Ausgabe 
1.3.1935
 
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Aus aller Wett.

im Saarland früher ergangenen Amnestien. Ge­fängnisstrafen bis zu einem Jahr wer­den erlassen. Anhängige Verfahren, in denen keine höhere Strafe zu erwarten ist, werden e i n g e st e l l t.

Dadurch, daß von diesem weitgehenden Gnaden­erlaß erheblichvorbesirafteausgenom- men sind und daß ferner Zuchthausstrafen ganz ausgeschlossen bleiben, wird verhütet, daß die weitherzige Begrenzung volksschädlichen Elementen zugutekommt. Freiheits strafen bis zu drei Monaten und Geldstrafen werden ohne Rücksicht auf Vor st rasen des Täters erlassen.

Die Amnestie ist ihrem inneren Grunde entspre­chend auf Taten beschränkt, die von Saarbe­wohnern begangen sind. Entscheidend ist da­bei, ob der Täter zur Zeit der Tat seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Saar- lande halte. Die Tat muh ferner innerhalb des Saarlandes, oder, soweit D e v i s e n z u - Widerhandlungen in Betracht kommen, im Verkehr zwischen dem Saarland und dem übrigen Reichsgebiet begangen wor­den sein. Die Erstreckung der Amnestie auf solche Zuwiderhandlungen stehl im Einklang mit den Er­leichterungen, die die Verordnung vom 13. Fe­bruar 1935 für den Deviseuverkehr mit dem Saar­land gebracht hat.

Großer Tabakschmuggler-Prozeh in Münster. 35 Millionen Mark Geldstrafe, 40 Jahre Gefängnis beantragt.

. In Münster wird seit einigen Tagen ein Pro­zeß gegen 34 Angeklagte verhandelt, die u. a. 6000 Pfund Tabak über die holländische Grenze geschmuggelt haben. In der Verhand­lung setzte sich der Vertreter, der Anklage, Staats­anwaltschaftsrat Topphoff, mit den Straftaten der Angeklagten im einzelnen auseinander. Für die Führer der einzelnen Kolonnen, von denen der Staatsanwalt fünf namentlich nannte, beantragte er besonders hohe Strafen, von durchschnittlich drei Millionen Mark Geldstrafe, die durch ein Jahr Gefängnis verbüßt werden können, und darüber hinaus neben den Geldstrafen und zu den Beträgen für Wertersatz weitere Gefängnis­strafen von 1 bis 2 Jahren. Die einzelnen, bean­tragten Geldstrafen machen zusammengezogen eine Summe von mehr als 35 Millionen Mark aus, die Gefängnisstrafen zusammengezogen mehr als 4 0 Jahre Gefängnis

Bau einer Umgehungsstraße bei Koblenz.

Ein neues großes Bauprojekt für Koblenz, das gleichzeitig eine großzügige neuzeitliche Verände­rung im südwestlichen Stadtbild hervorruft, geht demnächst der.Verwirklichung entgegen. Es handelt sich um den Bau einer Umgehungsstraße im Zuge der Fernverkehrsstraße KölnKoblenz Mainz. Die Regierung will Zuschüsse für die Durch­führung des Projektes bereitstellen. Die Gesamt­kosten belaufen sich auf zwei Millionen Mark. Zum Bau der Umgehungsstraße sind 110 000 Tagewerke vorgesehen. 200 Arbeiter sollen für ein Jahr Arbeit und Brot finden.

Erwerbslosenkameradschaften.

Das Gebiet 16 (Sachsen) der Hitlerjugend eröff­nete die erste Erwerbslosenkamerad­schaft. Etwa 40 jugendliche Erwerbslose haben sich zu einem Schulungslager zusammengefunden, in dem sie die einfachsten Hantierungen des Metall­dreherberufes erlernen sollen. Sie werden von Fach­kräften ausgebildet, um später als angelernte Jung­arbeiter der deutschen Wirtschaft zugeführt zu wer­den. Aehnliche Erwerbslosenkameradschaften werden in Leipzig, Chemnitz, Plauen, Pirna u. a. Orten Sachsens ins Leben gerufen werden.

Hinrichtung eines Mörders.

In Wuppertal-Elberfeld ist der 32 Jahre alte Paul Höffgen hingerichtet worden. Höffgen hatte einen 73jährigen Gastwirt, bei dem er mel Geld vermutete, nach einem brutalen Kampf er­schlagen und war deshalb zum Tode verurteilt worden. Von dem Begnadigungsrecht ist kein Ge­brauch gemacht worden, weil die Tat schon den mehrfach vorbestraften Höffgen als einen gefühl­losen, gefährlichen Verbrecher kennzeichnete.

Sieben ftanzösische Alpenjäger unter einer Lawine begraben.

Eine Abteilung Alpenjäger, die an der französisch- italienischen Grenze einen kranken Soldaten nach einem Blockhaus befördern sollte, wurde unterwegs von einer Lawine überrascht. Aus Lyon verlautet, daß sieben Mann ums Leben gekommen seien.

Explosionsunglück in USA. Zwei Tote, zahlreiche Verletzte.

In Edwardsville in Pennsylvanien wurde ein zweistöckiges Wohnhaus durch zwei aus unbekannter Ursache nacheinander erfolgende Explosionen völlig zerstört. Mehrere Nachbarhäuser erlitten er­hebliche Beschädigungen. Ein neugeborenes Kind und ein Mann wurden getötet, während zahl­reiche andere Personen mehr oder weniger erheblich verletzt wurden.

Sechs Todesopfer des Unwetters auf hawai.

Als Opfer der letzten Gewitterstürme und Ueberschwemmungen auf den Hawai-Jn- seln wurden bisher sechs Leichen geborgen. Wei­tere sechs Personen werden noch vermißt. Zahl­reiche Personen wurden durch die ungewöhnlich großen Hagelkörner verletzt.

Bekannter Innsbrucker Skilehrer tödlich verunglückt.

Aus Sestrieres in den italienischen Alpen kommt die Nachricht, daß dort bei einer skisportlicken Ver­anstaltung der bekannte Innsbrucker Skilehrer und Rennläufer Friedrich Mair über eine Felswand

abgestürzt ist. Er erlitt dabei so schwere Ver­letzungen, daß er trotz rascher Hilfe nach kurzer Zeit im Krankenhaus st a r b. Der Verunglückte war während des ganzen Winters in Sestrieres als Skilehrer tätig.

Die Neuyorker Gangster-Lotterie.

Die Bevölkerung verspielt eine halbe Milliarde.

Die fortgeführte Untersuchung der Lotterie des berüchtigten Neuyorker Gangsters und Schmugg­lers Dutschultz ergab noch größere Gewinn­zahlen des verbotenen Glückspielbetrie­bes als bisher angenommen. Hiernach verspielte die Neuyorker Bevölkerung im Jahre 1934 eine halbe Milli-arde Dollar, wovon dem Dut- schultz und seinen Helfern, etwa 350 kleinen Ban­kiers, 100 Millionen Reingewinn zuflossen. Die Wocheneinnahme erreichte zuweilen zehn Millionen. Die Polizeibehörde ist jetzt dabei, eine Unter­suchung darüber einzuleiten, wie es möglich war, daß Dutschultz diesen riesigen Lotteriebetrieb leiten konnte, während er überall polizeilich gesucht wurde. 36 Millionenstädte gibt es auf der Welt

In einem Anhang zum jetzt erschienenen Stati­stischen Jahrbuch der Stadt Berlin 1934 werden die neuesten Bevölkerungsziffern der Millionen st ädte der Erde mitgeteilt. Da­nach gibt es zur Zeit 36 Städte, die mehr als eine Million Einwohner haben. Berlin steht, seitdem die japanische Hauptstadt Tokio durch große Ein­gemeindungen der letzten Jahre an die zweite Stelle gerückt ist, an vierter Stelle. Neuyork nimmt mit 7 478 000 Einwohnern (einschließlich der Vor- orte hat es sogar 10,9 Millionen Einwohner) die Spitze ein; es folgen Tokio mit 5 486 000, Lon­don mit 4 358 000 und Berlin mit 4 184 000 Einwohnern. Die übrigen Millionenstädte liegen unter der Viermillionengrenze; am nächsten kommt ihr Moskau mit 3 663 000, auf das mit geringem Abstand C h i k a g o mit 3 589 000 Einwohnern folgt. Weltstädte mit mehr als zwei Millionen Ein­wohnern gibt es vier, und zwar Paris mit 2 891 000, Leningrad mit 2 776 000, Osaka (Japan) mit 2 654 000 und Buenos Aires mit 2 208 000 Einwohnern.

Die Einwohnerzahlen der meisten Millionenstädte liegen zwischen einer und zwei Millionen. Es sind dies: Philadelphia mit 1966000, Wien mit 1874000, Schanghai mit 1844 000, Detroit mit 1750 000, Rio de Janeiro mit 1 730 000, Peiping (das frühere Peking) mit 1 516 000, Los Angeles mit 1 446 000, Tientfien mit 1 350 000, Bombay mit 1 299 000, Sidney mit 1 254 000, Warschau mit 1189 000, Kairo mit 1 171 000, Kalkutta mit 1 161 000, Ham­burg mit 1 124 000, Glasgow mit 1 114 000, Rom mit 1 105 000, Mexiko mit 1087 000, Sao Paulo mit 1071 000, Barcelona mit 1061000, Mailand mit 1044 000, Nagoya (Japan) mit 1042 000, Budapest mit 1040000, Kyoto (Japan) mit 1027000, Melbourne (Australien) mit 1018 000, Madrid mit 1015 000, Birmingham mit 1009 000 Einwohnern.

Hinrichtung in Wien.

Vor dem Wiener Standgericht hatte sich der 26- jährige Anton Pribauer zu verantworten. Er hatte im September v. I. auf der Straße nach Spannberg in Niederösterreich den Sicherheitswach­beamten Jakob Poller aus dem Hinterhalt e r - schossen, um sich in den Besitz seines Fahrrades zu fetzen. Pribauer wurde zum Tode durch den Strang verurteilt und, da der Bundespräsident innerhalb der dreistündigen Gnadenfrist von seinem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch machte, I) i n» gerichtet.

Erdrutsch in einem amerikanischen Bergwerk.

In einem Kohlenbergwerk in der Nähe von Union Town (Pennsylvania) erfolgte nach der Ent­gleisung einer Grubenbahn ein Erdrutsch, durch den vier Bergleute getötet und mehrere verletzt wurden.

Grauenhafter Fund auf einem Londoner Bahnhof.

Eine grauenhafte Entdeckung wurde dieser Tage im Fundbüro eines Londoner Bahnhofs gemacht. Es wurde dort ein Paket abgegeben, das kurz vorher in einem Zuge aus Kingston bei Lon­don gefunden worden war. In dem Paket befanden sich die Beine eines Mannes. Man glaubt, daß die Gliedmaßen höchstens einige Stunden vor­her abgetrennt worden sind. Der Eisenbahnwagen, in dem das Paket gefunden worden ist, wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Wir wollen frei fein, wie die Väter waren!"

Reichsinnenminister Or. Frick verkündet im Rundfunk die Befreiung der Saar.

Saarbrücken, 1. März (DNB. Funkspruch).

Auf dem weiten Platz vor dem Regierungsge­bäude, auf dem sich eine ungeheure Menschenmenge drängte, vollzog sich in Gegenwart der Ehrengäste aus dem Reich und der zur Parade angetretenen Formationen die feierliche Flaggenhissung, vor der Reichsinnenminister Dr. Frick durch den Rundfunk dem ganzen deutschen Volke die Befreiungsstunde der Saar mit folgender Ansprache verkündete:

Deutsche Brüder und Schwestern von der Saar! Deutsche Volksgenossen!

Die Stunde der Befreiung hat geschlagen! Die Regierung des Saarlandes ist soeben auf die Reichsregierung übergegangen. Was das Saarvolk feit 15 Jahren unabänderlich gewollt und am 13. Januar 1935 klar und unanfechtbar vor aller Welt bekräftigt hat, ist heute Wirklichkeit geworden. Das Saarland, über 10 0 0 Jahre ein Bestandteil des Reiches, kehrt heute nach langen Jahren der Trennung wieder heim ins große Vaterland. In dieser feierlichen Stunde gedenken wir aller deulschen Abstimmungskämpfe in Rord und Süd, in Oft und West, wo deutsche Treue sich tau­sendfältig bewährte.

Wenn heute die Hoheitszeichen des Deutschen Reiches wieder frei in den Lüften über einer befreiten Saar flattern und aller Welt den Sieg der Freiheit des deutschen Saar- volles künden, wenn zur gleichen Stunde in allen Teilen des Reiches, von Konstanz bis Flensburg, von Beulhen und Tilsit bis Aachen und Saar­brücken die Fahnen des Dritten Reiches hoch in den Lüften wehen und die Glocken- klänge der deutschen Dome und Kirchen sich mit dem tausendfältigen Ertönen der Sire­nen der Stätten unserer Arbeit und der Schiffe unserer Hafen st ädte zu einem einzigen Jubelklang vereinigen dann soll dies vor aller Welt wie ein Schwur unseres großen deutschen Volkes sein:Wir wollen frei fein, wie die Väter waren!" Niemals mehr wollen wir dulden, daß deutsches Land uns mit Gewalt entrissen wird.

In diesem geschichtlichen Augenblick, der durch die Flaggenhissung symbolisch die endgültige Wieder­vereinigung des Saarlandes mit dem Deutschen Reiche vollzieht, fordere ich Sie auf, mit mir ein­zustimmen in den Ruf: Unser großes deut­sches Volk, das ewige Deutschland und unser geliebter Führer und Reichskanzler Adolf HitlerSieg-H eil!"

Auf das Kommando:Heiß Flagge!" gingen dann unter präsentiertem Gewehr die Reichsflaggen hoch, von der Saarbevölkerung mit unbeschreiblichem Jubel begrüßt. Der gemeinsame Gesang der beiden Nationalhymnen und des Saarliebes beschloß die denkwürdige Feierstunde.

Bürckel dankt für die Spende der Reichspropagandaleitung.

Berlin, 28. Febr. (DNB.) Der Reichskommissar/ für die Rückgliederung des Saarlandes, Gauleiter Bürckel, hat an Reichsminister Dr. Goebbels folgendes Danktelegramm gerichtet:Für den von der Reichspropagandaleitung überlassenen

Betrag von 700 000 R M. danke ich im Auftrage und namens der notleidenden Bevölkerung an der Saar. Der Betrag wird in erster Linie batu verwandt, eine Reihe von Elendswoh­nungen zu beseitigen.

Heil Hitler! Ähr Bürckel."

Oer Aufbau der RSOAp. im Saargebiet.

N e u st a d t a. d. H., 28. Febr. (DNB.) Der Gau­organisationsleiter des Gaues Pfalz teilt in einer Anordnung u. a. mit: Die NSDAP, besteht mit dem heutigen Tage auch im Saargebiet. Den G e - f a m t a u f b a u der NSDAP, und der von ihr betreuten Gliederungen leitet im Auftrage und im Einvernehmen des Gauleiters ober bes stellver­tretenden Gauleiters der Organifativns- l eiter. Die bisherigen acht verdienstvollen Kreis­leiter der Deutschen Front des Saarge­bietes, deren Arbeit und Kamps mit in erster Linie der überwältigende Sieg vom 13. Januar dieses Jahres zu danken ist, werden selbstverständlich beim Aufbau der NSDAP, im Saar­gebiet sei es im Saargebiet selbst ober bei der Gauleitung in Neustadt a. d. H. zur Mit­arbeit herangezogen.

Oie Uebertragung der großen Saar-Kundgebung bereits ob18 Uhr.

Berlin, 28. $ebr. (DBB.) Zur Rundsunküber- tragung anläßlich der Saarheimkehr am 1. Wärz teilt die Reichssendeleitung mit, daß die große Kundgebung vor dem Regierungsgebäude nicht um 20 Uhr, sondern bereits um 1 8 Uhr übertragen wird.

Knox geadelt.

London, 28. Febr. (DNB.) Der frühere Vor­sitzende der Regierungskommission des Saargebietes Knox ist durch Verleihung des Ordens vom heiligen Michael und heiligen Georg in den englischen Adelsstand erhoben worden.

Neuer Verkehrskommisiar der Sowjetunion.

Moskau, 29. Febr. (DNB.) Das Zentral­komitee der Kommunistischen Partei unter Vorsitz Stalins beschloß, das Mitglied des Zentralkomitees Andrejew von seinem Posten als Verkehrskom­missar zu entbinden und an die Stelle Kagano- witschs zu ersten Gehilfen des Generalsekretärs der Partei zu ernennen. Kaganowitsch wurde von seinen Aemtern als Vorsitzender der kommunistischen Parteikontrolle und des Sekretärs der Moskauer Parteiorganisation entbunden und tritt nunmehr an Stelle Andrejews in das Verkehrs­kommissariat ein. Die Abberufung Andrejews war wegen der bei den sowjetrussischen Eisen­bahnen aufgetretenen Schwierigkeiten l ä n g st erwartet worden. Andrejew war auf dem letzten Kongreß der Kommunistischen Partei von Woro­schilow und anderen Mitgliedern der Regierung scharf angegriffen worden.

Wenn über Automobile gesprochen wird

...können Sie dann mit Stal; sagen:

,Jth besitze einen Opel!

oder müssen Sie denken:

Hatte ich Doch mich einen Opel

Einen Opelmagen zu besitzen legt Zeugnis ab oon wirtschaftlichem Denken, technischem Oerständnis. gutem Gefchmack und praktischer Cobenseinftellung. Denn ehrlicher Gegenwert, ausgeglichene ßonftruh- frnn und unbedingte Zuoerlässigkeit sind seit jeher die Fundamente des Opel-Programms, dessen Richtigkeit erwiesen ist durch die Zufrieden-

gleichgültig ob Sie eÄi Oollautomobil zum oolhstümlichen Preis oon Rill 1850.-. einen Sechsjylinöer für RITI 3600.- oder einen Sechssitzer für RITI 5000.- wählen. Opel ist der gesunde Maststab für Automobilmerte Jft cs do nicht richtig, beim Opel-Händler mit dem Dergleichen der einzelnen Magen, unter denen Sie 1935 wählen können, zu beginnen!

heit der Hunderttausende oon Opel-Befitjorn. Die jahrelange Erfahrung im Bau der kerngesunden Konstruktion, die jeden Magen der verfehle denen Opel-Preisklassen auszeichnet.sichert die Erfüllung aller Ansprüche.

OPEL der Zuverlässige