Ausgabe 
1.3.1935
 
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völlil

Konfirmanden

(am Lichtspielhaus)

0847

1205 D

Herz-Nahrung

Kleinanzeigen

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

Musik!

mnng!

1210 D

0838

18. Ziehungstag

28. Februar 1935

12320

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kSW

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66 Gewinne,u 500 M. 3070 30479 36051

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Nähe Bahn und Klinik möbliert. Zimmer z.verm.

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Nach langem schweren Leiden verschied am 27. Februar meine liebe Frau, meine gute Mut­ter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

T@mmer

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Verschiedenes]

Nachlässe von z bl-

20 v. S. erhalten Eie bei wiederholien Auf­nahmen einer Anzeise

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WatzenbornSteinberg, Gießen, Lang-Göns und Wieseck, den 28. Februar 1935.

Die Beerdigung findet Samstag, den 2. März, nachmittags 2.30 Uhr statt

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Nächtlicher Besuch des Führers auf der Automobil-Ausstellung.

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Die Beerdigung des

Dr. med. Karl Dickore

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Alles soll sich freuen?

Geöffnet bis 4 Uhr nachts.

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Sonntag, den 3. März:

Lustige Musik

Montag, den 4. März:

Humor / Gesang

Dienstag, den 5. März:

vorzugt. Schrift­liche An geb. unt.

Im Gewinnrade verblieben: 240 Tagesprämien zu je 1000 Mark, 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu se 100000, 2 zu se 50000, 2 zu je 80000, 6 zu je 20000, 28 zu je 10000, 82 zu je 5000, 170 zu je 3000, 344 zu je 2000, 760 zu je 1000, 1896 zu je 500, 7310 zu je 300 Mark.

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, (gestorben am 21. Januar 1935 in Sao Paulo)

findet in Lollar statt am Sonntag, dem 3. März, nachmittags 3.45 Uhr.

am Samstag, dem 2. M&rz 1935.

Es ladet ein GL SCHNEIDER, Bahnhofstraße.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. I. 35: 12 195. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- 'und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Mittwoch gegen 21 Uhr besuchte der Führer überraschend die Automobil-Ausstellung, am Kaiserdamm. Der Führer, der bereits am Tage der Eröffnung die Ausstellung in einem dreistün­digen Rundgang besichtigt hatte, war gekommen, um sich nochmals in aller Ruhe einen lieber» blick über d i e Leistungen der deut­schen Kraftfahrzeuginbustrie zu ver­schaffen. Die schon verdunkelten Hallen erstrahlten wieder im hellsten Licht, und es bot sich das ein­drucksvolle Bild dieser Ausstellung, die bisher ihres­gleichen noch nicht gefunden hat. Der Führer, nur begleitet von Direktor W e r l i n und Oberingenieur S ch i r z, widmete fein Interesse zunächst der Ehren­halle, die einen knappen Ueberblick über die Lei­stungen der deutschen Kraftfahrzeugindustrie gibt vom ersten Auto, welches Benz 1885 erbaute und vom ersten Motorrad Daimlers bis zu den neuesten Schöpfungen, den sieggewohnten Rennwagen von Daimler-Benz und Autounion. Diese Zusammen­stellung der Ehrenhalle fand den besonderen Beifall des Führers. Dann suchte der Führer die Stände der einzelnen Firmen auf und unterrichtete sich über Qualität und Preis der ausgestellten Fahrzeuge,

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

10 Gewinne zu 3000 M. 131316 167333 210171 251278 373029

22 Gewinne zu 2000 M. 5922 11547 32945 114028 124523 134266 161252 164961 175554 263187 355078

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Frau Marie Mank, geb. Philipp

im Alter von 36 Jahren.

In tiefer Trauer: Otto Mank Else Mank nebst Angehörigen.

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Samstag, den 2. März Montag, den 4. Mär;

Dienstag, den 5. März ab 4 Uhr nachmittags:

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Kartenansgabe: Donnerst. - Mit­glieder: Sams­tag, 2. März; Samstag'Mitgl. Montag,4.März, jeweils von 14bis 17Uhr, an d.Tbe- aterkasse. u9iD Ausbesond.Brün- den mußten dies­mal die Kassen­ständen vorgelegt werden.

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Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 18787 103934 175343 227805 237126 251571 264853 309569 340947 341438

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Schwere«! Schiffsunglück vor Casablanca fordert 14 Todesopfer.

Auf der höhe von Casablanca (Marokko) ken­terte ein französisches Rettungsboot, das dem in Seenot befindlichen spanischen FischkutterUrsula" zu Hilfe eilen wollte. Dabei sind insgesamt 14 Men- fchen ums Leben gekommen. Don der Mann­schaft des Rettungsboote sind der Kapitän und vier Mann in den Wellen umgekommen. Der spanische Fischkutter ging ebenfalls unter, nachdem ihm von keiner anderen Seite Hilfe gebracht wer­ben konnte. Vier Leichen wurden bereits an den Strand gespült. Fünf Mann der Besatzung werden noch vermißt, die übrigen konnten sich auf eine kleine Insel retten, von wo sie aber wegen des Sturmes noch nicht geborgen werden konnten. Ein Flugzeug der Mililärstation von Casablanca hat den Schiffbrüchigen Lebensmittel und Decken abgewor­fen.

Autobus rennt gegen einen Baum. Ein Toter, elf Verletzte.

Zu einem schweren Verkehrsunglück tarn es in Recklinghausen. Ein mit heimkehrenden Berg­leuten besetzter Autobus aus Dülmen streifte auf der durch eine Dampfwalze sehr verengten Straße den Personenkraftwagen eines Bochumer Arztes, kam ins Schleudern und fuhr schließlich gegen einen Baum. Eine Seite des Omnibusses wurde vollständig abgerissen, so daß Sitze herausfielen. Ein Bergmann aus Haltern wurde fo schwer ver­letzt, daß er kurz nach dem Unglück im Kranken­haus starb. Elf andere Bergleute erlitten z. T. sehr schwere Verletzungen.

Schreckliches Ende zweier Kinder.

Die beiden zehnjährigen Mädchen Lisa Eber­hardt und Lita Wafleben aus Söllingen im Braunschweigischen, waren in den etwa 2 Kilometer entfernt liegenden Auebruch gegangen, um Weiden­kätzchen zu pflücken. Sie stürzten dabei in die Aue und sind ertrunken. Nachforschungen führten schließlich zu folgendem Geständnis des Feldhüters Feuerhahn: er hatte die beiden Kinder be­merkt, die am Damm der Aue Weidenkätzchen pflückten. Er schlich sich von hinten an sie heran, um sie zu züchtigen. Als ihn die Mädchen bemerk­ten- flüchteten sie. Sie liefen über ein Wehr. Dabei stürzte die kleine Eberhardt und trug eine Ver­letzung an der rechten Kopfseite davon. Daraus soll angeblich die kleine Wafleben in ihrer Angst in die Aue gesprungen und untergegangen sein. Aus

24 Gewinne zu 2000 M. 26790 46105

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Bewerbers tragen l

geknüpft worden feien, um so mehr, als es ihm "ia ferngelegen habe, durch diesen Artikel in die Leitung der Reichskunstpolitik einzugreifen, die auch nach seiner Auffassung selbstverständlich allein vom Führer und Reichskanzler und dem von ihm beauftragten Fachminister bestimmt würde.

wobei er wiederholt seine Anerkennung aussprach. Ebenso erweckte die Halle der Lastwagenindustrie großes Interesse. Auch über die Ausstellungstechnik sprach sich der Führer lobend aus.

Der Reichsverband der Automobilindustrie e. D. hat, um den Besuch der Automobil-Ausstellung noch reizvoller zu gestalten, folgende Preise gestiftet: Für den 700 000. Besucher ein Triumph-Motorrad, für den 800000. Besucher ein Zündapp-Seitenwagen- gefpann, für den 900 000. Besucher eine DKW.- Meisterklasse, für den 1 000 000. Besucher eine Mer­cedes-Limousine. Die Ermittlung der Preisträger geschieht durch die automatischen Zählwerke an den Halleneingängen. Ferner hat Korpsführer Hühn­lein zwei Preise, nämlich eine Sondermaschine und ein Beiwagengespann für RSKK.-Männer ge­stiftet, die die Automobil-Ausstellung besuchen.

Das für den 700 000. Besucher gestiftete 200-ccm- Triumph-Motorrad fand bereits feinen glücklichen Gewinner. Er ist der Hitlerjunge Hans Joachim Schröder aus Berlin-Tempelhof, der einer Flie- gerfchar angehört und erst 14 Jahre alt ist.

Bibel-Ausstellung in Frankfurt.

Die Vorarbeiten für die Bibel-Ausstel­lung, die im Kunstgewerbe-Mufeum in Frank­furt a. M. vom 20. April bis 16. Juni stattfindet, sind soweit vorgeschritten, daß mit einer einzig­artigen Darbietung hervorragender Bibeln zu rech­nen ist. Unter den wichtigsten Bibelausgaben be­finden sich z. B. die 42zeilige Gutenberg-Bibel, Mainz, 1452 bis 1456; die Lübecker Bibel 1494, Niederdeutsch; die deutsche illustrierte Bibel von Egenolff, Frankfurt a. M. 1534; das Neue Testa­ment (Luther), Wittenberg, Lotter 1522; die deut­sche Bibel von Eggestein, Straßburg 1466; die deutsche illustrierte Bibel, Augsburg, Günther Zainer 1475; die Bibel (Luther), Wittenberg 1534;

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der südlich von Irland liegende Hauptwirbel hat über dem Kontinent und Mittelmeergebiet stärkere Teilstörungen entwickelt, die für die Witterung dieser Gebiete ausschlaggebend sind. Gleichzeitig hat sich das nordeuropäische Hochdruckgebiet weiter verstärkt und verfrachtet mit einer Nord- und Ostströmung kältere Lustmassen auf das Festland. Der am Frei­tagmorgen äußerst kräftige Luftdruckanstieg über Frankreich läßt erwarten, daß sich zunächst in Ver­bindung mit dem nordischen Hoch ein sich von Nord­ost nach Südwest erstreckender Hochdruckrücken aus­bildet, der das Eingreifen der neuen sich bei Irland entwickelten Störung auf unser Wetter vorerst ver­hindert.

Aussichten für Samstag: Stellenweise Frühnebel, sonst vielfach aufheiternd und im we­sentlichen trocken. Nachts Frostgefahr, meist nörd­liche bis östliche Winde.

Aussichten für Sonntag: Voraussichtlich Fortdauer der etwas kälteren und meist ausgeheiter- ten Witterung.

Wintersport.

Schwarzwald. Feldberg: Schneefall,3 Grad Celsius, 183 cm Gesamtschneehöhe, Pulver­schnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt,3 Grad Celsius, 10 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel gut.

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Furcht will Feuerhahn das andere Mädchen hinter­her gestoßen haben. Die kleine Eberhardt fei sofort untergegangen, während die Wafleben nochmals an die Oberfläche gekommen fei. Feuerhahn will nach- gefprungen fein, um wenigstens dieses Mädchen zu retten. Er habe es aber nicht mehr fassen können. Feuerhahn, der nach dem Geständnis zusammen­brach, wurde verhaftet und dem Braunschweiger Kreisgericht zurückgeführt.

Kunst und Wissenschaft.

Furtwängler bedauert.

Reichsminister Dr. Goebbels empfing Staats­rat Dr. Furtwängler zu einer Besprechung, in deren Verlauf Dr. Furtwängler erklärte, daß er feinen bekannten Artikel über Hindemith vom 25. November v. I. als musikalischer Sachverstän­diger lediglich in der Absicht geschrieben habe, eine musikalische Frage vom Standpunkt der Musik aus zu behandeln. Er bedauere die Folgen und Folgerungen politischer Art, die an feinen Artikel

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90 Gewinne zu 500 M. 1859 6716 7230 24041 38165 44212 57372 57506 58194 92662 103817 106743 110660 ------

147241 ------ ------ ------

181595 267623 300867 365462

ftfle Cranachbibek von Zerbst; Dürer, Apokalypse 1498 usw. Auf den Aufruf, Bibeln aus Privat- besitz zu überlassen, sind an 60 Anmeldungen er­folgt. Zugesaat sind noch wertvolle Bibeln aus alten Frankfurter Familien, nämlich: Goethe (aus dem Goethemufeum), Banfa, Melber und Wie­se n h ü 11 e n.

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf

die Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und U

beiden