I Aufheben. „Was ist Diefr
Frau von Zweilinden für eine Dame?
Had)örud verboten >
Zortletzung
seinem Haupte zusammen das man nicht denkt und
er ^^ommunitüiue
nicht einmal einem
W'Jruk® J
»schälten
reichen Sie lange aus/-
Belormhaas, Seitenweg 62.
tev
'affen
1.
D
NP» N,
Hergestellt in den Persilwerken!
in großer Auswahl bei
0250«
BrOhl'sehe Druckerei, OleBen, SchuletraBe 7, Anrut Nr. 1251
®zum Aufwaschen, Spülen Reinigen für Geschirr und alles Hausgerät
wie ein böses Wetter, an das urplötzlich da ist und
1
I
Vornehm I
Pereflnllchl
eota C<c M ttverrqtvt MM«cai
1 Teelöffel voll für
schon lange tot war. hatte ihn einst getragen.
Wulf Speerau spürte einen Schmerz in seinem Hirn, als wühle man mit einer scharfen Sonde Darin herum, in seinen Ohren summte das Blut eine tolle Melodie, und grell und scharf, als hatte ihn eine überlaute, helle Frauenstimme aerufen, klang der Name immer wieder auf: Konrad von Zweilinden!
Langsam hoben sich seine Hände, und er hielt sich damit den schmerzenden Kopf, um ein wenig Klar» heil zu gewinnen. Um zu überlegen, was es bedeutete, daß Angela in ihrem Täschchen einen Zettel mit diesem Namen herumtrug.
Seinen Körper überrannen Fieberschauer, die Zähne schlugen ihm auseinander. Am liebsten wäre er fortgelaufen in die Kirche Belsn, in der es so herrlich still und dämmerkühl war. Dort würde er besser nachdenken können.
Er hörte, wie Angela nebenan die Klinke berührte, und er stopfte den Zettel wieder in das Ledertäsch-
nichts sollte es genützt haben? Er empfand unklar, irgend etwas Schweres, Unheilvolles ballte^sich über
Einfach in der Anwendung!
---- (8-11 dz je ha)
Billig durch die gleichzeitige ' Kalidüngung!
Zuverlässig ^ der Wirkung
Vollkommenes Werkzeug ist die erste Voraussetzung zur Pflege Ihres Gartens! — Reichhaltige Auswahl zu niedrigsten Pi eisen.
Emil Pistor Nacht.
Marktstr.10 GLESSEN Fernruf 2261
Die schöne Fassade!
M7eö Fragen Sie AllCrfilälin
ia Doppei-Falzziegel Biberschwänze Dachpappen
aller Art tmD
beste Fabrikate, allerbilligst
C. Rübsamen Fernsprecher 3659
Familien-Drucksache
bietet Innen in zahlreichen neuzeitlichen Aue*Ohrunge-
Uhren, Gold-und Silberwaren
Bestecke aller Art
erhalten Sie zu billigsten Preisen
Noch-, u r5nHer Sch-lterbÜtz b-hliebfachobholer 1 Oleson 2500. k-TWn. !e.
Denn jetzt beginnen entere neuen rortbil- dungekurea In der
Höheren Handelsschule Handels-Ooerschule Zweijährigen Handelsschule Einjährigen Handelsfachechule Einhalbjährigen Handelsfachechule
Schnellfördemd, Individuell nach modernen Methoden und mit ausgesuchten Lehrkräften. Aufnahmen nur noch bis Anfang Mal. Kosten!. Prospekt und unverbindliche mündliche Auskunft jederzeit gern durch die 2661 A
Vogtsche Privat-Handelsschulen
Gießen und Herborn
Direktion: Sieben, Boethestrafle 32 Ruf 2484
des Mannes, den er--
Himmlischer Vater! Ragte nicht dort drüben m der Ecke ein steinernes Kreuz empor, und stand nicht daraus zu lesen:
Hier starb von verruchter Mörderhand:
Konrad von Zweilinden
Wanderer bete für seine Seele!
Wie oft hatte er in letzter Zeit für die Seele Konrad von Zweilindens gebetet, und nichts gar
Bruteie'
12 Stülf [.;(<:
sich entlädt.
Wie kam Angela zu diesem Zettel mit dem Namen, vor welchem er erschauerte? Er sah da wie ein Gerichteter, und als Angela jetzt eintrat und ihn, der nahe am Zusammenbrechen war, so sah, stürzte sie auf ihn zu.
„Vater, um Himmels willen, was fehlt dir? Tut dir etwas weh, haft du Sorgen, kann ich dir helfen?"
Das klang nicht, als ob sie schlecht von ihm dachte: und ein ganz klein bißchen beruhigter hob er den Kopf. Doch er mußte Wahrheit haben. Die Ungewißheit, weshalb Angela den Namen des Toten mit sich herumtrug, mußte irgendeine Bedeutung haben. Er wollte es darauf ankommen lassen, etwas zu erfahren, was ihn vielleicht noch mehr erschreckte. Nur Wahrheit, nur Gewißheit verlangte er zu hören!
Er antwortete dumps: „Ich machte, ohne mir etwas dabei zu denken, dein Handtäschchen auf und fand darin einen Zettel mit dem Namen Konrad von Zweilinden. Wer ist das? Was hast du für Geheimnisse vor mir? Ich will die Wahrheit hören!"
Angela sann flüchtig: Schade, oaß sie den Zettel im Täschchen behalten hatte. Aber sie sagte die Wahrheit und erklärte zum Schluß: „Du warst neulich sehr wenig freundlich zu Herrn von Zujeilinden, da wollte ich dir lieber nicht mehr von ihm reden."
Wulf Speerau atmete noch mehr auf. Das, was ihn fo sehr erschreckt, war völlig harmlos und hatte nichts mit dem Konrad von Zwellinden zu tun, der vor sechsundzwanzig Jahren erschossen wurde.
Aber cs war doch ein großer, ein ungeheurer Zufall dabei im Spiele gewesen, daß gerade ein Konrad von Zweilinden Angela kennenlernte. Es mußte der Sohn von Bettina Claudius fein, die sich damals mit Ottfried von Zweilinden verlobt hatte, ehe er selbst die Heimat verlassen bei Nacht und Nebel. Der Enkel trug den Namen seines Großvaters, es war ja nun so einfach zu erklären, das scheinbare Rätsel. Eine Bergeslast fiel ihm von der Seele.
Er rang sich ein Lächeln ab. „Der Zettel regte mich auf, weil ich dachte, du hast Geheimnisse hinter meinem Rücken, das tat mir weh, Kind, das kränkte mich.
Detektiv K. 6en Bad-Siei*11' J streße 17 eW-
acnlieiien. »ifj Wte,^ol>a»!i gen,Em"eiun- we öma> in U ö'oiiM. 'h ht-Slr. Zcrech •
MM
»EU»
Autofahrt8'
werden
2rch hatte er schon gemerkt, die Mutter war miß- )Ln|d), und wozu sollte er sie verstimmen, sagte er h ja selbst, daß er nicht im Ernst daran denken arte, das schöne Mädchen zu heiraten. Ihr Vater cc ihm nicht besonders sympathisch, und er schien im noch olel weniger zu gefallen. Auch gehörte re Frau in das Herrenhaus von Zweilinden, die r>: aus Verhältnissen stammle, in denen sie sich Hrfcheinllch kaum die allernotwendigste Giemen« rb.löung hatte aneignen können. Sie hatte vorhin t»ähnt, daß sie bis vor einigen Jahren zu den genannten wilden Händlern gehört hätte und mit renn Blumenstrauß ständig auf der Flucht vor rDnungspolijiftcn gewesen wäre. Er seufzte heim- h, und es war ihm, als presse man mit fester Faust 'n Her§ zusammen.
Laut sagte er: „Sobald ich dir das Armband ge« vcht habe, Mutter, können wir jederzeit abreifen " : war mit sich im reinen, er wollte fortan nicht rtjr mit den verlockenden Gedanken spielen, das l nt Mädchen könne sein werden. Er wollte sich
guten Gesundheit gehört auch unbedingt eine regel- mHöige
Will man zu diesem Zweck ein Mitte! haben, an das sich der Körper nicht gewöhnt.
4- TrrnVTFVv
man am besten ein reines Naturprodukt, mit dem
wav*
eine stets gleich gute Wirkung erzielt. Sie tun bestimmt
wenn Sie zu diesem Zweck zu dem viel gelobten
Wop
greifen. In Apctheken, Drogerien und Reformhäusern schon zum Preise ab
27 Pfennige erhältlich.
Mlda-Werk-MlnchenU
Oie stummen Gäste von Zweilinden
Vornan von Anny vonpanhuys.
। Copyright by Belletristische Korrespondenz Bechthold.
Unwillkürlich las er den Zettel. Ein eisiger Schreck lähmte ihm Arme und Beine, sein Atem stockte, der Schlag seines Herzens schien auszusetzen. Aus dem Zettel stand, von unbekannter Hand geschrieben, ein Name, aber ein Name, der ihm Entsetzen Ins Blut jagte, vor dem ihm graute. Und der Nam? gehörte Lebenden. Ein Mann, der nun
D.Kaminka,Marktplatz11,gegr.1B94
Besondere Abteilung Musik-Instrumente Grammophon- u. Elekirola-Apparate, Schallplatten sowie alle Zubehörteile. — Stets Neueingänge.
LA!
in mal von ihrem Anblick berauschen lassen, ehe er himkehrte.
erür Wulf Speerau gab es kein größeres Glück li feine heimlichen Kirchenbesuche. In die Kirche jtnes Viertels und die der benachbarten Viertel |hg er nicht, well er fürchtete, dort einmal von je- wnb gesehen zu werden, der ihn kannte. Aus diese leise hätte Angela davon hören können. Und sie bitt nicht erfahren, daß er, der früher stets über bi> Religion gespöttelt hatte, in die Kirche ging.
3n der dammerkühlen Kirche Bel6n an der Ecke br Ra mb las und der Straße Carmen saß Wulf Epe trau stundenlang. Er fühlte sich dort unendllch tr.^l, und es war, als fiele dort von ihm ab, was
oft bis zum Wahnsinn quälte. So still ward Ales dort in chm, fo ruhig wurde fein Sinn, fein hrz schlug dort so gleichmäßig, als ginge es ihn gar itdjis mehr an, daß sich in der fernen Heimat ein k:rinkreuz erhob, auf dem geschrieben stand: Hier flirt) von verruchter Mörderhand ... Es schien ihm irenblid) lange zurückzuliegen.
üüid) heute verließ er die Kirche beruhigt und zu- (rieben. Er sand den Schlüsiel zur Haustür an der
Stelle, wo ihn Angela, wenn er nicht daheim war und sie auch ausgehen mußte, hinzulegen pflegte. Gleich nach chm kehrte sie schon wieder zurück. Sie hätte eine kranke Bekannte besucht, sagte sie.
„Und so fein hast du eitles Ding dich dafür gemacht", lächelt» er.
Angela sah den Vater sorschend an. Er veränderte sich immer mehr zu feinem Vorteil, stellte st» fest. Früher zu Lebzetten ihrer Mutter, war er oft In bitterböser Stimmung gewesen und hatte zuweilen getrunken, bis er sich kaum noch aus den Füßen halten konnte. Aber jetzt, wo es ihnen besser ging, trank er nur noch selten ein Gläschen Wein oder Schnaps. Er empfand seine Existenz als ganz erträglich, seit er sich nicht mehr als Gelegenheitsarbeiter herumzudrücken brauchte. Er tat chr manchmal recht leid, denn es mußte doch schwer sein, sich mit einem trüben, grauen Alltagsleben abzufinden, wenn man einmal so ein vornehmer Herr wie er gewesen ist.
Sie betrat ihr Stübchen, um sich umzuzlehen, das Handtäschchen hatte sie auf dem Tisch in dem Raum liegenlassen, der als Wohn- und Arbeitszimmer sowie Küche zugleich diente.
Wulf Speerau sah das schwarze, schon stark abgenutzte Ledertäschchen auf dem Tische und dachte unwillkürlich, Angela sollte sich doch nächstens einmal ein anderes kaufen. Das konnte sie sich aber auch wirklich ohne Reue leisten.
Mechanisch nahm er den kleinen Geaenstand zur Hand und öffnete ihn. Ein Zettelchen flatterte heraus. Er dachte, daß es sich wahrscheinlich um eine für Angela wichtige Notiz handelte. Vielleicht um die Adresse einer Blumenbestellerin.
woUen wir uns leichter machen. Tatmenschen wollen wir sein ... zielsicher, lebensfroh! Das fällt leicht, wenn unser Heim eine „Oase“ inmitten der rauhen Zeitenstürme ist — Drum pflegen Sie . Ihr Heim . . . alles, was dazu notig ist . . . geschmackvolle Tapeten und die passenden Dekorationsstofle sind srrade jetzt so günstig im Preise! Sehen Sie sich doch bitte einmal meine um- fangre ehe, interessante Ausstellung an . . . das kostet ja nichts! 2683 A
nFTKRTCH
H1DiCH.STNnn
Brandplatz 1
lir darüber freuen, eines der schönsten Geschöpfe jnnengelcrnt zu haben, die es auf Erden gab.
AK- t-Ss
w
"dnbtn.
2701 V
Bruchleiden
ohne Operation und ohne Beruf- stürungEU beseitigen ist möglich
13 Jahre alter Bruch beseitigt:
ankend bestätige ich. daß mein seit 13 Jahren bestehender doppelseitiger Leistenbruch dch.Danzeisens Patente beseitigt ist K. Kautzmann, Buchen
Nach kurzer Zeit wurde mein Bruchleiden durch die Patente Danzeisen beseitigt. Josef Franke. Konstanz.
Verlangen Sie Prospekt von
E.HrlsÄ-Danzeleen, Mann heim 102 Waldparkdamm 1.
Za sprachen in Gießen, Goothestraßo 48/1: Denners tag, 86. April, von Iß bis 4 Uhr.
Wo man Ihnen Ersatz an bietet — bittet um Mitteilung Neda-Werk, München.
Bestimmt zu haben: Belormhaas Boarmel- Ernst, KreusplaU 6 — Krlnterhsns Jang, Schalstraße 6 — Drogerie W. KUblnger Nachfolger, Seltersweg 69 — Kronen-Drog., Walltorstraße 89 — Thalysia • Anschluß-
eine normale Auf. Waschschüssel o.l Eß« löffel voll auf einen Eimer heißes Was« ser für allgemeine Reiaigungszwecke. Drnitz »enjgf kd 0, ui vüf p tat kesa 0 bd eirffd) Ja fidT.
„Dann sollten wir übermorgen abreisen, mein ^grdlenfs. jber Junge", bestimmte Frau Bettina, und Konrad nur in xri kdjte, morgen vormittag würde er der schönen rmgettfe iiiimenDerfäuferin Lebewohl sagen und sich noch
chen, versuchte gleichgülttg auszusehen, während fein | Angela gab sich mit der Erklärung zufrieden. Stopf sich abmarterte, eine Erklärung Dafür zu fin- Er fragte nach einem Weilchen: „Was ist i den: Wer gab Angela den Zettel mit dem Namen Frau von Zweilinden für eine Dame?"
Angela erwiderte: „Sie sieht sehr vornehm und hübsch aus und noch jung Ihr Mann ist vor elf Monaten gestorben, erzählte iyr Sohn, als ich im Hotel war."
Wuls Speerau wollte Genugtuung empfinden, weil er nun auch schon tot war, der die eigentliche Ursache gewesen, daß er Deutschland verlassen hatte. Aber er konnte keine Genugtuung empfinden, ev gelang ihm nicht. Er dachte, Bettina Claudius sah vornehm und hübsch aus und noch jung. Er aber, der sie verschmäht, well er sie für arm gehalten, war ein alter Mann, der, wenn es ihm jetzt auch erträglich ging, doch ein ganz, ganz armer Schlucker war und auf Der sozialen Leiter tief unten sich befand.
Sein Leben war verfehlt!
Angela brachte das Armband und zeigte es ihm. Seine Finger, die es hielten, bebten ein wenig, denn jetzt stürmten die Erinnerungen mit Macht auf ihn ein. Er sah das Bild des Mannes, den er heimtückisch erschoßen, sah das Ottsried von Zweilindens, der ihn mit der Peitsche gejagt und ihm die Genugtuung verweigert, und er sah das Herrenhaus von Zweilinden, darin er so gern Herr geworden wäre.
Er gab das Armband zurück.
„Also morgen vormittag wird dieser Herr von Zweilinden das Armband bei dir am Kiosk abholen", jagte er merklich verstimmt, „aber es wird hoffentlich das letztemal fein, daß du ihn siehst. Höre, Kind, sein Interesse für deine Blumen erscheint mir ver dächtig. Du bist sehr hübsch, Angela, und so ein Herrchen denkt nur daran, sich ein bißchen zu amü fieren. Ich rate dir, sprich nicht mehr als notwendig mit Ihm."
Er hatte sich förmlich erregt.
Angela begriff den Vater nicht. Konrad von Zweilindens Betragen gegen ste war achtungsvoll, sie hatte keinen Grund, sich über ihn zu beklagen. Er mußte dem Vater sehr unsympathisch sein.
Sie machte sich am Herd zu schaffen, kochte das Abendessen, aber ihre Gedanken waren nicht bei dem, was die Hände mechanisch taten.
Wulf Spcrau trat hinaus vor die Haustür, chm war es im Zimmer zu eng geworden. Sein Kovf war wirr, er wollte versuchen,im Freien zu irgendwelcher Klarheit zu kommen. Er konnte es nicht fassen, daß ein solcher Zufall möglich war wie der, welcher fetzt den leidlichen, mühsam errungenen Frieden seines Lebens erschütterte. Millionen über Millionen von Menschen wohnten doch aus der Erde, aber seltsamerweise gerade den Menschen lernte Angela kennen, der den Namen Konrad von Zweilinden trug. Ausgerechnet er muhte ihr hier begegnen.
Mußte bas geschehen? Warum war das Schicksal so grausam und mischte die Karten so berechnend, so tückisch?
(Fortsetzung folgt.)
Schrelbmaschlnen-FarbbÄndor für alle Schreibtnasch. bei best. Quai. । von 11—15 mm br., 10 m lang. BH. l.N, von 16—25 mm br., 10 m laug. BH. I.M. Bei Dutzendbezug Rabatt! Farbbandaufirischen äO°/o. Chee. techn. Labors- torinm Bonavora, Ebelstraße 18 p. [ouu
»ilpril
',l6"6lnn|
9®s$ä,'"l4
A4D."i««n’
4-April
nya , in Wb durch
MU reis-Empfongi nitfoä durdii
60 Stationen get: rskala
» Einknopfbedir ’reie Trennsdwh jendo K/angqu ten Sperrkreis sch mit dynam. l ler eingebaut , 120,- o. Röhren i
NOR/
Lautsprecher
) Einkreis-.Dreil'i y* und Superhel-
Empfänger
Neu! Hederich - Kaimt Ist lose oder in 50 kg deutschem Kiefernholz <1®
Stock nur IO Pfg ) ne»ef g trocken und gut stre.ufÄhlg DleiDt.
Hederich-Kamit kann entweder bei T
Verwendung des Hederich • Ber ■ auch bei trockenem Werte
den ganzen Tag ube
oeme


