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Berlin, 2. Mai. Seit zwei Jahren sind an der deutschen Nordseeküste, insbesondere in S ch l e s - w i g - H o l st e i n, Landgewinnungsanlagen, Deich- und Dammbauten, Küstenschutzarbeiten usw. in Ausführung begriffen, die ihre Ausgestaltung zu einem die gesamte Küste umfassenden Landgewin- nungs- und Landerhaltungswerk größten Ausmaßes erfahren werden. Zwischen der deutschen Nord-
Scherl-Bildmaterndienst seeküste und den vorgelagerten nordfriesischen und ostfriesischen Inseln dehnt sich das Wattenmeer aus, das in früheren Jahrhunderten größtenteils fruchtbares Marschland war. Im Laufe der Zeit ist dieses weit über 200 000 Hektar umfassende Gebiet den Naturgewalten zum Opfer gefallen. Seit Anfang dieses Jahrhunderts sind durch besondere Buhnenanlagen an der 240 Kilometer langen schleswig-holsteinischen Küste über 4200 Hektar Vorländereien entstanden. Endziel der Landgewinnungsarbeiten ist die Eindeichung des gewonnene^ Landes. Der
Begeisterung auszulösen, mit der seiner- Zeit die Ankunft der russischen Matrosen in Toulon begrüßt wurde. „Journee Industrielle" schreibt ebenfalls, man könne nicht erwarten, daß die französische Oeffentlichkeit das Abkommen mit Begeisterung aufnehme. Man könne sich ihm angesichts der Erfordernisse der augenblicklichen Lage resigniert anschließen, dürfe aber von der französischen Oeffentlichkeit nicht mehr verlangen, denn sie habe noch nicht die Haltung Rußlands 1917 und die Schädigung der
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Der „Daily Telegraph" (Kons.) erklärt, oer Premierminister habe die Tür weit offen gelassen. Großbritannien wünsche noch immer eine Rüstungsbegrenzung, aber die Zeit für diese Politik laufe ab, wenn jeder Verständigungs- schritt mit einer Mitteilung Deutschlands über eine Vermehrung seiner bewaffneten Macht beantwortet werde. Man müsse der Gefahr ins Auge sehen und ohne weiteres Zögern in einem der Größe der Ge- fahr entsprechenden Umfang und Tempo für die eigene Verteidigung sorgen. Das Haltsignal könne nur durch die volle Annahme einer Rüstungsbegrenzung durch Deutschland gegeben werden. „Time s" sagt, der Ministerpräsident habe die aufeinanderfolgenden Aufrüstungsmaßnahmen Deutschlands zu Lande, tn der Luft und auf der See in würdigen Worten mit Mißbilligung, aber ohne zwecklose Vorwürfe erwähnt, um dem natürlichen Aerger Englands, besonders wegen der Mitteilung über die U-Boote unmittelbar vor dem Beginn geplanter Besprechungen Ausdruck zu geben. Trotz dieser offenbaren Unhöflichkeit fei die Regierung mit Recht nach wie vor bereit, die deutschen Vertreter zu empfangen, die Erklärung, die der Ministerpräsident über diesen Punkt abgegeben habe, zeige, daß zum mindesten die britische Regie-
Die Unterzeichnung -es Beistandspakts zwischen Paris und Moskau.
Kühle Aufnahme in einem großen Teil' der französischen presse.
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Neubildung deutschen Bauerntums an der Nordseeküste.
Ein Zehnjahresplan Oarres zur Landgewinnung in Schleswig-Holstein.
Bild-Schema im Durchleuchtungsapparat
Von den Rändern undderSpitzederTabakblätterher schreitet die Klärung langsam fort, bis jede Blattzelle von allen Geschmacks-Unebenheiten völlig befreit ist
7. unfermentiertes Blatt
2. während der Fermentation
3. doppelt fermentiertes Blatt
wie es für die » R 6 « Cigarette verwendet wird.
0ffen bleiben müsse. General Göring habe versichert, daß die Reichsregierung nicht davor Auruckschrecken werde, die deutsche Luftstreitmacht auf Grund eines internationalen Äer- träges zu vermindern, daß sie ferner bereit sei, sich an einem Luftabkommen zu beteiligen und ihre Luftstreitkräfte zur Verteidigung nicht des Friedens Deutschlands, sondern Europas und der Welt zu verwenden. Diese Erklärungen bewiesen, daß die Reichsregierung das Kollektiv- f y st e m nicht a b l e h n e. Die britische Regierung müsse unablässig auf eine Vereinbarung hinarbeiten von der vielleicht das künftige Schicksal der ganzen Welt abhänge.
Die „Morn in g P o st" (konservativ) sagt, die Regierung müsse sich Kritik gefallen lassen, weil sie es zudelassen habe, daß die britischen Inseln beinahe über Nacht so gut wie wehrlos gegen einen Luftangriff eines „Festlandnachbarn" geworden seien. Der Nachdruck, den Macdonald auf die Elnigkelt mit Frankreich und Italien m der Frage der Festigung des Friedens gelegt
E' st' befnedlgend. Der Hinweis, daß die Tur für Deutschland offenbleibe, sei am Platze gewesen, aber bedauerlich sei, daß ein neuer Ruf an Deutschland gerichtet wurde. Die Stirn- Deutschlands sei in dem „bewundernswerten" Aussatz des Premierministers treffend dargestellt worden. Als ob er diese Stimmung noch nachdrücklichst heroorheben wollte, habe Göring zur gleichen Zeit, als Macdonald von Versöhnung sprach, Her-
franzosischen Sparer durch die rote Diktatur vergessen. „Q u o t i b i e n" bezeichnet den gestrigen Donnerstag für Frankreich als einen Trauertag. Der Pakt verpflichte nur Frankreich, denn Sowjetrußland könne, selbst wenn es wolle, seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, weil es keine gemeinsame Grenze mit Deutschland habe. „ Excelsior " sieht die Bedeutung des Paktes weniger in feinem juristischen
Gewinn an Bauernland wird in den ersten vier Jahren nach dem Umbruch 2570 Hektar betragen, Zn den neuen Kögen werden etwa 200 Bauern- Irr tn ^richtet. Die für die Beschleunigung der Anlandung unentbehrliche Landfestmachung der In- sein und Halligen, d. h. der Bau von'Dämmen zwischen diesen und der Küste, ist ebenfalls in verstärktem Maße durchgeführt worden.
Besondere Erwähnung verdient das große Unter- nehmen zur Abdämmung der Eider. Durch diese Arbeiten werden wertvollste, bisher dem unheilvollen Einfluß der Sturmfluten der Nordsee ausgesetzte und jetzt nur als Grünland nutzbare M a r s ch l ä n d e r e i e n in einer Größe von 35 000 Hektar vor der drohenden Versumpfung bewahrt. Die Abdämmung, deren Kosten sieben Millionen RM. betragen, wird 1936 fertiggestellt fein. Dann werden die „pontinischen Sümpfe der Nordmark" endgültig vor Ueberflutungen geschützt fein und die Möglichkeit zur Schaffung neuen Bauerntums bieten. Größte Bedeutung kommt den gesamten Arbeiten an der Küste auch insofern zu, als ihre Kosten zu 60 bis 80 v. H. aus Lohnen bestehen und somit hierbei zahlreiche Erwerbslose nutzbringende Beschäftigung finden können. In den Jahren 1933 und 1934 konnten an per schleswig-holsteinischen Küste etwa 8000 Arbeitslose und 1500 Männer des Arbeitsdienstes eingesetzt werden. Insgesamt wurden in diesen beiden fahren vom Preußischen Staat rund 22 Millionen RM. bereitgestellt.
Im Reichsernährungministerium ist ein Zehn- Jahresplan für die schleswigholsteinische Küste aufgestellt worden, der den B a u o o n ro e i t e r e n Dämmen zur Verbindung der Halligen und In- fein mit dem Festlande, die Ergänzung der Sch Utz bauten für die im Abbruch liegenden Ufer, die verstärkte Durchführung der Anlandungsarbeiten und die Eindeichung der gewonnenen Vorländereien vorsieht. Die K o st e n sind mit 85 Millionen Mark veranschlagt worden. In den ersten Jahren werden etwa 10000 Arbeitslose dabei Beschäftigung finden. In etwa 70 bis 80 Jahren wird der nördliche Teil der Küste bis zur inneren Reihe der Inseln und Halligen vorgerückt sein. Im Lause der nächsten sieben bis acht Jahrzehnte werden mit dem Fortschreiten der- Anlandung allmählich durch schrittweise Eindeichung eine große Zahl von neuen Kögen entstehen, deren Gesamtgröße zu etwa 35 000 Hektar zu schätzen ist. Bei einer durchschnittlichen Größe 6er zu errichtenden Bauernstellen von 15 Hektar ergeben sich rund 2000 neue Bauernhöfe.
An der ost friesischen Küste liegen die Der-
k $ a jJj3'Mai. (DNB.) Der sowjetrussisch- sranzosische Pakt wurde heute abend in Paris durch Den französischen Außenminister Laval und den sowjetrussischen Botschafter Potemkin unterzeichnet. Ueber die Unterzeichnung ist folgende V e rlautbarung ausgegeben worden: „Außen- mimfter Laval und der sowjetrussische Botschafter Potemkin haben einen französisch-sowjetrussischen gegenseitigen Beistandspakt unterzeichnet. Dieses Dokument besteht aus 5 Artikeln und einem Protokoll. Die Pflichten, die aufgezählt werden, beruhen auf Artikel 10, 15 und 16 der Volkerbundssatzungen. Sie bestimmen, daß sich beide Parteien im Falle einer A n g r i f f s g e f a h r beraten und daß fie sich l m Falle eines nicht herausgeforderten Angriffes unterstützen. Sie bezwecken die Wirksamkeit der Bestimmungen der Völkerbundssatzung und der Empfehlungen, die der Volkerbundsrat erteilen wird, zu sichern. Diese Verpflichtungen, die dazu bestimmt sind, den Frieden in Europa aufrechtzuerhalten und sich i n o ob lerUebereinftimmung befinden mit den früher von den beiden Regierungen e i n gegangenen Verbindlichkeiten, schließen für die beiden Regierungen in keiner Weise die Möglichkeit aus, sich im gegenseitigen Einvernehmen an einem regionalen Pakt z u beteiligen, dessen Abschluß wünschenswert bleibt." — Die Reise Lavals nach Moskau ist auf den 9. Mai anberaumt. Der Minister wird am Man-
Mundstück hergestellt aus folgenden Distrikten:
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tag, den 13. Mai, in Moskau ankommen, nachdem er den Samstag in Warschau verbracht hat.
Die Blätter weisen besonders daraus hin, daß der Pakt im Rahmen des Völkerbundes abgeschlossen wurde, daß er gegen keine dritte Macht gerichtet sei, und daß er schließlich allen anderen Staaten offen stehe. "Deuore meint, das politische Gleichgewicht in Europa hätte zwar einen regionalen Beistandspakt verlangt, der den Rhein mit der Moskwa verbinde und wobei Frankreich der Garant im Osten und Rußland derjenige für Locarno geworden wäre. Der Ausschluß Deutschlands und Polens hätte aber die Verwirklichung eines solchen regionalen Abkommens verhindert'. Der „Mat in" unterstreicht, daß das neue Abkommen in vollkommener Harmonie mit den aus dem Völkerbundspakt heroorgehenden Verpflichtungen und mit dem Locarnopakt stehe. Laval werde übrigens in Moskau auch die Frage der kommunistischen Propaganda in Frankreich aufwerfen.
Das „Echo des Paris" stellt fest, daß man in der französischen Oeffentlichkeit weit von der Begeisterung entfernt fei, mit der vor 45 Jahren das französisch-russische B ü n b n i s aufgenommen worden fei. Für die Diplomaten sei das Zustandekommen des gegenwärtigen Paktes zwar bedeutungsvoll, es fei aber nichtgeeignet, inderV olksmaffe jene
Vertragsbruch ins Gesicht schleudere und täglich über die Gewalt seiner Krieasausrüstungen frohlocke? Das Blatt fordert, daß England sich selbst erst st a r k mache und dann abwarte, ob Deutschland komme und verhandeln wolle.
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same Grenze mit , sieht die Bedeutung des Paktes weniger in seinem juristischen Teil als in seinen politischen und psychologischen Auswirkungen.
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