Ausgabe 
25.2.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Me Stubienanstalt, bk Wohnungsmieten für städtische Häuser, Kanal- und StrahenreinigungS- gebühren, sowie Gemeinde-, Kreis- und Provin­zialumlagen zur Zahlung bis 7. März ange­mahnt.

Stadttheater-Abonnement. Die Einlösung des 6. Abschnitte- des Stadttheater- Wonnements betrifft eine Bekanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil, auf die Inter­essenten besonders hingewiesen seien.

Eine Siebzigjährige. Frau Maria Gehrke, geb. Laudon, Marktplatz 17, kann am morgigen Sonntag in körperlicher und geistiger Frische ihren 70. Geburtstag feiern.

* Besuchszeiten der Museen. Die Museen und Sammlungen im Alten und Neuen Schloß sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr geöffnet.

Beschränkte Sportmöglichkeit auf dem Hoherodskopf. Die Schneeverhältnisse auf dem Hoherodskopf sind nicht ideal. 2m Walde liegen 15 Zentimeter Schnee, und die Sportmöglichkeit ist dort gut, zum Teil sehr gut. Aus der Heide ist der Schnee stark verweht. Abfahrt ist aber bis Michelbach möglich. Es herrschen 10 Grad Kälte. Das Wetter ist klar.

' Städtische Brennholzver st eige- tun g. Bei der gestrigen Brennholzversteigerung in den Waldungen der Siadt Gießen (Försterei Rödgen Stolzenmorgen) wurden bet sehr großer Beteiligung folgende Preise erzielt: Hainbuchen­scheiter 8,60 Mk. per Raummeter. Cichenscheiter 1. Kl. 7,60 Mk.. 2. Kl. 6,40 Mk., Kiefernscheiter 6,20 Mk., Lärchenscheiter 5,20 Mk., Fichtenscheiter 1. Kl. 6,00 Mk., 2. Kl. 4,00 Mk., Cichenscheiter 6,00 Mk., Duchenknüppel 7,60 Mk., Hainbuchen­knüppel 6,80 Mk., Kicsernknüppel 5,60 Mk., Lär- chenknüppcl 5,00 Mk., Ahornknüppel 5,20 Mk., Eichcnknüppel 1. Kl. 5,00 Mk., 2. Kl. 4,00 Mk., Fichtenknüppcl 1. Kl. 4,00 Mk., 2. Kl. 3,60 Mk., Gichenknüppel 6,00 Mk., Alpenknüppel 6,00 Mk.. Eichennutzscheiter 1. Kl., 1,25 Meter lang, 15,20 Mark, Eichenstöcke 5,00 Mk. per Raummeter, Hainbuchenreisig 17,00 Mk. per 100 Wellen, Eichenreisig 15,00 Mk., Kiefernreisig 14,60 Mk. per 100 Wellen, Fichtenderbstangen 1. Kl. 1,20 Mark per Stück, 2. Kl. 1,00 Mk., Fichtenreisstan- aen 4. Kl. 0,30 Mk., 5. Kl. 0,20 Mk., Cichenderb- stangen 2. Kl., Deichseln, 2,40 Mk., Eichcnderb- stangen 2. Kl., Deichseln, 1,90 Mk. per Stück.

"Zur Berufswahl der Abiturien­ten. Bon der Industrie- und Handelskammer Gießen wird uns geschrieben: Die durch die Wirt­schaftskrise bedingte allgemeine Llnsicherheit der Aussichten im Berufsleben und nicht zuletzt die starke Heberfüllung der akademischen Berufe wird Sewiß manchen der diesjährigen Abiturienten der öheren Lehranstalten vom Besuch der Hochschule zurückhalten und ihn veranlassen, einen praktischen Beruf zu ergreifen. Denjenigen unter ihnen, die sich eine gediegene kaufmännische Ausbildung an­eignen und sich damit zugleich eine gute Grund­lage für einen anderen, nicht ausgesprochenen kaufmännischen Beruf verschaffen toollcn, fei der Besuch der Höheren Handelsschule, deren Trä­gerin die Kammer ist, angeraten. Der Weg zum kaufmännischen Beruf hat sich gegen früher we­sentlich veränderte die neue Zeit stellt neue und höchste Anforderungen. Ein gutes Rüstzeug in die­sem Kampf ist eine gediegene Borbildung, welche sich der Abiturient in der Höheren Handelsschule erwerben kann. Der Lehrplan umfaßt alle Wis­sensgebiete, welche den jungen künftigen Kauf­mann befähigen sollen, alle betriebs- und volks­wirtschaftlichen Borgänge in ihren Ursachen und Zusammenhängen zu erkennen und in seinem Be­ruf nutzbringend zu verwerten. Man beachte die Anzeige.

** Hauswirtschaftliche Ausbildung junger Mädchen. Man schreibt uns: Mehr denn je ist es notwendig, der Heranwachsenden weiblichen Jugend eine gründliche Ausbildung in Hauswirtschaft und allen Gebieten hausfraulicher Betätigung zu geben. Die seit über 50 Jahren bestehenden Lehranstalten des Alice-Echulvereins

bieten hierzu eine vortreffliche Gelegenheit. Reben den Seminaren, welche techn.sche Lehrerinnen aus­bilden, bestehen auch Kurse in Weißnähen, Schnei­dern. Bügeln und Sticken. Diese Kurse dauern ein halbes Jahr, doch können sie auch nach Verab­redung aus kürzere Zeit belegt werden. Da die Kurse für Weißnähen und Schneidern von ge­prüften Meisterinnen geleitet werden, können auch Lehrlinge für diese Zweige angenommen werden. Hingewiesen sei auch auf die zweijährige haus­wirtschaftliche Fachschule, deren Besuch als Ersah für den der dreijährigen Fortbildungsschule gilt. 3m neuen Schuljahr wird auch, vielfach geäußer­ten Wünschen entsprechend, ein hauswirtschaft­licher Kurs für Abiturientinnen eröffnet. Aus­wärtige Schülerinnen erhalten gute und billig« Unterkunft in dem Internat des Dereins. Die Preise sind gegen früher ermäßigt worden. Siehe heutige Anzeige.

** Vortragsabend derHausfrauen- Beratung. In der Hausfrauenberatung sprach wie man uns berichtet Frau Johanna Kalbfleisch am Donnerstag über die Soja­bohne und ihre Verwertung. Die Sojabohne (Glycine hispida), so führte die Vortragende aus, sei japanischen Ursprungs, werde hauptsächlich in der Mandschurei gezogen, erfordere aber sorgsame Pflege. An sich giftig, müsse sie durch ein be­sonderes Verfahren entbittert und entgiftet wer­den. Durch den Anbau in Deutschland habe sie viel von ihrer Bitterkeit verloren. Die Volkswirt- schaftler interessierten sich für den Anbau der Sojabohne, weil man hoffe, in ihr ein Volks- nahrungsmittel gefunden zu haben, das den Ver­brauch an Kartoffeln herabzusetzen geeignet sei. Die Sojabohne komme hauptsächlich aus Amerika, da man dort mit dem Anbau der Bohne gute Erfolge erzielt habe. D:r Wert der Sojabohne liege in ihrem hohen Eiweißgehalt. Gebäck aus Sojamehl mit Weizen oder Roggen gemischt, sei sehr nahrhaft. (Frau Kalbfleisch hatte ver­schiedene Gebäcksorten mit Zusatz von Sojamehl hergestellt, die sehr schmackhaft waren.) Sojamehl brauche nur einen ganz geringen', Fettzusah und

erspare vollständig die Sier. 1 Pfund Sojamehl koste 45 Pf. In Eier umgerechnet würde das Ei 2 Pf. kosten. Vs liege auf der Hand, daß das eine große Ersparnis bedeute. Ihn ein Beispiel für weitere Verwendungsmöglichkeiten des Soja­mehls zu geben, hatte Frau Kalbfleisch Königs­berger Klops ohne Ei und ohne Weckmehl, allein' mit Zusatz von Sojamehl hcrgestellt, der ganz vorzüglich war, ferner Pfannkuchen mit -/3 Mehl und i/3 Soja usw.

Opel-Unfollhilfs^ienst. Die Motor­wagen - Verkaufsgesellschait n.. b. S). (Großhändler der Adam Opel AG.), Gießen, führte gestern vor» mittag vor dem Kreisamt einen Unfauhilfsdienst» wagen vor. Vertreter der Kreisbchörde, der Polizei, der Gendarmerie, Herren des A. o. D. u. a. m. halten sich dazu eingefunden. Der Wagen fuhr nach kurzer Alarmierung an, traf in wenigen Minuten von der Frankfurter Straße her vor dem Kreisamt ein, und sehr schnell war von flinken Arbeiterhänden ein bereitstehender verunglückter Personenkraftwa­gen, dem die Vorderräder fehlten, zum Abschleppen fertig gemacht. Der Hilfswagen ist sehr universell ausgestattet. Ein auf den Hilfswagen montierter fester Auslegekran ermöglicht es, in kurzer Zeit das Vorderteij selbst sehr schwerer Wagen vom Loden zu heben und ihn transportfähig zu machen. Der Hilfswagen ist ferner mit viel Handwerkszeug, Hand- feuerlöschern, Stützstangen usw. ausgerüstet und kann bei den verschiedensten Autounfällen wertvolle Hilfe leisten. Im Rahmen einer anschließenden kur­zen Besprechung, die im Unterrichtsraum des Poli­zeiamts stattfand, begrüßte zunächst Polizeidirektor Dr. Kayser die von der Firma Opel geschaffene Neuerung. Der Geschäftsführer der Motorwagen- Verkaufsgesellschaft, Läszlü RLnay, erläuterte die technischen Einzelheiten des Wagens und die Orga­nisation des Hilfsdienstes. Der Wagen solle bei Autounfällen im Raume Marburg-Niederwöllstadt und LauterbachWeilburg bei Tag und Nacht an­gefordert werden können. Polizei und Gendarmerie können den Wagen ohne Unkosten nach Bedarf an­fordern, wenn es notwendig sei, dafür zu sorgen, daß die Straße für den Verkehr freibleibe.

Wirtschaft.

Berlin uneinheitlich, aber freundlich.

Berlin, 25. Febr. (WTB. Funkspruch.) Die Aktienmärkte lagen bei Heineren Umsätzen im allge­meinen recht freundlich. Anregungen stellten die Be» ruhigung der Auslandbörien «insbesondere die Er­holung in Neuyork sowie das fast völlige Aufhören der Prämienverkäufe dar. Die Spekulation bekun­dete etwas Deckungsneigung so daß die Anfangs­notierungen durchschnittlich bis zu 0,50 v. H., teil- weise bis zu 1 o. H. über dem Vortag lagen. Die Bantschwierigkeiten in den USA. sowie der kleine Beschäftigungsrückgang im Januar überraschten nicht mehr besonders und wirkten sich auf di^Kursgestal- tung kaum aus. 1 bis 1,50 o. H. höher setzten Rhei­nische Braunkohlen, Bubiag, die Werte des Salzdet- furtb-Konzerns, Chadeaktien, RWE., Aktiengesell­schaft für Verkehrswesen, Bemberg und Schubert & Salzer ein. Dortmunder Union gewannen sogar 2,50 v. H. Auf der anderen Seite waren auch ver­einzelt kleine Rückgänge festzustcllen. Etwas stärker gedrückt waren Rheag, Ilse Bergbau und Deutsche Eisenhandel, die 1 bis 1,50 o. H. verloren. Bei Mon­tanen waren kleine Veränderungen nach beiden Sei­ten festzustellen. Am Markt der Akkumulatorenfabrik bewirkte ein Angebot von 4000 Mark, daß der erste Kurs 2,75 v. H. unter dem gestrigen Schluß lag. Im Verlaufe zog dieses Papier jedoch erneut um mehr als 6 o. H. an, so daß sich selbst gegen den Vortag ein beachtlicher Gewinn ergab. Weiter lagen Stöhr im Verlaufe sehr fest. Hier regte die günstige Lage des Unternehmens an, so daß der Kurs bis auf 63 v. H. anzog. Auch sonst ergaben sich für Spezial- werte bei zeitweilig etwas lebhafterem Geschäft

Besserungen bis zu 1 v. H. Siemens gewannen in Erwartung der Generalverfamnuung fast 2 v. H.

Deutsche Anleihen lagen freundlicher. Altbesitz ge­wannen insgesamt fast 1 v. H. Variable Industrie­obligationen blieben, wohl schwankend, gut gehalten. Reichsschuldbuchforderungen zogen leicht an. An den übrigen festverzinslichen Märkten ergaben sich bei geringem Samstaggeschäft kleine Veränderungen nach beiden Seiten. Don Ausländern war die Oesterreich,- sche Staatsrente von 1914 nochmals um 1 o. H. be­festigt.

Geld war vor dem Ultimo natürlich in sich weiter verknappt, doch blieben die Sätze unverändert. Pri­vatdiskonten lagen eher weiter im Angebot, und in Reichswechseln per 24. Mai und in Reicysschatzanwei- sungen per 16. Oktober konnte sich angesichts des be­vorstehenden Ultimos kein nennenswertes Geschäft entwickeln.

Sranffurter Börse still, aber freundlich.

Frankfurt a. M., 25. Febr. (WTB. Draht­meldung.) Die Wochenschlußbörse eröffnete in durchaus freundlicher Grundstimmung, obgleich keine besondere Anregung und auch kaum Or­ders der Kundschaft Vorlagen. Das Geschäft war weiterhin sehr klein. Die Erholungen an der gestrigen Reuhorker Börse fanden zwar etwas Be­achtung, einen nennenswerten Einfluß auf die Kursgestaltung hatten sie aber nicht. Im Zusam­menhang mit der heutigen Prämienerklärung be­stand starke Zurückhaltung, da man mit einigem Angebot rechnete. Da dies aber bisher nicht der Fall war. schritt die Spekulation zu Meinen Deckungen, so daß gegenüber der Abendbörse meist

Besserungen von 0,25 bi- 0,50 Mk. zu verzeich- nen waren. Darüber hinaus konnten sich Spezial­werte wie Reichsbank und AEG. um 1,25 Proz. bzw. 1 Prozent befestigen. Arn Chemicmarkt blie­ben 2.-G.-Farben mit 109 Prozent gut behaup­tet, Deutsche Erdöl lagen 0,75 Prozent höher. Am Montanmarkt eröffneten Rheinstahl 0,39 Prozent höher, während Stahlverein nur knapp behauptet blieben. Kali Aschersleben gewannen 0,50 Proz. Sonst lagen noch Licht & Kraft um 0,25 Prozent, Siemens um 0,50 Prozent gebessert, während 21 tu um 0,39 Prozent, und Rütgcrswerke um 0.65 Prozent rückgängig waren. Schiffahrtsaktien blie­ben gehalten.

Arn Rentenmarkt war das Geschäft zwar klein, bei Altbrsltz konnte sich aber eine Besse­rung von 0,5 Prozent und bei Rcichsschuldbuch- foederungen eine im gleichen Ausmaß durchsetzen. 2leubesitzanleihe blieben mit 8,95 Prozent un­verändert. Bon Ausländern waren Türken nicht ganz gehalten. Am Pfandbriefmarkt war die Kursgestaltung nicht ganz einheitlich, doch überwog m meist He'ne Abschwächungen von 0.25 bis 0,5 Prozent. Auch Stadtanleihen waren über­wiegend bis zu 0 5 Prozent niedriger, denen nur wenig Besserungen gegenüberstanden. 2m übrigen lagen festverzinsliche Werte sehr still. 2m Verlaufe halte die Börse nur noch wenig Bewegung zu verzeichnen, die Kurse bliebe.« meist gut behauptet. Teilweise ergaben sich auch infolge der Geschäftsstille kleine Abbröckelungen. Tagesgeld war im Hinblick auf den Ultimo zu 4 Prozent gesucht.

Spiclplau der Frankfurter Theater.

Opern hau s. Sonntag, 26. Febr.: Der Frei­schütz, Anfang 14.30 Uhr: Die Csardasfürstin, An­fang 19.30 Uhr. 27.: Geschlossen. 28.: Der Zi- geunerbaron: Anfang 19.30 Uhr. 1. März: Die Zauberflöte: Anfang 19.30 Uhr. 2.: Der Postillon von Lonjumeau und Die Puppenfee: Anfang 20 Uhr. 3.: Zar und Zimmermann: Anfang 20 Uhr. 4.: Der Troubadour: Anfang 20 Uhr. 5.: Par- fifal; Anfang 17 Uhr. 6.: Geschlossen.

Schauspielhaus: Sonntag, 26. Februar: Moral, Anfang 16 Uhr: Amphitryon, Anfang 20 Uhr. 27.: Die 2oumaliften; Anfang 20 Uhr. 28.: Eva hat keinen Papa, Anfang 20 Uhr: Fasching im Schauspielhaus, Anfang 23.15 Uhr. 1. März: Lulu: Anfang 20 Uhr. 2.: Amphitryon: Anfang 20 Uhr. 3.: Kollege Crampton: Anfang 20 Uhr. 4.: Eva hat keinen Papa: Anfang 20 Uhr. 5.: Die 2oumalisten: Anfang 19 Uhr. 6.: Amphi­tryon: Anfang 20 Uhr.

Wettervoraussage

Da über Deutschland noch ein Kaltlustherd lagert, in dem Temperaturen von mehr als minus 10 Grad herrschen, kann sich das neue Tief über den britischen Inseln nicht recht auf das Festland ausbreiten. Immerhin wird durch seine Vorderseite milde Luft heranbefördert, so daß am Tage die Temperaturen ansteigen und über den Gefrierpunkt zu liegen kommen. Rachts tritt weiterhin Frost auf. Durch das Auf­gleiten der Warmluft entstehen Dunst- und Wolkenbildungen, wobei vereinzelt etwas Rieder­schlag möglich ist.

Aussichten für Sonntag: Roch Racht- frost, tagsüber milder, dunstig und bewölkt mit Aufheiterung, zeitweise Reigung zu Riederschlä­gen.

Aussichten für Montag: Weitere Mil- derung, vielfach dunstig und bewölkt, verein­zelte Riederschläge.

Lufttemperaturen am 24. Februar: mittags0,7 ©rab Celsius, abends6 Grad: am 25. Februar: morgens9,2 Grad. Maximum 0 Grad; Minimum 10 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Februar: abends0,8 Grad: am 25. Februar: morgens2,9 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 2¥i Stunden.

TEIE FUN KEN

"Wie, &l -frewwt,

Wie er Sender nach Sender bringt aus ganz Europa, das müssen Sie beimT elefunken 2 31" selber hörenl Sonst trauen Sie ihm eine solche Leistung doch nicht zu; denn derTelefunken 231" kostet einschließlich Röhren nur RM 189, (für Gleichstrom RM 199,) und mit eingebautem Freischwinger-Lautsprecher uur RM 218,- bzw. RM 228,-.

A. Ruhl Jr., Blockstraße 12; Karl Mecke. Schalstraße 5.

1229V

Gesetzliche Gesellenprüfungen

Handwerkerlehrlinge und Lehrlinge der Metall-Indufwie mit Ausnahme der Bäcker-, Mehner-, Schneider- und Schuh­macher-Innungen die bis 30. Juni d. I. auslernen, können sich au den Zrühiahrö-Gesellenvrüfungen im Büro des Ge- werveoereins, Goetbestr. 7, eine Trevve hoch, vom 27. Februar bis 3. März, von 4 bis 6 Uhr nachmittags anmelden; mitzu- bringen sind der Lehrvertrag und 6 Marl Prüfungsgebühren. DerKesellenvrlltungS-AuSschuß dcöGewerbevereinö Gießen

Allce-Schulverein Gießen

(Staatlich anerkannte Lehranstalten.)

Technische# Seminar: Ausbildung zur Hauswirt­schafts- und Handarbeitslehrerin (2 Jahre). Tnrnseminar: Ausbildung zur Tum- und Sport lehrerin 1 Jahr).

Fröbelseminar: Ausbildung zur Kindergärtnerin u. Hortnerin (2 Jahre>, mit Vorseminar (1 Jahr), Kinderpflegerinnenschule (2 Jahre). Die Zeugnis?-e sind auch in Preußen anerkannt Kurse für Abiturientinnen und Studentinnen. Haus­haltungsschule (*', Jahr). Kocbkurse von kürzerer Dauer nach Vereinbarung. Sehr preiswertes Internat. Anfragen und Anmeldungen an die Geschäftsstelle Steinstraße 10.

Alice-Schulverein Gießen

Anmeldungen zu den Kursen in

Weißnähen. Sticken und Schneidern und zu der Haushaltungsschule werden von 121 und 23 Uhr entgegengenommen (außer Samstags).

Alles Nähere Steinstraße 10.

__________________________________________1396 D

»Erika«

und andere Nietn- Schreibmaschinen

von Mk. 90. an n großer Auswahl trän; Bogt & (£o.

Seltersweg 44 Rui 2404 ns?a

Autofahrten werd, biuinit ausge- führt. Reisende und Gefchäftskahrten je nach Vereinbarung. St. Lorenz

Tel. 2375. oi282

fllinilllllllllllllllllinilllllll

Kalk

Weiß- und Schwarzstückkalk i130u Grausack- und DQngemarkenkalk wieder prompt u. zu bill. Preisen lieferbar

Kalkwerk Großen-Linden

bei Gießen Fernsprecher; Gießen 4047

Neue und gebrauchte

Klaviere

empfiehlt zu günstigen Zahlungsbedingungen

Genre Ebert. Klaviermacher

Gießen. Ludwi-istr 5p, Teleph. 2403

Kein Laden 857D

Oeiienll. Handelslehranstalt

der Industrie- u. Handelskammer Gießen

Abteilungen: 1. Höhere Handelsschule 2 Zweijährige Handelsschule.

Anmeldungen bis zum 24. April 1933 im Schul lokal Gießen. Liebigstrabe 16 (Alte KUnik), II. Obergeschoß, Fernspr. 2912. Sprechstunden: Samstags von 11 12 und in den täglichen Sprechstunden von 8 - 8'/? Uhr. 14130

Zur Beschaffung von

Werkzeugen, Materialien und Geräten

für den Freiwilligen Arbeitsdienst empfiehlt sein großes Lager und bi.tet um gefällige Anfragen

Edgar Borrmann - Eisenhandlung

Gießen, Neustadt i)6-<A

r

s

8.

n

'N

I

t

$

) t

n t

ab ns jm cm rz: iw.

nb :n. lch nb Id,

>c

r et

t- ch ch

er ge en b- ick 'M ch r-