Schwere Zuchthausstrafen im Höfeld-Prozeß.
Vater und Mutter je 15 Jahre Zuchthaus, die Tochter freigesprochen.
LPD. Frankfurt a. W.» 2. TNärz. 3m Hofeld-Prozeh beantragte Staatsanwatt- schaftsral Dr. Reiners nach dreieinhalbstündigem Plädoyer gegen die Eheleute Wilhelm und TNinna Hofeld wegen versuchten TNordes j e 15 3ahre Zuchthaus, je 10 3ahre Ehrverlust und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht. 3n der gegen höfeld beantragten Strafe befindet sich eine fünfjährige Zuchthausstrafe wegen schwerer Kindes- mihhandlung. Der Staatsanwalt ersuchte das Gericht, höfeld die Untersuchungshaft anzurechnen, feine Ehefrau aber fei dieses Gnadenerweises unwürdig. Gegen Winni höfeld lieh der Anklagevertreter die Anklage wegen Beihilfe zum Mordversuch fallen und stellte es dem Gericht anheim, zu prüfen, ob das Mädchen wegen Vergehens gegen § 139 des StGB. (Richlanzeige eines zur Kenntnis gelangten Verbrechens) zu bestrafen fei.
Rach zweistündiger Beratung wurde das Urteil
aktion des Körpers. Das schlechte Gewissen der Eltern, besondern das der Mutter, geht daraus hervor, daß sie nachher der Minni einschärft, wie sie sich verhalten solle. Offenbar ist der verbrecherische Wille. ' Beide Eltern sind nach dem Gutachten des Professor Hey, dessen Ausführungen das Gericht sich voll und ganz zu eigen machte, voll verantwortlich. Die Mutter unbedingt, der Vater auch, obwohl er Psychopath ist. Milderungsgründe hat das Gericht nicht finden können gegenüber der furchtbaren Verworfenheit dieses ^Verbrechens. Der Ehemann ist vielleicht nicht ganz so schlimm zu verurteilen, als feine Frau. Die Frau hat auch in der Hauptverhandlung noch zu behaupten gewagt, sie fühle sich unschuldig, und sie berief sich in frivoler Weise auf ein höheres Gericht. Bei dem Ehemann hat sich Reue gezeigt, bei der Frau war nicht die geringste
Reue wahrzunehmen. Es wäre völlig angebracht gewesen, die Frau noch höher zu bestrafen, wenn das Gesetz die Möglichkeit dazu gegeben hätte.
Bezüglich der angeklagten Tochter Minni hat sich das Gericht aus zweckmäßigen Gründen für zuständig erklärt. Minni ist Jugendliche. Das Gericht hat in Uebereinstimmung mit dem Gutachter Professor Hey die Ansicht vertreten, daß zur Zeit der Tat die Minni auf Grund ihrer geistigen Ent- Wicklung fähig war, die Tragweite der Tat zu beurteilen. Das Gericht war der Ansicht, daß sie von der Beihilfe zum Mordversuch freizusprechen ist, denn der Vorsatz Minnis ging nicht dahin, die Eltern zu unterstützen. Es blieb nur die Frage, ob sie nicht wegen Unterlassung der Anzeige zu bestrafen war. Sie konnte der Ansicht sein, daß sich die Hilde schon retten würde durch Fortlaufen, anderseits konnte sie sehr leicht annehmen, daß das ganze nur ein furchtbarer Einschüchterungsakt der Eltern darstellte, um besonders nachhaltig auf Hilde einzuwirken.
Nach der Verkündung des Urteils gaben die Verurteilten eine Erklärung nicht ab.
Der (Sternhimmel im März.
gefällt. Das Schwurgericht verurteilte die Eltern Wilhelm und Minna Höfeld wegen gemeinsamen Mordversuchs und den Angeklagten Wilhelm höfeld auch wegen fortgesetzter schwerer Kinder- mihhandlung zu je 15.Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. Die mitangeklagte Tochter Minni höfeld wurde freigesprochen.
Sonnenaufgang von 6.50 bis 5.40 Uhr, Sonnenuntergang von 17.40 bis 18.30 Uhr.— Lichtgestalten des Mondes: 1. Viertel am 12. um 2 Uhr, Vollmond am 20. um 7 Uhr, letztes Viertel am 27. um 22 Uhr.
Der hellste Fixstern des Himmels, der Sirius, ist in diesem Monat noch voll sichtbar, und wir erfreuen uns an seinem Gefunkel, das das aller
in Kilometer ausgedrückt. Er erstrahlt etwa 25mal so hell wie unsere Sonne und gehört zur Gruppe der sogenannten ^-Sterne, in deren Spektrum die Wasserstofflinien eine beherrschende Stellung einnehmen. Die Wärme seiner Oberfläche mag 10 000 Grad betragen gegen etwa 6000 der Sonnenoberfläche. Dies alles sind an sich keine auffallenden Eigenschaften, aber trotzdem ist die Rolle, die dieser
Die Urteilsbegründung.
In der Urteilsbegründung betonte Landgerichtsdirektor Goltermann u. a.: Der vorliegende Fall stelle ein Verbrechen dar, das in Deutschland in der Rechtsgeschichte noch nie dagewesen sei, ein Verbrechen, das der wiedererweckten deutschen Volksseele vollkommen fremd sei. Die Volksseele könne sich nicht erklären, wie ein solches Verbrechen in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich sei. Die Wurzeln der Tat lägen nicht in der jetzigen Zeit, sondern sie gingen viel weiter zurück und seien auf Veranlagung und Vererbung zurückzuführen.
Der Vorsitzende betonte dann, daß wir zur Erziehung der Jugend auch die Züchtigung brauchten, ober was hier geschehen sei, gehe über den Rahmen des Erlaubten weit hinaus, es handele sich nur um Roheiten. Was geschehen sei, verlange strenge Sühne nach dem Volksempfinden. Es fei Sache des deutschen Richters, dem gesunden Menschenverstand im Volksempfinden Rechnung zu tragen. Es könne hier keine Rede von einem straflosen Selbstmord, oder von einer straflosen Selbsthilfe sein. Die Tat der Eltern sei vielmehr schwer strafbar. Das Gericht sei der Ansicht, daß die 14jährige Hildegard kein Engel ist, aber manches was sie tat, sei auf ihren Geschlechtstrieb zurückzuführen. Sie hätte keine Erziehung gehabt und sei auf Abwege geraten. Ihr eigener Wille sei aber völlig ausgeschaltet gewesen.
Das Gericht war an das Gesetz gebunden und konnte Bestrafung nur wegen Mordversuchs eintreten lassen. Nach der eigenen Ansicht der Eltern mußte ihre Handlung den Tod der Hilde herbeiführen. Sie wußten, daß die Hilde mit ihren mangelhaften Schwimmkenntnissen sich nicht retten konnte. Die Eltern wollten ihren Tod haben. Der Vater rechnete auch mit der Möglichkeit des Todes, das beweisen seine Aeußerungen, die er nach der Rückkehr in seine Wohnung seiner Frau gegenüber machte. Alle Handlungen der Angeklagten liegen in einer Linie. Der Vater treibt der Hilde mit der Peitsche jeden eigenen Willen aus. Die Tat wird noch verschlimmert durch die Untätigkeit des Vaters, der nichts zur Rettung der Hilde unternimmt, als er hört, wie sie ins Wasser springt. Wenn das Kind beim Hineinspringen in das Wasser oder beim Wiederauftauchen erstmals gegen das väterliche Verbot handelt und schreit, so ist dies eine natürliche Re
STERNBILDER;
jo.
STABEN
18
'22,
Mars (§) Jupiter <Q>Saturn
4>
Mond:
D1 Viertel
(t) Vollmond
d letztes Viertel
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Sterne:
Kleine Buch- < staben
anderen Sterne weit hinter sich läßt. Er ist der einzige Fixstern, der sogar im Kalender eine gewisse Rolle gespielt hat, woran jetzt noch der Name der „Hundstage" erinnert. Das sind die Tage, an denen dieser Hauptstern des „Hundes" am Morgenhimmel sichtbar wird. Allerdings verdankt er diesen Ruhm des hellsten aller Fixsterne nicht einer ihn selbst auszeichnenden Eigenschaft, sondern lediglich dem Umstand, daß er von den bei uns mit bloßem Auge sichtbaren Sternen der nächststehende ist. Da er zu den etwa 2000 Sternen gehört, deren Entfernung von uns wirklich gemessen ist, läßt sich mit aller Sicherheit sagen, daß er knapp 9 Lichtjahre entfernt ist, das heißt, das Licht braucht 9 Jahre, um von ihm bis zu uns zu gelangen. Wer große Zahlen liebt, kann eine 8 hinschreiben und ihr 13 Nullen anhängen, dann hat er die Entfernung des Sterns
Der die 24 Stundenzahlen von Mittel* nacht bis Mitternacht eines Tages ent• haltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest• stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil — gewissermaßen dem Zei- ger der Himmelsuhr — in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt* Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht• baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo• natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Beobacht ungs stunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin- eingedreht. Für je 5 Tage vor der Monatsmitte ist der gerade Pfeil ’z» Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monatsmitte */» Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellungen ein, wenn er die angedeutete Licht» gestalt zeigt.
Stern in der neueren auf die Physik gegründeten Himmelskunde spielt, nicht geringer als die in der alten. Seitdem der große Beste! aus einigen Unregelmäßigkeiten seiner Bewegung auf einen unsichtbaren Begleiterstern schloß, der sich dann später als einer der sonderbarsten Sterne des Himmels entpuppte, hat der Sirius für den Sternfreund sozusagen etwas Ehrwürdiges bekommen.
Am 21. um 14.18 Uhr schneidet der Sonnenmittelpunkt den Himmelsgleicher, der Frühling im Sinne der Himmelskunde und des Kalenders beginnt. Zu keiner Zeit des Jahres werden die Tage so schnell länger als jetzt. Daher auch die starken Aenderungen am Sternhimmel! Zu Beginn des Monats ist er bei dem noch frühen Eintritt der Dunkelheit noch recht winterlich; gegen Ende, wo es ja eine Stunde später dunkel wird, sehen sich die
Winterfternbikver ganz tn den Westen gedrängt, während im Nordosten der große Bär hochsteigt, der zuerst den Arctur und weiterhin das ganze „Frühlingsdreieck" Arctur, Wega und Spica nach sich zieht.
Don den Wandlern eilt der Mars seiner Gegen- stellung zur Sonne (der sogenannten „Opposition") entgegen; er ist daher rückläufig, erst langsam, dann schneller, was an der unter ihm stehenden Spica leicht erkannt werden kann. Erst in später Nacht erscheint der Jupiter zwischen der Waage und dem Skorpion. Besonders erfreulich ist die Venus, die als glänzender Abendstern immer heller erstrahlt und gegen Monatsende etwa zweieinhalb Stunden lang sichtbar bleibt.
Fortschreitende Genesung des Bischofs von Mainz.
LPD. Mainz, 3. März. Im Befinden des Bischofs Dr. Ludwig Maria Hugo hat sich eine zunehmende Besserung eingestellt. Zur Erlangung der völligen Wiederherstellung begab sich der Bischof nach Ludwigshafen in das St. Marien-Krankenhaus.
Oie Bottenhorner Heide wird urbar gemacht.
Biedenkopf, 2. März. (LPD.) Die bekannte Bottenhorner Heide zwischen Bottenhorn und Hülshof wird jetzt urbar gemacht werden. Das Projekt umfatzt etwa 2000 Tagewerke; etwa 40 arbeitslose Volksgenossen werden hier auf längere Zeit Arbeit und Brot finden.
Milchbändler vom Auto tödlich verletzt.
LPD. Frankfurt a. M., 2. März. In den frühen Morgenstunden des Samstag wurde der 63 Jahre alte Milchhändler Funk, der mit feinem Milchkarren die Mainzer Landstraße überqueren wollte, von einem Auto angefahren und mit großer Wucht zur Seite geschleudert. Funk erlitt einen schweren Schädelbruch und starb noch bevor er ins Krankenhaus gebracht werden konnte.
Wetterbericht
des Reichswetlerdiensies. Ausgabeort Frankfurt.
Das nordeuropäische Hochdruckgebiet hat sich kräftig weiter verstärkt und sich uns genähert. Damit hat die Zufuhr kalter polarer Luft stärker? Ausmaße angenommen, so daß allgemein über dem Kontinent die Temperaturen noch zurückgeganqen sind. Da es in Mittel-, Nord- und Ostdeutschland vielfach zum Auftreten einer Schneedecke gekommen ist, haben die Fröste in diesen Gebieten besonders starke Ausmaße angenommen, während sie bei uns bisher noch gering blieben. Der Einfluß des Hochdruckgebietes auf unser Wetter wird weiter zunehmen.
Aussichten für Dienstag: Wolkig bis heiter, vereinzelt leichte Schneefälle, Fröste weiter zunehmend, lebhafte östliche Winde.
Aussichten für Mittwoch: Fortdauer des zeitweise heiteren Frostwetters.
Lufttemperaturen am 3. März: mittags 3,5 Grad Celsius, abends 0,8 Grad; am 4. März: morgens — 0,7 Grad. Maximum 3,7 Grad, Minimum —1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. März: abends 3 Grad; am 4. März: morgens 1,9 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 0,8 Stunden.
Wintersport.
Schwarzwald: Feldberg: Nebel, —7 Grad, 200 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 18 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Alpen: Garmisch-Partenkirchen: Schneefall, — 2 Grad, 35 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 18 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Harz: Schierke: Bewölkt, —9 Grad, 53 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 8 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.
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Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
20. Ziehungstag
2. März 1935
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 5000 M. 14754
6 Gewinne zu 3000 M. 55621 155515 368724
8 Gewinne zu 2000 M. 27171 28579 131577
196463
46 Gewinne zu 1000 M 32346 51259 60202 62285 77335 144329 146493 150618 165993 176000
202554 207396 221064 222852 228611 231055
237329 266951 281091 319085 322336 389664
5711
9317
36752
53810
60941
78213
98673
115128
135873
213328
255926
305960
357404
11938 36891 54022 61575
82163 100403 112988
131240 147193
165693 175456 191502 202529 212362 235017 253367 262555 278552
291247 305554
320827 330470
341742 353358 366039 379863 388620
150526
219003
257605
306058
365929
42860
57573
66582
82963
155618
223925
284829
315038
384631
26086
49282
69806
69017
91186
131344
201814
238594
289265
332347
393586
36907
57382
63507
82427 !
101605
115103
132010
149615
168316
176719
191717
205172
223565
235593
253522
262645
285863
294135
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321008
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354289
366397
880361
110890
120236 140573 161236
169419
183365
196603
208335
227408
248316
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274309
286163
299430
315590
326790
334824
352205
360418
372405
386983
134521
209350
247432
305076
332522
395177
112366 120812 146032
165630 174601 184596 199413 211419 230315 252237
262150 278142 290555 304523 317222 328979 337326 353055
364090 379002
388333
128294 189619
232012
287407
323200
389612
300 M
111924 120740
143074 164269 171170
184163 197152 209212
227630 251677 261489
275492
289242 303010 316877
327116
336572 352640
362334
378751
387904
I 6317 36037 62657 60565 69830
93323
21688
49211
58528
67782
85429
105573
115339
132217
152492
168566
183118
196553
207538
223727
236338
254546
264324 286077 295512
313932
325331
333757 350734 356183
371807
385929
330 Gewinne zu
13661 20693 '
„92 fötroinne zu 500 M. 19868 21701 29081 34027
35383 ^Oö4 48233 51471 86843 98038
124233 125779 ------ ------ ------
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 20000 M. 399002
6 Gewinne zu 5000 M. 54109 146627 161854
2 Gewinne zu 3000 M. 314877
8 Gewinne «1 2000 M. 79596 142522 306024 839386
32 Gewinne zu 1000 M. 6759 42726 51912 52324
73945 84620 157282 173970 252699 56617
275809 282120 284125 304823 368309 78584
90 Gewinne zu 500 M. 17153 35981 39084 49159
64654 71868 75837 79523 90294 98109 100674
118102 122661 123218 124230 126060
146333 150474 160361 163614 175476
196106 196292 221762 248084 268758
273740 275962 306675 319200 320781
346859 347358 365897 379505 382140
391738 391764 397778 398197
302 Gewinne zu 300 M. 922 2064 15090 16719 19638 22635 26606 26839 28770
30164 33497 39894 41022 41713 42230
42892 43189 44763 44841 45665 55156
57941 63647 64737 64785 66918 67390
69179 71778 76194 77275 79380 81059
87960 89531 91446 92838 94770 99679 110519 115039 116618 117568 126246
130545 132591 132972 147902 148225
158520 161264 161619 162683 163901
165958 170164 170856 172197 173787
173953 174115 175173 175247 175571
177432 178375 180348 180970 181378
183200 186257 191859 193203 193559
196845 203345 205848 212697 213783
215121 217123 21843? 226909 234760
245915 253229 255017 260426 260956
268393 271400 281814 282722 284040
289891 291296 296759 307485 309441
311315 314693 320026 328668 332216
337946 339708 346869 347124 349216
353043 353587 356137 357619 360729
362105 372694 374338 378208 385603
389279 389399 390446 392856 395239
397796 398076 398852
131872
176475
271973
324762 386618
15371
29485
42442
56755
67781
87067
109540
127166
156394
164866 173894
176474 182556 195897 214069 241299 268353 286570 310172 336567 349594 360760 387053 396318
20 Tagesprämten.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 NM gefallen, und zwar je eine auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II:
35988 48205 80635 97744 129203 150436
163548 259473 273736 357192
Im Gewinnrade verblieben: 200 Tagesprämien -u je 1000 Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 100000, 2 zu je 60000, 2 zu je 30000, 4 zu e 20000, 26 zu je 10000, 58 zu je 5000, 146 zu e 3000, 298 zu je 2000, 612 zu je 1000, 1570 zu je 600, 6004 zu je 300 Mark.
Bekanntmachung.
Die im Februar d. I. stattgefundenen Brennholz» Versteigerungen (Nr. 10 bis 17) wurden genehmigt. Die Abfuhrscheine sind bis spätestens 10. Wörz 1935 in Empfang zu nehmen. 1268C
Gießen, den 27. Februar 1935.
Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.
Lichtspielhaus Gießen
Ab heute Montag:
Ein heiterer herrlicher Spielfilm, über den man 2 Stunden herzlich lachen kann I
Jungfrau gegen Mönch
Ein lustiger Krieg zwischen zwei Hotels in den Schweizer Bergen mit
Dorit Kreysler, Paul Richter
Ida Wüst - Hugo Fischer-Köppe Eric Ode, Gustl Stark-Gstetten- bauer, Werner Finck
Dazu:
Lottchens Geburtstag
Lustspiel
-Kulturfilm - und Ufa-Ton-Woche
Täglich 4, 6, 8.30 Uhr. 1266a


