Ausgabe 
2.11.1935
 
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Fußball der heimischen Mannschaften

Der kommende Sonntag gehört im Fachamt IV der Winterhilfe. Alle Kräfte des Gaues, vom Gau­fachamtsleiter bis zum jüngsten Handballkameraden stehen im Dienste dieser vornehmen Aufgabe. Nur dann wird es einen Erfolg auf der ganzen Linie geben, wenn es tatsächlich so ist.

Auch unser heimische Kreis ist nicht müßig ge­wesen und hat ein Programm aufgestellt, das auch den hohen Ansprüchen gerecht werden wird. Nicht nur die verschiedenen Kombinationen, auch die auf den ersten Blick als Privatspiele ausschauenden Paarungen versprechen ausgezeichneten Sport. Da­mit ist also in jeder Beziehung dafür gesorgt, daß die Freunde unserer Handballsache für den Beitrag zum WHW. in sportlicher Hinsicht auf ihre Kosten kommen. Das soll ja in zweiter Linie auch mit der Veranstaltung erreicht werden. Denn neben dem Beitrag zum WHW. sollen itAmer weitere Kreise für das Kampfspiel der Deutschen, unfern Handball, interessiert werden. Mögen die Spiele ihr Teil dazu beitragen, daß der Tag ein voller Erfolg wird und ein noch weit höherer Betrag dem WHW. zugeführt werden kann. Es werden spielen:

Tn. Dorlar* Tv. W. -Niedergirmes (Hellhund). Dieses Spiel wird nach zwei'Richtun­gen hin seinen Zweck erfüllen. Einmal ist es als Pflichtspiel angesetzt und zum andern als Opfer­spiel.

To. Dutenhofen-Allendorf gegen To. Münchholzhausen (Bauernschub): Münchholz­hausen wird, selbst wenn es komplett antritt, gegen die in ausgezeichneter Besetzung zusammengestellte Kombination nicht aufkommen können.

Tv. Heuchelheim Tv. Atzbach (Becker): Dieses Spiel wird einen Vergleich zwischen Bezirks­klasse und 1 Kreisklasse zulassen, weil Atzbach zur Zeit zusammen mit Hörnsheim Spitzenreiter der 1. Kreisklasse ist. lieber den Ausgang etwas zu sagen, wäre verfehlt. Beide Mannschaften haben di" Möglichkeit, zu gewinnen. e

Tv. Lützellinden Spvgg. 1900 Gie­ßen (Zörb)! Hier wird Lützellinden beweisen müs­sen, ob seine Führung in der Bezirksklasse in Ord­nung geht. »5 ist mit einem in jeder Beziehung spannenden Spiel zu rechnen, über dessen Ausgang, auch wenn die Gäste komplett antreten, nichts ge­sagt werden kann.

Becher. Dreyer errang den Otto-Selig, und den Oberbürgermeister-Becher. Der Gustav-Frey-Becher fiel an Heinrich Appel und der Adolf-Möhl-Becher an W. Scheidt.

Die Beteiligung war eine sehr erfreuliche. Abends fand eine kleine Familienfeier im Schützenhaus statt, bei der die Preise verteilt wurden.

In feierlicher Form wurde die Uebergabe der Königskette an den neuen König Eduard Köhl, sowie der Rittersterne an Dreyer und Willi Georg vorgenommen. Die Beteiligung war bei allen Veranstaltungen eine sehr erfreuliche.

Werbe-preiskegeln in Großen-Linden.

An drei aufeinander folgenden Sonntagen ver­anstaltete der KegelklubGut Holz" in Großen- Linden ein Werbe-Preiskegeln in seinem Vereins­lokal, der GastwirtschaftZum Rebstock". Nach­stehend die Preisträger: 1. Heinrich Weber, 2. Wilh. Konstanz jun., 3. Wilhelm Faber, 4. Ludwig Faber, 5. Wilhelm Menges, 6. Wilhelm Faber IX.

Tv. Wißmar Mtv. Gießen (Birkenstock): Mtv. Gießen hat das Zeug in sich, in Wißmar ein wahres Werbespiel zu liefern, zumal Wißmar als eine in jeder Beziehung faire Mannschaft bekannt ist. lieber den Ausgang sollten keine Zweifel be­stehen. Die Gäste werden hoch gewinnen. Das braucht aber nicht ein Grund zu sein, fernzubleiben. Denn Wißmar wird sich erst nach Kampf schlagen lassen.

Tv. Holzheim Hausen-Garbenteich (Jung, Cleeberg): Die Kombinierten sollten zwar einen starken Gegner abgeben, sie werden aber trotzdem kaum in der Lage sein, Holzheim gefähr­lich zu werden. Holzheim ist nach den Spielen der letzten Zeit zu urteilen, wieder im Kommen.

Tv. Grüningen Hausen- Garden­ie ich-Lich (Bauer): Wie es hier werden wird, ist schlecht zu sagen. Grüningen ist durch Spieler­abgang geschwächt, dürfte aber immer noch stark genug sein, um der Kombination einen Gegner darzustellen, der erst nach Kampf sich verloren gibt.

Tv. Hochelheim Hörnsheim-Groß- Rechtenbach (Engel I): Die Mannschaft, die Hörnsheim-Groß-Rechtenbach zusammenstellen, wird wohl als eine der spielstarksten angesehen werden müssen. Daß unter diesen Umständen Hochelheim einen sehr schweren Stand hat, ist klar, es ist sogar damit zu rechnen, daß es auf eigenem Platz eine Niederlage hinnehmen muß.

Treis-Londorf Allendorf-Beuern (Hermann): Hier stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, deren Kräfte ziemlich gleichmäßig ver­teilt sind, es ist deshalb schlecht eine Voraussage zu treffen.

Tv. Langgöns Holzheim-Grünin- aen (Jung, Rudolf): Gespannt darf man auf das Abschneiden der Langgönser Jungens sein, die auch gegen diese Kombination ihren Mann stellen werden.

To. Ruttershausen Staufenberg- Wißmar (Hörr): Ruttershausen hat die Möglich­keit, seine Berechtigung zur Führung der Tabelle zu beweisen.

Tv. Niedergirmes To. Münchbolz­hausen (Hedrich): Auch hier wird ein Pflicht­spiel mit der Winterhilfe verbunden. Münchholz­hausen sollte Sieger bleiben. .

Dorr, Hammer, Jäger, Horz (Schäfer), Henkelmann antreten, besteht jedenfalls kein Grund, den Geg­ner zu unterschätzen. Auch der eigene Platz dürfte nicht von ausschlaggebender Bedeutung sein, denn die Spielstärke der einzelnen Mannschaften der Be­zirksklasse ist heute so ausgeglichen, daß dieser kleine Vorteil kaum ins Gewicht fällt. Wollen die Leute vom Trieb Anschluß an die Spitzengruppe behal­ten, müssen sie bei allen Spielen mit großem Elfer und äußerster Willenskraft ans Werk gehen. Ganz besonders der Sturm, der zwar durch die Einziehung von Schmelz und Koch wieder eine Umstellung er­fahren mußte, sollte sich ein Beispiel an dem auf­opfernden Spiel der Hintermannschaft nehmen.

Unter Berücksichtigung dieser Umstände ist zu er­warten, daß 1900 die reifere Leistung zeigen wird und der Mannschaft ein knapper Sieg möglich ist.

1900 II VfB.-R. II.

Lokalderby in kleinem Maßstabe! Beide Mann­schaften haben in den diesjährigen Pflichtspielen nicht das gezeigt, was man sonst im allgemeinen von Liaareserve-Mannschaften erwartet. Hier in diesem Kampf jedoch werden sie zu beweisen ver­suchen, was sie zu leisten imstande sind, denn wenn es auch keine Punkte gibt, so hat doch jede Mann­schaft den Ehrgeiz, den Sieg über den Ortsgegner zu erringen.

Garbenleich I 1900 III.

Durch die Abgabe verschiedener Spieler an die oberen Mannschaften mußte die Dritte eine Umstel­lung erfahren. Aeltere Spieler sollen hier mit jungen Kräften vereint werden. Eine Maßnahme, die sich mitunter bewährt. Ob es jedoch gegen Gar­benteich gleich zu einem Siege reicht, bleibt abzu­warten.

Königs, und Becherschießen des Schützenvereins G eßen.

Der Schützenverein Gießen hielt fein Königs- und Becherschießen ab. Das Königsschießen wurde wie in den letzten Jahren immer auf den Holzadler aus- getragen, in der Form, daß erst die Krone, dann das Zepter, der Reichsapfel und die Sterne und endlich der Körper des Adlers geschossen wurde. Die Krone schoß Heinrich Appel. Hiermit wurde er Kronprinz Durch Herunterschießen des Zepters wurde Konrad Dreyer 1. Ritter-, durch das Ab- schießen des Reichsapfels Willi Georg 2. Ritter. Den Rest des Adlers schoß Eduard Köhl ab. Hier­mit wurde er unter dem Jubel der Schützen König. Die Sterne wurden von Lyncker, Funk, Zel­ler, Köhl, Koch, Möhl, und van B e n t - heim geschossen

Bei dein Becherschießen errang Heinrich Funk den Hammermann-Becher; Willi Bette den Heinz- Münch-Becher und gleichzeitig den Heinrich-Schmidt-

Spiele der Bezirksklaffe.

Bissenberg DsB.-R. Gießen, Sinn Frohnhausen, 1900 Gießen Niedergirmes, Watzenborn-Steinberg Dillenburg.

Das wichtigste Spiel dürfte in Bissenberg zum Austrag kommen. Hier sollte die Entscheidung über den 2. und den 3. Tabellenplatz fallen. Die ©inner werden, zumal auf eigenem Gelände, alles auf- bieten, um gegen Frohnhausen siegreich zu sein. 1900 Gießen müßte in der Lage sein, die Nieder- airmefer zu schlagen. In Watzenborn-Steinberg haben die Gastgeber gegenüber den durch Ausfall geschwächten Dillenburger Aussichten auf Sieg.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 Liga Nieder-Girmes Liga.

Im fünften Spiel der diesjährigen Pflichtrunde treffen die Blauweißen am Sonntag auf die Wetz­larer Vorstädter, lieber die Spielstarke der Gäste konnte man sich vor noch nicht allzu langer Zeit, anläßlich des Pokalturniers der Spielvereinigung 1900, ein Bild machen. Nicht Eifer, Schnelligkeit und Härte allein ist es, was die Elf besitzt, sondern auch einiges technisches und taktisches Können. In den bis jetzt ausgetragenen Pflichtspielen konnte die Mannschaft recht achtbare Resultate erzielen, und der von ihr eingenommene Tabellenplatz entspricht den gezeigten Leistungen. Aus der Mannschaft hebt sich besonders der Mittelläufer durch seine weiten Vorlagen an die Flügel hervor. Auch der rechte Verteidiger und der Halbrechte stehen etwas über dem sonstigen Niveau der anderen Spieler.

Für die Blauweißen, die mit der Mannschaft: Fischer; Zeiler, Lippert; Schalch, Heilmann, Mank;

BfB.-Zieichsbahn Gießen.

Die Ligamannfchafl in Biffenberg.

Die Hiesigen gehen am Sonntag dem schwersten Kampf der Vorrunde entgegen. Die Bissenberger haben sich im Laufe der Serie zu einer der ge- fürchtetsten Mannschaften emporgespielt. Vor einer guten Hintermannschaft befindet sich ein Sturm, der zu schießen versteht. Die Gießener werden sich der Bedeutung des Spieles bewußt sein und dement­sprechend zu kämpfen und zu spielen wissen. Un­bedingtes Vertrauen darf man in die Hintermann­schaft und in die Läuferreihe haben. Auch der Sturm, in dem Heß mitwirkt, läßt keine Wünsche offen. VfB.-R. stellt folgende Mannschaft: Haas; Leutheuser I., Leutheuser II.; Lehrmund, Knauß, Hauptfeld; Ranft, Heß, Wlodareck, Erben, Szponick.

VfB.-R. III Watzenborn- Steinberg II.

Die dritte Mannschaft wird mit den Gästen Last haben, wenn sie gewinnen will. Die Mitwirkung von Capeller bedeutet für die Hiesigen eine Ver­stärkung.

Die erste Jugendmannschaft begleitet die erste Mannschaft nach Bissenberg, um dort ein Freund­schaftsspiel auszutragen. Die dritte Jugend spielt gegen Launsbach. Der Ausgang ist offen. Die Schüler tragen auf eigenem Platze ihr Pflichtspiel gegen Garbenteich aus.

, FCTeutonia-Watzenborn-Steinberg

Zum weiteren Verbandsspiel tritt am kommen­den Sonntag auf eigenem Platze die 1. Mannschaft des FC. Teutonia Watzenborn-Steinberg der glei­chen des Reichsbahnsportoereins Dillenburg gegen­über. Tabellenmäßig steht der Gastverein vor den Grün-Weißen. Dies sollte aber kein Grund sein, schon vorher das Spiel verloren zu geben, zumal Watzenborn-Steinberg auf eigenem Platze vor hei­mischem Publikum kämpft. Ein Sieg könnte ihnen zu einem wesentlich besseren Tabellenstand verhel­fen, während eine weitere Niederlage sie aussichts­los Aurütfroerfen würde. In Schiedsrichter- speler, Krofdorf-Gleiberg, hat man einen vorzüg­lichen Spielleiter.

Vor diesem Spiel kämpft die 1. Schülermann­schaft gegen die gleiche des Turn- und Sportver­eins Alten-Buseck um Sieg und Punkte. Eine Vor­hersage des Spielausgangs ift nicht möglich.

Während die Jugendmannschaft spielfrei ist, muß die 2. Mannschaft zum Verbandsspiel in Gießen gegen die 3. Mannschaft des VfB.-R. Gießen an­treten. Die Elf der Teutonen hat durch Abgang einiger Spieler an Spielstärke etwas eingebüßt.

Fußball der Kreisklaffen.

Rodheim Heuchelheim (Volkmar, Wetzlar); 1900 II VfB.-R. II (Küster, Berghausen); Bissenberg II Philippstein (Kaletsch, Wetzlar); Steindorf Burgsolms (Zutt, Wetzlar);

Leun Albshausen (Wolf, Bissenberg);

Werdorf Hermannstein (Deibel, Gießen);

Ulm Aßlar (Kleemann, Bissenberg);

Lich Lich II (Beck, Flensungen);

VfB.-R. III Steinberg II (Wissemann, Lollar); Steinbach Grüningen (Hofmann, Wieseck);

Garbenteich 1900 III (Kreiling, Gießen); Allendorf Großen-Linden (Grote, Mainzlar); Wißmar Tv. 1846 Gießen (Seitz, Heuchelheim); Launsbach Rodheim II (Laux, Garbenteich); Fellingshausen Heuchelheim II (Böcher, Gießen); DaubringenRüddingshausen (Niersbach, Wetzlar); Flensungen Treis (Pieh, Londorf);

Geilshausen Großen-Buseck II (Bender, Treis);

Brigadesührer Herrmann über die Handb 11 Winterhilfsspiele.

Weine Handball-Kameraden!

Der Führer hat zum Kampfe gegen Hunger und Kälte und Wintersnot aufgerufen. Der Reichssport­führer hat dem Führer das Heer deutscher Sport« ter und Turner mobilisiert. Wir Handballspieler haben die Ehre und hohe Aufgabe, als erster Trupp eingesetzt zu werden. Durch flotte, hoch­stehende Handballkämpfe wollen wir Mittel sam­meln und dabei das Höchste an Leistung bieten.

Im Vorjahre haben sich in gleichem Opfersinn alle Spieler, Schiedsrichter, meine Spielwarte und Mit­arbeiter für das Gelingen des Tages eingesetzt. Der Erfolg war erfreulich. Arn 3. November muß er übertroffen werden. Das ist möglich, wenn wie­der alle zusammenstehen und ihr bestes, sportliches Können zeigen und so dem Führer ein einmütiges Bekenntnis zur Volksgemeinschaft ablegen.Ans

Londorf Lollar III (Heyer, Treis);

Waldgirmes Niedergirmes II (Bender, Fellings­hausen);

Naunheim II Spfr. Wetzlar (Marscheck, Wetzlar); Spfr. Wetzlar II Burgsolms II (Drescher, Wetzlar).

Heuchelheim tritt in Rodheim zum fälligen Spiel an. Die Gastgeber werden alles d-ransetzen, dem Gegner aus Heuchelheim das Leben sauer zu machen. Heuchelheim ist aber jetzt nicht so leicht zu schlagen. Man erwartet einen knappen Sieg der Gäste. Lich spielt gegen die zweite Mannschaft des­selben Vereins. Steinbach erwartet Grüningen. Die Steinbacher haben erst am Sonntag bewiesen, daß sie sich in guter Form befinden, man rechnet daher mit einem glatten Siege Steinbachs. Großen-Lin- den tritt in Allendorf an. Der Platz dort ist sehr klein, so daß die Gäste einen schweren Stand haben. Ein knapper Sieg Allendorfs steht zu erwarten. Die Gießener Turner müssen auf dem gefürchteten Gelände in Wißmar antreten. Der Gastgeber ist zu Hause sehr gefährlich. Launsbach wird wenig Mühe haben, die zweite aus Rodheim zu schlagen. In Fellingshausen wird Heuchelheim II erwartet. Das Spiel ist als offen zu bezeichnen. Daubringen hat Gäste aus Rüddingshausen. Beide Mannschaften haben noch keinen Punkt abgeben müssen und wer­den daher alles daransetzen, das (Spiel zu gewin­nen. Daubringen hat mehr Spielerfahrung. Treis fährt nach Flensungen. Wenn nicht Flensungen end­lich mit einer stabilen Mannschaftsaufstellung her­auskommt, so sollte der Gegner mühelos siegen kön­nen. Großen-Buseck II reift nach Geilshausen. Die Gastgeber^werden versuchen, die Scharte vom Vor- sonntag auszuwetzen. Großen-Buseck tritt verstärkt an und kann das Spiel vielleicht gewinnen. Londorf sollte es leicht fallen, die dritte aus Lollar zu be­siegen.

Geilshausen Daubringen 1:8.

Daubringens erste Mannschaft fuhr mit großem Anhang am Sonntag zum fälligen Verbandsspiel nach Geilshausen. Sofort nach Anpfiff drängte Geilshausen und konnte vorerst die Gäste in ihre Hälfte drängen. Ein Elfmeterball, der zum Füh­rungstor verwandelt wurde, war jedoch die einzige Ausbeute der Drangperiode. Daubringen fand sich dann besser, riegelte alle Angriffe ab und erzielte in kurzen Abständen Tor auf Tor. Bis zum Schlußpfiff kämpfte jedoch die Mannschaft von Geilshausen unentwegt.

Nundfunkprogramm.

Sonntag, 3. November.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik 8.45: Aus der St. Paulskirche zu Frankfurt a. M. Evange­lische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. Musik im Dritten Reich". Von Peter Raabe. 10: Morgenfeier der HI. 10.30: Chorgesang. 11.15: Dichter im Dritten Reich. Wilhelm von Scholz lieft aus seinem neuen Buch:Der Zufall und das Schicksal". 11.30: Wille und Werk (I). Eine Folge von Dichtungen unbekannter Verfasser aus dem Ar­beitsdienst. 12:Olympische Vision". 12.45: Mittags­konzert. 14: Kasperl fährt Rutschbahn. Von Adolf Frey. 14.45: Immer daran denken! Hörspiel von Ernst Quaß 15: Stunde des Landes. 15.50: An­sprache des Staatsrats Hanns Johst zur Beendi­gung derWoche des deutschen Buches". 16: Nach­mittagskonzert. 18: HJ.-Funk. 18.30 bis 18.55: Guter Rat launig verpackt". Funkfolge von Paul Schaaf. 19: Deutsches Volk auf deutscher Erde. Bauer und Soldat im Kampf um die' märkische Scholle. Brandenburgisches Funkspiel. 20: Die Geisha. Eine japanische Teehausgeschichte mit Musik. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sende- bezlrk, Sportbericht. 22.25: Sportspiegel des Sonn­tags. 23: Unterhaltungs- und Tanzmusik. 24 bis 2:, Nachtkonzert.

THonfag, 4. November.

6 Uhr: Choral; Morgenspruch; Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bauernfunk. 10.15: Schulfunk. Kinderliedersingen. 10.45: Prak­tische Ratschläge für Küche und Haus. 11.20: Nach­richten. 11.45: Sozialdienst. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen Zwei und Drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinderfunk. Jetzt basteln wir! 15.30: Kon­zert. 16.30: Operetten-Ouvertüren. 17: Nachmittags­konzert. 18.30: Von Leipzig: Das Fähnlein der schwarzen Knechte. Deutsche Landsknechtskantate. 19: Musik zum Feierabend. 19.50: Tagesspiegel.

20: Nachrichten. 20.10: Ludwig van Beethoven. 21.20: Kämpfende Wissenschaft (II).Marathon der Forschung". Hörspiel von Anton Betzner. 22: Nach­richten (auch aus dem Sendebezirk). 22.25. Sport­berichte. 22.30: Heitere Klänge. 23: Musik zur Guten Nacht". 24 bis 2: Nachtmusik.

Dienstag, 5. November.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 10.15: Schulfunk: (Siebenbürgen, Land des Segens. Hörfolge. 11.45: Sozialdienst. 12: Mit­tagskonzert. 13: Nachrichten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen zwei und drei. 15: Wirt-

Das du für das DhD. opferst, opferst du dem deutschen Volk!

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schaftsbericht: Kautschuk natürlich, künstlich und regeneriert. 15.15: Die deutsche Frau: Frau und Handwerk! Eine Funkfolge. 16: Musik am Nach­mittag. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: 1. Der Him­mel im November! Steine fielen vom Himmel. Don Prof. Edmund Sitttg. 2. Unsere Tierwelt rüstet zum Winter. Von Fritz Wolfart. 19: Blasmusik. 19.50: Der Tagesspiegel des Reichssenders Frank­furt. 20: Nachrichten. 20.10: Der fremde Musikant. Musikalisches Volksstück für den Rundfunk von Erich Noether. 21.15: Reichssendung: Richard Strauß sein sinfonisches Schaffen. Sinfonie e-moll, Nr. 12 (1882/83). 22.: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Vom Rhein zum Warndt. Funkstreife durch die West­mark. 22.45: Eine Viertelstunde Kurzweil. 23: Die Kammermusik-Stunde. Das Strub-Quartett spielt. 24 bis 2: Nachtkonzert. Werke von Anton Dvorak.

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