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Kleine politische Nachrichten.
Zum Befehlshaber im Luftkreis V, München, ift an Stelle des am 31. August mit dem Charakter als General der Flieger ausgeschle« denen bisherigen Befehlshabers General Eberth Generalmajor Hugo Sperrte, bisher höherer Fliegerkommandeur im Luftkreis II ernannt worden.
noch keine feste Gestalt angenommen, dies werde auch nicht geschehen, bevor die Besprechungen zwischen Großbritannien und den anderen Mächten eine klare Lage geschaffen hätten. Don der einen Seite werde darauf hingewlesen, daß angesichts der gefährlichen Knappheit an Kriegsschiffen ür den Handelsschutz keine Zeit verloren werden dürfe, um viele neue Kriegsschiffe zu bauen und die Neubauten von Zerstörernvon neun auf achtzehn zu erhöhen. Die Kiellegung von fünf oder sechs Kreuzern im nächsten Jahre würde eine Berufung an die
Erhöhung der Schweineeinfuhr sind im Gange. Außerdem wird aus verschiedenen Ländern in gewissem Umfange eine zusätzliche Einfuhr von Schweinespeck, und zwar zunächst aus Holland, erfolgen.
Das dänische Folketing königlichen Erlaß a u f g e l ö st. Die den am 22. Oktober statt.
Oer Reichsbauernführer zum Erntedanktag.
Am Lrnledanklag sind wieder die Blicke Deutschlands auf den deutschen Bauern gerichtet, und mit Stolz kann er an diesem Tage vor aller Welt bekennen, daß er die große Aufgabe, die ihm der 1. Abschnitt der Erzeugung» schlacht stellte, die Versorgung Deutsch» t a n d s mit den lebensnotwendigen Nghrungsmit- teln aus eigener Scholle sicherzustellen, erfüllt hat. Das ganze Volk, das die lebenswichtige Bedeutung eines gesunden Bauerntums anerkannt hat, dankt an diesem Tage unserem Führer A d o l f H i t l e r, der den deutschen Bauern vor der Vernichtung bewahrte und ihn sich wieder seiner hohen Pflichten für das Vaterland bewußt werden lieh.
Walter Darr 6. Reichsleiter der NSDAP. Reichsminister und Relchsbauernführer.
,»Gleittlaufel" des Londoner Flottenvertrages not« wendig machen, die sich auf den Fall bezieht, daß andere Mächte als die Signatarmächte eine un« gewöhnlich große Bautätigkeit entwickeln. Die Gegner dieser Politik vertreten den Standpunkt, daß Großbritannien dadurch nicht nur gegen die Bereinigten ©taten treten, sondern vielleicht auch die Vereinigten Staaten und Japan zwingen würde, ihre Flotten entsprechend zu verstärken. Falls Großbritannien bis zum Ablauf der Flottenverträye warte, werde es feine Seemacht vor 19 4 0 nicht wesent» lich verstärken können und auch dann nur in dem Falle, daß es für 1937/38 ungewöhnlich große Baupläne ausstellt.
Ostpreußen huldigt dem Führer
Besuch bei der Wehrmacht in pillau und Allenstein.
Die Regierung von Südaustralien hat anläßlich der im nächsten Jahre stattfindenden Hundertjahrfeier der Provinz ein Gesetz beschlossen, wonach vier Städten ihre deut- chen Namen zurück gegeben werden sollen. Es handelt sich um die Städte Klemzig, Hahndorf, Lobetal und Herrgott. Die vier Städte wurden während des Weltkrieges umgetauft und erhielten englische Namen.
Königsberg, 1.Okt. (DNB.) Am Dienstag- 1 früh verließ der Führer Königsberg, um die Festung Pillau zu besichtigen. Schon am frü- 1 hen Morgen hatte sich die Bevölkerung auf den fahnengeschmückten Straßen eingefunden, um den Führer zu begrüßen. In den Dörfern waren die Volksgenossen nicht nur aus den Orten selbst, sondern auch aus der näheren und weiteren Umgebung herbeigeeilt. Ueberall wurde dem Führer ein heget- . fterter Empfang zuteil. Die Straßen waren mit Blumen Übersät. Ganz besonders stark war natürlich die Jugend vertreten.
In der Begleitung des Führers befand sich wie- berum Reichskriegsmmister Generaloberst v. Blom - berg, und der Oberbefehlshaber des Heeres, General der Artillerie Freiherr von Fritsch sowie der Staatssekretär der Luftfahrt, Generalleutnant Milch und der Befehlshaber im Luftkreis I, Generalmajor Schweickhardt. In Pillau begab sich der Führer zunächst zur Kommandantur der Festung, wo er von dem Kommandierenden Admiral der Marinestation der Ostsee, Vizeadmiral Albrecht, empfangen wurde. Der Kommandant von Pillau hielt dem Führer Vortrag. Anschließend begab sich der Führer in die Kaserne d e r Marineartillerie-Abteilung, wo er die Front der in Paradeaufstellung angetretenen Abtei- lung abschritt.
Nach Besichtigung verschiedener Einrichtungen des Standortes fuhr die Autokolonne wieder nach Königsberg zurück. Auf den Straßen war nun die Menschenansammlung noch größer geworden, so daß die Wagen sich kaum vorwärts bewegen konnten. Immer wieder mußte der Führer die sich ihm entgegenstreckenden Hände drücken und Blumen- sträuße entgegennehmen. Erst in den Mittagsstunden wurde Königsberg wieder erreicht. Nach kurzem Auf- enthalt in Rothe nstei n begab sich der Führer weiter nach Neuhausen, wo die Flugabteilungen aus Königsberg und Umgegend aufmarschiert waren.
Von Neuhausen begab sich der Führer im Sonderzug, nach A l l e n st e i n. Auch hier waren die Stra-
Berlin, 1. Off. (DNB.) Der Bezug der für eine hinreichende Versorgung der Bevölkerung mit Margarine erforderlichen Rohstoffe ist nunmehr von der Devifenfeite her sichergestellt. Das bedeutet praktisch, daß die Margarineindustrie im laufenden Vierteljahr erheblich größere Mengen an Margarine her stet len und in den Verkehr bringen wird, als in dem abgelaufenen Vierteljahr. Außerdem hat heute die Reichsstelle für Milcherzeugnisse, Oele und Fette aus Anordnung des Reichsernährungsministers aus ihren Beständen Butter und Schmalz in erheblichem Umfange zur Verteilung gebracht.
Einfuhr von Schweinen und Schweinespeck nach Deutschland.
Fwd; Berlin, 1. DH. Auf Grund von Vereinbarungen mit verschiedenen Landern werden wie der DHL. erfährt, von Anfang Oktober ab wöchentlich etwa 5000 Schweine ein- geführt werden. Verhandlungen über etne w------
Das Wiener Militärgericht verurteilte Personen, die beschuldigt waren, an Dorbereitungs- Verhandlungen zu den Ereignissen des 25. Juli v. I. beteiligt gewesen zu sein, zu schweren Kerker- strafen. Der Hauptangeklagte Richard Kühnel wurde zu zwanzig Jahren, ein zweiter Angeklagter zu zwölf Jahren und ein dritter Angeklagter zu fünf Jahren schweren Kerkers oerurteilt. Die An- geklagte Frau Irene Rubik wurde freigesprochen.
Auf Grund der Bestimmung der neuen Gemeinde- ordnung verlieh der Oberpräswent der Rheinprovinz der S t a d t K ö l n den Ehrentitel „H a n s e st a d t . In einer feierlichen Sitzung machte Oberbürgermeister Dr. Riesen von dieser Ehrung der Stadt
Der Hafenarbeiter st reik konischen Häfen am Golf von Mexiko, New Orleans, Mobile, Gulsport und Pensacola, führte zu Un- ruhen. In Mobile bewarfen die Streikenden die Polizei mit Steinen und schlugen mit Knüppeln auf die Beamten ein, um zu versuchen, einen verhafte- ten Hafenarbeiter zu befreien. Die Unruhestifter wurden mit Tränengasbomben zurückgetrieben. Die Streikenden verlangen eine Lohnerhöhung sowie die Anerkennung ihrer Ge
ben Versorgungsgebührnisse für den bezeichnetet! Personenkreis durch die Versorgungsabteilungen der Wehrbezirkskommandos übernommen. Ebenso zahlt die neue Dienststelle im Oktober fällig werdende Abwesenheitszuschüsse. In der Zahlungsart tritt für Empfänger oon Beschädigten- und Hinterbliebenenrenten insofern eine Aenderung ein, als ab 1. Nov. 1935 diese Gebührnisse für Versorgungsberechtigte der neuen Wehrmacht nicht mehr an den üblichen Zahltagen am Postschalter, sondern durch lieber- Weisung auf dem Postfcheckwege gezahlt werden. Jeder Empfänger oon Versorgungsgebühr- niffen aus der neuen Wehrmacht erhält im Monat Oktober oon der zuständigen Dersorgungsabteilung eine Nachricht, aus der die neue zuständige Stelle zu ersehen ist.
In der entmilitarisierten Zone übernimmt die Versorgung und Fürsorge für die Angehörigen der neuen Wehrmacht und ihre Hinterbliebenen die allgemeine und innere Verwaltung; die Aufgaben der Versorgungsabteilung beim Wehrbezirkskommando werden in der entmilitarisierten Zone von den Versorgungsabteilun- 8en beim Regierungspräsidenten in Koblenz und Düsseldorf und beim San- deskommissär in Karlsruhe erfüllt. Auch diese Dienststellen geben jedem von ihnen zu betreuenden Versorgungsberechtigten tm Oktober eine besondere Nachricht.
Entspannung amFettmarktzu erwarten.
„Memel gehört von rechts- wegen zu Deutschland."
Englische Schlußfolgerungen aus der Memelwahl.
L o n b o n , 2. Okt. (DNB. Funkspruch.) Jrn „Daily Expreß" heißt es: Unsere natürliche Ernpfinbung für ehrliches Spiel macht uns klar, baß Memel von b e n Litauern in einer Zeit gestohlen ist, wo Deutfchlanb wehrlos war. Daß ber Völkerbunb barauf bem Diebstahl seinen Segen erteilt, macht die Sache nicht weniger schlimm, denn Memel gehört von Rechts wegen zu Deutschland. In dem Augenblick, wo Deutschland die Möglichkeit sieht, werde es seine Staatsangehörigen von den Litauern befreien, und wenn es dazu komme, dann brauchen wir keine Tränen z u vergießen, sondern können den Vorfall als vollendete Tatsache betrachten, dieunsnichtsangeht.
„Times" sagt, daß der ruhige Verlauf des Wahltages weniger das Verdienst der litauischen Regierung als das der Memelländer und der drei Garantiemächte fei. Es fei ein Glück, daß die Memelländer geduldige, gefällige und gefetzestreue Leute feien, und daß die große Mehrheit die Zeitvergeudung und die Aergerlichkeiten einer verpfuschten Wahlorganisation mit erstaunlicher Ruhe ertragen haben. Die örtliche Verwaltungsbehörde habe keinerlei Voraussicht bewiesen. Die Lage am Wahltage wäre noch unglückseliger geworden, wenn nicht die drei Garantiemachte die litauische Regierung überredet hätten, einige ihrer Pläne aufzugeben, durch die eine noch größere Spannung in den deutsch - litauischen Beziehungen hervorgerufen worden wäre.
GömböswiedernachBudapest zurückgekehrt
Höchst befriedigt über seinenBerlinerBesuch
de r S-ch orfheide und hatte Gelegenheit, Dienstagfrüh noch einen kapitalen Sechszehn- enber zu schießen, dessen Geweih sich der ungarische Ministerpräsident als Andenken mitnahm. Besonderes Interesse erweckte bei ihm die vorbildlich angelegten Wisent- und Elchgehege. Er war als leidenschaftlicher Jäger und Forstfachmann voll des Lobes über die Anlagen in der Schorfheide.
Ministerpräsident Gömbös traf kurz nach 17 Uhr auf dem Budapester Flughafen ein. Zum Empfang hatten sich u. a. der deutsche Gesandte oon Mackensen, der Außenminister von Kanya und der Dbertommanbierenbe ber Honved, General Svoy eingefunden. Der Ministerpräsident sowie die Herren seiner Begleitung gaben in herrlichen Worten ihrer Freude und Befriedigung über den Empfang Ausdruck, ber ihnen in Deutfchlanb überall bei ben maßgebenben Persönlichkeiten unb bei ber Bevölkerung zuteil geworben ist. Die Herren betonten über» einftimmenb, baß ber Aufenthalt in Berlin unvergeßliche Einbrücke zurückgelassen habe unb die Tage reich an äußerst wertvollen unb schönen Erlebnissen gewesen seien. Ministerpräsibent Gömbös wirb unmittelbar nach seiner Rückkehr dem Reichs Verweser von Horty unb bem Kabinett Bericht über seine Berliner Besprechungen mit bem Führer unb ben übrigen Kabinettsmitaliebern erstatten. In politischen Kreisen verlautet, baß Ministerpräsibent Gömbös Mitte ober Ende Oktober der italienischen Regierung einen Besuch abstatten wird.
Um Englands künftige Flottenpolitik.
ßen mit einer erwartungsvollen Menae gefüllt. Die i Fahrt ging die ganze Stadt hindurch durch einen ! einzigen Jubel und ein einziges begeistertes Grüßen. 1 Ein ganz kleines rosenrot gekleidetes Mädelchen ift zwischen ben Beinen eines absperrenden SA.-Man- nes hindurch über die Straße gelaufen. Der Wagen des Führer hält, und das Kind reicht dem Führer einen Blumenstrauß hinein. Als der Wagen des .Führers an dem fchönen Allensteiner Rathaus vor- beitommt, setzt das Glockenspiel ein: „Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen."
Auf bem Flugplatz Deuthen waren bie Truppen bes Stanbortes Allenstein zum Vorbeimarsch angetreten. Um 17 Uhr betrat ber Führer zusammen mit Generaloberst von Blomberg, General Freiherrn von Fritsch und dem Kommandierenden General und Befehlshaber im Wehrkreis I, Generalleutnant von B r a u ch i t f ch , eine mit der Hakenkreuzflagge und der Reichskriegsflagge geschmückte, mit Tannenreisig umwundene Tribüne. Dann erfolgt unter dem Jnfanterieführer I, General von Niebelschütz, der Vorbeimarsch. Ringsum war das weite Feld von Zehntausenden von Zuschauern umstanden, die den Führer bei seinem Eintreffen begeistert begrüßten. Zunächst marschierte bie Infanterie vorbei, es folgten bie Artillerieabteilung unb bas Reiterregiment unb zum Schluß bie motorisierten Einheiten.
Nach bem Vorbeimarsch erhebt sich auf ber ber Tribüne gegenüberliegenben Seite des Platzes lautes Heilrufen unb ein Spreckchor ruft hallenb über ben Platz: „Wir wollen unseren Führer sehen!" Der Führer winkt hinüber unb gibt burch Zeichen zu verstehen, baß er vorbeikommen würbe. Die Autos bewegen sich über bas Parabefelb auf bie anbere (Seite unb langsam fährt b e r Führer an der begeisterten und jubelnden Menge vorüber. Indessen ist die Dunkelheit hereingebrochen. An allen Fenstern ber Straßen finb Kerzen entzünbet. Glühlampen leuchten aus ben ©irlanben, unb burch bie strahlende, jubelnde Stadt fährt das Auto des Führers, der am spaten Abend auf dem Hof der Reiterkaserne an bem feier» ■ liehen Großen Zapfenstreich teilnahm.
tte verbunden, auch seine Gründungsideen wurzeln in Ideen der deutschen Freiheitskämpfer im Kampf um völkische Selbsterkenntnis und in ber Liebe zum ewigen Volksleben. Die nationalsozialistische Regierung hat sich zu ben Aufgaben bes Museums mit aller Entschiebenheit bekannt, unb ihm einen weithin sichtbaren Platz in ber Reichshauptstabt angewiesen. Möge es hier wirken als lebenbtges Organ deutscher ’ Selbsterkennung, als ein völkischer Arbeitsplatz für den Aufbau des Dritten Reiches im Geiste unseres Führer Adolf Hitler!
Für bie außerbeutfchen Dolkskunbemufeen sprachen u. a. Direktor Riviöre (Frankreich), Prof. Erixon (Schweben) unb Prof. Tsigara-Sa- m u r f a s (Rumänien). Zum Schluß sprach Direktor Hahn über bie Aufgaben bes neu gestalteten beut- schen Volkskunbemuseums im völkischen Staat.
Versorgung ehemaliger Angehöriger der neuen Wehrmacht. Uebernahme auf Versorgungs- und Für- sorgedienststetten der Wehrmacht.
Berlin, 1. Okt. (DNB.) Der Führer unb Reichska n z l e r hat die Uebernahme ber Versorgung unb Fürsorge für ausgeschiedene Soldaten unb Beamte der neuen Wehrmacht und deren Hinterbliebene auf Dienststellen der Wehrmacht befohlen. Es wurden daher bei den Wehrbezirkskommandos, Wehrersatzinspektionen unb Wehrkreiskommanbos (für bie ehemaligen Angehörigen der Kriegsmarine bei den Marinestationskommandos) Versorgungs- unb Fürsor -
Abteilungen eingerichtet, welche mit W i r- u n g vom 1. Oktober 1 935 ab bas gesamte Versorgungs- unb Fürsorgewesen der Wehrmacht Iübernehmen. Dersorgungsabteilungen erhalten zunächst nur eine kleinere Anzahl von Wehrbezirkskommandos, welche jeweils die Versorgung mehrerer anderer Wehrbezirke mit übernehmen. Jede der neuen Versorgungs- und Fürsorgeabteilungen wird in ber lokalen Presse ihren Versorgungs- bzw. Fürsorgebezirk bekanntgeben.
Die Empfänger laufender Versorgungsgebührnisse nach dem Wehrmachtversorgungsgesetz (Soldaten unb Beamte, bie seit bem 1. Januar 1921 aus der Wehrmacht ausgeschieben sind unb deren Hinterbliebene) erhalten ihre Bezüge für den Monat Oktober noch von der bisherigen Versorgungs dien st st eile unb zwar, soweit die Auszahlung in zwei Teilbeträgen vorgesehen ist, ausnahmsweise am ersten Zahltage in einer Summe. Die Zusatzrenten werben für Oktober noch durch die bisher zuständigen Fürsorgestellen gezahlt. Ab 1. November 1935 wird die Zahlung der laufen-
London, 2. Oktober (DNB. Funkspruch). Marinemitarbeiter des „Daily Telegraph" meldet, daß in amtlichen Kreisen hinsichtlich der Flotten- Politik, die Großbritannien in unmittelbarer Zukunft betreiben soll, zwei verschiedene Ansichten vertreten würden. Die Frage sei, ob Großbritannien sofort feine Seemacht ordnen oder ob es bis zum Ablauf der Flottenverträge von Washington und London warten wolle. Die britische Regie- rung habe grundsätzlich ein umfassendes Programm
Neubguten gebilligt. Die Einzelheiten hatten keine feste Gestalt angenommen, dies werde
werkschast. _______________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: für ben übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für ben Inhalt ber An« zeigen: Theobor Kümmel. D. A. VIII. 35: 9838. Druck unb Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- unb Stern- brutferei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. wehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf-, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zett ift Preisliste Nr. 3 vom 1. Ium 1935 gültig.
Berlin, 1. Okt. (DNB.) Ministerpräsident Gom- bös verließ am Dienstag gegen 13.15 Uhr Berlin mit dem Flugzeug „Manfred von Richthofen . Zum Abschied hatte sich u. a. Reichsaußenminister F r e i - Herr von Neurath und der stellv. Chef des Protokolls von L e v e tz o w eingefunden. Mmi- „ p...- fterpräfibent Gömbös weilte seit gestern nachmittag weitere als Gast des preußischen Ministerpräsidenten in
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durch mehr Licht, aber durch gutes, blendungsfreies Licht. Dein Kind wird es Dir
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immer danken. Jede Mutter sollte darauf achten, daß die Kinder bei der Schularbeit, beim Lesen, bei Handarbeiten und auch beim Spiel ihren Augen den zu betrachtenden Gegenstand nie zu nahe bringen. Wenn sie es doch tun, fehlt meist genügende und gute Beleuchtung. Fehlt Licht, so kann dem, leicht abgeholfen werden, denn elektrisches Licht ist ja billig. Die neuen Osram-^-Lampen geben, je nach Größe, bis 20 % mehr Licht. Sie sind zu 40,60, 75 und 1OO Watt in allen Elektro-Fachgeschäften zu haben. Md Osram-^-Lampen zu besserem Luhtl
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