Ausgabe 
18.1.1933 Erstes Blatt
 
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Kehraus im Inventurverkauf

Hn hpIpMnWnpkPTinw Holzversteigerung IElegantes 8oklskimmsr I Miet9esuche 11

DUuUuiuöulhuO ÖUuluulllllllllul aus den Forstorten Odenkopf 12, Rangen

v i 19, Wasserschaft 31 und 32, Noll 20, 21, e6hi Elche mit Nnflbanm, Schrank 1,80 m a hlluluul nUilllUUy

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400; Stöcke rm; Buche 60.

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Liche: Stämme Kl. 2, 3, 4: 14 km; Nutz­scheit 6 rm, Nutzknüppel 4 tm.

Bombergerstein, Cleebaum, Streitwald,

Aulbach, Grubenwald:

Eiche: 130 rm Scheit, 104 rm Knüppel, 9270 Wellen, 228 rm Reiser I. Kl.

Buche: 161 rm Scheit, 364 rm Knüppel, 11 790 Wellen.

Fichte: 18 rm Scheit, 45 rm Knüppel. Der Preußische Staatsoberförster.

Nowack Seltersweg 81

Zahlungsbedingungen sind dieselben wie im vorigen Jahre.

Londorf, den 17. Januar 1933.

Hessisches Forstamt Rabenau.

Buchen-Scheiter Eichen-Scheiter Buchen-Knüppel Eichen-Knüppel Linden-Knüppel Fichten-Knüppcl Buchen-Reifer knüppl Buchen-Stammreiser Buchen-Schlagraum

Nachlaßversteigerung.

Wegen Todesfalls sollen die landwirt­schaftlichen Geräte des Heinrich Alles II. in TNuschenheim in dessen hofreite Bahn­hofstraße 2 am Freitag, dem 20. Januar, nachmittags 1 Uhr, öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert iv -öen. Es iommen zur Versteigerung: 1 Wagen, 1 Pslugkarren, Häckselmaschine, 1 Dickwurz­mühle, 1 Zentrifuge, Jauchefaß und viele sonstige landwirtschaftliche Gegenstände.

Aohöl- Motor-Bandsäge billig zu verkaufen. Zu erfragen im Gießener Am. (o388

Forstorten Sauolatz, Seilbach und Din- kelkopf: rm Scheiter: Buche 320, Hain­buche 4, Eiche 32, Linde 4, Kiefer 12; Knüppel.- Buche 30; Reisig: Buche 154, Eiche 40, Aspe und Linde 48; Stöcke: Buche 58, Eiche 6. 404V

InSauplatz und Seilbach" ist das Ver­steigerungsholz mit Vg. geschlagen.

hessisches Forstamt Grünberg.

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Holzverkauf

aus Revier Atzenhain.

Dienstag, den 24. Januar, 9'/i Uhr, Gastwirt Schmidt, Atzenhain, aus

19, Wasserschaft 31 und 32,

23 des Schutzforstes Rabenau, Dienstag, den 24. Januar 1933, 10 Uhr vormittags.

Holzversteigerung

im Fürst zu Solms-Braunfelsschen Forst­revier Hungen, Distrikt Tiergarten bei Hungen am Freitag, dem 20. d. M. Zu- ammenkunft 10 Uhr vormittags am Ein­gang zum Pfannekuchenweg. Zum Verkauf

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Gießen« Plockstraße 14. 037»

Rutz- und Brennholzverkauf.

Oberförsterei Brandoberndorf, Försterei Cleeberg, Montag, den 23. Januar, 10 Uhr, in Lleeberg,Deutsches haus": Fichten- Bauhol; in kleineren und größeren Losen nach Bedarf aus Espaer Wäldchen und Aulbach. Fichten-Stangen I. Kl. 169 Stck., II. Kl. 671 Stck., III. Kl. 755 Stck. aus Trie-

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Vergebung

von Strahenunterhaltungsmaterlal.

Auf Grund der Reichsverdingungsord­nung soll nachstehendes Material für Un­terhaltung der provinzialstraßen im Rj. 1933 nach Losen getrennt frei Berwen- dungsstelle vergeben werden: 383V

29500 cbm Unterhaltungskleinschlag aus Hartbasalt (Taunusquarzit),

10500 cbm Bindematerial (Splitt, Kies, Sand).

Angcbotsvorürucke sind, soweit Vorrat reicht, nur bei unseren Bezirksbaubeamten Enders in Gießen, Rodheimer Straße 41; Kaletfch in Gießen, Marburger Straße 14; Schmier in Laubach, Kahlenberg in Hom­berg (Oberh.); Walter in Alsfeld; Damme! in Lauterbach, M-mer in Nösberts; Rückert in Schotten; Brenner in Nidda; Schickt in Büdingen; Fiedler und Schilp in Friedberg (Hessen) und Phul in Butz­bach erhältlich, woselbst auch die Bedin­gungen offenliegen.

Die Angebote sind bei den Bezirksbau­beamten bis zum Eröffnungstermin Mitt­woch, den 15. Februar 1933, vormittags 11 Uhr, verschlossen und postfrei, mit ent­sprechender Aufschrift versehen, einzu­reichen.

Zuschlagsfrist 6 Wochen.

Gießen, den 14. Januar 1933.

Provinzialdirektion Oberhessen. Tiefbau.

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künftiges Bilanzjahr fallende Ausgabe ist eine echte Rücklage (Reserve) und dem steuerpflichtigen Ge­winn zuzurechnen (Reichssteuerblatt 1930 S. 95). Auch für Reparaturarbeiten, deren Notwendigkeit am Stichtage erkennbar ist, können, wie der Reichs­finanzhof in einem Urteil vom 22. Juli 1932 IA 309,30 ausführt, steuerfreie Rückstellungen nicht zugelassen werden. Erst wenn zum mindesten eine bindende Verpflichtung zur Ausführung be­steht, können die entsprechenden Ausgaben in Abzug gebracht werden. Andernfalls würden die Steuer­behörden vor außerordentlich schwierige, ja vielfach unlösbare Aufgaben gestellt, während es für die Pflichtigen nur den Vorteil hätte, daß der Gewinn bereits im Jahre der Rückstellung statt im Jahre der Verausgabung vermindert würde. Die Steuerbe­hörden müßten die Notwendigkeit prüfen, die Höhe der durch die Reparaturen entstehenden Ausgaben schätzen und schließlich auch noch die Verwendung der Rückstellung zur Ausführung der Reparaturen überwachen. Wenn durch Unterlassung der notwen­digen Reparaturen der Wert eines Gegenstandes vermindert ist, kann dem nur durch Einsetzung des gemeinen Wertes Rechnung getragen werden.

für die Hälfte Etikettpreises!

fertig gefalzt in einer Stunde geliefert, unter der Aufsicht und Mitwirkung von wenigen Menschen.

Diese Zahlen sind nicht nur technisch wichtig. Sie künden einen kulturellen Fortschritt von ungeahn­tem Ausmaß. Schuf der Druck einst nur wenige Bücher, die Besitz weniger bleiben mußten, so ver- mag er heute um billiges Geld Buch und Zeitung jedem zugänglich zu machen. Diesen Fortschritt aber danken wir in erster Linie Friedrich König, an dessen Namen wir uns an seinem 100. Todestag dankbar erinnern.

Kerne steuerfreien Rückstellungen für erforderliche Reparaturen.

In dem vom Wirtschaftsprüfer und Steuersyndi­kus Hermann Will zu Gießen herausgegebenen Aktuellen Steuerfragen" (Rundschreiben Nr. 2) lesen wir: . ,

Es ist ein Fundamentalsatz des Steuerrechts, daß Rückstellungen für künftige Ausgaben nicht steuer­frei sind (Urteil des Reichsfinanzhofs I A 280 29 im Reichssteuerblatt 1929 S. 612). Eine Rückstellung für eine zwar sicher bevorstehende, aber erst in ein

ablehnend verhalten hatte, vor dem Wert der Er­findung und er bestellte als erster zwei Doppel­maschinen. Sie vermochten 1100 Drucke in der Stunde zu liefern, und später wurde ihre Leistung auf 2000 Drucke pro Stunde gesteigert.

Damit war der Bann gebrochen. 1818 konnte König nach Deutschland zurückkehren, nachdem sich- in England unliebsame Patentstreitigkeiten eraeben hatten. Mit dem Freund und Gehilfen Andreas Friedrich Bau er richtete er unter vielen Mühen eine Schnellpressenfabrik in Kloster Altzelle zu Würzburg ein. Nach mancher Enttäuschung erlebte er bann von hier aus die weite Verbreitung seiner Maschine über alle Länder der Erde.

Die Maschine dieses genialen Erfinders ist später­hin mehr und mehr verbessert und ihre Leistung quantitativ und qualitativ ins Wunderbare gestei­gert worden. Viele hunderttausend Bogen vermag heute eine kombinierte Rotationsmaschine am Tage zu liefern. Hatte im Jahre 1830 dieKölnische Zei­tung" für die Herstellung ihrer Auflage von 3300 Exemplaren auf vielen Pressen 12 Stunden ge­braucht, so werden heute Auflagen von 100 000 Exemplaren einer acht- bis achtzehnseitigen Zeitung

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Donnerstag, den 19. Januar 1933, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich imLöwen", Neuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung: 402D

1 Nähmaschine, 1 Radioanlage, 2 Di­wans, 2 Kühlschränke, 2 Klaviere, 1 Ne- gistraturschrank, 2 Warenjchränke, 3 Schreibmaschinen, 5 Vertikos, 3 Tische, 4 Sofas, 75 Weinbücher, 1 Persorier- und Rillmaschine, 1 Hobelbank, 7 Bü­fetts, 4 Schreibtische, 3 Sessel, 1 Tru- meauspiegel, 1 Kristallüster, 1 Wand­uhr, 2 Grammophone, 1 Lederwalze, 1 Steppmaschine, 1 Kommode, 2 Klei- derjchränke, 1 Flascheneinweichbecken, 2 Schweine, 1 Wäscheschrank, 1 Vitrine, 1 Spiegel, 1 Waschtisch 1 Chaiselongue, 1 Ständerlampe, 1 Teppich, 1 Bohr­maschine, 1 Motorrad.

Ferner bestimmt:

1 Schnellwaage.

2Nöll, Gerichtsvollzieher in Gießen Ludwigstraße 33 Telephon 3239

Wettervoraussage.

Das nordöstliche Hochdruckgebiet hat sich erneut gekräftigt und läßt seine Kaltluftmassen weiterhin bis nach Deutschland hin strömen, was eine Fort­dauer des strengen Frostes bewerkstelligt. Trotz fort­gesetzter Störungstätigkeit im Westen vermag die Ozeanluft sich auf dem Festlande nicht durchzusetzen, so daß vorerst bei uns keine Schneefälle, oder nur in ganz geringen Mengen zustande kommen.

Aussichten für Donnerstag: Anhalten­der Frost und nur vorübergehend leichte Abschwä­chung, dunstig und bewölkt mit Aufklaren, meist trocken.

Aussichten für Freitag: Keine wesentliche Aenderung der Wetterlage.

Lufttemperaturen am 17. Januar: mittags + 0,9 Grad Celsius, abends0,7 Grad; am 18. Januar: morgens8,1 Grad. Maximum 1 Grad, Minimum 9,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Januar: abends0,5 Grad; am 18. Januar: morgens1,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 1/io Stunde.

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Es werden versteigert: rm Scheiter: Buche 650, Eiche 20, Fichte 10; Knüppel: Buche 180, Eiche 16, Fichte 6; Reisig: Buche 700; Stöcke: Buche 130, Eiche 7.

Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht versteigert. Vorherige Besichtigung wird empfohlen, da spätere Beanstandungen nicht berücksichtigt werden.

Londorf, den 16. Januar 1933.

Hessisches Forstamt Rabenau.

Holzversteigerung

aus dem Schutzforst Ampel der Dr. C. Wagner Erben Donnerstag, den 26. Ja­nuar 1933, vormittags 10 Uhr, im Saale des Heinrich Lang, Rüddingshausen. Es werden versteigert: Stämme: Eiche, Kl. 2 = 2,02 km, Kl. 3 - 1,80 fm; Nußscheitec: Eiche (Wagnerholz) 3 m lang 10 rm, 1,50 m lang 4 rm; Ruhrnüppel: Eiche (Garten­pfosten) 19 rm, (Weidepfähle) 3 rm, Fichte. 3 m lang 2 rm; Scheiter rm: Buche 280. Eiche 16, Fichte 12; Knüppel rm: Buche 300, Hainbuche 6, Eiche 25, Linde 3, Erle 4, Kiefer 9, Fichte 14; Reisig rm; Buche

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