Wirtschaft.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
3m abgelaufenen Berichtsab'chnitt Hal sich das ®ejd)aU am öetreiöemartl nicht gebelfert, die Marktlage blieb im allgemeinen ziemlich unverändert. Die Grundtendenz ift aber weiterhin freundlich. Beachtenswert ist, daß sich der Getreidexport trag Der sehr unsicheren Weltmarktlage weiterym behaupten kannte, wenn auch nach wie aor in nur bescheidenem Rahmen und auch nicht zu immer befriedigenden Preisen.
Für Brotgetreide hatte der mäßige Mehlabruf, in der Hauptsache aus allen Kontrakten, einen hemmenden Ginflug, ebenso fehlte es an sonstigen Momenten, die dem Geschäft einen Anreiz hätten bieten können. In Weizen war das Angebot etwas stärker, wahrend sich bei den kleinen Abschlüssen in R o g g e n das Dffertenmaterial als aus- reichend erwies. Weizen gab um 1 RM. auf 193 RM. nach, während Roggen mit 161 bis 162 RM. per Tonne unverändert blieb.
In Braugerste war etwas mehr Geschäft, aber die Nachfrage war nur von kurzer Dauer. Braugerste ist fast nur noch in ausgesuchten Qualitäten vertausiich. F u 11 e r g e r st e hatte nur ruhi- gen Markt. Die Preise stellten sich für Braugerste auf unverändert 182,.50 bis 185 RM., Futtergerste kostete etwa 150 bis 160 RM. per Tonne.
j) a f e r ift zur Zeit etwas stärker angeboten. Man hält indessen an den Forderungen fest, zum Teil wurden auch um 2,50 RM. höhere Preise bewilligt, so daß die Notierung auf 137,40 bis 140 RM. per Lonne anzog.
Weizen- und Roggenmehle hatten recht schleppenden Markt. Die Abzüge beschränkten sich nur auf die Deckungen des notwendigsten Tages- bedarfs-. Es notierten je 100 kg in RM.: Weizenmehl (Spezial 0 mit Austauschweizen) 28,75 bis 29,50, Weizenmehl (ohne Austaujchweizen) 27,25 bis 28, Roggenmehl (0—60-v. H.-Ausmahlung) 22,50 bis 23, Roggenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 23,50.
Der Futtermittelmarkt zeigte im ganzen ruhiger« Haltung, die Preise waren aber weiter etwas erhöht. Insbesondere zuckerhaltige Artikel waren durch die stark rückläufige Erzeugung in der abgelaufenen Saison stärker gefragt. Auch für Trockenschnitzel und andere ölhaltige Futtermittel trat etwas Nachfrage hervor: das Anaebot war knapp, und die Preise waren bis zu 25 Pf. befestigt. Von Mühlennachprodukten waren Kleie und Nach- mehl« bei gleichfalls gebesserter Nachfrage bis zu 40 Pf. erhöht. Es notierten: Weizenkleie 9,25 RM., Roggenkleie 8,75, Sojaschrot 14,70 bis 14,75, Palmkuchen 14,50, Erdnußkuchen 16,30 bis 16,55 RM., alles mit Monopolzuschlag, Treber 16 bis 16,25 RM. je 100 kg.
Wochenbericht
oom Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Der Frankfurter Schlachtviehmarkt war in der abgelaufenen Woche etwas schwächer beschickt. Trotzdem traten verschiedentlich leichte Preisabschläge ein, denen wieder kleine Besserungen gegenüber» standen. Im allgemeinen war das Geschäft nicht unbefriedigend, zu einem lebhafteren Verkauf ist es aber nicht gekommen. Die Qualitäten des Viehes waren, wie Überhaupt nach dem Weideabgang, verhältnismäßig gut, und es ließen sich wiederum Preise über Notiz erzielen. Größere Ueberftänbe sind zwar nicht verblieven, doch konnten die Haupt- markt« nur langsam geräumt werden.
Der Rindermarkt zeigte mit einer Zufuhr von 1504 Stück gegenüber der Vorwoche nur eine leichte Abnahme (—19 Stück). Das Geschäft ver- lies ziemlich ruhig, so daß etwas Ueberstand ver- blieb. Gut gefragt waren wieder Bullen, die ohne Preisnachlaß ausverkauft wurden. Dagegen gingen Ochsen, Kühe und Färsen um je eine Mark zurück. Es notierten für ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 29 bis 31, a2) 25 bis 28, b) 21 bis 24. Bullen a) 27 bis 30, b) 23 bis 26. Kühe a) 24 bis 28, b) 20 bis 23, c) 16 bis 19, d) 12 bis 15. Färsen a) 29 bis 32, b) 26 bis 28, c) 22 bis 25.
Am Kälbermarkt war das Geschäft zwar weiterhin ruhig, doch war die Marktlage etwas besser als seither. Alle Gattungen konnten ihren Preisstand um eine Mark verbessern. Der Auftrieb von 1215 (gegen 1274) Stück wurde ausverkauft. Kälber a) 36 bis 40, b) 30 bis 35, c) 25 bis 29, d) 20 bk 24.
Am Schafmarkt war die Zufuhr von 569 Stück um 188 Stück gegenüber der Vorwoche vermindert. Die Nachfrage war etwas ruhiger, immerhin blieben die oorroödjigen Preise unverändert, und nach mittelmäßigem Geschäft wurde der Markt geräumt. Es notierten: beste Schafe 24 bis 26, mittlere 20 bis 30 und geringe 15 bis 19 Mark.
Die Beschickung des Schweinemarktes mit 4474 Stück war um 273 Stück geringer. Der Han-
bei war zunächst mittelmäßig, später flaute er aber stark ab, um im weiteren Verlaufe der Woche ogar schleppend zu werden, so daß etwas lieber- tanö verblieb. Die Preise notierten wie folgt: >) vollst, von zirka 240 bis 300 Psd. Lebendgewicht 48 bis 51, c) vollst, von zirka 200 bis 240 Psd. 46 bis 50, d) vollst, von zirka 160 bis 200 Psd. 44 bis 48 Mark.
• Neuer Eilgiro verkehr der Kreditgenossenschaften. Die älteste deutsche Inkassooereinigung, der genossenschaftliche Girooerband der Dresdner Bank mit über 1200 Mitgliedern, führt in diesen Tagen — wie schon tun berichtet — eine wichtige Neuerung im Ueberweisungsverkehr, einen Eilgirooerkehr, ein. Die Mitglieder des Girooerbandes zu denen am hiesigen Platze die Handels- und Gewerbebank e. G. m. b.H. in Gießen gehört, können künftig Ueberroeijungsaufträge, Zahlungsanweisungen usw. so schnell ausfuhren, daß der Begünstigte bereits am nächsten Werktag nach Auftragserteilung über die angewiesenen Beträge verfügen kann. Für die rnittelständische Kreditwirtschaft bedeutet das neue Verfahren eine wesentliche Beschleunigung des ge- nossenschaftlichen bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
$ronffurfcr Börse.
TNittagsbörse uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 27. Ott. Di« Börse eröffnete zunächst in sehr stiller und für Aktien m uneinheitlicher Haltung, später war sie jedoch auf einigen Spezialgebieten etwas belebter. Die Kundschaftsaufträge hielten sich weiterhin in engsten Grenzen.
Etwas lebhafteres Geschäft war vor allem am Rentenmarkt für die variablen Werte festzu- lellen. Besonders Neubesitz waren nach den Glatt- teUungen von gestern gefragt und 35 Ps. höher, erner konnten sich Altbesitz um 0,40 v. H und spate Reichsschuldbuchforderungen um 0,25 v. H. er- holen. Stahlverein-Bonds und Reichsbahn-VA. gewannen je 0,13 v. H.
Die Aktienmärkte setzten sehr unregelmäßig ein, die Durchschnittsoeränderungen hielten sich im Ausmaße von 0,50 bis 1 v. H. nach beiden Seiten. Schwach lagen Kali Westeregeln mit minus 3,25 vom Hundert und Chadeaktien mit minus 3,50 Mk. Buderus und Harpener eröffneten je 1 v. H. niedriger. Licht und Straft gaben 1,25, AEG. 0,50 und IG.-Farben 0,40 v. H. nach, letztere konnten sich später bei etwas größerem Umsatz um 0,90 v. H. befestigen Fester lagen u. a. ferner Rhein. Braunkohlen (plus 1,75 v. H.), Siemens (plus 1 v. H.), Südd. Zucker (plus 1 v. H ), Elektr. Lieferungen, Reichsbank und Aschaffenburger Zellstoff mit je plus 0,75 v. H. Von den Stahloereinswerten lagen Phönix 0,50 v. H. höher, Gelsenkirchen 0,25 v. H. niedriger und Stahlverein selbst unverändert.
Der Verlauf lag bei stillem Umsatz weiter unregelmäßig. die Veränderungen nach beiden Seiten gingen aber kaum über 0,50 v. H. hinaus. IG.- Farben schwankten zwischen 116,75 und 117,25 v H. Chadeaktien waren um 1 Mark erholt, ferner zogen Reichsbank, nachdem sie vorübergehend 1 v. H. nachgaben, wieder auf den Anfangskurs von 159,25 v. H. an Der Kassamarkt lag sehr still und im allgemeinen nur wenig verändert. Deutsche Anleihen und spät« Reichsschuldbuchforderungen gaben ihre Anfangsgewinne restlos her.
Am Pfandbriefmarkt war es ruhig, und die Kurse zeigten sowohl.für Gold- und Liquidationspfandbriefe als auch für Stommunal-Dbligationen Ab- weichungen von höchstens 0.25 bis 0,75 v. H. nach beiden Seiten, letztere lagen jedoch überwiegend schwächer. Stadtanleihen blieben gut behauptet, lediglich 6 v. H. Stadt Frankfurt mertbeft. Anleihe von 1926 ging um 1,40 auf 67,50 v. H. zurück, dagegen waren Stadt Hanau von 1926 weiter gesucht und gestrichen Geld Staats» und Länderanleihen lagen meist behauptet. Don Auslandrenten lagen Schweiz Bahnanleihen weiter schwächer. Tagesgeld war zu 3,50 v. H gefragt. Exportvaluta liegt mit 24 v. H. fest
Abendbörse ruhig, aber freundlich.
Die Abendbörse war an sich freundlich gestimmt, ohne daß aber die Umsatztätigkeit größer als heute mittag gewesen wäre. Bevorzugt waren IG.-Farben, die mit 117,50 gegenüber dem Berliner Schluß unverändert einsetzten und im Verlaufe bis auf 118 v. H. anzogen. An den übrigen Marktgebieten blieben die Mittagskurse behauptet. Einiges Interesse zeigte sich noch für Bekula und einzelne Man- tanattien.
Der Rentenmarkt verkehrte in sehr stiller Haltung. Deutsche Anleihen und späte Reichsschuld, buchsorderungen lagen zunächst unverändert, später bröckelten Altbesitz um 0,13 v. H ab
Im Verlaufe war es womöglich noch ruhiger, doch wiesen die Kurse keine nennenswerte Verände
rung auf. IG.»Farben schwankten zwischen 117,65 bis 117,90 v. H. U. a notierten Neubesitzanleche 12.75, Altbesitzanleih« 79,40 bis 79,25, Reichsbahn- VA. 101,65, Schutzgebietsanleihe alle Jahrgänge 7,90, Reichsbank 160, Gelsenkirchen 45,50, Phömx 35, Stahlverem 30.50, Aku 29, Bekula 109,13, Conti Gummi 129, Cdade 146,50, Scheideanstalt 173, IG.-Farben 117,50 bis 118 bis 117,75 bis 117,90, Gesfurel 73,50, Lahmeyer 116,75, Siemens 130, Hapag 9,75, Norddeutscher Lloyd 10,40.
Mainzer Getreidemarkt.
Mainz, 27.DtL Bei für Brotgetreide ruhiger, für ölhaltige Futtermittel stetiger Tendenz notierten (Großhandels-Einstandspreis je 100 kg loco Mainz) in Reichsmark: Weizen 19,30, Roggen 16 bis 16,25, Hafer 13,25 bis 13,50, Braugerste 17,75 bis 18,50,
Industriegerste 17 bis 17,50, Malzkeime 12 bis 12,50, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 29,65, Roggen- mehl (6—60-v. H.-Ausmahlung, norddeutsches) 22.50, Roggenmehl (süddeutsches) 23 bis 23,50, Weizenkleie (fein) 9,90 bis 10. (grob) 10,50. Roggenkleie 9 bis 9,50, Wei,zenfuttermebl 10,75 bis 11,25, Biertreber 16.25 bis 16,50, Sojaschrot 14,80 bis 15, Trocken- schnitzel 9,10.
Kölner Butlermarkt.
St ö In , 27.Oft. Nach dem Preisbericht der Kölner Warenbörse stellte sich der Groheinkaufspreis für 100 Pfund ab Versandstation einschließlich Faß in Reichsmark wie folgt: Deutsche Markenbutter 135 bis 138 (zuletzt (135 bis 138), deutsche Molkerei- butter 1. Qualität 134 (134).
Wirtschaft und Adreßbücher.
Die deutsche Wirtschaft ift in den letzten Jahren von einer Unzahl von Adrehbuchschwind» lern gebrandschatzt worben. Millionenbeträge für Eintragungen und Inserate sind absolut nutzlos verausgabt worden, weil entweder die Verleger die angekündigten Adreßbücher nicht herausgebracht haben, ober aber in einer solchen Form, daß sie volkswirtschaftlich als wertlos bezeichnet werden mußten. Die Rechtsprechung des vergangenen Systems vermochte in den meisten Fällen nicht, diesen Schwindel wirkungsvoll zu verhindern. Im Gegenteil, die Zivilgerichte haben sich vielfach schützend vor diese Schwindler gestellt und die betrogenen Inserenten zur Zahlung verurteilt.
Dieser Zustand ift nun beendet. Neben einer durchgreifenden Reinigungsaktion, die in den Händen der Kriminalpolizei, der Geheimen Staatspolizei und der beteiligten wirtschaftlichen Organisationen und Reichsstände liegt, ist, aufbauend auf den jahrealten Erfahrungen, sowohl der Adreßbuch- inserenten und -benuher, als auch der anständigen Adreßbuchhersteller, eine Grundlage geschaffen, nach der in Zukunft in Deutschland bas Adreßbuchge- schäft zuverlässig unter Ausschaltung aller unsauberen Elemente betrieben werden kann. Diese Aktion als eine energische Selbsthilfe der Wirtschaft stellt sich folgendermaßen dar: Es wird ein Adreß - bud)ftammrolle eingeführt, in bie nur solche Werke ausgenommen werden, bie von einem Prüfungsgericht anerkannt sinb, bas sich paritätisch aus
Adreßbuchbenutzern unb -Herstellern ber verschiedenen Fachgruppen zusammensetzt. Nur bie in diese Stammrolle aufgenommenen Adreßbücher, Bezugs- auellcnverzeichnisse und Nachschlagewerke ähnlicher Art werden von der deutschen Wirtschaft in Zukunft zur Wirtschaftswerbung verwendet. Die Geschäfts- aebarung dieser Verleger unterliegt der ständigen Kontrolle eines Ausschußes, der sich wie folgt zu» sammensetzt:
Reichsstand der Deutschen Industrie, Reichsverband der Abreßbuchverleger, Deutscher Industrie- unb Hanbelsiag, Reichsstanb bes Deutschen Hanbels, Reichsstand bes Deutschen Handwerks, Zentralverbanb bes Deutschen Bank- unb
Bankiergewerbes,
Reichsverbanb ber Privatversicherung.
Die Kontrolle wirb ausgeübt unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftsnotwendigkeit und d-r Zuverlässigkeit. Die vom Ausschuß und vom Prü'tmgs- gericht anerkannten Adreßbücher führen als Wert- und Kennzeichen das Verbandssignet des Reichs» verbandes der Adrehbuch-Derleger
Zusammen mit dieser grundsätzlichen Neuordnung führen Verbände und Behörden mit rigoroser Strenge eine Reinigungsaktion durch, so daß in Kürze auf dem Adrehbuchgebiet die Ordnung Herr» scheu wirb, bie im nationalsozialistischen Staat selbstverständlich ist.
Eingesandt.
(Für Form unb Inhalt aller unter bie|er Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Wunsch einer Friedhofsbesucherin.
Eine alte Dame, Friedhossbesucherin, fragt an, ob nicht die Ruhebank ganz nahe am Friedhof ein Stück weiter herunter gestellt werden könnte, so daß man etwa in der Hälfte bes anfteigenben Weges einmal ein wenig ausruhen könnte?
Auch bie körperlich hilflosen möchten wählen...
Wie ift es zu ermöglichen, bah ein Wähler, ber an Händen unb Füßen gelähmt ift unb, auch mit fremder Hilfe, weder zum Wahllokal hinauf- noch yerunterzuftetgen vermag, dennoch seine Wahlpflicht ausüben kann? Solche Invaliden gibt es gar viele in Deutschland, die durch ihre körperliche Gebrech- lichkeit zu ihrem größten Leidwesen am vorgeschrie- benen persönlichen Erscheinen im Wahllokal verhindert sind, und deren Stimmen deshalb verloren gehen. Wie wäre es, wenn ihnen amtlich gestattet würde, nach vorausgegangener Ankündigung ihres Vorhabens in ihrem Rollstuhl vor dem Wahllokal vorzufahren, zwei Beisitzer des Wahlvorstan- des herausbitten zu lassen und diesen ihre Stimme zu übergeben? • —*•
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Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 29. Oktober. 20. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrasfistent Dörjam; 11: Kindcrkirche für bie Matthäusgemeinde; Pfarrassistent Dörfern; 18: Psr. Becker. — Iohanneskirche. 9.30: Pfr. Bechtolsheimer, 11: Kinberkirche für die ßutasgemeinbe; Psr. Bechtolsheimer; 18: Pfr. Ausfeld, 20: Bibelbcfprcchung im Johannessaal; Pfr. Bechtolsheimer. — Kapelle des Asten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für bie Luther- gemeinbe; Pfr. Lenz. — Pelruskapelle. 9.45: Pfarr- affiftent Tucker; 18: Pfarrasfistent Dörfern. — Saal der Reuen Krippe. 11: Kinberkirche für bie Johan- nesgemeinbe; Pfr. Ausselb. — Wicseck. 9.30: Beichte; 10: Prebigtgottesdienst; im Anschluß Feier bes hl. Abendmahls. — Albach. 14: Prebigtgottesdienst. — Steinbach. 1245: Gottesdienst und Chri^enlehre. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Abendmahl der Vierzig- bis Fünfzigjährigen; 13: erster Kindergottesdienst; 13.45: zweiter Kindergottesdienst. —
Kirchberg. 10; Kollekte für bie evangelischen Gemein» den in Oesterreich; 11: hl. Abendmahl für die alten Gemeindeglieder von Daubringen unb Ruttershausen. — Mainzlar. 13.30. — Daubringen. 13.30: Predigt unb Gelegenheit zum Empfang des hl. Abendmahls. — älein-Clnben. 10: Kirchweih-Fest- gottesbienft; 14: hl. Abendmahl der Alten. — (Bar- benleich. 10; Gottesdienst; anschließend hl. Abend- mahl; 20: kirchliche Abendfeier bes Ev. Frauenoer. eins. — Hausen. 13: Gottesdienst. — Watzenborn- Steinberg. 9: Beichte; 9.15: Predigtgottesbienst. Pfr. Doll (Steinbach); im Anschluß hl. Abendmahl (fämt- liehe jungen Eheleute); Kollekte. — (Brüningcn. 13 30: Psr. Reusch (Leihgestern). — Lich. 9 30: Stiftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottesbienst; 14: Stiftspfarrer Draubt. — Langsdorf. 10: Kindergottesdienst: 11: Hauptgottesdienst. — Dettenhausen. 13.30: Haupt» gottesdicnst.
katholische Gemeinden.
Samstag, 28. Oktober.
Gießen. 16.30 Uhr: Beichte; 18: Rosenkranzandacht mit Segen; 19: Beichte.
Sonntag, 29. Oktober. 21. Sonntag nach Pfingsten. Lhrist-Königssesl.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Mesie; Kommunion der Gemeinde; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Vesper mit Segen; 17.30: Rosenkranzandacht mit Segen. — (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. R: Hochamt mit Predigt. — Lich. 10: Hochamt mit Predigt; 20: Vortrag und Andacht. — Nidda. 8.30: Ho jamt mit Pre» bigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Prebigt.
Montag, 30. Oktober.
Gießen. 20 Uhr: Rosenkranzandacht mit Segen. — Laubach. 7.30: Messe.
Oeffentlicher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur In dringende« Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244 45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließsachabholer 7 bis 13 Uhr
Sanitätokolonne: Telefon 2500.
Aerzte : l)r. Steinreich, 0r. Neumann-Spengel. Zahnarzt: vr. m«d. deut. Wertheim.
Apotheke: Hirschapotheke.
Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse
Frankfurt a M
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Banknoten.
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