vhr-erg, Lollar, 107. 13. Walter Röhl, Meseck: Walter Deuhing, Lollar, 106. 14. Erwin Port, Grünberg; Erich Möckel, Mto. Gießen, 104 Punkte.
Schüler.
Anaetreten 142 und 142 Sieger.
1. Heinz Junker, Großen-Linden, 126 Punkte. 2. Kurt Fuchs, 1846 Gießen; Kurt Neuser, 1846 Gießen, 120. 3. Rudi Junker, Großen-Linden; Erich Artz, Lang-Göns, 119. 4. Alfred Luh, Lang-Göns; Erwin Weller, Wiefeck; Heinrich Schaaf, Treis; Wilhelm Schäfer, Alten-Bufeck; Gottfried Winter- Hoff, 1846 Gießen, 116. 5. Wilhelm Seibert, VfB.- Reichsbahn Gießen, 115. 6. Emil Velten, Leihgestern 1893, 114. 7. Fritz Röhr, 1846 Gießen; Kurt Höpfner, 1846 Gießen; Ernst Rohm, Wiefeck; Hermann Rink, 1846 Gießen, 113. 8. Ewald Repp, Grünberg, 112. 9. Emil Rofignol, Wiefeck; Wilhelm Bierau, Wiefeck; Walter Nicolai, Alten-Bufeck; Willi Luh, Leihgestern 1893; Heinz Reinhold Fischer, Großen-Linden; Rudi Muth, Grünberg; Emil Wehrum, VfB.-R. Gießen, 111. 10. Rudi Wagner, VfB.-R. Gießen; Fritz Karl Jughard, 1846 Gießen, 110. 11. Reinhold Keßler, Leihgestern 1893; Wilhelm Michel, Treis; Walter Rohm, Wiefeck; Heinz Karl Fischer, Großen-Linden; Ewald Martini, Leihgestern 1893, 109. 12. Hans Braun, Großen-Linden; Hermann Jöst, 1846 Gießen, 108. 13. Wilhelm Schreier, VfB.-R. Gießen; Ernst Wagner, 1899 Großen-Buseck; Wilhelm Meyer, Alten-Buseck; Helmuth Schreiner, Wiefeck, 107. 14. Heinrich Böcher, Grünberg; Karl Görlach, Eberstadt; Karl Spengler, Großen-Linden; Helmuth Brücke!, Lang- Göns; Ewald Eckhardt, Großen-Linden; Walter Mattheis, Eberstadt; Willi Bölz, Alten-Buseck, 106. 15. Fritz Schick, Treis, 105 Punkte.
Süddeutschland von Südostfrankreich 3:1 besiegt.
Eine süddeutsche Fußball-Auswahlmannschaft spielte am Sonntag vor 15 000 Zuschauern in Marseille gegen Südostfrankreich. Wie erwartet, erwies sich die süddeutsche Elf als nicht stark genug, um gegen die Franzosen siegreich zu bestehen.' Süddeutschlands Mannschaft mußte eine 3:1-Niederlage einstecken, die aber den Umständen noch immer noch sehr ehrenvoll ist. (Wir berichten noch darüber.)
*
Nordhessens Fußball-Gauelf spielte am Samstag vor 2500 Zuschauern in Kassel gegen den Gau Mittelrhein und unterlag 0:1 (0:0). Der entscheidende Treffer fiel in der 67. Spielminute durch den Mittelstürmer Becker (VfR. Köln).
Handball im Gau Nordhessen.
Gau kl ässe: Wetzlar — TC. Kassel 9:10(5:5); Tuspo. Kassel — Kirchbauna 9:10 (5:4); Tura Kassel — 1900 Gießen, kampflos für Kassel.
Bezirksklasse: Kurhessen Marburg —Pohl- Göns 7:5 (4:4).
II. Kreisklasse. Aufstiegsspiele: Dorlar t — Mio. Gießen II 7:1 (3:1); Katzenfurt — Garbenheim 6:7 (2:3).
Freundschaftsspiele: Tv. Wetzlar — Hörnsheim 8:9 (5:3); Wetzlar-Niedergirmes — Atz- bach 9:9 (4:3); Holzheim — Dornholzhausen 6:3 (3:1); Holzheim Jugend — Dornholzhausen Jugend 1:3; Hochheim II — Lang-Göns I 5:5 (4:3); Hochelheim Schüler — Lang-Göns Jugend 4:14 (6:3); Münchholzhausen I — Lützellinden I 5:3 (2:1);
Münchholzhausen IT — Hörnsheim I! 13:3 (4:2);1 Allendorf komb. — Groß-Rechtenbach II 7:5 (5:4).
Ausgezeichnete Leistungen der Kunstturner.
DT. — Reichsheer 993,9 :965,2 punkte.
Einen eindrucksvollen Abschluß der Winterhilfs- Opferwoche der Deutschen Turnerschaft bildete am Sonntag im Berliner Sportpalast der mit Spannung erwartete Kunstturn-Mannschaftskampf zwischen den Spitzenkönnern der DT. und des Reichsheeres. Der Wettkampf begann mit den Uebungen am Barren. Ueberrafchend kam hier die DT. zu einem klaren Vorsprung, der sich ober nach den Uebungen am Pferd verringerte, denn hier, waren die Soldaten die Besseren. Bei den Freiübungen machte sich ein Unterschied in der Auffassung des Kunstturnens bemerkbar. Die DT. zeigte künstlerische, gut ausgearbeitete und harmonisch abgerundete Kür,
während die Soldaten geradezu artistische Leistungen unter starker Bevorzugung der Bodenübungen boten. Bei den abschließenden Reckübungen konnte die DT. chren Vorsprung noch ausdehnen, da sie die größere Sicherheit und das höhere Durch- schnittskünnen zeigte. Im Gesamtergebnis errang die DT. schließlich einen knappen aber verdienten Sieg mit 993,9 :965,2 Punkten.
Linzel-Ergebnisfe.
1. Franz Beckert, Neustadt, 190,6 Punkte;
2. Gefr. Schwarzmann, Nürnberg, 189,4;
3. Konrad Frey, Bad Kreuznach, 189,1; 4. Heinz Sand rock, Langenfeld, 184,7; 5. Füsilier Frisch, Münster, 182,2; 6. Walter Steffens, Bremen, 151,8; 7. Füsilier Statte, Münster, 146,8; 8. Erich Palm ar, Hohenstein/Ernstthal, 143,8; 9. Uffz. K a l l w e i t - Rastenburg, 138,5; 10. Kan. Veh- rens, Münster, 137,3; 11. Fritz Limburg, Ruhla, 133,9 Punkte.
Oberheffen.
Verpflichtung von Bürgermeister Wagner-Grünberg.
+ Grünberg, 30. März. Bürgermeister Wagner, der seither das Bürgermeisteramt kommissarisch innehatte, wurde dieser Tage endgültig zum Bürgermeister ernannt. In einer besonderen Sitzung des Gemeinderates am Samstagnachmittag fand nun die feierliche Amtseinführung und Verpflichtung durch Oberregierungsrat Dr. Schönhals vom Kreisamt Gießen statt. Außer sämtlichen Gemeinderatsmitgliedern waren die städtischen Beamten und Angestellten anwesend, ferner Fahnenabordnungen der einzelnen NS.-Formationen, sowie eine Anzahl Zuschauer.
Oberregierungsrat Dr. S ch ö n h a l s wies in seiner Ansprache darauf hin, daß nach Einführung der neuen Gemeindeordnung die Zeit der früheren Bürgermeisterwahl, die in kleinen Orten oft sehr unerfreuliche Erscheinungen im Gefolge gehabt habe, vorüber sei. Durch die Partei erkoren und auserwählt, sei künftig der Bürgermeister Beauftragter der NSDAP. Vorüber sei auch die Zeit, da der Bürgermeister nur als Ausführender der Gemeinderatsbeschlüsse tätig war und Dadurch keinerlei Verantwortung trug. Der heutige Staat habe dem Bürgermeister große Machtbefugnisse gegeben, ihm aber auch die ganze Verantwortung auferlegt. Der Gemeinderat solle ihm als Rat zur Seite stehen. Nach dem nationalsozialistischen Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz" habe der Bürgermeister zu handeln und frei von allen Bindungen das Gemeinwohl über das Einzelschicksal zu stellen. Hierauf nahm Oberregierungsrat Dr. Schönhals die ^Verpflichtung von Bürgermeister Wagner auf die vorgeschriebene Eidesformel vor. Anschließend übergab er ihm die vom Reichs- ftatthalter unterzeichnete Bestallungsurkunde über die Ernennung zum besoldeten Bürgermeister der Stadt Grünberg für neun Jahre und beglückwünschte ihn zu seiner Amtsübernahme. Die feierliche Verpflichtung wurde von den Anwesenden stehend mitangehört.
Bürgermeister Wagner sprach seinen Dank für
die Ansprache und den Glückwunsch aus. Wie er schon seine Ernennung zum kommissarischen Bürgermeister als eine Ehre angesehen habe, so betrachte er auch seine endgültige Ernennung als einen Beweis des Vertrauens. Er gehe mit Verantwortungsbewußtsein in sein Amt, Sowohl als Bürgermeister als auch als Drtegruppenleiter wolle er versuchen, unbeirrt durch Kritiker, nach besten Kräften seine Pflicht zu erfüllen. Er schloß seine Ansprache mit einem Sieg-Heil! auf den Führer.
Rektor R. B e n d e r, als ältestes Gemeinderatsmitglied, beglückwünschte im Namen des Gemeinderates und der Beamten und Angestellten der Stadt den Bürgermeister zu seinem Amt. Er sicherte ihm das Vertrauen des Gemeinderates zu und versprach dessen Bereitwilligkeit zu ersprießlicher Mitarbeit zum Wohle der Stadt.
Damit schloß nach knapp halbstündiger Dauer die denkwürdige Sitzung.
Das große VHC.-Fest in Lich.
Lich, 30. März. Gestern abend traten die mit der Vorbereitung und Durchführung des V H - I u b e l f e st e s des Zweigvereins L i ch betrauten Einzelausschüsse im Gasthaus „Zum Löwen" zu einer Gesamtsitzung zusammen, um mit ihrem'Aufgabenbereich bekannt zu werden.
Es waren vertreten: der Empfangs- und Wohnungsausschuß (Vorsitzer Gieseler), der Finanz- und Wirtschaftsausschuß (O. H u m m e l), der Dekorationsausschuß (O. Pappe), der Ordnungsausschuß (L. E r b), der Festwagenausschuß (H ch. Schmidt VIII.), der Vergnügungsausschuß (C. Schwab) und der Presseausschuß (R. H i l d).
Der Vorsitzer des hiesigen Zweigvereins, Lehrer M e ck e l, eröffnete die Versammlung und begrüßte alle, die sich bereitgefunden hatten, an der würdigen Ausgestaltung des VHE.-Treffens mitzuarbei- ten, dem ersten im Dritten Reiche. Dementsprechend wird auch hier wieder Wert darauf gelegt, daß nicht nur der einzelne Verein sein Fest feiert, sondern daß, wie dos in Lich schon immer üblich war, die ganze Bevölkerung daran teilnimmt, die allgemeine Volksverbundenheit zum Ausdruck kommt. Aus allen Gauen Hessens und der Nachbarstaaten
werden etwa 1000 bis 1200 Gäste erwartet, dke tri unserer Stadt beste Aufnahme finden und sich gern des froh verlebten Zusammenseins mit Gleichgesinnten und ihren Quartiergebern erinnern sollen. Lich will ihnen ein Fest bieten, das sich an all die Dorangegangenen Sänger-, Turn-, Krieger- u. a.' Feste würdig anschließt und seinen alten Ruf als Feststadt in neuem Lichte zeigt.
Am Samstagnachmittag werden die bereits anwesenden Vertreter der einzelnen Zweigvereine zu einer Beiratssitzung des Gefamt-DHC. zusammentreten und nach Erledigung geschäftlicher Arbeiten abends in der geräumigen Turnhalle durch einen „Deutschen Abend" mit Militärkonzert erfreut werden. Sonntagmorgen 8 Uhr findet Festgottesdienst, anschließend um 9 Uhr eine öffentliche Vertreteroersammlung statt, zu der jedermann Zutritt hat und an der auch der Führer der deutschen Wanderbewegung, Staatspräsident i. R. Prof. Dr. Ferdinand Werner, teilnehmen wird. Um 14 Uhr wird sich auf dem Bahnhofsplatz ein von der Feuerwehrkapelle Lich geführter Festzug aufstellen, in dem neben Trachtengruppen aus allen Gauen auch dis einheimische Landwirtschaft und Industrie durch Festwagen vertreten sein wird. Nach einem Umzug durch die Straßen der Stadt wird ein geselliges Zusammensein die Gäste noch längere Zeit auf dem durch wunderbare Aussicht ausgezeichneten Festplatz auf der Hardt mit Ansprachen, Gesangsvorträgen und turnerischen Vorführungen vereinen. Der Abend bietet der Bevölkerung von Lich und der Umgegend Gelegenheit, nach Herzenslust in der Turnhalle das Tanzbein zu schwingen.
Landkreis Gießen.
£ Wiefeck, 1. April. Am 31. März wurde unsere Mitbürgerin Katharine Weller, geb. Balser, 89 Jahre alt.
= Wiefeck, 31. März. Aus Anregung des hiesigen Obst- und Gartenbauvereins wurde ein anderthalb Morgen großes Wiesengrund« stück durch die Gemeindeverwaltung in 16 G ä r • t e n geteilt. Die neuen Siedlungsstücke fanden viele Liebhaber, so daß bei der gestrigen Verpachtung 150 qm je nach Lage und Bodengüte mit 2 bis 7 RM. bezahlt wurden. Mit dem bereits im Vorjahre durch Gemeinde und Pfarrei neugeschaffenen Gartenstücken haben sich insgesamt nahezu 40 Familien zur Scholle zurückgefunden und werden der Segnungen und der Freuden der Gartenarbeit teilhaftig werden. Bei weiterer Nachfrage soll norfv Gemeinoegelände aufgeteilt werden. Dieser Beschluß ist sehr zu begrüßen. Im Anschluß an die gestrig Zuweisung der neuen Gärten gab der Ortsfachwart für Obst- und Gemüsebau den Pächtern Anweisungen^ über das Stürzen von Wiefenboden, die Anlage und Einrichtung von Wegen und Beeten und besprach die hauptsächlichsten Gartenkulturen. DabeL wurde auf die Verwendung neuzeitlicher ©arten? geräte und die Benutzung einwandfreien Saatgutes hingewiesen und eine planmäßige Düngung mit sämtlichen Kernnährstoffen empfohlen. Neben den verschiedenen Gemüsearten gehörten auch Busch- und Beerenobst, eine oder einige Rosen in den Garten^ und auch die herrlichen Stauden und Sommerblumen dürften als die Poesie des Gartens nicht fehlen. Eine kleine Verlosung von Beerensträuchern, die vom Obst- und Gartenbauverein zur Verfügun g gestellt worden waren, beschloß den Abend.
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Bekanntmachung.
Betr.: $ur Bodenbenutzungsaufnahme
Auf die Bekanntmachung des Kreisamls Dießen, veröffentlicht im Amtsverkündigungsblatt für die Provinzialdirektion Oberheffen vom 19. März 1935, weisen wir hiermit ausdrücklich hin. 1901C
Gießen, den 30. März 1935.
Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.
rMMle« Des MulMilssimles 1934/35
Rechnungen, die bis zum 2. Ävril 1935 bei der Kreisfübruug des Wmterbilfstverkes Gieße«,Löberstraße 9, nicht eingegangen sind, können nicht mehr berücksichtigt werden
WinterhUfswerk des Deutschen Volkes Kreisführung Metzen.
Lichtspielhaus Gießen
Ab heute Montag, 4 Uhr:
Der Großfilm des Jahres!
Abends 8.30 Uhr:
Festvorstellung
unter Mitwirkung des Musikzuges der Standarte 116, Gießen - Leitung: Musikzugführer Herrmann
Arbeitsvergebung
2luf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:
Für Herstellung von Kleinpflaster auf der Reichs- ftrafje Nr. 428 Lauterbach—Selters—Friedberg:
1. in der Ortsdurchfahrt Öden berg:
. Die Lieferung von 600 cbm Stücksteinen, 600 cbm Kleinschlag, 200 cbm Basaltsplitt, 80 cbm Basalt- sand, 400 lsd. m Basaltrandsteinen, 950 lfd. m Kunst- randsteinen, 200 cbm Schlämmsand, 1050 t Flußsand, 550 Sack Zement.
Die Ausführung von 1900 qm Gestück, 6500 qm Vorprofilierung, Versetzen von 950 lfd. m Kunst- Snn 700 Ifh.m Basaltrandsteinen, Herstellung von 5300 qm Fahrbahnkleinpflaster, Umpflasterung von 500 qm Bankettpflaster und Planieren von 4000 qm Bankette.
2. in der Ortsdurchfahrt Hirzenhain:
• ,£leferun9 DDn 500 cbm Stücksteinen, 300 cbm Kleinschlag, 140 cbm Basaltsplitt, 60 cbm Basaltsand, 260 lfd. m Basaltrandsteinen, 800 lfd. m Kunstrandsteinen, 130 cbm Schlämmsand, 700 t Flußsand, 400 Sack Zement.
Ausführung von 1530 qm Gestück, 3800 qm Vorprofilierung, Versetzen von 800 m Kunst- und 260 m Basaltrandsteinen, Herstellung von 3800 qm Fahrbahnkleinpflaster, Umpflasterung von 1650 qm Bankettpflaster und Planieren von 1500 qm Bankette
Angebotsvordrucke sind, soweit Vorrat reicht, ab Samstag, dem 30. d. M.» nur vormittags, auf unserem Büro, Gießen, Hitlerwall 37 I, erhältlich, woselbst die Bedingungen einzusehen sind.
Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Submission — Ortsdurchfahrt......" bei uns bis zum
Freitag, dem 5. April 1935, vormittags 10 Uhr, portofrei einzureichen.
Angebote ohne Aufschrift aus dem Umschlag werden nicht berücksichtigt. 1809V
Zuschlagssrist: 14 Tage.
Gießen, den 28. März 1935.
Provinzialdirektion Oberhessen.
Tiefbau.
Verstopfung od. Verdauungsstörung en, oft der Beginn nicht leicht zu nehmender Obel. Einzigartige Erfolge mit OleininMcji- gkiicHteHxipften..
Friedrich Wilhelm I.
• Emil Jannings
Königin Sophie.... LeopoId.Konstantin Kronprinz Friedrich Werner Hinz Die Krohprinzessin Carola Höhn Prinzess.Wilhelmine Marlelulse Claudius Leutnant Katte Claus Clausen Katies Vater....... Friedrich KayBIer Erbprinz v. Bayreuth Georg Alexander v. Natzmer Walter Janssen v. Rochow Theodor Loos Hotham .. Fritz Odemar Dessauer». Rudolf Klein-Rogge v. Waldow Leopold v. Ledebur v. Reichmann Friedrich Ulmer v. Seckendorff .... Harry Hardt Eversmann ....... Eugen Rex Gräfin Arnim ..... Ellen Frank Pesne .......Paul Henckels
Kayserlingk Walter Stelnbeck Frau von Ramen ... Emilia Unda
Regie: Hans Steinhoff Drehbuch: Thea von Harbou Musik: Wolfgang Zeller
Ein künstlerisch und staatspolitisch besonders wertvoller Film! Vorher: Gutes Beiprogramm' und Ufa-Ton-Woche Spielzeiten: Werktags 4,6 und 8.30, Sonntags 3,5.30 und 8.30 Uhr Jugendliche haben Zutritt d Vorstellungen für Formationen u. Schulen sind vorher anzumelden. Kartenvorbestellungen unter 4077 erbeten. 1891A
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Gießen, den 1. April 1935.
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