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13. Fortsetzung.
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Haus und scheine in ihrer Ehe sehr glücklich zu sein, was eigentlich zu verwundern sei, da sie doch gar nicht zu Kurt Lechner passe. Auch von ihrer bevorstehenden Badereise erzählte die Tante, und mitten drin fiel ihr etwas anderes ein.
„Du mußt dich nun ernstlich um eine Hausdame bemühen!" sagte sie. ,Zch habe schon etwas gesichtet, aber nichts -Passendes gefunden."
„Danke, Tante, ich nehme keine Hausdame mehr! Ich werde schon allein fertig werden!"
„Sehr richtig! Aber du wirst noch Verschiedenes lernen müssen!"
„Das will ich!"
„Hoffentlich kommt das Lehrgeld nicht zu teuer! Ich wäre fchrm mehr für eine Hausdame", scherzte Fred.
„Nun — ich werde Liane selbstverständlich mit Rat und Tat beistehen."
„Leider verreisen Sie in acht Tagen", gab Fred zu bedenken.
Liane war dunkelrot geworden. „Es ist alles nicht so schwer, wenn man ernstlich will", sagte sie mit zuckenden Lippen.
„Aber rege dich doch nicht gleich auf. Dem Entschluß muß wirklich überraschen, da du dich nie um häusliche Arbeiten gekümmert hast."
„Lassen wir ihr den Willen", meinte Fred. „Schließlich ist es ja gleich, ob die Hausdame zwei Wochen früher oder später kommt. Wir haben uns jetzt so gut erholt, daß wir nicht gleich verhungern werden."
„Ja, Fred, Sie sehen vorzüglich aus!"
„Oh, ich habe mich sehr gut erholt!"
,Nein, Frau Widemann fand an Lianes Mann wirklich nicht das geringste auszusetzen. Es war schade, daß Liane diesen Mann so ganz und gar nicht zu nehmen verstand. Wenn sie es nur noch lernte...
Die Klingel, die aus Freds Zimmer ertönte, weckte Liane am nächsten Morgen aus ihrem unruhigen Schlafe. Sie hörte Freds, dann Bettys Stimme, überwand alle Müdigkeit und sprang aus dem Bett. Sie wollte rechtzeitig am Kaffeetisch erscheinen; aber als sie noch nicht fertig mit Ankleiden war, hörte sie das Auto aus der Garage fahren. Sie eilte zum Fenster und sab, wie Fred in den Wagen stieg, der bald ihren Blicken entschwand.
Es soll nicht wieder vorkommen!, schwor sie sich zu, und wenn das Frühaufstehen noch so schwer fallen würde; er sollte seinen Kaffee nicht mehr allein trinken.
Sie schwankte einige Augenblicke, ob sie sich wieder niederlassen sollte, blieb aber dann doch auf. Sie beendete ihren Anzug und ging hinunter. Aus dem Schreibtisch ihres Vaters lagen Briefe und Gratulationen. Sie nahm sie an den Kaffeetisch mit.
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Betty brachte den Kaffee. „Gnädige Frau", sagte sie, „es sind da noch einige Briefe gekommen; ich wollte sie gestern nicht vorlegen. Darf ich sie jetzt bringen?"
Liane sah erstaunt auf. „Natürlich, sofort!
Befremdet öffnete Liane die Briefe, die Betty ihr übergab, und sah sich Rechnungen gegenüber — Rechnungen vom Fleischer, vom Bäcker, vom Kaufmann — kurz von allen Lieferanten, von denen Frau Keppler bezogen hatte.
Liane erschrank auf tiefste. „Ich verstehe nicht, Betty, das muß doch ein Irrtum sein?" brachte sie mühsam hervor.
Betty tat die arme junge Frau leid, die in ihrer Ehe gewiß nicht glücklich war. Nun mußten zu ihrem Leid auch noch Sorgen kommen. „Ich habe mich auch schon über die Absender gewundert", bekannte Betty.
„Ich verstehe es nicht, ich habe doch immer Geld gegeben Ich erhalte hier Rechnungen, die viel zu hoch sind. Sophie kann höchstens nicht bezahlt haben, solange ich weg war."
„Ich weiß es nicht! Gnädige Frau haben doch immer mit Sophie abgerechnet!"
Liane schob den Kaffee beiseite, nahm die Rechnungen und ging damit in die Küche.
„Sophie, wie kommt der Bäcker, der Fleischer auf diese Beträge? Sie können während meiner Abwesenheit unmöglich so viel gebraucht haben!"
Das Mädchen wurde flammend rot, dann ergoß sich ein wahrer Wortschwall Über Liane: „Aber gnädige Frau haben mir doch vorher nie ausreichend Geld gegeben. Ich habe ja nie gelangt. Ich dachte, es wäre auch einfacher, wenn die Rechnungen direkt geschickt würden. Ich habe doch nur die Anweisungen befolgt; ich habe alles genau ausgeschrieben. Gnädige Frau können sich selbst überzeugen!"
„Sophie, das Geld, das ich Ihnen gab, hat nicht gelangt?"
Sophie brach in Tränen aus — ein neuer Wortschwall ergoß sich über Liane. „Ich habe immer gekocht, was die gnädige Frau gewünscht und angegeben haben. Ich habe selbst oft gedacht, das und das ist nicht nötig — und nun sind die Rechnungen da und gnädige Frau wundern sich."
„Aber Sophie, ich frage doch nur! Frau Keppler ist doch immer mit dem Geld ausgekommen. Nachdem sie fort ist, mußte es doch erst recht gehen!"
„Wir hatten immer die Putzfrau, wie das Durcheinander hier war, und Frau Keppler hat genau gewußt, was die Jahreszeit brachte, danach hat sie den Küchenzettel bestimmt."
Liane wurde sehr rot. Der Vorwurf traf sie. Sie nahm seufzend die Rechnungen zusammen, beruhigte das Mädchen, besprach noch den Küchenzettel und ging.
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Fred las; die Auskunft war gut, das Ehepaar van Zoomen sollte in den denkbar besten Verhältnissen leben — das Geschäft kam allen Verpflichtungen prompt nach. Fred ließ den Zettel sinken.
„Ich kann mir nicht helfen, mir gefallen die Leute nicht; er schon gar nicht. Wir haben nämlich das Ehepaar auf der Hochzeitsreise in Venedig getroffen. Sie ist schließlich nur sein Spielball. Und was nützt das groß« Vermögen, wenn es ihr allein gehört? Bei der Lebensweise des Mannes wird bald nichts mehr von dem Geld übrig sein. Auch habe ich nichts gemerkt, daß er seinen Verpflichtungen prompt nachkommt. Er bezahlt nur mit Akzepten, die selten eingelöst werden. Es heißt, in dem Falle äußerst vorsichtig zu sein. Hast du weitere Sendungen zurückgehalten?"
„Der Rest der Waren war gerade abgegangen, als deine Depesche eintraf."
„Das ist fatal. Hätte ich die Depesche nur gleich aufgegeben und mich nicht erst schlafen gelegt. Er schuldet uns jetzt annähernd dreißig Mille, das wäre ein schlimmer Verlust. Ich wundere mich nur Über die mangelnde Menschenkenntnis des Herrn Scholz. Hätte ich den Mann gekannt, ich hätte gern auf die Verbindung verzichtet."
„Vielleicht siehst du zu schwarz. Es gibt, nach der Auskunft zu urteilen, mehr Leute, die ihn für gut halten."
„Möchten die anderen recht haben, ich glaube es nicht. Ich halte ihn für einen ganz geriebenen Gauner. Ich hätte mir nur gewünscht, mehr aus ihm heraushorchen zu können. Trotz seiner Weinseligkeit war er nämlich sehr vorsichtig, und ich habe mir drei Nächte seinetwegen um die Ohren geschlagen. Die Frau mag ja Geld haben, sie trug wenigstens stets ein Vermögen spazieren, vorausgesetzt, daß die Edelsteine echt waren." Er seufzte leicht auf. „Morgen mehr davon", fuhr er fort, sich zum Weggehen rüstend.
Es war Nacht, als sie das Geschäft verließen.
„Wie war's in Venedig?" fragte Ernst, als das Auto sie nach Frankfurt brachte.
„Schön! Aber nach dem stets blauen Himmel habe ich fast Sehnsucht nach Regen, wie ich mich nach dem Nichtstuerleben überhaupt auf die Arbeit gefreut habe. Du glaubst auch nicht, wie gut mir ein frisches Glas Bier heute munden wird." Er 'beugte sich vor, gab dem Chauffeur Anweisung, nach dem „Kaiserkeller" zu fahren.
„Aber Fred, heute gehörst du doch deiner Frau!" „Komm mir nicht immer mit meiner Frau. Der
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„Und sie?"
„Ich habe mich nie mit ihren Gedankengängen beschäftigt", erwiderte Fred schroff, und man hörte ihm an, daß er das Gespräch beendet zu wissen wünschte.
Aber Ernst ließ nicht locker: „Fred, ich war immer gegen die Heirat! Auf solche Motive durfte keine Ehe aufgebaut werden."
„Was willst du, sie hat es gewünscht — ich habe gehorcht, und mein Leben bleibt wie vorher. Ich habe mein Zimmer gewechselt, das ist alles."
„Und sie?^ fragte er wie vorher.
„Ich habe ihr kein Härchen gekrümmt. Zur Liebe kann ich mich nicht zwingen."
„Aber zur Kameradschaft."
„Kameradschaft! Das ist ein leeres Wort zwischen Mann und Frau. Frauen schließen keine Kompromisse dieser Art. Sie wollen den Mann ganz, wollen ihn sich untertan machen. In demselben Maße, wie der Mann sie umschmeichelt, wächst ihr Wert. Alle wissen das, auch Liane. Sie spielt jetzt die Gekränkte, die Beleidigte, weil sie für mich nichts bedeutet."
„Sie könnte aber die Leidende nicht nur spielen, sie könnte es sein."
„Ach, du denkst viel zu hoch von den Frauen, obwohl du sie nicht kennst."
„Da hast du recht — ich kenne sie nicht." „Sei froh drum. Hätte ich sie nie kennengelernt, mir wäre wohler."
Das Auto hielt vor dem Restaurant. Fred zögerte kurz, dann gab er dem Chauffeur Anweisung, zu warten.
„Nett von dir, daß du doch heimfährst!" sagte Ernst, als sie eintraten.
„Sie kann sich bei dir dafür bedanken; aber es ist nur das eine Mal." — ’
Die Damen warteten schon mit dem Nachtmahl auf ihn. Frau Widemann hatte sich nicht lange zum Bleiben nötigen lassen; sie war viel zu sehr von der echt weiblichen Neugierde erfüllt, zu wissen, wie die Ehe sich anließ. Daß Liane blaß und elend aussah, war für die Tante kein Grund, die Ehe für unglücklich zu halten. Schade, daß aus Liane nicht das geringste herauszubekommen war. Fred war viel lebhafter, er erzählte allerlei von der Reise, lobte Hotels und das Essen, tadelte anderes, sprach auch von Reisebekanntschaften, von dem herrlichen Wetter und dem schönen Baden am Lido. Frau Widemann konnte sich nicht helfen, ihr gefiel Lianes Mann außerordentlich gut, und wie angenehm berührte es sie, daß er sich auch als junger Ehemann nicht gehen ließ, daß er auch jetzt durch und durch Kavalier war.
Frau Widemann berichtete ihrerseits von allen möglichen Klatschereien: Irene führe ein großes
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