Ausgabe 
30.8.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Rheinland in Kelten

Diebe, Vaieflandsverräter,Zuchthäusler und Deserteure errichten

Urheberrecht:

Damme rt-Pressedienste, Berlin W. 85.

Am 80. September jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem in Düsseldorf bewaffnete Strolche, vater­landslose Gesellen die Stadterober­ten" Tie mißhandelte, entwaffnete Poli­zei mußte diesem Höllenspuk tatenlos zusehen, denn alle zehn Meter sorgte ein französischer Soldat mit entsichertem Ge­wehr für den Schutz dieser Banditen. Diese Schurken aber nannten sich Bür­ger derAutonomen Rheinischen Re­publik"!

Es beginnt schon 1919 ...

Der Weltkrieg ist beendet. In lähmender Stille liegen die weiten zerschossenen Trichter­felder im Norden und Osten, Westen und Süden. Millionen Deutsche sind den Tod für ö/ls Vaterland gestorben. Für ihr Deutschland. Aber dies Deutschland ist nicht mehr. Dieses Deutschland liegt breit und wehrlos auf der Erde gcdemütigt, wie kaum ein Land zu­vor gedcmütigt wurde.

Europa hat genug Blut geopfert, genug Donner gehört. Europa will Frieden. Nur ein Land mag sich nicht versöhnen, will den Haß verewigen. Ein Greis sieht seine Lebensbe­rufung darin, das stolze Nachbarvolk zu ver­nichten. Es zu hetzen und zu quälen, bis es sich willenlos unterjochen läßt.

Clemenceau rechnet: Besitzen wir das Rheinland, diesen Landstrich voller wertvoll­ster Bodenschätze mit einer gewaltigen Indu­strie, besitzen wir das Rückgrat Deutschlands dann wird es kein Deutschland mehr geben. Fiuis Germaniae!

In Paris gibt es im schönen Seine-Quar­tier ein prächtiges Rcgierungsviertel, das wichtige Aemter enthält. Wichtiger in dieser Zeit aber ist ein unscheinbares Haus, ein­facher ausgestattet als seine Umgebung, Bu­reau Deuxieme. Hier wird man den Pfeil schmieden, der in das Herz Deutschlands treffen soll. Das Mittel: eine freie, von Frankreich und Deutschlandunabhängige" Rheinrepublik. Ist diese famose Republik am großen Strom aber erst einmalunabhängig" nun, Frankreich wird sich diesen Sieges­preis nicht entgehen lassen. Und der Quai dOrsay gibt Geld in dicken Bündeln. Man wird deutsche Verräter kaufen, wird Deutsche gegen Deutsche hetzen warum soll das Werk, der Grande Nation einen fetten Landstrich einzuverleiben, nicht gelingen?

Es wird schnell gearbeitet, die erste Gelö- summe ist bereits an deutsche Verräter ge­langt. Am 7. März 1919 treffen sich abends im großen Sitzungssaal derKölnischen Volks­zeitung" eine Anzahl höchst ehrenwerter Bür­ger und schreiben im Verlauf ihrer Sitzung eine Resolution:

Entschließung!

Rheinland, Nassau und Rheinheffen müssen ein einheitliches Staatsgebilde darstellen. Der Anschluß der Rheinpfalz, von Westfalen und Oldenburg ist dringend erwünscht. Wir sind überzeugt, daß wir mit unserem Verlangen dem Völkerfriedeu eine Brücke bauen. Die aus freier Selbstbestimmung erfolgte Ver­einigung der Länder am Rhein zu einem westdeutschen Freistaat wird eineFriedens­republik" sein. Sie bietet die nötige Gewähr für den Frieden Europas, bildet einen Damm gegen bolschewistische Ueberflutungen und sichert die friedlichen Beziehungen zwischen Westen und Osten.

Daher wollen wir die sofortige Errichtung derWestdeutschen Republik" und erwarten von den zuständigen Stellen die unverzügliche Zulassung einer Volksabstimmung in den be­teiligten Gebieten.

Unterschriften.

Manch einer der Unterschreiber ahnt nicht, daß das Original einmal in französischer Sprache abgefaßt war.

Landesverräter Nummer 1!

In Wiesbaden gibt es einen jungen, sehr eleganten Staatsanwalt. Monokel. Weichliches Gesicht mit Augen, die niemanden fest an­zublicken vermögen. Ein Freund gewisser Damen" und Eigentümer eines Rennstalles. Nebenbei an fragwürdigen industriellen Spe-

eine Republik.

kulationcn beteiligt: Herr Doktor Adam Dorten.

Herr Dorten besitzt wenig Ehrgefühl und noch weniger Vaterlandsliebe aber weite Taschen, wenn es sich um Geld handelt. Also wird Herr Dorten von französischen Agenten gekauft, umspontane Volkserhebungen für ein freies Rheinland" zu organisieren.

Deutschland aber liegt wehrlos. Mit einer Regierung, die hilfslos, fast verbrecherisch die Dinge treiben läßt. Deutschland, das heißt: Schwindsucht und Lebensmittelkarten, erkaltete Hochöfen und eine verwilderte Jugend.

Frankreich aber hat Geld und eine vorzüg­liche Organisation, dieses Geld an die rich­tigen Stellen zu leiten. Eine dieser Empfangs- stellcn für den Zustrom von Tausendfrank­noten heißt Wiesbaden, Villa Dorten. Auf dem Lande entfaltet sich an jedem Abend eine rege Propagandadie man durch Drohungen offenster Art und Weise noch wirksamer zu machen versteht. Da gibt es eine famose Willenserklärung"!

Willenserklärung!

Ich..., geboren am..., Ort, Kreis..., ver­lange auf Grund des anerkannten Sclbstbe- stimmungsrechts der Völker, daß das Rhein­land ein unabhängiger Staat werde, unab­hängig von Frankreich und Deutschland, sowie von jeder anderen Macht. Ich erkläre mich be­reit, diese Forderung auf Ansuchen des Völker­bundsrats zu wiederholen, beziehungsweise zu bestätigen.

Datum. Unterschrift.

Das französische Original würde man im Quai dOrsay finden.

Mit diesem Schein kommt dann eines Abends ein vertrauenerweckend aussehcnüer Mann zum Bauern und redet ihm gut zu, diese schöne Ur­kunde zu unterschreiben, weil sie ja einer guten Sache diene. Sollte er aber wider Erwarten Bedenken hegen, müsse er ausgewiesen werden denn Menschen, die gegen eine gute und nützliche Sache sind, verlören jedes Recht, im schönen, bald unabhängigen Rheinland zu woh­nen. Wenn man auf solche Art ausgefordert wird, besinnt man sich meist nicht lange. Denn die Familie will Brot. Und so malt dann der Bauer mit schwerer Hand seinen Namen unter den Wisch. Er weiß nicht, daß er in diesem Augenblick zum Verräter wurde, eine Stimme mehr schafft für die Franzosen, die schon jetzt die zukünftigen Bürger der Republik sorgfältig notieren.

Wie das aber schon mit Verrätern ist: der größte Teil des übergebenen Geldes verschwin­det in weiten Taschen. Der Rest der Summe reicht nicht für eine großzügige Propaganda. Die Bevölkerung ist nicht sehr freiheitsdurstig und verhält sich teilnahmslos...

Landesverräter Nummer 2!

Den Bemühungen der Agenten ist es indes gelungen, einen neuen Verräter zu finden, einen gewissen Herrn Smeets, von Berus Arbeiter, während des Krieges Krankenträger. Er ist mit einer Lothringerin verheiratet, die aber Französin geworden ist. Ihrem Familien­anhang ist es gelungen, den ehemaligenSol­datenratsgenossen" in Verbindung mit den in Frage kommenden französischen Kreisen zu bringen. Seine Aufgabe ist, sür eineRhei­nische Republikanische Unabhängigkcitspartet" Reklame zu trommeln. Smeets aber ist nichts als eine unbegabte Verbrechernatur, der schließ­lich von deutschen Reichsbehörden wegen ver­schiedener Vergehen verhaftet wird. Die Fran­zosen verlangen Auslieferung, aber selbst den Amerikanern wird das Spiel etwas zu bunt. Hören wir darüber das Urteil des Oberkom- mandierenöen der amerikanischen Besatzungs­truppen, Henry T. Allan:

Tagebucknotizen.

6. Dezember 1921:Tirard teilte mir mit, daß eine Sitzung im Hause Rolins, der un­päßlich ist, stattfinden würde,um eine poli­tische Angelegenheit zu besprechen, für die Ju­risten nicht erforderlich sind." Natürlich meinte er den Fall Smeets, über den zwei Voll­sitzungen und eine Ausschußsitzung stattgefun­den haben... Smeets ist ein windiger Jour­nalist, der für die Nheinrcpublik in seiner ZeitschriftDie Rheinische Republik" eintritt. Er ist von deutschen Behörden auf deutschem Boden verhaftet und verurteilt worden, und

zwar wegen Vergehen gegen deutsche Staats­angehörige in mehreren Fällen, die einwand­frei erwiesen sind. Jedes Vorgehen Tirards in dieser Sache steht sonach im Widerspruch zu dem Geist unserer Anordnungen und zu den Rechten, die Deutschland durch Artikel V des Rheinlandabkommens zugebilligt sind..."

8. Dezember:Wir hatten heute eine zwei- undcinhalbstündige Sitzung der Oberkommis­sion über den Fall Smeets... Ich legte meine Ansichten schriftlich als Einspruch gegen das Schriftstück Rolin-Tirard nieder und verlangte ausdrücklich, daß er zu den Akten genommen würde. Ich verabscheue diese Politik, die unsere Anordnungen, den Rechtsstanbpunkt und unser Gefühl für Treu und Glauben den politischen Forderungen zum Opfer bringt,- ... Die Kom­mission erklärt, daß sie Smeets nur aus dem

Gefängnis befreit hat und kein Urteil über seine Schuld ausspricht, die erst festzustellen wäre...

Inzwischen aber geht das öffentliche Leben seinenruhigen Gang". Mißliebige Beamte werden ausgewiesen. Allmorgendlich gellen die Hellen Töne der Clairons durch die Straßen. Deutsche Polizeibeamte müssen die Trikolore grüßen. Passanten haben die Gehsteige zu ver­lassen, wenn ein französischer oder belgischer Offizier entgegenkommt. Die Reichsbahn int besetzten Gebiet befördert französische Soldaten. Die Industrie geht allmählich zugrunde. Hun­gernde Kumpels revoltieren, und eine ferne Regierung in Berlin hat andere Sorgen. Das öffentliche Leben vollizeht sich inRuhe und Ordnung!". (Fortsetzung folgt.)

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 unterliegt Ockershausen auf eigenem Platz 1:5 (1:2).

1900 lieferte zu Hause wieder einmal eine große Ucberraschung. Die Begegnung der Liga­mannschaft gegen Marburg-Ockershausen er­innerte lebhaft an das vorjährige erste Meister­schaftsspiel 1900 Frohnhausen, das 1900 den Meistertitel kostete. Wohl traten die Blau- weißen mit mehreren Ersatzleuten an, jedoch auch der Gegner hatte zwei Ersatzmänner in seinen Reihen.

Die Gießener fanden sich schneller und be­stürmten ungestüm das Gästctor. Ungenaues Zusammenwirken, überraschend schwache Schuß­leistungen und eine große Dosis Pech verhin­derten aber jeden Erfolg. Allmählich fanden sich die Gäste, sie waren recht eifrig und schnell, so daß eine Ueberrumpelung der Gießener Abwehr die Folge war. Hofmann glich aber in einer unübersichtlichen Lage bald aus. Einer der wenigen Ockershäuser Eckbälle wurde zum 2:1 für die Gäste verwandelt. Die Hiesi­gen forcierten das Tempo, hatten auch zahllose Chancen. Das Glück war aber auf Seiten der Gäste. Mit 2:1 wechselte man die Seiten. Die Einheimischen hatten nach dem Wechsel starken Rückenwind zum Bundesgenossen und setzten sich im Gästestrafraum fest. Die Marburger Vorstädter zogen fast die ganze Elf in die Ab­wehr. Daß unter diesen Umständen die Gieße­ner nur sehr schwer ankommen konnten, ver­steht sich von selbst. Das gleichzeitige Auf­rücken der Gießener Verteidiger sollte der Mannschaft zum Verhängnis werden. Als Lip­pert bei einer verunglückten Abwehr zu Fall kam, war der Gäste-Rechtsaußcn auf und davon. 3:1. Die Hiesigen stellten um, die Leistun­gen wurden noch schlechter. Der rechte Flügel­stürmer der Gäste wiederholte seinen Allein­

gang und erhöhte auf 4:1. Ein weiterer Durch­bruch brachte durch den Mittelstürmer einen fünften Treffer. Inzwischen waren auch 1900'8 Stürmer unermüdlich tätig, scheiterten aber am Ockcrshäuser Zerstörungsspiel. Als die Blau-weißen auf neun Spieler zusammenge­schmolzen waren, schwanden alle Aussichten auf Verbesserung des Resultats. Tas Spiel wurde jederzeit fair geführt. Der Spielleiter Miller- Wetzlar hatte ein leichtes Amt.

Münchhausen I 1900 II 0:0.

Dieses schöne und faire Gesellschaftsspiel in Münchhausen (Kreis Marburg) endete unent­schieden. Es wurde nur in einer verkürzten Spielzeit ausgetragen. Die Gießener hatten stets etwas mehr vom Spiel. Der Halbrechte vergab eine totsichere Chance zum Sieg.

Diesem Spiel voraus ging ein Pokalspiel der Klasse A:

1900 II Sarnau I, das die Gießener überraschend hoch mit 6:1 (Halbzeit 1:0) verloren. Im letzten Moment mußte noch der gute Rechtsaußen ersetzt wer­den, zudem hatte man im Tor einen erkrank­ten Hüter. Die Blauweißen erzielten zwar nach dem Seitenwechsel durch Verwandeln eines Foulelfmeters den Ausgleich, der un­disponierte Hüter ließ aber manchen halt­baren Ball passieren. Der Sieg der sehr guten Sarnauer, die Meister der II. Bezirksklasse im ehemaligen Gau Marburg sind, war ver­dient.

1900 III Daubringeu I 2:2 (2:1).

Ein Spiel mit außerordentlich schwachen Leistungen beiderseits. Die Mannschaften waren sich gleichwertig. Das unentschiedene Ergebnis wird beiden Teilen gerecht. Hier und da wurden die Grenzen des Erlaubten überschritten.

Wirtschast.

Sranffurf uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 30. Aug. (WTB. Draht­meldung.) Die Auslassungen Dr. S ch a ch t' s an­läßlich eines Interviews, wobei er u. a. erneut die Stabilität der Reichsmark betonte, verliehen der heutigen Mittagsbörse einige Anregung, wenn auch infolge der wieder recht klein gewordenen Publi­kumsbeteiligung das Geschäft stärker zusammen­geschrumpft ist. Die Kulisse verhielt sich weiter reser­viert, wohl auch in Anbetracht des Ultimos, da be­kanntlich erst danach wieder neue Kauflimite des Publikums an die Börse gelangen. Die Stimmung war trotz der Schwäche einiger Spezialpapiere als nicht unfreundlich zu bezeichnen, doch war die Kurs­gestaltung gegenüber der etwas leichteren Abend­börse uneinheitlich. Im allgemeinen hielten sich die Veränderungen innerhalb eines Prozentes. Darüber hinaus lagen auf Berliner Abgaben Contigummi 3,25 o. S). und Elektrische Lieferungen 3 v. H. schwä­cher. Am Montanmarkt ließen Buderus 1,75 v. 5)., Klöcknerwerke 1,5, Rheinstahl 1,25 v. H. und die übrigen Werte bis zu 0,90 v. H. nach, außer Stahl­verein, die 0,5 v. H. gewannen. Elektrowerte er­öffneten ebenfalls überwiegend etwas leichter, nur AEG. waren um Bruchteile eines Prozentes freund­licher. IG. waren im Tausch gegen andere Werte erneut 0,5 v. H. schwächer, dagegen Scheideanstalt 0,25 v. f). höher. Bon sonstigen Spezialaktien setz­ten Tietz 0,90 v. S). fester, anderseits Süddeutsche Zucker 1 v. H., Bemberg 0,75 v. H., Daimler 0,65

d. H. niedriger ein, während Schiffahrtspapiere, AG. für Verkehrswesen und Zellstoff Waldhof gut behauptet waren.

Am Renten markt lagen Alt- und Neu­besitz etwas ruhiger und bis zu 0,13 v.H. nied­riger, erstere später jedoch wieder leicht erholt. Späte Reichsschuldbuchforderungen blieben zu 79,75 v. H. unverändert. Fest und lebhaft lagen Amnestie-Anleihe, die um 0,75 v. H. auf 100,25 v. H. anzogen. Stahlvereinbonds gaben 0,75 v. H. nach, Reichsbahnvorzugsakticn waren ge­halten. Am Pfandbriefmarkt blieben Gold­pfandbriefe ziemlich unverändert, Liquidations­pfandbriefe waren hingegen noch gefragt und meist etwas fester. Stadtanleihen waren zum Teil schwach, besonders Mainzer, die zirka 1 v.H. einbüßten. Staatsanleihen lagen im gan­zen wenig verändert. Von fremden Werten notierten Mexikanische- Anleihen etwas höher, dagegen Bosnier Eisenbahn nach längerer Pause zirka 1 bis 2 v. H. niedriger. An den Aktienmärkten war der Verlauf uninteressant. Die Kurse waren gegen den Anfang ziemlich unverändert, vereinzelt nochmals etwas leich­ter, jedoch Aku 1,25 v. H. fester. Lebhaft ging es dagegen am Markte der Altbesitz und späte Reichsschuldbuchforderungen zu, die je 0,50 v. H. anzogen. Neubesitz blieb vernachlässigt. Amnestieanleihe lag unverändert. Tagesgeld war etwas gefragt und wurde auf 3,25 v. H. erhöht.

Nachruf!

Durch einen unerwarteten Unglücksfall wurde am 27. August 1933 unser lieber Kollege

Dr.meil. Beori SchmMe

aus unseren Reihen gerissen.

Wir bedauern auts tiefste den Verlust unseres lieben, stets hilfsbereiten Kameraden, unseres pflichtbewußten und befähigten Mitarbeiters.

Die Aerzte der chirurgischen Universitäts - Klinik Giefeen.

__________________________________________________________5377 D

la DünHalk

(die Grundlage billigst jeder Düngung) ***2**. 3

C. ßübsam en / Femral 3659

Haben Sie schon unsere Siedlungs­häuschen an der Licher Straße gesehen?

Fragen sie Abermann

Billige Seelische!

Seelachs o.K. Pfd. 30 PL Kabeljau,, 32

Sehe Itisch ,. 42 Grüne Heringe 25

Fsl. Niels Pfd. 45 u. 38

Donnerslaß Markt Ecke Senckenbergstr. Geschäftsdrucksachen

Rechnungen

Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten bei Brühl, Schulstraße 7

Hartbrennholz, ofen­fertig, v.Wag.5Ztr. 5 NM. Anmachholz ver Wagen 6 RM. Lauspäne perWagen 4.50 RM. frei ans Haus. Holz für Er­werbs!, p. Ztr. 50 4 abHof.FLVkllhöfer Marb.Str.24. snuD

Mercedes Kleinschreibmaschine nur 172.- RM. schon für monatl. RM.7.90 Franz Vogt & Co.

Seltersweg 44 Ruf 2464 4612a

Donnerstags von 5'/, Uhr nachmittags Zwiebel -

-Kuchen

BäckereiLange

Neustadt 37. «S4«v

Seefische

zum Kochen

Pfd. von 40 4 an Filet, Marke Fisi, Pfd. von 40 4 an Täglich frische Bück­linge, neue deutsche Bollberingc 5382d empfiehlt

A.KochNchf.

Mänsburg 16.Tel.36 12

Als Wandschmuck

ein paar schöne Vergrößerungen Ihrer besten Reise-, Landschatts-, Stilleben- oder Portrait - Photos, die Sie in diesem Sommer herstell­ten. Jeder Raum wird gemütlich und behaglich dadurch. Geeignete Aufnahmen haben Sie doch sicher schon gemacht. Wenn Sie zwei­feln, kommen Sie mit den Negati­ven zu mir. Vergrößerungen führe ich fachmännisch, gewissenhaft, künstlerisch u. sehr preiswert aus.

6379A

Photo-Winterhoff

Kreuzplatz 9

Lernt 5376 D

Malchinenldirelhen

Montag, 4. Septemb., abends 19 und 20 Uhr Eröffnung dernenen Kurse im 10-Finger- Blindschreiben.

Torpeilo-SclireihniasdiineDSCliale

Kurt Leipold, Ludwigstraße 20,1.

Er wartet aufs Essen

Viel schneller wür­de es gehen, wenn Sie auf einem gas­sparenden

Gaskocher oder Gasherd

kochen. Dann brauchtEr nicht warten.- Sehen Sie sich doch unverbindlich die Kocher und Herde an bei

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten

GieBen, Ruf 2145/2146 5277 a

Wen5if offene W?

Schmerzen? Jucken? Stechen? Brennen? Dann gebrauchen Sie die tausendfach be­währte UniversalheilsalbeGentarin" Wirkung überraschend. Preise herab­gesetzt. Erhältlich in den Apotheken. u07v

A

Wella-Dauerwell en!

Begeisterte Anerkennungen be­stätigen die Haltbarkeit u. Schön­heit der W eil a-Dau er well en. Eine Probewickel gratis! 53750

SalonGath,Gießen,Bahnhofstr.62,Eckh,

ein neues, sofort wirkendes Mittel, haben Tiefenwirkung und treffen das Hühner­auge mit der Wurzel direkt in der Unter­baut. Der Schmerz hört sofort anf; das lä­stige Hühnerauge wird weich und so lose, daß Sie es in einigen Tagen mit den Fin­gern herausheben können (desgl. Horn­haut). Vollständig unschädlich. Kein ge­fährliches Schneiden mehr. Die Original- FlascheW Tropfenm.Auftragepipette kostet 90 Pf. und ist in allen Drogerien, Apotheken und Sanitätsgeschäften zu haben.