Ausgabe 
3.9.1935
 
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die Batterien so vorzubereiten, daß diese in aller Kürze nach ihrem Eintreffen feuerbereit sein kön­nen. Die Meßgerätstaffeln haben aber auch Wechsel­stellungen zu legen und beflaggen nun die Felder mit den Signalen für die stafselweise nachkommen­den motorisierten Geschütze, die sich ohne Aufent­halt in das fertig gemachte Bett legen.

Der Kriegsmäßigkeit wird u. a. dadurch Rechnung getragen, daß die Stadt Braunschweig, die einen Anziehungspunkt für feindliches Artillerie­fernfeuer sein soll, umgangen wird. Für die Nachtabwehr wird bereits am Tage durch die Scheinwerferabteilung eine Täuschungsanlage vor­bereitet, um bei der vollständigen Verdunkelung des ganzen Gebietes durch die kreisförmige Schein­werferbestrahlung die feindlichen Flieger zu der Annahme zu verleiten, daß in der Mitte dieses Scheinwerferkreises ein rüstungswichtiges Werk läge, während es tatsächlich nicht allzu weit abseits von dieser Täuschungsanlage sich befindet, so daß die Flugabwehr doch mit voller Wirkung durch­geführt werden kann.

Während der Fahrt auf den Straßen und im , Gelände werden, ebenso wie beim Einrücken der Batterien in ihre Stellungen, alle Befehle nur durch Zeichen gegeben. Das mit einem vier Meter langen Scherenfernrohr versehene Meß­gerät das auch Kommandogerät genannt wird, weit von hier gleichzeitig die vier 8,8-cm- Geschühe der schweren Batterie zum Gruppen- feuer gerichtet werden wird von den zwölf Mann starken Meßtrupps in wenigen Minuten aufgebaut, ausbalanciert und arbeitsfähig ge- macht. Zu den Geschützstellungen werden die Kabel verlegt. Inzwischen dröhnen bereits die Geschütze, die nach dem Gelände mit oder ohne

Raupen um die Räder heranrücken.

Zeder Zugwagen verschwindet ebenso schnell wieder in Deckung, während die Geschütze schußbereit ge> macht werden und die Munition vorbereitet wird. Die Geschützrohre richten sich hoch. Alles ist aufs genaueste nach der Nordrichtung eingestellt, auch das Reservemeßgerät, das ständig mitarbeitet, um bei Ausfall des'Kommandogerätes ohne jede Ver­zögerung einsetzen zu können, bei Verletzung der Kabelleitungen unter Zuhilfenahme eines Kom­mandolautsprechers, der auch starken Gefechtslarm überdröhnt. Aehnlich ist der Einsatz der leichten Batterien mit den 2-cm- und 3,7-cm-Maschmen- oewehren, die als vollautomatische Schnell-Lade- kanonen arbeiten.

Ueberall kommt es für die praktische Arbeit darauf an. daß bereits die ersten Schüsse sitzen. Dor allem müssen die ersten Gruppensalven der schweren Batterieeu Treffer aufweisen, da sich sonst die feindlichen Flieger durch Ausweich­manöver bis zu einem gewissen Grade der Luftabwehr entziehen können.

Es ist eine Freude, wie bei einer Lankwitzer Batte- rie ein Unteroffizier in fünf Minuten auch für den Laien voll verständlichen klaren Vortrag über die unendlich komplizierte und doch einwandfreie Arbeit des Kommandogerätes hält, ähnlich hernach ein Unteroffizier der Wolfenbütteler Abteilung über die Arbeitsweise des 2-Zentimeter-MG. In den Mit­tagsstunden erscheinen

die ersten roten Aufklärungsflieger, die unter Feuer genommen werden. Nachmittags spielen sich dann auch Luftkämpse ab, bei denen sich die Ketten der Braunschweiger Jagdstaffel auf rote Bomber stürzen. Es sind erregende Minuten, wie eben die Flieger ihre Kreise ziehen und aufeinander losschießen, während unten die Bedienungsmannschaften eines 2-Zenti- meter - MGs jederzeit schußbereit ist, um in dem Augenblick, wo der eigene Jagdflieger nicht gefährdet werden könnte, das Feuer auf die feind­lichen Bomber zu eröffnen. Die Flakmanöver waren am Montagabend durch Gewitterstörungen be- einflußt.

Da das Gewitter kurz nach Eintritt der Dunkel­heit einsehte. ist es zu Kampfhandlungen nicht gekommen. Der erwartete Bombenangriff von Rot ist ausgeblieben. Der Wettergott hat also in diesem Falle den wirksamsten Luftschutz durch­geführt.

Die Scheinwerferabteilung und die Flakartillerie­batterien waren in die bereits bei Tageslicht vor­bereiteten Stellungen eingerückt, konnten aber nach einem ersten Probeleuchten nicht in Funktion treten. Stadt und Land Braunschweig waren bis Mit­ternacht völlig verdunkelt. In den Straßen von Braunschweig konnte man sich in das Mittel­alter versetzt denken. So wie sich hier die Fußgänger an den Häusern entlangschlichen, um vielleicht nur einmal an der Bordschwelle die Taschenlampe auf­blitzen zu lassen, mögen zur Zeit Heinrichs des Löwen einzelne Bürger im spärlichen Laternenschein abends den Heimweg gesucht haben.

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Der folgenschwere Zusammenstoß

Auf der Höhe von Dover war das englische SchlachtschiffRami Ilies" in dichtem Nebel mit dem deutschen DampferEisenach" zusammengestoßen. Auf dem deutschen Dampfer wurden drei Mitglieder der Mannschaft getötet, und ein Heizer wird noch vermißt. Diese beiden Bilder geben einen ®e9r*ff J der Schwere dieses Zusammenstoßes. Selbst das Schlachtschiff ist am Bug eingedrückt und wurde am Montag 3U

au Portsmouth gebracht. Das Kriegsschiff wird voraussichtlich nicht an der am 9. September beginnenden Herbstfahrt der britischen Helmatflotte teünehmen 0 v können. (Weltbild-M. und Scherl°M.)

Aus aller Well.

Das Urteil im Oevifenprozeß gegen die Redemploristenpaires.

Berlin, 2. Sept. (DNB.) Nach dreitägiger Verhandlung verkündete der Vorsitzende des Ber­liner Sondergerichts das Urteil gegen die 9 Geist­lichen des R e d e m p t o r i st e n o r d e n s, die sich unter der Anklage des Devisenverbrechens und anderer Straftaten zu verantworten hatten. Der 49jährige Will). Brinkmann aus Bochum erhielt wegen fortgesetzten Devisenverbrechens in Tateinheit mit teils einfacher, teils schwerer Urkun­denfälschung und Devisenvergehens 6 Jahre 1 Mo­nat Zuchthaus, 6 Jahre Ehrverlust, 100300 Mark Geldstrafe und 184 000 Mark Wertersatz, der 55jährige Wilhelm Platte aus Bochum wegen fortgesetzten Devisenverbrechens 2 Jahre, 6 Monate Zuchthaus, 3 Jahre Ehrverlust, 30 000 Mark Geld­strafe und als Gesamtschuldner mit Wilhelm Brink­mann 16 241 Mark Wertersatz, der 66jährige Anton Walz auf Aachen wegen fortgesetzten Devisenver­brechens 3 Jahre Zuchthaus, 3 Jahre Ehrverlust, 50 000 Mark Geldstrafe und 107 000 Mark Wert­ersatz, der 53jährige Wilhelm Mandel aus Bonn wegen fortgesetzten Devisenverbrechens und Ver­gehens 2 Jahre 6 Monate Zuchthaus, 3 Jahre Ehr­verlust, 10 000 Mark Geldstrafe und 37 000 Mark Wertersatz, davon in Höhe von 5000 Mark als Ge­samtschuldner mit Walz, der 50jährige Johannes Kugel aus Heiligenstadt wegen fortgesetzten De­visenverbrechens in Tateinheit mit Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung 3 Jahre Zucht­haus, 3 Jahre Ehrverlust, 10 000 Mark Geldstrafe und 21 000 Mark Wertersatz, der 51jährige Johann Peter K o x (Heiligenstadt) wegen Devisenverbrechens 1 Jahr 3 Monate Zuchthaus, 2 Jahre Ehrverlust, 10 000 Mark Geldstrafe und 16 000 Mark Wert­ersatz als Gesamtschuldner mit Kugel. Der 40jährige Karl Feldmann aus Trier erhielt wegen Be­günstigung 4 Monate Gefängnis, die als durch die Untersuchungshaft verbüßt gelten. Der wegen Be­günstigung angeklagte 51jährige Nikolaus Zoller aus Bonn wurde freigesprochen. Gegen den 55jäh- rigen Bernhard Brinkmann aus Vaals (Hol­land) wurde das Verfahren abgetrennt, da sich noch eine nähere Untersuchung der Umstände auf dem Postscheck-, Sparkassen- und Bankkonto des Klosters Trier aus der Zeit von Ende Mai 1933 bis Ende 1934 erforderlich macht. Den Verurteilten wird die Schutz- und Untersuchungshaft in voller

Höhe angerechnet. Für die Geldstrafen, den Wert­ersatz und die Kosten des Strafverfahrens und der Strafvollstreckung wurde die Mithaftung der Re- demptoriftenklöfter Bochum, Trier und Heiligen- ftabt, sowie des Provinzialrats des Ordens ausge­sprochen.

In der Begründung wies der Vorsitzende u. a. darauf hin, daß das Strafverfahren in der Öffentlichkeit größtes Aufsehen hervorgerufen habe. Nicht nur weil im gegenwärtigen schweren Abwehrkampf des Deutschen Reiches auf wirtschaft­lichem Gebiet jeder Verstoß gegen die Devisenbe­stimmungen alle Volksgenossen empören müsse, son­dern auch weil es sich hier um besonders große Werte handele, die ins Ausland verscho­ben worden seien, weil die Angeklagten sämtlich Priester seien, die in ihrem Orden einflußreiche Stellungen innehätten und die Art, in der die De­visenbestimmungen verletzt worden seien, besonders raffiniert wären und weil im Zusammenhang mit diesen Verstößen von den Priestern auch Ver­brechen und Vergehen gegen das Strafgesetzbuch begangen seien, nämlich Urkundenfälschungen und die Abgabe falscher eidesstattlicher Versicherungen. Der Gesamtwert des Gegenstandes der abzuurtei­lenden Straftaten betrage 360 000 Mark.

Gegen den Mißbrauch nationalsozialistischer Kampflieder.

Durch eine Verordnung des bayerischen Staafs- minifteriums des Inneren wird im Lande Bayern der Mißbrauch der Kampflieder der national foziali st ischen Bewegung durch Umdichtung des Textes, durch Benutzung ihrer Melodie für einen fremden Text, oder in ähnlicher Weife verboten. Auch die Wiedergabe des Deutsch­land-Liedes, des Horst-Wessel-Liedes in Verbin­dung mit anderen Liedertexten, auch in sognatio­nalen Potpourris", wird untersagt. Die Ver­ordnung, die Geldstrafen bis 150 Mark oder Haft bis zu zwei Wochen vorfieht, tritt, sofort in Kraft.

Deutsche Flieger siegen in Amerika.

Im Nationalen Luftrennen in Cleveland siegte Harald Neumann. Viel bewundert wurde die Luftakrobatik von Gerd A ch g e l i e s. Der deutsche Kunstflieger erzielte mit seinen Vorführungen bei scharfer Konkurenz einen glänzenden Erfolg. An dem Wettbewerb nahm auch der französische Kunst­flieger Detroyat teil. Gerd Achgelis, dem mehr­fache Ehrungen zuteil wurden, erhielt eine Ein­ladung zu einer Sondervorführung feiner Kunft- flüge in Detroit.

Den Fehmarn-Belt von Laaland nach Fehmarn durchschwommen.

Der 18jährige Hans Larsen, der auf einenß Hof in Holeby im südlichen Teil der dänischen Insel Laaland dient, hat in einer der letzten Nächte den Fehmarn-Belt durchschwammein. war um 23 Uhr in Roedbyhavn gestartet, begleitet von zwei Booten. Um 6.37 Uhr morgens hatte er die Nordküste von Fehmarn erreicht. Die Durchschwim. mung des Fehmarn-Belt ist bisher nur zwei Per­sonen gelungen, nämlich dem deutschen Meister­schwimmer Otto Kemmerich und der Dänin Edith Jensen aus Kolding.

In den Allgäuer Bergen abgestürzl.

Am Nebelhorngipfel kam ein Bergsteiger, der mit einer Touristengefellfchaft aufgestiegen war, dem Gipfelrand zu nahe und stürzt^ 200 Meter tief ab. Die Personalien des Abgestürzten sind noch nicht festgestellt. Eine Bergungsexpeditton ist unterwegs.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgobeort Frankfurt.

Infolge der starken Erhitzung über Mitteleuropa hat die Störungsfront rasch Fortschritte in östlicher Richtung gemacht und am Dienstagmorgen bereits Ostpreußen erreicht. Da bei recht gleichförmiger Luftdruckbildung Deutschland sich noch immer im Bereich einer feuchten Luftströmung befindet, bil­den sich immer wieder kleinere Störungen aus, die durchaus beständiges Wetter nicht aufkommen lassen. Der Gesamtcharakter der Witterung wird aber freundlich sein. Auch besteht für den Südwesten und Süden des Reiches größere Neigung zur Aus­dehnung gewittriger Störungen.

Aussichten für Mittwoch: Stellenweise Frühnebel, sonst im ganzen freundlich und tagsüber warm und schwül, doch besonders im Süden und Südwesten des Bezirkes noch Gewitterneigung, ver­änderliche Winde.

Aussichten für Donnerstag: Fortdauer des im ganzen freundlichen und trockenen Wetters.

Hauptschriftleiter: Dr. Fr. W. Lange; stellvertretender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck; verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Donnerstag, 5.9.

20,30 Ubr außerordentlich. Kameradschallsabend im Aauarium in Anwesenheit des Land.-Verbands- führersKamerad M offner.

Vortrag n.wich- tigeLefvrechung. Am 22. 9. Aus- flug (Autofahrt). Vollzähliges Er­scheinen wird er­wartet. 4980D

DerFiibrerrat.

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Anzeigen-Attiengesellschaft

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen u. Heiticbntte«

Gießen / Schulstraße Z