Aus aller
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Reichskanzler empfing den Gesandten des Königreiches Irak, Seine Königliche Hoheit Emir Zeid-el-Huffein, ferner den nenernannten lettischen Gesandten Herrn G e l m i n s zur Entgegennahme ihrer Beglaubigungsschreiben. Emir Zeid ist der erste Gesandte seines Landes in Deutschland, nachdem der Irak vor einiger Zeit seine staatliche Selbständigkeit erlangt hat.
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Der Führer und Reichskanzler empfing am 31. Oktober den neuernannten Präsidenten der Reichsfilmkammer Staatsminister Professor Dr. L e h n i ch zur Meldung.
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Der Kreuzer „Emde n" ist am Donnerstagmor- gen in Angra do Heroismo auf den Azoren eingelaufen.
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2n ausländischen Blättern sind Meldungen verbreitet, denen zufolge das Propagandaministerium seine Nachgeordneten Dienststellen angewiesen habe, die Ra ni en im Kriege gefallener Juden von Kriegerdenkmälern und Gedenktafeln zu entfernen. Gegenüber diesen Meldungen wird amtlich festgestellt, daß eine solche Anweisung nicht ergangen ist.
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Ministerpräsident Göring und Reichsbankpräsident Dr. Sch a ch t werden am Samstag dem Saargebiet einen Besuch abstatten. Rach einem kurzen Aufenthalt in Saarbrücken fahren die Gäste zur Grube Reden. Für 18 Uhr ist in Saarbrücken eine öffentliche Kundgebung vorgesehen, bei der Ministerpräsident Göring das Wort ergreifen wird. Am Sonntag wird der Ministerpräsident die Weihe der neuen Hermann-Göring-Brücke bei Neuwied vornehmen.
Der Ständige Internationale Gerichtshof im Haag beschäftigte sich mit Danziger Verfassungsbestimmungen, die ihm vom Dölkerbundsrat vorgelegt worden waren. Die Freie Stadt Danzig wurde durch Prof. Graf Glei - spach und Rechtsanwalt Prof. Grimm (Essen) vertreten, die beantragten, für diese Angelegenheit einen Danziger Richter zum Ständigen Internationalen Gerichtshof zu ernennen, weil nationale Richter über Fragen, die eine besondere Kenntnis der Landesgesetze oder der nationalen Umstände erfordern, Lesser unterrichtet seien. Der Gerichtshof hat indessen den Antrag abgelehnt.
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Durch Akt vom 31. Oktober 1935 hat der Gouverneur des Memelgebietes die erste Sitzung des neuen Memelländischen Landtages für Mittwoch, 6. November, in den Räumen der Memeler Stadtverordnetenversammlung anberaumt.
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Der polnische Botschafter überreichte dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels als Ausdruck des Dankes für die Unterstützung der polnischen Ausstellung in Deutschland eine Ehrengabe in Form einer Prachtausgabe über die Werke des polnischen Malers W y s p i a n s k i.
Die rhein-mainischen Bäder
. in der Kurzeit 1935.
LPD. Frankfurt a. M., 31. Okt. Der Landes- oerkehrsverband Rhein-Main legt jetzt den Bericht über den Verlauf der Kur zeit in den Bädern des Bezirks vor. Der Bericht kann erfreulicherweise feststellen, daß in sämtlichen Bädern und Kurorten des Rhein-Maingebiets die Steigerung des Kurbesuchs und des Fremdenverkehrs nicht unwesentliche Fortschritte gemacht hat. Mit Ausnahme Kveier Bäder, die eine Besuchersteigerung von 31 bzw. 50 Prozent für den Jnländer- besuch angeben, lag die allgemeine Steigerung bei etwa 15 tns 20 v. H. im Mittel. Die beiden größten Bäder, Wiesbaden und Nauheim, melden beispielsweise eine 17- bzw. 14proz. Steigerung der Zahl der angekommenen Gäste. Die Aufenthaltsdauer hat sich kaum wesentlich geändert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Kurgäste betrug z. B. bei Wiesbaden 6,7 Tage, bei Homburg 15,2 Lage, bei Soden 18 Tage, bei Ems 22 Tage und bei Nauheim 23 Tage. Mit Ausnahme eines Bades hat sich der Ausländerverkehr allgemein gehoben. Die Gäste kamen vorwiegend aus England, Holland und der Schweiz.
Beim Taschendiebstahl feftgenommen
LPD. Frankfurt a. M., 31. Okt. In einem hiesigen Kaufhaus wurde durch die Aufmerksamkeit der Verkäuferinnen eine junge Frau aus Offenbach am Main beim Taschendieb stahl auf frischer Tat gefaßt und von einem Kriminalbeamten fest- genommen. Die Diebin ging in den Kaufhäusern an die Verkaufstische, stellte sich dicht hinter das einkaufende Publikum und suchte sich vor allem Frauen als Opfer aus, denen sie die Handtasche öffnete und daraus die Geldbörse stahl. Da die Diebin von auffallend kleiner Statur ist, war es ihr sehr leicht möglich, die Diebstähle im Gedränge auszuführen und unbemerkt zu entkommen. Bei der Vernehmung gab sie nach längerem Leugnen zu, in letzter Zeit in Frankfurter Kaufhäusern mehrere Geldbörsen aus Handtaschen gestohlen zu haben.
Rudolf len hompel zu drei Zähren Gefängnis verurteilt.
In der Strafsache gegen den ehemaligen Generaldirektor der Wicking-Werke Dr. h. c. Rudolf t e n Hompel hat die Erste Große Strafkammer des Landgerichtes in Münster das Urteil verkündet. Der Angeklagte wurde wegen handelsrechtlicher U n- t r eue, Untreue und Vergehen gegen das Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren Gefängnis und zu einer G e l d st r a f e von 22 000 Mark, ersatzweise zwei Monate Gefängnis, verurteilt. Die erlittene Untersuchungshaft wird in Höhe von sechs Monaten auf die erkannte Strafe angerechnet.
Schwere Schießerei zwischen Italienern in Danzig.
Dor dem Ufa-Palast in Danzig, in einer der belebtesten Straßen in der Nähe des Bahnhofs, kam es zu einem Streit zwischen fünf Italienern. Plötzlich zog einer der fünf Jta- liener einen Revolver und schoß auf die anderen.
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die das Feuer erwiderten. Bei der Schießerei wurden zwei der Italiener so schwer verletzt, daß sie auf dem Wege ins Krankenhaus sta r b e n. Ein unbeteiligter Passant wurde mit einem Bauchschuß ins Krankenhaus eingeliefert. Die anderen drei Italiener wurden von der Polizei verhaftet. Die Kriminalpolizei hat sofort die nähere Untersuchung eingeleitet.
Scheußlicher Kindesmord aufgedeckt.
In einer Strohmiete hinter dem Friedhof von Zahna im Kreise Wittenberg wurde die seit etwa fünf Wochen vermißte achtjährige Jngeborg R a - scheya aus Zahna ermordet aufgefunden. Neben der Leiche des Kindes lagen dessen Schuhe. Die Hände waren gefesselt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß das Kind erdrosselt worden ist. Die Mordkommission aus Halle begab sich sofort an die Mordstelle und nahm die Ermittlungsarbeit auf.
Schwere Stürme an der türkischen Küste.
Während der letzten Tage hatte die Türkei unter einem unerwarteten Kälteeinbruch mit orkanartigem Sturm zu leiden. Auf dem Marmarameer sanken im Sturm acht große Fischersegelboote und Motorboote. Der Schiffsverkehr zwischen Istanbul und den Prinzeninseln mußte unterbrochen werden. In der Einfahrt zum Bosporus strandete der türkische Dampfer „Gebze" mit 220 Fahrgästen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder. Dabei entstand unter den Reisenden eine Panik. Da die Lage des Dampfers zwischen den Klippen immer bedrohlicher wurde, wurde durch Raketenschüsse eine Förderkorbverbindung mit der Küste hergestellt. Die 220 Fahrgäste und 25 Mann Besatzung wurden an Land befördert. In Istanbul wurden vielfach die Dächer der Häuser abgedeckt und Telephonleitungen unterbrochen.
Raubmörder hingerichlel.
In Altona ist der vom Schwurgericht in Altona am 4. Juli 1935 wegen Mordes und schweren Raubes zum Tode verurteilte Günther Bull hin gerichtet worden. Bull hatte in der Nacht zum 12. Juni 1935 den 62jährigen Gastwirt August E ck h o f f in Altona erdrosselt und beraubt.
Wetterbericht
des Relchswelterdienskes. Ausgabeort Frankfurt.
Sofort mit dem Abbau des ungewöhnlich mächtigen Azorenhochs, das durch Warmluftzufuhr einer Energiequelle für die lebhafte Wirbeltätigkeit der letzten Zeit hauptsächlich verantwortlich war, ließ diese zunehmend nach. So liegt auch heute vor Norwegen ein mächtiger Sturmwirbel, der vornehmlich im Nordseegebiet noch verbreiteten Reg'en bringt, doch befindet er sich schon im raschen Auffüllen und bildet anscheinend den Abschluß der Schlechtwetter- Periode. Unsere Witterung wird zur Zeit schon und auch weiterhin durch das über Südosteuropa aufgebaute Hochdruckgebiet bestimmt, so daß bei absteigender Luftbewegung beständigeres Wetter zu erwarten ist.
Aussichten für Samstag: Abgesehen von Nebelbildung freundliches und mittags recht mildes
Wetter, nachts ziemlich starke Abkühlung, südliche Winde.
Aussichten für Sonntag: In den Niede- rungen vielfach Frühnebelbildung, sonst im wesentlichen freundlich und trocken.
Lufttemperaturen am 31. Oktober: mittags 12,8 Grad Celsius, abends 9,2 Grad; am 1. November: morgens 5,5 Grad. Maximum 12,9 Grad, Minimum 4,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. Oktober: abends 8,4 Grad; an 1. November: morgens 6,9 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer Vi Stunde.
Wieder Einjährig Fre willige im österreichischen Heer.
„ Dien, 30. Okt. (DNB.) Der Ministerrat be- schloß, die Voraussetzungen für die Einrichtung der Einjährig-Freiwilligen-Dienstzeit auch im neuen Bundesheer zu schaffen. Die Einjährig-Freiwilligen werden ihre Dienstzeit aber auf eigene Ko st en absolvieren müssen, während es im alten Heer noch Einjahrig-Freiwillige auf Kosten des Staates gab.
Büchertisch.
Robert P f a f f - G i e s b e r g : Die Skla- verei. Ein wirtschaftliches, soziales und kulturel- les Problem. Kartoniert 1,60 Mark. Verlag Strecker und Schröder, Stuttgart. — (401) — Dieses Büch- lem gibt eine fesselnde Schilderung der sklavischen Abhängigkeit und ihrer an düsteren und erschüttern- den Zügen reichen Geschichte, der in unseren Tagen durch den italienisch-abessinischen Konflikt wieder große Beachtung geschenkt wird. Ueberraschend ist, wie die in erster Linie wirtschaftliche Bedingtheit der Einrichtung dargelegt wird. Man mag erstaunt sein über die günstige Beurteilung, die 'besonders die heute in Afrika und Asien vor allem herrschende patriarchalische Haussklaverei erfährt, die absticht von der Auffassung, daß Sklaverei in jedem Fall etwas Verabscheuungswürdiges sei. Freilich, die hochentwickelte kapitalistische Sklavenwirtschast, wie sie etwa das Altertum zeigt, oder die Negersklaverei in Amerika, erstehen daneben in um so abstoßenderem Licht.
— Peter Purzelbaum: Reserve hat Ruh (Kaczmarek VI). Illustriert von O. Garvens. Broschiert 2,50 Mark, Leinen 3,60 Mark. Brunnen- Verlag, Willi Bischoff, Berlin. — (42t) — Peter Purzelbaum ist der Schriftstellername eines alten Majors, der von der alten Armee jugendfrischen Humor gesammelt hat und in erfrischendem und nettem Plauderton zu erzählen versteht. Der Titel seines neuesten Bandes „Reserve hat Ruh" wird bei den alten und auch den jungen Soldaten viele Erinnerungen wecken. Wer die anderen Bände kennt, wird mit Schmunzeln daran denken, was Purzelbaum aus seinen schier unerschöpflichen Quellen drastischen Humors alles heroorzuzaubern weiß. Für jeden alten und jungen Soldaten wird dieser neue Band von Peter Purzelbaum „Reserve hat Ruh" wieder eine erfreuliche Entdeckung sein. Die Geschichten werden — auch oorgelesen in angeregter Gesellschaft — ihre Wirkung nicht verfehlen; da sie zum Teil auf den bekannten „rauhen, aber herzlichen" Ton gestimmt sind, empfiehlt es sich allerdings, sofern weibliche Zuhörerschaft an» wesen- ist, einige Vorsicht walten zu lassen.
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Wieviel Fett enthält ein Küchenhandtuch?
Würde man das Fett herauSziehen, bai dle Woche über an einem Küchenhandtuch von Händen und Geschirr abgewischt wird — es würde oft einen Klumpen ergeben, der so groß ist wie ein 5jii<6 Butter. Darum machen Küchenhandtücher bei der Wäsche auch so viel Arbeit. Ein Tip: Das Fett geht doppelt so rasch heraus, wenn man abends Burnus ins Einweichwasser tut. BurnuS löst mit seinen Dcüsenpräparaten das Eiweiß und das Fett intensiv auf, man braucht halb soviel Seife und Waschmittel als bisher. Die große Dose Burnus 49 Pfennig, überall zu haben.
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