Oberheffen.
Kreis Büdingen.
II. Büdingen, 2. Jan. Die NSD. Ortsgruppe Büdingen veranstaltete im „Hotel Fürstenhof" ein Konzert zum Besten der Winterhilfe. Die Darbietungen bestritten die beiden Kölner Künstler Paul B u r g w i n k e l (Bariton) und Ernst Ludwig Zauber (Klavier). Die Künstler fanden aufmerksame Zuhörer und reichen Beifall. — Im vollen Saale des Hotels Für- ft e n h o f hielt die Sängervereinigung „Liederkranz- Sängerlust" ihren diesjährigen Familienabend ab. Als Ansagerin fungierte Frl. Neuwirth- Frankfurt. Es gelangten zwei Theaterstücke zur Aufführung. Außerdem verschönten die Sänger unter Leitung von Chormeister Georg den Abend.
Kreis Schotten.
* Groß-Eichen, 2. Jan. Bon zuständiger Seite wird berichtet, daß der gemeldete Unfall des Landwirts R e i n i n g von hier an der Schrotmühle nicht auf einen Defekt an der Dampfmaschine zurückzuführen sei, sondern die M a h l- st e i n e der Schrotmühle seien schadhaft gewesen. Die Untersuchung der Steine habe eine alte B r u ch st e l l e ergeben.
Kreis Alsfeld.
1L Nieder-Ohmen, 2. Jan. Gestern nachmittag veranstaltete die N S. - G e m e i n s ch a f t
Olympiavorarbeit -
Das vierte Jahr der X. Olympiade steigt herauf und damit die Zeitspanne, in der die eigentliche Vorbereitung des großen Weltfestes der XI. Olympischen Spiele zu leisten ist. Alles was der deutsche Veranstalter und die teilnehmenden Nationen der Welt in diesem Vorjahre säen, werden sie im Festjahr 1936, dem ersten Jahre der XI. Olympiade, ernten.
Alle großen Rationen der Erde haben ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen zugesagt,
die wenigen, die ihre Zustimmung noch nicht ausgesprochen haben, sind gleichwohl in die sportliche Vorarbeit eingetreten, und auf ihre Zusage darf in den nächsten Monaten gerechnet werden.
Alle Völker, die Wintersport treiben, werden im Februar 1936 sich in Garmisch-Partenkirchen treffen, wo das Eisstadion für Eishockey und Kunstlauf, die Olympia-Sprungschanze und die Olympia-Bobbahn schon für den Januar 1935 bereitstehen. Soweit die Länder dem Organisationskomitee die Zahl ihrer Teilnehmer mitgeteilt haben, gehen sie erheblich über die auf Grund früherer Olympischer Spiele berechneten Annahmen hinaus. Deutschland war sich der großen Verantwortung bewußt, die es mit der Durchführung der Spiele übernommen hat, und der Wille seines. Führers und Kanzlers Adolf Hitler, den Spielen die schönste und würdigste Gestaltung zu geben, erfüllt jeden Mitarbeiter mit Hingabe, ja Enthusiasmus in der Arbeit.
Tausende von fleißigen Händen regen sich Tag um Tag, ja auch in den Nachtstunden auf dem gewaltigen Reichssportfeld.
Große Neubauten sind aus der Erde gewachsen, weite Sportflächen eingeebnet und mit Rasen belegt, neue Laufbahnen gestreckt, breite Straßenzüge und Brücken vorgesehen, neue Bahnhöfe, die den unmittelbaren Zugang zu dem Spielfeld vermitteln, begonnen, und schon steigen die steinernen Stützen auf, die den Hochbau des Stadions tragen werden, die beiden Schwimm- und Sprungstadien sind ummauert, die Grundfesten des 75 Meter hohen Führerturms gelegt, die gewaltige Glocke, die die Spiele einläuten wird, für den Guß vorbereitet. Auf der Ruderregattastrecke in Grünau find neue Bootshäuser entstanden, das Ufer ist begradigt und erweitert, in Kiel ist für die Segelwettbewerbe der Olympia- Hafen ausgebaut, neue Schießstände in Wannsee für Klein-Kaliber- und Pistolenschießen sind errichtet, und auf dem Gelände bei Döberitz, neben den Resten eines Dorfes aus germanischer Steinzeit, erheben sich die ersten Häuser des Olympischen Dorfes, das mehr als 3000 Wettkämpfern seine gastliche Pforte öffnet. Eine genaue Festlegung der Zeiten für jeden Bauabschnitt gewährleistet ihre rechtzeitige Fertigstellung und macht damit eine gründliche vorherige Erprobung möglich.
„Kraft durch Freude" im Saale von Ziegenhain ein großes Militärkonzert. Es wurde von dem Musikkorps der Gießener Garnison unter Leitung pon Obermusikmeister K r a u ß e ausgeführt. Die Darbietungen wurden mit großem Beifall ausgenommen.
w Rieder-Gemünden, 2. Jan. Dieser Tage versteigerte ein hiesiger Bauer etwa zehn Morgen Land freiwillig. Nach den Versteigerungsbedingungen muß ein Drittel des Kaufpreises bei Auflassung, der Restbetrag zu gleichen Teilen am 1. Januar 1936 und 1. Januar 1937 entrichtet werden. Da kein erstklassiges Land zur Versteigerung kam, tann der Erlös von zirka 350 RM. pro Morgen als gut bezeichnet werden.
Kreis Lauterbach.
* Lauterbach, 2. Jan. Die hiesige Segelflieger-Ortsgruppe hat sich trotz der kurzen Zeit ihres Bestehens in außerordentlich erfreulicher Weife entwickelt. Die Mitglieder der Ortsgruppe haben sich nach der Fertigstellung ihres ersten Schulungsflugzeugs in eifriger Weise dem Segelflugsport gewidmet. Dabei war es möglich, daß vier Mitglieder die ^.-Prüfung b e st e h e n konnten. Der ausgezeichnete sportliche und kameradschaftliche Geist in der Ortsgruppe läßt auch für das neue Jahr erfreuliche Erfolge erhoffen.
diepflichtfürHS3S.
Auch die Vorbereitungen der inneren Organisation stehen vor dem Abschluß. Das Gesamtprogramm ist der letzten Beratung unterzogen und wird zusammen mit den Ausschreibungen für die Wettkämpfe dem Internationalen Olympischen Komitee auf seiner Februar-Tagung in Oslo vorgelegt werden. Unmittelbar daran wird die gesamte Sportwelt die Regelhefte der Olympischen Spiele in Händen haben. Fußball, Baskettball und Polo, die in Los Angeles und, Fußball ausgenommen, auch in Amsterdam fehlten, werden sich unter die olympischen Sportarten einreihen; Segelfliegen, Baseball und hoffentlich auch Lacrosse werden zu den Demonstrationen gehören.
Weil über die eigentlichen Sportkreise hinaus wird die Jugend auf den olympischen Gedanken vorbereitet und mit seinem Geiste erfüllt.
Man hofft, daß sich die Wettkämpfe vor vollbesetzten Tribünen abspielen werden und sucht ihre Fassungskraft auf das höchste zu steigern. Der Verkauf von Eintrittskarten, für die schon Vorbestellungen und Anmeldungen in großer Zahl vorliegen, wird mit dem 1. Januar 1935 beginnen. Jeder kann sich rechtzeitig einen Platz für die kommenden Spiele sichern. Die Preise sind, wie auch das Ausland anerkennt, in angemessener Höhe festgesetzt. Nicht nur die Reichen, sondern auch die große Zahl mit bescheidenen Mitteln Ausgestatteter sollen durch eigene Anschauung den Spielen beiwohnen können.
Den Spielen wird ein festliches Gewand gegeben. Don dem Mittelpunkt Berlins, von dem alten Schloß und dem Dom aus wird sich als eine Via triumphalis der große Straßenzug bis zum Olympischen Stadion in reichem Schmuck erstrecken. Die Preise für Unterkunft und Verpflegung werden behördlich geregelt werden, die Kunstschätze und Altertümer Berlins, seine Opernhäuser und Theater, seine Museen, aber auch die schöne Berliner Umgebung mit ihren Wäldern und Seen warten auf die Gäste. Ein besonderes Kunstprogramm wird die Spiele umrahmen, so daß sie nicht nur ein Treffen aller Meister des Sports, sondern auch aller Freunde der Kultur in der friedlichen Verständigung der Völker sein werden. Der Ruf geht an alle olympischen Nationen, das beginnende Jahr zu ernster Vorbereitung zu verwenden und mit dem Organisationskomitee in voller Eintracht zusammenzuarbeiten, damit die Spiele das erfüllen, was nach ihrem Erneuerer, Baron Pierre de Coubertin, ihr Sinn ist:
ein Fest des Frohsinns und der Eintracht, und daß nach seinen Worten „die olympische Flamme", die zum ersten Male durch sieben Länder von der alten olympischen Tempelstätte in einem gewaltigen Staffellauf von mehr als 3000 jungen Sportlern überbracht wird, „durch alle Geschlechter leuchten möge zum Wohle einer immer höher strebenden mutigeren und reineren Menschheit."
Büchertisch.
— Fritz Hippler: Jugend fordert. Junge Generation zwischen Gestern und Morgen. Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O./Berlin. Kart. 1,80 Mark. — (614) — In würdiger Form werden verschiedene Erscheinungen der Jugendbewegung dargestellt und vom Standpunkt des jungen nationalsozialistischen Kämpfers aus der „alten Garde" an der Wurzel die Waffen der Kritik angesetzt. In grundsätzlichen Darstellungen wird die Stellung und Bedeutung der Jugend überhaupt geklärt, und in abschließenden Kapiteln nimmt Dr. Hippler, der jetzt als Oberbannführer dem Stab der Reichsjugendführung angehört, Stellung zu den Problemen der Wirtschaft und Sozialpolitik, sowie zu grundsätzlichen Fragen des Geistes-, Kulturlebens, der Erziehung, Schule und Hochschule, endlich zur Geschlechterfrage und dem Problem der Koedukation. Eine Schlußbetrachtung rundet die fesselnd geschriebene Arbeit ab, indem sie versucht, den
Achtung Saarabstimmungsberechtigte i
Jeder Saarabstimmungsberechtigte muß im Be- sitz eines vorschriftsmäßigen Reisepasses sein, hast du schon deinen Reisepaß? Wenn nicht, beantrage ihn sofort bei der nächsten Polizeibehörde.
Kampf der Jugend wie den Kampf der nationalsozialistischen Bewegung auf ein Grundmotiv zurückzuführen: auf das der Gerechtigkeit.
— Handbuch f ü r den Jungsegelflieger von F. S t a m e r und A. Lippisch. Teil I: Ausbildung — Maschinen — Werkzeuge — Instrumente, mit 87 Abbildungen. 70 Seiten. "2,80 Mark. — Gleit- und Segelflugschulung von F. S t a m e r. Mit 23 Abbildungen. 55 Seiten. 2 Mark. — (622) — Das Heft 13, Handbuch für den Jungsegelflieger berücksichtigt die Entwicklung des Segelfluges bis zur jüngsten Gegenwart und behandelt die Ausbildung des Segelfliegers, feine Ausrüstung und Lebensführung, Geländeauswahl, Schulung, Maschinen, Werkzeuge, Meßgeräte. In der „Gleit- und Segelflugschulung" werden die we- Niger gebräuchlichen Schulungsmethoden erörtert. Von besonderem praktischen Wert sind die Merkregeln für den Lehrer und Ratschläge für die Schulung.
— Paul Daehne: Liebesgeschichten aus alten Schlössern. Mit 80 Bildern in Tiefdruck. In Ganzleinen 5,20 Mk. Grethlein & Co. Nachf., G. m. b. H., Leipzig. — (624) — Paul Da eh ne schildert die Schönheiten unserer deutschen Schlösser und die zarten Liebesgeschichten, von denen sie umwittert werden. Die Zaubergewalt der Poesie macht die Schatten historischer Gestalten lebendig; verliebte Paare aus allen Jahrhunderten, aus dem bunten Mittelalter, dem galanten Rokoko, aus klassischer Zeit, reichen sich mit Grazie die Hände. Neben dem kühnen Erbauer der Wartburg taucht seine Herzenskönigin, Adelheid von Gosek, neben Kaiser Ludwig dem Bayer sein Schätzchen vom Pfalzgrafenstein im Rheine auf. Zu dem ritterlichen Sickingen gesellt sich eine bergamaskische Abenteuerin, die im Banne Dr. Fausts stand. So ziehe vorbei die schöne Gießerin aus dem Grünewald, die Winzerin von Runkel, Bellomos Geliebte in Lauchstädt, fesselnde Gestalten aus Hirschhorn, Dornburg, dem stolzen Ranis im Orlagau und schließlich der Homburger Landgraf mit dem Silberbein, die Kameliendame und die Schöne Frau von Amorbach.
— Friede H. Krage: Mei st er Brüggern a n n. Novelle. 128 Seiten. Geb. 1,30 Mark. Verlag C. Bertelsmann, Gütersloh. — (606) — Das ist die Geschichte vom Bildschneider Brüggemann und seiner Elsebeth, vom Schicksal der weißen Wiebe und ihrem Manne Anselm, geschehen in Husum zur Zeit, da der Doktor Kallstadt die Bilder stürzte und Friesland Konfession ablegte zum neuen Glauben.
— Fritz Müller-Partenkirchen: Die alte U f) r. 76 Seiten. Geb. 1,10 Mark. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh. — (608). — Müller-Par- tenkirchen gehört zu jenen echten Humoristen, die über die Unzulänglichkeit alles Menschlichen lächeln und zugleich meinen können; in diesen Geschichten versteht er es, den Leser mit Humor zum Nachdenken zu bringen über die Welt in uns und um uns.
— Dr. E. H. P o f s e: „Umschichtung der Wirtschaft und der W i r t s ch a f t s a u f -
Meldepflicht
der 9onoei5oeriretet und Soodtlsoiallet
Lfnter Hinweis auf den redaktionellen Teil in der gestrigen Ausgabe dieser Zeitung ist die
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mann versteht es, geschickt die Darstellungen jedes Abschnittes mit den handelspolitischen Vorgängen der letzten Zeit zu verbinden. Er erreicht damit eine Belebung des Stoffes, die dem Büchlein in« gemein zugute kommt.
— Dr. Friedrich Raab: Gewerbepolii t i k. Reclams Univerfal-Bibliothek Nr. 7278. Geh. 35 Pf. — (603) — Sachlich untersucht Raab zunächst das Wesen des Gewerbes und der Gewerbepolitih gibt eine Uebersicht über das Gesamtgebiet, unter« sucht darauf eingehend die Arten und Verhältnisse aller gewerblichen Bewegung. Der nationalsozi» listischen Neuorganiserung der Gewerbeordnung und des Gewerberechts, dem einschneidendsten Ein- griff seit den Stein-Hardenbergschen Reformen ist reichlich Raum gewidmet.
Der Füh Links neb
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6. Januar, siehe
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Gießen. 775W Freitag, 4. Jan», 20 bis 22.15 W 14.Freit-AbomH Gewöhnt. PreiÄ Zum erstenmals Christa, ich er# warte dich. Lustspiel von
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der Funktionen des Binnen- sowohl wie des Außen» Handels behandelt der Verfasser die wichtigen Han» delspolitischen Bewegungen der letzten Jahre. Herr.
Rundfunkprogramm
Freitag, 4. Januar.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30; Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch, Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gym» nastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mil» tagskonzert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirt» schaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Für die Fran! 16: Nachmittagskonzert des Funkorchesters. In der I Pause: Kunstbericht der Woche. 18: Jugendfunk. 18.15: Christoph Lichtenberg, Professor — uni Spötter dazu. Plauderei. 18.30: Die deutsche Win» schäft an der Jahreswende. Ein Bericht. 18.50t Unterhaltungskonzert. 20: Nachrichten. 20.10: Die, Maare brüllen. Winter in der Eifel. 20.40: Orchester» > konzert. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem 1 Sendebezirk. 22.15: Saarländer sprechen. 22.30: Der Zeitfunk bringt die Sportvorschau. 23: „Skiheil, Kamerad!" Fröhliche Funkfolge aus der Welt der weißen Sports. Mit Dichtungen und Schilderungen. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Samstag, 5. Januar: \
6 Uhr: Bauernfuk. 6.15: Gymnastik I. 6.30: I Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30 Gymnastik. 9: Nachrichten. 9.15: Konzert. 10 Nachrichten. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskon- zert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 13.15: Mittags- * konzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Quer durck die Wirtschaft. 15: Nachrichten. 15.15: Jugend- Stunde. Blick in die Führerschule des Gebietes 13 Hessen-Nassau der HI. „Christian Croeßmann". Eltville a. Rh. 16: Der frohe Samstag-Nachmittag 18: Stimme der Grenze. 18.20: Stegreifsendung, i 18.35: Wir schalten ein! Das Mikrofon unterwegs.1 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.30: Volkslieder der i Saar. 20: Nachrichten. 20.05: Saar-Umschau. 20.15: Lustiger Abtznd. „lieber „Zwei Brücken" zur deut» schen Fröhlichkeit!" 22: Nachrichten. 22.15: Nachrich» 1 ten aus dem Sendebezirk. 22.30: Fortsetzung des, Lustigen Abends. 24 bis 2: Nachmusik.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. , Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XI. 34: 11500. Druck und Verlag: Drühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
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faffung ". Mit 20 Abbildungen. Preis kartonier 2,80 RM. Hanseatische Verlaysanstalt, Hamburg — (619) — Dieses Werk gibt einen ausgezeichnete Ueberblick über die Wandlung von Wirtschaft ur Gesellschaft im Zeitalter des Hochkapitalismus. Di Gefahren, die die Großgebilde der Wirtschaft, bi Frauenarbeit, die Verstaatlichung und Vergreisun für unser Volk bedeuten, werden eindringlich bar gestellt. Der Verfasser meint, daß der Neubau de Wirtschaft des 20. Jahrhunderts keine überorgani fierte und überbürokratisierte Staatsplanwirtscha fein wird, sondern eine vernünftige Wirtschaft lenkung durch den Staat, die dem Wettbewerb und der Tüchtigkeit einen weiten Spielraum läßt.
— D r. Gerhard Herrmann: Handels» Politik. Reclams Univerfal-Bibliothek Nr. 7277,


