Ausgabe 
3.5.1935
 
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HMnisse nlcht |o günstig wie in Schleswig- Holstein. Größere Anlandungsarbeiten können dort mit Aussicht auf Erfolg nur an wenigen Stellen, insbesondere in der Leybucht westlich der Stadt Norden und vielleicht auch iqi Dollart durchge­führt werden. Eine Verbindung der ostfriesischen Inseln mit dem Festland kommt in absehbarer Zeit kaum in Betracht, weil einmal die Verbindungs­dämme in viel stärkerem Maße den Weststür- men ausgesetzt sein würden als an der nordfriesischen Küste und weil zudem ein vermehrtes A n s ch li ck e n durch solche Dämme nicht zu er­warten ist.

Oie Ehrenbezeugungen beimOeutschland-undHorst-Weffel-Lied

B e r l i n, 30. April. (DNB.) Zur Beseitigung von Meinungsverschiedenheiten wird amtlich mitge­teilt, daß beim Spielen oder Singen des Deutsch­landliedes und des Horst-Wessel-Liedes anläßlich öffentlicher Veranstaltungen im Freien von den n i ch t u n i f o r m i e r t e n männlichen Teilnehmern neben der Er- Weisung des deutschen Grußes auch die Kopfbedeckung abzunehmen ist. Die uni- formte rten Teilnehmer grüßen durch Heben des rechten Armes.

Wer kann Mitglied der Nationalsozia­listischen Kriegsopferversorgung sein?

In vielen Kreisen der Frontsoldaten herrscht viel­fach immer noch die Meinung, daß nicht kriegs­beschädigte Frontsoldaten nicht Mitglieder der NSKL^V. werden können. Dem wird entgegenge­halten, daß selbstverständlich jeder Frontsol­dat Mitglied der NSKOV. sein kann. Ge­rade die Frontsoldaten, die das Glück gehabt haben, ohne käxperlichs Folgen den Weltkrieg zu über­stehen, sollten sich ganz besonders zu ihren ver­letzten und kranken Kameraden in kameradschaft­licher Verbundenheit hingezogen fühlen und damit beitragen, daß der gesunde Kamerad für den be­schädigten eintritt. Anmeldungen erfolgen bei den örtlichen Gliederungen der NSKOV.

Verbote und Beschlagnahmungen deutscher Bücher in Polen.

Bromberg, 30. April. (DNB.) Nachdem aus Kattowitz und Lodz Meldungen eingelassen sind, daß das Buch des FührersM ein Kampf" dort erneut polizeilich beschlagnahmt wird, sind in diesen Tagen auch in deutschen Buchhandlungen Westpolens Durchsuchungen angestellt worden. Es wurde in erster Linie jede mit S ch l a g e t e r ver­bundene 'Literatur beschlagnahmt oder ver­boten. Außerdem sind noch folgende deutsche Bücher in Polen verboten: Knaurs Konversations­lexikon, Ausgabe 1934, Knaurs Weltatlas, Hansa- Weltatlas von Prof. Dr. Muris und Wald, weiterFragen der deutschen Ostgrenze" von Karl Werner und schließlich Westermanns Taschen­weltatlas. Das Verbot der deutschen Weltatlanten ist nach den Aeußerungen der polnischen Presse darauf zurückzuführen, daß darin neben den neuen deutsch-polnischen Grenzziehungen durch besondere Kennzeichnungen die alten Grenzen vom Jahre 1914 vermerkt sind. Nach polnischer Auf­fassung trägt diese Art der Kennzeichnung dazu bei, daß Polen als Saisonstaat angesehen werd,en könnte.

Kunst und Wissenschaft.

Der deutsche Röntgen-Kongreß in Berlin.

Am zweiten Kongreßtage des Deutschen Röntgen-Kongresses in Berlin sprach der Berliner Professor Chaoul über eine Methode der Röntgen-Bestrahlung (konzentriert fraktionierte Nahbestrahlunoi). Privatoozent Sch a e f e r - Greifs­wald berichtete über eine ähnliche Bestrahlungs­methode. Zweites Hauptthema der Tagung war ein Referat von Professor Friedrichs- Berlin über den heutigen Stand der Radium-Dosimetrie, wäh­rend Professor Holthusen-Hamburg über die praktische Durchführung und über die klinische Er­fahrung darin referierte. Professor Holf elder-

Fränksvrt zeigte in einer Reihe von Röntgenbildern die Möglichkeit der Röntgenbestrahlung bei Asthma. Dr. Adam- Berlin und Dr. Hummel- Leipzig berichteten über die radiologische Behandlung des Speiseröhrenkrebses. Die Nachmittagssitzung wurde durch ein Referat von Oberarzt Dr. Ott-Berlin über eine bedeutsame technische Neuerung, die Kör­perschichtdarstellung, eröffnet. Besondere Beachtung sanden die Dikussionsdemerkungen und Vorschläge des Utrechter Professors Dr. Z i e d s e s des P l a n- t e s, der sich mit dem Ausbau der Körperschicht­darstellung größte Verdienste erworben hat. Dr. Janker- Bonn berichtete in einem Demonstra­tionsvortrag über photographische Aufnahmen des Durchleuchtungsbildes.

Deutsche Volksheilkunde in Nürnberg.

Die AusstellungDeutsche Volksheil­kunde" und die Reichstagung aller Verbände auf- dem Gebiet der deutschen Volksheilweise in Nürn­berg im Mai wird die erste Kundgebung dieser Art nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt sein. Unter zuverlässiger Führung steht die Deutsche Volksheilbewegung in geeinter Front vor der Oeffentlichkeit. Die in Nürnberg zur Gründung

gelangende Reichsarbeitsgemeinschaft der deutschen Volksyeilverbände, die dem Amt für Volksgesund­heit der NSDAP, unterstehen soll, wird dieser neuen Einheit den äußeren Ausdruck verschaffen.

Fernsehgemeinschaft in der Reichsrundfunkkammer.

In Berlin wurde durch den Präsidenten der Reichsrundfunkkammer Dreßler-Andreß die Fernsehgemeinschaft bei der Reichs- rundfunkkammer gegründet; der 74jährige deutsche Fernseherfinder Paul N i p k o w wurde zum Ehrenpräsidenten und Reichssendeleiter H a - d a m o w s k i zum Vorsitzenden ernannt. Die Fern­sehgemeinschaft wird die führenden Männer des Rundfunks, der Wissenschaft und der Wirtschaft umfassen, um Richtlinien und Grundsätze für die gemeinsame Arbeit zu entwickeln. Der Präsident der Reichsrundfunkkammer D r e ß l e r - A n d r e ß hat ein Telegramm an Paul Nipkow gerichtet, in dem er seiner Freude Ausdruck gibt, am natio­nalen Feiertag des deutschen Volkes in ihm vor der ganzen Welt einen unserer genialsten Arbeiter auszeichnen zu können, dessen Erfindungen der in diesen Tagen und Wochen begonnene Siegeslauf des deutschen Fernsehens zu danken sei.

Oie Kleinsiedlung als Weg zum eigenen Heim für den deutschenIndustriearbeiter. Reichsarbeitsminister Seldte über die Zukunstsaufgaben des Siedlungswesen.

Berlin, 2. Mai. (DNB.) Vor dem Berliner Freundeskreis der Deutschen Akademie sprach Reichsarbeitsminister Seldte über die Weiter­entwicklung des Siedelungswesens. Der Minister erklärte, daß der Siedlungsgedanke bis ins einzelne durchgearbeitet worden sei und daß eine Pla­nung, d i e sich über das ganze Reich e r st r e ck e, die beste und richtigste Art der Lage der Wohnungen und Siedlungen berücksichtige. Vor allen Dingen solle der Industriearbeiter wieder mit dem Boden vertraut wer­den. Er solle mit seiner Familie in seiner Wohn­stätte leben, die Luft, Licht und Sonne habe. Damit werde man ein Geschlecht gewinnen, das Volk und Vaterland liebe. Für eine minderbemit­telte Bevölkerung sei die Klei'nsied- lungdie beste Siedlungsform, da sie der Familie eine Zusatznahrung schaffe. Ursprünglich habe man 600 Quadratmeter für eine Siedlung für ausreichend gehalten, man sei aber nun dazu über­gegangen, neben der Bau st eile 1000 Qua­dratmeter und vielleicht noch etwas mehr zu fordern, um den Mann und seine Fa­milie k r i s e n f e st zu machen. Von. dem Siedler müsse verlangt werden, daß er ehrbar, national zu­verlässig und erbgesund sei. Der Siedler müsse e i n kleines aber festes Einkommen haben. Die Kosten für den Bau und die Einrichtungen sollten 3000 bis 4000 Mark und die monatliche Ge­samtbelastung des Siedlers 20 bis 25 Mark nicht überschreiten.

Bei dem Vorwärtsschreiten der Siedlung, durch die die Bauindustrie als wichtige Schlüsselindustrie außerordentliche Vorteile habe, wolle die Reichs­regierung auf dem Finanzierungsge­biet neue Wege gehen. Die Finanzierung solle

auf lange Sicht gemacht werden. Dazu werde man die Hilfe des Privat kapital s in An­spruch nehmen und notfalls auch mit Reichs- bürgfchaften für zweite Hypotheken arbeiten. Es fei überlegt worden, die früher in­vestierten Reichsdarlehen von 195 Millionen Mark für Kleinsiedlungen durch eine Ablösungsaktion wieder frei zu machen und diese freiwerdenden Gel­der neuen Siedlern zur Verfügung zu stellen. Das Reich habe außerdem im neuen Haushalt weitere Mittel für Kleinsiedlungen bereitgestellt.

Der Minister richtete an die Gesamtwirtschaft den Appell, bei diesem Werk der Kleinsiedlung zu helfen. Verschiedene Jndustriekreise hätten sich schon bereiterklärt, zu dem aufgebrachten Kapi­tal noch 20 v. H. hinzuzubringen, so daß die Siedlertätigkeit ganz erheblich gesteigert wer­den könne. Grundsätzlich solle der Siedler 20 v. H. des Boden- und Bauwertes selbst bei- ft e u e r n. Er könne auch durch unentgeltliche M i t- arbeit aus der eigenen Familie und aus Freun­deskreisen gewissermaßen einen Personalkredit ein- bringen. Auf dem Wege über die Siedlung helfe das Reich Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Auf dem Gebiete des Baurechtes und der Bau­polizei sollten alle Unübersichtlichkei­ten und Zersplitterungen durch ein ein­heitliches Baurecht für das ganze Reich besei­tigt werden. Auch das Siedlungsprojekt sei ein Teil des Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit, der niemals aufgegeben, sondern durchgeführt werde, bis-möglichst jeder deutsche Volksgenosse seinen Ar­beitsplatz habe. Der schaffenswillige deutsche Mensch solle in Zukunft neben seiner Arbeitsstätte aber auch eine Wohnstä11e haben, ein Heim, an dem er hänge.

Aus aller Wett.

Fast 10 Millionen

Brandschaden innerhalb eines Vierteljahres.

Die deutschen öffentlich-rechtlichen Feueroersiche- rungsanstalten verzeichnen für das erste Viertel­jahr 1935 eine Gesamtschadensumme von 9 8 6 7 9 9 1 Mark. In diesen drei Monaten wur­den insgesamt 22 487 Brandschadenfälle angemeldet. Es sind also allein im Bereich der deut­schen öffentlich-rechtlichen Feueroersicherungsanstal- ten Verluste in einer Höhe von rund 10 Millionen Mark in einem Zeitraum von nur drei Monaten zu verzeichnen. Die Höhe dieses Verlustes tritt noch

sinnfälliger in Erscheinung, wenn man bedenkt, daß für die gleiche Summe 1000 Häuser von einem Bauwerte von je 10 000 Mark errichtet werden könnten. Die genannte Brandschadensumme umfaßt aber noch nicht die gesamten Brandschäden, die in dem Zeitraum im ganzen Deutschen Reich einge­treten sind. Diese Statistik zeugt von den ver­heerenden Schäden, die derRote Hahn" am ge­samten deutschen Volksvermögen anrichtet. Es wäre möglich, drei Viertel aller dieser unersetzlichen Ver­luste der deutschen Volkswirtschaft zu ersparen, da allein drei Viertel aller Brandschäden lediglich durch Böswilligkeit und Fahrlässigkeit ver­

ursacht werden. Dies sollte jedem Volksgenossen eine Mahnung sein, mitzuwirken am Gerne in - schaftswerk der Brandverhütung.

Tag der deutschen Technik.

Anfang Juni findet in Breslau unter dem Vor­sitz des Beauftragten für Technik und deren Organi­sationen, Generalinspektor Dr.-Jng. Todt, der ersteTag der deutschen Technik" statt in Verbindung mit der 25-Jahrseier der Technischen Hochschule Breslau und der 73. Hauptversammlung desVereins deutscher Ingenieure". Ziel der Ta­gung ist, die hohe Bedeutung der deutschen Jnge- nieurarbeit für die Lösung der staats-, wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme unserer Zeit darzu­legen. Kundgebungen sollen zeigen, wie eng Volks­wohlstand und technischer Fortschritt miteinander verflochten sind.

Vom Spiel in den Tod. Zwei Schüler gelötet, vier andere verletzt.

Der StammSeeteufel" des Danziger Jungvolks veranstaltete in Neufahrwasser eine Art römisches Wagenrennen. Zur Ausführung dieses Rennens benutzten die Knaben schwere Lastfuhrwerke, die ein Eigengewicht von 30 bis 35 Zentner haben. Kurz nach dem Start kam einer der Wagen zu nahe an den anderen heran, so daß die Knaben anscheinend befürchteten, überfahren zu werden. Sie liefen davon, jedoch kam einer von ihnen zu Fall, und die anderen stürzten über ihn hinweg. Einem 11 Jahre alten Schüler ging das linke Rad des schweren Lastfuhrwerks über den Kopf, so daß er sofort tot. war. Ein gleichaltriger Schüler erlitt schwere innere Verletzungen, denen er wenig später im Krankenhaus erlegen ist. Fer­ner wurden vier weitere Schüler teils schwer, teils leichter verletzt.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 3. Mai. (Varbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 766 Kälber, 39 Schafe, 308 Schweine. Es kosteten: Käl­ber 32 bis 60 Mark, Härnrnel 31 bis 40, Schweine 44 bis 51 Mark. Marktverkauf bei allen Gattun­gen mittelmäßig.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das durch einen Kaltlufteinbruch entstandene mitteldeutsche Hochdruckgebiet beherrscht noch immer unsere Witterung. Dabei kam es auch in der Nacht zum Freitag bei heiterem Himmel wieder zu ver­breiteten Strahlungsfrösten, lieber der Biskaya entwickelt sich ein starker Tiefdruckwirbel, der spä­terhin auch uns Neigung zu gewittrigen Nieder­schlägen bringt, vorerst aber ohne nennenswerten Einfluß auf das freundliche Wetter bleiben wird.

Vorhersage für Samstag: Zeitweise wolkig, doch im ganzen freundliches Wetter, anstei­gende Tagestemperaturen, östliche und südwestliche Winde.

Vorhersage für Sonntag: Im ganzen freundlich, tagsüber warm, doch Neigung zu gewit­terigen Störungen.

Lufttemperaturen am 2. Mai: mittags 11,1 Grad Celsius, abends 5,4 Grad; am 3. Mai: morgens 1,8 Grad. Maximum 12,3 Grad, Minimum2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2. Mai: abends 10,8 Grad; am 3. Mai: morgens 6,6 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 11,3 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. III. 35: 11229. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch^ und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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