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Vornan von Helma von Hellermann.
26 Sortiert 3. Nachdruck verboten!
„Gestatten Sie, Frau von Vandro? Guten Morgen! Das freut mich, daß Sie sich ein wenig Erholung gönnen vom Krankendienst!" Er kniete vor ihr, zog den gelockerten Riemen fester. „Je mehr man ihn mit Liebe ausübt, je mehr strengt er an."
„Georg dringt darauf, daß ich jeden Morgen aus- gehe, sonst käme ich nicht", erklärte Wera nach befangenem Gruß hastig, als müsse sie sich entschuldigen. „Er steht meistens erst gegen elf auf, die Nächte sind oft unruhig, da braucht er die paar Stunden Schlaf." Sie sprach, ohne den Mann, der sich wieder erhoben und neben ihr stand, anzusehen, sondern schaute auf das Schneehäufchen auf dem Nebensitz, das sie mit der bloßen Hand flachprcßte.
„Aber natürlich, er soll doch gesund werden — und Sie nicht krank!" Steinherr hatte die Arme in die Seiten gestemmt und blinzelte zwischen zusammengekniffenen Lidern in d'ie weiße Helle. Scharf hob sich die bronzene Farbe seiner Haut von dem weißen Sweater ab, den er, warm von der Bewegung, am Halse geöffnet hatte.
Die Frau jpürte seine Nähe mit schmerzhafter Deutlichkeit. Gliedgebunden saß sie, den Blick auf ihre mechanisch im Schnee wühlende Hand gesenkt, fortstrebend, ohne fort zu können. Steinherr war es, der den seltsamen Bann brach.
„Wollen wir nicht ein wenig zusammen laufen, Frau von Vandro? Die Sonne scheint so schön, und die Zeit vergeht ungenützt für Sie." Er streckte ihr die Hände hin, aber sie schnellte hoch, ohne sie zu berühren, und glitt davon mit einem kleinen vogelhellen Schrei, den ihr die Erregung ausgepreßt. Der Mann aber nahm es als ein Jauchzen und jagte der Fliehenden nach, bis er sie eingeholt hatte, die pfeilgeschwind dahinflog, als jage sie eine Gefahr. Magnus Steinherr hielt sich kurz hinter ihr, freute ich der ungestüm vorwärtsdrängenden Kraft des chlanken, feingliedrigen Frauenkörpers, der sich beim ausenden Lauf leicht vorbeugte — und griff schnell zu, als Wera von Vandro plötzlich ins Stolpern geriet. Ein Schwächeanfall hatte sie übermannt.
„Sie haben sich zuviel zugemutet, und ich Narr ließ es geschehen — bitte, stützen Sie sich fest auf mich, lassen Sie die Füße gleiten, so--"
Mit geschlossenen Augen lehnte sie sich gegen seine Schulter, spürte sie seinen Arm um ihre Hüften. Ganz nahe war sein Gesicht dem ihren. Da er es nun über sie neigte, streifte der Hauch seines Atems ihre Wange. Sie erschauerte leicht.
„Frieren Sie?" fragte er besorgt.
Stumm verneinte sie, ohne die Lider zu öffnen. Willenlos, müde bis zur Erschöpfung, ließ sie sich führen und halten von der Macht, der sie nicht hatte entfliehen können.
„Jetzt sind wir am Eingang", tröstete seine Stimme. „Hier setzen Sie sich!"
Behutsam ließ er sie auf eine der dort stehenden Bänke gleiten, kniete nieder und schnallte erst ihr, dann sich selbst die Schlittschuhe ab. Stand dann ruhig wartend neben ihr, die wieder mit klarem, aber seltsam müdem Blick vor sich hinsah, bis sie sich erhob.
„Können Sie allein gehen?" Er wollte sie stützen, aber sie dankte, fast schroff in ihrer Abweisung, trotzdem ihre Glieder noch vor Schwäche zitterten. Wortlos gingen sie nebeneinander den schmalen Pfad zum Sanatorium hinauf, und jeder achtete sorgsam darauf, daß er den andern nicht berühre.
Am Eingangstor verhielt Steinherr den Schritt und sah seine Begleiterin prüfend an. Die Farbe war in das blasse Antlitz zurückgekehrt.
„Ist Ihnen wieder besser, Frau Wera?" Er wußte nicht, daß er sie beim Bornamen genannt; wohl aber hörte es die Frau.
„Ganz wohl, danke!" erwiderte sie leise und lächelte. Aber ihre Haltung hatte sich gesteift, ein trotziger Zug lag um den feinen Mund, den der Mann sich nicht zu deuten vermochte. Wehrte sich ihr Stolz schon wieder gegen seine Hilfe? Sie machte es ihm nicht leicht, ihr Freund zu sein ...
„Ja, Lieber, es war herrlich", erzählte Wera, den Gatte begrüßend, der sie zu sich herunterzog und zärtlich seine Wange gegen ihre weiche, luftfrische legte. Wurde das Weralein nicht schöner mit jedem Tag, wollte er wissen, als Steinherr dazukam, und freute sich spitzbübisch ihres Erglühens, als der ernsthaft bejahte.
„Geht nur wieder zusammen aufs Eis!" befahl er
heiter. „Genießt Sonne und Schnee, solange sie euch beschert sind!" Und Wera nickte ihm gehorsam zu.
Aber der folgende Morgen fand sie im Hause. Und am nächsten Tage war der Mann schon wieder abgereist, der ihrer Seele solche Unrast schuf.
29. Kapitel.
Es war in der Frühe des dritten Weihnachtsfeiertages, daß Magnus Steinherr ein Telegramm erhielt:
„Georg schwer erkrankt, verlangt nach Ihnen. Wera von Vandro."
Der alte Diener, der den unterdrückten Laut der Bestürzung hörte, faßte sich ein Herz und trat näher.
„Ob mir der gnädige Herr die Frage wohl verleihen würde: Geht es Herrn Doktor schlecht?" Aengstlich forschte er in den Zügen des Mannes, der sich schon wieder gefaßt hatte und ihn überrascht ansah. Ach so, richtig, der Alte kannte Vandro ja seit seiner Kinderzeit und war beseligt gewesen über den Besuch des Ehepaares, hatte dem Kranken jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Er nickte.
„Ja, Werner, sehr schlecht, wie es scheint. Ich werde sofort Hinreisen und" — einer plötzlichen Eingebung folgend — „Sie begleiten mich! Sofort alles vorbereiten. Vielleicht freute sich der kleine Doktor, den Alten zu sehen — falls er noch imstande war, sich zu freuen ...
.Sehr wohl, gnädiger Herr, und meinen gehorsamsten Dank!" Glückselig hastete der Graukopf davon. Er durfte mit! Und roenp Herr Steinherr auch so ’n gräßliches Ding von Flugzeug benützte, das nirgends einen richtigen Hall hatte, und von dem man schon beim bloßen Hinaufgucken übel und schwindelig wurde: für Herrn Doktor und die schöne, liebe, gnädige Frau wagte er alles! Waren sie ihm doch ein Teil der lieboertrauten Vergangenheit.
*
Aber es wurde nichts aus dem gefürchteten, Flug, zu arg wüteten augenblicklich die Winterstürme in den Bergen. So blieb Steinherr nur der Weg mit dem Expreß. Er war sehr schweigsam auf der langen Fahrt, die ihn endlos dünkte, und der alte Werner, der wie ein würdiger Hofrat wirkte in feinem dunklen Anzug mit den kleinen, diskreten Ordensbändchen im Knopfloch, von denen ihn nichts von der Welt getrennt hätte, und der alle paar Stunden von
feinem Plaff im Nebenabteil erschien, um höchst über» flüssigerweise nach seines Herrn Wünschen zu fragen, ohne je welche zu erfahren, erriet wohl den Weg, den dessen sorgenvolle Gedanken wanderten. Was sollte aus Georg von Vandro werden, blieb er leidend — was aus seiner jungen Frau, löschte die schwache Flamme seines Lebens aus? Schwer war es, hier zu helfen.
Das Automobil, das die angemeldeten Gäste vom Bahnhof nach dem Berg-Sanatorium befördert hatte, war kaum vor dem Portal vorgefahren, als Steinherr den Schlag aufriß und an dem bestürzt herzueilenden Portier vorüber die Treppe nach dem zweiten Stock hinaufeilte, ohne auf den Lift zu warten. Am Ende des langen Flures lagen die beiden Zimmer des Ehepaares. Als er sich ihnen näherte, flog die Tür auf; der Krankenpfleger kam ihm rasch entgegen.
„Wir hörten das Auto ankommen", flüsterte er, Steinherr Mantel und Hut abnehmend, denn der alte Werner hatte nicht so schnell folgen können, „Herr Doktor auch. Er war sehr unruhig — ich möchte Sie erwarten und gleich zu ihm führen", sagte er.
Ein stumm fragender Blick.
„Es steht schlecht um Herrn Doktor. Wir müssen mit 'seinem baldigen Ableben rechnen. Herr Pro-, fessor hat ihm vorhin noch eine Kampferspritze gegeben — es hilft aber nur noch für kurze Zeit."
Steinherr nickte. Seine trübe Ahnung trog also nicht. Er gab dem respektvoll hinter ihm wartenden Diener einen Wink. „Haben Sie gehört, Werner? Wir wollen hineingehen!"
Der Alte verneigte sich schweigend. Sein glattrasiertes Gesicht zeigte keinerlei Erregung.
Leise traten sie in das Krankenzimmer. Auf den Knien vor dem Bett lag Wera von Vandro, die Wange gegen die Hand des Gatten geschmiegt, der wachsbleich auf den hochgetürmten Kissen lag, die Augen weit geöffnet und voll gespannter Erwartung auf die Tür gerichtet. Als Magnus Steinherr erschien, flog ein heller Schein über das abgemagerte Gesicht.
„Wie schön ..." Es war kaum verständlich. Er versuchte die freie Hand zu heben; aber schnell hatte Steinherr sie ergriffen, hielt sie warm und behutsam in der seinen.
sFortsetzung folgt.)
Allen Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, dab meine herzensgute Frau, meine liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Fran Marie Mans, geb. Bröckel
Hebamme i. R.
gestern (Sonntag) nachmittag 5 Uhr plötzlich nach einem schwerem langen Leiden im Alter von 54 Jahren sanft entschlafen ist.
Im Namen der trauernd Hinterbliebenen:
Wilhelm Grofehaus sen., Aufseher i. R.
Wilhelm Grofehaus jun. und Frau nebst allen Angehörigen.
Leihgestern, Klein-Linden, Dutenhofen, Frankfurt a. M., 24. Juli 1933.
Die Beerdigung findet statt: Dienstagnachmittag 4 Uhr.
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Bekanntmachung.
Der von dem Gemeinderat angenommene Voranschlag der Stadt Lich für das Rechnungsjahr 1933 liegt vom 25. Juli 1933 ab eine Woche lang in unserem Geschäftszimmer während der Dienststunden zur Einsicht der Beteiligten offen.
Einwendungen gegen den Inhalt können von den Beteiligten während der Offenlage bei uns schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. 4744D
Lich, den 22. Juli 1933.
Hessische Bürgermeisterei Lich. Geil.
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Es ist in den letzten Jahren bei Einzel- und Treibjagden häufiger vorgekommen, daß die an den Straßen verlaufenden Fernsprechlustkabel der Reichspostverwaltung durch Schrotschüsse beschädigt worden sind. Die Ersatzpflichtigen sind zur Tragung der Instandsetzungskosten herange- zogen worden. Auch kömmt unter Umständen eine Verfolgung der Schützen auf Grund der §§ 317 und 318 des StrGB. in Frage. Das Krsisamt bringt dies zur Kenntnis der Jagdpächter, der Jäger usw. und empfehlt Beachtung. 4743C
*
Das Kreisamt hat den Fleischbeschauer Friedrich von Deckenbach mit der stellvertretenden ordentlichen Fleischbeschau in Homberg beauftragt. Ferner hat das Kreisamt ihm die ordentliche Fleischbeschau in den Gemeinden Nieder-Ofleiden, Ober-Ofleiden, Gontershausen und Haarhausen übertragen. Fleischbeschauer Paul ist aus dem Dienst ausgeschieden.
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