bewegte Leden an Bord der „Ozeana" verfolgten, wurden so zum Zeugen der deutschen Gemeinscyo't Die Portugiesen konnten und konnten es n.chi fassen, daß es sich bei den Urlaubern um einfache deutsche Arbeiter handelte, die sonst tagaus, tagein in der Fabrik, an den Kontorpulten, in den Werkstätten stehen und denen hier durch ihren Führer und seine Beauftragten die Teilnahme an den Freuden beschert wurde, die bisher einer kleinen Schicht der Besitzenden Vorbehalten war und in allen anderen Ländern dieser Erde auch noch ist. Sie konnten es nicht verstehen, daß gerade das so
verlästerte nationalsozialistische Deutsch- land das hat zur Wirklichkeit werden lassen, was bei den Weltverbesserern aller Kategorien in allen Ländern nichts als graue Theorie und eine schöne Utopie geblieben ist. Darf es wundernehmen, wenn sie, als sie sich von der Richtigkeit persönlich überzeugt hatten, in staunender Ehrfurcht den Arm zum deutschen Gruße hoben, als das schöne und stolze deutsche Urlauberschiff unter den Klängen seiner Hymnen die Heimreise in das Land antraten, das seinen Söhnen und Töchtern solches Erlebnis zu schenken vermag?
Neuer deutscher Ostasien Dampfer in Dienst gestellt.
Scherl-Bildmaterndienst
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Der Mitte Dezember v. I. in Anwesenheit des Führers vom Stapel gelaufene neue Ostasien- Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd „ S ch a r n h o r st" wurde nach seiner Abnahmefahrt von der Reederei in D i e nst g e st e l l t. Die „Scharnhorst", die einen Rauminhalt von etwa 18 300 Tonnen hat, ist das erste deutsche Seeschiff mit turbo-elektrischem Antrieb. Sie kann eine G e - schwindigkeit von etwa 20 Seemeilen t n der Stunde entwickeln und wird die Strecke Genua—Schanghai in einer Fahrzeit von 23 Tagen zurücklegen, das bedeutet eine erhebliche Beschleunigung des Ostasienverkehrs. Freitag verließ das Schiff die Kaifer-Schleufe m Bremerhaven zu feiner Abnahmefahrt. Die ganze Fahrt verlief bei strahlendem Frühlinaswetter und ruhiger See. An Bord befanden sich zahlreiche Vertreter der Regierung, der Wehrmacht und der Partei sowie der Wirtschaft. Um 12 Uhr erfolgte die feierliche Uebergabe des Schiffes von der herstellenden Werft an den Norddeutschen Lloyd. Dor der auf dem Sportdeck angetretenen Mannschaft übergab der Vorsitzende des Vorstandes des Norddeutschen Lloyd, Dr. F i r l e, das Schiff sodann dem Kapitän Stein. Dr. Firle erinnerte daran, daß die
„Scharnhorst" Gewässer und Meere durchfurchen werde, auf denen viele Kameraden im Weltkrieg für Deutschlands See- und Auslandsgeltung geblieben seien. Er gedachte des Mannes, dessen Namen das Schiff trägt und der nach dem Niederbruch Preußens durch die Schaffung eines Heeres der wahren Volksgemeinschaft die Voraussetzung für die Befreiung Preußens gegeben habe. Der Name „Scharnhorst" sei von dem Flaggschiff des letzten deutschen Kreuzergeschwaders in Ostasien getragen worden, das mit wehender Flagge und 1200 deutschen Männern dem Fahneneid getreu im Südatlantikt auf der Walstatt geblieben sei. In dem Neuaufbau des Passage- und Frachtdienstes nach Ostasien mit den Schiffen „Scharnhorst", „Gneisenau" und „Potsdam" beginne die erste Etappe eines erfreulichen Aufstieges. Diese drei Schiffe, die die traditionsreiche Reedereiflagge noch in diesem Jahre gen Osten tragen würden, gäben in Verbindung mit den Spitzenschiffen im Nordatlantik dem Lloyd seine alte Vorkriegsstelluna als internationale Passagereederei auf den beiden von Europa ausgehenden Hauptverkehrsrichtungen nach Osten und Westen wieder zurück.
Gireifzüge im Mittelmeer
Don Dr. Paul Rohrbach
Malta, April 1935. IV.
Sine Znselsestung.
Man kennt Malta als Station des englischen Mittelmeergeschwaders, deswegen ist es ja international so wichtig, aber auch sonst ist es ein merkwürdiges Stück Erde. Seine Bevölkerungsdichte beträgt, ohne alle Industrie, über 600 Seelen auf den Quadratkilometer, ist also bedeutend höher als in Industrieländer» wie Sachsen oder Belgien. Das wird erreicht durch eine sehr intensivierte Landwirtschaft, mit mehrfacher Fruchtfolge im Lauf des Jahres: viel Frühgemüse, Futtergewächse und der- ?leichen. Höchst interessant sind die vorgeschicht - ichen Denkmäler: ein in den Fels gehauenes unterirdisches Labyrinth und verwickelte oberirdische Bauten aus großen behauenen Blöcken und Platten, alles noch in der Steinzeit ohne Hilfe metallener
* Vgl. den letzten Bericht in Nr. 98 des Gießener Anzeigers vom 27. April.
Werkzeuge vollendet. Wahrscheinlich handelt es sich um Begräbnis- und zugleich Kultusstätten, die ebenso alt sind, wenn nicht älter, wie die ägyptischen Pyramiden. Seltsam ist auch die maltesische Sprache. Sie ist aus dem Arabischen entstanden, mit verstümmelten griechischen und italienischen Worten durchsetzt; außerhalb Maltas wird sie von keinem Menschen verstanden.
Die Hauptstadt von Malta ist La Valetta. An der Front der Hauptwache verkündet eine lateinische Inschrift, Malta sei „durch das Vertrauen Europas und gemäß dem Wunsch seiner dankbaren Einwohner" im Jahre 1814 an England übergeben worden. Hier haben Phönizier, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, Franzosen und Spanier geherrscht — bis Kaiser Karl V. die Insel den Johannitern schenkte, die sich in Rhodus nicht gegen die Türken halten konnten. Napoleon nahm sie auf feiner Fahrt nach Aegypten dem altersschwach gewordenen Orden weg, verlor sie aber schon nach wenigen Jahren an die Eng- l ä n d e r, denen ein solcher Stützpunkt im Mittel- meer höchst erwünscht war.
Don Englands Mittelmeerstellungen — Gibraltar, Malta Suez — hat jede ihren eigentümlichen Wert. Ursprünglich wünschte England nur deshalb Mittelmeermacht zu werden, weil es Frankreich von Süden her flankieren und den Orient beobachten wollte Seit der Erbauung des Suezkanals ist aber das Mittelmeer in noch ganz anderem Sinne lebenswichtig für England geworden. England könnte heute Gibraltar zur Not entbehren, weil bei der Schnelligkeit und dem großen Aktionsradius moderner Schiffe es nicht mehr soviel wie früher auf Zwischenetappen antommt. Absolut wichtig ist die Beherrschung des Suezkanals, aber weder Port Said noch das Aegypten benachbarte Haifa an der palästinensischen Küste sind Flottenstationen. Sie können auch kaum zu solchen gemacht werden. Malta ist die große befestigte Station, der Heimathafen für Englands Seestreitkräste im Mittelmeer. Der Hafen von La Valetta gilt feit Alters als uneinnehmbar, hier lagert darum alles, was die .Flotte braucht: Oel, Kohlen, Munition Proviant. Hier find auch mächtige Dockanlagen errichtet.
Ich habe eine Fahrt durch die Insel gemacht, die Frühkartoffelfelder und die vorgeschichtlichen Monumente besucht, auch den St. Paulsdom in Citta Vecchia, der „alten" Stadt — Paulus erlitt ja auf der Fahrt nach Rom an der Küste von Malta Schiffbruch und mußte den Winter hier zubringen — und zuletzt den Großmeifterpalaft in La Valetta, der jetzt dem englischen Gouverneur als repräsentativer Wohnsitz zur Verfügung steht. Die Stadt liegt hoch oben auf den Felsen, die das doppelte Hafenbecken umgeben und mit den schwersten Geschützen armiert sind. Unangreifbarer kann ein Ha
fen sein — wenn man die Begriffe früherer Kriegführung anwendet. Aber wie, wenn eines Tages die stolze Mittelmeerflotte Englands hier versammelt liegt, und es kommt ein überraschen« der Luftangriff? Dann wären die Riesenpanzer wie eine Herde im Pferch, der geschlossene Hafen mit seiner engen Ein- und Ausfahrt eine richtige Falle! Auf die dicht beieinander liegenden Schiffe, die keine Fahrt aufnehmen könnten, gäbe es vernichtende Treffer.
Der Luftkampf hat die Begriffe von dem, was früher Kriegführung war, gewandelt. Heute hat es von allen Seiten Nachrichten über Deutschlands „Verurteilung" in Stresa und Genf geregnet. Aber was will das gegen die geopolitische und geschichtliche Logik der Dinge sagen? Lloyd George teilt in seinen Kriegserinnerungen mit, der englische Generalstabschef Robertson habe mitten im Weltkrieg, vom Ministerpräsidenten zu einem Memorandum über die Friedensbedingungen aufgefordert, darin erklärt, im Interesse Englands müsse eine ftarfe deutsche Macht in Mitteleuropa erhalten bleiben! Die Gefährdung der englischen Flotte in Malta bei einem Luftangriff ist auch eine Predigt von dem jetzt so schwer zu verbessernden Fehler Englands, daß es durch die Entwaffnung Deutschlands sich selbst an Frankreich auslieferte. Wäre Lloyd George in Versailles dem General Robertson gefolgt — England brauchte heute keinem mit Rußland und Italien verbündeten Frankreich die Schleppe zu tragen, brauchte keine Sorgen gleich der um die Gefährdung Maltas zu haben und brauchte nicht mit feinen eigenen wirk- lichen Interessen gegenüber Deutschland — Versteck zu spielen!
Geschichten aus aller Welt.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Die gestohlene Kanone.
(ma) Schanghai.
Kennzeichnend für die hohe vaterländische Gesinnung, die auch das japanische Bauerntum beseelt, ist folgende Begebenheit, die soeben von Schanghaier Blättern aus dem Lande der Kirschblüte berichtet wird:
In der Nähe eines japanischen Dorfes bezogen kürzlich während eines Divifionsmanövers japanische Truppen, darunter auch Feldartillerie, ein Feldlager. Die Geschütze werden nachts nicht durch Posten bewacht, da sie unter dem Schutz der einheimischen Götter stehen. (Allerdings auch nur, solange es sich um Friedensübungen handelt, denn im Felde reicht der Schutz dieser Götter offenbar doch nicht aus!) Diesen Umstand machten sich zwei Brüder, Bewohner des nahen Dorfes, zunutze und stahlen eine leichte Kanone. Der Entdeckung des Diebstahls folgte die der Täter am nächsten Morgen auf Dem Fuße. Sie wurden also verhaftet. Damit aber gab sich die Dorfbevölkerung nicht zufrieden. Sie zog unter Lärm und Drohungen gemeinsam vor das Haus der beiden Brüder, die schon längst abgeführt waren und wollte die aus siebzehn Köpfen bestehende Familie der beiden Uebeltäter zwingen, sofort ihre „Sachen zu packen" und für ewig den heimatlichen Landstrich zu verlassen. Eine Verbannung also gleichsam durch einen Spruch der Lynchjustiz. Militär und Polizei mußten einschreiten, um die Familie vor diesem Los zu bewahren.
Daraufhin beschloß das Dorf folgende Strafe für die siebzehn Angehörigen der beiden Geschützdiebe: Zahlung einer Buhe von 500 Pen an die japanische Armee, Verpflichtung jedes Familienmitgliedes, täglich fünf Jahre lang zwei Stunden im Tempel des Dorfes eine Sühnegebet zu verrichten und unentgeltliche Uebernahme der Pflege und Beaufsichtigung des Dorffriedhofs auf Lebenszeit.
Die Familie ging — während die beiden Diebe inzwischen bereits zu Zwangsarbeit verurteilt worden waren — auf diese schweren Bedingungen ein und wird nun jeden Tag im Tempel durch Beauftragte des Dorfes in ihren Sühnegebeten gewissenhaft kontrolliert. Sie zahlte auch sofort die 500 Pen für die Armee ein, erhielt sie aber übrigens post- wendend und mit bestem Dank zurück. — Was die beiden Diebe eigentlich mit der Kanone wollten, wird leider nicht gesagt.
Auch ein Rekord.
(ur) Melbourne.
Welche Blüten doch die Rekordsucht treibt! Da hatte ein etwas komischer Uhrmacher in Brisbane (Australien) eine gewöhnliche Nähnadel genommen, sie in sieben gleiche Teile gespalten und diese Teile dann auf einen sehr feinen Draht aufgespannt.
Ein Kollege in Melbourne wollte ihn übertreffen und bohrte in eine soche Nadel ein Loch in der ganzen Länge und brachte daran eine andere Nadel unter.
Der erste Rekordjäger fühlte sich darob gekränkt. Er opferte nun vier Monate, um drei Nadeln jede in der anderen unterzubringen und in der dritten eine vierte verschwinden zu lassen, die mit einem
bloßen Auge überhaupt nicht mehr wahrzunehmen ist. Der Sinn dieser Experimente ist leider unbekannt.
Gummikragen verboten!
(th) Neuyork.
In den Verordnungen des Staates Wisconsin (USA.) gibt es eine höchst kuriose Verfügung, die besagt, daß Elektrotechnikern und Mechanikern, die an Hochspannungsleitungen arbeiten, das Tragen von Gummikragen strengstens verboten ift
Eine solche, in der ganzen Welt wohl einzigartige Verfügung reizt natürlich, nach dem Ursprung zu fahnden. Diese Ermittlungen hat nun jemand, der viel Zeit hatte, durchgeführt. Er ist auf folgenden Tatbestand gestoßen:
Dor vielen Jahren arbeitete einmal ein Mechaniker an einem Motor, der sich als bockbeinig erwies. Der Mechaniker trug einen hohen und schön eenden Kragen aus Zelluloid. Als er sich im
•eifer feines Berufes zu tief über den Motor beugte, kam er mit einer Starkstromwelle in Berührung, fein Zelluloidkragen fing Feuer und der Mechaniker lief mit einer brennenden Halsbinde einige Sekunden im Kreise...
Seitdem ist der Gummikragen zu einem Schreckgespenst in Wisconsin geworden, wie sich aus der vorstehenden zitierten Arbeitsbestimmung einwandfrei ergibt.
Der Fisch im Kerzenhalter.
(ku) Philadelphia.
Weil sich seit einigen Monaten die Kerzenfabrikanten Amerikas darüber wundern, daß der Verbrauch an diesen alten und so traulichen Lichtern selbst in den entlegensten Indianerreservationen so stark zurückgegangen ist, spürte man den Ursachen nach. Und entdeckte schließlich den Grund dieses Rückganges: ein alter Indianer, dem die Krise nicht mehr genug Geld gelassen statte, um sich die notwendigen Kerzen kaufen zu können, besann sich auf ein altes Stammesgeheimnis, das einfach darin bestand, einen bestimmten Fisch, der an der Küste von Westamerika auftaucht, zu fangen, einen Docht hindurchzuziehen und ihn wegen seiner überaus großen Fetthaltigkeit wie eine Kerze zu verbrennen. Wenn man von dem Geruch absieht, soll diese „Kerze" allen Anforderungen entsprechen und vor allem den Vorteil haben, billiger zu sein. Denn man braucht sie sich schließlich nur mit der Angel- rufe aus dem Fluß zu fischen...
Eine Schule demonstriert für ihren Schutzmann.
(h) Pittsburg (Pennsylvania).
Der Schutzmann, der vor der großen Staatsschule in Pittsburg Verkehrsdienst tat, war der Freund aller Schüler. Zu ihrem Erstaunen sahen sie nun vor einigen Tagen einen anderen Polizisten auf» tauchen, der ihnen offenbar weniger sympathisch war. Die Kinder begannen sofort ihre Nachforschungen einzuleiten und erfuhren, daß „ihr" Schutzmann versetzt worden war, weil er einen Schüler nicht ausgeschrieben hatte, der einen Verstoß gegen die Derkehrsgesetze beging.
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