Fußball der heimischen Mannschaften
Der kommende Sonntag gehört im Fachamt IV der Winterhilfe. Alle Kräfte des Gaues, vom Gaufachamtsleiter bis zum jüngsten Handballkameraden stehen im Dienste dieser vornehmen Aufgabe. Nur dann wird es einen Erfolg auf der ganzen Linie geben, wenn es tatsächlich so ist.
Auch unser heimische Kreis ist nicht müßig gewesen und hat ein Programm aufgestellt, das auch den hohen Ansprüchen gerecht werden wird. Nicht nur die verschiedenen Kombinationen, auch die auf den ersten Blick als Privatspiele ausschauenden Paarungen versprechen ausgezeichneten Sport. Damit ist also in jeder Beziehung dafür gesorgt, daß die Freunde unserer Handballsache für den Beitrag zum WHW. in sportlicher Hinsicht auf ihre Kosten kommen. Das soll ja in zweiter Linie auch mit der Veranstaltung erreicht werden. Denn neben dem Beitrag zum WHW. sollen itAmer weitere Kreise für das Kampfspiel der Deutschen, unfern Handball, interessiert werden. Mögen die Spiele ihr Teil dazu beitragen, daß der Tag ein voller Erfolg wird und ein noch weit höherer Betrag dem WHW. zugeführt werden kann. Es werden spielen:
Tn. Dorlar ■*— Tv. W. -Niedergirmes (Hellhund). Dieses Spiel wird nach zwei'Richtungen hin seinen Zweck erfüllen. Einmal ist es als Pflichtspiel angesetzt und zum andern als Opferspiel.
To. Dutenhofen-Allendorf gegen To. Münchholzhausen (Bauernschub): Münchholzhausen wird, selbst wenn es komplett antritt, gegen die in ausgezeichneter Besetzung zusammengestellte Kombination nicht aufkommen können.
Tv. Heuchelheim — Tv. Atzbach (Becker): Dieses Spiel wird einen Vergleich zwischen Bezirksklasse und 1 Kreisklasse zulassen, weil Atzbach zur Zeit zusammen mit Hörnsheim Spitzenreiter der 1. Kreisklasse ist. lieber den Ausgang etwas zu sagen, wäre verfehlt. Beide Mannschaften haben di" Möglichkeit, zu gewinnen. e
Tv. Lützellinden — Spvgg. 1900 Gießen (Zörb)! Hier wird Lützellinden beweisen müssen, ob seine Führung in der Bezirksklasse in Ordnung geht. »5 ist mit einem in jeder Beziehung spannenden Spiel zu rechnen, über dessen Ausgang, auch wenn die Gäste komplett antreten, nichts gesagt werden kann.
Becher. Dreyer errang den Otto-Selig, und den Oberbürgermeister-Becher. Der Gustav-Frey-Becher fiel an Heinrich Appel und der Adolf-Möhl-Becher an W. Scheidt.
Die Beteiligung war eine sehr erfreuliche. Abends fand eine kleine Familienfeier im Schützenhaus statt, bei der die Preise verteilt wurden.
In feierlicher Form wurde die Uebergabe der Königskette an den neuen König Eduard Köhl, sowie der Rittersterne an Dreyer und Willi Georg vorgenommen. Die Beteiligung war bei allen Veranstaltungen eine sehr erfreuliche.
Werbe-preiskegeln in Großen-Linden.
An drei aufeinander folgenden Sonntagen veranstaltete der Kegelklub „Gut Holz" in Großen- Linden ein Werbe-Preiskegeln in seinem Vereinslokal, der Gastwirtschaft „Zum Rebstock". Nachstehend die Preisträger: 1. Heinrich Weber, 2. Wilh. Konstanz jun., 3. Wilhelm Faber, 4. Ludwig Faber, 5. Wilhelm Menges, 6. Wilhelm Faber IX.
Tv. Wißmar — Mtv. Gießen (Birkenstock): Mtv. Gießen hat das Zeug in sich, in Wißmar ein wahres Werbespiel zu liefern, zumal Wißmar als eine in jeder Beziehung faire Mannschaft bekannt ist. lieber den Ausgang sollten keine Zweifel bestehen. Die Gäste werden hoch gewinnen. Das braucht aber nicht ein Grund zu sein, fernzubleiben. Denn Wißmar wird sich erst nach Kampf schlagen lassen.
Tv. Holzheim — Hausen-Garbenteich (Jung, Cleeberg): Die Kombinierten sollten zwar einen starken Gegner abgeben, sie werden aber trotzdem kaum in der Lage sein, Holzheim gefährlich zu werden. Holzheim ist nach den Spielen der letzten Zeit zu urteilen, wieder im Kommen.
Tv. Grüningen — Hausen- Gardenie ich-Lich (Bauer): Wie es hier werden wird, ist schlecht zu sagen. Grüningen ist durch Spielerabgang geschwächt, dürfte aber immer noch stark genug sein, um der Kombination einen Gegner darzustellen, der erst nach Kampf sich verloren gibt.
Tv. Hochelheim — Hörnsheim-Groß- Rechtenbach (Engel I): Die Mannschaft, die Hörnsheim-Groß-Rechtenbach zusammenstellen, wird wohl als eine der spielstarksten angesehen werden müssen. Daß unter diesen Umständen Hochelheim einen sehr schweren Stand hat, ist klar, es ist sogar damit zu rechnen, daß es auf eigenem Platz eine Niederlage hinnehmen muß.
Treis-Londorf — Allendorf-Beuern (Hermann): Hier stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, deren Kräfte ziemlich gleichmäßig verteilt sind, es ist deshalb schlecht eine Voraussage zu treffen.
Tv. Langgöns — Holzheim-Grünin- aen (Jung, Rudolf): Gespannt darf man auf das Abschneiden der Langgönser Jungens sein, die auch gegen diese Kombination ihren Mann stellen werden.
To. Ruttershausen — Staufenberg- Wißmar (Hörr): Ruttershausen hat die Möglichkeit, seine Berechtigung zur Führung der Tabelle zu beweisen.
Tv. Niedergirmes — To. Münchbolzhausen (Hedrich): Auch hier wird ein Pflichtspiel mit der Winterhilfe verbunden. Münchholzhausen sollte Sieger bleiben. .
Dorr, Hammer, Jäger, Horz (Schäfer), Henkelmann antreten, besteht jedenfalls kein Grund, den Gegner zu unterschätzen. Auch der eigene Platz dürfte nicht von ausschlaggebender Bedeutung sein, denn die Spielstärke der einzelnen Mannschaften der Bezirksklasse ist heute so ausgeglichen, daß dieser kleine Vorteil kaum ins Gewicht fällt. Wollen die Leute vom Trieb Anschluß an die Spitzengruppe behalten, müssen sie bei allen Spielen mit großem Elfer und äußerster Willenskraft ans Werk gehen. Ganz besonders der Sturm, der zwar durch die Einziehung von Schmelz und Koch wieder eine Umstellung erfahren mußte, sollte sich ein Beispiel an dem aufopfernden Spiel der Hintermannschaft nehmen.
Unter Berücksichtigung dieser Umstände ist zu erwarten, daß 1900 die reifere Leistung zeigen wird und der Mannschaft ein knapper Sieg möglich ist.
1900 II — VfB.-R. II.
Lokalderby in kleinem Maßstabe! Beide Mannschaften haben in den diesjährigen Pflichtspielen nicht das gezeigt, was man sonst im allgemeinen von Liaareserve-Mannschaften erwartet. Hier in diesem Kampf jedoch werden sie zu beweisen versuchen, was sie zu leisten imstande sind, denn wenn es auch keine Punkte gibt, so hat doch jede Mannschaft den Ehrgeiz, den Sieg über den Ortsgegner zu erringen.
Garbenleich I — 1900 III.
Durch die Abgabe verschiedener Spieler an die oberen Mannschaften mußte die Dritte eine Umstellung erfahren. Aeltere Spieler sollen hier mit jungen Kräften vereint werden. Eine Maßnahme, die sich mitunter bewährt. Ob es jedoch gegen Garbenteich gleich zu einem Siege reicht, bleibt abzuwarten.
Königs, und Becherschießen des Schützenvereins G eßen.
Der Schützenverein Gießen hielt fein Königs- und Becherschießen ab. Das Königsschießen wurde wie in den letzten Jahren immer auf den Holzadler aus- getragen, in der Form, daß erst die Krone, dann das Zepter, der Reichsapfel und die Sterne und endlich der Körper des Adlers geschossen wurde. Die Krone schoß Heinrich Appel. Hiermit wurde er Kronprinz Durch Herunterschießen des Zepters wurde Konrad Dreyer 1. Ritter-, durch das Ab- schießen des Reichsapfels Willi Georg 2. Ritter. Den Rest des Adlers schoß Eduard Köhl ab. Hiermit wurde er unter dem Jubel der Schützen König. Die Sterne wurden von Lyncker, Funk, Zeller, Köhl, Koch, Möhl, und van B e n t - heim geschossen
Bei dein Becherschießen errang Heinrich Funk den Hammermann-Becher; Willi Bette den Heinz- Münch-Becher und gleichzeitig den Heinrich-Schmidt-
Spiele der Bezirksklaffe.
Bissenberg — DsB.-R. Gießen, Sinn — Frohnhausen, 1900 Gießen — Niedergirmes, Watzenborn-Steinberg — Dillenburg.
Das wichtigste Spiel dürfte in Bissenberg zum Austrag kommen. Hier sollte die Entscheidung über den 2. und den 3. Tabellenplatz fallen. Die ©inner werden, zumal auf eigenem Gelände, alles auf- bieten, um gegen Frohnhausen siegreich zu sein. 1900 Gießen müßte in der Lage sein, die Nieder- airmefer zu schlagen. In Watzenborn-Steinberg haben die Gastgeber gegenüber den durch Ausfall geschwächten Dillenburger Aussichten auf Sieg.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 Liga — Nieder-Girmes Liga.
Im fünften Spiel der diesjährigen Pflichtrunde treffen die Blauweißen am Sonntag auf die Wetzlarer Vorstädter, lieber die Spielstarke der Gäste konnte man sich vor noch nicht allzu langer Zeit, anläßlich des Pokalturniers der Spielvereinigung 1900, ein Bild machen. Nicht Eifer, Schnelligkeit und Härte allein ist es, was die Elf besitzt, sondern auch einiges technisches und taktisches Können. In den bis jetzt ausgetragenen Pflichtspielen konnte die Mannschaft recht achtbare Resultate erzielen, und der von ihr eingenommene Tabellenplatz entspricht den gezeigten Leistungen. Aus der Mannschaft hebt sich besonders der Mittelläufer durch seine weiten Vorlagen an die Flügel hervor. Auch der rechte Verteidiger und der Halbrechte stehen etwas über dem sonstigen Niveau der anderen Spieler.
Für die Blauweißen, die mit der Mannschaft: Fischer; Zeiler, Lippert; Schalch, Heilmann, Mank;
BfB.-Zieichsbahn Gießen.
Die Ligamannfchafl in Biffenberg.
Die Hiesigen gehen am Sonntag dem schwersten Kampf der Vorrunde entgegen. Die Bissenberger haben sich im Laufe der Serie zu einer der ge- fürchtetsten Mannschaften emporgespielt. Vor einer guten Hintermannschaft befindet sich ein Sturm, der zu schießen versteht. Die Gießener werden sich der Bedeutung des Spieles bewußt sein und dementsprechend zu kämpfen und zu spielen wissen. Unbedingtes Vertrauen darf man in die Hintermannschaft und in die Läuferreihe haben. Auch der Sturm, in dem Heß mitwirkt, läßt keine Wünsche offen. VfB.-R. stellt folgende Mannschaft: Haas; Leutheuser I., Leutheuser II.; Lehrmund, Knauß, Hauptfeld; Ranft, Heß, Wlodareck, Erben, Szponick.
VfB.-R. III — Watzenborn- Steinberg II.
Die dritte Mannschaft wird mit den Gästen Last haben, wenn sie gewinnen will. Die Mitwirkung von Capeller bedeutet für die Hiesigen eine Verstärkung.
Die erste Jugendmannschaft begleitet die erste Mannschaft nach Bissenberg, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Die dritte Jugend spielt gegen Launsbach. Der Ausgang ist offen. Die Schüler tragen auf eigenem Platze ihr Pflichtspiel gegen Garbenteich aus.
, FCTeutonia-Watzenborn-Steinberg
Zum weiteren Verbandsspiel tritt am kommenden Sonntag auf eigenem Platze die 1. Mannschaft des FC. Teutonia Watzenborn-Steinberg der gleichen des Reichsbahnsportoereins Dillenburg gegenüber. Tabellenmäßig steht der Gastverein vor den Grün-Weißen. Dies sollte aber kein Grund sein, schon vorher das Spiel verloren zu geben, zumal Watzenborn-Steinberg auf eigenem Platze vor heimischem Publikum kämpft. Ein Sieg könnte ihnen zu einem wesentlich besseren Tabellenstand verhelfen, während eine weitere Niederlage sie aussichtslos Aurütfroerfen würde. — In Schiedsrichter Rü- speler, Krofdorf-Gleiberg, hat man einen vorzüglichen Spielleiter.
Vor diesem Spiel kämpft die 1. Schülermannschaft gegen die gleiche des Turn- und Sportvereins Alten-Buseck um Sieg und Punkte. Eine Vorhersage des Spielausgangs ift nicht möglich.
Während die Jugendmannschaft spielfrei ist, muß die 2. Mannschaft zum Verbandsspiel in Gießen gegen die 3. Mannschaft des VfB.-R. Gießen antreten. Die Elf der Teutonen hat durch Abgang einiger Spieler an Spielstärke etwas eingebüßt.
Fußball der Kreisklaffen.
Rodheim — Heuchelheim (Volkmar, Wetzlar); 1900 II — VfB.-R. II (Küster, Berghausen); Bissenberg II — Philippstein (Kaletsch, Wetzlar); Steindorf — Burgsolms (Zutt, Wetzlar);
Leun — Albshausen (Wolf, Bissenberg);
Werdorf — Hermannstein (Deibel, Gießen);
Ulm — Aßlar (Kleemann, Bissenberg);
Lich — Lich II (Beck, Flensungen);
VfB.-R. III — Steinberg II (Wissemann, Lollar); Steinbach — Grüningen (Hofmann, Wieseck);
Garbenteich — 1900 III (Kreiling, Gießen); Allendorf — Großen-Linden (Grote, Mainzlar); Wißmar — Tv. 1846 Gießen (Seitz, Heuchelheim); Launsbach — Rodheim II (Laux, Garbenteich); Fellingshausen — Heuchelheim II (Böcher, Gießen); Daubringen—Rüddingshausen (Niersbach, Wetzlar); Flensungen — Treis (Pieh, Londorf);
Geilshausen — Großen-Buseck II (Bender, Treis);
Brigadesührer Herrmann über die Handb 11 Winterhilfsspiele.
Weine Handball-Kameraden!
Der Führer hat zum Kampfe gegen Hunger und Kälte und Wintersnot aufgerufen. Der Reichssportführer hat dem Führer das Heer deutscher Sport« ter und Turner mobilisiert. Wir Handballspieler haben die Ehre und hohe Aufgabe, als erster Trupp eingesetzt zu werden. Durch flotte, hochstehende Handballkämpfe wollen wir Mittel sammeln und dabei das Höchste an Leistung bieten.
Im Vorjahre haben sich in gleichem Opfersinn alle Spieler, Schiedsrichter, meine Spielwarte und Mitarbeiter für das Gelingen des Tages eingesetzt. Der Erfolg war erfreulich. Arn 3. November muß er übertroffen werden. Das ist möglich, wenn wieder alle zusammenstehen und ihr bestes, sportliches Können zeigen und so dem Führer ein einmütiges Bekenntnis zur Volksgemeinschaft ablegen. „Ans
Londorf — Lollar III (Heyer, Treis);
Waldgirmes — Niedergirmes II (Bender, Fellingshausen);
Naunheim II — Spfr. Wetzlar (Marscheck, Wetzlar); Spfr. Wetzlar II — Burgsolms II (Drescher, Wetzlar).
Heuchelheim tritt in Rodheim zum fälligen Spiel an. Die Gastgeber werden alles d-ransetzen, dem Gegner aus Heuchelheim das Leben sauer zu machen. Heuchelheim ist aber jetzt nicht so leicht zu schlagen. Man erwartet einen knappen Sieg der Gäste. Lich spielt gegen die zweite Mannschaft desselben Vereins. Steinbach erwartet Grüningen. Die Steinbacher haben erst am Sonntag bewiesen, daß sie sich in guter Form befinden, man rechnet daher mit einem glatten Siege Steinbachs. Großen-Lin- den tritt in Allendorf an. Der Platz dort ist sehr klein, so daß die Gäste einen schweren Stand haben. Ein knapper Sieg Allendorfs steht zu erwarten. Die Gießener Turner müssen auf dem gefürchteten Gelände in Wißmar antreten. Der Gastgeber ist zu Hause sehr gefährlich. Launsbach wird wenig Mühe haben, die zweite aus Rodheim zu schlagen. In Fellingshausen wird Heuchelheim II erwartet. Das Spiel ist als offen zu bezeichnen. Daubringen hat Gäste aus Rüddingshausen. Beide Mannschaften haben noch keinen Punkt abgeben müssen und werden daher alles daransetzen, das (Spiel zu gewinnen. Daubringen hat mehr Spielerfahrung. Treis fährt nach Flensungen. Wenn nicht Flensungen endlich mit einer stabilen Mannschaftsaufstellung herauskommt, so sollte der Gegner mühelos siegen können. Großen-Buseck II reift nach Geilshausen. Die Gastgeber^werden versuchen, die Scharte vom Vor- sonntag auszuwetzen. Großen-Buseck tritt verstärkt an und kann das Spiel vielleicht gewinnen. Londorf sollte es leicht fallen, die dritte aus Lollar zu besiegen.
Geilshausen — Daubringen 1:8.
Daubringens erste Mannschaft fuhr mit großem Anhang am Sonntag zum fälligen Verbandsspiel nach Geilshausen. Sofort nach Anpfiff drängte Geilshausen und konnte vorerst die Gäste in ihre Hälfte drängen. Ein Elfmeterball, der zum Führungstor verwandelt wurde, war jedoch die einzige Ausbeute der Drangperiode. Daubringen fand sich dann besser, riegelte alle Angriffe ab und erzielte in kurzen Abständen Tor auf Tor. Bis zum Schlußpfiff kämpfte jedoch die Mannschaft von Geilshausen unentwegt.
Nundfunkprogramm.
Sonntag, 3. November.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik 8.45: Aus der St. Paulskirche zu Frankfurt a. M. Evangelische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. „Musik im Dritten Reich". Von Peter Raabe. 10: Morgenfeier der HI. 10.30: Chorgesang. 11.15: Dichter im Dritten Reich. Wilhelm von Scholz lieft aus seinem neuen Buch: „Der Zufall und das Schicksal". 11.30: Wille und Werk (I). Eine Folge von Dichtungen unbekannter Verfasser aus dem Arbeitsdienst. 12: „Olympische Vision". 12.45: Mittagskonzert. 14: Kasperl fährt Rutschbahn. Von Adolf Frey. 14.45: Immer daran denken! Hörspiel von Ernst Quaß 15: Stunde des Landes. 15.50: Ansprache des Staatsrats Hanns Johst zur Beendigung der „Woche des deutschen Buches". 16: Nachmittagskonzert. 18: HJ.-Funk. 18.30 bis 18.55: „Guter Rat — launig verpackt". Funkfolge von Paul Schaaf. 19: Deutsches Volk auf deutscher Erde. Bauer und Soldat im Kampf um die' märkische Scholle. Brandenburgisches Funkspiel. 20: Die Geisha. Eine japanische Teehausgeschichte mit Musik. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sende- bezlrk, Sportbericht. 22.25: Sportspiegel des Sonntags. 23: Unterhaltungs- und Tanzmusik. 24 bis 2:, Nachtkonzert.
THonfag, 4. November.
6 Uhr: Choral; Morgenspruch; Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bauernfunk. 10.15: Schulfunk. Kinderliedersingen. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.20: Nachrichten. 11.45: Sozialdienst. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen Zwei und Drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinderfunk. Jetzt basteln wir! 15.30: Konzert. 16.30: Operetten-Ouvertüren. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: Von Leipzig: Das Fähnlein der schwarzen Knechte. Deutsche Landsknechtskantate. 19: Musik zum Feierabend. 19.50: Tagesspiegel.
20: Nachrichten. 20.10: Ludwig van Beethoven. 21.20: Kämpfende Wissenschaft (II). „Marathon der Forschung". Hörspiel von Anton Betzner. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.25. Sportberichte. 22.30: Heitere Klänge. 23: Musik zur „Guten Nacht". 24 bis 2: Nachtmusik.
Dienstag, 5. November.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 10.15: Schulfunk: (Siebenbürgen, Land des Segens. Hörfolge. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen zwei und drei. 15: Wirt-
Das du für das DhD. opferst, opferst du dem deutschen Volk!
□02^12121^
schaftsbericht: Kautschuk — natürlich, künstlich und regeneriert. 15.15: Die deutsche Frau: Frau und Handwerk! Eine Funkfolge. 16: Musik am Nachmittag. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: 1. Der Himmel im November! Steine fielen vom Himmel. Don Prof. Edmund Sitttg. 2. Unsere Tierwelt rüstet zum Winter. Von Fritz Wolfart. 19: Blasmusik. 19.50: Der Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Der fremde Musikant. Musikalisches Volksstück für den Rundfunk von Erich Noether. 21.15: Reichssendung: Richard Strauß — sein sinfonisches Schaffen. Sinfonie e-moll, Nr. 12 (1882/83). 22.: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Vom Rhein zum Warndt. Funkstreife durch die Westmark. 22.45: Eine Viertelstunde Kurzweil. 23: Die Kammermusik-Stunde. Das Strub-Quartett spielt. 24 bis 2: Nachtkonzert. Werke von Anton Dvorak.
MS HochMevMpeten
s
Fahrrad-Bornemann ab 4. Nov. Neuen Bäue 22 526oA im Hause derlStadtpost
schaffen bei Zentralheizungen Wasser-Verdunster.
Verschiedene Ausführungen billig
4. B. Häuser
Am Oswaldsgarten 5223 a Gießen - Ruf Nr. 2145/2146
Ein Buch für Sommertage und ertenzeil
Waldweben
Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern
150 Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleden des heimatlichen Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln, mit lebendigem und aufschlußreichem Einführung^text von K. Gerhard u. G. Wolff. 'Preis 9tUL4,80. „Es lebt und webt in dem Buche, und wer es versteht, mit empfänglichen Sinnen die bildgesrordenen Naturschönheiten in sich auf« zunehmen, dem singen und kling n die Tafeln tausend Erinnerungen wach an einstmals leibhaft Erschautes." Reclams Universum
Verlangen Sie kostenlos unsere bebilderten Werbevlätter!
Zu beziehen durch jede Buchhandlung!
Hugo Bermühler Verlag
Berttn-Ltchterselde
Ihre Geschäftsdrucksachen stellen die Verbindung her zu Ihren Erzeugnissen. Man stellt sich die Beschaffenheit Ihrer Waren so vor, wie man Briefbogen, Briefumschläge. Postkarten. Rechnungen.Geschäftskarten Ihres Hauses beurteilt. Legen Sie deshalb Wert auf gepflegte Drucksachen I Wir bieten sie Ihnen BrUhl’sche Druckerei. Schulstr. 7. Ruf 2251
Steppdecken werden angefertigt und aufgearbeitet. Fertige Decken Preiswerte einzelne Decken
E. Schott
Walltorstr. 24 M86d Walltorstr.24
Wieder den beliebten billigen Koks aus Kessellösche sse-v Verlkoks, tcu 10/20 mm Körnung frei Keller ä Ztr RM. 1.00 Separierter Koks, 20/40 mm Körnung, frei Keller ä Ztr. RM. 1.55 sowie alleBrennstostezu billigsten Tagespreisen in nur erstklassiger Qualität u. prompter Lieferung. Gebr. Kahl, Kohlenhandlung Gegründet 1870. Telephon 2287.
Eber-verkauf!
Der Schweinezuchtverein Lang- Göns läßt Montag, den 4. November, nachmitt. 2 Uhr, im Hose des Vorsitzenden einen gut genährten schweren Eber versteigern, ezeeo Der Vorstand.
Höhensonne A - Original Hanau^/rL
Unverb. Vorführung aller Originalfabrikate der Quarzlampen-Gesellschaft m. b H„ Hanau,
Verl. Sie die illustr Drude* 8*3 m. Preisen
Karl Egner - Gießen, Frankl. Str. 8 Medizinisches Fachgeschäft, Telefon 4191.
Er hat sich 1 gemacht!
Ein frischer aulgeweckter Bengel ist er geworden - und früher war er so schwach u. kränklich, bis die Mutter auf Anraten des Arztes die heilkräftige ..Höhensonne . Original Hanau - anschaiite. An seiner gesunden Farbe, der Fröhlichkeit und den größeren Leistungen zeigt sich schon die Wirkung /
Kotnpl Apparate von RM 98.- bis RM 2*1.20 heiHausinDeulsdd


