Sie letzten Funde im Tut-ench-Amun-Grab.
tim neuer Bericht seines Entdeckers Howard Earter.
Das Begräbnis galt den alten Aegyptern, die an ein Fortleoen nach dem Tode glaubten, als die erhabenste Feier, die ihrer harrte. Das Wichtigste war ihnen, daß ihre Leiche an einen Ort kam, an dem sie in Frieden ruhen konnte, ohne entweiht zu werden. Da es für die Mumie von großem Wert war, reichlich ausgestattet zu sein, wurden besonders die Königs mit großem Prunk beigesetzt. Die Kunst stand ganz im Dienste der Toten, unermeßliche Schätze an Gold und Edel st einen wurden ihnen mitgegeben. Aber gerade dieser unerhörte Reichtum, der in ihren Grabkammern ange- sammelt war, brachte ihnen die gefürchtete Entweihung, nach kurzer Zeit wurden die Gräber meist ausgeplündert, die Schätze gestohlen, die Mumie in ihrer ewigen Ruhe gestört.
Alles nur Erdenkliche wurde versucht, ein Ausrauben der Gräber zu verhindern. Immer wieder fanden die Plünderer Mittel und Wege, ihre schändlichen Absichten auszufuhren, und bis zum Beginn der 18. Dynastie gab es wohl kein Königsgrab, das seinem Schicksal entgangen wäre. Da kam König Tutmosis I. auf die Idee, sein Grab unsichtbar anzulegen. In einem einsamen Tal der thebanischen Hügel ließ er ganz im geheimen seine Grabstätte errichten. Aber sein Geheimnis wurde wahrscheinlich nicht lange bewahrt, auch sein Grab wurde geplündert. In dem Bestreben, den Mumien doch ihre wohlverdiente Ruhe zu verschaffen, wurden sie immer wieder von Grab zu Grab geschleppt. Das Grab des Tut-ench-Amun ist eines der wenigen, welches einigermaßen geschont wurde. Man nimmt an, daß es übersehen wurde, weil es in einem entlegenen tieferen Teil des Tales liegt, so daß vielleicht die häufigen starken Sturmregen die Spuren seines Einganges verwischten.
Bereits mit ungefähr 18 Jahren muß der König nach nur sechsjähriger Regierung gestorben fein, lieber seine Herkunft ist nichts bekannt, aber es wird angenommen, daß fein Schwiegervater E ch - n a t o n auch fein Vater war. Seine Schwieger- mutter war Nofretete. Sein Leben war sicherlich nicht leicht, da seine Regierung in eine besonders unruhige und religiös bewegte Zeit fiel. Von Tut-ench-Amun als Politiker und Priester offenbart uns fein Grab wenig, zumal er und feine Gemah- lin a l s Kinder auf den Thron kamen und wahrscheinlich E j e, sein Nachfolger, die Regie- rungsgeschäfte übernommen hatte. Um so klarer ist her Einblick, den wir in das Privatleben des Königs gewinnen. Immer wieder finden wir Darstellungen, die auf feine glückliche Ehe hindeuten. So das Bild auf dem Thronsessel, auf dem die jugendliche Gattin vor dem König steht und seinen Hals- fragen zurechtrückt, ober jene andere Szene, auf der sie ihn auf die Jagd begleitet und ihm den Pfeil reicht, oder auch die Wiedergabe trauter Häuslichkeit, wie der» König duftende Essenzen auf die Hand der Königin träufelt. Don welch zarten Erinnerun-
gen auch spricht der kleine Blumenkranz, der dem König mit in den Sarg gegeben wurde, und der selbst nach mehr als dreitausend Jahren noch seine einstigen Farben erkennen läßt. Zwei im Grab gefundene kleine Särge enthalten die Mumien zweier totgeborener Kinder. Höchstwahrscheinlich sind sie Kinder der Königin gewesen. Traurige Erinnerung, die uns auch heute noch berührt!
Als leidenschaftlichen Jäger, als begeisterten Sportsmann lernen wir den jungen Pharao kennen. Das Bogenschießen muß eine seiner Lieblingsbeschäftigungen gewesen fein, wie ein besonders kostbares Kunstwerk zeigt. Waren doch die Aegypter die besten Bogenschützen des Altertums! Eine große Anzahl verschiedener Waffen, Bogen und Pfeils, Wurfstocke, Schwerter, Dolche, Bumerangs, die in Aegyptdn von frühester Zeit an gebraucht wurden, sind im Grabe neben Iagdwagen und -booten oorgesunden worden. Auf einer hölzernen Truhe sehen wir Malereien von größtem künstlerischen Wert, die den König auf der Jagd nach Wüsten- tieren darstellen. So erscheint der junge Pharao uns als lebensfrischer Mensch, als glücklicher Gatte, als eifriger Sportsmann. Es ist unwahrscheinlich, daß er in feinem kurzen Leben in die Schlacht gezogen ist. Dies mag der Grund fein, daß wir hier in geringerer Zahl die sonst üblichen Darstellungen des furchtbaren kriegerischen, siegreichen Pharaos finden, der auf seinen Streitwagen über das Land braust und Vernichtung und Unterdrückung bringt.
Eine große Anzahl von Spa zier stocken verschiedenster Form weist darauf hin, daß Tut-ench- Amun eine Sammlung solcher Stöcke hatte, die ihm mit in das Grab gegeben wurden. Auch einige Brettspiele finden wir in den Grabkammern, die ihm sicherlich zu seinen Lebzeiten häufig amüsanter Zeitvertreib gewesen sind. Erinnerungen aus der Kindheit des Königs tauchen auf, einige Truhen enthalten Armbänder und Fußspangen, kleine Spielbretter, Handschuhe, Steinschleudern und Feuerzeuge der damaligen Zeit, ja sogar Farben und Farbtöpfe sind vorhanden.
Die Aegypter huldigten dem Glauben, daß der Mensch nach seinem Tode genau so weiterlebe wie er auf Erden gelebt hat. Aber es mußte dem Toten der notwendige Schutz gegeben werden, damit er sicher über die gefährlichen Gewässer der Unterwelt zu den Gefilden der Seligen gelangen konnte. Ebenso mußte dafür gesorgt werden, daß er alle Dinge bekam, die für fein Leden notwendig waren. So hält Anubis in Gestalt eines schakalartigen Hundes — der Gott auch der Einbalsamierungskunst — am Eingang zum Grabe, den Kopf nach Westen gerichtet, die Wache über hen Toten. Weiterhin ist da die prunkvolle Kapelle für die Eingeweide, die in vier gesonderten Gefäßen in einem alabasternen Schrein beigesetzt wurden. Bei der Mumifizierung wurden die Eingeweihte herausgenommen und unter den Schutz von vier Gottheiten gestellt. Diese
vier Gottheiten standen wiederum unter der Obhut von vier Göttinnen.
Dierunddreißig kleine Statuen — und zwar sie- benunozwanzig von Gottheiten und sieben vom König — hatten dafür zu formen, daß der König in der Unterwelt nicht noch einmal starb.
Eine ganze Anzahl von Schiffen wurden dem Toten mitgeaeben. Sie sind nach dem Muster großer Holzschiffe gebaut und kunstvoll bemalt und vergoldet. Einige der Schiffe sollten den König sicher über die gefahrbringenden Wasser der Unter- weit bringen, andere wieder waren für die Jagd bestimmt, einige für Pilgerfahrten, wieder andere sollten dem Verstorbenen ermöglichen, der Sonne auf ihrer Fahrt zu folgen.
Geräte zum Bierbrauen, eine Handmühle für (Betreibe wurden dem Pharao mitgegeben, ja selbst ein Getreidespeicher wurde gefunden. Große Vorräte von Weinkrügen, Vasen mit kostbaren Deien und Essenzen wurden im Grab untergebracht. Eine ganze Reihe von kostbaren Truhen mit Hausrat und Wertgegenständen waren unentbehrlich für das neue Leben des Königs, Truhen aus edelsten Hölzern, aus Elfenbein, Edelsteinen und Metall gearbeitet. Die Verzierungen einer Kiste allein bestauben aus 45 000 einzelnen Teilen. Die Kopfstützen, die bestimmt waren, „das Haupt dessen zu heben, der barnieberliegt", sind besonders wertvolle Kunstschätze aus der Zeit des Neuen Reiches.
In den meisten Darstellungen wurde der Verstorbene dem Osiris, dem Gott der Toten, gleich- gesteltt. Trotzdem aber, so fürchtete man, könnte Osiris von dem Toten Fronarbeit verlangen wie Pflügen, Pflanzen, Bewässern der Felder. Um zu vermeiden, daß der König derartige Arbeit leisten müsse, stellte man in seinem Grabe eine große Menge kleiner Statuen auf, die alle den König als Osiris darstellten, die sogenannten Schawabtifiguren. Falls Osiris den jungen König rufen sollte, hatten sie zu antworten: „Hier bin ich." Man gab den Schawabtifiguren auch die nötigen Werkzeuge für ihre Arbeit mit. So hatte man in hölzernen Schreinen 413 Figuren und 1866 Werkzeuge untergebracht.
Zweimal müssen Plünderer in das Grab eingedrungen fein, und zwar beide Male kurz nach der Bestattung. Sie durchsuchten alle Kammern, schufen in einigen eine große Unordnung und zerstörten dadurch viele wertvolle Gegenstände, aber die Mumie des Königs blieb unberührt unter den schweren Schreinen und Särgen. Dann wurde das Grab wieder versiegelt, und von dieser Zeit an bis zur heutigen Ausgrabung ist kein Mensch in die Ruhestätte des jungen Pharao gelangt. Howard Carter, der den dritten und letzten Band seines ausführlichen Werkes „Tut-ench-Amun" jetzt vollendet hat, schreibt: „Der ganze Raum fand sich tat- sächlich so vor, wie ihn die altägyptischen Steinmetzen verlassen haben — selbst die letzten Kalk- steinsplitter von ihren Meißeln liegen noch auf dem Boden." Doll Ehrfurcht gingen die Gelehrten daran, die heilige Stätte zu erforschen. Auch sie hatten sich gegen Räuber und Plünderer zu schützen während ihrer Arbeit, die zehn Winter — 1922 bis 1932 — in Anspruch nahm. Jetzt aber sind alle kostbaren Schätze geborgen, und weder Plünderer noch reißende Fluten können sie vernichten. H. H.
Oie Zanuor-plakeiie des Wmierdilfswerks. Hausplakette
Anstecknadel
Sie plafefle für Deo Ulonot Januar Irflfll ab bgmboi Oer Jamille einen Gldjenlprob
Briefkasten der Xeöoftion.
(Rechlsgutochten sind ohne Verbindlichkeit der Schrtftteikung )
TL B. Gießen, Bürgersteuer. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, von jeder Lohnzahlung an feinen Arbeitnehmer die entsprechende Rate der Bürgersteuer einzubehalten. Auch bei täglicher Entlohnung ist der anteilmäßige Tagessatz der Bürgersteuer abzuziehen.
2L B., Gießen. Nach unserer Ansicht find die Fest- preise für Weizen nur Mindestpreise und infolgedessen der Berechnung der Pachtsumme die jeweiligen Preise der Getreidebörse zu Grunde zu legen.
Gießen (Frankfurter Straße 13), den 28. Dezember 1933.
4,6 9\m. Eichennuhscheiler I. u. II. ÄL,
14,5
7B31 n
1,8
"7>"
2
Eichestöcke.
Statt jeder besonderen Anzeige
.ÄL.
Rodheim a d B, den 28 Dezember 1933
07216
14
41,7
98
68
11
33
20
Eichennuhscheiter II.Kl. (©ar- tenpf offen), Lärchennutzscheiter II. Kl.,
Für die Geschwister:
Adelheid Strack.
iiiliiiliiliiiliiiiiiiiiiiliiiliilii Leupin Creme und Seife
seitJahr.bewährtb.
Zusammenkunft: Straße nach Rödgen am Eingang nach dem Flughafen.
B. Donnerstag, den 4. Januar 1934, 9% Uhr beginnend, aus Abt. 96 a u. 97 desStadtwaldcs,FörstereiHochwart, 100,4 Rm. Buchcschciter I. Kl.,
Die Beerdigung ist am Samstag, dem 30. Dezember, nachm. V/z Uhr, in Gießen, Neuer Friedhof.
Buchescheiter II. Kl., Eicherundscheiter I. Kl., teilweise Werkholz, Eicherundscheiter II. Kl., Eschescheiter I. Kl., Bucheknüppel, Eicheknüppel, Escheknüppel,
Die trauernden Hinterbliebenen: Geschwister Höhn Familie Jakob Gerlach
Kaiiefi .(ID
Brust Caram»Iler»
Gießen, den 28. Dezember 1933. Bürgermeisterei Gießen.
3- V.: Bartholomaus.
Beerdigung in Rodheim a d B am Samstag. 30 Dezember, um 14 45 Uhr, von Adolf Hitler-Straße 98 aus
r e.
123 4
20
30
9,4
20 „ Eiche- u. Eschereisig I. Kl.,
130 Wellen Eschereisig II. Kl.,
50 „ Qainbuchereisig II. Kl.,
980 „ Buchereisig II. u. III. Kl.,
22 Rm. Buchestöcke,
Brlrrt I So tauft es • Geben Sie der Milch sofort einige
Kaiser'«
Brust - Ca nun eil an bei. Sie Ideen den Schleim a ersticken Husten. Heiserkeit und Katarrh in den Anfängen. Sofort hei fen. heflt sofort kaufen!
jeixi. neetei 36 Pi., Dose 40 o. 75 PI.
Zu haben in Apotheken, Drogenen und wo Plakate sichtbar. 59o7V
Unser lieber, unvergeßlicher Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Höhn
Oberpostinspektor in Essen
ist am 27. d. FL nach kurzer Krankheit sanft entschlafen
Todes* Anzeige.
Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, unseren guten Vater Kirchenrat Karl Strack Dekan und Pfarrer i R.
gestern abend im Alter von fast 88 Jahren zu sich in die ewige Heimat abzurufen.
Fichtederbstangen I. Kl.,
Fichtederbstangen II. Kl.,
Fichtederbstangen III. Kl.,
Eichcnderbstangen II a u. III. Kl., EschenderbstangcnIII.Kl.,Deichseln,
Srennholzversteigerungen der Siadl Gießen.
Aus den Waldungen der Stadt Gießen sollen versteigert werden:
A. Dienstag, den 2. Januar 1934, 9 y2 Ahr beginnend, aus Abt. 6 (Stol- zenmorgen), Försterei Rödgen, 34,4 Rm. Eichescheiter I. Kl.,
5 „ Eichescheiter II. Kl.,
4 „ Lärchescheiter I. Kl.,
1,2 „ Fichtescheiter I. Kl.,
15,2 „ Fichtescheiter II. Kl.,
165,2 , Eicheknüppel,
7 „ Esa,cknüppel,
63 * Lärcheknüppel,
27,2 „ Fichteknüppel,
2390 Wellen Eichereisig III. Kl.,
11,1 Rm. Eichestöcke,
Zusammenkunft: Licher Straße — 10. Schneise.
C. Freitag, den 5. Januar 1934, 9*/2 Uhr beginnend, aus Abt. 76, 99 u. 117 des Stadtwaldes, Försterei Gießen,
6,2 Rm. Buchescheiter I. Kl.,
13,2 „ Bucheknüppel, 6,4 „ Kiefer, u. Aspeknüppel,
2090 Wellen Buchereisig II. Kl.,
270 „ Eichereisig II. Kl.,
5140 „ Kieferrcisig II. Kl.,
1130 „ Fichtereisiq II. Kl.,
490 „ Aspe- u. Birkereisig II
8 Fichtenderbstangen I. Kl.,
57 Fichtenderbstangen II. Kl.,
610 Ftchtenderdstangen III. Kl.,
555 Fichtenreisstangen IV. Kl.,
465 ^ichtenreisstanqenV.,VI.U.VII.ÄI. Zusammenkunft: Licher Straße — 7.
Schneise. [7844C
Mittwoch abend 11 Uhr verschied nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater. Schwiegervater, Grobvater, Bruder und Onkel
Kasper Albach, Werkmeister LR.
Im 74 Lebensjahr.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen ।
Maria Albach, geb. Schmidt.
Großen-Linden, den 29. Dezember 1933.
Die Beerdigung findet Samstag, den 30. Dezember, nachmittags um 3¥4 Uhr statt.
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet de,
Brühfschen Druckerei
Hautjucken
Ausschi., W undsein U*w. Lowen-Drog. W.IUI-
I lUcht,Seitenweg
H8s; Drog. Winter*oft, Areuzplab IQ. t,esV
1 UllllIHlllUlliilllllliUlUUlUi *
Lichtspielhaus e Gießen
Ab heute Freitag:
da» große S»1 vesier-Programm!
Premiere
des größten, lustigen und musikalischen Filmereignisses! Frei nach Fraas Lehar* schönster Operette:
Der Zarewitsch
mit
Hans Söhnker
dem berühmten lyrischen Tenor
als „Zarewitsch“
Die weiteren Darsteller:
Mary Collin MARTHA EGGERTH Prinzessin Dorothea . ,ERY BOS
Gräfin Landa IDA WC ST
Fürst Symoff GEORG ALEXANDER Graf Narkyn OTTO WALLBERG Großfürst PALL OTTO
Adjutant ANTON POISTNER Berthel MAX GCLNTOREF Iwan PALL HEIDEMANN Stups HANS JOACHIM 8CHAIF188 „Ei stellt ein Soldat am Wolgastrand--", gesungen
vom Chor der Kuban-Kosaken. „Fröhling, Frühling und ich bin so sslig". „Ich hab oft gefragt.. ."und „Warum hat jeder Früh ing - ach - nur einen Mal" - - - gesungen von Martha Eggerth und Hans Söhnker.7MiC Auserwähltes Beiprogramm und Ufa -Ton -Woche
I Lichtspielhaus • Gießen
AchtungI Eltern! D Kinder!
Samstag, HO. Dez., nachm. 2.15 Uhr, Sonntag, 31. Dez., nachm. 2.00 Uhr:
Märchen-Film-Festspiele
■ der herrliche Ton-Groß-Film nach
den Brüdern Grimm in 7 Akten:
Aschenbrödel
■ Dazu im Beiprogramm: ?mC
Hampelmanns Traumfahrt
Preise: Für Kinder 0.20, 0.40. 0.60, Loge O.«5 Mk.
Für Erwachsene auf allen Plätzen 20 Pf. Zuschlag
Alle Schweine, zurückgebliebene und I olche mit Iteifen Beinen, gesunden und 163D
entwickeln sich überraschend schnell, wenn Sie durch >edes Futter 1 Eßlöffel voll echtes RASSOLS
mengen. Verlangen Sie nui echtes Jtafioi in vrigmalflafchen u. weisen Sie Nachahmungen zurück. Allein. Hersteller: (Engel- apotbehe Gießen. Zu haben in allen Apotheken.


