ZEISIGE
Welche Vögel bleiben uns im Winter lreii?
BLAUMEISEN
HAUBENLERCHE
i
ZAUNKÖNIG
KREUZSCHNABEL
DOMPFAFF
Unsere Zeichnungen zeigen die wichtigsten Singvögel, die in unseren Breiten auch den Winter über ausharren und zum Teil Zuzug von Artgenossen aus dem kälteren Norden erhalten. Besonders in den Anlagen der Städte sind diese gefiederten Sänger leicht zu beobachten, wenn die Natur draußen verschneit ist und sie auf den Wegen der Menschen ihre Nahrung suchen.
schen Ehren. Wir haben jetzt noch zwei Mitkämpfer aus dem deutsch-französischen Krieg. Seinen Sohn Otto Ludwig, Sergeant in demselben J.-R. 116, mußte er schon 1914 dem Vaterland opfern.
(D Obbornhofen, 21. Nov. Unter Leitung des hiesigen Arbeitsausschusses für das Winterhilfswerk fand dieser Tage im Saal von Erich H e n z e l zum Besten des Winterhilfswerks eine Wohltätigkeitsveranstaltung statt. Durch die Mitwirkung des Gesangvereins, oes Turnvereins und des BdM. konnte ein reichhaltiges Programm geboten werden. Stützpunktleiter Kämmerer begrüßte die Teilnehmer und erklärte, daß alle eingehenden Spenden aus diesex Veranstaltung dem Winterhilfswerk zufließen. Bürgermeister Kammer wies in hiner Ansprache auf den Zweck dieser Veranstaltung und auf die Bedeutung der Worte unseres Führers hin, daß in diesem Winter niemand in Deutschland hungern und frieren dürfe. Er forderte zum engeren Zusammenschluß der Volksgemeinschaft auf. Mit einem
3m Kampfe gegen hunger und Kälte kauft jeder Deutsche im wagner-Gedkjchtmsjahr die Richard- Wagner-Wohlfahrtsbriefrnarken und -Po st karten!
dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Führer schloß er seine Ansprache. Die gut vorgetragenen Lieder des Gesangvereins „Frohsinn" unter Leitung seines Chormeisters R. Glockengießer wurden mit reichem Beifall ausgenommen, ebenso die gut eingeübten Reigen des BdM., die für die Führerin Emmi Lindemeier ein gutes Zeugnis ablegten. Der Turnverein zeigte Glanzleistungen turnerischen Könnens, insbesondere im Stellen einiger Pyramiden. Die Turner und ihre Führer R. Hahn 2. und A. Leschhorn fanden viel Anerkennung. Die Schulkinder trugen durch Lied- und Gedichtoorträge sehr zur Unterhaltung bei. Musik füllte die Pausen. Zum Schlüsse sang man gemeinsam die ersten Verse des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes. Befriedigt verließen die Teilnehmer des Abends den Saal. Der Ertrag in höhe von 42,34 Mark wurde zugunsten des Winterhilfswerks der Ortsgruppenkasse der NS.-Winterhilfe in Trais-Horloff zugewiesen.
*Friedberg,21. November. Die Standortgruppe Friedberg des Stahlhelms, Bund der Frontsoldaten, hielt am Freitag im Trappschen Saal einen Deutschen Abend ab. Der Standortgruppenführer, Major a. D. Bruch, konnte neben den zahlreich erschienenen Kameraden und ihren Angehörigen, auch die Vertreter der Kreisleitung der NSDAP., des Kreisamtes, der Stadt Friedberg usw. begrüßen. Besonderen Gruß entbot er dem Stahlhelm-Gauführer, Kameraden Dr. Dehner- Gießen. Der Redner des Abends, Kamerad Professor Dreher, hielt sodann einen Vortrag über das Thema: „Landesverrat und Kriegsschuldlüge, die Eckpfeiler der Weimarer Republik". Der Vortragende schilderte im Verlaufe seiner ausgezeichneten Ausführungen an Hand zahlreicher amtlicher Dokumente, Flugblätter, Zeitungsausschnitten und anderen Unterlagen die verhängnisvolle Rolle der Marxisten, während des Krieges und vor allem auch in'der Nachkriegszeit. Er belegte aus der bekannten Schrift des französischen Nachrichtenoffiziers Desgranges aus dessen Buch: „In geheimer Mission beim Feind" die Zusammenarbeit von Führern der SPD. mit den feind
lichen Nachrichten- und Propagandastellen. Seine Rede klang aus in dem Wunsche, daß es dem Volkskanzler Adolf Hitler gelingen möge, das Werk der deutschen Erneuerung zum siegreichen Ende zu führen. Kreis- und Batl.-Führer, Oberleutnant a. D. Kunze, dankte dem Redner für seine trefflichen Worte und bekannte sich mit dem Stahlhelm zu den Führern Hindenburg, Hitler und Seldte. Der Abend war von den musikalischen Darbietungen der Stahlhelmkapelle umrahmt und verlief im Geiste echter Frontkameradschaft.
Alrc . r.ltn
y. Schotten, 21. Nov. Der hiesige Kanin-, chenzuchtoerein veranstaltete in der hiesigen neuen Turnhalle eine Ausstellung der Kaninchenzucht. Im Beisein der Vertreter der Behörden und Verbände wurde die Ausstellung mit einer Ansprache des Vorsitzenden Biedenkapp eröffnet, der die Anwesenden begrüßte und auf die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Zucht hinwies. Ein Rundgang durch die Ausstellung lieferte den Beweis, daß die Zucht hier auf der höhe steht. Es fielen besonders die prächtigen Exemplare der schönen weißen Angorakaninchen, die Blauen Wiener und die Marburger Fehkaninchen auf. Die Turnhalle war prächtig in den Farben des neuen Reiches und der Stadt geschmückt. Die Ausstellung weckte lebhaftes Interesse in der Bevölkerung. — Am Samstagabend hielt der Schottener Männerchor 18 3 7 in der Turnhalle sein Winterkonzert ab, das sich regen Zuspruchs erfreute. Nach dem Tod des verdienstvollen Dirigenten L. Süsse l hat Chormeister und Musiklehrer N a g e l s ch m i d t aus Büdingen die Leitung des Chores übernommen und den Männerchor durch ausgezeichnete Schulung und Disziplin auf eine sehr beachtliche höhe gebracht. Eine Reihe von Volksliedern von Silcher, zwei Lieder vom Chorleiter selbst, der schwierige Kaiserpreischor „Der Choral von Leuthen" legten Zeugnis von dem Können des Chores ab. Herr Karl Bock (Lorbach), von Frau N a g e l s ch m i d t begleitet, trug mehrere wertvolle Violinstücke mit großem musikalischem Verständnis vor. Das Streichorchester unter Leitung von Herrn Polster spielte schwungvoll mehrere Stücke. Der Abend war ein voller Erfolg für den Verein.
(D Wohnfeld, 21. Nov. Durch Regierungsrat Schwan (Schotten), den man in letzter Zeit wegen seiner Verdienste um den Aufbau Freiwilliger Feuerwehren im Kreis Schotten einmal den „Vater der Freiwilligen Feuerwehr" genannt hat, wurde hier eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Es ist bezeichnend 'für die Disziplin unserer jüngeren Generation, daß sofort nach dem Signal für Probealarm fast alle Wehrpflichtigen zur Stelle waren. Der Kommandant konnte dem Kreis-Feuerwehrinspektor E b e r h e i m (Schotten) 32 Mann melden, für unser kleines Dorf eine stattliche Zahl. Nachdem Regierungsrat Schwan kurz über die jährlichen Feuerschäden in unserem Vaterlande gesprochen hatte, malte er in anschaulicher Weise die Auffassung von Pflicht- und Hilfsbereitschaft im Dritten Reich aus. Im nationalsozialistischen Staat sollte es eigentlich nur freiwillige Wehren geben, so führte er u. a. aus, aus dem Gefühl der Schicksalsverbundenheit heraus, ganz besonders auf dem flachen Lande. Aus dem 72jährigen Kreis-Feuerwehrinspektor Eber he im sprach der erfahrene Wehrmann, als er die Forderung aufstellte: Ausbildung aller an allen Geräten, damit überleitend zur Einführung des Einheits-Feuerwehrmanns. Unser Bürgermeister Scharmann ging mit gutem Beispiel voran und stellte sich der neugegründeten Wehr sofort zur Verfügung. Regierungsrat Schwan schloß den Gründungsappell mit dreifachem Siegheil auf Führer und Vaterland.
l. Gedern, 21.Nov. Zu Gunsten des Win- terhilsswerkes veranstaltete die Hitler- Jugend der NSDAP. Ortsgruppe Schotten hier in der Turnhalle einen Deutschen Abend. HJ.-Scharsührer Hermann G u l k e - Gedern begrüßte die zahlreich Erschienenen und hieß sie willkommen. Vom Schottener Jungvolk wurde das Theaterstück „Jungoolklager" sehr schön zur Ausführung gebracht. Jungens des Jungvolkes und der Hitler-Jugend trugen abwechselnd Gedichte in oberhessischer Mundart vor; sie ernteten damit großen Beifall. Sodann wurde ein Zweiakter von der Schottener Hitler-Jugend mit großem Erfolg gespielt. Ein Arbeitsdienstwilliger vom Gederner Lager brachte einige Gedichte im Frankfurter Dialekt zum Vortrag. Den Höhepunkt bildete eine Humoreske, deren Darsteller, ein hitlerjunge aus Schotten, stärksten Beifall fand. Mit einigen, das Laaerleben der Hitler-Jugend schildernden lebenden Bil- . dern wurde der Deutsche Abend sehr wirkungsvoll abgeschlossen. Filmwart W.Limpert von der | Ortsgruppe Gedern gab zum Schluß noch bekannt, i daß am Mittwoch, 29. November, der Tonfilm I
„SA.-Mann Brandt" in der Turnhalle zu Gedern zur Aufführung gelangt. — Dem von seinem Amte zurückgetretenen Untererheber Konrad G e r l a ch wurde von dem Landesfinanzamt in Darmstadt im Namen des Reichs für feine der Reichsfinanzve» waltung geleisteten treuen Dienste besonderer Dank ausgesprochen und hierüber eine Urkunde über« geben.
Kreis Alsfelo.
st. Kirtorf, 21. Nov. In einer Sitzung der evangelischen K i r ch e n g e m e i n d e v e r e tretung war beschlossen worden, eine Luther- lind e an der Straßenkreuzung Wahlen—Arnsheim zu. pflanzen. Die Gemeindevertretung hat den Platz zugestanden. Die Lutherlinde wurde am vergangenen Sonntag gepflanzt. — Nachdem vor kurzem in unserer Gemeinde eine größere Notstands- arbeit, die Teil-Chaussierung der Dreispitze-hohl, vollendet worden ist, hat vor wenigen Tagen der Ausbau eines anderen Feldweges, der sogenannten Ruhhecke-hohl, begonnen. Es werden gegenwärtig 21 Notstandsarbeiter beschäftigt.
Lutherseiern in Oberheffen.
Landkreis Gießen.
# 5) a u f e n, 22. Nov. Der Luthertag wurde auch hier festlich und würdig begangen. Unsere Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. SA., Hitlerjugend und Jungvolk, sowie die Ortsgruppe des Bundes Deutscher Mädchen (BDM.) nahmen geschlossen am Gottesdienste teil. Besonders eindrucksvoll war ein Wechselgespräch zwischen dem Geistlichen und zwei Sprechchören (Schüler der Oberklasse) von der streitenden Kirche Christi. Die Gemeinde antwortete im Wechselgesang mit dem Lutherliede: „Ein feste Burg". Der Ortsgeistliche zeigte in der Predigt Dr. M. Luther als den großen Streiter der Kirche Christi. Der Frauenchor umrahmte das Ganze mit einigen schönen Liedern.
£ Villingen, 21. Nov. Der Luthertag wurde in unserer Gemeinde in dem gutbesuchten Gottesdienst festlich begangen. Im Mittelpunkt der Predigt stand das Wort Römer 7, 24 bis 25: „Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen aus dem Leib dieses Todes? Ich danke Gott durch Jesum Christum unseren Herren." Am Abend versammelte sich die Gemeinde zahlreich in andächtiger Stille im Strackschen Saale. Nach dem gemeinsamen Gesang des Lutherliedes „Ein feste Burg", einer Ansprache des Ortspfarrers über die Bedeutung des Luthertages und einem Vortrag des Gesangvereins stellte die schulentlassene Jugend vier Bilder, die das Geschehen der Reformation veranschaulichten. Luther in Erfurt, Wittenberg, Worms und auf der Wartburg. Melodien der Lutherlieder, Lutherwsrte und Gedichte umrahmten erläuternd die Bilder. Den Höhepunkt bildete der Sprechchor „Luther, der Kämpfer" von Otto Bruder. Die andächtige Stille bewies die innere Teilnahme der Hörer. Mit einem Schlußwort und dem gemeinsamen Gesang von „Erhalt uns Herr bei deinem Wort" schloß die eindrucksvolle Feierstunde.
Krel« Schotten.
(U Sch o tt e n, 22. Nov. Die Feier desLuthe r- t a g e 5 am letzten Sonntag gestaltete sich zu einem erhebenden Erlebnis und zu einem mannhaften Bekenntnis der evangelischen Bevölkerung zu Deutschtum und evangelischem Christentum. Die Straßen der Stadt wiesen reichen Flaggenschmuck auf. Unter dem feierlichen Geläute der Kirchenglocken bewegte sich ein stattlicher Festzug von Kirchenbesuchern zu unserer altehrwürdigen Stadt- kirche, in der unter stärkster Beteiligung aller Volkskreise der Festgottesdienst stattfand. Er wurde verschönt durch einen herrlichen Chorvortrag des „Männergesangvereins Schotten 1837". Dekan Widmann predigte auf Grund von Psalm 116, Vers 10, über „Luther, der Glaubensheld". Am Abend fand in der überfüllten Stadtkirche noch eine besondere, reich ausgestaltete Lutherfeier statt; es wirkten dabei mit der Kinderchor der 1. Volksschulklasse unter Leitung von Lehrer Blei, ein Sprechchor der gleichen Klasse und eine Anzahl von Konfirmanden durch Vortrag von Gedichten über Luther und sein Werk. Im Mittelpunkt der Feier stand ein sehr dankbar aufgenommener trefflicher Lichtbildervortrag von Lehrer Schwarz- Borsdorf (früher in Rudingshain) über „Luther als deutscher Reformator". Die von dem Herrn Reichsbischof angeordnete Kirchensammlung zur Verbreitung der Lutherbibel erbrachte einen schönen Ertrag.
£ Ober-Schmitten, 20. Nov. Der Luther- tag wurde durch einen Familienabend, der ganz auf den Akkord der Freude und des Fröhlich- feins abgestimmt war, am Samstagabend im Kirch- hoffchen Saale eingeleitet. Der Leiter der Veran- anftaltung, Pfarrer Müller (Eichelsdorf), eröffnete mit Grußworten den Abend und wies in feiner Ansprache darauf hin, daß Luther allzeit ein warmer Freund der Musik und des Liedes $e> wesen sei, weshalb eine1 frohe Feierstunde ganz im Sinne des Reformators liege. Mit dem Hans Sachsschen Spiel „Der Roßdieb", das von Schülern der Oberklaffe natürlich und frisch wiedergegeben wurde, begann der unterhaltende Teil. Die Schulmädchen tanzten Reigen und Volkstänze, die schulentlassene Jugend Bauerntänze. Mundartliche Vorträge, Lieder zur Laute, Lieder der Schuljugend und des Männergesangvereins gaben der Veranstaltung einen passenden Rahmen. Der Beifall des Publikums, das den Saal bis zum letzten Platz füllte, war herzlich und wohlverdient. Er galt auch all denen, die sich um die Einübung der einzelnen Programmnummern verdient gemacht. — Am Sonntagabend wurde an gleicher Stelle das Luther-Festspiel „Der Reformator"
Bücheriisch.
— Heinrich Wolf, Geschichte der k a s tholi schen Staatsidee. Kaiser Augustus oder Jesus Christus? Leipzig. K. F. Koehler Verlag. Ganzleinen 4,80 Mark. —(380) — Heinrich Wolf,
von einer großen Zahl hiesiger Darsteller zur Aufführung gebracht. Die Rollen waren gut besetzt, so daß eine beachtliche Gesamtwirkung erzielt werden konnte, die durch passende Kostümierung noch gesteigert wurde. Lebhafter Beifall lohnte die Mitwirkenden und den Leiter der Veranstaltung, Pfarrer Müller. Das Luther-Festspiel soll am Montag wiederholt werden. Der Reingewinn der Festabende flieht dem Kirchenbaufonds zu.
Kreis Alsfeld
11. Merlau, 21. Nov. Der sonntägliche Gottesdienst stand ganz im Zeichen des L u t h e r t a g e s. In der Predigt wurde Luther und sein Werk und seine Bedeutung behandelt. Die Konfirmanden trugen Aussprüche des großen Reformators vor. Am Ausgang wurde eine Kollekte für Luthers deutsche Bibel erhoben.
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der unermüdliche Vorkämpfer für deutsche Weltanschauung, bietet mit diesem Buch eine scharfe Waffe im Kampf gegen den politischen Katholizismus, wie er sich in den letzten Jahrzehnten oft genug zum Schaden unseres Volkes ausgewirkt hat. Die Vernichtung des Zentrums und der Bayerischen Volkspartei sowie der Abschluß des Reichskonkordates setzen einen weithin sichtbaren Schlußstrich unter eine Entwicklung, die zum völligen Zerfall unseres Volkes hätte führen müssen, wenn ihr nicht in letzter Stunde Einhalt geboten wäre. Frei o« jeder verletzenden Absicht bietet sich hier ein Werk, das auf das größt« Interesse rechnen darf.
Wirtschaft.
Berliner Zrühbörse.
B e r l i n, 23. Nvv. (WTB. Funkspruch.) Nach dem gestrigen Feiertag vermochte sich im heutigen Frühverkehr von Bureau zu Bureau noch kein nennenswertes Geschäft zu entwickeln. In Bankkreisen rechnet man weiter mit einer freundlichen Tendenz, nimmt jedoch an, daß es, zumal an den Aktienmärkten, etwas ruhiger werden wird. Für den Rentenmarkt glaubt man dagegen mit weiterem Kaufinteresse rechnen zu können. Kurstaxen waren vorerst noch nicht erhältlich.
Am Devisenmarkt nannte man in der Verrechnung über Zürich das Pfund gegen Kabel 5,3950, Schweiz 16,86, Amsterdam 8,11, Paris 83,47, Mailand 61,94, Spanien 40,14, Brüssel 23,48.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a.M., 23.Nov. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 77 Rinder, 666 Kälber, 211 Schafe, 736 Schweine. Es kosteten Kälber 20 bis 37 Mark, Schafe 16 bis 27 Mark, Schweine 45 bis 51 Mark. — Marktverkauf: Kälber und Schafe ruhig, Schweine schleppend.
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