Ausgabe 
1.4.1935
 
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Wird Macdonald den Außen- Minister nach Stresa begleiten?

Im Herbst vermutlich Umbildung des Kabinetts.

London, 31. März. (DNB.) Nach Ansicht des Observer" ist für den Frühherbst aller Voraussicht nach mit einer vollständigen Umbildung des briti­schen Kabinetts zu rechnen. Man könne mit ziem­licher Sicherheit annehmen, daß Macdonald sich dann entschließe, die Ministerpräsident- fchaft Baldwin zu übertragen. Das um­gebildete Kabinett, dem auch Macdonald als Mini­ster angehören werde, würde auch weiterhin eine nationale Regierung" sein, sich also aus Vertretern der drei Gruppen zusammensetzen, die auch jetzt die Regierung bilden. Macdonald, der sich jetzt wieder ausgezeichneter körperlicher und geisti­ger Frische erfreut, werde auf jeden Fall den Posten des Ministerpräsidenten während der Jubiläums­feierlichkeiten und noch einige weitere Monate bei­behalten. Die internationalen Ereignisse hätten d i e Einmütigkeit des Kabinetts Mac­donald bestätigt, ,uni) man sei eins in der Auffassung, daß jetzt nicht die Zeit für einen Wechsel in Der Führung der Regierung sei.

Der Berichterstatter hält es für sehr gut möglich, daß sich Macdonald entschließen werde, a n der Zusammenkunft in Stresa, zu der Mussolini, Flandin und Laval erwartet würden, in Begleitung Sir John Si­mons teilzunehmen. Denn es wachse die Ueberzeugung, daß Großbritannien auf dieser Kon­ferenz mit voller Autorität vertreten sein müsse.

Todesurteil

im Berliner Kindermord-Prozeß.

3m Mordprozeß gegen die 24jährige Frau Charlotte 3ünemann, die ihre drei kleinen Kinder Ende Januar d. I. in ihrer Kellerwohnung hilflos zurückließ und dem Hungertode preis- gab, verkündete der Vorsitzende des Berliner Schwur­gerichtes, Landesgerichtsdirektor Dr. Bode, fol­gendes Urteil: Die Angeklagte hat sich des Mordes schuldig gemacht und wird zum Tode verur­teilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte werden ihr auf Lebenszeit aberkannt. Die Angeklagte nahm das Urteil in sich zusammengesunken und teilnahmslos entgegen.

In der Urteilsbegründung führte der Vorsitzende eu. a. aus: Es mag mit aller Deutlich­keit gesagt werden, daß den zuständigen Fürsorge­stellen nicht die mindeste Schuld beigemessen wer­den kann. Die Angeklagte hat so viel zugeteilt er­halten, daß sie bei vernünftigem Verhalten ihrer­seits die Kinder durchs Leben bringen konnte. Das Schwurgericht ist davon überzeugt, daß die Ange­klagte an Stelle des Muttergefühls nur noch einen abgrundtiefen haß gegen ihre Kinder hegte. Sie wollte sich wegen der Kinder keine Unannehm­lichkeiten machen und trachtete danach, sich ihrer zu entledigen. Wenn die Angeklagte ihre Tat als den tragischen Ausgang eines Konfliktes zwischen ihrer Mutterliebe und der Liebe zu ihrem Freunde hin­stellen will, so ist nach Ueberzeugung des Gerichtes alles, was sie in dieser Hinsicht vorgebracht, e r - logen. Don einer tiefen Liebe kann bei der Cafe­hausbekanntschaft zu einem fünf Jahre jüngeren.

unreifen Menschen doch auch keine Rede sei«. Eine tiefe Liebe veredelt den Menschen, aber sie bringt ihn nicht dazu, drei unschuldige Kinder zu töten. Eine tiefe Liebe hätte es auch verhindert, daß die Angeklagte hier in der Hauptoerhandlung die n i e - dertrachtigsten Beschuldigungen gegen ihren Freund erfunden hätte. Ihr ganzes Verhalten zeigt, daß sie die Kinder vorsätzlich und mit Ueberlegung getötet hat. Ebenso teil­nahmslos, wie sie ihr Urteil empfangen hatte, nahm die Angeklagte die Begründung des Vorsitzenden entgegen.

Eröffnung des beschleunigten Lustpost­dienstes Deutschland-Südamerika.

In Anwesenheit der diplomatischen Vertretungen der südamerikanischen Staaten eröffneten der Reichs­verkehrsminister Freiherr von Eltz-Rübe- n a ch und Staatssekretär Generalleutnant Milch auf dem Flughafen Tempelhof den beschleu- nigten Luftpostdienst Deutschland Südamerika. Mit dieser neuen Verbesserung errichtet die Deutsche Lufthansa die allwöchentlich schnellsten Luftpostoerbindungen zwischen Europa und Südamerika. Die Beförderungszeit wird dadurch von fünf bis sechs Tagen auf drei Tage be­schleunigt. Zu welcher Bedeutung für den Ver­kehr die Luftpostoerbindung Deutschland Süd­amerika bereits gelangt ist, .ergibt folgende Fest­stellung aus dem Monat November v. I. Danach betrug der Anteil an Briefen und Postkarten, die von Deutschland mit der Luftpost nach Südamerika befördert wurden, über 15 v. h. der Gesamtmenge der aus Deutschland nach Südamerika versandten Briefe und Karten.

Der Reichspostminister gab den Inhalt der ersten Postsendung bekannt: Briefe der Gesandten von Uruguay, Argentinien und Brasilien, des Reichs­luftfahrtministers General Göring, des Reichspost­ministers und der Deutschen Lufthansa. Im Hellen Scheinwerferlicht der Wochenschauapparate wurden die Briefe darauf abgestempelt. Sodann beglück­wünschten die Gesandten von Uruguay und Bra­silien sowie der Geschäftsträger von Argentinien die Lufthansa zur Eröffnung dieses Schnelldienstes. Darauf übergab Reichsminister von Eltz-Riibenach dem Flugkapitän der JU 52, die anschließend zum ersten Flug des beschleunigten Luftpostdienstes star­tete, die Post zu treuen Händen. Nachdem das Deutschlandlied, das Horst-Wessel-Lied und die Na­tionalhymnen der fremden Staaten verklungen waren, begaben sich die Ehrengäste auf das Flug­feld, wo die FlugmaschineD Amon" für den ersten Flug bereitstand. Um 22.50 > Uhr erhob sich die Maschine in die Luft, um nach einer kurzen Schleife den Blicken der Zurückbleibenden zu ent­schwinden.

Aus aller Wett.

Großfeuer in der Wetterau.

Friedberg, 31. März. (LPD.) heute vormit­tag brach in der hofr eite des Bauern Gustav Aley in Reichelsheim Feuer aus. Die Scheune, in der der Brand entstand, war inner­halb weniger.Minuten ein einziges Flam­menmeer. Der Freiwilligen Feuerwehr Reichels­heim gelang es, 'bas stark gefährdete Wohnhaus und die übrigen Nachbargebäude zu retten. Der Brandverlust ist außerordentlich groß und trifft den Besitzer um -so schwerer, da er nicht versichert ist. Neun fette Schweine kamen in den Flammen um,

vier weitere mußten infolge Brandwunden Lot­geschlachtet werden. Das übrige Vieh konnte m Sicherheit gebracht werden.

Goldenes Dienfljubilaum des Generals Tappen.

Generalleutnant a. D. Tappen in Berlin- Lichterfelde hat am 1. April 1935 fein goldenes Dienstjubiläum als preußischer Sol dat und Offizier. Dor 50 Jahren trat er im Feld- Artillerie-Regiment 15 ein. Er, der schon vor dem Kriege Abteilungschef im Großen Generalstab war, war im Kriege Chef der Operationsabteilung im Generalstab des Feloheeres und später Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Mackensen. Zuletzt war er Kommandeur der 15. Infanterie-Division. In der Nachkriegszeit kämpfte er in den Reihen des Stahlhelm, BdF., für die nationale Befreiung des Vaterlandes. Im Jahre 1933 war er als Ober­landesführer Chef des Stabes des Bundesamtes des Stahlhelm, Bundes der FrontfoDaten.

Oslervorfreude für 14 000 Berliner Kinder.

14 000 bedürftigen Kindern Berlins wurde am Sonntag eine große Ueberrafchung bereitet. Der Gau Groß-Berlin der NS.-Frauenschaft hatte auf 30 Plätzen und Anlagen Berlins ein Ostereier- suchen veranstaltet. 70 000 bunt bemalte Eier wur­den unter Jubelgefchreigefunden" und mit glück­lichen Mienen heimgebracht. Dieses Ostereierfuchen stellt den Auftakt für die bis zum 7. April m Berlin stattfindendeF h j a h r s - Ei e rw o ch e" bar.

Großkonzerl der Wehrmacht

zum Besten der Winterhilfe in Berlin.

Zum Besten der Winterhilfe und als Ab­schluß seiner Veranstaltungen für den Winter 1934/35 fand im Berliner Sportpalast ein vom Wehrkreiskommando III veranstaltetes Großkon» zertberWehrmacht unter Leitung des Heeres- musikinspizienten Prof. Hermann Schmidt statt. Rund 300 Musiker und 200 Sänger wirkten an der hervorragenden Veranstaltung mit, die unter dem Protektorat des Reichswehrministers Generalober­sten von Blomberg stattfand und eine Be­sucherzahl angelockt hatte, die den Sportpalast bis auf den letzten Platz füllte. Der erste leil des Abends brachte vorwiegend klassische Musik. Der Einmarsch der Spielleute, Sänger und Fanfaren­bläser leitete über zum zweiten Teil des Abends, in dem beliebte Märsche und Soldatenlieder gebo­ten wurden. Brausender Beifall folgte den vorzüg­lichen Darbietungen.

Orkan über Nord- und Mittelilaken. Bisher zehn Todesopfer.

lieber Nord- und Mittelitalien ist ein Orkan von außergewöhnlicher Kraft gebraust, der schwere Verwüstungen anrichtete und auch Todes» opfer forderte. Besonders mitgenommen wurden Venetien und die an der Küste der Adria gelegenen Gebiete. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckr, Bäume entwurzelt, Mauern zum Einsturz gebracht, Tele- araphenlettungen zerstört. In der Umgebung von Ancona und in anderen hochgelegenen Orten ist Schnee gefallen. Die Temperatur fanf auf drei Grad Wärme. An der Adria wurden zahlreiche Fischerboote auf dem Meere vcun Orkan überrascht und kenterten. Die Zahl her Todesopfer ist noch nicht genau bekannt; mehrere Fischer wer­den vermißt. In Mailand wurde ein Mann von einem Hochspannungsleitungsdraht getroffen und so­fort getötet Der Orkan hat auch an der mitt­leren Adria Todesopfer gefordert Zahlreiche Bar­

ke« zerschellte« an der Küste, darunter auch Motor* barten. Bis setzt werden zehn To'te und 19 Dev» mißte gemeldet.

Winlergewttler zerstört eine Kirche.

Die Münsinger Alb (Württemberg) wurde bei einem Wintergewitter von einem Brand« Unglück heimgesucht. Der Blitz schlug in den Turm der katholischen Kirche in Nagolsheim ein und zün­dete. Es herrschte ein derartiger Schnee st urm, daß man die Rauchentwicklung zuerst gar nicht be­merkte. Erst als das Feuer sich schon ausgebreitet hatte, wurde der Brand entdeckt. Obwohl die Feuer­wehr alle Anstrengungen machte, war die Kirchs nicht mehr zu retten. Die Kirche wurde vollständig zerstört In Mehrstetten wurde ebenfalls durch Blitzschlag ein Wohnblock von drei Häusern und zwei Scheunen ein Opfer des Feuers.

Neuinszenierung derÄgyptischen Helena" in der Berliner Staatsoper.

Die ägyptische Helena" von Richard Strauß war die erste vollständige Neueinstudie» rung der Berliner Staat so per unter Leitung von Clemens Krauß und gestattete sich zu einem Fest­abend. In der großen Mittelloge wohnte der Füh­rer der Aufführung bei, neben ihm Ministerpräsi­dent General Göring, Reichswehrminister Dort Blomberg, Reichspropagandaminister Dr. Goebbels und der bayerische Staatsminister Dr« Wagner mit den Herren ihrer Begleitung. Jrt einer Orchesterloge konnte Richard Strauß de« Jubel des begeisterten Hauses über sein Werk dan­kend entgegennehmen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Zufuhr feucht-milder Ozeanluft, die an der vorgelagerten Kaltluft zum Abgleiten kam, gab am Sonntag Anlaß zu verbreiteten Niederschlägen, die zum Teil bis in die Niederungen hinein aus Schnee bestanden. Inzwischen hat sich zwar die milde Lust bis zum Boden hin durchgesetzt, doch begünstigt die Entwicklung eines kräftigen Tiefdruckwirbels über Südskandinavien und eines Hochdruckgebietes über dem Ostatlantik eine neue Zufuhr kalter polar-mari­timer Lust. Mit ihrem Eintreffen wird die Witte­rung auch bei uns wieder mehr einen Charakter an» nehmen, den man mit Aprilwetter bezeichnet.

Aussichten für Dienstag: Wieder mehr wechselnd bewölktes Wetter mit einzelnen Nieder­schlagsschauern, bei lebhaften westlichen bis nörd­lichen Winden neue Abkühlung.

Lufttemperaturen am 31. März: mittags 3,6 Grad Celsius, abends 3,6 Grad; am 1. April: morgens 5,2 Grad. Maximum 5,3 Grad, Minimum 0,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. März: abends 4,8 Grad; am 1. April: morgens 4,7 Grad Celsius. Niederschläge 2,7 mm.______________

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Berantworttich für Politik: Dr. Friedrich W. Langs« für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck^ verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. II. 35: 11790. Druck und Verlag? Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Gesellschaft Liebigmuseum

Gießen

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zur Mitglieder-Versammlung in Gießen am Montag, 15. April 1935, 18 UhrLHörsaal d-Liebigmuseums

Tagesordnung:

1. Jahresbericht

2. Kassenbericht und Entlastung des Vorstandes

X Veranstaltungen 1935

4. Verschiedenes____________

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Nach langem, schweren Leiden verschied am 20. März meine liebe Frau

Elisabeth Weller, geb. Walther

Die Beisetzung erfolgte in aller Stille in Frankfurt am Main-Bornheim.

Die trauernd Hinterbliebenen.

Gießen, den 1. April 1935.

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Gießen, den 1. April 1935.

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Im Namen der Hinterbliebenen: Irene Dickhardt, geb. Brücken.

Gießen, Schottstraße 5 (z. Z. Wilhelmstr. 52p.), den 1. April 1935.

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 2. April, nachmittags 2 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes stattVon Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen.

Fichtennuhholzsubmission.

Die Gemeinde Großrechtenbach verkauft im Wege des schriftlichen Angebots 213^43 km Fichtenstamm-

Für die erwiesene Anteilnahme beim Heimgang unsrer lieben Entschlafenen

Frau Susanne Krämer Ww.

geb. Kissel

sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank

Die trauernden Hinterbliebenen.

Freitag um 22.20 Uhr entschjief nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser geliebter Vater

Fritz Dickhardt

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Ein kleiner Teil des Holzes liegt dicht bei dem Schiehstand des Klein- kallberschübenvereins. Eine Ge­wahr für Kugelsteckschutz für dieses und das gesamte Holz wird nicht übernommen.

Den Mitgliedern zur Kenntnis, daß unser lieber FRITZ DICKHART

gestorben ist.-Die Trauerfeier findet Diens­tag, den 2. April 1935, nachmittags 2 Uhr, in der Kapelle des N euen Friedhofs statt-W ir bitten um zahlreiche Beteiligung.

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