Ausgabe 
4.5.1935
 
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Kaum war das bekamt? geworden, da zog die gesamte Schule sogar die Lehrer schlossen sich später anr vor das Rathaus und demonstrierten zugunsten des Gemaßregelten. Der Kampfruf:Wir wollen unseren Polizeibeamten wieder!" wuchs sich zu einer Petition aus. Roosevelt interve­nierte persönlich. Und heute steht der Polizeibeamte wieder vor der Schule in Pittsburg und regelt den Verkehr!

Der Bezwinger desLöwen von Odessa" starb.

(im) Bukarest.

In Simeni im Bezirk von Baltzi starb im be­glaubigten Alter von 117 Jahren Grigorj Hojman, der älteste Bewohner Bessarabiens. Noch einen Tag vor seinem Tode bestellte er das Feld, das nominell seinem ältesten Sohne gehört, der schon das hohe Alter von 91 Jahren auf dem Rücken hat. Nach­hause zurückgekehrt, klagte der Alte über eine kleine Unpäßlichkeit, legte sich hin und starb.

Wenige Jahre vor dem Weltkrieg war dieser Gri­gorj Hojman übrigens einmal auf dem Balkan für vierundzwanzig Stunden derHeld des Tages". Es gelang ihm damals, im Alter von 92 Jahren auf Grund einer Herausforderung im griechisch- römischen Ringkampf den russischen Schwergewichts­ringer Petrow, der seinerzeit Weltmeister war und den BeinamenLöwe von Odessa" trug, in weni­gen Minuten einwandfreiauf den Teppich zu legen", obwohl Petrow genau ein halbes Jahr­hundert jünger war!

An Hojmans Begräbnis nahmen nicht weniger als hundertundachtunddreißig Söhne, Enkel und Enkelkinder teil ...

Die Warnung im Traum.

(ns) Budapest.

Man wird wohl in Zukunft allen ungarischen Steuerbeamten anraten, auf ihre Täume zu achten. Denn kürzlich hat der Direktor des Steueramtes in Pefter Zfeoet, Michael Zaruba, mit einem Traum der Staatskasse rund 100 000 Pengö gerettet. Als Zaruba zuerst im Traum eine aufgebrochene Tür und einen gesprengten Geldschrank sah, hielt er das für einen Albdruck, der vielleicht durch eine zu kräftige Mahlzeit am vorhergehenden Abend her­vorgerufen wurde. Aber der Traum kehrte wieder, auch als Zaruba Diät hielt. Und als er zum dritten Mal von einem aufgebrochenen Schrank geträumt hatte, hatte er keine Ruhe mehr. Seitdem schickte er jeden Abend postwendend das eingenommene Geld an die Staatskasse nach Budapest. In Pester Zsebet behielt er immer nur ein paar Pengö zurück. Nachdem er viermal allabendlich die Kasse geleert und nach Budapest geschickt hatte, holte man ihn eines Nachts aus dem Bett: der Geldschrank des Steueramtes sei beraubt worden! Nichts, aber auch keinen Pengö hatten die Diebe zurückgelassen!

Zaruba schmunzelte und erstattete Bericht nach Budapest, wo man den aufmerksamen Beamten be­

lobigte, obwohl es sonst nicht Sitte ist, eine direkte Beziehung zwischen Steueramt und Träumen her­zustellen.

Fachkräfte werden eingestellt.

Der Arbeitseinsatz der Angestellten hat sich im Monat April besonders günstig entwickelt. Die Stellenvermittlung der Deutschen Arbeitsfront, Amt für Berufserziehung, kann aus dem ganzen Reichs­gebiet eine erfreuliche Steigerung des Ver­mittlungsergebnisses gegenüber dem Vor­monat melden. Der Zugang an offenen Posten reicht zwar nicht an das außerordentlich günstige Ergebnis des Monats März heran, ist aber trotz­dem gut. Verlangt werden durchweg Fachkräfte mit besonderen Spezialkenntnissen. Der Bestand an Bewerbern ist zurückgegangen. Im Neuzugang be­finden sich mehr Bewerber in ungekündigter Stel­lung als im Vormonat. Die Zahl der gekündigten Bewerber ist erfreulich zurückgegangen. Sie be­trägt noch nicht 50 o. H. des entsprechenden Zu­ganges des Monats März.

Die Lehrstellenvermittlung und die Vermittlung von Arbeitsdienstkameraden berichten ebenfalls von guten Ergebnissen.

Der Arbeitseinsatz für Kaufmannsgehil- f e n geigte einen befriedigenden Verlauf. Beson­ders aufnahmefähib waren: Eisen- und Metall­industrie, Fahrzeuglndustrie, Lebens- und Genuß- mittel-, Oel-, Bauindustrie. Im Großhandel war die Beschäftigung je nach Geschäftszweig verschie­den. Der Einzelhandel hat laufend Bedarf an guten Verkaufskräften und Dekorateuren. Für geprüfte Drogisten mit Photokenntnissen sind die Vermitt­lungsmöglichkeiten sehr gut. Das Verkehrsgewerbe, sowie Hotels und Kurhäuser waren gut aufnahme­fähig. Vermittelt wurden in erster Linie gute Kon­toristen, ferner Stenotypisten, Korrespondenten, Buchhalter und Verkäufer.

Auch die Vermittlung der weiblichen Ange- st eilten meldet einen Aufstieg. Nach wie vor herrscht fühlbarer Mangel an guten Stenotypistin­nen. Auch für gute Verkäuferinnen bestehen Ver­mittlungsmöglichkeiten. Leider kann die Nachfrage nach diesen Kräften kaum noch befriedigt werden. Für Angestellte für Haus, Garten, Landwirtschaft war die Vermittlung saisonbedingt gut. Die Nach­frage nach Kindergärtnerinnen und Volkspflege­rinnen war gering.

Die Behörden - Stellenvermittlung konnte das Vermittlungsergebnis des Vormonats halten, in einigen Bezirken sogar verbessern. Ein­stellungen erfolgten durch Behörden- und Partei- Dienststellen und Wirtschaftsorganisationen.

In der Techniker-Stellenvermittlung war ebenfalls eine Steigerung des Vermittlungs­ergebnisses festzustellen. Geeignete Fachkräfte wur­den vornehmlich auf folgenden Gebieten gesucht:- Verbrennungskrastmaschinen, Werkzeugmaschinen,

Dampfkessel- und Feüerungsbaü, Metallbearbei­tungsmaschinen, Baumaschinen und Armaturen. Ge­sucht wurden Diplom-Ingenieure für den Elektro- Ofenbau und Hochspannungs-Einrichtungen. Teil­weiser Mangel an geeigneten Fachkräften war im Tiefbau, Schiffsbau, in der Automobil-Fabrikation festzustellen. Angesordert wurden auch Diplom- Ingenieure als Dozenten an Technischen Hoch­schulen. Teilweise bestand Nachfrage nach Chemi­kern mit guten Kenntnissen auf pharmazeutischem Gebiet.

In der Werkmeister-Vermittlung mel­deten sich auffallend viele Bewerber, die in Arbeit stehen und sich verändern wollen. Gesucht werden tüchtige Kräfte für den Vorrichtungs- und Werk­zeugmaschinenbau sowie Kalkulatoren, die das Refa-System beherrschen. Die Einsatzmöglichkeiten von Spezialisten für Leichtmetallgießereien und Hüttenwerke waren gut. Die Radioindustrie sucht Spezialkräfte. In der Kunstseidenindustrie besteht Nachfrage nach tüchtigen Kräften. Im Baugewerbe hält die Nachfrage nach Fachkräften an. Es fehlen Spezialisten für Eisenbeton- und Fachkräfte für den Straßenbau, insbesondere Bagaermeister.

In der landwirtschaftlichen Stellen­vermittlung besteht gesteigerte Nachfrage nach jüngeren, unverheirateten Angestellten und Fach­kräften, während ältere und verheiratete Angestellte weniger gesucht, aber als Bewerber oorgemerkt sind.

Aus aller Wett.

Deutsches Reiseflugzeug vermißt.

Eine Reiseflugzeug des Musters Junkers W 34, das mit einigen Fluggästen, darunter einer Frau und einem Kinde, am 30. April von Böblingen bei Stuttgart nach Breslau abgeflogen war, ist seither verschwunden. Trotz aller Nachfor­schungen ist es bisher nicht gelungen, etwas über den Verbleib des Flugzeuges und seiner Insassen zu erfahren. Nachdem alle Ermittlungen aus deut­schem Boden ergebnislos waren, ist Verbindung mit tschechoslowakischen und polnischen Behörden ausgenommen worden. Bis zum Augenblick haben jedoch auch die dankenswerterweise von den zustän­digen Behörden dieser Länder angestellten Nach­forschungen zu keinem Ergebnis geführt. Hinweise, die für die Suche nach dem vermißten Flugzeug von Bedeutung sind, werden^ an die Pressestelle des Reichsluftfahrtministeriums er­beten.

Erpresser und Einbrecher

beim Versuch eines Kindesraubes verhaftet.

Auf eine geradezu phantastische Weise glaubte ein 23jähriger junger Mann aus- Rheydt, der erst im vergangenen Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden war, sich Geld verschaffen zu können. Als er sich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis

in der Gegend von Löhne zwischen Bad Oeynhausen und Herford umhertrieb, wollte er aus dem Schloß des Gutsbesitzers Beek das Kind des Besitzers entführen, um auf diese Weise 20000 Mark z u erpressen. Er trieb sich längere Zeit in der Umgegend des Schlosses herum, um die Oertlich- feiten genau kennenzulernen und nächtigte auch mehrmals unbeobachtet in den Bodenräumen des Schlosses. Dabei verstand er sehr geschickt, sich von den Lebensmitteloorräten im Schlosse zu ernähren. Als er aber seinen Plan ausführen wollte, wurde er von dem Gutsbesitzer beobachtet und angerufen. Der Gutsbesitzer schoß auf den geheimnisvollen Eindringling, der jedoch zunächst entfliehen konnte. Auf der Flucht warf er einen vorbereiteten, müh­selig auf einer gestohlenen Schreibmaschine zusam­mengestümperten Erpresserbrief fort, nach­dem er ihn zerrissen hatte. Die Schnitzel wurden jedoch von Polizeibeamten bei der Verfolgung ge­funden und wieder zusammengesetzt. Der Inhalt des Briefes enthüllte den Plan des Entführers, der sogar mit der Tötung des Kindes gedroht hatte, falls er die geforderten 20 000 Mark nicht bekäme. Den Nachforschungen der Polizei gelang es sehr bald, den Erpresser f e st z u n e h m e n , der bei seiner Vernehmung nicht nur den geplanten Kin­desraub, sondern auch eine Reihe von Einbrü­chen eingestand.

Blutige Stammesfehden in Rordwestindlen.

Vor einigen Tagen wurden in Scherani in Britisch-Jndien unweit der afghanischen Grenze der Führer des nordindischen Maddakhel-Stammes Zangi Khan, dessen Bruder Aahibjan und mehrere andere Verwandte getötet. Es stellte sich her­aus, daß ein anderer Bruder Zangi Khans, Habib Khan, mit seinen Leuten das Haus des Stammes­führers gestürmt und die Bewohner ermordet hatte. Die Tat hat nun zu weiteren blutigen Vor­fällen geführt. Die Anhänger Zangi Khans zogen gegen Habib Khan zu Felde, um ihren er­mordeten Führer zu rächen. Es kam zu einem erbitterten Gefecht, in dessen Verlauf die An­hänger Zangi Khans 15 Mann verloren. Sie blie­ben jedoch schließlich siegreich und schlachteten Habib Khan mit seiner ganzen Familie einschließ­lich aller Frauen und Kinder insgesamt 25 Menschen rücksichtslos ab. Die blutigen Aus­einandersetzungen haben insofern einen ernsteren politischen Hintergrund, als Zangi Khan, der Füh­rer des Maddakhel-Stammes, englandfreundlich eingestellt war, während sein Bruder Habib Khan zu Afghanistan hinneigte.

Schwere Stürme in Kentucky. Drei Todesopfer.

Die Stadt Louisville in Kentucky (USA.) sowie mehrere Nachbarstädte wurden von schweren Stür­men heimaesucht. Die Straßen sind mit Trümmern bedeckt. Zahlreiche Stromleitungen wurden zerstört. Bisher werden drei Tote gemeldet.

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Die Beerdigung findet Montag, den 6. Mai, nachmittags 2'/, Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

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Es bleibt vorbehalten, die Arbeiten in beliebig vielen Losen getrennt zu vergeben, so können ein­zelne Gebäude für sich oder auch einzelne Arbeiten, wie Verputz- und Anstreicherarbeiten eines Ge­bäudes getrennt vergeben werden; es hat somit kein Bieter Anspruch auf den Gesamtauftrag oder auf Preiserhöhung bei einem Teilauftrag.

Verdingungsunterlagen werden, soweit der Vor­rat reicht, auf der Registratur der Provinzialdirek­tion, Hitlerwall Nr. 37, kostenlos abgegeben. Die Angebote müssen portofrei und verschlossen, mit der Aufschrift

Angebot auf die Weißbinderarbeiten in der Provinzial-Pflegeanstalt in Gießen"

bis zum Dienstag, dem 14. d. 21L, vormittags 9 Uhr, bei uns eingereicht werden, woselbst in Gegenwart etwa erschienener Bewerber die Oeffnung der An­gebote erfolgt.

Auskunft wird täglich durch die bautechnische Ab­teilung des Ueberlandwerks Oberhessen in Friedberg, Hanauer Straße Nr. 9, erteilt oder Dienstags und Freitags, vormittags von 10 bis 12 Uhr, in Gießen auf unserem Amt.

Zuschlagsfrist 2 Wochen.

___________Provinzialdirektion Oberhessen.___________

Bekanntmachung.

Der Herbstmarkt (Schau- und Verkaufsmesse) in Gießen findet vom 5. bis einschließlich 13. Oktober 1935 statt. Plätze für erstklassige Fahr- und Schau- aeschäfte. Schieß- und Verkaufsbuden (letztere in be­schränktem Umfange) werden im Wege schriftlichen Angebots vergeben. Bedingungen nebst Angebot­schein sind im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer ftc. 18, erhältlich. Dort sind auch die Angebotscheine bis spätestens zum 31. Mai 1935 einzureichen. Der Markt ist in der Zulassung von Geschäften ein be­schränkter Markt. Grundsätzlich werden nur die Ge­schäfte (auch Spezialisten) zugelassen, die sich recht­zeitig um Plätze bewerben und die Zulassunas- genehmigung vor Beginn des Marktes schriftlich erhalten haben. Die Vergebung der Plätze geschieht nur durch uns. Eine Verlängerung des Marktes findet nicht statt. 2647C

Gießen, den 2. Mai 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Dr. Hamm, Bürgermeister.

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Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme bei

dem Heimgang unseres heben Entschlafenen sagen

wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Balser III.

Albach. den 4. Mai 1935.

01910

Für die überaus große Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen und für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir hiermit allen herzlichen Dank. Ganz besonders danken wir Herrn Pfarrer Bremmer für seine so trost­reichen Worte am Grabe.

Familie Friedrich Jung VI. Luise Lang Wwe.

Familie August Größer

Klein-Linden, Herbstein, 4. Mai 1935.