as wollen die Studenten-Historiker?
Don Dr. Walbrach, Gießen.
Obecheffen
gang ider Försterschule hatte Lieser Tage unter Leitung Les Landesfarstmeisters Hesse seine Schlußprüfung. Die Schuler konnten ein gutes, zum Teil sehr gutes Examen aufwesten. Abends fand im Hubertus eine kameradschaftliche Schlußfeier statt.
* Hoherodskopf, 2. April. Nach altem Brauch fand am Samstagabend im Clubhaus die Bismarck feier statt. Viele DHE.-Brüder, besonders aus Nidda und Schotten, waren zu der Feier erschienen, die sehr stimmungsvoll verlief. Oberreallehrer Buß-Schotten hielt die Festrede.
ch Groß-Eichen, 2. April. Gestern abend wurde im oberen Schulsaale durch die NSV. ein Schädlingsbekämpfungsfilm vorgeführt. Der Sachbearbeiter für Schadenverhütung, Lehrer Appenheimer, und Schulungsleiter Lehrer Bell hielten die erläuternden Vorträge. Mit einem Sieg-Heil auf den Führer schloß die sehr lehrreiche Veranstaltung.
Kreis Alsfeld.
# Ober-Ohmen, 2. April. Die hiesige Ortsgruppe der NS. - Volkswohlfahrt veranstaltete am Sonntag zugunsten des W i n t e r Hilfswerkes einen Konzertabend, der sich zu einem vollen Erfolg gestaltete. Neben dem Trupp 5 des Musikzuges der SA.-Standarte R/116 wirkten unter Leitung des Dirigenten W. Daubert- Ulrichstein der Männergesangverein „Hermania" Ober-Ohmen und ein Kinderchor mit. Pfarrer Gußmann, der Leiter der hiesigen Ortsgruppe der NSV., hielt eine Begrüßungsansprache, in der er auf die große Bedeutung des Winterhilfswerkes hinwies. Das Konzert brachte verschiedene musikalische Darbietungen, anschließend eine Reihe von Männerchören, zum Teil mit Trompetenbegleitung oder unter Mitwirkung des Kinderchores. Musikalische Darbietungen und Gesangsoorträge wechselten miteinander ab. Den Höhepunkt des Abends bildete der vom Männerchor gesungene Straußsche Walzer „An der schönen blauen Donau* mit Instrumentalbegleitung. Lebhafter und begeisterter Beifall forderte zur Wiederholung heraus. Ein Soldatenliederpotpourri und ein Marsch beschlossen das Programm. Stützpunktleiter, Bürgermeister H o r st, dankte allen, die zum Gelingen der Veranstaltung
Kreis Schotten.
# Schotten, 2. April. Im Posthäuschen hielt am vergangenen Samstagabend die F r e i - willige Feuerwehr ihre Jahresversammlung ab. Kommandant Stang begrüßte die Kameraden und Gäste, Kreisleiter K r o m m, Ortsgruppenleiter Zeschky, Reg.-Rat Schwan, Bürgermeister M e n g e l, Kreisfeuerwehrinspektor Eberheim. Der Kommandant gab dann einen Rückblick aus die Tätigkeit der Wehr im letzten Jahre. Von einem Brand blieb die Stadt verschont. Bei dem Brand im Himmelsbachschen Sägewerk Nidda war die Motorspritzenabteilung erfolgreich eingesetzt. Die aus diesem Brand sich ergebenden Lehren wurden besprochen. Eine Reihe Auszeichnungen wurde an langjährige verdienstvolle Feuerwehrleute verliehen, Jahresrechnung und Voranschlag wurden bekanntgegeben, eine Reihe von Wöhrfragen behandelt. Die Kapelle der Wehr unter Leitung ihres Dirigenten spielte schöne Stücke zu dem gemütlichen Teil. — Der diesjährige Jahr-
Ernst in die Probleme versenkten und ihrer Aufgabe mit Geschick entledigten.
Seit Jahren veranstalten die weit über Deutschland verstreuten Forscher abwechslungsweise am Sitz einer Hochschule regelmäßige Tagungen, um in einer größeren Arbeitsgemeinschaft die Forschungsergebnisse entgegenzunehmen und zu besprechen. Stets schieden die Teilnehmer besrieoigt von diesen Zusammenkünften, die ihnen meist eine reiche Vortragsfolge, angenehm unterbrochen durch Archiv- und Sammlungsbesichtigungen sowie gesellige Veranstaltungen gebracht hatten.
Die lose Vereinigung deutscher Studentenhistoriker ist sich bewußt, daß der geschichtliche Sinn in der heutigen Studentenschaft keineswegs rege ist. Ein Grund mag die gegen früher härtere Pflicht rascheren Studiums fein. Mehr noch fällt ins Gewicht die hohe, dem Studenten jetzt gestellte Aufgabe, sich mit aller Kraft im Wehrsport und Arbeitsdienst, in der SA. und SS., zu betätigen und das nationalsozialistische Gedankengut in sich aufzunehmen. Daneben aber stehen unsere mit den Hochschulen innig verwachsenen Verbindungen, die immer noch
Kreis Büdingen.
H N i d d a, 2. April. In einer gut besuchten Versammlung von Mitgliedern der N S. - Volkswohlfahrt hielt Lehrer i. R. R u n k im Parteihaus einen interessanten Vortrag über „Schädlingsbekämpfung im Walde". Wenn man festgestellt habe, daß alljährlich für etwa 2,5 Milliarden RM. Werte durch Insektenfraß, für 400 Millionen RM. durch Unkraut, für 600 Millionen RM. an Schorf und für 100 Millionen RM. an Krebs und Fäule oerlorengingen, dann sei es im Rahmen der Erzeugungsschlacht zwingende Notwendigkeit, neben der Produktion neuer Werte die vorhandenen zu erhalten zu suchen. Als wirksames Mittel hierzu kämen neuerdings zur Vertilgung von unzähligen Waldschädlingen künstliche Bespritzung mit Gift aus dem Flugzeug in Betracht, was allerdings leider auch eine Gefahr in erster Linie für die Tiere des Waldes bedeute. Daneben soll man weitgehenden Schutz den insektenvertilgenden Vögeln und Förderung ihrer Brutstätten in zielbewußter Weise angedeihen lassen. Zum besseren Verständnis wurden die lehrreichen Ausführungen, für die man lebhaften Dank zollte, durch treffliche Lichtbilder unterstützt.
die Hüterinnen ehrwürdiger Tradition und die gegebenen Pflegestätten charakterlicher Ausbildung find, und deren Wirken auch in der Gegenwart keineswegs erschöpft ist. Sie werden das vom Führer ihnen anvertraute Kameradschaftsheim, sowie ihre erprobten Erziehungsmittel benützen, um dem Dritten Reich tüchtige politische Soldaten und Offiziere, ihrem Bund brauchbare Mitglieder zu stellen. Wir Studentenhistoriker haben aber noch den besonderen Wunsch, daß aus dem jungen Geschlecht Männer erstehen, die in die Fußtapfen unserer meist schon ergrauten Mitarbeiter treten und die mühevolle Arbeit fortsetzen, damit es immer mehr gelingt, den deutschen Studenten und seine Verbindungen im wahren Spiegel ihrer Zeit zu zeigen.
So dürfen wir die Bestrebungen der Studentenhistoriker als einen Teil der deutschen Kulturgeschichtsforschung ansehen, denn wir wissen, daß erst die Vielfalt der Kulturerscheinungen das kulturelle Leben unseres Volkes im rechten Lichte zeigen. Es soll nicht vergessen werden, daß das „Burschen heraus", das wir im Krieg gelebt und in der Mar- xistenzeit gesungen haben, auch heute noch gilt Und wenn wir uns in Dankbarkeit des Geschenks vom 16. März 1935 erinnern, dann danken wir an so manche Feierstunde, da E. M. Arndts Lied erklang: „Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte."
Vor mehr als zehq Jahren haben sich die Stu- denten-Historiker zu ihrer ersten Tagung zu- fammengefunben, um durch Vorträge und Aussprache sich gegenseitig anzuregen und ihre Bestrebungen durch Gedankenaustausch zu fördern. Was die Studenten-Historiker eigentlich wollen, ist den außenstehenden Kreisen vielleicht nicht ganz klar. Darum soll hier versucht werden, diese Frage kurz zu beantworten.
Die Studenten-Historiker bilden keinen Verein, sondern stellen eine lose Vereinigung ohne Satzungen und Beiträge dar, die nur in jedem Jahr einmal zu einer Tagung zusammenkommen, und deren geistiger Vater der Tübinger Regierungsrat S ch m i d g a l l ist, alter Herr der Burschenschaft.
Er hat einmal die oben gestellte Frage beantwortet, und es ist wohl zweckentsprechend, ihm hier zu folgen.
„Noch einmal schärfet mir das Gedächtnis, ihr Götter,
Zum Blick ins alte, romantische Land!"
Ein längst verblichener, um seinen Bund hochverdienter alter Herr, hat einer seiner geschichtlichen Betrachtungen diese Worte vorangesetzt. Was er dort vortrug, war keineswegs oberflächlich, aber doch will mir scheinen, als ob ein solcher Spruch mehr der gehobenen Stimmunng eines Stiftungsfestes entspreche, als den Anforderungen, die man an einen Aufsatz stellen muß, der Geschichte geben will. Der feste Kitt, der unsere akademischen Bünde zusammenhält, Ehre und Bruderliebe, Liebe zu Volk und Vaterland, mit Recht als hohe Güter gepflegt in den für die Dinge des Gemüts empfänglichsten Lebensjahren, das ist es ja, was die alten Herren immer wieder zu ihrem Bund und zu ihrer Hochschule zurückführt, nicht nur in den ersten Jahren der ernsten Berufsarbeit, sondern noch als Greise im Silberhaar. Das ist ein Schatz, um den uns andere Stände beneiden. Unter diesen Männern sind bann aber aihch jene liebenswürdigen, schalkhaften Freunde zu suchen, die beim Frühschoppen (wenn es noch einen gab!) über ausgewählte Kapitel aus dem Heldenzeitalter ihrer Verbindung zu lesen wußten, ohne deren Mithilfe beim Mangel anderer Quellen weder die Gründungsgeschichte noch spätere Kapitel des Bundes geschrieben werden konnten. Da und dort trat leider auch das mehr oder weniger verhüllte Bestreben hervor, die Tatsachen, die an sich eine gerechte Abwägung verlangten, in majorem gloriam des eigenen Bundes umzudeuten. So sehr dadurch die Darstellung an Fleisch und Blut (gewinnen mochte, so wenig war sie hieb- und stich- est im Sinne der geschichtlichen Wahrheit. Dies ind wohl auch die Hauptgründe gewesen, warum die zünftige Wissenschaft der Studentengeschichte auch dann noch mißtrauisch gegenüberstand, als schon einzelne Forscher sich in ihren Werken ernsthaft bemüht hatten, den Kitsch auszumerzen und der Wahrheit nahezukommen.
Diesen Mängeln gegenüber ist nun erfreulicherweise feit einigen Jahrzehnten ein Umschwung eingetreten. Wilhelm Fabricius Buch über die deutschen Corps: Die Geschichten der S. C. zu Bonn und Freiburg; Wende und Schau, das Jahrbuch der historischen Kommission des Kösener Seniorenkonventsverbandes; sowie die bis jetzt erschienenen 14 Bände der Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung, die Geheimrat Haupt ins Leben gerufen hat; ferner zahlreiche Einzelgeschichten aus den verschiedensten Verbindungslagern, unter welchen dvs auch der Familienforschung dienstbare Tübinger Schwabenbuch einen besonderen Rang einnimmt, liefern den Beweis, daß sich ihre Verfasser mit
GießenerKMahrs-pserdemartt
Heute vormittag wurde in Gießen auf den Marktanlagen an der Rodheimer Straße der diesjährige Frühjahrs-Pferdemarkt abgehalten. Es waren 117 Pferde und 58 Fohlen aufgetrieben. Der Austrieb an Fohlen übersteigt den Auftrieb aus früheren Jahren sehr wesentlich. Zu der mit dem Markt verbundenen Prämiierung wurden sehr viele Pferde vorgeführt, zum Teil ausgezeichnetes Material aus oberhessischen Zuchten. Der Marktverlauf war sehr schleppend. Es wechselten nur wenige Pferde die Besitzer. Für leichte Pferde wurden 500 bis 700 Mark, für Pferde mittlere Qualität 800 bis 900 Mark, für beste Tiere 1000 bis 1200 Mark verlangt. Der Markt war aus Ober* Hessen und den angrenzenden preußischen Gebieten sehr stark besucht.
beigetragen haben, sprach noch kurz über Sinn und Zweck des Winterhilfwerkes und gab einen lieber» blick über die in diesem Winter geleistete Arbeit. Als Ertrag des Abends konnten dem Winterhilfswerk 50 Mark zugeführt werden. Mit dreifachem ^Sieg-Heil!" auf den Führer und mit dem gemeinsamen Gesang des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes wurde der Abend beendet.
Kreis Lauterbach.
Lauterbach, 3. April. In unserer Stadt wurden insgesamt 694 Ehrenkreuze beantragt, und zwar 566 für Frontkämpfer, 76 für Kriegsteilnehmer, 30 für Kriegerwitwen und 22 für Eltern. Zum weitaus größten Teil sind die Auszeichnungen bereits verliehen.
Brand in einer Odenwälder Gchmuckwarenfabrik. LPD. Fürth i. O., 2. April. Die im Erdgeschoß liegende Heizungsanlage der Schmuckwarenfabrik Bernhard Gebhardt in Höchst explodierte in den heutigen Vormittagsstunden, anscheinend durch eine Sprengpatrone, die sich in dem zum Heizen verwandten S t o ck h o l z befand. Die Stichflamme griff auf einen Oelbehälter über, und das entstehende Feuer fand an dem Kunstharzstaub reiche Nahrung, so daß sich das Feuer bald auf die oberen Stockwerke ausbreitete. Dem Feuer fielen im Hauptbau die Betriebsvorrichtungen und große Vorräte zum Opfer. Der aufopfernden Tätigkeit der Feuerwehr gelang es trotz der starken Rauchentwicklung, den Fabrikneubau und ein Wohnhaus zu retten. Der Betrieb wird in dem Neubau und in der Filiale Erbach weitergeführt.
Jtunbfunfyrogramm
Donnerstag, 4. April.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.30: Gymnastik. 6.55? Morgenspruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten; anschließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten der Gauleitung. 15.15: Kinderfunk. 16: Kleines Konzert. 16.30: Einmaleins für Gartenfreunde (II). 16.40: Der nordische Mensch. Weltbild und Lebensraum (IV)rf „Die Blutrache bei den Germanen." (Von Univ.- Prof. Konstantin Reichardt. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: Kunstbericht der Woche. 18.35: Josef Pitsudski. Ein großer Staatsmann und Soldat. 19: Unterhaltungskonzert. 20: Nachrichten; anschließend: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. .20,15: Orchester-Konzert. 21.15: Bettina von Arnim. Zum Gedächtnis ihres 150. Geburtstages. Eine Funkfolge. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Aus Washington: Worüber man in Amerika spricht. Von Kurt G. Sell. 22.30: Satire im Lied.
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am 7. April 1935, nachmittags 2 Uhr, in der »Volkshalle« zu Grieben. 19230 Eintritt 50 Pf., Jugendliche 25 PL
Gießen, am 3. April 1935.
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Im Namen der Hinterbliebenen:
Hans Möller.
Nachruf.
Dieder ist ein lieber Kampfer aus unseren Reihen geschieden
Kamerad Fritz Dickhardt.
Dir werden ihm ein treues Gedenken bewahren.
Ortsgruppe Gießen des NS. Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm).
Gießen, den 2. April 1935.
Danksagung.
Für die uns beim Heimgänge unserer lieben Entschlafenen in so reichem Maße erwiesene Teilnahme und Kranzspenden, sowie unserer Krankenschwester für die liebevolle Pflege und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sagen wir herzlichen Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Philipp Becker VIII.
Alten-Buseck, den 1. April 1935.
Danksagung.
Für die vielen Beweise wohltuender Teilnahme, die Kranz- und Blumenspenden, des Herrn Pfarrers trostreiche Worte, den Alterskameradinnen aus Gießen und Großen-Linden und allen, die unserer teueren Entschlafenen das letzte Geleit gaben, sagen wir hierdurch unseren herzlichsten Dank.
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