, Wetzlar, und Ziegler, Gießen, die wahre Lachsalven auslösten. Dann spielte in flotter Weise die Kapelle Göbel, so daß die Stenographen bei Tanz und freudiger Stimmung lange aushielten.

Nordhessens Frauen in Kassel.

Bei nur sehr mäßigem Besuch führten die nord­hessischen Leichtathletinnen in Kassel ihre Vorprü­fungen für die Gruppen-Wettkämpfe durch. Das Wetter war auch hier nicht sonderlich freundlich, worunter natürlich die Ergebnisse zu leiden hatten. Die Ergebnisse: 100 Meter: 1. Fellehner, Uni Mar­burg, 13,2; 2. Straube, TG. Kassel, 13,9. Hoch­sprung: 1. Korb, Uni Marburg, 1,38 Meter. 80 Me- ter Hürden: 1. Knölz, Uni Marburg, 14,1 Sekun­den. Speerwerfen: 1. Hähnert, Hessen - Pr. Kassel, 35,77 Meter. Diskuswerfen: 1. Hagemann, Hessen- Pr. Kassel, 34,80 Meter. 4 mal 100 Meter: 1. Uni­versität Marburg, 53,5 Sekunden.

Kurze Gportnotizen.

Drei Fußballmeister des Auslandes wurden am Sonntag in Juventus Turin (Italien), Ujpest Budapest (Ungarn) und Lausanne Sports (Schweiz) ermittelt. Mit Ausnahme von Deutschland, Tschechoslowakei und Holland stehen nun die Landes­meister der führenden europäischen Fußballnationen sämtlich fest.

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4 X 100-Meter-Staffel: 1. Spielvgg. 1900 Gießen 1. Mannsch. 58,7 Sek.; 2. VfR.- Reichsbahn Gießen 61,7 Sek.; 3. Spielvg. 1900 Gießen 2. Mannschaft 61,7 Sek. (Handbr.)

Mädchen (Rahmenweltkämpfe):

75 M e t e r : 1. E. Fink (TV. Kinzenbach), 11,2 Sek.; 2. L. Burkhardt (1900) 11,4 Sek.; 3. E. Schmidt (VfB -Reichsbahn) 11,5 Sek.

Weitsprung: 1. E. Schmidt (VfB.-Reichs- bahn (4,39 Meter; 2. E. Fink (TD. Kinzenbach) 4,33 Meter; 3. M. Ockel (1900) 4,12 Meter.

Ballweitwurf. 1. E. Schmidt (DsD- Reichsbahn) 47,20 Meter; 2. M. Ockel (1900) 46,25 Meter; 3. R. Noll (1900) 41,85 Meter.

Männer:

10 0 Meter: 1. Stengel (TD. Großen-Lin- den) 11,6 Sek.; 2. Sigmund (DfB.-Reichsbahn) 11,7 Sek.; 3. K. Schmidt (1900) 11,8 Sek.

Es herrschte leichter Rückenwind. Als Erster kam Kuhlbars (Polizei-Wetzlar) in 11,5 Sek. durchs Ziel, konnte aber nicht gewertet werden, da er zwei Fehlstarts verursacht hatte.

2 0 0 Meter: 1. Langrock (1900) 24,4 Sek.; 2. H. Fischer (VfB -Reichsbahn) 25,1 Sek.; 3. Holz (VfB.-Reichsbahn) 25,3 Sek.

4 00 Meter: 1. Langrock (1900) 55,3 Sek.; 2.

mit 12,19 Meter im Dreisprung, Langenohl (DfB.-Reichsbahn Gießen) im Hochsprunq mit 1,70 Meter und Jakob (VfB.-Reichsbahn Gießen) mit 50,61 im Speerwerfen.

Nie Ergebnisse:

Frauen:

100 Meter: 1. L. Diehl (1900) 13,7 Sek., 2. M. Lösch (1900) 14,3 Sek., 3. G. Guth (1900) 14,7 Sek.

Hochsprung: 1. L. Diehl (1900) 1,29 Me­ter; 2. G. Guth (1900) 1,235 Meter, 3. E. Fischer (VfB.-Reichsbahn) 1,235 Meter. Im Stichkampf er­zielten Frl. Guth 1,275 Meter, Frl. Fischer u. Frl. E. Richtberg je 1,25 Meter).

Speerwerfen: 1. R. Lippert (1900) 22,50

Aufbauarbeit das Leistungsnioeau gehoben. Die je­weiligen Sieger der bisherigen Ausscheidungskämpfe werden in neuen Sonderwettkämpfen am 15. und 16. Juni in Hannover, Krefeld, Leipzig und Kassel einer weiteren Prüfung unterzogen. In diesen Wettkämpfen werden unsere Leichtathleten die nötige Wettkampferfahrung und Härte bekommen, die not­wendig sind, um bei den Olympischen Spielen die deutschen Farben ehrenvoll vertreten zu können.

Die am Sonntag in Frankfurt gezeigten Leistun­gen standen durchweg auf.ganz beachtlicher Höhe. Am erfreulichsten ist wohl die Tatsache, daß der ehe­malige 2. Deutsche Meister im Diskuswerfen Kilo, Gießen 1900, an die Leistungen seiner Bestzeit an­knüpfen konnte. Mit wesentlich geänderter Technik brachte der 1900er seine Würfe beständig und sicher aus dem Kreis. Leistungsmäßig wirkte sich diese Technik allerdings erst am 2. Prüfungstage bei den Endkämpfen aus (die Vorkämpfe fanden bereits am Samstagnachmittag statt). Nachdem er mit den beiden ersten Endkampfwürfen die 43-Meter-Grenze gestreift hatte, kam er bei dem letzten Wurf auf die ausgezeichnete Weite von 44,50 Meter.

Auch der zweite nach Frankfurt beorderte Gieße­ner Werfer Luh (VfB.-Reichsbahn) konnte sein gutes Können unter Beweis stellen, obwohl er noch an den Folgen einer Sehnenzerrung litt. Luh führte am ersten Tage der Wettkämpfe im Kugelstoßen mit 14,28 vor dem reichlich unbeständig stoßenden Schneider (Polizei Darmstadt), der es auf 14,24 brachte. Bei den gestrigen Endkämpfen sicherte sich Schneider mit einem Stoß von 14,40 den ersten Platz.

Als weiterer Gießener Olympiaanwärter war Jung (1900) an den Wettkämpfen beteiligt. Da seine Spezialübung, das Stabhochspringen, nicht ausgetragen wurde, nahm er an dem 200-Meter- Hürdenlauf teil, wo er hinter dem Kampfspielsieger Welscher (Eintracht Frankfurt) einen hervor­ragenden 2. Platz errang.

Auch die Gebrüder Reidel (Turnverein Heu­chelheim) schlugen sich sehr ehrenvoll. Im 3000-Me- ter-Lauf (Samstag) belegten sie in persönlicher Best­zeit von 9:07 den 5. und 6. Platz Auch in dem sehr anstrengenden Lauf über 7,5 Kilometer am gestrigen Sonntag konnten sie an 4. und 5. Stelle das Ziel passieren.

Verdienste habe die Reichsleitung der Deutschen Stenographenschaft anerkannt, denn er sei beauf­tragt, Herrn Zimmermann den Ehrenbrief der Deutschen St e no g r a p h e n s ch a ft mit goldenem Abzeichen zu überreichen. Aber auch eine Dame habe sich große Verdienste um die Ausbreitung der Kurzschrift in Wetzlar erwor­ben, das sei Fräulein Franziska K y r m s e , die schon seit 1909 in der Kurzschriftbewegung stehe und deshalb von der Reichsleitung die gleiche hohe Aus­zeichnung erhalten habe. Der Kreisgebietsführer be­glückwünschte die beiden zu der hohen Auszeichnung und sprach den Wunsch aus, daß sie noch viele Jahrzehnte lang das Abzeichen bei bester Ge­sundheit tragen mögen. Der Kreisgebietsführer hob dann hervor, daß die langersehnte Vereinigung aller Stenographiesysteme Deutschlands in die Deutsche Kurzschrift dem zielbewußten Eintreten des Reichs­führers, Schulrat Lang in Kulmbach, und dem Schirmherrn der Deutschen Stenographenschaft, dem

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Hornberger, Frankfurt, 21,8; 2. Kersch, Frankfurt, 22; 3. Pontow, 22,1 Sekunden.

3000 Meter: 1. Haag, 8:56 (Darmstadt 98); 2. Jochem, Saarbrücken, 8:58; 3. Schinge, Kassel, 8:59,2 Minuten.

Fußballergebnisse vom Sonntag.

VfB. Spfr. Wetzlar 3:2 (am Samstag).

VfB. Wallau 4:2.

Großen-Buseck Tv. 1846 Gießen 3:2. Großen-Linden Wieseck 3:2.

DfB. Ha Londorf 5:2.

DfB. Ilb Allendorf 8:2.

VfB. III Vetzberg 3:3.

Steinbach Launsbach 12:0.

Lollar II Großen-Linden II 5:1.

Garbenteich Lich 5:4.

* Erda Hermannstein 1:3. ' Rodheim Wißmar 1:0. ' Langenaubach Tgde. Wetzlar 1:1.

Kinzenbach Jugend VfB. 2. Jugend 2:3.

VfB. Jugend Leihgestern Jugend 3:1.

Lollar Jugend 1900 2. Jugend 2:1.

Rodheim Jugend Wißmar Jugend 4:1.

Lollar Schüler 1900 Schüler 1:2.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 Gießen scheidet aus der Pokalkonkurrenz.

Man trauert im Lager der Blauweißen dieser Konkurrenz nicht nach, denn eine weitere Beteili­gung hätte den Verein bei der Lage, wie sie sich int Gau Nordhessen gestaltet hat, noch mehr belastet. Im Rennen sind jetzt noch Dillenburg, Bottenhorn, Windecken, Germania Fulda, Hersfeld, Sport, Spiel­verein u. 03 Kassel, sowie der Gaumeister Hanau 93. 1900 hatte mit: Schlarb; Zeiler, Lippert; Jäger, Heilmann, Manke; Wilhelmi, Koch, Birkenbihl, Schmelz, Dörr, eine recht spielstarke Elf nach Dillen­burg geschickt, die im Feldspiel die 300 bis 400 Zu­schauer nicht enttäuschte. Die Gastgeber wurden von Anbeginn an in ihrer eignen Hälfte festgehalten und konnten nur selten durch schnelle Vorstöße gefährlich werden. Die Gießener hatten aber wiederum eine große Schwäche im Angriffsspiel und in der Treff­sicherheit der Stürmerreihe. Die Dillenburger Elf betätigte sich durchweg mit 8 bis 9 Spielern in der Abwehr und bildete damit eine Mauer, die bei der Enge des Platzes nur sehr schwer zu durchdringen war. Es wurde aber auch viel mit unerlaubten Mit­teln abgewehrt, so daß es gegen den Platzverein Strafstöße regnete. Der Spielleiter mußte mit größter Aufmerksamkeit und Strenge seines Amtes walten. Schiedsrichter Krug (Friedberg) war der gegebene Mann für dieses Spiel.

Aus dem Spielverlauf fei kurz skizziert: 1900 stößt an und kommt gleich auf Touren. Die Gießener sind immer schneller am Ball und habet auch technisch überlegen. H e i l m a n n und M a n k in der Läuferreihe bauen sehr gut auf. Die erste

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abgehaltenen Olympiaprüfungswettkämpfen sollten , _ ,

die Spitzenkönner der deutschen Leichtathletik zum ^zer, Saarbrücken; 3. Becht^ Marburg, erstenmal in aller Öffentlichkeit zeigen, was sie in ~

der Vorbereitungszeit geleistet haben. Durch diese Ausscheidungswettkämpfe wird in planmäßiger

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Todesan zeige.

Heute entschlief nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden unsere liebe gute Mutter, Schwie­germutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und st ante

Frau Johanna Hartmann Wwe.

geb. Kreuter

im Alter von 73 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, den 2. Juni 1935.

Die Trauerfeier findet in der Stille statt

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verstorbenen Staatsminister Sch , w danken sei, welche gemäß den Weisunben unseres Führers und Reichskanzlers Adolf H11 l e r dem Systemkampf ein Ende bereitet und eine vorbild­liche Einheit auf stenographischem Gebiet geschaffen hätten. Deshalb gebühre es sich auch, daß die Stenographen unseres Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler in Dankbarkeit und Treue gedäch­ten. An das auf den Führer begeistert ausgebrachte Sieg-Heil wurden das Deutschlandlied und das

Schön (VfB.-Reichsbahn) 57,7 Sek.; 3. Bonstein (1900) 58 Sek.

800 Meter: 1. Peters (1900) 2:07,7 Min.z 2. Lepper (TD. Alten-Bufeck) 2:11,9 Min.; 3. Pfaff (DfB.-Reichsbahn) 2:16,6 Min.

1500 Meter: 1. Baumstieger (1900) 4:36,5 Min.; 2. Weber (VfB.-Reichsbahn) 4:40,0 Min.; 3. Mootz (1900) 4:44,4 Min.

3000 Meter: 1. Pfaff (DfB.-Reichsbahn) 9:53,4 Min.; 2. Weber (DfB.-Reichsbahn) 9:53,8 Min.; 3. Jmmel (vereinslos) 9:54 Min.

Diskuswerfen: 1. Wörlitzer (Pol. Wetzlar) 33,36 Meter; 2. Teupe (DfB.-Reichsbahn) 33,21 Meter) 3. Pieh (DfB.-Reichsbahn) 32,18 Meter.

Weitfprung: 1. Stengel (TD. Großen-Lin- den) 6,16 Meter; 2. Müller (Pol. Wetzlar) 5,86 Meter; 3. Moll (DfB.-Reichsbahn) 5,72 Meter.

H 0 chfprung : 1. Langenohl (DfB.-Reichs­bahn) 1,70 Meter; 2. Lepper (TD. Alten-Bufeck) 1,61 Meter; 3. Schupbach (TV. Runkel) 1,57 Meter.

Kugelstoßen: 1. Schupbach (TD. Runkel) 12,14 Meter; 2. Wörlitzer (Polizei Wetzlar) 11,93 Meter; 3. Teupe (DfB.-Reichsbahn) 11,34 Meter.

Speerwerfen: 1. Jakob (VfB.-Reichsbahn) 50,61 Meter; 2. Wörlitzer (Polizei Wetzlar) 49,-50 Meter; 3. Schupbach (TV. Runkel) 48,85 Meter.

Hammerwerfen: 1. Wörlitzer (Polizei Wetzlar) 22,52 Meter; 2. Bellof (VfB.-Reichsbahn) 19,10 Meter; 3. Siegmund (VfB-Reichsbahn 16,20 Meter.

Dreisprung: 1. Kuhlbars (Polizei Wetzlar) 12,19 Meter; 2. Schupbach (TV. Runkel) 11,66 Me- ter; 3. Langenohl (DfB.-Reichsbahn) 11,15 Meter.

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Am Sonntag waren auf dem 1900er°Sportplatz in Gießen für Frauen und Männer des Bezirks Gießen (Südbezirk) Sichtungskämpfe ausgeschrieben. Sie wurden von der Spieloereinigung 1900 aus« gerichtet (vormittags für die Frauen, am Nach­mittag für die Männer). Das Meldeergebnis konnte nicht recht befriedigen. Durch die nicht sehr starken Felder wurde auch das Leistungsnioeau beein­trächtigt.

Bei den Frauen war in Liselotte Diehl (1900) die jüngste Teilnehmerin gleichzeitig die beste. Sie dürste im Lause der Saison über 100 Meter an die 13-Sekunden-Grenze herankommen.

In der Herrenklasse wurde in einem Teil der Sprung- und Wurfwettbewerbe Annehmbares ge­zeigt. Wir nennen Kuhlbars (Polizei Wetzlar)

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Torhüter der Einheimischen hält meisterhaft und mit viel Glück. Ein scharfer Schuß springt ihm von der Brust ins Tor. Der Spielleiter annulliert den Tref­fer aber nach Protest der Dillenburger, die behaup­teten, der Ball habe nicht ganz die Linie überschrit­ten. Weiter berennen die Gießener das Tor der Gastgeber, kommen aber zu feinem Erfolg. Diese sind glücklicher. Schlarb läßt einen Weitschuß ab­springen und Dillenburgs Linksaußen schießt über den liegenden Torhüter aus weiter Entfernung ins freie Tor. Das Spiel steht 1:0 für den Platzverein. Die Gäste geben die Sache nicht verloren. Am Stand ändert sich aber bis zur Pause nichts mehr. Nach dem Wechsel wird mit unverminderter Schärfe weitergekämpft. Die Blauweißen haben auch jetzt ständig mehr vom Spiel. Mit aller Energie und Kraft können die Dillenburger immer wieder im letzten Moment Gegentreffer verhindern. Zeiler kämpfte meist an der Mittellinie zur Unterstützung des Angriffes. Lippert ist manchmal etwas allzu sorglos und das besiegelte die Niederlage. Zweimal versucht er Abschläge in Situationen, in denen er jedesmal den Ball Schlarb überlassen mußte. Er schießt dabei Gegner an, und der zurückprallende Ball wird beidemal von hinzueilenden Dillenburgern verwandelt. Schlarb begeht vielleicht dabei den Fehler, daß er jedesmal zum Eingreifen nicht den richtigen Entschluß fassen kann. Im ersten Fall hätte aber auch Jäger bei etwas Geschick die Abwehr noch gelingen müssen.

Beim Stande von 2:0 für Dillenburg hatte 1900 ein Tor aufgeholt. Nach Gedränge und mehrmali­gem Hin und Her landete der Ball hoch im Netz, anschließend hatten Birkenbihl, Wilhelm! und Dörr mehrmals beste Chancen zum Ausgleich und zur Wendung des Spieles. Prachtschüffe von Schmelz, Heilmann und vor allem Koch meisterte Dillenburgs Hüter nur mit viel Glück und großem Geschick. Diesem Spieler gehört der Haupt­anteil am Sieg, während man der gesamten Elf großen Eifer und Siegeswillen, sowie zähes Durch­halten bescheinigen kann. Ihr Spiel bestand aber nur darin, daß der Ball schnell aus der Gefahren­zone geschafft wurde, und das mit großer Härte. An Aufbau wurde nicht viel gedacht. Der Fehler in der Gießener Abwehr verhalf ihnen zu einem Sieg, der auf Grund der spielerischen Leistung nicht verdient war. Die Gießener Elf hatte auf her rech­ten Seite außerordentliche Schwächen. Im Sturm waren die Halbstürmer Koch und Schmelz die Besten.

Die S p 0 r t b e z i e h u n g e n mit Polen werden von Deutschland immer weiter ausgebaut. Nun steht auch ein deutsch-polnischer Fechterkampf bevor, der im Dezember in Warschau ausgetragen werden und sich auf alle drei Waffen Florett, Degen und Säbel erstrecken soll.

Polnische Leichtathletikrekorde gab es bei Prüfungskämpfen der polnischen Olvmpia- kandidaten durch Sliwak im 300-m-Lauf mit 36,2 Sekunden; durch Ganczarz im 20-km-Laufen in 1:10,16 Stunden und durch Haspel im 110-m-Hür« denlauf mit 15,2 Sekunden.

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Diskuswerfen: 1. G. Luh (DfB.-Reichs­bahn) 24,22 Meter; 2. Frau Bepperling (1900) 20,50 Meter; 3. M. Lösch (1900) 20,20 Meter.

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