Ausgabe 
20.6.1933 Erstes Blatt
 
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Sonnwendseierm-SA.-SporMnMnzenberg

* Münzenberg, 19. Suhl Nachdem erst an den beiden Pfingstfeiertagekl in unserer Stadt das Hitler-Jungvolk und die Hitler-Jugend ein großes Zeltlager abgehalten hatten, stand am vergangenen Sonntag Münzenberg abermals im Zeichen des Braunhemdes. Diesmal war es die SA. der Standarte 222, die sich ein großes Stell­dichein gab und etwa 1600 SA.-Leute zu einer Sonnwendfeier und zu einem SA.-Sportfest ver­einigte. Die Häuser prangten wieder im Fest­schmuck, an den Eingangsstrahen waren Girlan­den über die Straßen gespannt und winkten den Gästen Willkomm. Die Farben des alten Deutsch­land und die Hakenkreuzfahnen wehten im Winde und gaben den Straßen den festlichen Charakter. Die Bevölkerung nahm auch' diesmal wieder reg­sten Anteil und zur Sonnwendfeier am Abend waren Menschen aus allen Ortschaften der Um­gebung in großen Scharen herbeigeströmt. SA. traf schon am frühen Morgen zum Teil zu Fuß, zu Rad, von weiter her im Lastkraftwagen und in Privatkraftwagen hier ein. Auch der Motor­sturm der Standarte war vertreten.

Mit einem gemeinsamen Marsch nach dem Burghof wurde die Reihe der Beranstaltungen eröffnet. Im Burghof wurde der

Feslgoltesdienst

abgehalten. Mit dem LiedEin feste Burg ist unser Gott", gemeinsam unter Begleitung der Standartenkapelle gesungen, wurde der Gottes­dienst eingeleitet. Pfarrer Ohly, Wölfersheim, hielt die Predigt. Er sprach von der Entwick­lung der Bewegung und ihrer Bedeutung für unser Baterland und für den christlichen Glau­ben Er schilderte den Riedergang in der deut­schen Ration und die Gefahr für die Religion, die aus einer dem deutschen Wesen fremden Gottlosigkeit drohend bevorstand, wenn nicht der Retter in Adolf Hitler erschienen wäre, der dem Bolke neue Wege des Glaubens an Volk und Vaterland wies. Er ermahnte zur Pflicht­erfüllung in der SA., zum Vertrauen auf den Führer, zum Glauben an Gott. Jeder müsse dem Führer nachstreben und so seiner Pflicht getreu sein, wie der Führer selbst, ihm nach­streben auch weiterhin, denn der Kampf sei noch nicht zu Ende, sondern nur in erster Phase erfüllt. Mit dem ChoralDie Himmel rühmen.. fand der Gottesdienst seinen Abschluß.

In feierlicher Form vollzog sich dann die Vereidigung eines Teiles der 521.

Standartenführer Forstafsistent Schäfer, Butzbach, nahm die Vereidigung vor und forderte von den neuzuverpflichtenden SA.-Kameraden das Gelöbnis der Treue zum Führer, zu Volk und Vaterland, das willig und bejahenden Herzens gegeben wurde.

Der Rachmittag war ausgefüllt durch eine Reihe von

sportlichen und turnerischen Wettbewerben.

Die SA., sowie der Motorsturm fanden sich auf dem Platz des hiesigen Turnvereins ein, und die Teilnehmer bewiesen bei den turnerischen und sportlichen Liebungen ihre körperlich Leistungs­fähigkeit. Man beschäftigte sich in der verschieden­sten Weise, um so einer umfassenden körperlichen und auch geistigen Ausbildung zu dienen. Der Motorsturm zeigte in Geschicklichkeitsprüfungen das Können der Fahrer, und mancher der Teil­nehmer konnte mit überraschenden Leistungen der Beherrschung des Körpers und der Maschine auf­warten. Ein Hindernislauf stellte an die Teil­nehmer hohe Anforderungen. Im Anschluß daran fand man sich zu einer großen

Kundgebung auf dem Marktplatz

ein. Zunächst hieß Standartenführer Schäfer (Butzbach) den hohen Gast, der von der SA., wie von der Bevölkerung auf das herzlichste begrüßt wurde, willkommen. Durch zwei Schulmädchen wur­den dem allverebrten Ministerpräsidensen Blumen überreicht. Im Anschluß daran sprach der Bei­geordnete Diehl in Vertretung des erkrankten Bürgermeisters Wetz. Der Ministerpräsident kenne Land und Leute und kenne die liebe Burg Münzenberg; er sei oftmals hier gewesen und habe bei Sonnwendfeiern im Burghof vor einem manch­mal nur kleinen aber aufrechten Kreis in völkischem

Sinne am Feuer gesprochen und die Herzen seiner Zuhörer für Volk und Heimat entzündet. Der Red­ner sprach ferner von dem Niederbruch in unserem deutschen Vaterlande, das an den Abgrund geraten und nur durch den Führer Adolf Hitler vor dem Chaos gerettet worden fei. Er sprach aber besonders davon, daß der Ministerpräsident Prof. Dr. Wer­ner wie kein anderer ein Anrecht auf die Ehren­bürgerschaft der Stadt Münzenberg habe. Mit einem dreifachenSieg-Heil" überreichte er dem Minister­präsidenten den Ehrenbürgerbrief. Dann ergriff

Ministerpräsident Prof. Or. Werner das Wort zu einer Ansprache. Er erinnerte an ver­gangene Sonnwendfeiern, die er in damals noch kleinem Kreise abhielt. Es sei ihm heute eine be­sondere Ehre, wieder in Münzenberg sprechen zu können, da er sich ja gerade mit Oberhessen und besonders mit der Burg Münzenberg eng verbun­den fühle. Er sprach ferner von der Entwicklung in der völkischen Bewegung und gab seiner großen Freude Ausdruck, daß er heute eine so überaus stattliche Anzahl von Menschen vor sich habe, die sich so wie er selbst der Heimat verbunden fühlten. Er dankte für die ihm zuteil gewordene Ehrung und betonte, daß Münzenberg es wert sei, ein Wallfahrtsort in völkischem Gei st e zu werden, der von jedermann in der engeren und weiteren Umgebung der Burg jährlich wenigstens einmal aufgesucht werden müsse. Die Sonnwend­feiern auf Burg Münzenberg müßten zu einer ständigen Gepflogenheit werden, die tief im inner­sten Herzen eines jeden Wurzel fassen müßte. Im Anschluß an die Kundgebung nahm Ministerpräsi­dent Prof. Dr. Werner die Parade des SA. ab.

Inzwischen waren immer mehr Festgäste, meist zu Fuß, eingetroffen und in den Straßen herrschte regstes Leben. Auf der Burg sollte die

Gedächtnistafel für den verstorbenen

Gauleiter Peter Gemeinder

eingeweiht werden. Eine dicht gedrängt stehende Menschenmenge nahm an diesem feierlichen Akt teil. Standartenführer Schäfer hielt auch hier eine einleitende Ansprache und wies auf die besondere Bedeutung dieser Sonnwendfeier hin, denn man müsse sich dabei des gleichen Tages im Jahre 1931 erinnern, an dem zum letzten Male Peter G e - mein der auf der Burg zur Sonnwendfeier ge­sprochen habe, bevor er die Augen für immer schloß. Heute solle nun die Gedäcktnistafel dieses Mannes eingeweiht werden. Er forderte die SA. auf, alles, auch das Letzte, für das Vaterland einzusetzen.

Ministerpräsident Prof. Dr. Werner sprach in einer längeren Rede davon, daß ihm Sonn­wendfeiern mit ihren weithin über das deutsche Land leuchtenden Feuern schon immer größtes Erlebnis gewesen seien. Den Germanen liege es im Blute, zum Lichte zu streben. Auch jetzt wieder seien das .Licht, die Reinheit und die Klarheit das Ziel. Roch stehe das deutsche Volk nicht im Lichte, noch dürfe man nicht aufhören, dem Lichte zuzustreben. Der Redner gedachte so­dann des toten Kämpfers für die völkische Sache, Peter Gemeinder. Dieser Kämpfer habe ein vorbildliches Leben geführt, sei ein glut­durchdrungener Mensch gewesen, der alles für die Bewegung eingesetzt habe.

Sein Leben sei tragisch gewesen, denn er habe den Sieg, um den er mitkämpfte, wohl erahnt, aber nicht mehr erleben dürfen.

Ihm und dem großen Führer nachzustreben, müsse das Ziel eines jeden SA.-Mannes und Rationalsozialisten sein. In feierlicher Stille stand die riesige Menschenmenge, in der noch die Worte des Ministerpräsidenten nachklangen, und mit entblößtem Haupte hörte man dann das Lied vom guten Kameraden an. Die eigentliche Weihe­rede wurde von dem Kreisführer Seipel, Fauerbach, gehalten. Er wies auf die Verdienste des Verstorbenen hin, der vor zwei Jahren an der gleichen Stelle gesprochen habe, an der heute die Gedächtnistafel an ihn erinnere. Rachdem die Tafel enthüllt worden war, erneuerte der Standartenführer Schäfer, Butzbach, in seinem Schlußwort das Gelöbnis der Treue zum obersten Führer und zum allverehrten Führer in Hessen, er forderte dazu auf, in ihrem Geiste zu wirken

und dafür zu sorgen, daß ihr Geist unveräußer­liches Gemeingut des Volles werde. Mit einem dreifachenSieg-Heill" auf den Volkskanzler Adolf Hitler, auf den Ministerpräsidenten Prof. Dr. Werner, auf Volk > und Vater­land fand die Ansprache ihren Abschluß. Ge­meinsam wurde sodann das Horst-Wessel-Lied gesungen.

Unter dem Vorantritt der Standartenkapelle verließ dann die große Menschenmenge den Burg­hof. SA. folgte in geschlossener Formation. Fackeln wurden entzündet und ihre Träger flan­kierten in langer Reihe den Weg, während Mi­nisterpräsident Professor Dr. W e r n e r im Kraft­wagen, stürmisch gefeiert von der großen Men­schenmenge, Münzenberg verlieh.

Inzwischen erstrahlte die Burg in heller Beleuchtung und bot ein herrliches Bild.

Raketen zischten zum Himmel und lösten sich in weißen Sternen auf, die die hereinsinkende Rächt für kurze Zeit wieder zum Tage werden ließen; Böllerschüsse krachten und schließlich flammten ben­galische Feuer auf, die Die Türme und die Mauern der Burg in magischem Rot erglühen ließen Abschluß war ein großes Hakenkreuz, das vor einem der Türme in strahlender Helle ent­flammte und feinen Glanz weithin über das ge­segnete Land der Wetterau breitete.

provinzireffen des BdM. in Oberheffen

oo Reichelsheim, 19. Juni. ImPeter- Gemeinder-Heim" fand am Samstag und Sonntag das Prooinztreffen des Bundes deut­scher Mädchen Oberhessen statt. Am

Samstagnachmittag trafen BDM.-Gruppen aus den verschiedensten Teilen Oberhessens ein. Hitler« Jugend aus der Umgegend stellte die Wache und bezog in Zelten Quartier. Abends fand sich eine stattliche Zahl von SA.-Leuten und Parteigenossen zu einer Weihe st unde ein, zu der eine An­sprache des Gauleiters Sprenger angesagt war. Nach dem Einmarsch der BDM.-Gruppen setzte je­doch starker und anhaltender Regen ein, so daß der Veranstaltung dadurch vorzeitig ein Ende be­reitet wurde. Reichsstatthalter Sprenger war am Erscheinen verhindert. Am Sonntag morgen wurde ein Feldgottesdienst abgehalten. Der Nachmittag war frohem Spiel gewidmet. Gegen abend strebten die einzelnen Gruppen wieder der Heimat zu.

Wegen Nichteinffellung der Rabaii- gewährung 24 Stunden geschloffen.

WSR. Worms, 19. Juni. Die Firma Kai­sers Kaffeegeschäft war von der hiesigen Organisation der Einzelhändler und vom Poliz. .- amt ersucht worden, in ihren drei hiesigen Fi­lialen die Rabattgewährung einzu- st e l l e n , um Störungen der öffentlichen Ruhe und Sicherheit zu vermeiden. Da diese Bemühun­gen erfolglos blieben, war die Erbitterung in den Kreisen des Wormser Einzelhandels so groß, daß mit Ausschreitungen gegen die Fir­ma gerechnet werden mußte. Die Filialen wurden deshalb vom Polizeiamt auf die Dauer von 24 Stunden geschlossen.

Preußen.

Oie,^ekofa"speistErwerbslosenkindef

WSR. Frankfurt a. M., 19. Juni. Auf Anregung von Oberbürgermeister Dr. Krebs, der am Samstag mehrere Stunden die Rekofa" eingehend besichtigte, hat sich die Ausstellungs­leitung bereit erklärt, zusammen mit den an der Ausstellung beteiligten Unternehmungen in den nächsten Tagen tausendKindererwerbs- loser Volksgenossen unentgeltlich zu speisen. Dre Veranstalter der Ausstellung liefern das notwendige Fleisch und die Aussteller die übrigen Lebensmittel. Dieses soziale Verhal­ten derRekofa" verdient alle Aner­kennung.

Zn her Notwehr erschossen.

WSR. Frankfurt a. M., 19. Juni. In der Rächt zum Sonntag trafen zwei SA.-Leute in der Mainzer Landstraße einige Kommunisten an, die kommunistische Flugblätter in Briefkästen warfen. Als die Kommunisten von den SA.-Leuten zur Rede gestellt wurden, kam es zu einer aufregenden Szene. Einer der Kommunisten, der Arbeiter Fritz Schnell- b a ch e r, sprang einem der SA.-Leute gegen dtzn Hals, so daß dieser sich gezwungen sah, seine Schußwaffe zu ziehen und in der Rotwehr einen Schutz auf seinen An­greifer abzugeben. Mit einem schweren B a u ch f ch u tz muhte Schnellbacher in das Städtische Krankenhaus gebracht werden.

Kreis Wetzlar.

00 Aus dem Kreise Wetzlar, 19. Juni. Die Ferienordnung für die Schulen der Landgemeinden des Kreises Wetzlar ist wie folgt geändert worden: Sommerferien (24 Tage): Donnerstag, 29. Ium bis Samstag, 22. Juli (Schulschluß: Mittwoch, 28. Juni, Schulbeginn: Montag, 24. Juli). Herbstferien (21 Tage): Donnerstag, 14. September bis Mittwoch, 4. Ok­tober (Schulschluß: Mittwoch, 13. September, Schulbeginn: Donnerstag, 5. Oktober). Die Weih­nachtsferien werden infolge dieser Regelung um zwei Tage gekürzt werden.

< Wißmar, 19.Juni. Der Gesangver­einGermania" hatte seine Mitglieder zum Zwecke der Gleichschaltung zu einer außerordent­lichen Generalversammlung eingeladen. Der seit­herige Vorstand stellte seine Aemter zur Verfügung. Man wählte einstimmig als Führer Willi Moos (NSDAP.). Der neugewählte Führer nahm die Wahl an und gelobte, den Verein, dessen Ziele von jeher in der Pflege des deutschen Liedes und der

Festigung des Zusammengehörigkeitsgefühls bestan­den, auch weiterhin auf nationaler Bahn zu leiten, um so mitzuarbeiten an dem Wiederaufbau unseres Vaterlandes. Der Führer bestimmte hierauf seine engeren Mitarbeiter wie folgt: Hermann Klt n - k e l (NSDAP.) als stellvertretenden Führer, Hein­rich Becker (NSBO.) als Schatzmeister, Wilhelm Becker (NSDAP.) als Schriftführer, Ernst M a r f ch e ck (NSDAP.) als Beisitzer, joroie Louis Kraft und Wilhelm Schneider. Zum Schluß wurden das Deutschland- und das Horst-Wessel« Lied gesungen, sowie auf den obersten Führer Reichskanzler Adolf Hitler ein dreifachesSieg- Heil" ausgebracht.

(D Krofdorf, 19.Juni. Während im vergange­nen Winter unter den Kindern unseres Ortes eine Reihe Scharlacherkrankungen verkamen, herrschen zur Zeit in verschiedenen Häusern die Masern, so daß der bereits angesetzte Impftermin vom Kreis- arzt abgesagt wurde. Sämtliche Krankheitsfälle sind bis jetzt gut verlaufen.

OMünchholzhausen, 19. Juni. Am Sams­tagnachmittag wurde die T o ch t er eines hiesigen Einwohners, die an der Sportplatzweihe in Groß- Rechtenbach teilnehmen wollte, von einem M o - torradfahrer aus Oberndorf überfahren. Das Unglück entstand durch einen Zusammenstoß, den der Motorradfahrer mit einem Auto aus Ehringshausen hatte. Die Verunglückte erlitt schwere Arm- und Beinbrüche. Die Sanitätskolonne von Groß-Rechtenbach leistete die erste Hilfe. Der herbeigerufene Arzt ordnete die Ueberführung ir. das Krankenhaus nach Wetzlar an.

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3% Pfund Erdbeeren waschen und auf einem Sieb unter Schütteln sehr gut abtropfen lassen Dann die Beeren von den Stielen befreien, große Beeren ein- oder zweimal durchschneiden und alle Früchte zu dünnem Fruchtbrei zerstampfen, alio keine größeren Frachtstücke lassen. Zu der Frucht­masse 3)4 Pfund Zucker geben (aber keinesfalls weniger) kein Wasser beifügen und unter leichtem Rühren zum Kochen bringen. Wenn es durch und durch brausend kocht, läßt man 10 Mi­nuten (nicht kürzer! Bitte auf. die Uhr sehen!) unter Rühren auf möglichst scharfer Flamme tüchtig durch­kochen, rührt nach Verkauf dieser Zeit eine Flasche Opekta zu 86 Pf. und nach Belieben den Saft einer Zitrone in die kochende Masse, läßt wieder einen Augenblick etwa 4 bis 5 Sekunden durch- kochen, nimmt den Topf vom Feuer und füllt in Gläser, die man sofort ganz heiß verschließt. (3980V

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Albert Geißler, Kriminalbeamter Julie Geißler, geb. Krohn

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Wir laden unsere Mitglieder hiermit zur 4036D

ordentlichen Generalversammlung auf Samstag, den 1.3uli 1933, abends 8% Uhr, imPostkeller" (Wagengasse) ein.

Tagesordnung:

1. Geschäfts- und Kassenbericht.

2. Bericht der Prüfungskommission des Aufsichtsrats.

3. Genehmigung der Bilanz.

4. Verteilung des Reingewinns.

5. Genehmigung der Geschäftsanweisun­gen für den Vorstand und Aufsichts­rat.

6. Satzungsänderungen.

7. Neuwahl des Auffichtsrats.

Gießen, den 20. Juni 1933.

Der gefchäftsführende Dorstand.

H. Fourier. K. Allendörfer. E. Müller.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung liegen vom 23. Juni 1933 ab zur Einsicht der Mitglieder bei dem Vorsitzenden, Herrn H. F o u r i e r, Gün- thersgraben Dir. 8, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr und von 18 dis 19 Uhr offen.

Der Zutritt zur Generalversammlung ist nur Mitgliedern gestattet.

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