Ausgabe 
1.2.1935
 
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dieser Spartakistenbande standrechtlich er­schießen lassen. Am 1. Ium sollte er verhaftet werden. Sein unmittelbarer Vorgesetzter verlangte von ihm, daß er fliehen sollte, drängte ihm falsche Papiere auf und erklärte, Reichswehrminister Noske und die Regierung befehle ihm, zu fliehen, da sie auf alle Fälle einen Prozeß ver­meiden wolle, bei dem zu befürchten sei, daß er Anstoß zu neuen Spartakistenaufständen gäbe. Mar- loh, der die Absicht hatte, sich selbst zu stellen,

glaubte, einem Befehle gehorchen zu müssen, auch wenn es seiner Ueberzeugung widerspräche und floh nach Süddeutschland. Einige Monate später wurde er verhaftet. Dem Antrag des die Anklage ver­tretenden Oberkriegsgerichtsrats folgend, sprach das Kommandanturgericht unter Aufhebung des da­maligen Urteils Oberleutnant Marloh von der An­klage der Fahnenflucht und des Gebrauchs gefälsch­ter Ausweise frei.

Aus aller Welt.

England auf dem Wege zu einem volkstümlichen Fernsehdienst.

Die Verwirklichung eines volkstümlichen F e r n s e h d i e n ft e s ist in England um einen ge­waltigen Schritt nähergerückt. Im Mai v. I. hatte die englische Regierung einen Sonderausschuß ein­gesetzt, der Vorschläge für die Einrichtung eines Sehfunks ausarbeiten sollte. Heute veröffentlicht dieser Ausschuß seinen Bericht, in dem darauf hin­gewiesen wird, daß die Zeit kommen werde, in der ein Rundfunk ohne Fernsehdienst genau so feiten sein werde wie heute ein stummer Film. Der Ausschuß ist der Ansicht, daß die Einführung eines volkstümlichen Fernsehdienstes nur schrittweise erfolgen kann und empfiehlt zunächst die Schaffung eines Londoner Sehfunks; man hofft, daß er be­reits Ende dieses Jahres eröffnet werden kann. Später ist geplant, in ganz England ein System von Sendern zu errichten. Verwendet werden nur. Ultrakurzwellensender, die eine sehr geringe Reich­weite haben. Die Größe der Fernsehbilder wird voraussichtlich etwa 20 zu 15 Zentimeter betragen. Eine wichtige Rolle in dem Bericht spielt natürlich die K o st e n f r a g e für die Abonnenten. Die be­stehenden Rundfunkausgaben von 10 Schilling je Hörer sollen zunächst überhaupt nicht erhöht werden, bis sich das Fernsehsystem eingespielt hat. Eine beträchtliche Schwierigkeit bildet der zur Zeit noch sehr hohe Preis für die Empfangsapparate. In dem Bericht wird jedoch die Hoffnung ausge­drückt, daß bald ein vernünftiger Preisstand erreicht werden kann. Postminister Sir Kingsley Wood teilte im Unterhaus mit, daß die Regierung den Be­

richt des Fernsehausschusses geprüft und gebilligt habe. Die britische Rundfunkgesellschaft wird mit der Einrichtung eines Fernsehdienstes und der Durch­führung der Empfehlungen des Ausschusses betraut werden. Der Minister bestätigte, daß noch vor Ende dieses Jahres in London eine Station errichtet wer­den soll.

Ein unsozialer Hausbesitzer in Schutzhaft genommen.

Durch die bayerische Politische Poli- z e i wurde der Hausbesitzer Andreas Pabst, Mün­chen, Mauerkircherstraße 10, in Schutzhaft genom­men. Mieter, die in seinen Häusern Wohnungen bezogen, mußten diese erst auf eigene Kosten in standsetzen, was bisweilen bis zu 1000 Mark kostete. Waren die Wohnungen nun auf Kosten der Mieter in einen guten Zustand versetzt, dann erfolgten Mietpreis st ei gerungen von 20 bis 33 v. H. Nahm der Mieter diese ungerechtfertigte Steigerung, die nur auf mühelose Bereicherung abzielte, nicht an, dann erfolgte zum nächsten Termin Kündigung, weil Pabst hoffte, die wiederinstandgesetzte Wohnung teuer ver­mieten zu können. In einem Falte wurde eine Wohnung ,deren Friedensmiete auf 30 Mark an- gesetzt ist, bis zu 55 Mark gesteigert.

Berlin im Matsch. Die Stadt muß sich den Schneefall etwas kosten lassen.

Den letzten starken Schneefällen bei geringen Temperaturen unter Null ist jetzt in Berlin eine erhebliche Erwärmung gefolgt, die den Schnee schnell in Matsch verwandelte. Für die Berliner Straßen­reinigung brachte der plötzliche Witterungsumschwung viel Arbeit. Es mußten in aller Frühe fast tausend

Hilfskräfte angesetzt werden, um wenigstens zunächst die Hauptverkehrsstraßen einigermaßen befahrbar zu machen. In den Außenbezirken, wo sich der Schnee ja eher hält, wurden 43 Sandstreuwagen eingesetzt, dazu 11 Schneepflüge. Dieser eine Schneefall hat die Stadt bereits 7200 Mark gekostet. Damit haben die Gesamtausgaben für die Schneebeseitigung in diesem Winter die Höhe von rund 200 000 Mark er­reicht, von denen allerdings der größte Teil arbeits­losen Volksgenossen wieder zugute kommt.

Blühende Gärten in der Bretagne.

Während in fast ganz Frankreich strengstes Winterwetter herrscht, zeigt die Südbretagne ein frühlinghaftes Aussehen. Hier blühen allenthalben Mimosen, und in vielen Gärten hat sogar schon die Rosenblüte begonnen.

Kunst und Wissenschaft.

Dr.Prasch wird Intendant in Krefeld.

Dr. Rolf P r a s ch, früher Generalintendant des hessischen Landestheaters in Darmstadt und Inten­dant des Gießener Stadttheaters, ist als Intendant an das Stadttheater in Krefeld berufen worden. Prafch, der zuletzt als Referent im Amt NS.-Kultur- gemeinde, Abteilung Theater, tätig war, wird in Krefeld Nachfolger von Hans T a n n e r t, dessen Wirken als Bonvivant am Gießener Stadttheater noch unvergessen sein dürft?.

Ein Apollo-Standbild gefunden.

In der malerischen Ortschaft Sperlonga unweit von Gaeta zwischen Rom und Neapel machten dieser Tage Spaziergänger einen beachtlichen archäologischen Fund. Ein mit Erde und Schlamm überdeckter Block, der bis an die Landstraße ge­rollt war, erwies sich bei näherer Untersuchung als ein Marmor st anddild des Apollo. Nach Aussage der Sachverständigen handelt es sich um eine Figur aus einer in der Nähe befindlichen Grotte des Tiberius, der hier an den Ab­hängen des Monte San Magno einen sehr schönen Park angelegt hatte. Noch heute finden sich in der Grotte Teile der Röhrenleitung, die zum Auf­fangen der Bergwafser diente. Bei den Grabungen, die in nächster Zeit bei Sperlonga vorgenommen werden sollen, dürfte noch manches kostbare Werk des Altertums wieder ans Licht des Tages kommen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Zufuhr feucht-milder Ozeanlust, die noch gestern verbreitete Schneefälle ergab, hat sich fort- gesetzt. Da in Nord- und Nordwestdeutschland Regen­fälle bereits die Schneedecke vollkommen beseitigt haben, greift von dort aus, mit weiterem Nachschub milder Ozeanluft, Tauwetter weiter um sich. Ein neues kräftiges Luftdruckfallgebiet bei Großbritan­nien verspricht für Samstag eine neue verstärkte Zufuhr von Ozeanluft, der dann wahrscheinlich ein Nachstoß etwas kälterer polarmaritimer Luft folgt.

Aussichten für Samstag: Bei auffri­schenden westlichen Winden überwiegend bewölkt und verstärkte Niederschlagstätigkeit, in hohen Sa­gen noch Schnee, Temperatur weiter ansteigend.

Aussichten für Sonntag: Wechselnd be­wölkt und einzelne Niederschlagsschauer, lebhafte westliche Winde, voraussichtlich wieder etwas kälter.

Wintersport.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel,3 Grad, 55 cm Gesamtschneehöhe, 8 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Bedeckt, 4 Grad, 60 cm Gesamtschneehöhe, 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Sauerland. Winterberg: Schneefall, 2 Grad, 56 cm Gefamtschneehöhe, 8 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt, 7, 35 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck ~unb Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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»Martin Luthers Kampf in unsern Tagen«

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Da die Aufbauschule ihre Schüler schon in 6 Iah- , ren zur Reifeprüfung führt, kann sie nur gut begabte Schüler aufnehmen, die auch körperlich den erhöhten | Anforderungen gewachsen find. Sie müssen minde­stens 7 Jahre die Volksschule besucht haben.

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