Ausgabe 
24.6.1933 Erstes Blatt
 
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insgesamt unermeßliche Gebiete mit Siedlungsklirna für Europäer, die der Engländer als seinen nationalen Lebensraum an- sprechen kann.

Und wo bleiben wir Deutsche? Wo bleiben unsere aeraubten Kolonien? Ein pensionier­ter englischer Major, sehr wohlhabender Mann. Großgrundbesitzer und erfolgreicher Farmer hier in der Nachbarschaft, erzählte mir gestern zum Sun- down beim Glase Bier ganz harmlos, er habe noch zwei Besitzungen, die eine 3000, die andere 5000 Hektar groß in bester, gesunder und fruchtbarer Lage in ..Tanganjika". Tanaan- jika ist nichts anderes, als unser altes D ft afrika. für das die Engländer diesen Namen eingeführt haben. Dos Land hat früher natürlich Deutschen gehört, denen es fortgenommen wurde. Der englische Treuhänder fürfeindlichen" Besitz hat es dann für eine Kleinigkeit verschleudert, diesmal an einen englischen Landsmann, sonst häufig an einen Inder oder Griechen. Der Engländer möchte das Land ver­kaufen, für 40 000 Pfund. Das sind bei nor­malem Goldkurs 800 000 Mark, und auch aum heutigen Kurs immer noch weit über eine halbe Million. Der,Mann war auf feine Art liebenswürdig und hatte offenbar das beste Gewis­sen von der Welt; ihm schien gar nicht zum Bewußt­sein zu kommen, daß er es einem Deutschen er­zählte! Mit seinem ganzen ungeheuren Lebcnsspiel- raum ist es dem Engländer jedesmal eine seelische Selbstverständlichkeit, daß, mag sein Besitz herstam­men. wo er wolle, Welt und Menschheit dadurch nur gewinnen können, daß englische Macht und eng- Usches Wesen sich ausbreiten. Volk mit Raum Volk ohne Raum, soll das auf ewig so bleiben?

Kleine politische Nachrichten.

Der Staatspolizei- und Landespolizeistelle Dort­mund gelang es, in Herdecke, Schwerte und Hagen eine weitverzweigte Geheimorganisa- tion des Roten F r o n t k ä m p f e r b u n d e s oufzudecken 45 Täter wurden ermittelt. Drei der Fcstgenommenen sind rusfischer Nationali- tät. Nach den Feststellungen war der bewaffnete Ausstand und der gewaltsame Umsturz für das Frühjahr 1933 geplant. Er war bis jns Kleinste vorbereitet worden. Nur durch die Festsetzung sämt­licher Funktionäre kam das Vorhaben nicht zur Durchführung.

Ernannt wurde der Oberleutnant a. D. Stabs- führer der SA.-Generalinspektion v. Pfeffer zum Polizeipräsidenten in Kassel.

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Amtlich wird mitgeteilt: Die Veröffentlichungen über einen angeblich bevorstehenden Rücktritt des Generaldirektors der Deutschen Reichsbahn-Gesell­schaft Dr. Dorpmüller sind von A bis Z er­funden.

Die Gleichschaltung in bar Beam­tenschaft der Deutschen Reichsbahn ist nunmehr restlos vollzogen. Der Zentralgewerk- schaftsbund Deutscher Reichsbahnbeamten und Anwärter e. B. hat sich aufgelöst und geht in den Bund Deutscher Reichsbahnbeamten, der im Deutschen Deamtenbund die Reichsfachgruppe I (Reichsbahn) darftellt, über. Der neue Bund um­faßt mehr als 250 000 Mitglieder.

Die Polizeidirektion München hat den »Bähe- rischen Kurier" auf 8 Tage verboten. Die Zeitung hat die Meldung über die Maß­nahmen der Reichsregierung gegen die deutsch- nationalen Kampfstafseln mit einer lieber- schrift in Anführungszeichen versehen, die eine lächerlich machende Herabset­zung der Maßnahmen der Reichsregierung dar­stellt. Außerdem hat das Blatt auf der dritten Seite Rr. 174 vom Freitag, 23. 3uni, eine Reihe von Rachrichten über notwendige Festnahmen und Schutzhaftmaßnahmen in einer Zusammenstellung gebracht, aus der nach der ganzen Art der Auf­machung die Absicht, aufreizendzuwir- ken, klar hervorgeht.

Dr. med. Gerhard Wagner, der 1. Vorsitzende des Verbandes der Aerzte Deutschlands (Hartmann- Bund), hat jetzt auch den Vorsitz des Deut- schen Aerzteocreinsbundes (Potsdam) übernommen und ist damit satzungsaemäß Führer der Deutschen Aerzteschaft.

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Der Vorsitzende des Aerztebundes der RSDAP., Dr. Wagner, hat im Ramen der deutschen Aerzteschaft einen Betrag von 5030 Mk. der Stiftung für Opfer der Arbeit" über­wiesen- Gleichzeitig ist der gleiche Betrag von 5030 Mk. der .,O b e r st - H i e r l - S p e n d e" überwiesen worden als äußeres Zeichen ihrer freudigen Bereitwilligkeit, tatkräftig mitzuarbei­ten an den hohen erbbiologischen Aufgaben, die der Arbeitsdienst für Volk und Ration »u erfüllen berufen ist. Weitere Beiträge für dieOberst-Hierl-Spende" werden auf das Post­scheckkonto Berlin 119 841 erbeten.

Auf Grund der polizeilichen Ermittlungen hat sich herausgestellt, daß der in Tübingen unter deck, Ver­dacht. am Verrat Schlageters beteiligt gewesen zu fein, verhaftete 29 Jahre alte Alfred Schneider von Reutlingen nichts mit dem Verräter Schlageters gleichen Na­mens zu tun hat. *

Das Geheime Staatspolizeiamt hat die Ber­liner TageszeitungDer R e i ch s b o t e" (Ta­geszeitung für das evangelische Deutschland) b i s zum 5.3 u I i verboten, weU das Blatt bei der Behandlung der 3udenfrage die Reichsregie­rung verächtlich gemacht hat.

Der französische Botschafter in Nom, d e I o u o e nel, sieht nach Abschluß des Viererpaktes feine Mission als beendet an. Vermutlich wird der französische Botschafter in Warschau, Laroche, den Posten übernehmen.

Dem neuen spanischen Kabinett A z a n a wurde von den Cortes mit 189 gegen 6 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen. Die in Oppo­sition stehenden Radikalen verliehen vor der Abstimmung den Sitzungssaal. Die Konser­vativen unter Mauro hatten bereits seit acht Tagen an den Sitzungen nicht mehr teilgenommen.

Das Verbot derDeutschen Zeitung" ist wieder aufgehoben worden, so daß die Samstagoormittags-Nummer des Blattes wieder erscheinen kann.

Reichsmimsler Är. Goebbels in Frankfurt

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro­paganda Dr. Goebbels hat am Mittwoch irn Rarhaussaal zu Frankfurt vor den Vertretern der Presse von Hetzen und Hetzen-Notzau eine große Rede gehalten, die mit Recht weithin stärkste Be­achtung gefunden hat. Wer wie der Vertreter unserer Redaktion als Teilnehmer der Kon- serenz die Darlegungen des Ministers persön­lich anhörte, wird feststellen mützen, daß man dort eine politische Kundgebung einer maßgebenden Regierungspersönlichkeit von stärkster Prägung zu hören bekam. Schon rein äußerlich betrachtet stand die Pressekonferenz von Anfang bis zu Ende ganz im Banne biefer bedeutsamen Ministerrede, was sich u a. darin äußerte, daß dem Minister am Schlüsse seiner eindrucksvollen Rede starke Huldigungen der Zuhörer bereitet wurden.

Was Minister Goebbels über den bisherigen Verlauf der nationalen Erhebung, für die er mit Recht die BezeichnungNationalsozialisti- sche Revolution" in Anspruch nahm, zu sei­nen Hörern sagte, war so durchschlagskröstig und allgemein überzeugend, daß dagegen wohl von kei­ner Seite irgendein Einwand erhoben werden kann. Mit Recht sprach der Minister auch davon, daß diese nationalsozialistische Revolution eine Reform der deutschen Nation an Hauvt und Glie­dern bezwecke, die in der Tat unserem Volke nach den verheerenden Wirkungen der 14 Jahre lang

marxistisch beeinflußten Politik dringend nötig ist. Mit erfreulicher Entschiedenheit betonte der Redner dabei den Grundsatz der Autorität, die sich bis in die kleinste Zelle des Volkes auszuwirken habe und bet der für jedermann von oben bis unten nur eines das Leitmotiv fein muh: Dienen zum Besten des deutschen Volkes!

Die germanische Demokratie", wie Minister Goebbels das Ergebnis der großen Mmfor- mungsarbeit der letzten Monate und die gegen­wärtige Grundlage für den weiteren nationalen Aufbau bezeichnete, ist «ine Plattform, auf der jeder wahrhaft deutsche Volksgenosse in vollem Dettrauen zu den Männern der neuen Staatsfüh­rung Mitarbeiten und sich in die Front deS na* tionalbewuhten deutschen AufbauvnllenS einglic- bcm kann. Don hier auS wird jeder gute Deutsche gerne seinen Anteil an seinem Platze dazu bei­tragen, daß das große Ziel erreicht wird, von dem Minister Goebbels sprach: .Sin System zu stabilisieren, das Jahrhunderte hält". Es ist selbstverständlich, daß sich,auch die Presse r ü tf h a 111 o 5 in bie Front bes deutschen Aufbaues ein al ledert und freudig und staatsbeiahend d l e Ziele verwirklichen Hilst, die von Adolf Hitler ausgestellt und von seinem alten Kampfgenossen Dr. Goebbels in Frankfurt in eindrucksvoller Weife erneut verkündet wurden.

Werbewoche

-es Landesverbandes Hessen des VOA.

Ein Aufruf des Landesverbandsführers Staatsrat K Block.

Der Verein für das Deutschtum im Ausland, der VDA., hat seinen Namen ge­ändert. Er bleibt in seinem Wesen, in seinen Auf­gaben und in seinem Hochziel unverändert. Was er in einem halben Jahrhundert erstrebt und ersehnt hat, das will er auch in dem neuen Deutschen Reich, im dritten Reich, das uns der Führer der deut chen Nationalbewetzung beschert hat, fortführen. Er bleibt der VDA. mit dem blauen Wimpel und mit der Liebe zum Deutschtum im Herzen. Aber er nennt sich jetzt

volksbund für das Deutschtum im Ausland.

Der neue Name soll uns sagen, daß er nicht mehr ein Verein fein will, der wie manch anderer eine Schar von Getreuen in sich vereint, sondern daß er der Bund aller deutschen Volksge­nossen ist. In dieser Stunde der Zeitwende steht die volksdeutsche Idee, das Hochziel des VDA., seit feinem Bestehen und in erhöhtem Maße feit der Demütigung deutschen Volkstums durch das Ver­sailler Diktat, nunmehr unter dem Schutz und der Förderung der von dem Gedanken der Volksge­meinschaft geleiteten Regierung. Nicht mehr ein Verein kann jetzt Tröger dessen fein, was der VDA. wollte und will. Das ganze Volk muß im Volksbund sich bekennen zur Eini- a u n g aller Deutschen in der Welt zu einer seelischen Gemeinschaft, verbunden durch die gemein­same Sprache, verbunden durch die gemeinsame völkische Kraftquelle deutscher Art und Sitte.

Und wenn wir uns jetzt noch Volksbund für das Deutschtum im Ausland nennen, so wollen wir uns doch dessen bewußt sein, daß es für das geistige Großdeutschland des Hundertmillionenoolkes unseres Blutes in der Welt keine Grenzen gibt, daß die Deutschen drinnen und draußen eine Einheit bilden, die sich durchsetzen muß in dem Kampf gegen eine uns heute noch übelwollende Welt, übelwol­lend, weil sie uns nicht versteht, ober weil sie uns und unsere sittliche Kraft und unsere völkischen Eigenschaften fürchtet und in uns letzten Endes doch das Volk erkennt, das dem neuen und aus den Irrungen der Gegenwart entstehenden Europa den Weg zur Gesundung zeigen wird. Solange aber dieses UebelrooUen noch die Welt beherrscht und zu diesem Kampf gegen bie sittliche Kraft bes Deutsch­tums führt, müssen wir uns auch bessen bewußt sein, baß bie ganze Schwere bieses Kampfes in erster Linie auj unfern Brübern und Schwestern jenseits der Reichsgrenzen liegt.

Die Deutschen im Auslände kämpfen in der Schützenlinie, sie fragen die Lasten bieses Kul­turkampfes um Deutfchlanbs Zukunft seelisch, körperlich und wirtschaftlich in viel schwererem Maße, als wir im vinnenreich, und damit in derEtappe".

Und deshalb tnüssen wir noch bis zur Entschei­dung dieses Kampfes unsere Unterstützung denen leihen, die für uns da dryußen leiden, deshalb müssen wir noch den Volksbund für das Deutsch­tum im Ausland bilden, bis der Tag kommt, da der Kamvf entschieden ist und der VDA. sich als Volksbund der Deutschen in aller Welt bezeichnen kann.

Vergessen wir es nicht, die Deutschen im Ausland und die Deutschen im Reich sind verbunden in ge­genseitigem Geben und Nehmen; vergeßen wir nicht, daß die Volksgenossen draußen uns viel mehr ge­ben, als wir ihnen, daß sie viel mehr opfern, tag­täglich, stündlich, mit Seele und Körper, und daß unser Opfer, das wir in einer sogenannten Werbewoche für das Deutschtum im Ausland bringen, nur ein Bruchteil, nur eine kleine Gegen- gäbe, nur eine Beisteuer ist zu der großen gemein­samen Opferpflicht aller Deutschen in der Welt. Vergessen wir nicht, daß genau so wie im Kampf um den staatlichen Bestand des Volkes jeder Deut- sche feine Heerespflicht zu erfüllen hat, er im Kampf um bie kulturelle Erhaltung bes Volkstums bie Opferpf 1 icht auf sich neh­men muß.

Kein (Stieb unseres Volkes, roeber Mann noch Frau, bars in biesem Kulturkampf bie Vorkämpfer in ber Schützenlinie im Stich lassen. Ieber unb jebe, alle, bie deutsches Blut in ihren Adern haben, müs­sen ihr Scherflein in dieser Werbewoche des L- D. Hessen beifteuem, alle müssen helfen in freiwilliger Arbeit, in seelischer Gesinnung, in vaterländischem Stolz.

Jung unb Alf, Stadt und Land, Lauer, Bür­ger und Arbeiter sollen Mitkämpfer In diesem Kulturkampf um die Erhaltung unseres völki­schen Gutes fein. Niemand darf sich aus- fchließeu.

Niemand kann sagen, schon wieder ein Sonntags­opfer, das dritte ober vierte in diesem Sommer, wenn er bedenkt, daß die, für die er opfert, stünd­lich in deutscher Treue unter Drangsal und Be­drückung unser Kultur- und Bildungsgut mit Herz

und Hand betreuen und schützen. Niemand darf am Dpfertag des Landesverbandes ohne die Blume des VDA. sich zeigen. Niemand aber darf sich mit dieser einen Blume begnügen, der noch irgendwo in seiner Tasche einen Groschen hat, der nicht un­bedingt für das tägliche Brot nötig ist.

Und noch eins darf Anfporn fein, gerade die dies- jährige Werbewoche des Landesverbandes Heffen bes VDA. zu einer befonbers erfolgreichen zu ge­palten. Die Pfingfttagung bes Jahres 1933 in Paf- fau war bie glänzenb verlaufene Kundgebung ber beutschen Derbunbenheit mit bem Osten. Die Pftngst-

tagung 1934 soll bie Verbundenheit mit bem We­sten sein, sie soll ber Auftakt fein für bie Abstim­mung bes Saarlandes im Januar 1935 unb für bie Rückkehr in die deutsche Heimat. Fremder Dille hat die Tagung in dem deutschen Saarbrücken unmög­lich gemacht. Die Kundgebung erfolgt daher an der Westarenze unseres Vaterlandes. Der Reichsführer des VDA. Dr. Steinacher hat in dankbarer An­erkennung dessen, was gerade Hessen in der Be- sayungszeit an Leid und Opfern vorbildlich und un­beugsam ertragen unb erduldet hat, die Absicht be­kundet, bie Tagung 1934 in das Gebiet bes San- besoerbanbes zu legen. Mit Stolz unb Freube bür- fen wir feftftcllen, baß bamit zum ersten Male bie beutschen Brüber aus allen Gauen bes beutschen Sprachgebietes zu uns nach Hessen kommen. Zei­gen mir uns dieser Auszeichnung würdig durch ein glänzendes Ergebnis der hessischen Derbewoche und des Blumentages. >

Keine Gerichtsgebühren bei Gleich« schaltung von Vereinen.

Ddz. AuS Anlaß ber nationalen Erhebung werden bei vielen ins Dereinsregifter eingetrage­nen Vereinen zum Zwecke der Gleichschal­tung Otenberungen ber Satzungen deS Vorstandes und dergleichen vorgenom­men. Das preußische Justizministerium hat den 3ustizminister ermächtigt, die daraus entstehenden Gerichtsgebühren für Beurkundungen und Eintragungen inS DereinSregifter niederzu- schlagen oder zu erstatten, sofern die Anträge auf Eintragung bei den Gerichten vor dem 1. Oktober gestellt sind.

Taten für Sonntag, 25. Juni.

1530: Verlesung der AugSburgischen Konfession auf dem 50. Reichstage zu Augsburg; 1822: der Dichter S. Th. A. Hofsmann in 'Berlin ge­storben; 1864: der Physiker Walter Rernst in Driesen geboren.

Wettervoraussage.

Die Zufuhr ozeanischer Luft durch die in der Rinne tiefen Drucks vorüberziehenden Wirbel dauert unvermistdert fort. Daher bleibt auch die verhältnis­mäßig kühle und zeitweise regnerische Witterung zu­nächst noch bestehen.

Vorhersage für Sonntag: Weiterhin un- beständig unb ziemlich kühl, zeitweise Niederschläge.

Lufttemperaturen am 23. Juni: mittags 15 Grad Celsius, abends 13 Grad; am 24. Juni, morgens 12,8 Grad. Maximum 17,4 Grab, Minimum 12,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. Juni: abends 17 Grad; am 24. Juni: morgens 14,1 Grad Celsius. Niederschläge 19,7 nun.

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