Oberheffen.
Dürgermeistenvechsel in Grünberg.
4- Grünberg, 3. Febr. Am Freitag übergab Bürgermeister Dr. Mildner die Geschäfte an den vom Ministerium kommissarisch ernannten Bürgermeister Heinz Wagner, seither Rechtsanwalt in Romberg (Ohm). Die Geschäftsübergabe fand im Beisein des Ortsgruppenleiters, Rechtsanwalt Lind, statt.
Am Abend verabschiedete sich Bürgermeister Dr. M i l d n e r vom Gemeinderat im Sitzungssaals des Rathauses. Er führte dabei folgendes aus: „Ich habe heute den Gemeinderat zusammengerufen, um Abschied zu nehmen. Es drängt mich, Ihnen herzlichen Dank zu sagen für das große Vertrauen, das Sie mir während der Zeit unseres gemeinsamen Arbeitens für die Stadt Grünberg entgegengebracht haben. Gerade dieses Vertrauen hat mir immer wieder Kraft gegeben, unter oft nicht leichten Verhältnissen meinen Dienst zu versehen. Als ich vor vier Jahren mein Amt antrat, war ich von dem festen Willen durchdrungen, der Stadt Grünberg mein ganzes Sein zu widmen, und ich verlasse heute die mir zur zweiten Heimat gewordene Stadt in dem Bewußtsein, diesem Vorsatz treugeblieben zu sein. Wenn ich Ihnen heute zum Abschied die Hand reiche, so kann ich darauf Hinweisen, daß ich meinem Nachfolger eine saubere, geordnete Verwaltung und geordnete Finanzen hinterlasse. Den Gemeinderatsmitgliedern möchte ich noch persönlich alles Gute für die Zukunft wünschen. Lassen Sie mich diese kurze Ansprache schließen mit einem von Herzen kommenden Sieg-Heil auf unser geliebtes deutsches Vaterland, auf unfern Führer Adolf H i t l e r und nicht zuletzt auf unsere liebe Heimatstadt Grünberg."
An Stelle des durch Krankheit verhinderten Beigeordneten Möller sprach im Namen des Gemeinderates das älteste Mitglied, Rektor i. R. Bender. Er wies darauf hin, daß Bürgermeister Dr. Mildner durch Beachtung des Grundsatzes „Gemeinnutz geht vor Eigennutz" sich in hohem Maße das Vertrauen der Gemeinde erworben habe. Ebenso habe ssntes Einvernehmen mit dem seit fast zwei Jahren tätigen Gemeinderat bestanden. Ausgestattet mit bedeutendem Wissen und Können und getragen von treuer und gewissenhafter Pflichterfüllung seines Amtes fei die Mitarbeit im Gemeinderat mit dem Scheidenden eine Freude gewesen. Er schloß mit Worten des Dankes für die geleistete Arbeit und den besten Wünschen für die Zukunft. Ein geselliges Beisammensein schloß sich der Sitzung an.
Bürgermeister Dr. Mildner war der erste Berufsbürgermeister in Grünberg. Am 2. Januar 1931 trat er sein Amt an, um nun nach über vierjähriger Amtstätigkeit nach O st h o f e n (Rheinhessen) zu übersiedeln, da er zum kommissarischen Bürgermeister dieser Gemeinde ernannt wurde.
Auswanderungen aus Steinbach.
5 Steinbach, 3. Febr. Unsere Kirchenbücher berichten über Auswanderung aus der Gemeinde Steinbach. Im Jahre 1766 fand die erste nachweisbare größere Auswanderung statt. Auf Grund von kurzen Hinweisen des damaligen Pfarrers S ch u n k e steht über diese erste Auswanderung fest, daß die Leute nach Rußland ins Königreich „Astracan" zogen. Ermitteln ließen sich 22 Personen, die fortzogen. Es waren 5 Familien mit ihren Kindern: Helhrecht, dieser Name ist ausgestorben, Schmidt, Horn, Arnold, Schneider. Mit den Eltern Horn zogen Kinder erster Ehe der Frau, die den Namen Gerhard trugen. Nach 170 Jahren sind Nachkommen dieser Kinder Gerhard als Rückwanderer nach Deutschland gekommen und bemühen sich, den Zusammenhang mit diesen Auswanderern aus unseren Kirchenbüchern aufzuklären. Um diese Zeit ist auch ein Glied der Familie Schneider nach Holland gezogen, das vor 100 Jahren in Osterhout (Niederlande) starb. Die erste nachweisbare Auswanderung nach Nordamerika fand 1819 statt. Der damalige Pfarrer Völker hat genaue Aufzeichnungen darüber hinterlassen. 24 Gemeindeglieder, 4 Familien: Schmidt, Reusch-
ling, Gerhard, Haas, mit Kindern und unverheirateten Geschwistern, dabei ein Horn, wanderten aus. Schon 1821 folgten ihnen 8 weitere Steinbacher aus der Familie Balser mit Kindern und Schwiegersohn. Im Jahre 1834 folgten nochmals Verwandte der vorausgezogenen 7 Gemeindeglieder, eine Familie Launspach mit Kindern, ein mitgezogener Joh. Horn wanderte nach wenigen Jahren zurück. Größere Auswanderungen sind aus den Kirchenbüchern des 19. Jahrhunderts nicht zu ermitteln, wohl aber wanderten einzelne Steinbacher vor 1870 aus, deren Namen und Schicksale aus den Kirchenbüchern bekannt sind. Zu großen Reichtümern haben sie es anscheinend nicht gebracht.
„Krast durch Freude" in Lich.
? Lich, 3. Febr. Die N S. - G e m e i n s ch a f t „Kraft durch Freude" hatte für den gestrigen Abend zu einem „Bunten Abend" in die hiesige Turnhalle eingeladen und den zahlreichen Teilnehmern einige vergnügte Stunden bereitet. Einleitung fand die Veranstaltung durch einige flott gespielte Märsche der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Lich. Der Komiker Teddy Heinz bestritt den größten Teil des umfangreichen Programms mit seiner quicklebendigen Art des Vortrags. Er verstand es hervorragend, als Ansager durch seine Witze und seine Schlagfertigkeit, seine Gesten und sein Mienenspiel die Anwesenden von Anfang an zu begeistern, so daß ihm stets mit lebhaftem Beifall quittiert wurde. Als graziöse und einfallreiche, rhythmisch gestraffte Tänzerin stellte sich Maud H o l st e i n in vier Tänzen (Walzer, Csardas, russischer und spanischer Tanz) vor. Hans S p i e r e r (Tenor) brachte in feiner Weise einige Lieder zu Gehör, mit denen er sich bald die Herzen der Zuhörer erobert hatte, und sich zu einigen Zugaben entschließen mußte. Anni D e l p h (Soubrette) sang gleichfalls einige Lieder und wußte außerdem durch die Wiedergabe eines origienellen Vortrags zu begeistern. Pumps, als komischer Jongleur, und Gummi, der Mann auf der Walze, brachten durch ihre vielgestaltigen komischen Darbietungen die Lachmuskeln der Zuschauer immer wieder in Bewegung und riefen wahre Beifallsstürme hervor. Heinrich Kreutz war den Sängern und übrigen Darstellern ein einfügsamer Partner am Klavier. Anni D e l p h beendete die Darbietungen mit dem Lied „In Mainz am schönen Rhein". Das kleine Ensemble fand dankbaren Boden für seine Darbietungen, die sämtlich der Idee eines echten Feierabends „Kraft durch Freude" entgegenkamen und künstlerisch sorgfältig ausgewählt waren. Unterhaltung und Tanz dehnten das gemütliche Beisammensein noch über Stunden aus.
Landkreis Gießen.
wg. Großen-Buseck, 3. Febr. Die von der NS. - Frauen scha ft durchgeführte W u r st - und Specksammlung erbrachte in der hiesigen Ortsgruppe folgendes Ergebnis: Oppenrod 22 Pfd. Wurst und 13 Pfd. Speck, Burkhardsfelden 42 Pfd. Wurst und 18 Pfd. Speck, Großen-Buseck 220 Pfd. Wurst und 54 Pfd. Speck. — Dieser Tage fand hier im Schulhaus der erste Vortrag im Rahmen der Volkshochschule statt. Pfarrassistent Wagner sprach aus eigener Anschauung über die Not im deutschen Osten. Anschließend zeigte Lehrer Jung Lichtbilder aus Siebenbürgen. Rektor In der- t h a l wies in seinem Schlußwort auf die Bedeutung des 30. Januar für unser Volk hin.
* Londorf, 2. Febr. Der etwa 40 Jahre alte Landwirt Friedrich Welker vom Hofgut Appenborn verunglückte heute nachmittag durch einen Sturz schwer. Der bedauernswerte Mann zog sich schwere innere Verletzungen zu und mußte vom Roten Kreuz in Gießen dem Krankenhause zugeführt werden.
Kreis Alsfeld.
£ Groß-Felda, 1. Febr. Auch hier mußte die Schule wegen Grippe für einige Tage g e - schlossen werden. Zum Glück trat die Krankheit nicht bösartig auf.
Preußen.
Kreis Dehlar.
OOLützellinden,!. Febr. Im hiesigen Ober, wald fand die diesjährige erste Holzversteigerung statt. Außer den hiesigen Käufern hatten sich noch eine große Anzahl Käufer aus den umliegenden Dörfern Münchholzhausen, Dutenhofen und Mendorf eingefunden. Bei dem großen Andrang von Käufern wurden durch lebhaftes Gebot, recht gute Preise erzielt. Die Preise betrugen: Buchenscheit pro Raummeter 12 bis 14 Mk., Buchenwellen (50 Stück) 9 bis 13,50, Buchen knüppel, pro Raummeter 10 bis 13, Kiefernknüppel, pro Raummeter 7 bis 8,50, Kiefernwellen (50 Stück) 5 bis 7, Eichennutzknüppel, pro Raummeter 7,50 bis 8 und Eichen- wellen (50 Stück 9,50 bis 11,50 Mark. — Im Saale des GastwirtsFranz fand durch die Gaufilmstelle in Frankfurt eine Tonfilmvorführung des Kriegsfilmes „Douaumont" statt. Der Film zeigte in ergreifender Weise, insbesondere für den Kriegsteilnehmer, den erbitterten Kampf und das heldenhafte Ringen um das Fort Douaumont bei Verdun. Der
Film wurde durch seine naturgetreuen Bilder von sämtlichen Besuchern mit größter Spannung auf» genommen. — Im großen Saale des Rathauses sand die Jahreshauptversammlung der Bade» gemeinschaft Lützellinden statt. Die Mit» glieder waren fast vollzählig erschienen. Der Vorsitzende, Lehrer Goubeaud, gab zunächst einen ausführlichen Bericht über das verflossene Jahr. Die Kassenverhältnisse wurden geprüft und dem Vor« stand Entlastung erteilt. Die Arbeiten zur Errichtung der Badeanlage haben ihren Anfang genommen. Mit den Ausschachtungsarbeiten wurde sofort begonnen, iximit im März die Betonarbeiten ausgeführt werden können. Die Badeanlage wird Ende Mai fertiggestellt sein. Die Materialkosten sind gebest durch die Beiträge und zinslos geliehenes Geld. Die Arbeiten müssen von den Mitgliedern ohne Entgelt ausgeführt werden. Am Schlüsse seiner Ausführungen wies der Redner darauf hin, daß durch den Zusammenschluß aller Volksgenossen in der Badegemeinschaft nur das eine große Ziel er- strebt werde: Volksgesundheit, Ertüchtigung des Körpers durch Schwimmen.
Vereinfachung im Kuliurbanwesen.
Der Hessische Staatsminister hat die nachstehende Verordnung zur Vereinfachung der Staatsverwaltung auf dem Gebiete des Kulturbauwesens, die mit dem gestri- gen Tage ihrer Verkündigung in Kraft getreten ist, erlassen:
Durch die Neuordnung des Vermessungs- und Feldbereinigungswesens in Hessen erscheint die Neuordnung des Kulturbauwesens unaufschiebbar und dringend notwendig.
Die Durchführung des Meliorationsarbeits- und Siedlungsprogramms im Rahmen der Feldbereinigung fordert dringend die Zusammenarbeit der Feldbereinigungs- und Kulturbaubehörden und, insbesondere zur Beseitigung des Leerlaufs, die örtliche Zusammenfassung der gemeinsam an diesem Werk beteiligten Behörden.
Meliorationsarbeiten sind nur insoweit außerhalb des Programms vorzunehmen, als diese Arbeiten zur Verhütung von Katastrophen beitragen oder die Gemeinden oder die beteiligten Grundeigentümer in ihren Verpflichtungen gegenüber dem Staate oder sonstigen Körperschaften nicht beeinträchtigt werden.
Das Schwergewicht aller Meliorationsarbeiten wird sich in den Rahmen des Meliorations-Arbeitsund Siedlungsprogramms verlagern. Böi der derzeitigen Verschuldung der Gemeinden in Hessen ist es nicht tragbar, Meliorationsarbeiten außerhalb des Meliorations-Arbeits- und Siedlungsprogramms durchzuführen und die Gemeinden und beteiligten Grundeigentümer noch weiterhin in erheblichem Maße zu belasten und zu verschulden.
Für die Durchführung von Wasserversorgungen und Kanalisationen sind dieselben Gesichtspunkte maßgebend.
Bachregulierungen sind nur im Rahmen der Landesplanung und im Rahmen des Meliorationsarbeits- und Siedlungsprogramms durchzuführen. Die Bachregulierungen sind nur dann wirtschaftlich, wenn die Regulierung der Bäche von der Borflut an aufwärts mit der notwendigen Binnenentwässerung, sei es durch Dränung oder durch offene Gräben, durch die betreffenden Gemarkungen durchgeführt wird. Diese Maßnahme bedingt eine Aenderung des Katasters, die notwendig ist, um das Grundeigentum mit den darauf ruhenden Gerechtsamen kataster- und grundbuchmäßig zu verankern. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird angeordnet, daß alle Meliorationsarbeiten, soweit sie außerhalb des Meliorationsarbeits- und Siedlungsprogramms liegen, über die Landesplanungsstelle dem Hessischen Staatsminister zur Genehmigung oorgelegt werden.
Mit dem Bau der Reichsautobahn wird die Ge- menglage der bereits bereinigten Gemarkungen gestört. Die Neuordnung der Besitzverhältnisse, der Führung der Weg- und Grabennetze erfolgt auf
Kosten der Reichsautobahn. Alle Meliorationsarbeiten, die in den bereinigten Gebieten durch den Bau der Reichsautobahn neu oorgenommen werden müssen, erfolgen durch die Bauleitung der Reichsautobahn nach Angaben der Feldbereini- gungs- und Kulturbaubehörde und unter deren Aufsicht.
Es erscheint daher geboten, eine wesentliche Vereinfachung des Kulturbauwesens durchzuführen.
Es ergeben sich folgende Anordnungen:
A. Kulturbauamt Starkenburg mit S i tz in Darmstadt.
Der Dienstbezirk des Kulturbauamts Starkenburg erstreckt sich innerhalb der Landesgrenze auf dis Einzugsgebiete des Rheins: östlich des Rheins, des Mains: südlich des Mains, des Neckars: nördlich des Neckars. ,
B. Kulturbauamt Rheinhessen, Sitz in Worms, mitderDien st st elle in Bingen.
Der Dienstbezirk des Kulturbauamts Rheinhessen mit der Dienststelle in Bingen erstreckt sich innerhalb der Landesgrenze auf die Einzugsgebiete des Rheins: westlich und südlich des Rheins, der Naher östlich der Nahe.
C. Kulturbauamt Oberhessen mit dem Sitz in Gießen und den Dienststellen Alsfeld, Lauterbach und Friedberg. Die Dienststelle in Friedberg ist als Abwicklungsstelle vorgesehen.
Der Dienstbezirk des Kulturbauamtes Oberhessen und der Nebenstellen erstreckt sich innerhalb der Landesgrenze auf die Einzugsgebiete des Mains: nördlich des Mains, der Lahn: östlich der Lahn, und der Fulda innerhalb der Landesgrenze.
Die Dienststellen unterstehen dem jeweiligen Kulturbauamt.
Die Ministerialabteilung le (Landwirtschaft) des Hessischen Staatsministeriums ist beauftragt, die Dienstbezirke der Dienststellen unmittelbar festzu- setzen, lieber die Besetzung der Kulturbauämter und Dienststellen ergeht besondere Verfügung.
Der Personalbestand der Kulturbauämter wird an Hand der vorliegenden Aufgaben auf sechs höhere Beamte, 2 Anwärter für den höheren Dienst, 36 mittlere Beamte, 9 Anwärter für den mittleren Dienst und 60 Angestellte und untere Beamte festgesetzt. Das Verhältnis der höheren, mittleren und unteren Beamten gliedert sich also wie im Feld- bereinigungswesen entsprechend höheren, mittleren und unteren Beamten wie 1:6:10.
Die Zahl der unteren Beamten und Angestellten ist beweglich und richtet sich je nach dem Arbeitsvorhaben, und zwar für die Ausarbeitung der Projekte, sowie Ausarbeitung und Abrechnung der einzelnen Ausführungsmaßnahmen.
Die Verordnung tritt mit dem Tag der Verkündigung in Kraft.
In tiefem Schmerz:
Marie Schmitt, geb. Wagner, und Kinder Marg. Schmitt Witwe und Angehörige Marie Wagner Witwe und Angehörige.
Rödgen, den 4. Februar 1935.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 5. Februar, nachm. %3 Uhr statt
________ ___________________________ 0451
Heute nachmittag 3 Uhr entschlief sanft nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Pate und Onkel
Wilhelm Schmitt
Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Kl. und der Hess. Tapferkeits-Medaille im Alter von 38% Jahren.
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Durch Beschluß unterer Generalversammlung vom 20. März 1933 sind die jährlichen Pflichteinzahlungen unserer Genossen auf ihre Geschäftsanteile von RM.60 - auf RM. 24- herabgesetzt morden. Gesetzlicher Vorschrift entsprechend wird dies hierdurch bekanntgemacht mit der Aufforderung an die Gläubiger, sich zu melden, falls dagegen etwas einzuwenden sein sollte.
Handels- und Gewerbebank e. G.m.b.H.
Arnold. 669t> Mattern.
afrdl.,saub. rächen
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin
21 jähriges
LNadibeu d. schon i.Hansb. tätig war,sucktf. sof. od. 15. Febr. Stellei.gediegen. Hausb., a. liebst, b.älter.Ehepaar. Schr. Ang. unt. 684D a. d. G. A. Illlllllllllllllllllllllllllll
Keine Ursprungszeugnisse, lonbern nur Zeugnisabschriften dem 8e- werbungsichretben bet- lkgen I — Lichtbilder undBewerbungsuntev lagen müssen zur Vermeidung von Verlusten auf der Rückseite Na- men und Anschrift des
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Danksagung.
Für die erwiesene Teilnahme bei dem Tode unseres Vaters spreche ich hiermit im Namen aller Hinterbliebenen unseren herzlichsten Dank aus.
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Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht versteigert. Nähere Auskunft erteilen die Herren Förster Kornmann, Londorf, und Kalb erlah, Rüd» dingshaufen.
Londorf, den 2. Februar 1935.
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