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Erfolge Gießener Studenten bei den Deutschen Hochschulmeisterschasten in Jena.
Es war klar, daß dieses Jahr bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Jena die Vertreter unserer Universität wenige Erfolge erringen würden, denn es traf sich dort die gesamte Elite der deutschen Leichtathletik. Wenn es nun trotzdem gelang, einige Preise heimzuholen, so ist dieses jedenfalls freudig zu begrüßen.
Bei den Schwimmwettkämpfen im Schwanseebad in Weimar wurde Meyer 7. Sieger im Kunstspringen. Am Samstag bei den Fünfkampfmeister- schasten (200 Meter, 1500 Meter, Weitsprung, Dis- kus- und Speerwurf), wo Stärk einen neuen Weltrekord aufstellte, fielen Acker und G r ü n i g wegen Verletzung aus. Dagegen wurde Otto Luh im Kugelstoßen 2. mit der beachtlichen Leistung von 14,63 Meter hinter Stück (Greifswald), der mit 15,14 Meter einen neuen Hochschulrekord aufstellte.
Am Sonntagnachmittag vor 3000 Zuschauern lief die 4X100-Meter-Staffel (Acker, Scharf, Müller, Luh) die Zeit von 45,3 Sekunden und wurde 2. Sieger hinter Halle mit 44,7 Sekunden und vor Weilburg (das in seinem Schlußläufer Wieden mit 10,5 Sekunden den 100-Meter-Sieger hatte) und Jena. Die Zeit ist gut. Die Staffel lief zum erstenmal in dieser Aufstellung.
Gerade diese Meisterschaften werden jedem Teil- Nehmer in Erinnerung bleiben, erlebt man doch neue Wettrekorde und deutsche Höchstleistungen der Studenten und Studentinnen.
Was die Mei st er schäften derJunioren anbelangt, so konnte bis jetzt nur festgestellt werden, daß die Universität Gießen mit an der Spitze liegt. Faustball: Tv. 1846 siegt in der Rück- runde um die Kreismeisterschast.
Am gestrigen Sonntag wurde in Wallendorf (Dillkreis) in der Rückrunde um die Kreismeisterschaft im Faustball gekämpft. Der Turnverein 1846 konnte (Mannschaft: Ricksinger, Dr. Pfeffer, Walter und Wilhelm Loh, Trapp) mit drei Siegen überlegen Sieger werden.
Sportverein 1920 Heuchelheim.
Kv. 1920 1. Jugend — Tuspo. Raunheim 1. Jugend 9:3 (2:1).
Die 1. Jugend des Sv. 1920 Heuchelheim schloß die diesjährige Spielzeit mit einem überlegenen 9:3 - Sieg über die gleiche des Tuspo. Naunheims ab. Bis zur Pause konnte Naunheim noch einigen Widerstand leisten. Sie gingen sogar nach wenigen Minuteu, mit nur acht Mann spielend, durch einen Strafstoß in Führung. Nachdem Naunheims Mannschaft vollständig war, konnte der Recytsauhen von Heuchelheim den Ausgleich holen, und wenige Minuten später brachte der Mittelstürmer die Führung. Nach der Pause diktierten die Platzbesitzer das Spiel. 7 Tore waren der Erfolg zweckmäßigen Zusammenspiels. Naunheim konnte in der zweiten Hälfte durch zu leichtsinniges Spiel der Heuchelheimer Hintermannschaft 2 Tore aufholen.
So. 1920 1. Mannschaft — So. Mendorf 1. Mannschaft 3:2 (3:1).
Das Spiel der ersten Mannschaften brachte einen knappen, aber verdienten Sieg der Heuchelheimer, die es aber nicht verstanden, die unzähligen Torchancen auszunutzen. Das Spiel selbst zeigte typischen Sommerfußball.
„Sturmvogel^ gewinnt das Deutsche Derby.
Bei herrlichstem Sommerwetter wurde auf der Bahn in Hamburg-Horn zum 67. Male das Deutsche Derby ausgetragen. Aus allen Teilen Deutschlands waren zu dem Rennen um das Blaue Band die Sportleutd zur Stelle. Die Bahn erlebte einen Rekordbesuch. Als viertes Rennen wurde das Derby
gestartet, zu dem elf Pferde gesattelt wurden. Heißer Favorit war „Sturmvogel", aus dem Gestüt Schlen- derhan, der nach dem Start zunächst an letzter Stelle lag, aber bald aufrückte und beim Einlauf in die Gerade seine Gegner spielend passierte.
Deutscher Autosieg in Barcelona.
Mercedes-Benz feierte im Großen Auto-Preis von Barcelona, der am Sonntag vor 60 000 Zuschauern im Montjuich-Park ausgefahren wurde, wieder einen großen Doppelsieg. F a g i o l i siegte in 2:27,40 Stunden (107,234 Stdklm.) vor Carac- c i o l a , der etwas weniger als eine Minute langsamer war. An dritter Stelle folgte Nuvolari auf Alfa Romeo vor seinem Markengenossen Brivio.
Stuck Sieger im Kesselberg-Rennen.
Das Kesselberg-Rennen hatte auch in diesem Jahre seine Anziehungskraft nicht verfehlt. Tausende von Zuschauern umsäumten die Rennstrecke und verfolgten gespannt den Verlauf der Rennen. Das Hauptinteresse galt natürlich dem Start von Hans Stuck auf dem berühmten ?-Wagen der Autounion. Der deutsche Meisterfahrer durchfuhr die fünf Kilometer lange Strecke in gänzender Technik, konnte jedoch seinen im Vorjahre aufgestellten
Die Hoffnungen auf einen deutschen Sieg über Schweden im letzten offiziellen Länderspiel der für uns so erfolgreich verlaufenen Saison 1934/35 gingen nicht in Erfüllung. Deutschland wurde in Stockholm vor 20 000 fanatischen Zuschauern mit 3:1 (1:0) von Schweden geschlagen. Es muß anerkannt werden, daß unsere Niederlage verdient war, denn die Schweden hatten unbedingt die kampffreudigere und vor allem frischere Elf auf dem Felde. Unsere Mannschaft spielte zwar um eine Klasse besser als in Stockholm gegen Norwegen, aber man merkte ihr doch ganz deutlich an, daß sie abgekämpft das Spiel ausgenommen hatte. Die lange und an Länderspielen überreiche Saison steckt unseren Nationalspielern eben doch so in den Knochen, daß sie sich selbst mit der größten Energie nicht mehr zu überdurchschnittlichen Leistungen aufraffen können. Unter diesem Gesichtswinkel ist die Niederlage — die dritte übrigens, die wir seit dem 1. Januar 1933 einstecken mußten — auch zu verstehen.
Im Olympischen Stadion von Stockholm waren 20 000 Zuschauer anwesend, um ihre Mannschaft im Kampf mit dem dritten der Weltmeisterschaft, dem „Amateur-Weltmeister" zu sehen. Selbst König Gustav V. ließ es sich nicht nehmen, mit seinem Gefolge dem Spiel beizuwohnen. Als der
Der gestrige Sonntag brachte auf dem Waldsportplatz regstes Leben und Treiben. Der Waldsportplatz war der Schauplatz der Bezirks-Turn- und Sportfeste der Reichsbahn-Tum- und Sportvereine. Die Wettkämpfe in den leichtathletischen Disziplinen be- aannen bereits um 9 Uhr und brachten zum Teil sehr gute Leistungen. Am Nachmittag wurde mit ausgezeichnetem Können aufgewartet, so daß man mit den Ergebnissen des Wettkampfes sehr zufrieden sein kann. Die Wettkämpfe waren sehr gut vorbereitet und konnten reibungslos durchgeführt werden. An die Kampfrichter wurden hohe Anforderungen gestellt, da nicht weniger denn 49 Konkurrenzen abzuwickeln waren.
Rekord nicht brechen. Mit 3:44,3 Min. und einem Stundenmittel von 80,1 Kilometer ließ er jedoch den Spanier Zanotti auf National-Pescara sicher hinter sich. Außerordentlich hart umstritten waren die Läufe der Motorradfahrer. In der 250er-Klasse siegte Arthur Geiß- Zschopau auf DKW. vor seinem Markengenossen Hans Winkler. Die 350er- Klasse brachte eine Ueberrafdjung, da Wolff- Mettlach auf Velocette so gefährliche Gegner wie die NSU.-Fahrer Mellmann und Steinbach sowie Pe- truschke-Berlin hinter sich ließ. In der Halbliter- Klasse feierte Toni B a u h o f e r auf DKW. einen schönen Sieg vor Roth-Münsingen auf Jmperia.. Die beiden Seitenwagenläufe wurden von Schumann- Nürnberg auf NSU. gewonnen. Bei den Sportwagen war Graf ßurani auf Maserati der schnellste Fahrer. In der Rennwagenklasse bis 800 Kubikzentimeter sicherte sich Bäumer- Bünde auf Austin den Sieg, in der 1500 Kubikzentimeter- Kategorie gewann Rüesch-Schweiz auf Maserati und bei den 3000-Kubikzentimeter-Wagen war Bale- ftrero auf Alfa Romeo siegreich.
Gisela Mauermayer warf wieder Rekord!
Bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Jena erreichte Frl. Gisela Mauermayer im Diskuswerfen wieder eine neue Weltbestleistung mit 46,10 Meter und verbesserte damit ihren am Vorsonntag in München aufgestellten Rekord von 45,53 Meter nicht unerheblich.
gute Schiedsrichter Einar Ulrich- Dänemark den Kampf pünktlich um 19 Uhr anpfiff, standen die beiden Mannschaften wie folgt gegenüber: Deutschland:
Buchloh
Janes liefet
Zielinski Münzenberg Bender Lehner Sisfling Rohwedder Conen Kobierski Hallmann Gran Jonasson Persson Karlsson
E. Andersson Eßmann F. Berg
S. Andersson Axelffon
Bergkvist
Schweden:
Die Schweden gewannen den Kampf hauptsächlich auf Grund ihrer größeren Härte in der Abwehr. Die deutschen Angriffe auf das schwedische Tor wurden rücksichtslos unterbunden, außerdem deckte die schwedische Hintermannschaft ihr Tor glänzend ab. Es bestand für die deutschen Stürmer fast keine Möglichkeit zum Torschuß zu kommen.
Dor der Pause war der Kampf ziemlich ausgeglichen, Schweden kam nur zu einem Tor, und zwar durch den Mittelläufer Eßmann. Nach, dem Wechsel erzielten die Schweden noch zwei Treffer durch Hallmann und noch einmal durch Eßmann, während Deutschland durch Rohwedder nur den Ehrentreffer buchen konnte.
Im Laufe des Nachmittags wurde auch ein Handballspiel zwischen der ersten Mannschaft des VfB.-Reichsbahn Gießen und der ersten Mannschaft von Rotweiß Frankfurt ausgetragen, das die Frankfurter mit 7:6 Toren nur knapp für sich entscheiden konnten.
Nachstehend die
Ergebnisse der hauptsächlichsten Wettbewerbe.
2 0 0 Meter (Klasse 1): 1. Stockschläger, Betzdorf, 23,3; 2. Koch, Frankfurt, 23,7; 3. Traudt, Frankfurt, 29 Sekunden.
Hochfprung (Klasse 1): 1. Langenohl (Utff. 5. Komp.), VfB.-Reichsbahn, 1,72 Meter.
Zum Abschluß - eine Niederlage.
Deutschlands Fußballmannschaft in Stockholm vor 20000 Zuschauern mit 3:1 (1:0) geschlagen.
dezirkssestderReichsbahn-Turn-u.Sporivereme
Großer Tag auf dem Waldsportplatz.
Kugelstoßen (Klasse 1): 1. Mohl (Feldwebel 11. Komp.), DsB.-Reichsbahn, 12,60 Meter.
100 Meter (Jugend A): 1. Müll, VfB.-Reichs- bahn, 11,7; 2. Huppert, VfB.-Reichsbahn, 11,8 Sek.
5000 Meter (Klasse 1): 1. Wöll, Frankfurt, 16,32; 2. Fix, Frankfurt, 17,15 Minuten.
10 0 Meter (Frauen): 1. Heberling, VfB.- Reichsbahn, 14,5 Sekunden.
Hochfprung (Frauen): 1. Fischer, VfB.-Reichsbahn, 1,26; 2. Luh, VfB.-Reichsbahn, 1,26 Meter.
4 0 0 Meter (Klaffe 1): Koch, Frankfurt, 54 Sek. *
Von den neun ausgetragenen Staffeln gewann der VfB.-Reichsbahn allein sechs. Der VfB.- Reichsbahn Gießen erhielt auch den Ehrenpreis des RBD.-Präsidenten für die beste Vereinsgesamtleistung. Ausführlicher Bericht folgt.
VfB.-Reichsbahn Liga — Reichsbahn hersfeld Gau- liga 1:4 (1:3).
Die Hersfelder haben in den Leistungen das gezeigt, was man von ihnen erwartet hat. Die Höhe ihres Sieges ist verdient. Hervorragend war der Sturm. Wenn man auch nur zeitweise flachen Kom- binationsfuhball sah, so beherrschten sie doch ganz ausgeprägt das halbhohe steile System.
Die Hiesigen brauchten auch in diesem Spiele wieder eine Halbzeit, bis sie im Bilde waren. Die Leistungen der zweiten Halbzeit waren ansprechend. Die Hiesigen konnten sogar zeitweise eine leichte Feldüberlegenheit behaupten, es fehlte ihnen aber die nötige Erfahrung, um diese Tatsache zahlenmäßig zum Ausdruck zu bringen. Zur Kritik der Gießener sei gesagt, daß Hechler ein großes Spiel lieferte. In der Verteidigung war Lehrmund nicht sicher. Die übrige Mannschaft kämpfte und hat ihre Aufgabe, das Resultat so niedrig wie möglich zu gestalten, erfüllt.
Die Hersfelder kommen sofort ins Spiel. Das Tempo des Spieles ist sehr schnell, die Kampfbilder wechseln dauernd. Mehrmals können die Gastgeber gefährliche Angriffe durch Abseits unterbinden. Eine Vorlage des Mittelläufers zum Linksaußen der Gäste, dieser flankt, Lehrmund verfehlt — der Halbrechte schießt mühelos zur l:0-Führung ein. Weiter sind die Hersfelder in Front. Zweimal hält Hechler die unmöglichsten Schüsse. Als ein Ball an dem sich werfenden Tormann vorbei an die Latte geht, steht das Glück auf Seite der Hiesigen. Eben hatte Leut- Häuser einen Erfolg auf der Torlinie unterbunden, als der Halbrechte schon wieder im Strafraum auf- taucht und einen kurzen Paß zum Mittelstürmer gibt, der mit Bombenschuß die 2:0-Führung erzwingt. Jetzt werden die Gießener lebendiger. Zwei Ecken auf jeder Seite bringen nichts ein. Mit einer Vorlage von Hauptfeld läuft Sponick die Linie entlang, feine Flanke verwandelt Erb durch Kopf-' stoß unhaltbar in die linke obere Ecke. Die Hiesi- gen sind auf 2:1 herangekommen. Dann schießt Wlodareck aus einem spitzen Winkel über die Latte. Die letzte Viertelstunde übernehmen die Hersfelder erneut das Kommando. Ein abgewehrter Angriff der Hiesigen und ein zu weites Äufrücken der Läuferreihe sieht die Flügel der Gäste auf freier Bahn. Der Fehler in der Deckung wurde auch sofort ausgenutzt. 3:1! Halbzeit!
Nach Wiederbeginn spielen die Gäste gegen die Sonne. Trotzdem bleiben sie auch die erste Viertelstunde durch die gute Aufbauarbeit ihrer Läuferreihe weiter überlegen. Wieder ist es Hechler, der bei einem Alleingang des Mittelstürmers diesem den Ball vom Fuße nimmt und damit einen Erfolg vereitelt. Aber schon eine Minute später schießt der Rechtsaußen einen Schrägschuß an die Innenkante, der Ball prallt ins Tor. Damit ist das 4:1-Erged- nis als Endergebnis des Spieles hergestellt. Leider wird das Spiel nun sehr hart. Die Gießener sind jetzt überlegen, aber der Gästetormann hält mehrmals ganz ausgezeichnet. Als Sponick die Linie entlangläuft und feine Flanke durch- mehrere Gegner hindurch zu dem freien Wlodareck kommt verschießt dieser den Ball. Auch ein Strafstoß prallt an der Mauer der Hersfelder ab. Zwei Ecken für die Gießener werden ausgelassen. Die letzten zehn Minuten sehen beide Mannschaften stark abgekämpft.
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Wleseck, den 29. Juni 1935.
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Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 2. JuU, um 14 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Das Seelenamt wird am gleichen Tage um 6 Uhr in der hiesigen katholischen Pfarrkirche gehalten.
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Danksagung
Für alle Teilnahme und Blumenspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, des Rentners
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sagen wir hierdurch unseren innigsten Dank, besonderen Dank dem Bezirksvorsteher der apostolischen Gemeinde, Herrn Seibert, für die trostreichen Worte, sowie dem Chor, ferner dem Vorsitzenden des Sanitätsvereins, Herrn Simon, lür den liebevollen Nachruf
Die trauernden Hinterbliebenen
Gießen, Frankfurt am Main, den 1. Juli 1935
Für die Beweise herzlichster Teilnahme beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen
Ludwig Schwalm, Gießen
danken wir herzlich. — Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer Knodt für die trostreichen Worte, der Fünfziger- Vereinigung für die Ehrung, ferner danken wir seinem Chef, Herrn Dr. Huch, der die Verdienste unseres lieben Entschlafenen mit Dank hervorhob, die er sich in BOjähri- ger Tätigkeit bei der Univ.-Buchhandlung erworben hatte
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wwe. Katharine Frey, geb. Schwalm Familie Hermann Frey
Wißmar, den 1. Juli 1935.
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