Ausgabe 
4.3.1935
 
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Schwere Zuchthausstrafen im Höfeld-Prozeß.

Vater und Mutter je 15 Jahre Zuchthaus, die Tochter freigesprochen.

LPD. Frankfurt a. W.» 2. TNärz. 3m Hofeld-Prozeh beantragte Staatsanwatt- schaftsral Dr. Reiners nach dreieinhalbstündigem Plädoyer gegen die Eheleute Wilhelm und TNinna Hofeld wegen versuchten TNordes j e 15 3ahre Zuchthaus, je 10 3ahre Ehrverlust und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht. 3n der gegen höfeld beantragten Strafe befindet sich eine fünf­jährige Zuchthausstrafe wegen schwerer Kindes- mihhandlung. Der Staatsanwalt ersuchte das Ge­richt, höfeld die Untersuchungshaft anzurechnen, feine Ehefrau aber fei dieses Gnadenerweises un­würdig. Gegen Winni höfeld lieh der Anklage­vertreter die Anklage wegen Beihilfe zum Mord­versuch fallen und stellte es dem Gericht anheim, zu prüfen, ob das Mädchen wegen Vergehens gegen § 139 des StGB. (Richlanzeige eines zur Kenntnis gelangten Verbrechens) zu bestrafen fei.

Rach zweistündiger Beratung wurde das Urteil

aktion des Körpers. Das schlechte Gewissen der Eltern, besondern das der Mutter, geht daraus her­vor, daß sie nachher der Minni einschärft, wie sie sich verhalten solle. Offenbar ist der verbrecherische Wille. ' Beide Eltern sind nach dem Gutachten des Pro­fessor Hey, dessen Ausführungen das Gericht sich voll und ganz zu eigen machte, voll verantwortlich. Die Mutter unbedingt, der Vater auch, obwohl er Psychopath ist. Milderungsgründe hat das Gericht nicht finden können gegenüber der furchtbaren Ver­worfenheit dieses ^Verbrechens. Der Ehemann ist vielleicht nicht ganz so schlimm zu verurteilen, als feine Frau. Die Frau hat auch in der Hauptver­handlung noch zu behaupten gewagt, sie fühle sich unschuldig, und sie berief sich in frivoler Weise auf ein höheres Gericht. Bei dem Ehemann hat sich Reue gezeigt, bei der Frau war nicht die geringste

Reue wahrzunehmen. Es wäre völlig angebracht gewesen, die Frau noch höher zu bestrafen, wenn das Gesetz die Möglichkeit dazu gegeben hätte.

Bezüglich der angeklagten Tochter Minni hat sich das Gericht aus zweckmäßigen Gründen für zu­ständig erklärt. Minni ist Jugendliche. Das Gericht hat in Uebereinstimmung mit dem Gutachter Pro­fessor Hey die Ansicht vertreten, daß zur Zeit der Tat die Minni auf Grund ihrer geistigen Ent- Wicklung fähig war, die Tragweite der Tat zu be­urteilen. Das Gericht war der Ansicht, daß sie von der Beihilfe zum Mordversuch freizusprechen ist, denn der Vorsatz Minnis ging nicht dahin, die Eltern zu unterstützen. Es blieb nur die Frage, ob sie nicht wegen Unterlassung der Anzeige zu be­strafen war. Sie konnte der Ansicht sein, daß sich die Hilde schon retten würde durch Fortlaufen, anderseits konnte sie sehr leicht annehmen, daß das ganze nur ein furchtbarer Einschüchterungsakt der Eltern darstellte, um besonders nachhaltig auf Hilde einzuwirken.

Nach der Verkündung des Urteils gaben die Ver­urteilten eine Erklärung nicht ab.

Der (Sternhimmel im März.

gefällt. Das Schwurgericht verurteilte die Eltern Wilhelm und Minna Höfeld wegen gemein­samen Mordversuchs und den Angeklagten Wilhelm höfeld auch wegen fortgesetzter schwerer Kinder- mihhandlung zu je 15.Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. Die mitangeklagte Tochter Minni höfeld wurde freigesprochen.

Sonnenaufgang von 6.50 bis 5.40 Uhr, Sonnen­untergang von 17.40 bis 18.30 Uhr. Lichtgestalten des Mondes: 1. Viertel am 12. um 2 Uhr, Voll­mond am 20. um 7 Uhr, letztes Viertel am 27. um 22 Uhr.

Der hellste Fixstern des Himmels, der Sirius, ist in diesem Monat noch voll sichtbar, und wir er­freuen uns an seinem Gefunkel, das das aller

in Kilometer ausgedrückt. Er erstrahlt etwa 25mal so hell wie unsere Sonne und gehört zur Gruppe der sogenannten ^-Sterne, in deren Spektrum die Wasserstofflinien eine beherrschende Stellung ein­nehmen. Die Wärme seiner Oberfläche mag 10 000 Grad betragen gegen etwa 6000 der Sonnenober­fläche. Dies alles sind an sich keine auffallenden Eigenschaften, aber trotzdem ist die Rolle, die dieser

Die Urteilsbegründung.

In der Urteilsbegründung betonte Landgerichts­direktor Goltermann u. a.: Der vorliegende Fall stelle ein Verbrechen dar, das in Deutschland in der Rechtsgeschichte noch nie dagewesen sei, ein Verbrechen, das der wiedererweckten deutschen Volksseele vollkommen fremd sei. Die Volksseele könne sich nicht erklären, wie ein solches Verbrechen in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich sei. Die Wurzeln der Tat lägen nicht in der jetzigen Zeit, sondern sie gingen viel weiter zurück und seien auf Veranlagung und Vererbung zurückzuführen.

Der Vorsitzende betonte dann, daß wir zur Er­ziehung der Jugend auch die Züchtigung brauchten, ober was hier geschehen sei, gehe über den Rahmen des Erlaubten weit hinaus, es handele sich nur um Roheiten. Was geschehen sei, verlange strenge Sühne nach dem Volksempfinden. Es fei Sache des deutschen Richters, dem gesunden Menschenverstand im Volksempfinden Rechnung zu tragen. Es könne hier keine Rede von einem straflosen Selbstmord, oder von einer straflosen Selbsthilfe sein. Die Tat der Eltern sei vielmehr schwer strafbar. Das Gericht sei der Ansicht, daß die 14jährige Hildegard kein Engel ist, aber manches was sie tat, sei auf ihren Geschlechtstrieb zurückzuführen. Sie hätte keine Er­ziehung gehabt und sei auf Abwege geraten. Ihr eigener Wille sei aber völlig ausgeschaltet gewesen.

Das Gericht war an das Gesetz gebunden und konnte Bestrafung nur wegen Mordversuchs ein­treten lassen. Nach der eigenen Ansicht der Eltern mußte ihre Handlung den Tod der Hilde herbei­führen. Sie wußten, daß die Hilde mit ihren mangelhaften Schwimmkenntnissen sich nicht retten konnte. Die Eltern wollten ihren Tod haben. Der Vater rechnete auch mit der Möglichkeit des Todes, das beweisen seine Aeußerungen, die er nach der Rückkehr in seine Wohnung seiner Frau gegenüber machte. Alle Handlungen der Angeklagten liegen in einer Linie. Der Vater treibt der Hilde mit der Peitsche jeden eigenen Willen aus. Die Tat wird noch verschlimmert durch die Untätigkeit des Vaters, der nichts zur Rettung der Hilde unternimmt, als er hört, wie sie ins Wasser springt. Wenn das Kind beim Hineinspringen in das Wasser oder beim Wie­derauftauchen erstmals gegen das väterliche Verbot handelt und schreit, so ist dies eine natürliche Re­

STERNBILDER;

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STABEN

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Mars (§) Jupiter <Q>Saturn

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Mond:

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Sterne:

Kleine Buch- < staben

anderen Sterne weit hinter sich läßt. Er ist der einzige Fixstern, der sogar im Kalender eine gewisse Rolle gespielt hat, woran jetzt noch der Name der Hundstage" erinnert. Das sind die Tage, an denen dieser Hauptstern desHundes" am Morgenhimmel sichtbar wird. Allerdings verdankt er diesen Ruhm des hellsten aller Fixsterne nicht einer ihn selbst auszeichnenden Eigenschaft, sondern lediglich dem Umstand, daß er von den bei uns mit bloßem Auge sichtbaren Sternen der nächststehende ist. Da er zu den etwa 2000 Sternen gehört, deren Entfernung von uns wirklich gemessen ist, läßt sich mit aller Sicherheit sagen, daß er knapp 9 Lichtjahre entfernt ist, das heißt, das Licht braucht 9 Jahre, um von ihm bis zu uns zu gelangen. Wer große Zahlen liebt, kann eine 8 hinschreiben und ihr 13 Nullen anhängen, dann hat er die Entfernung des Sterns

Der die 24 Stundenzahlen von Mittel* nacht bis Mitternacht eines Tages ent haltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei- ger der Himmelsuhr in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt* Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Be­obacht ungs stunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin- eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo­natsmitte ist der gerade Pfeilz» Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats­mitte */» Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutete Licht» gestalt zeigt.

Stern in der neueren auf die Physik gegründeten Himmelskunde spielt, nicht geringer als die in der alten. Seitdem der große Beste! aus einigen Un­regelmäßigkeiten seiner Bewegung auf einen un­sichtbaren Begleiterstern schloß, der sich dann später als einer der sonderbarsten Sterne des Himmels entpuppte, hat der Sirius für den Sternfreund so­zusagen etwas Ehrwürdiges bekommen.

Am 21. um 14.18 Uhr schneidet der Sonnen­mittelpunkt den Himmelsgleicher, der Frühling im Sinne der Himmelskunde und des Kalenders be­ginnt. Zu keiner Zeit des Jahres werden die Tage so schnell länger als jetzt. Daher auch die starken Aenderungen am Sternhimmel! Zu Beginn des Monats ist er bei dem noch frühen Eintritt der Dunkelheit noch recht winterlich; gegen Ende, wo es ja eine Stunde später dunkel wird, sehen sich die

Winterfternbikver ganz tn den Westen gedrängt, während im Nordosten der große Bär hochsteigt, der zuerst den Arctur und weiterhin das ganze Frühlingsdreieck" Arctur, Wega und Spica nach sich zieht.

Don den Wandlern eilt der Mars seiner Gegen- stellung zur Sonne (der sogenanntenOpposition") entgegen; er ist daher rückläufig, erst langsam, dann schneller, was an der unter ihm stehenden Spica leicht erkannt werden kann. Erst in später Nacht erscheint der Jupiter zwischen der Waage und dem Skorpion. Besonders erfreulich ist die Venus, die als glänzender Abendstern immer heller erstrahlt und gegen Monatsende etwa zweieinhalb Stunden lang sichtbar bleibt.

Fortschreitende Genesung des Bischofs von Mainz.

LPD. Mainz, 3. März. Im Befinden des Bischofs Dr. Ludwig Maria Hugo hat sich eine zunehmende Besserung eingestellt. Zur Erlangung der völligen Wiederherstellung begab sich der Bischof nach Ludwigshafen in das St. Marien-Krankenhaus.

Oie Bottenhorner Heide wird urbar gemacht.

Biedenkopf, 2. März. (LPD.) Die bekannte Bottenhorner Heide zwischen Bottenhorn und Hülshof wird jetzt urbar gemacht werden. Das Projekt umfatzt etwa 2000 Tagewerke; etwa 40 arbeitslose Volksgenossen werden hier auf län­gere Zeit Arbeit und Brot finden.

Milchbändler vom Auto tödlich verletzt.

LPD. Frankfurt a. M., 2. März. In den frühen Morgenstunden des Samstag wurde der 63 Jahre alte Milchhändler Funk, der mit feinem Milchkarren die Mainzer Landstraße überqueren wollte, von einem Auto angefahren und mit großer Wucht zur Seite geschleudert. Funk erlitt einen schweren Schädelbruch und starb noch bevor er ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Wetterbericht

des Reichswetlerdiensies. Ausgabeort Frankfurt.

Das nordeuropäische Hochdruckgebiet hat sich kräf­tig weiter verstärkt und sich uns genähert. Damit hat die Zufuhr kalter polarer Luft stärker? Aus­maße angenommen, so daß allgemein über dem Kontinent die Temperaturen noch zurückgeganqen sind. Da es in Mittel-, Nord- und Ostdeutschland vielfach zum Auftreten einer Schneedecke gekom­men ist, haben die Fröste in diesen Gebieten beson­ders starke Ausmaße angenommen, während sie bei uns bisher noch gering blieben. Der Einfluß des Hochdruckgebietes auf unser Wetter wird weiter zunehmen.

Aussichten für Dienstag: Wolkig bis heiter, vereinzelt leichte Schneefälle, Fröste weiter zunehmend, lebhafte östliche Winde.

Aussichten für Mittwoch: Fortdauer des zeitweise heiteren Frostwetters.

Lufttemperaturen am 3. März: mittags 3,5 Grad Celsius, abends 0,8 Grad; am 4. März: morgens 0,7 Grad. Maximum 3,7 Grad, Minimum1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. März: abends 3 Grad; am 4. März: morgens 1,9 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 0,8 Stunden.

Wintersport.

Schwarzwald: Feldberg: Nebel,7 Grad, 200 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 18 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen: Garmisch-Partenkirchen: Schneefall, 2 Grad, 35 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 18 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Harz: Schierke: Bewölkt,9 Grad, 53 Zenti­meter Gesamtschneehöhe, 8 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

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jede gezogene Nummer sind zwei gleich

hohe

Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf

die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

20. Ziehungstag

2. März 1935

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 5000 M. 14754

6 Gewinne zu 3000 M. 55621 155515 368724

8 Gewinne zu 2000 M. 27171 28579 131577

196463

46 Gewinne zu 1000 M 32346 51259 60202 62285 77335 144329 146493 150618 165993 176000

202554 207396 221064 222852 228611 231055

237329 266951 281091 319085 322336 389664

5711

9317

36752

53810

60941

78213

98673

115128

135873

213328

255926

305960

357404

11938 36891 54022 61575

82163 100403 112988

131240 147193

165693 175456 191502 202529 212362 235017 253367 262555 278552

291247 305554

320827 330470

341742 353358 366039 379863 388620

150526

219003

257605

306058

365929

42860

57573

66582

82963

155618

223925

284829

315038

384631

26086

49282

69806

69017

91186

131344

201814

238594

289265

332347

393586

36907

57382

63507

82427 !

101605

115103

132010

149615

168316

176719

191717

205172

223565

235593

253522

262645

285863

294135

311560

321008

330681

344672

354289

366397

880361

110890

120236 140573 161236

169419

183365

196603

208335

227408

248316

260884

274309

286163

299430

315590

326790

334824

352205

360418

372405

386983

134521

209350

247432

305076

332522

395177

112366 120812 146032

165630 174601 184596 199413 211419 230315 252237

262150 278142 290555 304523 317222 328979 337326 353055

364090 379002

388333

128294 189619

232012

287407

323200

389612

300 M

111924 120740

143074 164269 171170

184163 197152 209212

227630 251677 261489

275492

289242 303010 316877

327116

336572 352640

362334

378751

387904

I 6317 36037 62657 60565 69830

93323

21688

49211

58528

67782

85429

105573

115339

132217

152492

168566

183118

196553

207538

223727

236338

254546

264324 286077 295512

313932

325331

333757 350734 356183

371807

385929

330 Gewinne zu

13661 20693 '

92 fötroinne zu 500 M. 19868 21701 29081 34027

35383 ^Oö4 48233 51471 86843 98038

124233 125779 ------ ------ ------

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 20000 M. 399002

6 Gewinne zu 5000 M. 54109 146627 161854

2 Gewinne zu 3000 M. 314877

8 Gewinne «1 2000 M. 79596 142522 306024 839386

32 Gewinne zu 1000 M. 6759 42726 51912 52324

73945 84620 157282 173970 252699 56617

275809 282120 284125 304823 368309 78584

90 Gewinne zu 500 M. 17153 35981 39084 49159

64654 71868 75837 79523 90294 98109 100674

118102 122661 123218 124230 126060

146333 150474 160361 163614 175476

196106 196292 221762 248084 268758

273740 275962 306675 319200 320781

346859 347358 365897 379505 382140

391738 391764 397778 398197

302 Gewinne zu 300 M. 922 2064 15090 16719 19638 22635 26606 26839 28770

30164 33497 39894 41022 41713 42230

42892 43189 44763 44841 45665 55156

57941 63647 64737 64785 66918 67390

69179 71778 76194 77275 79380 81059

87960 89531 91446 92838 94770 99679 110519 115039 116618 117568 126246

130545 132591 132972 147902 148225

158520 161264 161619 162683 163901

165958 170164 170856 172197 173787

173953 174115 175173 175247 175571

177432 178375 180348 180970 181378

183200 186257 191859 193203 193559

196845 203345 205848 212697 213783

215121 217123 21843? 226909 234760

245915 253229 255017 260426 260956

268393 271400 281814 282722 284040

289891 291296 296759 307485 309441

311315 314693 320026 328668 332216

337946 339708 346869 347124 349216

353043 353587 356137 357619 360729

362105 372694 374338 378208 385603

389279 389399 390446 392856 395239

397796 398076 398852

131872

176475

271973

324762 386618

15371

29485

42442

56755

67781

87067

109540

127166

156394

164866 173894

176474 182556 195897 214069 241299 268353 286570 310172 336567 349594 360760 387053 396318

20 Tagesprämten.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 NM gefallen, und zwar je eine auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II:

35988 48205 80635 97744 129203 150436

163548 259473 273736 357192

Im Gewinnrade verblieben: 200 Tagesprämien -u je 1000 Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 100000, 2 zu je 60000, 2 zu je 30000, 4 zu e 20000, 26 zu je 10000, 58 zu je 5000, 146 zu e 3000, 298 zu je 2000, 612 zu je 1000, 1570 zu je 600, 6004 zu je 300 Mark.

Bekanntmachung.

Die im Februar d. I. stattgefundenen Brennholz» Versteigerungen (Nr. 10 bis 17) wurden genehmigt. Die Abfuhrscheine sind bis spätestens 10. Wörz 1935 in Empfang zu nehmen. 1268C

Gießen, den 27. Februar 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.

Lichtspielhaus Gießen

Ab heute Montag:

Ein heiterer herrlicher Spiel­film, über den man 2 Stunden herzlich lachen kann I

Jungfrau gegen Mönch

Ein lustiger Krieg zwischen zwei Hotels in den Schweizer Bergen mit

Dorit Kreysler, Paul Richter

Ida Wüst - Hugo Fischer-Köppe Eric Ode, Gustl Stark-Gstetten- bauer, Werner Finck

Dazu:

Lottchens Geburtstag

Lustspiel

-Kulturfilm - und Ufa-Ton-Woche

Täglich 4, 6, 8.30 Uhr. 1266a