Ausgabe 
1.4.1935
 
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vhr-erg, Lollar, 107. 13. Walter Röhl, Meseck: Walter Deuhing, Lollar, 106. 14. Erwin Port, Grünberg; Erich Möckel, Mto. Gießen, 104 Punkte.

Schüler.

Anaetreten 142 und 142 Sieger.

1. Heinz Junker, Großen-Linden, 126 Punkte. 2. Kurt Fuchs, 1846 Gießen; Kurt Neuser, 1846 Gießen, 120. 3. Rudi Junker, Großen-Linden; Erich Artz, Lang-Göns, 119. 4. Alfred Luh, Lang-Göns; Erwin Weller, Wiefeck; Heinrich Schaaf, Treis; Wilhelm Schäfer, Alten-Bufeck; Gottfried Winter- Hoff, 1846 Gießen, 116. 5. Wilhelm Seibert, VfB.- Reichsbahn Gießen, 115. 6. Emil Velten, Leih­gestern 1893, 114. 7. Fritz Röhr, 1846 Gießen; Kurt Höpfner, 1846 Gießen; Ernst Rohm, Wiefeck; Her­mann Rink, 1846 Gießen, 113. 8. Ewald Repp, Grünberg, 112. 9. Emil Rofignol, Wiefeck; Wil­helm Bierau, Wiefeck; Walter Nicolai, Alten-Bufeck; Willi Luh, Leihgestern 1893; Heinz Reinhold Fischer, Großen-Linden; Rudi Muth, Grünberg; Emil Wehrum, VfB.-R. Gießen, 111. 10. Rudi Wagner, VfB.-R. Gießen; Fritz Karl Jughard, 1846 Gießen, 110. 11. Reinhold Keßler, Leihgestern 1893; Wilhelm Michel, Treis; Walter Rohm, Wiefeck; Heinz Karl Fischer, Großen-Linden; Ewald Mar­tini, Leihgestern 1893, 109. 12. Hans Braun, Gro­ßen-Linden; Hermann Jöst, 1846 Gießen, 108. 13. Wilhelm Schreier, VfB.-R. Gießen; Ernst Wagner, 1899 Großen-Buseck; Wilhelm Meyer, Alten-Buseck; Helmuth Schreiner, Wiefeck, 107. 14. Heinrich Böcher, Grünberg; Karl Görlach, Eberstadt; Karl Spengler, Großen-Linden; Helmuth Brücke!, Lang- Göns; Ewald Eckhardt, Großen-Linden; Walter Mattheis, Eberstadt; Willi Bölz, Alten-Buseck, 106. 15. Fritz Schick, Treis, 105 Punkte.

Süddeutschland von Südostfrankreich 3:1 besiegt.

Eine süddeutsche Fußball-Auswahlmannschaft spielte am Sonntag vor 15 000 Zuschauern in Mar­seille gegen Südostfrankreich. Wie erwartet, erwies sich die süddeutsche Elf als nicht stark genug, um gegen die Franzosen siegreich zu bestehen.' Süd­deutschlands Mannschaft mußte eine 3:1-Niederlage einstecken, die aber den Umständen noch immer noch sehr ehrenvoll ist. (Wir berichten noch darüber.)

*

Nordhessens Fußball-Gauelf spielte am Samstag vor 2500 Zuschauern in Kassel gegen den Gau Mittelrhein und unterlag 0:1 (0:0). Der entscheidende Treffer fiel in der 67. Spielminute durch den Mittelstürmer Becker (VfR. Köln).

Handball im Gau Nordhessen.

Gau kl ässe: Wetzlar TC. Kassel 9:10(5:5); Tuspo. Kassel Kirchbauna 9:10 (5:4); Tura Kas­sel 1900 Gießen, kampflos für Kassel.

Bezirksklasse: Kurhessen MarburgPohl- Göns 7:5 (4:4).

II. Kreisklasse. Aufstiegsspiele: Dorlar t Mio. Gießen II 7:1 (3:1); Katzenfurt Garben­heim 6:7 (2:3).

Freundschaftsspiele: Tv. Wetzlar Hörnsheim 8:9 (5:3); Wetzlar-Niedergirmes Atz- bach 9:9 (4:3); Holzheim Dornholzhausen 6:3 (3:1); Holzheim Jugend Dornholzhausen Jugend 1:3; Hochheim II Lang-Göns I 5:5 (4:3); Hochel­heim Schüler Lang-Göns Jugend 4:14 (6:3); Münchholzhausen I Lützellinden I 5:3 (2:1);

Münchholzhausen IT Hörnsheim I! 13:3 (4:2);1 Allendorf komb. Groß-Rechtenbach II 7:5 (5:4).

Ausgezeichnete Leistungen der Kunstturner.

DT. Reichsheer 993,9 :965,2 punkte.

Einen eindrucksvollen Abschluß der Winterhilfs- Opferwoche der Deutschen Turnerschaft bildete am Sonntag im Berliner Sportpalast der mit Span­nung erwartete Kunstturn-Mannschaftskampf zwi­schen den Spitzenkönnern der DT. und des Reichs­heeres. Der Wettkampf begann mit den Uebungen am Barren. Ueberrafchend kam hier die DT. zu einem klaren Vorsprung, der sich ober nach den Uebungen am Pferd verringerte, denn hier, waren die Sol­daten die Besseren. Bei den Freiübungen machte sich ein Unterschied in der Auffassung des Kunst­turnens bemerkbar. Die DT. zeigte künstlerische, gut ausgearbeitete und harmonisch abgerundete Kür,

während die Soldaten geradezu artistische Leistun­gen unter starker Bevorzugung der Bodenübungen boten. Bei den abschließenden Reckübungen konnte die DT. chren Vorsprung noch ausdehnen, da sie die größere Sicherheit und das höhere Durch- schnittskünnen zeigte. Im Gesamtergebnis errang die DT. schließlich einen knappen aber verdienten Sieg mit 993,9 :965,2 Punkten.

Linzel-Ergebnisfe.

1. Franz Beckert, Neustadt, 190,6 Punkte;

2. Gefr. Schwarzmann, Nürnberg, 189,4;

3. Konrad Frey, Bad Kreuznach, 189,1; 4. Heinz Sand rock, Langenfeld, 184,7; 5. Füsilier Frisch, Münster, 182,2; 6. Walter Steffens, Bremen, 151,8; 7. Füsilier Statte, Münster, 146,8; 8. Erich Palm ar, Hohenstein/Ernstthal, 143,8; 9. Uffz. K a l l w e i t - Rastenburg, 138,5; 10. Kan. Veh- rens, Münster, 137,3; 11. Fritz Limburg, Ruhla, 133,9 Punkte.

Oberheffen.

Verpflichtung von Bürgermeister Wagner-Grünberg.

+ Grünberg, 30. März. Bürgermeister Wagner, der seither das Bürgermeisteramt kom­missarisch innehatte, wurde dieser Tage endgültig zum Bürgermeister ernannt. In einer be­sonderen Sitzung des Gemeinderates am Samstagnachmittag fand nun die feierliche Amts­einführung und Verpflichtung durch Ober­regierungsrat Dr. Schönhals vom Kreisamt Gießen statt. Außer sämtlichen Gemeinderatsmit­gliedern waren die städtischen Beamten und Ange­stellten anwesend, ferner Fahnenabordnungen der einzelnen NS.-Formationen, sowie eine Anzahl Zu­schauer.

Oberregierungsrat Dr. S ch ö n h a l s wies in seiner Ansprache darauf hin, daß nach Einführung der neuen Gemeindeordnung die Zeit der früheren Bürgermeisterwahl, die in kleinen Orten oft sehr unerfreuliche Erscheinungen im Gefolge gehabt habe, vorüber sei. Durch die Partei erkoren und auserwählt, sei künftig der Bürgermeister Beauf­tragter der NSDAP. Vorüber sei auch die Zeit, da der Bürgermeister nur als Ausführender der Gemeinderatsbeschlüsse tätig war und Dadurch keinerlei Verantwortung trug. Der heutige Staat habe dem Bürgermeister große Machtbefugnisse ge­geben, ihm aber auch die ganze Verantwortung auferlegt. Der Gemeinderat solle ihm als Rat zur Seite stehen. Nach dem nationalsozialistischen Grund­satzGemeinnutz geht vor Eigennutz" habe der Bürgermeister zu handeln und frei von allen Bin­dungen das Gemeinwohl über das Einzelschicksal zu stellen. Hierauf nahm Oberregierungsrat Dr. Schönhals die ^Verpflichtung von Bürgermeister Wagner auf die vorgeschriebene Eidesformel vor. Anschließend übergab er ihm die vom Reichs- ftatthalter unterzeichnete Bestallungsurkunde über die Ernennung zum besoldeten Bürgermeister der Stadt Grünberg für neun Jahre und beglück­wünschte ihn zu seiner Amtsübernahme. Die feier­liche Verpflichtung wurde von den Anwesenden stehend mitangehört.

Bürgermeister Wagner sprach seinen Dank für

die Ansprache und den Glückwunsch aus. Wie er schon seine Ernennung zum kommissarischen Bürger­meister als eine Ehre angesehen habe, so betrachte er auch seine endgültige Ernennung als einen Be­weis des Vertrauens. Er gehe mit Verantwortungs­bewußtsein in sein Amt, Sowohl als Bürgermeister als auch als Drtegruppenleiter wolle er versuchen, unbeirrt durch Kritiker, nach besten Kräften seine Pflicht zu erfüllen. Er schloß seine Ansprache mit einem Sieg-Heil! auf den Führer.

Rektor R. B e n d e r, als ältestes Gemeinderats­mitglied, beglückwünschte im Namen des Gemeinde­rates und der Beamten und Angestellten der Stadt den Bürgermeister zu seinem Amt. Er sicherte ihm das Vertrauen des Gemeinderates zu und versprach dessen Bereitwilligkeit zu ersprießlicher Mitarbeit zum Wohle der Stadt.

Damit schloß nach knapp halbstündiger Dauer die denkwürdige Sitzung.

Das große VHC.-Fest in Lich.

Lich, 30. März. Gestern abend traten die mit der Vorbereitung und Durchführung des V H - I u b e l f e st e s des Zweigvereins L i ch betrauten Einzelausschüsse im GasthausZum Löwen" zu einer Gesamtsitzung zusammen, um mit ihrem'Aufgabenbereich bekannt zu werden.

Es waren vertreten: der Empfangs- und Woh­nungsausschuß (Vorsitzer Gieseler), der Finanz- und Wirtschaftsausschuß (O. H u m m e l), der Deko­rationsausschuß (O. Pappe), der Ordnungsaus­schuß (L. E r b), der Festwagenausschuß (H ch. Schmidt VIII.), der Vergnügungsausschuß (C. Schwab) und der Presseausschuß (R. H i l d).

Der Vorsitzer des hiesigen Zweigvereins, Lehrer M e ck e l, eröffnete die Versammlung und begrüßte alle, die sich bereitgefunden hatten, an der würdi­gen Ausgestaltung des VHE.-Treffens mitzuarbei- ten, dem ersten im Dritten Reiche. Dementsprechend wird auch hier wieder Wert darauf gelegt, daß nicht nur der einzelne Verein sein Fest feiert, son­dern daß, wie dos in Lich schon immer üblich war, die ganze Bevölkerung daran teilnimmt, die all­gemeine Volksverbundenheit zum Ausdruck kommt. Aus allen Gauen Hessens und der Nachbarstaaten

werden etwa 1000 bis 1200 Gäste erwartet, dke tri unserer Stadt beste Aufnahme finden und sich gern des froh verlebten Zusammenseins mit Gleichge­sinnten und ihren Quartiergebern erinnern sollen. Lich will ihnen ein Fest bieten, das sich an all die Dorangegangenen Sänger-, Turn-, Krieger- u. a.' Feste würdig anschließt und seinen alten Ruf als Feststadt in neuem Lichte zeigt.

Am Samstagnachmittag werden die bereits an­wesenden Vertreter der einzelnen Zweigvereine zu einer Beiratssitzung des Gefamt-DHC. zusammen­treten und nach Erledigung geschäftlicher Arbeiten abends in der geräumigen Turnhalle durch einen Deutschen Abend" mit Militärkonzert erfreut wer­den. Sonntagmorgen 8 Uhr findet Festgottesdienst, anschließend um 9 Uhr eine öffentliche Vertreter­oersammlung statt, zu der jedermann Zutritt hat und an der auch der Führer der deutschen Wander­bewegung, Staatspräsident i. R. Prof. Dr. Ferdinand Werner, teilnehmen wird. Um 14 Uhr wird sich auf dem Bahnhofsplatz ein von der Feuerwehr­kapelle Lich geführter Festzug aufstellen, in dem neben Trachtengruppen aus allen Gauen auch dis einheimische Landwirtschaft und Industrie durch Festwagen vertreten sein wird. Nach einem Umzug durch die Straßen der Stadt wird ein geselliges Zusammensein die Gäste noch längere Zeit auf dem durch wunderbare Aussicht ausgezeichneten Festplatz auf der Hardt mit Ansprachen, Gesangsvorträgen und turnerischen Vorführungen vereinen. Der Abend bietet der Bevölkerung von Lich und der Umgegend Gelegenheit, nach Herzenslust in der Turnhalle das Tanzbein zu schwingen.

Landkreis Gießen.

£ Wiefeck, 1. April. Am 31. März wurde unsere Mitbürgerin Katharine Weller, geb. Balser, 89 Jahre alt.

= Wiefeck, 31. März. Aus Anregung des hiesigen Obst- und Gartenbauvereins wurde ein anderthalb Morgen großes Wiesengrund« stück durch die Gemeindeverwaltung in 16 G ä r t e n geteilt. Die neuen Siedlungsstücke fan­den viele Liebhaber, so daß bei der gestrigen Ver­pachtung 150 qm je nach Lage und Bodengüte mit 2 bis 7 RM. bezahlt wurden. Mit dem bereits im Vorjahre durch Gemeinde und Pfarrei neugeschaffe­nen Gartenstücken haben sich insgesamt nahezu 40 Familien zur Scholle zurückgefunden und werden der Segnungen und der Freuden der Gartenarbeit teilhaftig werden. Bei weiterer Nachfrage soll norfv Gemeinoegelände aufgeteilt werden. Dieser Beschluß ist sehr zu begrüßen. Im Anschluß an die gestrig Zuweisung der neuen Gärten gab der Ortsfachwart für Obst- und Gemüsebau den Pächtern Anweisungen^ über das Stürzen von Wiefenboden, die Anlage und Einrichtung von Wegen und Beeten und be­sprach die hauptsächlichsten Gartenkulturen. DabeL wurde auf die Verwendung neuzeitlicher ©arten? geräte und die Benutzung einwandfreien Saatgutes hingewiesen und eine planmäßige Düngung mit sämtlichen Kernnährstoffen empfohlen. Neben den verschiedenen Gemüsearten gehörten auch Busch- und Beerenobst, eine oder einige Rosen in den Garten^ und auch die herrlichen Stauden und Sommer­blumen dürften als die Poesie des Gartens nicht fehlen. Eine kleine Verlosung von Beerensträuchern, die vom Obst- und Gartenbauverein zur Verfügun g gestellt worden waren, beschloß den Abend.

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Bekanntmachung.

Betr.: $ur Bodenbenutzungsaufnahme

Auf die Bekanntmachung des Kreisamls Dießen, veröffentlicht im Amtsverkündigungsblatt für die Provinzialdirektion Oberheffen vom 19. März 1935, weisen wir hiermit ausdrücklich hin. 1901C

Gießen, den 30. März 1935.

Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.

rMMle« Des MulMilssimles 1934/35

Rechnungen, die bis zum 2. Ävril 1935 bei der Kreisfübruug des Wmterbilfstverkes Gieße«,Löberstraße 9, nicht eingegangen sind, können nicht mehr berücksichtigt werden

WinterhUfswerk des Deutschen Volkes Kreisführung Metzen.

Lichtspielhaus Gießen

Ab heute Montag, 4 Uhr:

Der Großfilm des Jahres!

Abends 8.30 Uhr:

Festvorstellung

unter Mitwirkung des Musikzuges der Standarte 116, Gießen - Leitung: Musikzugführer Herrmann

Arbeitsvergebung

2luf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:

Für Herstellung von Kleinpflaster auf der Reichs- ftrafje Nr. 428 LauterbachSeltersFriedberg:

1. in der Ortsdurchfahrt Öden berg:

. Die Lieferung von 600 cbm Stücksteinen, 600 cbm Kleinschlag, 200 cbm Basaltsplitt, 80 cbm Basalt- sand, 400 lsd. m Basaltrandsteinen, 950 lfd. m Kunst- randsteinen, 200 cbm Schlämmsand, 1050 t Fluß­sand, 550 Sack Zement.

Die Ausführung von 1900 qm Gestück, 6500 qm Vorprofilierung, Versetzen von 950 lfd. m Kunst- Snn 700 Ifh.m Basaltrandsteinen, Herstellung von 5300 qm Fahrbahnkleinpflaster, Umpflasterung von 500 qm Bankettpflaster und Planieren von 4000 qm Bankette.

2. in der Ortsdurchfahrt Hirzenhain:

,£leferun9 DDn 500 cbm Stücksteinen, 300 cbm Kleinschlag, 140 cbm Basaltsplitt, 60 cbm Basalt­sand, 260 lfd. m Basaltrandsteinen, 800 lfd. m Kunst­randsteinen, 130 cbm Schlämmsand, 700 t Fluß­sand, 400 Sack Zement.

Ausführung von 1530 qm Gestück, 3800 qm Vor­profilierung, Versetzen von 800 m Kunst- und 260 m Basaltrandsteinen, Herstellung von 3800 qm Fahr­bahnkleinpflaster, Umpflasterung von 1650 qm Ban­kettpflaster und Planieren von 1500 qm Bankette

Angebotsvordrucke sind, soweit Vorrat reicht, ab Samstag, dem 30. d. M.» nur vormittags, auf unse­rem Büro, Gießen, Hitlerwall 37 I, erhältlich, wo­selbst die Bedingungen einzusehen sind.

Angebote sind verschlossen mit der AufschriftSub­mission Ortsdurchfahrt......" bei uns bis zum

Freitag, dem 5. April 1935, vormittags 10 Uhr, portofrei einzureichen.

Angebote ohne Aufschrift aus dem Umschlag wer­den nicht berücksichtigt. 1809V

Zuschlagssrist: 14 Tage.

Gießen, den 28. März 1935.

Provinzialdirektion Oberhessen.

Tiefbau.

Verstopfung od. Ver­dauungsstörung en, oft der Beginn nicht leicht zu nehmender Obel. Einzigartige Erfolge mit OleininMcji- gkiicHteHxipften..

Friedrich Wilhelm I.

Emil Jannings

Königin Sophie.... LeopoId.Konstantin Kronprinz Friedrich Werner Hinz Die Krohprinzessin Carola Höhn Prinzess.Wilhelmine Marlelulse Claudius Leutnant Katte Claus Clausen Katies Vater....... Friedrich KayBIer Erbprinz v. Bayreuth Georg Alexander v. Natzmer Walter Janssen v. Rochow Theodor Loos Hotham .. Fritz Odemar Dessauer». Rudolf Klein-Rogge v. Waldow Leopold v. Ledebur v. Reichmann Friedrich Ulmer v. Seckendorff .... Harry Hardt Eversmann ....... Eugen Rex Gräfin Arnim ..... Ellen Frank Pesne .......Paul Henckels

Kayserlingk Walter Stelnbeck Frau von Ramen ... Emilia Unda

Regie: Hans Steinhoff Drehbuch: Thea von Harbou Musik: Wolfgang Zeller

Ein künstlerisch und staatspolitisch besonders wertvoller Film! Vorher: Gutes Beiprogramm' und Ufa-Ton-Woche Spielzeiten: Werktags 4,6 und 8.30, Sonntags 3,5.30 und 8.30 Uhr Jugendliche haben Zutritt d Vorstellungen für Formationen u. Schulen sind vorher anzumelden. Kartenvorbestellungen unter 4077 erbeten. 1891A

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtveretändlich geschriebenen Wer­ken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlags­erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfälti­gen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie ProsDekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Vertag Berlln-Llchterfelde

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die Erd- und Maurerarbeiten bte Zimmerarbeiten die Dachdeckerarbeiten dre Svenglerarbeiten.

ÄÄk nt?rr von Mitgliedern unserer Ban- SS?®?' ftverschlossen und mit entsprechen- °ers°b°n, bis Freitag, den 5. Avril dem Architekten B.D.A. 11, einzureichen. - Angebots- sormulare und Näheres dortselbst. 1885d

Gießen, den 1. April 1935.

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