Ausgabe 
18.12.1933 Drittes Blatt
 
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und Platz für 15 000

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Pferd Freiübung

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Unsere liebe, gute Mutter

UND SEINE HORDE

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Besuchskarten

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Für Gesunde und Kranke!

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Der mite

Steinbach Mülheim (Ruhr), den 16. Dezember 1933.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 19. Dezember, nachmittags 2* , Uhr statt.

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Laasen.

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Nachdruck verboten 14. Dezember 1933

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Ohne Gewähr L Ziehungstag

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Wiesede. Mülheim (Ruhr), Frankfurt am Main.

Steinbad), Cronach, den 17. Dezember 1933.

Er soll helfen!

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Launsbach Leihgestern

Krofdorf Treis (Lda.)

Im Namen der Hinterbliebenen: Elisabeth Schön, geb. Bro6 Lina Appel, geb. Brofi

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Barren 187 176 181 173

Reck 171 180 172 167

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Glefien (Wartweg 12), Lauterbach, Gambach und Eberstadt den 18. Dezember 1933

Wie Neu

Unsre gute Mutter

Frau Kätdien Döll, geb. Schildwächter

ist am Samstag nach schwerem Leiden heimgegangen.

J. B. Häuser

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Heute morgen entschlief nach langem, schwerem Leiden, je­doch plötzlich und unerwartet unser lieber, unvergeßlicher Vater, Schwiegervater. Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

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Der vergangene Sonntag brachte für Krofdorf ein turnerisches Ereignis, das insofern etwas neues dar­stellte, daß sich anstatt wie früher verschiedent­lich drei Vereine jetzt vier kleine ländliche Turn­vereine zu einem Geräte-Mannschaftskampf trafen. Unter den Klängen des Badenweiler Marsches der Ärofdorfer Musikkapelle, die auch die Pausen aus- füllte, marschierten die Mannschaften der Turnver­eine Launsbach, Leihgestern, Treis a. d. Lumda und Krofdorf in der hiesigen Turn­halle zum Wettkampf auf. Jeder Verein stellte acht Teilnehmer, die an Barren, Pferd und Reck je eine Kürübung auszuführen hatten, zu denen noch eine Freiübung von je einem Turner jeder Mannschaft kam.

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3. 42. Preußisch-Lüddeutsch«

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Stallungen.

Die Eröffnung des großen Aestgeländes ist für das Frühjahr 1936 vorgesehen.

so daß zu den Olympischen Spielen, die im August des Jahres stattfindcn, alle Anlagen bereits erprobt sind. Bis zur Fertigstellung werden für den Bau durchschnittlich 1500 Arbeiter dauernd be­schäftigt werden.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 20. Dezember, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt

Klara Schlesinger, geb Fuchs Gertrud Schlesinger

Hildegard Lewy. geb. Schlesinger

Dr Eilhard Schlesinger Piot Dr. lultus Lewy

Gießen, den 17 Dezember 1933

den Erdwällen und Tribünen 60 000 Menschen aufnehmen, so daß auf dem Jestgelände im ganzen etwa 440 000 Menschen versammelt wer­den können.

In tiefer Trauer:

Heinrich Herbert und Frau Anna, geb Horn Friedrich Walb und Frau Eleonore, geb Horn Heinrich Will und Frau Lina. geb. Horn.

104447 109294 160412 214556

263401 286323 288716 319628

342040 343118 351619 372767

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 20 Dezember, nachmittags 3 Uhr, aut dem Neuen Friedhnf statt

Danksagung.

Für die überaus zahlreiche Teilnahme, für die vielen Kranzspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Sattler, der Sängervereinigung und den Alterskollegen für die erwiesene Ehre bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Katharine Weller Witwe.

Wieseck, den 16. Dezember 1933.

Nun Will Ihr. worüber eich Euro Mut­ter freuen wird. D ese und noch eo viele andere hübsche Sachen be-

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Samstag früh entschlief infolge eines Schlaganfalles mein lieber Mann, unser lieber Vater, der ordentliche Professor L R. an der Universität Herr Dr.Ludwig Schlesinger im Alter von 69 Jahren

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Was soll der kleine Kurt der Mutter schenken? Ja, was bloß? Nun, meine lieben Kinder, auch hier will Euch der Weihnachtsmann einige Vorschläge machen. Schenkt etwas Prak­tisches. etwas für den Haushalt.

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Der Publikumserfolg bei dem Ersten internatio­nalen Hallensportfest in München ließ mit rund 3000 Personen zu wünschen übrig. Die sportliche Ausbeute des Tages war aber umso besser, so daß man doch von einem Erfolg der Veranstaltung spre­chen kann. Das Hauptinteresse beanspruchte der 1000'Meter-Laus, wo der Olympiasieger und Welt- rekordmann B e c c a (i - Italien am Start war. Beccali siegte erwartungsgemäß glatt über seine Gegner Dr. Peltzer-Stettin und Dr. Desiecker-Stutt- gart. Unter dem Beifall der Masse konnte Dr. Pel- tzer im Endspurt noch den Stuttgarter auf den dritten Platz verweisen. Beccali siegte in 2:34, wäh­rend Dr. Pcltzer 2:37,9. Den Sprinter-Dreikampf holte sich der deutsche Meister Borchmeyer- Bochum überlegen.

Wilhelmine Broß

geb Falkenstein

ist im 92. Lebensjahre zur ewigen Ruhe heimgegangen. Tlefbetrauert von ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln

Gau-Oberturnwart Paul als Leiter der Wett­kämpfe begrüßte Turner und Turnfreunde, um dann sofort in die Arbeit, die durch ein vorher­gehendes Handballspiel verzögert worden war, ein­zutreten. Als Kampfrichter amtierten Gau-Frauen- turnwart Schneider- Wetzlar, Bezirksturnwart Lang-Lang-Göns und Oberturnwart Erb-Gießen.

Der Verlauf des Kampfes zeigte eine ziemliche Ausgeglichenheit der vier Mannschaften. Das erwies sich schon am ersten Gerät, dem Barren. Rach anfäng­lich fast gleichen Leistungen kam Launsbach gut auf und führte nach dem ersten Gerät mit 6 Punkten vor Krofdorf, während Treis und Leihgestern um etliche Punkte zurückblieben.

Am Pferd zeigte Launsbach eine stettg auf-

Heinrich Ludwig Horn II

Landwirt und Musiker

im 75. Lebensjahre.

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3n der heutigen RachmiNagsziehung wurde» Dewmne über 240 M. gezogen

LmzigaM deutsche Olympia-kampWie

Zahlen vom zutünst gen deutschen (Stadion

steigende Linie und formte den Vorsprung um rott- re re 8 Punkte vergrößern. Leihgestern und Krofdorf brachten es an diesem Gerät auf die gleiche Punktzahl.

Die vier ausgeführten Freiübungen legten so recht den Unterschied dar zroisechn der neuzeitlich- schwungvollen Schule und dem überholten weniger beweglichen System. Diesem Gebiet wird überhaupt in den Vereinen noch viel Pflege zu widmen sein

Naturgemäß sah man dem Kampf am R e ck mit besonderem 3nteresie entgegen. Hier schien es an­fangs, als ob Launsbach seinen Vorsprung von 13 Punkten zugunsten Krofdorfs einbüßen mühte, kam letztere Mannschaft doch einmal bis zu 2 Punkte Unterschied auf. Doch im Endspurt war Launsbach wieder auf der Höhe und konnte mit 6 Pluspunkten endgültiger Sieger werden. Die beste Leistung am Reck zeigte Leihgestern, das damit Rrofborf über­holte und als Sieger an zweite Stelle kam. Es folgte dann mit 6 Punkten weniger Krofdorf.

In feiner Ansprache zur

(Sicflerdyrunq

stellte Gau-Oberturnwart Paul die vier vereine als solche hin, die in jeglicher Hinsicht ihre Pflicht tun und die diesen Wettkampf ausgetragen hätten, um anderen Turnvereinen ein Ansporn zu sein, mit Lust und Liebe das deutsche Geräteturnen zu trei­ben. Die Leistungen bezeichnete er als gut, teilweise sogar als sehr gut. Unter Beifall stellte er die ge­rechte Wertung des Kampfgerichtes fest.

Je der erste Vers des Deutschland- und horst- Wessel-Liedes beendete die von Anfang bis zum Schluß spannend verlaufene Veranstaltung.

Ofs Gesamtergebnis:

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BRUNO

Gerülemannschastskamps in Krofdorf

Launsbach - Leihgestern Treis (Lt>a.) - K. ofdor^.

Stadion werden ........

werden können, doch kann die Anlage auf 10 000 Platze erweitert werden. Auch für die reiterlichen Kämpfe ist bestens gesorgt. Das Gelände erhält eine Turnierbahn unter Wiederaufbau der ent­fernten Rennbahntribünen und Verwendungen des Waage- und Verwaltungsgebäudes und von 150

Das Sportforum erhält ein Turnhallengebäude mit fünf Turnhallen, sechs Gymnastiksälen, ein Schwimmhollengebäude mit einem Sportbecken und einem flachen Ucbungsbecken mit Sitzstufen für 900 Zuschauer und Garderobe für 1500 Personen. Die Freiluftanlagen des Sportforums werden auf sieb­zehn Spielfelder und ; w e i J 0 0 -Me­ter-Laufbahnen erweitert. Das Schwimm­stadion mit einem Sportbecken 50 mal 20 Me­ter erhält eine erweiterungsfähige Iribüncnanlage für zunächst 6000 Personen. Das R a d s a h r st a - d i o n erhält eine Bahn von 333V1 Meter Lange 3ufd)auer. 3m Tennis- 6000 Personen untergebracht

3m 3ahre 1936 finden in Berlin die Olympischen Spiele statt. Für diesen Wettsportkampf müssen um­fangreiche Vorbereitungen getroffen werden, denn es ist selbstverständlich, daß die Stadt, die als Kampfplatz ausgewählt wurde, Sportanlagen zur Verfügung stellt, die den Erfordernissen der Olym­pischen Spielen genügen.

Nach dem Dillen des Führers wird im (Brune- wald das größte Stadion der 2Bel( errichtet.

Eine großartige Sportstadt wird entstehen, deren einzelne Kampfstätten auch den höchsten Anforde­rungen genügen und somit einen würdigen Rahmen für die Wettspiele bilden sollen. Die Arbeiten wer- Den in Angriff genommen, sobald die Witterung da­für günstig ist. Das vom Führer gewählte Projekt faßt nach seinem Wunsche die Kampf- und UebungsstättensämtlicherSportarten sowie eine große Freilichtbühne mit dem Olympia-Stadion und dem Ausmarschglände in der hauptrichtunq zu einem einzigartigen Festgelände zusammen. Der Plan erschließt das gesamte Ge­lände mit zwei Hauptachsen, einer Südnordachse, Die gradlinig auf die Mitte des Stadions führt, und einer Ostwest-Achfe mit durchlaufender Blickrichtung auf die Führertribüne und den hinter ihr errichteten beherrschenden Turm.

D"s Stadion wird mit vierzig Reihen in die Erde vertieft und mit dreißig Reihen überirdisch auf dreizehn Meter hochgeführt. Ls erhalt 65 000 Sihe und 35 000 Stehplätze. Das Aufmarsch­gelände mit einer Fläche von 110 000 Quadrat­metern kann im Innern 200 000 Menschen, auf

. 108*400 2L 1 .93 2552 3 54 17811 22268 23161 24471 33547 34559 39256 44099 48647 65303 59701 61073 88422 71o?855^--"6'8~4°

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Die Ziehung der 4. Klasie der 42. Preubisck» Süddeutschen (268. Preußischen) Staats-Lotterie findet am 10. und 11. Raimar 1934 statt.