Ausgabe 
3.4.1935
 
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diesen Steuerpflichtigen wird auf Antrag die Steuer­ermäßigung wegen besonderer wirtschaftlicher Ver­hältnisse gewährt.

Sämtlichen in Frage kommenden Steuerpflichtigen wird empfohlen, im Nachgang zu ihren abgegebenen Steuererklärungen 1934 entsprechende Anträge an das zuständige Finanzamt zu stellen und hierbei den Nachweis über die Höhe der Beschädigung zu führen.

Amtsgericht Gießen.

Der M. K. aus Gießen brach im September 1934 in einen Geräteschuppen ein und entwendete dort eine Pistole. Der Angeklagte erbrach, um sich Eingang zu verschaffen, zwei Vorhängeschlösser. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Mo n a t e n Gefängnis.

Wegen schweren Diebstahls befaßte sich sodann das Gericht -mit dem W. M. Der Angeklagte stieg durch ein Fenster in einen Isolierraum am Sel­tersberg, brach eine Werkzeugkiste auf und ent­wendete zwei Hobel, eine Rauhbank und einen doppelten Simshobel. Er wurde ebenfalls zu einer Gefängnis ft rafe von drei Monaten verurteilt.

A. W. aus Kirchhain und W. R. aus Egelsbach erhielten Strafbefehle über je 40 Mark, weil sie außerhalb des Viehmarktgeländes handelten. Da­gegen legten beide Einspruch ein. Da sie in der gestrigen Houptverhandlung dem Gericht mit Un­wahrheiten gegenübertraten, wurden die Stra­fen aus 50 bzw. 60 Mark erhöht.

Kleine Strafkammer Gießen.

Ein Bettler aus Oberbayern wurde vom Amts­gericht Schlitz wegen Bettelei zu vier Wochen Haft und Ueberweifung in ein Arbeitshaus ver­urteilt. Gegen die letzte Maßnahme verfolgte der Angeklagte Berufung, der auch ftattgegeben wurde, da der Angeklagte kein gewerbsmäßiger, lieder­licher Bettler ist.

Der O. H. aus Melbach wurde vom Amtsgericht Friedberg wegen Bedrohung und schweren Dieb­stahls zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Die dagegen eingelegte Berufung hatte insofern Erfolg, als das vorinstanzliche Urteil einen wesentlichen Prozeßmangel aufwies und das Ver­fahren daher e i n g e st e l l t werden mußte.

Wegen Ruhestörung wurde der R. W. aus Grün­berg vom dortigen Amtsgericht zu 25 Mark Geld­strafe vrurteilt. Der Angeklagte sollte sich einer po­lizeilichen Festnahme durch Lärmen widersetzt haben. Auf die Berufung des Angeklagten wurde das vorinstanzliche Urteil aufgehoben und der Ange­klagte von Ruhestörung freigesprochen. We­gen des ihm zur Last gelegten Widerstandes wurde das Verfahren eingestellt.

Der W. D. aus Frankfurt verursachte in Nau­heim mit seinem Personenwagen einen Zusammen­stoß mit einem Motorradfahrer. Er wurde wegen Zuwiderhandlung gegen die Paragraphen 21, Ab­satz 1, 19 Absatz 1 in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zu 25 Mark Geldstrafe ver­urteilt. Die seitens der Staatsanwaltschaft und des Angeklagten eingelegten Berufungen wurden zurück­gewiesen.

Oberheffen.

Gemeinderat in Nidda.

CD Nidda, 2. April. Der Gemeinderat ge­nehmigte in seiner jüngsten Sitzung den st ä d t i ° schen Haushaltsplan für 19 3 5, der in Einnahme und Ausgabe mit 225 360,05 Mark (gegenüber 173 549,96 Mark im Vorjahre) ab­schließt. Erfreulicherweise war festzustellen, daß die Reichssteuerüberweifungen im Jahre 1935 voraus­sichtlich um etwa 3000 Mark höher sein werden, als im Vorjahre. Im weiteren Verlaufe der Sitzung wurde beschlossen, die F i l i a l st e u e r für das Jahr 1935 in der Höhe von 200 v. H. Zuschlag zur gemeindlichen Gewerbesteuer zu erheben. Die Bau­fluchtlinie in der Iohanniterstraße wurde, entspre­chend einem Vorschlag des Hochbauamtes Büdingen, geändert. Der Ankauf einer neuen Schäferhütte wurde genehmigt. Von der Einteilung der neuen Jagdbezirke durch den Kreisjägermeister wurde Kenntnis genommen; die Gemeinde Nidda bildet einen Bezirk, von dem jedoch einige Abschnitte be­nachbarten Bezirken zugeteilt werden. Im Wege der Notstandsarbeit soll die Beundestraße kanali­siert, mit Wasserleitung versehen und als befahrbare Straße bis zur Schillerstraße ausgebaut werden.

Landkreis Gießen.

£ Wieseck, 3. April. Der Voranschlag der Gemeinde Wies eck für 1935 schließt in Einnahme und Ausgabe in Abteilung I für den Betrieb mit 218 923,90 Mark, Abteilung II für das Vermögen mit 9647,84 Mark, Summa 228 571,74 Mark ab. Der Fehlbetrag, der durch Steuern er­hoben wird, beläuft sich auf rund 52 000 Atark und hat sich gegen den vorjährigen um einen wesent­lichen Betrag vermindert. An eine Steuersenkung wird jedoch noch nicht zu denken sein, da die Ge­meinde für die Wohlfahrtspflege auch jetzt' noch sehr erhebliche Mittel aufbringen muß. Der Vor­anschlag wurde genehmigt.

wg. Großen-Buseck, 3. April. Der hiesige Turnverein 1899 veranstaltete im Saale der WirtschaftZum kühlen Grund" ein Bühnenschau­turnen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Die

Einnahmen flössen dem Winterhilfswerk zu. Nach einleitenden Musikstücken der Kapelle Rudolf Nico- l a i umriß der Vereinsführer Heinrich Größer in seiner Begrüßungsansprache den zwiefachen Zweck des Abends: Unterstützung des Winterhilfswerkes, Werbung für die deutsche Turnerschaft! Mit einem Gut-Heil!" auf Führer, Vaterland und DT. be­schloß er seine Ansprache. Die Vortragsfolge brachte eine Fülle von turnerischen Vorführungen, zu denen die Abteilungen in voller Stärke antraten. Unter der Leitung der Turnwarte Wilhelm Seipp und Wilhelm Stephan nahm das Programm einen reibungslosen Verlauf. Der Abend kennzeichnete den lebhaften Uebungsbetrieb im Verein. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung gelangten zwei Theater­stücke zur Aufführung, die, wie auch die Darbietun­gen der Musikkapelle, mit reichem Beifall ausgenom­men wurden.

+ Grünberg, 2. April. Am Sonntag fand in unserer Stadtkirche ein Vortragsabend statt. Pfarrer Trapp-Gießen sprach über dieEvange­lische Bewegung in Oesterreich einst und jetzt". Die Zuhörer folgten dem Vortrag mit großer Aufmerk­samkeit. Der Kirchenchor trug zwei geistliche Lieder vor. Dekan Schmidt eröffnete und beschloß den Abend mit kurzen Ansprachen.

* Großen-Linden, 3. April. In der Nacht zum Montag wurde in dem Schutzhäuschen Hexenbusch in den Staatswaldungen links der Landstraße GießenGroßen-Linden ein Dieb- st a h l verübt, bei dem den Eindringlingen Arbeits­kleider und Schuhe, die Waldarbeiterinnen gehören, in die Hände fielen und fortgeschleppt wurden. Die Nachforschungen der Gendarmerie sind im Gange.

"X Watzenborn-Steinberg, 2. April. Der Vorstand und Aufsichtsrat der Spar- und Darlehenskasse Watzenborn-Stein­berg hatte seine Mitglieder zur ordentlichen Gene­ralversammlung in die WirtschaftZur Ludwigs­höhe" (Mitglied W. Pfaff) eingeladen. Aufsichts­ratsmitglied Bürgermeister Schäfer gedachte zu­nächst der verstorbenen Mitglieder, deren Andenken in üblicher Weise geehrt wurde. Direktor Balthasar

P i tz III. erstattete nun den Geschäftsbericht für 1934. Der Umsatz hat sich im Laufe des Geschäfts­jahres von 1 757 373,92 auf 2144 014,64 Mark ge- steigert. Die Mitgliederzahl betrug am Ende des Jahres 427 mit 428 Geschäftsanteilen. Der Eingang der Sparkassengelder belief sich im Berichtsjahre auf 17 555 Mark, ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 2953 Mark. Neuausleihungen wurden im letzten Geschäftsjahr in Höhe von 22 375 Mark vorgenom­men. lieber die Entwicklung der Genossenschaft sei gesagt, daß im allgemeinen ein Aufstieg allent­halben bemerkbar ist, dank des tatkräftigen Han­delns der Regierung unter der Führung des Reichs­kanzlers Adolf Hitler. Hierauf gab der Rechner Ludwig Schmitt die Bilanz bekannt. Im Jahre 1933 hatte die Kaffe einen Rückgang der Einlagen von 11 000 Mark, dagegen in 1934 eine Erhöhung von 35 000 Mark zu verzeichnen. Zur Arbeitsbe­schaffung hat die Kasse aus eigenen Mitteln mit 64 000 Mark beigetraqen. An flüssigen Mitteln ver­fügt die Kasse zur Zeit über 25 000 Mark. Das Schulsparkonto beträgt augenblicklich 15 663,70 Mk. An die diesjährigen schulentlassenen Kinder wurden rund 4000 Mark Spargelder ausbezahlt. An das Winterhilfswerk wurden 100 Mark überwiesen und bereits wieder 100 Mark zur Verfügung gestellt. Der Reingewinn beziffert sich auf 1996,62 Mark; er wird wie folgt verteilt: 5 v. H. Dividende, den Rest je zur Hälfte der Rücklage und dem Reserve­fonds. Geschäftsbericht, Bilanz und Gewinnvertei­lung wurden von der Generalversammlung für richtig befunden und dem Vorstand und Aufsichts­rat Entlastung erteilt. Die §§ 14, 33, 35 und 36 des Statuts wurden nach den vorgeschriebenen Formen umgeändert. Die ausscheidenden Mitglieder Hermann Sommer vom Vorstand und Karl Schneid müller III., Karl Jung I. und Karl Philipp IV. vom Aufsichtsrat wurden einstim­mig wiedergewählt. Bürgermeister Schäfer be­tonte in seinem Schlußwort, daß jeder mithelfen solle zum Wohle der Genossenschaft. Mit drei­fachem Sieg-Heil auf den Führer und Kanzler Adolf Hitler wurde der geschäftliche Teil ge­schlossen.

oo Eberstadt, 2. April. Die Frühjahrs- Fe l d b e st e l l u n g schreitet rüstig vorwärts. Die Aussaat von Gerste und Hafer ist bereits beendet. Gegenwärtig ist man dabei, die Dickwurzkörner zu stecken und die vorgekeimten Frühkartoffeln zu pflanzen. Roggen, Weizen und Wintergerste haben gut überwintert. Nur einzelne Kleeschläge haben unter dem Frost gelitten. Nach dem Regen der letzten Tage zeigen Feld Utyb Wiesen ein üppiges frisches Grün.

D L i ch , 2. April. Der Ortsring Lich des R e i ch s b u n d e sVolkstum und Hei­mat" veranstaltete gestern im holländischen Hof" einen wohlgelungenen Heimatabend. Der Ortsringleiter, Rektor Erb, wies in einer kurzen Ansprache auf bie in den vergangenen Jahrzehnten stattgefundene starke Verstädterung des deutschen Volkes hin, auf die auch der Rückgang mancher schönen Sitte und Brauchtums auf dem Lande zu­rückzuführen sei. Hierauf hielt Lehrer i. R. Jakob (Lich) einen Vortrag überHochzeitsgebräuche". In launiger, humorvoller Weise führte der Vor­tragende seine Zuhörer im Geiste in seine Heimat, ins Frankenland, und schilderte hierbei Sitten und Gebräuche bei einer Bauernhochzeit. Er ging aus von den umfangreichen Vorbereitungen zur Hoch­zeit. Die Einladungen waren oft sehr zahlreich, da nicht selten über 200 Gäste bei einer Hochzeit an­wesend waren. DieEinlnder", schwarz gekleidet, mit demDreispitz" auf dem Haupt und dem kost­barenLadeftock" in der Hand, gingen mit einem gewissenhaft aufgestelltenLadezettel" an einem Tage zu allen einzuladenden Gästen, bei denen sie stets reichlich bewirtet wurden. Die schon seit alters her üblichen Gebräuche am Hochzeitstage selbst haben sich bis auf den heutigen Tag erhalten. So sollen durch dasHochzeitsschießen" die bösen Gei­ster vom zukünftigen Heime der Neuvermählten vertrieben werden. DasHemmen" (Anhalten der

Hochzeitswagen) war ein be-sonderes Vorrecht de- Jugend. Nach der Trauung war es Aufgabe des Lehrers, eine sogenannteScheunenrede" zu hal­ten, der sich dieVersteigerung der Braut" und derScheunentanz" anschlossen. Das Festmahl war überaus üppig, wie auch für Getränke aufs reich­lichste gesorgt war. Im Anschluß an diese Schilde­rung gab Lehrer Jakob noch von dem Brauch­tum Kenntnis, das er in seinen früheren Wir­kungsorten (Ober-Bessingen, Gonterskirchen, Wet- terfe'ld usw.) kennengelernt hatte. Für seine inter­essanten Ausführungen wurde ihm reicher Beifall zuteil. Mit dem Gruß an den Führer und dem Gesang der nationalen Hymnen fand der Abend seinen Abschluß.

* Hungen, 3. April. Von den der Ge­meinde gehörigen, zur Linderung der Wohnungs­not vor etwa 10 Jahren erbauten Wohnhäusern an der Niddaer Straße hat die Stadt zwei an den Schlosser Adolf W i n n und den Bergmann Jean Lohrey dahier zum Preise von je 6000 RM. unter günstigen Zahlungsbedingungen verkauft. Bei dieser Gelegenheit erweist sich recht deutlich die Rich­tigkeit des von der früheren Stadtverwaltung ver­tretenen Standpunktes, nicht, wie es zu damaliger Zeit anderwärts vielfach der Fall gewesen, ledig­lich der Billigkeit wegen große Mietskasernen für Massenwohnungen zu errichten, deren Veräußerung später nur schwer oder vielleicht gar nicht zu ermög­lichen ist und in denen dann vielfach Mieter unter­gebracht werden müssen, die aus irgendwelchen Gründen kein geeignetes Unterkommen zu finden vermögen, sondern kleinere Familienhäuser zu er­stellen, die bei Eintritt besserer Verhältnisse auch Geringbemittelten, dem sogenannten kleinen Manne, die Möglichkeit zur Erwerbung eines eigenen Heims mit Garten bieten.

V Hungen, 2. April. Eine unangenehme Ent«, deckung mußten einige hiesige Grundbesitzer machen, denen auf ihrem, zum Teil sogar eingefriedigten Gelände eine Anzahl Birken heimlich mit Salz, dem zweifellos schädliche Bestandteile beigemischt waren, u m s ch ü 11 e t wurden, um sie zum Ab- st e r b e n zu bringen. Es wäre sehr bedauerlich, wenn sich ein derartiger Roheitsakt nicht als ein dummer und auch als solcher nicht zu entschuldigen­der Bubenstreich Herausstellen würde, sondern der gegen einen hiesigen älteren Einwohner bestehende Verdacht der Täterschaft begründet wäre.

(Z Obbornhofen, 2. April. Am Samstag» abend hielt Pg. Weiß- Hungen vom VDA. einen Lichtbildervortrag über seine Heimat Siebenbürgen. Die Ausführungen des Redners waren umrahmt von Gedicht- und Liedervorträgen der Schüler. An Hand zahlreicher Bilder zeigte der Vortragende, der im vorigen Jahre feine Heimat besuchte, dis , Sehenswürdigkeiten von Wien und Budapest. Wei­ter konnte man an den Bildern die verschiedensten Völkertypen feststellen, die Rumänien und Sieben­bürgen bevölkern. Trotz dieser volksfremden Um­gebung habe der deutsche Volksteil, die Siebenbür­ger Sachsen, deutsche Sitte und deutsche Art bis auf den heutigen Tag treu bewahrt, wie auch die Bil­der zeigten. Zum Schlüsse hob der Redner die Be­deutung des Auslandsdeutschtums hervor, das in volkswirtschaftlicher und kultureller Hinsicht dem Mutterlande wertvollste Dienste leiste. Bürgermeister Hammer unterstrich die Ausführungen des Red­ners und schloß Lunn die gutbeisuchte Versammlung in üblicher Weise.

Kreis Friedberg.

+ Butzbach, 2. April. Der «hiesige Zweig» verein des Vogelsberger Höh en-Clubs unternahm am Sonntag eine Wanderung nach der herrlich gelegenen Burg Cleeberg. Eine größere An­zahl Wanderfreunde beteiligte sich an dem Ausflug. Von Cleebergs Höhen konnte man eine herrliche Aussicht über den Stoppelberg zum Dünsberg, Gleiberg und Vetzberg genießen. Malerisch im Son­nenschein sah man Gießen liegen. Nach einer kur­zen Kaffeerast führte der Weg über Forsthaus Läm- mersdorf zurück.

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