Ausgabe 
4.4.1935
 
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Nachrichten. Anschließend Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14.15: Nach­richten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Für die Frau. 16: Kleines Konzert. 16.30: Kriegsgefangen in Indien. Hinter Stacheldraht in der Sandsteppe von Ahmednagar. Erinnerungen. 16.45: Der Himmel im April. Die geheimnisvolle Höhenstrahlung aus dem Weltenraum. Ein Vortrag von Prof. E. Sittig, Frankfurt a. M. 17: Nach­mittaaskonzert. 18.30: Jugendfunk. 18.45: Das Le­ben spricht. 19: Unterhaltungskonzert. 20: Nach­richten. Anschließend: Der 'Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.15: Stunde der Nation. Wilhelm von Humboldt zum Gedächtnis. 21: Kammermusik. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sende­bezirk. 22.30: Die Sportschau der Woche. 23: Nacht­musik.

Oberhessen.

Landkreis Gießen.

* Beuern, 4. April. Eine schwere In­fektion zog sich der hiesige Arbeiter Richard T h u r o w zu. Er hatte eine kleine Wunde an einer Hand, die er wenig beachtete. In diesen Tagen streute er Kunstdünger und zog sich dabei die Infektion zu, die der Anlaß war, daß er sich nach Gießen in ärztliche Behandlung begeben mußte.

* Harbach, 4. April. Der 26jährige land­wirtschaftliche Arbeiter Jossf Massen zog sich durch einen Axthieb eine schwere Ver­letzung des linken Fußes zu. Der Ver­unglückte mußte zur Behandlung nach Gießen ge­bracht werden.

Q] Allendorf a. d. Lahn, 3. April. Im Rah­men der von der DT. veranstalteten Winter- h i l f s w o ch e hielt auch der hiesige T u r n v e r - e i n am letzten Sonntag einen turnerischen Werbe­abend ab. Der Saal der GastwirtschaftZur Linde" war bis auf den letzten Platz besetzt. Nach dem Auf­marsch der über 70 Teilnehmer brachte die Schul­jugend einen passenden Sprechchor und zwei Lieder zu Gehör. Anschließend sprach der Führer des Turn­vereins, Albert L u h, von den Zielen der DT. und der damit zusammenhängenden Arbeit. Seine Worte, die beifällig ausgenommen wurden, klangen aus in einer Mahnung an die Eltern und besonders die Jugend. Ein gut zusammengestelltes turnerisches Programm unterhielt die Zuschauer aufs beste und ließ einen Einblick in die während der Winter­monate geleistete Arbeit tun. Die Jungmädels er­freuten mit schönen Reigen, die Schülerinnen, Schüler, Turnerinnen, Turner und alte Herren konnten an allen Geräten und durch exakte Frei­übungen gefallen. Besonderen Beifall ernteten sechs aktive Turner mit ausgezeichneten Bodenübungen. Auch eine kurze Ehrung der am Vormittag in Heu­chelheim siegreichen zwölf Schüler und Jugend­turner paßte gut in den Rahmen. Der Gesang­vereinEinheit" stellte sich mit verschiedenen gut wiedergegebenen Chören in den Dienst der Sache. Alles in allem: der Abend war ein voller Erfolg, und ein ansehnlicher Betrag konnte dem Winterhilfswerk zugeführt werden.

ex) Eberstadt, 4. April. Der Fuhrmann einer Mühle in Griedel war am Montag zu spä­ter Abendstunde mit seinem schwerbeladenen Fuhr­werk arrf dem Heimweg. Auf der Straße zwischen

Lich und EberstM bemerkte er, daß smes der Pferde zusehends erkrankte. Er spannte das Pferd aus und führte es m einen Stall in Eberstadt. Das gut gepflegte Tier verendete dort noch am bleichen Abend. Der Arzt stellte Darm ver­schling ung fest.

* Hungen, 4. April. Der 30jährige Berg­mann I. K. Keil von hier erlitt in Ausübung seines Berufes eine Beckenquetschung, die seine Ueberführung in die Klinik nach Gießen not­wendig machte.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

<£ Rodheim a. d. Bieber, 2. April. Das Ereignis des vorigen Sonntags war in unserer Gemeinde die Handarbeitsausstellung im Benderschen Saale. Fräulein Marta Helwig (Gießen), die seit Jahren den Koch- und Haushal­tungsunterricht sowie den gesamten Handarbeits­unterricht an der hiesigen Volksschule erteilt und neuerdings auch als Lehrerin für die Mädchen­fortbildungsschule gewonnen wurde, hatte zur Be­sichtigung ihrer Unterrichtsergebnisse eingeladen. Mit viel Eifer und Geschmack hatten Lehrerin und Schülerinnen alles zusammengetragen, was fleißige Hände im vergangenen Schuljahre geschaffen haben, und mit berechtigtem Stolz zeigten die werdenden Meisterinnen ihren Müttern und Patinnen ihre Kunstfertigkeiten, doppelt stolz, wenn Lob und An­erkennung gezollt wurden. Und es muß wirklich anerkannt werden: es ist erstaunlich, zu welchen Leistungen die kleinen Mädchen bei geschickter An­leitung gebracht werden können. Besonderes Inter­esse fanden bei den Besuchern der Ausstellung immer wieder die Stopf- und Flickarbeiten, die

Auf Anordnung des Hessischen Sängerbundes fand ein fruchtbarer Chorleiter-Schulungs­kursus in Nidda statt, der im Saale des Gambrinus" abgehalten wurde. Etwa 40 Teil­nehmer waren dazu aus den Sängerkreisen Nid­datal (Sitz Ober-Schmitten), Vogelsber g-Süd (Sitz Ortenberg) undC h a t t i a" (Sitz Nonnen- roth) erschienen. Als Schulungsleiter war Musik­lehrer Blaß (Gießen) ernannt.

Am Samstagnachmittag eröffnete der Kreiswal- ter des Sängerkreises Niddatal, I. Diehl-Ober- Schmitten, mit Gruß- und Einführungsworten die Tagung. Er gedachte u. a. der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, die auch in Sängerkreisen Helle Begeisterung ausgelöst habe, und gab dem Wunsche Ausdruck, daß auch einmal eine zu ver­ordnende S i n g p f l i ch t der Sängerbewegung neuen Auftrieb geben möchte. Anschließend sprach Schulungsleiter Blaß über die K u l t u r a u f - gaben der Gesangvereine im Dritten Reich und das neuzeitliche Liedgut. Er besprach in diesem Zusammenhang den homophonen und polyphonen Tonsatz und gab den Chorleitern auf, beide Formen in gleicher Weise bei ihrem Lied­gute heranzuziehen.Demoffene n" oderG e - m e i n sch a ft s si n g e n", d. h. dem Singen in und m i t dem Volke, sei heute größte Bedeutung zuzumessen. Zugunsten des einstimmigen Volksliedes

teilweise so meisterhaft ausgeführt waren, daß sie von geübten Mutterhänden kaum besser angefertigt werden könnten. Recht lehrreich waren auch die Darbietungen der Kochschule, bei denen besonders die Kochrezepte mit den Mengenangaben und Preis­berechnungen ins Auge fielen. Einen besonderen Teil der Ausstellung bildeten die Unterrichtsergeb­nisse der Mädchenfortbildungsschule. Zwar besteht diese in unserem Orte erst seit dem letzten Winter, doch dürften diejenigen, die dieser neuen Einrich­tung immer noch teils ablehnend, teils zweifelnd gegenüberstehen, eingesehen haben, daß die jungen Mädchen unter der Anleitung von Frl. Helwig recht wertvolle Dinge erarbeiten können, wenn der Wille zum Lernenwollen vorhanden ist und etwas Ansporn zum Lernensollen von Hause aus den jungen Mädchen mit auf den Schulweg gegeben wird. Leider blieb die Besuchsziffer gegen das Vor­jahr erheblich zurück. Doch das ist ja mehr ein Nachteil für diejenigen, die sich diese Ausstellung nicht angesehen haben. Manchmal kann man sogar noch von den Kindern lernen!

+ Kinzenbach, 2. April. In der Schule wurden die im Laufe des Jahres unter der Leitung der Handarbeitslehrerin Alma P e u f ch gefertigten Handarbeiten zur Schau gestellt. Man sah Strick- und Näharbeiten, Leibwäsche und Sticke­reien, außerdem wurden Kleidungsstücke gezeigt, die geflickt worden waren. Viel beachtet wurden auch die in der ersten Klasse geführten Schulzeitungen und Zeichnungen. Die Ausstellung war sehr gut besucht.

* Hörnsheim, 4. April. Der hiesige Land­wirt Ludwig Schäfer erlitt durch einen unglück­lichen Sturz einen Unterschenkelbruch und mußte sich in ärztliche Behandlung begeben.

und des zeitgebundenen Liedes müsse das vereins­mäßige Singen als Vorbereitung für Konzert stär­ker in den Hintergrund treten. Zur Belebung des Ge- meinschastssingens seien Kanons zu erarbeiten, die Lieder in verteilten Rollen zu singen und auch das Quodlibet (mehrere Melodien werden gleichzeitig gesungen!) als aufmunterndes und belustigendes Moment heranzuziehen. Um Miß­erfolge von vornherein auszufchalten, müsse der Chorleiter mit einem genau festgelegten Plan vor die Singgemeinde treten und sie in wenigen Augen­blicken für die Idee begeistern können.

Zum praktischen Teil übergehend zeigte der Schu­lungsleiter den Aufbau mehrerer Kanons, die von den versammelten Chorleitern gesungen wurden. Ein Quodlibet steigerte die Sangesfreudigkeit. Im weiteren Verlaufe der Tagung wurde der Pflicht­chorB a u e r n e r d e" von Karl Eggers vorbe­reitet und gesanglich durchgeführt. Der melodische Aufbau wurde klargelegt, die Eigenart der Kompo­sition, die verschiedentlich den Nonenakkord bevor­zugt, herausgearbeitet und aus manche Schwierig­keit im Singen hingewiesen. Mit einem sehr an­regenden Vortrag über Atemtechnik, Ton­bildung, Aussprache und Dynamik fand der erste Schulungstag seinen Abschluß.

Der Sonntagmorgen wurde zum größten Teil mit der Besprechung der Chorliteratur ausgefüllt.

die in Gebrauchs- und Leistungstiteratur geglkedeH wurde. Der Schulungsleiter zeigte, was an beni vorhandenen Liedgut auszumerzen fei und road nach wie vor gesungen werden könne. Er empfahl den Chorleitern die Beschaffung desAuswahl« bandes" des Deutschen Sängerbundes, der das! Liedgut aufgezeichnet habe, das als wertvoll anzua sehen sei. Kompositionen von Konradin Kreutzer, Franz Schubert, Karl Maria von Weber, Heinrich Marschner, Max Bruch, Robert Schumann, Johan« nes Brahms u. a. veralteten nie. Auch die Silcher« scheu Volkslieder, in denen mit einfachsten Mitteln! Wertvollstes gestaltet wurde, würden fortleben. Siel sollten aber nicht zu häufig in Erscheinung treten, lieber neuzeitliches Liedgut unterrichte man sich am besten aus dem Verzeichnis der Liederblätter des Deutschen Sängerbundes. Die Vertonungen vor? Walter Rein, Harry Latzka, Georg Böttcher, Wilhelm Rinkens, Hans Heinrichs, Wilhelm Knöchel, Bruno Stürmer, Hans Lang, Armin Knab, Nellius u. a, seien immer empfehlenswert. Nur sollten die Ver­eine auf Chöre verzichten, denen sie stimmlich und technisch nicht gewachsen seien. Das ThemaChor­literatur" veranlaßte eine außerordentlich lebhafte Aussprache, an der sich ein großer Teil der Chor« leiter beteiligte. Viele Anfragen konnten geklärt, mancher Zweifel beseitigt werden. Um 10.15 Uhr hörte man die Frankfurter Rundfunksendung Chorgesang" ab. Sie gab dem Schulungsleiter Ge­legenheit, aus eigener Erfahrung über das Rund« funkfingen der Gesangvereine zu sprechen und diü vorgetragenen Chöre der Sendung zu würdigen.

Zur Schulung am Nachmittag hatten sich diS Gesangvereine von Wallernhausen, Bors« d o r f und Nidda eingefunden, die zu einem statt­lichen Klangkörper zusammengeschlossen wurden. Der Schulungsleiter führte zunächst mit allen Versam­melten eineoffene Singstunde" durch, dis von allen Beteiligten als ein tiefgehendes Erlebnis empfunden wurde. Alle waren begeistert bei der Sache, sangen Volkslieder mit verteilten Rollen, Ka« nons, Quodlibets und wieder Volkslieder, fo daß es eine Lust war, zuzuhören. Jeder empfand es, daß nur dieser Weg dahin führt, das ganze Volk wieder zum Singen zu bringen.

Nach kurzer Pause wurden die beiden ChöreLied der Bauleute" undDeutschlands Heil'ger Name!", die von allen Sängern eingeübt waren, nach musika­lischen und gesanglichen Gesichtspunkten besprochen und dann zum schönen Portrag gebracht. Mängel und Verstöße wurden dabei beseitigt, Unebenheiten ausgeglichen. Verschiedene Chorleiter wurden heran- gezogen, die Chöre zu dirigieren. Die Sänger folgten bereitwilligst allen Anordnungen. Man darf ihnen die Anerkennung nicht vorenthalten, wirklich schön gesungen zu haben.

Gegen 18 Uhr wurde die Tagung geschlossen, Kreiswalter Diehl brachte dem Schulungsleiter Blaß, den er als den feinsinnigen Musiker und' Gesangslehrer bezeichnete, der es meisterhaft ver­stehe, zu gestalten, zu begeistern und befruchtend zu wirken, den herzlichsten Dank zum Ausdruck. Auch den Sängern und Chorleitern dankte er ebenso herz­lich für ihre freudige Mitarbeit im Dienste des deut­schen Liedes, dem unser Führer wieder Inhalt, Kraft und Schwung gegeben. Mit dem Deutschlandlied und dem Horst-Wessel-Lied fand die von allen Beteiligten als äußerst aneifernd und befruchtend gewertete Ta­gung ihren Ausklang.

Chorleiter-Gchulungskursus in Nidda.

Die Geburt eines gesunden Stammhalters zeigen in dankbarer Freude an

Günther Breithaupt

Oberleutnant und Kompanie-Chef

und Frau Lotte, geb. Oenninghoff

Gießen sz.Z. Kath. Schwesternhaus), den 4. April 1935

1962 D

Volksdeutsche Feierstunde für alle

Maria Kahle spricht in Gieren!

Samstag, den 6. April, 20 Uhr, in der Aula der Universität Eintritt frei I

Frauengruppe des V.D.A.

1928 D

Für die uns anläßlich unserer Vermählung und Geschästseröffnung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst

Heinrich Reih, Bäckermeister und Frau «Zlise, geb. Michel

Gießen (Licher Straße 86), den 4. April 193S

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Bilanz am 31. Dezember 1934.

I. Anlagevermögen

1.Bebaute Grundstücke

a) Bankgebäude

d) Sonstige Grundstücke

2. Unbebaute Grundstücke 3. Geschäftseinrichtung ..

II. Beteiligungen

III. Umlaufsvermögen

1. Forderung en

a) Festbefristete Hypo­theken

b) Vorschüsse g. Wechsel o) Forderungen in lau­fender Rechnung...

2. Geschäftswechsel

3. Einzugswechsel

4. Wertpapiere.........

5. Bankguthaben

6. Postscheck- und Reichs­bank-Guthaben

7. Kassenbestand

3Ut

275 000,

33 500,

13 000,

10 000,

15 000,

164444,18

117 930,75

1730 284,69

338 201,35

2176,56

77 847,65

110 714,94

67 857,28

46 099,54

3 002 056,94

I. Geschäftsguthaben

1. Verbleibend. Mitglieder

2.Ausscheidend.Mitglieder

II. Reserven

Gesetzlicher Reservefonds.

III. Verbindlichkeiten

1. Einlagen

a) mit Kündigungsfrist , bis zu 7 Tagen......

b) mit Kündigungsfrist von 7 Tagen bis zu 3 Monaten

c) mit Kündigungsfrist über 3 Monate. ...

d) Einlagen in laufender Rechnung .

2. Aufgenommene Gelder a) Hypotheken b) Bankschulden

IV. Posten zur Rechnungsab- grenzung..............

V, Reingewinn

Gewmnvortrag aus dem Vorjahr.............

Reingewinn 1934

JUt

478 76348

41884,33

170 234,

144 632,60

1045 510,96

241443,08

671 483,23

165 000,

13 926,43

3442,04

1752,99

23 983,80

3 002 056,94

Aufwendungen Gewinn- und Verlustrechnung. @rMge

1. Ausgaben f. Zinsen u.Prov. 80 878,74

2. Perchnliche Unkosten...... 76 280,94

3.Sachliche Unkosten 13 876,92

4-Steuern ............... 10 398,79

5. Abschreibungen 28 614,08

6.Sonstige Aufwendungen .. 9 849,84

7. Reingewinn............. 25 736,79

1. Annahmen aus Zinsen und Provision.............. 238 468,11

2. Außerordentliche Erträge .. 5 415,

3. Gewinnvortrag a. ü.Vorjahr 1752,99

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bat^ am Jahresschluß 1138 Mitglieder. Im Jahre 1934 traten eiPr* Durch Tod, Kündigung und Ausschluß schieden 124 Mitglieder aus* Die Geschaftsguthaben verminderten sich in der gleichen Zeit um 3LH 35 059 39 Die ^ 1312 00(b-mmÖerten 11C6 um 72 000,-. Letztere betrugen amJahrGschMß

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von dem größten Filmwerk der Saison:

Der alte lind der junge König

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