Ausgabe 
1.4.1935
 
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Nr. 77 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Montag, 1. April M5

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Große Bauernkundgebung

in Alsfeld.

nach Sicherung der deutschen Nahrungsfreiheit geht durch die Gaue Deutschlands, eine große Aufgabe, die unser Volk frei und stark machen soll. Aus der näheren Umgebung hatten sich bereits am frühen Morgen die Bauern des Vogelsberges eingefunden. Formationen aller Porteigliederungen durchzogen die fahnengeschmückten Straßen. Äer feste Wille ZU kraftvoller Einsatzbereitschaft für die Erzeugungs­schlacht kam in Haltung und Miene der vielen Tau­senden sichtbar zum Ausdruck. Jeder fühlte, daß dieser Tag vom Geiste unseres Führers Adolf Hit­ler beseelt ist, dessen Tat das deutsche Bauerntum und damit das gesamte deutsche Volk gerettet hat.

Den Höhepunkt des Tages bildete die Nach­mittagskundgebung auf dem Platz vor der Festhalle. Die Formationen der Partei, Ehrenstürme

Dienststelle geschmackvolle Bilder. Nach einem Chorgesang der vereinigten Gesangvereine Alsfeld und Altenburg unter Leitung von Chormeister Zoll. (Alsfeld) sprach in Vertretung des Gauleiters dessen persönlicher Adjutant

pg. Stöhr,

der die Grüße des Gauleiters überbrachte. Er führte u. a. aus, es käme darauf an, dem deutschen Volk die soziale Freiheit zu bringen. Der deutsche Nähr­stand stehe treu hinter dem Führer und sei gewillt, ihm bis zum letzten auf dem harten Weg in die Freiheit zu folgen. Ganz Deutschland habe auf- gejubelt, als der Führer der Welt zeigte, daß Deutschland gewillt sei, seine Ehre und seine Frei­heit zu verteidigen. Mehrmals habe der Führer ausgesprochen, daß das deutsche Volk den Frieden liebe, und daß das Ziel des Führers nur dahin gehe, Deutschland unabhängig und damit frei von aller Welt zu machen.

Oben links: Blick auf den großen Aufmarsch vor der Festhalle. (Auf­nahme: Grün, Alsfeld.)

Unten links: Tanz der Trachtenträger. (Auf­nahme: Kimm, Alsfeld.) Nebenstehend: Im Vor­dergrund links der Lan­desbauernführer Dr. Wagner; rechts der Gauinspekteur Klo­ster m a n n bei der großen Kundgebung. (Aufnahme: Kimm, Als- selb.)

der SA. und SS., die politischen Leiter aus dem Kreise Alsfeld, HI., BdM., Jungvolk und eine kom­binierte Abteilung des freiwilligen Arbeitsdienstes aus den verschiedenen Abteilungen der Gruppe 223 in Paradeaufstellung gaben der Kundgebung einen imposanten Rahmen. Unter den Ehrengästen be­merkte man u. a. Gauinspekteur Klo st ermann, als Vertreter des verhinderten Gauleiters Sprenger dessen Adjutanten S t ö h r, Gauarbeitsführer Neuerburg sowie mehrere Kreisleiter.

Die Kundgebung wurde mit Begrüßungsworten von Kreisleiter Kirchner (Alsfeld) eingeleitet. Der oberhessische Heimatdichter Georg Heß (Leih­gestern) führte seine oberhefsischen Trachtengruppen vor, deren volkstümliche Tänze und Gesänge leb­haften Beifall fanden. Ebenso die exakten Frei­übungen einer Gruppe des Alsfelder Turnvereins. Nach weiteren Darbietungen der Hitlerjugend und des Freiwilligen Arbeitsdienstes mit Liedern und Sprechchören erfolgte die Ehrung altoerdienter Landarbeiter der Kreisbauernschaft Oberhessen-Ost durch den Landesbauernführer Dr. Wagner. Die Jubilars erhielten für zehn- bis mehr als vierzigjährige ununterbrochene Arbeit an einer

Freie Deutsche in einem freien Deutschland wollen wir sein. Der alle deutsche Erbfehler der Uneinigkeit müsse bekämpft werden.

Wenn auch der Jude versuche, wieder sein freches Spiel zu treiben, so müßten wir dem Führer die Treue halten und auf kleine materielle Vorteile, die sich uns im Augenblick böten, verzichten.Wir haben ein herrliches Ziel vor Augen, ein freies Deutschland, in dem jeder arbeitsam und genügsam seine Pflicht erfüllen kann."

Landesbauemführer Or. Wagner

führte dann u. a. aus: Die winterliche Propa­gandaarbeit für die Erzeugungsschlacht habe mit dieser Kundgebung ihr Ende erreicht. Diese Werbe­arbeit sollte dem deutschen Bauern klar machen, worauf es in der deutschen Agrarpolitik ankomme und was notwendig sei.

Der Führer habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitslosigkeit in vier Jahren zu beseitigen und der Verelendung des deutschen Bauerntums Einhalt zu tun. Es komme nicht darauf an, daß die Löhne erhöht werden dann wären

<£ Alsfeld, 30. März. Zum Abschluß der Win­terarbeit im Rahmen der Erzeugungsschlacht fand am heutigen Samstag in Alsfeld eine Groß­kundgebung statt, die gemeinsam von der Gauleitung der NSDAP, und der Lan- des bauern schäft Hessen-Nassau durch­geführt wurde, nachdem am Vormittage Sonder­tagungen der einzelnen Hauptabteilungen der Kreis­bauernschaft stattgefunden hatten, die mit einer Son­dertagung der Ortsbauernführer und des agrarpoli­

tischen Apparates eröffnet wurden, bei der Landes­bauernführer Dr. Wagner überDie Bedeutung der IdeeBlut und Boden" für das Volk" sprach.

Auf dem Platz vor der Festhalle hatte sich eine vieltausendköpfige Menschenmenge eingefunden. Für Alsfeld war dieser Tag des Bauern ein großes Er­eignis. Sollte doch noch einmal zum Abschluß der Propaganda für die Erzeugungsschlacht ein macht­volles Willensbekenntnis zur Arbeit der Partei und des Reichsnährstandes abgelegt werden. Der Ruf

OieLfflandstöchter und ihre Freier.

Vornan von 3- Gchneider-Zoerstl

Copyright by Verlag Oskar Meister, Werdau i. Sa.

19. Fortsetzung Nachdruck verboten!

Wenn die Lawine den Weg nicht über die Hütte genommen hätte, würde sie, Klaudine, vielleicht nicht mehr hier sein ... Es war alles gut so. Alles war gut ...

Der Strohsack, den sie sich aus einer Kammer geholt hatte, raschelte bei jeder Bewegung. Sie wagte sich nicht einmal von einer Seite nach der anderen zu drehen. Das Fenster stand als mattes, weißes Viereck in das Dunkel gezeichnet. Ab und zu, wenn der Wind durch die Ritzen pfiff, fühlte sie den kalten Hauch bis zu sich herüberwehen. Nur ihre Füße waren warm wie in Watte gepackt: Dort schlief der Waldl, dicht an ihre Knöchel gedrückt.

Klaudine", kam durch die Tür Niels bittende Stimme.

Sie sprang sofort auf und stand gleich darauf bei ihm.Haben Sie Schmerzen?i Ja? Im Arm? Das ist sicher die Reaktion von dem Schrecken und der Anstrengung heute."

Wenn Sie mir die Flasche geben würden, die dort auf der Kommode steht", bat er.Einreiben kann ich mich dann schon selbst."

Lassen Sie nur!" wehrte sie, als er danach grei­fen wollte.Wofür bin ich denn da? Wenn ich nichts tun darf, fahre ich morgen weg., Der Bar­thelmes braucht mich wahrhaftig nicht."

Er machte keinen Einwand mehr, rollte den Hemdärmel ganz hoch und sah zu, wie Klaudine den Arm mit langsamen Bewegungen zu massieren begann.

Einmal hatte Fritz eine schwere Prellung bei einem Sturz davongetragen. Da war sie auch im­mer an seinem Bett gesessen und hatte ihn gepflegt, weil ex durchaus keine Krankenschwester haben wollte. Aus der unbestimmten Furcht heraus, dann müsse man sterben ...

Von damals her wußte sie Bescheid, wie man mit solchen Schäden umzugehen hatte.

So oft Niels stöhnte, hielt Klaudine im Strei­chen inne und nickte ihm zu. Manchmal, wenn er die Lider schloß, versenkte sie sich in die Betrach­tung seines Gesichts. Jetzt war seine Stirn weiß. Im Sommer mochte sie dunkelbraun gewesen sein, denn zwischen ihr und dem Ansatz des Haares stand ein matter Streifen. Die Augen lagen jetzt, durch die Krankheit beeinflußt, tiefer und von bläulichen Rändern umschattet. Die Wangen waren eingefallen.

Als Pöttmes plötzlich aufsah, wurde sie unwill­kürlich rot. Er lächelte, als habe er ihre Gedanken erraten. Sie holte Watte aus der Schublade, die Niels ihr bezeichnete, und breitete sie sorglich über seinen Arm.Sobald es geht, fahre ich nach Bruck hinunter und bringe Ihnen den Arzt mit", sagte sie dabei.

Er war schon da, Klaudine."

Vor sechs Wochen, wie mir Barthelmes sagte", entgegnete sie vorwurfsvoll.

Vor drei", berichtigte Niels.Man kann nicht viel machen bei solchen Sachen. Das braucht eben seine Zeit."

Und richtige Behandlung", ergänzte sie mit Nachdruck.Sonst sitzen wir im Frühjahr auch noch hier oben."

Wäre das so schlimm?" Es gefiel ihm, daß sie jedesmal rot wurde, sooft sich ihre und seine Ge­danken einander näherten.

Schlafen Sie jetzt", bat sie und ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und sagte, wie man zu kleinen Kindern zu sprechen pflegt:Machen Sie die Augen zu und träumen Sie was recht Schönes. Gute Nacht!"

Gute Nacht!" erwiderte er, aber seine Augen baten sie zugleich, noch einmal zu ihm ans Bett zu kommen. Und als sie dieser stummen Bitte will­fahrte, griff er nach ihrer Hand und preßte seine Lippen darauf.

Diesmal wurde sie nicht rot, aber ihr Mund be­kam einen ironischen Zug.Das können eigentlich doch alle."

Was, Klaudine?"

Einer Frau die Hand küssen. Gute Nacht, Herr Pöttmes!"

Er sah ihr verdutzt nach. Hätte ich das nicht tun dürfen? dachte er. Ich bin doch sicher nicht der erste, der ihr die Hand geküßt hat.Klaudine!"

Ja?" fragte sie von draußen.

Darf ich wissen, wie alt Sie sind?"

Ich hab's vergessen!"

Klaudine!"

Sie sollen jetzt schlafen!"

Niels sagte kein Wort mehr.

Waldl hatte sich's unterdessen in der Mitte des Strohsacks bequem gemacht. Er knurrte ein bißchen, als Klaudine ihn nach den Füßen hinabschob.

lieber der Karrer-Hütte zogen die Sterne her­auf. Als leichtgeneigte Wiege hing der Mond über der weißen Erde. Gegen Morgen hörte Pöttmes Klaudine im Traum sprechen:Gönn' mir's doch! Ich bin so lange nicht mehr gereist. Man kann doch nicht immer nur nehmen, nehmen und nehmen und gar nichts dafür geben--"

Soviel er auch grübelte, er konnte die Zusam­menhänge nicht finden.

Todmüde schlief er bis in den späten Vormittag hinein.

In Paris sorgte sich Bob, weil keine Nachricht von der Karrer-Hütte eintraf. Und den Bewohnern von Haslbach erging es ebenso, nur daß bei Luzie der Aerger überwog. Die Schwester hätte doch schreiben können. Einen Bleistift und ein Blatt Pa­pier gab es überall. Da wäre was dabei gewesen, wenn sie ein paar Zeilen hingeworfen hätte:Alles wohlauf, Klaudine."

Aber man machte überhaupt so seine Erfahrun­gen mit den Schwestern.

Die Margot hatte ihre Vermählung auch nur durch eine Telegramm angezeigt. Na, und die Ael-

tefte schrieb überhaupt nichts. Brauchte man also auch nicht zu schreiben. Schluß!

*

Henriette überraschte Luzie eines Morgens mit der Mitteilung, daß sie dringend nach Hamburg reifen müsse.

Der Kleinen blieb der Mund half offenstehen. Gleich bis nach Hamburg? Wann kommst du wie­der?"

Das kann ich noch nicht sagen, mein Kind."

So, da hatte man's jetzt! Da saß man dann also glücklich und allein auf Haslbach, zerstreut wie eine Lämmerherde, dachte Luzie, während sie den Kof­fer der Stiefmutter aus der Garderobe holte. Klau­dine war auf der Karrer-Hütte! Bob in Paris! Die Margot bei ihrem James irgendwo! Und Henriette wollte nach Hamburg.

Du fürchtest dich doch nicht etwa, wenn ich fort bin?" fragte Henriette, während sie ihren Koffer packte.

Fürchtennicht, meinte Luzie. Angst, das habe sie noch nie gekannt. Aber als es dann Zeit zum Schlafengehen wurde, und die alte Nanne in das große Speisezimmer kam, umGute Nacht" zu wünschen, sprang Luzie auf und sagte energisch: Ich geh auch!"

Fort?!" entsetzte sich die Nanne.

Ach wo! Ins Bett!"

In ihrem Zimmer versperrte Luzie dann die Tür mit viel Geräusch, legte sich flach auf den Boden und hielt unter dem Bett Nachschau. Es war keiner" da. Auch im Schrank nicht, ebenso nicht hinter den Vorhängen, die sie mit zwei raschen Griffen übereinanderzog.

So, jetzt soll einer kommen und mich stehlen!" Die Nachttischlampe beschien friedlich die wahllos herumliegenden Gegenstände. Die Stiefmutter hatte ihr eine Menge Dosen, Schalen und Fläschchen zu­rückgelassen, die jetzt in allen Farben aufschillerten.

Und in diesem bunten Durcheinander stand in einem matten Silberrahmen: Bob,das Ekel". Ob's der kleinenLuzie" gut ging? dachte die Na- mensvetterin. Ob sie sich nicht schon verlaufen hatte in dem großen Paris? Wahrscheinlich hatte der Hund bereits ein halbes Dutzend Sofakissen zer­bissen und verschiedene Paare Hosenenden fransig genagt. Möglich war alles.

Hatte es jetzt nicht geklopft? Unten an der Haustür?--Auf dem Bettrand sitzend, horchte

Luzie: Jetzt wieder!

Sie schlich zum Fenster und spähte durch eine Spalte der Vorhänge. Man sah draußen nichts als Weiß mit großen schwarzen Flecken darauf. Das waren die Schatten, welche die Tannen warfen.

Hörte denn der Kutscher nicht, daß jemand herein wollte? Von der alten Nanne konnte man's nicht verlangen, daß sie nochmals aus dem Bett kroch. Am besten war's, man fragte gleich selbst. Erst aber noch das Licht löschen, bann waren alle Fenster gleich dunkel, und der unten stand wußte nicht, von wo aus gerufen wurde ...

Trotz aller Vorsicht klirrte der Fensterriegel. Luzie rief überlaut:Was gibt's?!"

,Luzie--!"

Da trafen einen doch gleich zwei Schläge auf

einmal! Das Fenster blieb offen. Luzie jagte die Treppe hinab und fand nicht gleich den Schlüssel.

Draußen winselte und heulte es.

Gleich! Gleich! Gleich! Mein Gott, so ein ver­tracktes Schloß! Geht's denn noch nicht?"

Eine Hand drückte gegen die Klinke.Nein, Luzie." Herrgott! Ach, ich Blödling! Gleich hab' ich's." Mit einem Lachen stieß Luzie den Rie­gel zurück, und im selben Augenblick fuhr von drau­ßen eine kalte Schnauze in ihr Gesicht.Wirst du wohl? Wirst du wohl? Stell' sie doch end­lich nieder, Bob! So ein Scheusal! Was bist du für ein liebes, süßes, goldiges Scheusal!"

Ich--?"

Ja, du auch!" sagte sie und küßte Bob rasch auf die Wange.Du auch", wiederholte Luzie, ihn jetzt mit einem halben Meter Abstand aufs neue betrach­tend.Und wie Ihr gewachsen seid! Laß dich doch einmal ansehen, Luzie. Kann sie denn auch was?"

Fressen und schlafen", berichtete Bob.

Dann bat er, auch im ersten Stock schlafen zu dürfen.--Ob die Mama länger wegbleibe, oder

bald wieder zurückzukommen gedenke?

Luzie wußte es nicht. Die ©tiefmutte hätte über­haupt solch ein Geheimnis um diese Reise drum herumgemacht.Ich vermute, daß es ihr zu lang­weilig war auf Haslbach."

Bob fand, daß dies möglich wäre. Jedenfalls aber konnte es nicht der Hauptgrund gewesen sein, der sie veranlaßt hatte, nach Hamburg zu fahren. Nun, man würde ja sehen, wenn sie zurückkam. Sie würde dann sicher darüber sprechen.

Ach", sagte Luzie, als sie eine Viertelstunde spä­ter wieder in ihrem Zimmer stand und Bobs Bild in die Hand nahm,so hast du einmal ausgesehen! Und so bist du jetzt!" Dabei bog sie den Rücken zurück, hielt den Kopf etwas steif, zog den Mund melancholisch nach der Seite und suchte dem Blick einen nachsichtig-abwesenden Ausdruck zu geben. Von dem langenEkel" von damals war nichts mehr übriggeblieben, als die blonde Haarsträhne, die er nun kunstvoll nach hinten gelegt trug.

Von drüben klopfte es an ihre Wand.Schläfst du schon, Luzie?"

Die Verbindungstür war mit einem riesigen Doppelschrank verstellt. Man konnte also nur durch die Wand miteinander sprechen.Schläfst du schon?"

Noch nicht, aber gleich."

Daraufhin war Ruhe, wenigstens mit dem Klop­fen. Dafür hörte Luzie Bob jetzt mit dem Hund sprechen.Sei mal ein liebes Mädchen, Luzie, und komm' hierher! Nein, hierher! Und leg' dich schön! Der Teppich ist doch weich! Warum willst du dich denn nicht auf den Teppich legen? Was bist du doch für ein verzogenes Frauchen, kleine Luzie. Das wird noch einmal Krach geben zwischen uns."

Natürlich! dachte Luzie grimmig. Selbstverständ­lich gibt's da noch Krach! Sie war roüteno und riß die Tür des Kleiderschrankes auf.Verzieh' sie nicht so maßlos!" rief sie hinüber.Gib' ih» mal einen Klaps! Kusch, Luzie!"

Das Winseln schwieg. Bob schwieg und Luzie schwieg auch.

(Fortsetzung folgt!)