Ausgabe 
2.8.1935
 
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Tausend auslandsdeutscheIungen besuchen die Reichshauptstadt.

Aus dem Deutschlandlager Kuhlmühle, in dem auslandsdeutsche Jungen aus allen Teilen der Welt in Zeltgemeinschast gelebt haben, um die neue Form des Gemeinschaftslebens der HI. kennen zu lernen, trafen Donnerstag in 45 Sonderomnibussen 1050 Jungen auf dem Bahnhof Heerstraße in Berlin ein. Die riesige Wagenkolonne bewegte sich zur Masurön- Allee, wo eine Vorbeifahrt an Korps­führer Hühnlein stattfand. Das NSKK. wird auch die 5000 - Kilometer - Deutschlandfahrt durch Zurverfügungstellen von Geleitfahrzeugen un­terstützen. Von der Masuren-Allee ging die Fahrt durch das Brandenburger Tor über die Linden zum Ehrenmal. Während Wagen auf Wagen

auf dem Platz gegenüber dem Ehrenmal Aufstellung nahm, konnte man die A u f s ch r i f t e n auf den Fahrzeugen verfolgen: Costarica, Paraguay, Puerto- Rico, Argentinien, Finnland, Teneriffa, Persien, Türkei, Panama, Aeaypten, Brasilien, Peru, Gua- temala, Haiti usw. Aus allen Teilen der Welt waren die jungen Gäste eingetroffen. Nach- den um 13 Uhr das Wachtregiment zur Ablösung der Wache aufmarschiert war, folgte die Kranz­niederlegung durch die Abordnung des Neutsch- landlaaers. Im Anschluß fuhren die auslandsdeut­schen Jungen nach dem Sportpalast, wo sie durch den Hilfszug Bayern verpflegt wurden.

Das Zersetzungsprogramm der Moskauer Weltrevolutionäre.

Die Jugend im Mittelpunkt der kommunistischen Propaganda.

Moskau, 2. Aug. (DNB. Funkspruch.) Die amtliche Nachrichtenagentur der Sowjetunion ver­breitet heute die erste große Entschlie­ßung des 7. Weltkongresses der Komintern, die auf Grund des Rechenschaftsberichtes desdeut­schen" Kommunisten Pieck über die Tätigkeit des Vollzugsausschusses der kommunistischen Internatio­nale angegangen wurde. In sieben genau formu­lierten Punkten werden hier krasse Kampf­anweisungen desGeneralstabes der Welt­revolutionäre" gegeben. Einleitend billigt der Kon­greß die politische Gesamtlinie und die praktische Tätigkeit des Exekutivkomitees der kommunistischen Internationale.

In Punkt 2 werden die Anbiederungsversuche der Komintern vom März 1933, Oktober 1934 und April 1935 gegenüber der 2. Internationale zur Bildung einer kommuni st isch-mar- xistischen Einheitsfront geschildert und das Bedauern ausgesprochen, daß sich das Exekutivkomitee der 2. Internationale bis­her ablehnend verhalten habe. Angesichts der Tatsache aber, daß zur Zeit in einigen Ländern die Sozialdemokraten Hand in Hand mit den Kommuni st en mar­schieren, verpflichtet der Kongreß alle kom­munistischen Parteien der Welt künftig über­all die Bildung der Einheitsfront zu erreichen. Deshalb die bisher oft abstrakten Methoden der kommunistischen Agitation und

Propaganda, sie den unmittelbaren Röten der Massen anzupassen.

Der Punkt 4 zählt eine große Reihe Mängel in der Kominternarbeit auf, wie das Nichtzustandebrin- gen einer Massenmobilisierung zur Durchsetzung von politischen und wirtschaftlichen Einzelforderungen, das mangelnde Verständnis für die Notwendigkeit der Verteidigung der Ueberreste der bürgerlichen Parteien sowie das mangelnde Verständnis für die Bildung einer antikapitalistischen Front in den Kolonialländern und für die Zer­setzungsarbeit in den faschistischen Gewerkschaften und schließlich die Unterschätzung der Agitations­arbeit unter den Frauen, den Bauern und dem Kleinbürgertum. Daher wird angeordnet, die be­sonderen Bedingungen und Eigenarten des jeweili­gen Landes unbedingt zu berücksichtigen und sich einer unmittelbaren Einmischung in die inneren or­ganisatorischen Angelegenheiten der kommunistischen Länderparteien zu enthalten, ferner in den einzelnen Länderparteien zuverlässige Original-bolsche- wistische Funktionäre heranzuziehen, damit die Parteien bei einer plötzlichen Wendung der Lage schnell und selbständig ihre politischen Entschlüsse fassen können.

Der Punkt 5 stellt eine neue gefährliche Finte bei der Zersetzung der Iugend dar. Danach sollen nämlich die Mitglieder der kom­munistischen Jugendverbände nicht mehr ge­schlossen auftreten, sondern verpflichtet werden, einzeln den bürgerlich-demokratischen, den

faschistischen und den religiösen Iugendver- bänden gewerkschaftlicher, kultureller und sportlicher Art beizutreten, hier sollen sie den Kampf gegen eineMilitarlsierung des Lagerlebems und gegen den Ar­beitsdienst der Jugendlichen führen, um eine breite Einheitsfront der nicht- faschistischen Iugend zu organisieren.

Nur von der Kraft und dem Einflust der kommu­nistischen Parteien auf die breiten Massen des Pro­letariats sowie von der Energie und der Selbst­losigkeit der Kommunisten hänge es ab, die heran­reifende Krise in einesiegreiche proletarische Welt­revolution" zu verwandeln.

Aus aller Wett.

Der finnländische Flottenbesuch in kiel.

Abordnungen der vier finnischen Kriegsschiffe be­gaben sich zum Marine-Ehren mal nach La­boe, um dort zu Ehren der gefallenen Seehelden des Weltkrieges einen Kranz niederzulegen. An die­sem feierlichen Akt nahm auch der Chef der finni­schen Küstenflotte und der finnische Militärattache in Berlin teil. Von der deutschen Kriegsmarine be­merkte man den Kommandanten von Kiel, Kapitän zur See Mewes, sowie eine Abordnung der ersten Marineunteroffiziers-Lehrabteilung aus Friedrichs- ort. Nach der Rückkehr aus Laboe fand im Kieler Rathaus ein herzlicher Empfang der finnischen Offiziere und Mannschaften statt. Nach einem Trinkspruch des Oberbürgermeisters auf das Wohl des finnischen Staatspräsidenten, der finni­schen Nation und ihrer Kriegsmarine betonte der Chef der finnischen Küstenflotte, Fregattenkapitän Ikonen, besonders, daß Finnland mit der alten Hansestadt Kiel seit Jahrhunderten in Kultur- und Handelsbeziehungen stehe.

Konzentrationslager für einen Schädling.

Berlin, 1. Aug. (DNB.) Der im April 1933 unter der Nummer 1 577 763 in die NSDAP, ein­getretene Wilhelm W a l t k i n g hat sich unter Aus­nutzung des von der Bewegung gegen das Judentum geführten Kampfes in erpresserischer Weise an Inhaber jüdischer Firmen heran­gemacht. Er wurde auf Veranlassung vön Reichs­minister Dr. Goebbels verhaftet, um auf mehrere Jahre in ein Konzentrationslager über­

schwerer Verkehrsunfall in Augshurg.

Ein Lastkraftwagen der Hafen-Brauerei fuhr mit leeren Bierfässern und Flaschenstellagen stadteinwärts. Dor einer Kreuzung wollte der Kraftwagenführer eine Radfahrerin über­holen, die im gleichen Augenblick, ohne Rich­tungszeichen zu geben, nach links einbog. Die Frau kam dabei unmittelbar i n die Fahr­bahn des Kraftwagens. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, steuerte der Kraftwagenführer stark nach links und geriet dabei auf den Geh­steig. Dort knickte der schwere Wagen einen Gaskandelaber ab, überrannte noch einen

Gartenzaün mit Betonsockel und blieb schließ, lich in einem Gartengrundstück stehen. Zwei unter der Gaslaterne stehende Frauen, die sich gerade verabschiedeten, wurden von dem Kraftwagen er. faßt und zu Boden geschleudert. Während die 55jährige Ehefrau des Oberbauinspektors Kurz auf der Stelle getötet wurde, erlitt die zweite Frau, eine 49jährige Modistin, schwere Verletzungen. Die Radfahrerin mußte ebenfalls in schwerverletztem Zu st and ins Krankenhaus verbracht werden.

Reif in den Hundstagen.

Ein empfindlicher Temperatursturz ist im Allgäu in der Nacht zum Donnerstag eingetreten. Abends zeigte das Thermometer noch 18 Grad Wärme. Donnerstag um 5 Uhr wurden nur noch fünf Grad angezeigt. In den Höhenlagen lag Reif.

Pennsylvania-Expreß rast in eine Streckenarbeitergruppe.

In der Nähe von Wilmington (Delapare) fuhr ein elektrischer Schnellzug der Penn« sylvania-Eisenbahn an einer Kurve in eine Grupps von Streckenarbeitern, die die Warnungssignale überhört hatten. Sechs Arbeiter wurden ge tötet.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Aufheiterungszone hat seit gestern noch an Raum gewonnen. Der sich unter dem starken atlan­tischen Hochdruckgebiet auf das Festland erstreckende Ausläufer bleibt in der Hauptsache für unser Gebiet bestimmend, wenn auch flache, sich von Frankreich nach Süddeutschland entwickelnde Störungen zeit­weilig auch bei uns Bewölkung bringen werden.

Aussichten für Samstag: Wolkig bis heiter und im wesentlichen trocken, tagsüber warm, meist nördliche und östliche Winde.

Aussichtenfür Sonntag: Meist heiter und trocken, tagsüber warm.

Lufttemperaturen am 1. August: mittags 19,6 Grad Celsius, abends 13,1 Grad: am 2. August: morgens 11,3 Grad. Maximum 20,9 Grad, Minimum 7,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. August: abends 18,7 Grad; am 2. August: mor­gens 15,3 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 7,6 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Sange, für Feuilleton i.V.: Dr.F.W. Lange, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 35: 10150. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugsprets RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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Den verehrten Einwohnern von Gießen und Umgebung mache ich hiermit bekannt, daß ich nach vollständiger Neugestaltung das Universitäts-Cafe und -Restaurant übernommen habe Durch den Neubau einer Küche bin ich in der Lage, das Geschäft auf Restaurationsbetrieb und Cafe umzustellen. Empfehle erstklassige kalte und warme Speisen, sowie vorzüglichen Mittags tisch zu zeit­gemäßen Preisen Nachmittags Cafebetrieb (Kaffee­gedeck), Gebäck aus erster Konditorei Zum Ausschank gelangen die Biere der Ihring-Melchior-Brauerei, Lich und der Hacker-Brauerei, München

Zur Eröffnung: Künstler-Konzert

ZwangsversteigerungK 28/35

2lm Mittwoch, dem 7. August 1935, vormittags

9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Gutfleischstraße Nr. 1, Zimmer 221, die den

a) Weißenberg, Emil,

b) Weißenberg, Flora, geb. Elsoffer, dessen Ehe­frau, Gesamtgut der Errungenschaftsgemein, schäft (beide z.Z. in Haifa, Palästina wohnhaft) zugeschriebenen Grundstücke versteigert:

Grundbuch für Gießen, Band II, Blatt 79,

1. Flur I Nr. 562 Hofreite in der Juden-

Die am 7. August 1935 stattfindende Versteige- rung der Grundstücke der Emil Weißenberg Ehe­leute, früher in Gießen, jetzt in Haifa (Palästina), erfolgt auf Antrag des Konkursverwalters über das Vermögen des Emil Weißenberg und außerdem in­folge Beitritts der Deutschen Hypothekenbank in Meiningen, Hauptverwaltung Weimar, zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. 4175D

Für das Amtsgericht Gießem Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

Möbl.Zimmer Nähe Bahnhof btUiaa.Derm. 63237 Crednerstr. 181.

Samtig, 3. August 20.30 Uhr «»d Kameradidialts- Abend Hessischer Hol.

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2. Flur I Nr. 562 ®/io, Straße daselbst 6 qm

Schätzungsbetrag zusammen = 47 050, RM. (Steuereinheitswert [1.1.1931] - 63 600, RM.) Gießen, den 27. Juli 1935. 4174D

Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

Dr. med.

Wilhelm Traulmann

Reg.-Medizinalrat

Monats-Versammlung v. 2. Aug. verlegt auf 9. Aug., 20V, Uhr. -Gaufest:

Beteiligung in Wsnderkleldnng erforderlich.Frei­tag, 2. Ang. Antr.

18.15 Uhr Os- waldsgarten zum Abholen d. Gau­banners? Sonn­tag, 4. August An­treten 12.30 Uhr Oswaldsgarten z-Aestzug. 4414D

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