Pensionierung als nationale Tat!
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Obecheffen
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und Gewerbeschule Mainz;
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destheater Darmstadt;
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lerschule Friedberg;
Technische Lehrerin Herrmann an der Vik- toriaschule Darmstadt;
Hausmeister B i e r b a u m an der Oberrealschule Mainz;
Studienrat M i t t e r b a u e r an der Kunst-
Studienrat Hirsch an der Liebigs-Oberreal- schule Darmstadt, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
Oberreallehrerin Nick an der Viktoriaschule Darmstadt;
Oberrallehrerin Krüger an der Viktoriaschule Darmstadt;
Oberreallehrerin Grauer an der Eleonoren-
Bibliotheksobersekretärin Wagner an der Landesbibliothek in Darmstadt;
Kammermusiker Brückmann am Hessischen
Landestheater Darmstadt;
Kammermusiker E y m a n n am Hessischen Landestheater Darmstadt;
Darmstadt;
147. Technische Lehrerin Wilhelmine Graf Darmstadt;
148. Technische Lehrerin Margarete Sanio
101. Oberin Meis an der Studienanstalt in Mainz;
122. Studienrat Eckel an dem Realgymnasium in
145. Technische Lehrerin Else Frank in Offenbach;
146. Technische Lehrerin Anna Kriegbaum ™
schule Worms;
114. Oberstudiendirektor Como an der Aufbauschule Bensheim;
115. Oberreallehrerin Heumann am Lyzeum Bensheim;
116. Studienrat Kaus an dem Adam-Karillon- Gymnasium Mainz, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
117. Studienrat Horst an der Weidig-Werner- Oberrealschule in Butzbach;
118. Oberstudiendirektor Heyder am Adam-Kar- rillon-Gymnasium in Mainz;
119. Studienrat Richter an der Ludwigs-Oberrealschule Darmstadt;
120. Oberstudienrat Lampas an der Augustinerschule Friedberg;
121. Studienrat Hahn am Realgymnasium Mainz, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
122. Oberreallehrerin Wetter an der Studienanstalt und Frauenschule Mainz;
123. Oberreallehrerin Birnbaum an der Schil-
107. Studienrat Wassem an der Liebigs-Ober- realschule Darmstadt, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
108. Studienrat Wentzel an dem Ludwig-Georgs- Gymnasium Darmstadt, "Unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
109. Oberstudiendirektor Kraemer an dem Gymnasium Bensheim;
Darmstadt;
Oberreallehrer W a g n er an der Studienanstalt Gießen;
Studienrat H o h e n st e i n an dem Ludwig. Georgs-Gymnasium Darmstadt unter der Ver- leihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat"; Oberstudienrat Dr. Glaser an dem Ludwig- Georgs-Gymnasium Darmstadt;
Studienrat Schönberger an dem Realgymnasium Darmstadt, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
Kammermusiker Klinge am Hessischen Landestheater Darmstadt;
131. Kammermusiker M e ch l e r am Hessischen Lan-
132. Oberrechnunasrat Kratz bei der Ministerial- abteilung für Bilüungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum, Darmstadt;
133. Lehrerin Lina Berg st räßer in Darmstadt;
134. Lehrer Fr. Häuser in Selters;
135. Lehrer Heinrich Lenz in Kriegsheim;
136. Lehrer Hermann'W ei n h e i m e r in Mainz;
137. Rektor Friedrich Schmidt in Zwingenberg;
138. Rektor Joh. Diehl in Weiskirchen;
139. Lehrer Konrad Jung in Ober-Mockstadt;
140. Lehrer Wilhelm Frankenberger in Gins-
sparkasse „Mathildenstift" Friedberg gegründet wurde. Die Gründung der Sparkasse erfolgte zum Andenken an die Vermählung des Groß- hcrzogs Ludwig III. mit der Prinzessin Mathilde von Bayern, welche am 26. Dezember 1833 stattfand; von der Fürstin wurde der Sparkasse der Name „Mathildenstift" verliehen. Aus kleinen Anfängen hat sich die Sparkasse im Laufe der hundert Jahre zu einem für den Friedberger Bezirk äußerst wichtigen und segensreichen Geldinstitut entwickelt. Seit ihrer Gründung wurden aus den jährlichen Ueberschüssen 621 295 Mark an Unterstützungen für wohltätige und gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet. Der Jubeltag soll am 27. Dezember 1933 durch eine kleine Feier würdig begangen werden.
Werksgememschast verhindert Arbeiterenilaffungen.
WSN. Wölfersheim, 18. Dez. Die bei Einbruch des Frostes unmöglich gewordenen läge- bau-Arbeiten hätten zwangsläufig zur Entlassung von ca. 70 Arbeitern gefüyrt. Durch Umstellung der Arbeitsschichten und andere technische Maßnahmen hat es die Werkslsitung der H e f r a g er- möglicht, daß die fraglichen Arbeiter restlos in dem Schwelkraftwerk untergebracht worden sind. Natürlich mußte auch eine gewisse Arbeitskürzung erfolgen. Werksgemeinschaft und Volksgemeinschaft erhielten hier sichtbaren Ausdruck.
Schulungstagung in Schotten.
# Schotten, 17. Dez. In dem heutigen Schulungskurs der NSDAP, für den gesamten Kreis referierte zunächst Pg. Ortsgruppenleiter Klein (Gedern) über die Innen- und Außenpolitik der Reichsregierung. Als sehr erfreulich bezeichnete er die Tatsache, daß das gesamte Ausland langsam beginne, unsere Bewegung zu verstehen und deshalb von der Greuelpropaganda marxistischer Hetzer abzurücken. Gauschulungsredner, Pg. Dr. Schmidt (Darmstadt) ergänzte die Ausführungen über die Außenpolitik, sprach über die Reise Paül-Boncours zu den Hauptstädten der Kleinen Entente und über Spanien, von dem er sagte, es könne den Weg nach oben erst dann finden, wenn sich der nationalsozialistische Gedanke von Blut und Boden auch im spanischen Volke durchsetze. In diesem Zufammenhang wies der Redner an Hand der deutschen Geschichte der letzten 14 Jahre nach, daß
heim (Mainz);
Lehrer Fr. Dietz in Hillesheim;
Lehrer Friedrich Schmitt in Lindenfels;
Lehrerin Elisabeth Au e r in Offenbach a. M.
Technische Lehrerin Berta H o tz in Offenbach
Unter besonderer Würdigung des im nationalen Interesse bekundeten Opfersinns traten weiter folgende Beamten in den Ruhestand:
Pfarrer v.^ritsch-Hupperisburg 75 Zahre alt.
(D Ruppertsburg, 18. Dez. Unser allver- ehrter Ortsgeistlicher Pfarrer D. Fritsch, der seit dem Jahre 1896 hier in großem Seyen wirkt und im kommenden Jahre auf eine 50jährige Tätigkeit als Geistlicher wird zurückblicken dürfen, konnte am gestrigen 3. Adventssonntag in voller körperlicher und geistiger Frische die Feier seines 7 5. Geburtstages begehen. Zu der Feier, die im engsten Familienkreise vor sich ging, hatte sich am Nachmittag eine Abordnung der Dekanatsgeistlichkeit, bestehend aus Dekan Widmann (Schotten) und Dekanstellvertreter Pfarrer Römer (Schotten), eingefunden, um dem Altersjubilar die Glückwünsche der Amtsbrüder und des Dekanatsausschusses zu überbringen. Pfarrer D. Fritsch, der Senior der Geistlichen des Dekanats Schotten und der Zweitälteste der im Dienst befindlichen Pfarrer der Landeskirche, dankte mit bewegten Worten für die ihm zuteil gewordene Ehrung. Der Posaunenchor und der Gesangverein brachten ihm ein Ständchen. Möge es ihm beschicken sein, in gleicher Frische im Jahre 1934 sein 50jähriges Amtsjubiläum zu feiern 1
Heimaisefchichtliche Arbeitsgemeinschaften.
WSN. F r i e b b e r g, 18. Dez. In einer Erzieherversammlung wurde dieser Tage für den Kreis Friedberg eine Arbeitgemeinschaft „Heimatgeschichte" imNS.-Lehrerbund gegründet, die sich in die vier Bezirke Friedberg, Bad-Nauheim, Butzbach und Vilbel mit je sieben Arbeitsgemeinschaften gliedert. Innerhalb dieses organisatorisch festen Rahmens soll auf dem Gebiet der Volks- und Heimatkunde auch für die breitere Öffentlichkeit fruchtbare Arbeit geleistet werden. Nach sorgfältiger Prüfung sollen die Forschungsergebnisse in Schulen usw. vorgetragen, sowie in Tageszeitungen und Geschichtsblättern ver- öffentlich! werden. Leiter der neugegründeten Arbeitsgemeinschaft ist Professor Blecher- Friedberg.
100 Jahre Bezirkssparkaffe „Mathildenstift" Friedberg.
WSN. Friedberg, 18. Dez. Am 26. Dezember 1933 werden es 100 Jahre, daß die Bezirks-
Offenbach a. M.;
149. Technische Lehrerin Katharine Volk in Klein- Steinheim;
150. Technische Lehrerin Barbara Windecker in Mainz.
Der Abschied der vorgenannten Beamten ist mit einer würoigcn Feier zu umrahmen (s. Derf. v. 8. Mai 1933 — K. M. IV. 20 849).
Darmstadt, den 5. Dezember 1933.
hessisches Staatsministerium
ANnifterialabteilung für Vildungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum.
Rtngshausen.
ErsatzbeschaffungbringtArbeit und Gteuernachlaß.
Aufruf des Gauwirtschaftsberaters!
Nach Abschnitt II des Gesetzes zur Verminderung der Arbeitslosigkeit vom l.Juni 1933 können Aufwendungen für Ersatzbeschaffungen in Maschinen, Apparaten, Geräten und dergl. für gewerbliche und landwirtschaftliche Unternehmungen bei Ermittlung des Gewinnes für die Einkommen-, Kör- perfchafts- und Gewerbesteuer in Abzug gebracht werden. Voraussetzung ist, daß es sich um ein inländisches Erzeugnis handelt, und daß der neue Gegenstand einen bisher dem Betriebe dienenden gleichartigen ersetzt.
In diesem Falle können die Anschaffungskosten von dem zu versteuernden Einkommen in Abzug gebracht werden. Beispiel:
Zu versteuerndes Einkommen 20 000 Mk.
Auswendungen durch Ersatz
beschaffungen 5 000 Mk.
bleiben zu versteuern lediglich 15 000 Mk.
Diese Steuervergünstigung genießen alle Gewerbetreibenden, Handwerker, Industrielle, Aerzte, Anwälte und sonstige Angehörige eines freien Berufs, Landwirte, Forstwirte und Gärtner, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob sie buchführende Steuerpflichtige sind ober nicht. Gewerbetreibende, Handwerker, Industrielle usw. in diesem Sinne sind nicht nur Einzelpersonen, sondern selbstverständlich auch Gesellschaften.
Ich weise besonders darauf hin, daß die Kosten für Ersatzbeschaffung bereits in der Steuererklärung für das Jahr 1933 abgesetzt werden können, wenn die Anschaffung noch bis zum 31. Dezember d. I. erfolgt. Die auf diese Weise ersparten Steuerbeträge stehen also bereits im kommenden Jahr als zusätzliche Betriebsmittel zur Verfügung. Wird dagegen die Ersatzbeschaffung erst nach dem 31. Dezember d.J. vorgenommen, dann wirkt sich die Steuerersparnis erst im Jahre 1935 aus.
Alle Finanzämter geben bereitwilligst Auskunft über Einzelheiten des Gesetzes und seine Ausführungsbestimmungen.
Im Kamps gegen die Arbeitslosigkeit weise ich hiermit erneut auf das Gesetz hin; denn jede Ersatzbeschaffung bedeutet Arbeit und Brot für erwerbslose Volksgenossen!
Heil Hitler!
gez.: E ck a r d t, Gauwirtschaftsberater des Gaues Hessen-Nassau.
es nicht genügt, ein Volk auf den rechten Weg zu führen, wenn ein hoher Prozentsatz rechtsstehender Parlamentarier an der Spitze einer Nation stehe. Nach einem kurzen Streiflicht auf Oesterreich und die Bedeutung des deutschen Konkordates mit der Römischen Kirche sprach der Redner ausführlich über bas große Gefahrenmoment, das uns in wirtschaftlicher Hinsicht von ber gelben Rasse, besonbers Japan brohe. Wenn der Japaner in ber Lage sei, ein Herrenhemd für 50 Pfennig und ein Fahrrad für 12 Mark auf dem europäischen Markt anzubie- ten, so nur deshalb, weil der japanische Arbeiter und der chinesische Kuli so geringe Lebensbedürfnisse hätten, daß wir das gar nicht begreifen könnten. Weiterhin erläuterte ber Redner ausführlich, daß eine Herabsetzung der Verkaufspreise notwendig auch
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