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Znm Tage öer ersten Relchsstraßenfammlung ergeht an alle Angehörigen unserer großen deutschen Schicksalsgemeinschaft der Ruf zu größter Einsatzbereitschaft. kln diesem Tage kommen zu Dir, deutsche Volksgenossin, und zu Dir, deutscher Volksgenosse, mit der buchse in der fjand
die 6/l’Ulänner und S/l-Zührer, die SS-Männer und SS-Führer sowie die NSM-Mäaner und NSKK-Führer.
Sie haben in den harten Jahren des Kampfes unter beweis gestellt, daß sie stets auch ungerufen ihre Pflicht im Dienste an der Volksgemeinschaft vorbildlich erfüllt haben. Jede deutsche volksgenossin und jeder deutsche Volksgenosse sollte es daher
am 3. November 1935
für feine Pflicht erachten, durch ©pferfreudigheit die Verbundenheit mit diesen treuen Kämpfern Rdolf Hitlers unter beweis zu stellen. Freudigen Herzens soll die Gabe fließen. So, wie für jeden Nationalsozialisten das
Winterhilfswerk eine stolze Herzensangelegenheit
ist, so muß jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau durch die Tat beweisen, daß sie sich in die Schicksalsgemeinschaft unseres Volkes selbstlos eingliedern und es sich zur Ehre anrechnen, bewußt ein (Opfer bringen zu dürfen, jeder soll so zu seinem Teil wenigstens in bescheidenem Maße den Männern den Dank abftatten, die die Garanten waren, find und bleiben werden für die Durchdringung des ganzen Deutschen Volkes mit der nationalsozialistischen Idee.
wir Jinö im größten Erobrrnngsselözug der Weltgeschichte begriffen, fldolf Hitler, e. ®»eb«r „u.
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Wo Euch die Männer im braunen und schwarzen Ehrenkleid begegnen, da legt freudig und gern Euer kleines Gpfec auf den Sitar des Vaterlandes nieder. Wie sagte doch der Führer bei der Eröffnung des Winterhilfswerkes?
»Du sollst Opfer bringen, Du sollst geben"l
... Bu Hast nie öen Hunger kennen gelernt, sonst würbest Du wissen, wie lästig erst öer Hunger ist... i
Das nallonolsejialistische Mal öer Volksgemeinschaft ist eine gewaltige Realität!


