Ausgabe 
2.12.1935
 
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Fahr- Nord-

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sondern bezahlte Schmuggler in Dienst nahmen, sind die Juden Josef Schächer und Abraham Marder. Der Schmuggel war so umfangreich, daß er das zwischen Oesterreich und Ungarn be­stehende Zahlungsclearing wesentlich beeinflußte. Die polizeilichen Erhebungen flößen auf Schwierig- feiten, weil die gesamten Aufzeichnungen und bie Buchführung der jüdischen Betrüger in hebräischer Sprache abgefaßt sind.

vom Jagdpächter überlassen.

Zwei chinesische Fährboole gekentert, lieber 60 Tote.

Zwei chinesische Fährboote mit etwa 100 gästen gerieten auf dem Liutang-Fluß in

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Kiangsu in einen schweren Hagel st urm und kenterten. Heber 60 Insassen ertranken.

Schwunghafter Devifenschmuggel zwischen Oesterreich und Ungarn.

Der Wiener Polizei ist die Aushebung einer Schmugglerbande gelungen, die einen schwunghaften D e v i s e n s ch m u g g e l zwischen Oesterreich und Ungarn betrieb. Die Drahtzieher

Unter den vielen Kranzspenden befanden sich auch Kränze des Reichsluftministers General Göring, des Reichssportführers von Tschammer und Osten, des Reichsluftsportführers R. Mahnte sowie des österreichischen Bundeskanzlers, des Vize­kanzlers Fürsten Starhemberg und des deut­schen Gesandten v. P a p e n. Während der Bei- setzungsfeier grüßte eine Fliegerstaffel die Tote.

Verheerender Sturm über Frankreich.

Heber ganz Westfrankreich tobte am Sonntag ein heftiger Sturm, begleitet von starken Regenfällen. In Cherbourg hat der starke Regen Heberschwemmungen verursacht. In der Gegend von Le Havre legte der Wind zahlreiche Bäume und Telephonmasten um. Auch in Paris wurden zahlreiche Fensterscheiben und selbst Schaufenster eingedrückt. Abwechselnd gingen heftige Regen­stürme oder Hagelschauer nieder. In der Provinz sind Telegraphenpfähle durch den Sturm abgedreht worden und durch die heftigen Regenfälle wurden Heberschwemmungen verursacht. Besonders schwer haben die Küstengegenden zu leiden. .Fischerboote und Segelschiffe, die sich auf offenem Meere befan­den, als der Sturm losbrach, konnten nur mit Mühe mit schweren Beschädigungen Schutzhäfen erreichen. Bei Brest sind mehrere Schiffe in Seenot. Be­sonders schwere Schäden verursachte der Sturm bei Boulogne-sur-Mer an der Kanalküste. Hier sind gerade große Hafen-Vertiefungs- und Verbreiterungsarbeiten im Gange. Alles ist wieder von den durch den Sturm aufgewühlten Meeres­wogen vernichtet worden. Der Schäden be­trägt hier allein 3 Millionen Franken. Eine Spring­flut hat die Verbindungen zwischen Boulogne und Wilmereux unterbrochen. Bei Moutier-Tarentaise in Savoyen lösten sich infolge der andauernden Regenfälle große Felsmassen und stürzten a u f eine Eisenbahnstrecke am Ausgange eines Tunnels, wodurch der Verkehr unterbrochen wurde.

Sturmverwüstungen auch in der Schweiz.

Die Gegend von Zürich wurde am Sonntag von einem Sturm heimgesucht, der verschiedene Unfälle und Sachbeschädigungen zur Folge hatte. In Zürich wurde ein 200 Quadratmeter großes Blechdach des Obdachlosenheimes auf die Oberleitung der Straßen-; bahn geschleudert, was eine Verkehrsunterbrechung von einer Stunde zur Folge hatte. Auch das Gen­fer Seegebiet wurde von dem Unwetter heim­gesucht. Der Morges-Fluß überschwemmte mehrere Bezirke der Stadt Morges. Ebenso sind in anderen Städten am Genfer See Heberschwemmungen vor- gekommen.

Lurasia-Flugzeug mit deutschen Piloten verunglückt?

Dem Flugplatz in Nanking wurde aus Penan in der Provinz Schansi telegraphisch gemeldet, daß das Eurasia-Flugzeug V, das seit mehreren Tagen vermißt wurde, bei Lingtai, etwa 90 Kilometer süd­östlich von Pingliang abgestürzt äufgefunben worden sei. Der deutsche Flugzeugführer B r o h m und der deutsche Bordmechaniker Meier sollen tot, die beiden Fluggäste verletzt sein. Die Eurasia hat von Siang in Schansi unter Führung des Flie­gers Horn eine Expedition ausgesandt, um die

Richtigkeit dieser Meldung zu prüfen und etwaige Einzelheiten des Unglücks festzustellen.

Englischer Rennfahrer wegen fahrlässiger Tö­tung zu Zuchthaus verurteilt.

Der 22jährige englische Rennfahrer Luis Fonts, der mehrere internationale Preise erungen hat, wurde in Warwick wegen fahrlässiger Tö­tung zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Sein Berechtigungsschein als Kraftwagenführer wurde ihm für die Dauer von zehn Jahren nach feiner Entlassung entzogen. Er hatte in angetrunke­nem Zustand auf einer Landstraße ein Wettrennen mit einem anderen Kraftwagen veranstaltet und hierbei einen Motorradfahrer tödlich verletzt.

Kohlenstaubexplosion im Kottbuser Bergrevier.

In der Brikettfadrik Meurostolln in der Nähe von Senftenberg ereignete sich nach Einstellung des Betriebes eine schwere Kohlenstaubverpuf­fung, die sich über die ganze Fabrik (außer Naßdienst) verbreitete. Hierbei wurden ein Mann tödlich, zwei schwer, sechs mittelschwer und acht Mann leicht v e r l e tz t. Der Sachschaden ist er­heblich. Die Feuerlöscharbeiten dauern noch an; die Aufräumungsarbeiten sind in Angriff genom­men. Vertreter der Bergbehörde des Bergreviers Kottbus find zur Feststellung der Hrsache auf dem Werk anwesend.

Autounglück in Thorn fordert zwei Todesopfer.

In Thorn fuhr ein Prioatauto in eine marschie­rende Soldatenabteilung. Elf Soldaten wurden er­heblich, zwei von ihnen tödlich verletzt. Der Chauffeur, der ohne Licht fuhr, hat sich der Ver­haftung zunächst durch die Flucht entzogen.

Wildschweinjagd mitten im Dorf.

In dem Dorfe Gornhausen, das nahe bei ausge­dehnten Waldrevieren auf dem Hunsrück liegt, er­schienen dieser Tage mehrere Wildschweine, die durch eine Treibjagd im Nachbarrevier aufge­scheucht worden waren. Die Schwarzkittel stoben mitten ins Dorf hinein und liefen auseinander, als Kinder und Erwachsene begannen, Jagd auf sie zu machen. Durch Bauernhöfe und über Gärten ging die wilde Saujagd. Eines der Tiere sprang durch das niedrige Fenster eines Schweinestalles und lan­dete bei seinen Artgenossen. Zwei der Wildschweine wurden erlegt, während die beiden anderen ent­kamen. Das Wildbret wurde dem W i n t e r h i l f s- w e r k zur Verteilung an bedürftige Volksgenossen

Bucheriisch.

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Nur auf D i ch kommt es an! Die prak­tischen Wege zum Erfolg. Von Hans Martin. Kart. 2 Mark. Gefchenkleinen 3,50 Mark. Süddeut­sches Verlagshaus G. m. b. H. Stuttgart. (476) Es ist der Vorzug dieses Buches, daß hier an prak­tischen Beispielen aus dem Leben gezeigt wird, wie man die Erfolgsmöglichkeiten findet und sie aus­wertet. Selbst der Vielerfahrene wird erstaunt fein, in diesem Buche so viele wertvolle Hinweise, An­regungen usw. zu finden, die ihm von größtem Nutzen sind. Auch dem, der im Berufe Pech hatte, dem Stellungslosen, dem älteren Angestellten, dem Mann im Ruhestande wird hier aus der Praxis des Lebens vieles erschlossen, was ihm von Vorteil ist.

Franz Tumler: Das Tal von Lausa und Duron. Erzählung. Kart. 2, RM. Seinen 2,80 RM. Verlag Albert Langen/Georg Müller, München, 1935. (495) Diese erste Erzählung des jungen Österreichers Franz Turn­ier handelt von Leben und Tod eines jungen Men­schenkindes, eines Dorfes, ja eines ganzen Volkes, über das der Krieg kommt als das Schicksal, vor dem es kein Ausweichen gibt, und in der Be­gegnung mit diesem Schicksal reift ein junges Men­schenleben zum Tode und zu früher Vollendung. Das Tal von Lausa und Duron ist ein abgelegenes Alpental, in dem ein kleiner Volkssplitter ladini- schen Stammes ein friedliches Hirtenleben führt. Die Erzählung selbst ist von jener besonderen Art, die wie Karl Benno von Mechow in der im

inneren Reich" veröffentlichten Einführung sagte ein Gefühl der Beschämung in uns weckt, der Beschämung darüber, daß uns in der Verdunke­lung unseres Sehens und Vertrauens unverdient ein Geschenk in den Schoß gefallen ist wie diese echte Dichtung" ...

Jngedorg Maria Sick, Heilige Nacht. Weihnachtserzählungen. Kart. 1. RM. Verlag von Friedrich Reinhardt in Basel. (505) Hier finden wir fünf gefühlstiefe Erzählungen, jede von besonderer Art. Da ist der schwachsinnige Knabe, der sich doch mit RechtMutters Freude" nennt, denn feine Mutter fühlt, daß er sie mehr braucht als die andern und hat deshalb zu ihm ein besonders inniges Verhältnis. Tiefen Eindruck hin­terläßt auch die schlichte Erzählung von dem nor­dischen Maler, der an Weihnachten in Rom mit seiner letzten Lire einen Lockvogel loskauft, dem die Augen hätten ausgestochen werden sollen. Wer an Weihnachten eine Geschichte erzählen will, wird in diesem Bändchen etwas Passendes finden.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Durch einen mit feinem Zentrum über der Nord­see liegenden Sturmwirbel wurden unter stürmi­schen, auffrischenden südwestlichen Winden zunächst feucht-milde, subtropische Luftmassen nach Deutsch­land verfrachtet. Sie gaben am Samstag Anlaß zu ausgedehntem Regen, der besonders im Rhein- Main-Gebiet sehr ergiebig war und hier Mengen von mehr als 30 Liter Wasser pro Quadratmeter lieferte. Auf der Rückseite des Wirbels nachstoßende polar-maritime Luftmassen führen unter Schauern (im Gebirge vielfach Schnee) zu starker Abkühlung. Da sich mit heftigen Winden die Zufuhr vom Meer stammender Luftmassen fortsetzt, bleibt die Witte­rung vorerst noch wechselhaft und unbeständig.

Aussichten für Dienstag: Wechselnd be­wölkt mit wiederholten, meist schauerartigen Nieder­schlägen (im Gebirge teilweise Schnee ober Grau­peln). Bei lebhaften westlichen Winden ziemlich kühl.

Aussichten für Mittwoch: Bei Luftzufuhr aus Westen Fortdauer der unbeständigen Witterung.

Lufttemperaturen am 1. Dezember: mittags 6,2 Grad Celsius, abends 2,3 Grad; am 2. Dezember: morgens 4,8 Grad. Maximum 9,7 Grad, Minimum 3,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. Dezember: abends 5,1 Grad; am 2. Dezember: morgens 3,7 Grad Celsius. Niederschläge 6,7 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 35: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Hniversitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr» Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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