Ausgabe 
19.5.1933 Erstes Blatt
 
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mutet a(armiert Die Ankunftszeiten der Sanitäts- leute waren äußerst günstig zu bezeichnen. Drei Minuten nach 'Abgang der Alarmmeldung waren außer der ständigen Wache fünf Sanitätsleute und ein Sanitätskraflwagen am Depot. Nach 20 Minuten befanden sich 20 Mannschaften zum Einsatz bereit. Die Sanitätskolonne Kietzen hat auch hier wieder ihre Schlagfertigkeit bewiesen.

Deutscher Abend des 6 QI.-6 türm« 11/116. Dieser Tage trat der Sturm 11/116 zum erstenmal mit einem Deutschen Abend in Annerod an die Oeffentlichkeit. Sturmführer Guyot begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste. Die Standartenkapelle leitete mit mehreren schnei­digen Militärmärschen den Abend ein. Don eini­gen SA.-Kameraden wurde darauf .Die Sühne"

von Theodor Körner aufgeführt Die Spieler hatten sich so vollkommen in die Rollen ein­gelebt, daß die Aufführung für jeden der zahl- reichen Besucher zu einem inneren Erlebnis wurde. Anschließend brachte Herr Oswald För­derer vom Gießener Stadttheater einige vater­ländische Gedichte zum Dortrag. die jedem Hörer das Herz höher schlagen ließen. Rach hervor­ragenden sportlichen Darbietungen einiger SA- Kameraden und begeistert gelungenen Kampf­liedern ging der Abend in den gemütlichen Teil übet. Deutsche Tänze gaben dem weiteren Ver­lauf das Gepräge. Auf vielseitigen Wunsch findet morgen, Samstag, auf der Liebigshöhe eine Wie­derholung des Deutschen Abends statt

Oberheffen.

Gemeinderat in Lich.

} Lich, 18. Mai. Zu der jüngsten Sitzung des Gemeinderats halte sich neben dem Bürger­meister und dem Beigeordneten nur die aus 8 Mit­gliedern bestehende Fraktion der NSDAP, eingefunden. Die 4 ber SPD. angehörenden Mitglieder haben ihre Mandate nieder­gelegt.

Zunächst befaßte sich der Gemeinderot mit der Be­ratung der bereits im Jahre 1924 ausgestellten und der Aufsichtsbehörde oorgelegten Entwürfe einer neuen Friedhofs- und Begräbnisord­nung, nebst zugehöriger Polizeiverordnung und einem Gebührentarif, zu denen durch den Herrn Minister des Innern verschiedene Beanstandungen erhoben worden waren. Nach den Ausführungen des Bürgermeisters hat der Finanzausschuß die Ent­würfe beraten, die erhobenen Beanstandungen be- citigt, und er schlug dem Gemeinderat die Annahme >er ergänzten Entwürfe vor. Der Gemeinderat timmte der Vorlage einstimmig zu.

Sodann gab der Bürgermeister bekannt, daß nach einer Mitteilung des Kreisschulamtes Gießen für das Rechnungsjahr 1933 an Stellenbeiträgen derStadtzu denKosten derVolksschule für 7 Normalstellen je RM. 250, und für eine Mehrstelle RM. 1500, an den Staat zu bezahlen seien. Diese seit mehreren Jahren bestehende Mehr­stelle an der hiesigen Volksschule wäre vom Rj. 1933 ab in Wegfall gekommen, wenn nicht der Hess. Staat vom laufenden Rechnungsjahr ab die Schülermeß- zahl von seither 48 auf 50 erhöht hätte. Auf Vor­schlag des Finanzausschusses b^chloß der Gemeinde­rat, zur Erhaltung der Mehrstelle die Kosten neben den Kosten für die Normalstellen zu Lasten der Stadt zu übernehmen.

Ein Gesuch der FreiwilligenFeuerwehr Lich aus Erstattung der für ihr Wintervergnügen erhobenen Vergnügungssteuer in Höhe von RM. 20 verfiel der Ablehnung.

Mit einem früheren Gemeinderatsbeschluß war den Pächtern der städt. Jagdberechtigung aus ihren Antrag hin für das Jahr 1933 die gleiche Pachtermäßigung wie für das Jahr 1932 zugestan- ben worden. Die Jagdpächter des II. Bezirkes haben sich mit dieser Regelung nicht zufrieden gegeben und fid) an das Kreisamt gewandt mit dem Antrag auf Einwirkung auf die Stadt wegen weiteraehender Senkung des Jahrespachtpreises für 1933. Der Ge- meinderat beschloß einstimmig, auf gütlichem Wege nur einen Pachtnachlaß in gleicher Höhe wie im Vor­jahre einzuräumen.

-Nach dem Gesetz über die Neubildung der Sleuerausschüsse ist für jede Gemeinde mit mindestens 2000 Einwohnern 1 Steuerausschußmit­glied und mehrere Stellvertreter durch den Ge­meinderat zu bestellen. Nach kurzer Aussprache wur­den bestellt: als Steuerausschutzmitglied Beigeord­neter I h r i n g , als Stellvertreter die Gemeinde- rotsmitglieder Fischer, Fey, Menges und Zimmer.

Weiter wurde auf Antrag des Vorsitzenden be­schlossen, entsprechend den Vorjahren für das lau- sende und die folgenden Jahre eine feldpolizeiliche Anordnung über die nächtliche Sperrung derFeldgemarkungwährendderSom- mermonate zu erlassen, wonach das Betreten der Gruitdstücke in den Monaten Juni, Juli und August von 21 Uhr bis 5 Uhr und in den Monaten September und Oktober von 20 Uhr bis 6 Uhr ver­boten und strafbar ist. _______________________

Bezirkstag des Hassia-Bezirks Grünberg.

II Lehnheim, 17. Mai. Dieser Tage wurde hier der Bezirkstag derH a s s i a" für den Bezirk Grünberg abgchalten. Der Dorsihende, Lehrer Roth, Grünberg, begrüßte die Kameraden und betonte, daß sich seit dem letzten Bezirkstag ein großer Umschwung in Deutschland vollzogen habe. Unter der Führung des Volkskanzlers Adolf Hitler habe Deutsch­land sich zu sich selbst zurückgefunden. Die Ka­meraden derHassia" begrüßen diesen Umschwung und danken dem Herrn Reichskanzler. Der Red­ner begrüßte die Rückkehr zu den alten Farben schwarzweißrot, und erklärte, die alten deutschen Tugenden Treue, Glaube und Gewissenhaftigkeit müßten in unserem Dolke wieder tiefer Wurzel fassen.

Rach einigen Chören des Gesangvereins Lehn­heim unter der Stabführung von Lehrer Roth erstattete dieser den Jahresbericht. Der Mit­gliederstand beträgt im Bezirk 1014. Roch zehn Veteranen von 1870 71 sind am Leben. Cs wur­den 455 Unterstützungen zugeteilt. Ferner fanden noch Vorunterstühungen durch die einzelnen Krie- gcrvcreine statt. Die Rückvergütungen aus Ver­sicherungen betrugen: Feuer 356,90 Mk., Lebens­versicherungen 945 Mk., Unfall 790 Mk. Der Vorsitzende gedachte sodann des verstorbenen Ka­meraden und Altveteranen Carle, Stockhausen, sowie aller Kameraden, die zur großen Armee abberufen wurden. Die Versammlung ehrte die Toten in üblicher Weise.

Rach Prüfung der Rechnung wurde dem Rech­ner Entlastung erteilt. Heber dieHassia"- Kundgebung in Gießen sprach Kamerad Wag­ner, Saasen. Hieraus sprach Kamerad Förster S ch e i g, Atzenhain, über die Jugendpflege in den Kleinkaliber - Schühenabteilungen. Danach wurde ein Bezirkspreisfchießen bestimmt, woran aus jeder KKS- je vier Alt- und Jungschühen teilnehmen. Dann folgte eine rege Aussprache über das Versicherungswesen.

Zum Schluß dankte der Vorsitzende dem Ge­sangverein Lehnheim und allen Kameraden für ihre Milarbeit und brachte ein dreifaches Hoch auf das deutsche Vaterland aus. Der Gesang des dritten Verses des Deutschlandliedes been­dete die Tagung.

Liedertag des Sängerbundes Hüttenberg-Schiffenberg.

z @roßen-2inben, 18. Mai. Der 6än^ gerbundHüttenberg.Schiffenberg" (Bezirk 1 im Gau Gießen-Stadt und Land im Hes­sischen Sängerbund) hält am kommenden Sonntag seinen diesjährigen Liedertag in Hochelheim (Kreis Wetzlar) in Form eines Wertungssingens ab. Gleichzeitig ist mit die Feier des 50jährigen Ju­biläums des GesangvereinsFrohsinn" Hochelheim verbunden. 2(ls Auftakt ist auf dem Kreuzplatz eine Kundgebung für das deutsche Lied vorgesehen, bei der verschiedene Massenchöre zum Vortrag kommen und bei der 15 Vereine mit über 750 Sängern Mit­wirken. Das Wertungssingen beginnt anschließend im Saal der Gastwirtschaft Franz. Als Wer- tungsrichter ist Herr Professor Gamble, Frank- furt-Oberursel, gewonnen.

GauwertungSfingen des Sängergaus Niddatal.

Ridda. 17. Mai. Am vergangenen Sonn­tag veranstaltete der im Herbst 1931 gegründete Sängergau ,Riddatal" in der hiesigen Surnßalle sein erstes Gauwertungssin­gen. Die gemeldeten Gauvereine erschienen fast vollzählig. Reicher Flaggenschmuck bot einen far­benfrohen Willkomm.

Rach einer Probe der Massenchöre vor der Turnhalle, stellte sich der F e st z u g am Karls» Hof auf. Es beteiligten sich daran: .Männerchor" Rieder-Mockstadt, .Liederhain" Borsdorf, .Froh­sinn" Betzenrod: .Mannergesangverein" Wal­lernhausen, .Cichenkranz" Sauernheim, ..Fidelio" und .Eintracht" Ober-Widdershcim, .Sänger­kranz" Ridda, .Eintracht" Cichelsdorf, .Lieder­kranz" Blofeld, .Männergesangverein" ilntct- Schmitten, Schottener Männerchor 1837, .Man­nergesangverein" Ober-Schmitten und .Orpheus" Geiß-Ridda. Unter den Klängen der Riddaer Feuerwehrkapelle, die ein Platzkonzert auf dem Marktplatz durchgesührt hatte, bewegte sich der fahnengeschmückte Zug zum Marktplätze, wo eine Kundgebung für das deutsche Lied sich anschloß. Unter der Stabführung des Gau­ch ormeisters Lehrer Hermann Kaiser (Wal­lernhausen) erklangen, von etwa 550 Sängern gelungen, der .Deutsche Sängergruß", .Deutsches Volksgebet" von Janoske,Sonnenaufgang" von Cornelius undMein Deutschland" von Man­gold. Umrahmt von den mächtigen Akkorden der Massenchöre, die eine tausendköpfige Menge an- gclockt hatten, gedachte der Gauvorsihende Lehrer I. Diehl (Obet-Sd)mitten) des deutschen Liedes als lebendigsten Ausdrucks der deutschen Seele, als einer Stimme, die begeistere für das Gute und Große, für Heimat, Volk und Vaterland. Seine Worte steigerten sich zu einem freudigen Treubekenntnis für das Vaterland und seine Führer Hindenburg und Hitler. Der erste Vers des Deutschlandliedes und des Horst- Wessel-Liedes wurden begeistert gelungen.

Rach einem Degrüßungschor desSänger­kranz" Ridda (Chorleiter Lehrer Dietrich, Rodheim) in der Turnhalle, richtete der Gau- vorsitzende Grußworte an Sänger und Sanges- freunde und ehrte acht Sängcrjubilarc durch Aleberreidjung der von dem Hessifchen Sängerbund verliehenen Ehrennadel. Cs wur­den ausgezeichnet: Lehrer i.R. Carl Linck, Schotten, für 5Oäßrigc8 Wirken im Dienste des deutschen Liedes, Wilhelm Straub und Hein­rich Grandhomme, beide Männerchor Schot­ten, für 25jährige Vorstandstätigkeit, Karl S u p - pes, Theodor Schäfer, Friedrich Wirth, Eintracht" Cichelsdorf, Friedrich D i e h l m a n n, Sängerkranz" Ridda, Karl Funk,Frohsinn" Betzenrod, für 40 ährige aktive Sängertätigleit. Li nck, Schotten, brachte den Dank der Sänger» jubilare zum Ausdruck und gelobte unwandel» bare Treue dem deutschen Liede.

Bei dem anschließenden Wertungssingen fang jeder Gauverein zwei selbstgewählte Chöre, von denen der eine ein Volkslied war, das unter dem LeitmotivLenz und Liebe" stand. Rach Beendigung des Kritiksingens nahm der Wertungsrichter, Musiklehrer Heinrich Dl. Gießen, das Wort, um seine Verbundenheit mit den Gesangvereinen des Riddatales, sowie seine Anerkennung über die gesanglichen Leistungen des Gaues zum Ausdruck zu bringen. Mit Dankcsworten schloß der Gauvorsihende I. Diehl die in würdigem Rahmen gehaltene festliche Ver­anstaltung, die jedem Teilnehmer in bester Er­innerung bleiben .wird. Zum Abschiedsgruß brausten noch einmal die mächtigen Akkorde des deutschen Sängergrußes durch den weiten Raum der Halle.

Landkreis Gicken.

CO Klein-Linden, 16. Mai. Sämtliche kirch­lichen Vereinigungen unserer evangelischen Kirchen­gemeinde begingen den Muttertag in Gestalt eines Gemeindeabends im GasthausZur beut- schen Eiche". Die Veranstaltung war sehr stark be- sucht. Mitglieder des Frauenvereins Wieseck wohn- ten in stattlicher Zahl der Feier bei. Pfarrer Bremmer schilderte in seiner Ansprache die Be­deutung eines Muttertages für unsere Familien und unjer Volk. Gedichte, Theaterstücke und lebende Bilder gaben dem Abend ein besonderes Gepräge.

Die Feier wurde umrahmt von guten Orchester- oortragen und mehrstimmigen Liedern des Mädchen- chores. Am Sonntag feierten die evangeli­schen Jugendvereinigungen ihr Stif­tung s f e ft. Das Fest wurde am frühen Morgen mit Hurrenbefingcn ber Jugend an freien Plätzen des Dorfes eröffnet. Am Festgottesdienst beteiligten sich auch die Jugendgruppen und Jugendfcharler der Gießener hündischen Jugend. Der hessische Lan- desjugendpsarrer Lic. von der 21 u sprach auf Grund des Bibelwortes Matthäus 5, 14 bis 16, darüber, daß man am Jahresfest Grund habe, die Blicke dankbar rückwärts, mutig vorwärts und gläu­big auswärts zu wenden. Ehorvorträge des Mäd­chenchores verschönten die Feier. Aw Nachmittag bewegte sich unter den Klängen des Posaunenchores Klein-Linden ein farbenprächtiger Zug durch die Straßen unseres Dorfes zum Garten der Gastwirt- schastZur Burg". Der Landespsarrer hielt eine Ansprache, ber Ortsgeistliche, Pfarrer Bremmer, verlieh an biejenigen Mitglieber, die ihre Probezeit beendet haben, die Vereinsabzeichen in Gestalt ber Eichenkreuze. Dann wechselten in bunter Reihen­folge Lieber, Tänze unb Reigen ber Jugend.

DHolzhei m, 17.Mai. Mit Beginn des n e u e n Schuljahres wurden 16 Abcschützcn (10 Kna­be unb 6 Mäbchen) in bie Schule ausgenom­men. Unsere brei Klassen zählen 160 Kinder. Die bert. In biefen Tagen hielt ber Turnverein Schülerzahl hat sich gegen bas Vorjahr nicht geän- (D T.) in seinem Deremslokal (Gg. Sarnes) eine stark besuchte Generalversammlung ab. Die Ver­sammlung mürbe von bem 1. Dorsitzenben, Canbmirt Hrch. Grieb, begrüßt. Rechner E. I u n g erstattete bie Rechnungsablage, bie befriebigenb war, bie Mit- alieberzah! stieg von 50 auf 85. Kaufmann Gg. Sarnes unb Sattlermeister H. Mart. Kuhl be­tonten, baß auch ber Turnverein rege mitzuhelsen habe an ber nationalen Erneuerung unseres Volkes. Hrch. Jung erinnerte baran, unter welchen Schwie­rigkeiten unb mit welcher Begeisterung bie hiesigen Turner in früheren Jahren bie Turnsache betrieben hätten. Hrch. Grieb mürbe reicher einstimmig xum 1. Vorsitzer gewählt. Er bestimmte ben Schneider­meister Willi Diehl zum Oberturnwart, Karl Jung II zum Wehrwart; Gg. Sarnes II zum Manderwart, Gg. Juno zum Schriftführer und K. Reitz zum Rechner. D*er Oberturnwart ernannte O. Singel zum 1. und K. Schneider zum 2. Vorturner-, Otto Ohy zum Spielwart und W. G l a u m zum Stellvertreter

* Staufenberg, 19.Mai. Der Staufen- bergoerein, unter dem Namen Sportverein 1928, begeht am kommenden Sonntag sein 5. Stif­tungsfest in den Räumen der Burg Staufenberg. Der Verein, welcher Sport treibt, sowie den Ver­kehr mit der Burg mit allen Kräften fördert, ist kürzlich Mitglied des KeglerbundesLahn-Busecker- Tal" geworden. Aus diesem Anlaß veranstaltet ber Verein auf ber neu gelegten Kegelbahn ein großes Preiskegeln, wozu wertvolle Preise ausgesetzt sind. Am Nachmittag finbet ein Festzug statt. (Näheres in ber heutigen Anzeige.)

-st Grünberg, 18. Mai. Von Mittwoch bis Freitag ist hier bie Hälfte ber 1. (Fernsprech-) Kom­panie ber Nachrichten-Abteilung Nr. 5 aus Cannstatt einquartiert. Die Stabt trägt zu Ehren ber Einquartierung reichen Flaggenschmuck.

Wettervoraussage.

Der hohe Druck hat nunmehr über Deutschland Platz gegriffen unb beeinflußt bie Wetterlage. Im Bereich absinkenber Luft wirb baher vielfach heite­res, tagsüber recht warmes unb trockenes Wetter vorherrschen.

Aussichten für Samstag: Vielfach auf- heiternb, nur zeitweise leicht bewölkt, weitere Er­wärmung, trocken.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer des meist heiteren, warmen unb trockenen Wetters.

Lufttemperaturen am 18. Mai: mittags 14,2 Grad Celsius, abenbs 10,5 Grab', am 19. Mai: morgens 9,3 Grab. Maximum 14,5 Grab, Minimum 6 Grab.

2. Warum.......

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