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2.8.1935
 
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greitag, 2. August 1955

Nr.178 Erster Vlatt

185. Zahrgang

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Zn uns lebt Hindenburg

und ein eisernes

hohen Ausländer beurteilt. Kardinalstaatssekretär Pacelli in Rom äußerte diese Worte, als er mich im September vorigen Jahres im Vatikan zur Privataudienz empfing. Und selbst im rein Militärischen, bei seiner eisernen Pflichtauffassung ist es immer wieder die warme Herzens- güte, das Wohlwollen, der goldene Humor, die ihn auszeichneten zu jeder Zeit seines überreichen Lebens.

Aus meinem Schreibtischkasten entnehme ich hier einige Aufzeichnungen seines einstigen Untergebe-

ßrinnening an Hindenburg.

Von Dieter von der Schulenburg.

(Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)

Zur ersten Wiederkehr des Todestages unseres Reichspräfidenten von Hindenburg stellt uns der Autor des Werkes:Welt um Hindenburg, hundert Gespräche mit Berufenen" bisher unveröffentlichtes Ma­terial aus seiner Sammlung zur Verfü­gung.

geführt? Wie war es denn?" Ich antwortete mit Anspielung auf die verschiedenen Uniformf eben der beiden Regimenter:Euer Exzellenz, es konnte einem blau und grün vor Augen werden!" Vielleicht nicht die richtige Antwort einem hohen Dorgeietzten gegenüber, aber Hindenburg verstand und lachte herzlich ... Wenn er gegen Jahresende die Qualifikationsberichte über seine Untergebenen zu schreiben hatte, tat es seinem wohlwollenden Her­zen immer weh, pflichtgemäß dem einen oder an­deren die Eignung für die nächst höhere Stelle ab­

immer war.

Paul von Beneckendorfs und von Hindenburg war durch und durch Soldat. Seinem Soldatenleben gehörten seine schönsten (Er­innerungen, in ihm wurzelten seine Anschauungen und Gedanken, aus ihm nahm er den Maßstab auch für sein übriges Leben. Soldatische Pflichttreue und V e r antw or tun g s - g e f ü h l führten den jungen Leutnant bei König- grätz zum Sturm auf die gegnerische Batterie, sie erfüllten den Bataillons- und Regimentsadju- tauten bei St. Privat und Sedan. Sie blieben im Frieden die Leitsterne für den General- ftabsoffizier, den Kompaniechef, den Lehrer an der Kriegsakademie und den späteren General. Sie führten im Weltkrieg den Generaloberst und Gene­ralfeldmarschall von Sieg zu Sieg. Sie waren es, die ihn nach dem bitteren Ende des Krieges auf seinem Posten ausharren und das Heer in die Heimat zurückführen ließen, um das Vaterland vor Bürgerkrieg und Bolschewismus zu retten.

Am Firmament seines Feldherrnruhms steht an höchster Stelle, an geschichtlicher Bedeutung alles überstrahlend, der Sieg von Tannenberg, die Schlacht, die im Augenblick größter Bedrängnis seine Heimat Ostpreußen vor dem Zugriff und der Verwüstung durch die Russen bewahrte, und auf deren Gefilden der Führer ihn inmitten feiner Kameraden zur letzten Ruhe gebettet hat. Bei Tannenberg bewährte sich zuerst die geheimnisvolle Kraft, die sein Feldherrntum umgab, die den Gegner schreckte und den deutschen Soldaten auch fernerhin, in der Schlacht an den Masurischen Seen, bei dem kühnen Flankenstoß auf Lodz, in den dunklen Eisesnächten der Winterschlacht in Masuren, in der Durchbruchsschlacht von Gorlice-Tarnow und in zahllosen anderen Kämpfen zu unerhörten Leistungen befähigte. Diese Kraft ging von seiner großen Persönlichkeit aus. Aus Gedeih und Verderb im Kampf um die Heimat fühlte sich der Frontsoldat mit seinem großen Feld- Herrn verwachsen, tiefstes Vertrauen in seine Füh­rung und in seinen Erfolg beseelte ihn. Don dem starken Herzen des Feldmarschalls ging ein Strom der Zuversicht und des gemeinsamen Gottvertrauens zum Herzen des letzten Musketiers und Kanoniers, und wer einmal das Glück gehabt hatte, ihm in die Augen zu sehen und seinen Blick voll Ernst und voll Güte auf sich ruhen zu fühlen, vergaß biefen Eindruck nie rneyr. Für den alten Frontsoldaten wird Hindenburg stets der große Feldherr des Weltkrieges und der Sieger von Tannenberg bleiben.

Als Huttienburg im Mai 1925 die Führung be­

sprechen zu müssen. Er atmete bann immer erleich­tert auf, wenn ihm die betroffenen durch vorheri­gen Abgang sein Amt erleichterten."

So heißt es in einem Brief an den damaligen Oberst Hahn vom 13. Oktober 1909, aus Schreiber* hau dauert:Und bald kommen nun die Quali­fikationsberichte, glücklicherweise ohne »u hart sein zu müssen. R. 26 und N. 93 haben mir die Sache durch freiwilligen Abgang erleichtert."

In uns lebt Hindenburg! Und noch einen lieben Brief, der zu spät kam, ziehe ich aus meiiem Schubkasten. Er ist vom alten Januschauer, dem ich Ende vorigen Jahres die Fahnenabzüge des ihn betreffenden Abschnittes in meinem 3urf) zusandte. Er meinte in der für ihn so bezeichnen­den Weise, an ihnen habe er nichts auszusetzen außer der Liebenswürdigkeit, mit der Sie mich beurteilen. Der alte Wrangel sagte dem König Friedrich Wilhelm IV., als er aus Constantinopel zurückkam, auf die Frage, ob er auch im Harem gewesen wäre: ,Der Sultan überschätzte mirtt" Dann aber heißt es weiter:Ich will genau wie mein Nachbar nicht die Auffassung erwecken, die Güte des Feldmarschalls zu persönliKem Ansehen zu verwerten. Interessant dürfte für Sie die mehrfach vom Feldmarschall mir gegebene Antwort auf gemachte Vorschläge sein: »Vergessen Sie nicht, daß ich auf die Verfassung geschworen babe! Wo bist Du, Sonne, geblieben!!" So schließt der alte, nunmehr auch 80jährige Kammerherr von Olden­burg seinen Brief. Er gehört zu meinen schönsten Andenken.

Und wenn in diesen Trauertagen die Blicke und Herzen des deutschen Volkes mit unserem kraftvollen Führer und Kanzler an der Spitze, in dessen star- ker Hand das Erbe Hindenburgs ruht, sich im pietät- vollen Andenken nach Tannenberg richten, wenn wir die stille Gruft betreten, die heute mit frischem Grün der Kränze und mit frischen Blüten zu Tau­senden geschmückt ist, dann wollen wir am Sarge dieses großen, edlen Sohnes Deutschlands von neuem ehrfürchtig geloben:In uns lebt Hindern bürg!"

Zum ersten Male naht der 2. August, da vor einem Jahr unser Hindenburg von uns ging. Ein Jahr schon, ein schicksalsschweres, ereignisreiches Jahr liegt hinter uns seit jener Morgenstunde, da sich auf dem First des Herrenhauses von Neudeck wie auf dem Dach des Reichspräsidentenpalais' in der Wilhelmftraße d i e Standarte auf h a l b m a ft senkte, da die kurze, inhaltsschwere Nachricht über den Erdball eilte:Reichsprä­sident Generalfeldmarschall von Hin­denburg ist heute fr üh 9 Uhr in die Ewigkeit e i n g e g a n g e n." In der Erinne­rung durchwandern wir noch einmal die schmerz­erfüllten Tage des Abschieds. Wieder sind die Blicke auf Neudeck gerichtet, auf das vornehm- schlichte Haus eines altpreußifchen Edelmannes, spürbar als solches gekennzeichnet, das kein Schloß" fein will, aber in jedem Winkel, jeder Ecke die Würde und das hohe Ansehen seines ein­stigen Herrn verrät, dem er selbst den Stempel seines Wesens, Jeines Adels für alle Zeit aufge- drückt hat.

Wie lebendig wird die Erinnerung, wenn ich jetzt in Gedanken die wohlbekannten Räume durchstreife: Wieder stehe ich im Arbeitszimmer, an fei­nem Schreibtisch, den rote Rosen mit einem Eichenbusch schmücken, und trete leise in das Ge­mach, das gegen Abend zu liegt, mit dem Blick auf die Urgroßmutterlinde, die der Verewigte als Knabe einst noch mitgepflanzt hat. Ihr Rauschen erzählt noch immer von längst verklungener Zeit, erzählt noch immer von den letzten Tagen und Stunden dieses Heldenlebens, das hier nun vor einem Jahr zu Ende ging. Auf dem weißen Lin­nen der metallenen Bettstelle liegt ebenfalls em großer Eichenbruch, als Gruß der oftpreußifchen Wälder, und in feiner Mitte hält er wieder die frischen Zeichen unwandelbarer Liebe: einen Tuff roter Rosen. Es ist noch alles wie im vorigen Jahr, da ich es mit Ehrfurcht und dankerfülltem Herzen wenige Wochen nach feinem Heimgang sehen durfte in diesem gastlichen Hause. Und wäh­rend ich dann die stillen, verträumten Parkwege zum Bachlauf hinabwandere, dieselben Pfade, die unser alten Herr gewandert ist, morgens und abends, bis seine Kräfte erlahmten, und auf seinem Lieblingsplätzchen, der weißgestrichenen Bank am Ende des Hochwaldes, mit dem Blick auf das leichtgewellte Wiesengehege verwette, da ziehen noch einmal all die Gespräche vorüber, die ich im vorigen Herbst zu seinem Gedächtnis geführt habe, ihm zu (Efren führen durfte. Ge­spräche waren es mit den verschiedenartigsten Men­schen der verschiedensten Gesellschafts- und Berufs- fchichten, die, besonders während der letzten Jahr- zehnte, vorübergehend oder für längere Zett in den Lebenskreis des Verewigten eingezogen waren: Fürsten und Heerführer, hohe Würdenträger und schlichte Haus- und Gutsangestellte, Freunds und Nachbarn, Geistliche, Aerzte, des Kranken Pfleger der letzten Monate, die Künstler, die ihn gemalt, Militärs und Diplomaten kurz alle, die mir über persönliche Erlebnisse und Eindrücke berichten konnten und die von sich sagen durften: in uns lebt Hindenburg! ..

Und wenn ich all dieseBerufenen , die mir damals Rede und Antwort gaben, wieder fragen würde: Gedenkt Ihr noch manchmal in stiller Stunde der Besinnlichkeit des großen alten Man- nes, bin ich überzeugt, daß sie 'alle, wie sie da sind, ausrufen würden: In uns lebt noch immer Hin­denburg! Manch einer meiner liebenswürdigen Ge­währsleute ist ihm bereits in die Ewigkeit gefolgt, aber manch anderer meiner Leser hat mich in der Zwischenzeit mit spontaner Zustimmung beglückt und zu meinem beabsichtigten Mosaik seines W^ sens, das ich Stein für Stein zufammentrug, noch die eigene Erinnerung, das eigene Erlebnis zu-

nen, heutigen Generals der Kavallerie a. D. von Hahn, der jetzt schon betagt im Odenwald lebt, und die mir nach Erscheinen meines BuchesWelt um Hindenburg" zugingen. Sie sprechen für sich und für das Wesen unseres Hindenburg:Dem im Herbst 1886 in die Kriegsakademie eintretenden Jahrgang hatte der damalige Major von Hinden­burg Taktik vorzutraaen. Er war im Hauptamt erster Generalstabsoffizier (la) beim Generalkom­mando, also in einer der arbeitsreichsten Stellun­gen des Truppengeneralstabes. Als er zum ersten Male in den Hörsaal kam, trat er, zwischen den Tischen hindurchgehend, an jeden seiner Hörer heran und machte mit jedem persönliche Bekannt­schaft, indem er freundliche Worte für den Einzel­nen fand. Diese vornehme kameradschaft­liche Art gewann ihm sofort die Herzen feiner Schüler, und zwar um so mehr, als alle anderen Lehrer, Offiziere wie Professoren, sich bei ihrem ersten Erscheinen mit einer kurzen Verbeugung gegen die Allgemeinheit begnügt hatten, um bann sofort mit ihrem Vortrag zu beginnen."

In diesen Aufzeichnungen heißt es weiter:Wie herzlich konnte er in feinem tiefen Baß über einen guten Scherz lachen. Diesem Sinn für Humor begegnete ich bei ihm auch viele Jahre später. Als Hindenburg das IV. Armeekorps in Magdeburg übernommen hatte, in dem ich damals als Major beim Stabe des Hufarenregiments Nr. 12 stand, gehörte mein Regiment einer Kavalleriedivision an, die zu Uebungszwecken auf dem Truppenübungs­platz Altengrabow zufammengezogen war. Eines Tages war der Kommandeur der zehnten Husaren aus irgendeinem Grunde ausgefallen, und ich als ältester Major der Division erhielt den Befehl, die zehnten Husaren bei den Hebungen dieses Tages zu führen. Ich setzte mich also in meiner blau.m Attila an die Spitze des grünen Regiments. Nach Schluß der Uebung begab ich mich ms Kasino, wo Hindenburg, der der Besichtigung eines Truppen- teils seines Armeekorps beigewohnt hatte, behag­lich beim Frühstück sah. Er begrüßte mich mit der FrageSie haben heute die zehnten Hujaren

Hindenburg zuniGedächiniS.

Von Dr. jur. Heinrich Doehie, Ministerialdirigent in der Präsidialkanzlei

Ein Jahr ist vergangen, da sanken in Deutsch' land die Flaggen auf Halbmast. Das deutsche Volk stand in Ehrfurcht und Trauer an der Bahre des großen Mannes, in dem sich über drei Menschen­alter wechselvoller deutscher Geschichte verkörperten und dessen vorbildliche Charaktereigenschaften und Würde ihn schon zu Lebzeiten zum Mythos seiner Natton gemacht hatten. Mit Deutschland trauerte die Welt, in der derGroße alte Mann", wie ihn das Ausland nannte, wohl Gegner, aber nicht einen Feind hatte, und in deren entlegensten Hirten­dörfern der NameHindenburg" mit Bewunde­rung und Ehrerbietung genannt wurde.

Dunkle Wolken überschatteten in den letzten Juli- und ersten Augusttagen 1934 Europa. Die Ab­rüstungserörterungen zur offensichtlichen Unfrucht­barkeit verurteilt, Gefahrenherde an mehr als einer Stelle, eine zur Krifenstimmung erhitzte öffentliche Meinung im gesamten Ausland es war, als ob der Geist des Juli 1914 nach 20 Jahren feine Auferstehung erleben sollte. Da brachte der welt- erschütternde Eindruck von Hindenburgs schwerer Erkrankung und seinem Ableben den Streit des Tages zum Schweigen und ließ die Stimme des Herzens erklingen, nicht nur aus den befreundeten und neutralen Staaten, sondern auch aus den Ländern der früheren Gegner. Das ungeheure Maß an Ansehen und Vertrauen, das diese große lautere Persönlichkeit nicht nur sich selbst, sondern auch seiner Ratton erworben hatte, kam in der ergreifenden Anteilnahme der gesamten Weltöffent­lichkeit zum Ausdruck.

Mit schwerer Sorge hatten die Famitte und die nähere Umgebung des Reichspräsidenten den Der- lauf seiner Krankheit verfolgt. Die Ueberfieblung nach seinem Gut Neudeck in Ostpreußen, aus dem der Feldmarschall die Sommermonate zu verbrin­gen pflegte, hatte eine geringe Besserung seines Leidens zur Folge gehabt, so daß er noch in der Lage war, am 5. Juli den japanischen Prinzen Kaya mit seiner Gemahlin und am 7. Juli den König Prajadhipok und die Königin von Siam zu empfangen; auch führte er die Amtsgeschäfte mit gewohnter Regelmäßigkeit weiter. Aber die kräftige Erholung, die in früheren Jahren der ländliche Aufenthalt auf dem alten Familiengut mit sich ge­bracht hatte, war diesmal ausgeblieben. Trotzdem traf auch die Näherstehenden die plötzliche Wendung zum Ende unerwartet. Nach schnellem Kräfteverfall schloß am Morgen des 2. August der greise Feld- marschall seine Augen für immer, im 87. Jahre seines von Gott überreich gesegneten Lebens. Als er am Tage vor seinem Hinscheiden dem Kanzler, der an das Krankenlager geeilt war, die Hand drückte, wußte dieser, daß es ein Abschied für

gefügt.

Und es ist immer wieder das Gleiche. Es ist nicht einmal der große Soldat, Heerführer und Staatsmann, dessen ganze Bedeutung und höchste Verdienste um unser Deutschland in schwerster Zeit und nicht zuletzt für die Welt voll zu erfassen und zu würdigen, erst einem späteren Plutarch vorbehalten sein wird. Es ist immer wieder der Mensch Hindenburg, sein Wesen, sein lie­benswerter Charakter, bte Macht dieser einzig­artigen Persönlichkeit, die nachwirkt über den Tod hinaus, und vor der sich einst die ganze Welt in Ehrfurcht und Verehrung beugte, die unvergessen bleibt für alle Zeit.

Wenn auch das Soldatische ihm das be­herrschende Gepräge gab sein Wesen erschöpfte sich nicht darin. Mit dem Geradlinigen und ge­wollt Einfachen des Soldaten verband sich em edles, wohlwollendes Menschentum und ein eisernes P k l i ch t b e w u ß t s e m, das Wärme, Vertrauen und Zuversicht ausstrahlte und weckte!" ... Wie richtig ist das von einem