Nr. 139 Drittes Blatt
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen)
Samstag, 17. Juni (933
Wandem und Reifen • Bäder und Sommerfrischen.
„Eifelheimweh."
Don Philipp Hofmann.
Wir Deutschen sollten mehr in unserem Later» lande wandern und das Ausland anderen überlassen. Wir haben so viele schöne Gegenden, daß uns die Wahi nach einem Reiseziel oft sehr schwer wird.
Ich möchte hier aus einen Landstrich Hinweisen, der noch viel zu wenig bekannt ist und der verdient, daß man ihn immer wieder empfiehlt. Das ist die Life l.
Es war im Jahre 1908, als ich »um erstenmal in munterer Gesellschaft das Moseltal und dann anschließend die Eifel besuchte. Damals ging die Lahn von Daun nach Wittlich (Moseltal) noch nicht. Wir muhten also zu Fuß marschieren. Geschadet hat es uns nichts. Wir sahen viel. Am mächtigsten wirkt der Rundblick vom Mosenberg, ganz nahe bei Manderscheit. Der etwa 500 Meter hohe Berg bietet uns ein klares Bild eines Vulkans. Lier Krater sind noch zu erkennen. Hohe Schlackenwände türmen sich bis zu einer Hölie von 15 Meter auf. Der Kratersee, das Hinkels- maar, ist vollständig von der Welt abgeschlossen. Hier kann man stundenlang träumen.
Der Blick vom Mosenberg ist umfassend. Roch allen Seiten hat man bei günstigem Wetter eine wundervolle Aussicht und kann die eigenartige, herbe Schönheit der Eifel mit ihren kleinen, armen Dörfchen, den kargen Aeckern und Wiesen, den schönen Wäldern, den Schluchten und tiefen Tälern ganz auf sich wirken lassen. Wer einmal aus dem Mosenberg gestanden hat, den zieht es immer wieder dort hinauf. Damals, im Jahre 1908, begleitete mich mein liebster Freund, den nun schon lange Frankreichs Erde deckt. Lind als sich im vorigen Jahre das „Eifelheimweh" stark meldete, da fuhr ich kurz entschlossen nach Man- dcrscheit, dem Mittelpunkt der Eifel. Schon am Rachmittag des ersten Reisetages stand ich wieder auf dem Gipfel des erloschenen Lulkans, um mich ganz dem landschaftlichen Zauber hinzugeben. Ich war auch diesmal nicht allein. Unterwegs traf ich einen 75jährigen Arzt aus Düsseldorf, der zum erstenmal als fünfzehnjähriger Junge den Mosenberg besucht hatte. Auch ihm erging es so wie mir. Er wollte noch einmal von dort das schöne Eifelbild genießen.
Wir wohnten beide in Manderscheit, das sich stolz die Perle der Eifel nennt. Aber es ist schon etwas Wahres daran. Ich war zunächst überrascht, daß in dem kleinen Luftkurort von etwa 900 Einwohnern kaum noch eine Unterkunft zu finden war. So gut beseht war alles. Dabei kamen doch gerade im vorigen Jahre von allen Sommerfrischen die stärksten Klagen.
Manderscheit hat eine so schöne und abwechslungsreiche Umgebung, daß man sie selbst in einigen Wochen nicht vollständig kennenlernen kann. Seine beiden Ruinen, seine Bäche und Wasserfälle, seine Wälder, die erloschenen Vulkane mit den Kraterseen, sie vereinigen sich zu einem wundervollen landschaftlichen Bild.
Auf jeden Besucher wirkt die wohltuende Ruhe, die die ganze Eifel ausströmt, angenehm. Der Wald geht ganz nahe an Manderscheit heran. Die Wege sind in ausgezeichnetem Zustand, überall Ruhebänke und Schuhhütten angebracht. Wir finden ein Freibad bei der Heidsmühle, wir können Sport auf der Turnierwiese treiben, wir besuchen die alten Ruinen, die über tausend Jahre der Stammsitz der Grafen von Manderscheit waren, wir durchwandern das Liefertal mit seinem herrlichen Hochwald, mit seinen reizenden Wasserfällen, und dann gehen wir weiter hinaus in die Eifel zu den Maaren bei Daun, nach dem Rürburgring, wir fahren nach Gerolstein, nach dem Kloster Himmerod, nach Kyllburg, Bad Bertrich, zum Moseltal und können leicht die alte Römerstadt Trier erreichen.
2a, Manderscheit ist tatsächlich der Mittelpunkt der Eifel. Das wissen auch die Besucher, die in der Hauptsache aus Köln, Düsseldorf und Essen herbeieilen. Lind wir können uns für die Großstädter keinen schöneren Ruheplatz als die stille Eifel vorstellen. Aber sie hat nicht nur Stille, sondern auch viel Abwechslung. Deshalb ziehe ich sie der Heide vor.
Den schönsten Anziehungspunkt bilden immer noch die Maare. Eie sind die erloschenen
Krater, in denen sich das Wasser angesammelt hat. Es sind Dergseen von eigenartiger Schönheit. Dom Städtchen Daun aus kann man sie bequem erreichen. Das lieblichste von allen ist das Gemündener Maar, rings von hohen bewaldeten Bergen eingeschlossen. Wir haben dort gebadet und konnten uns kaum trennen von der herrlichen Landschaft. Jenseits des Mäufeberges, mit dem Denkmal des Begründers vom Eifelverein, Dr. Dronkes, liegt dann das Weinfelder Maar. Wir kennen die kurze Rovelle von Klara Diebig „Das Totenmaar". Kein Wald umkränzt den See, alles ist öde und kahl, kein Dogellied erschallt, ein schwermütiges Bild des Todes. Hier im W.infelder Maar läßt die Sage Pontius Pilatus durch Selbstmord enden.
Weiter nach Osten liegt das Echalkenmehrer Maar. Es ist das größte von den dreien und liegt idyllisch, umsäumt von Obstbäumen, nahe bei dem Dorf Schalkenmehren. Hier bat sich in den letzten Jahren eine neue Heimindustrie, Weberei feiner Decken usw., aufgetan.
Dom Mäuseberg, zwischen den Maaren gelegen, haben wir wieder das eigenartig schöne Landschaftsbild der Eifel. Der Blick von jener Höhe begleitet wohl jeden Wanderer, der einmal im Aoendfonnenschein dort gestanden hat.
Die geheimnisvolle Ruhe der dunklen Kraterseen, das Rauschen der Wälder, die reine Gebirgsluft, all das finden wir in der Eifel, einem der schönsten Gebirge Deutschlands.
Wir wollen sie nicht vergessen.
3m hohen Westerwald.
Don Or. Jos. Saal.
Das Dergland des Westerwaldes zwischen Lahn und Sieg ist eine Landschaft von eigenem Schnitt und eigenartig herber, doch unvergeßlicher Stimmung. Wer aus den reichgealiederten, reizvollen Buchten der Grenztäler auf Wanderwegen die Höhen ersteigt, dem weitet sich hier oben der Blick. Keine himmelstürmenden Linien, nichts von der farbigen Bewegtheit und der Fülle von Berg und Tal. In unendlicher Weite, mit dem Horizont verschwindend, dehnt sich die wellige Hochfläche, deren kleine Hügel, schnell erstiegen, die höchsten Erhebungen des Westerwaldes sind. Aber gerade die Weite dieser Landschaft, in der die schwarz- weißen FachwerPäuser der Dörfer im Kranz ihrer Gärtchen und Bäume an den Hängen kleben, bezwingt das Herz mit der Stimmung einer freien, in sich ruhenden Ratur.
Der höchste.Berg mit dem Wahrzeichen eines dunklen Tannensaumes ist der Fuchskauten, 657 Meter hoch. Beherrschend die Fernsicht vom Salzburger Kopf, dem Rachbargipfel, ober vom Aus- stchtsturm des Stegskopfs auf diese weiten Flächen mit Viehweiden und der dunklen Folie drr Tannenschuhhecken, die als Schuhwall gegen das Anstürmen des unbäröigen Westerwaldwindes ,Woost" genannt, gepflanzt wurden.
Eine Sehenswürdigkeit besonderer Art finb die großen Weiher um Dreifelden: Der große Seewei- per, der Heidenweiher, der Drinkenweiher und die vielen anderen Wasseraugen, 15 an der Zahl, deren glänzende Spiegel dem Gesicht der Landschaft einen seltsamen Reiz verleihen. Seltene Wasservögel nisten in dem dichten Schilf der Ufer, die Weiher selbst sind eine schöne Anlage neuzeitlicher Fischzucht. Die jährliche Ausbeute ergibt
rund 1000 Zentner, hauptsächlich Karpfen, die an die westdeutschen Großstädte geliefert werden.
Als Wanderland hat der Westerwald einzigartige Vorzüge in seiner frischen aromatischen Luft und der stimmungsvollen, von keiner Industrie rerunzicrten Landschaft. Besonders in den letzten Jahren hat der Fremdenverkehr auf dem hohen Westerwald in ständig fortschreitendem Maße Einzug gehalten. Eine große Zahl von ländlichen Kurorten erwartet den Ferienfahrer, dem zwar keine erlesenen städtischen Genüsse, dafür aber gute Unterkunft, reiche und kräftige Verpflegung bei sehr billigen Preisen geboten werden. In diese Reihe gehören Alpenrod, Erbach, Unnau mit seiner freundlichen ©ommerftimmung, ober Marienberg bicht am Berg Hang bes romantischen Tales ber schwarzen Nister gelegen. In gewaltigen Bogen überspringt bie Erbacher Detonbrücke bas Tal ber großen Rister. Besonders eindrucksvoll ist die alte Westerwal bst adt Hachenburg mit sehenswertem Schloß und altem Marktplatz, bem bie altertümlichen Fassaden der Bürgerhäuser ringsum ejn farbiges mittelalterliches Ansehen geben. Spuren bemerkenswerter geschichtlicher Vergangenheit findet ber Wanderer überall im Westerwald, nicht nur in alten traditionsgebundenen Städten wie Hadamar oder Montabaur, das als Dildungs- mittelpunkt des hohen Westerwaldes auch „Westerwald-Athen" genannt wird, vor allem wird das Dergland belebt durch eine Reihe alter Schlösser und Burgen, wie Schloß Friedewald, Weltersburg, Isenburg, bie alten Burg- unb Maueranlagen in Dierdorf unb nicht zuletzt auch Westerburg mit Schloß auf ragendem Berg, das heute Heim ber toanbemben Jugend geworben ist.
Wanderfahrten.
Villmar — Runkel — Dietkirchen — Limburg.
Wir fahren mit ber Lahnbahn nach dem von einer alten Burg gefronten Städtchen Villmar und wandern au, dem südlichen Lahnufer entlang an verschiedenen Marmorbrüchen vorbei über die steil aus dem Fluß aufsteigende Bodensteiner Leh mit dem König-Konrad-Denkmal. Don dem Felsen hat man eine reizende Aussicht aufwärts nach Dillmar, wie abwärts nach Runkel, wohin uns die Landstraße in starker Biegung, eine Schlucht überwindend, führt. Das alte Städtchen mit seinem das enge Tal überragenden Schlosse, bietet einen überaus malerischen Anblick dar- Sehr lohnend ist auch ein Besuch der auf der anderen Lahnseite hochgelegenen Burg Schadeck, von der sich prächtige Blicke auf Runkel und das Lahntal bieten- Stets dem Flusse folgend, kommen wir nach Steeten, hinter dem sich in einer Schlucht die berühmten Höhlen Wildscheuer und Wildhaus befinden, in denen die frühesten Spuren des Menschen in unserer Gegend gefunden wurden. Unser Weitermarsch führt uns an zahllosen Kalksteinwerken vorbei über Dehrn am Schlosse gleichen Namens vorüber nach Dietkirchen mit seiner auf schroffem Fels stehenden ehrwürdigen Kirche. Don Dietkirchen benutzen wir zweckmäßig das zwischen Dehrn und Limburg verkehrende
Dampfboot, das uns in schneller Fahrt unserem Endziel Limburg zuführt, unterwegs reizvolle Rückblicke auf Dietkirchen unb später Ausblicke auf den hochragenden Limburger Dom gewährend. Wanderzeit etwa fünf Stunden.
Aumenau — Dernbachtal — weillal — Weilburg.
Wir benutzen den Frühzug ber Gießen—Koblenzer Strecke bis Aumenau. Dom Bahnhofsgebäude folgen wir blauen Dreiecken, die uns durch das von hohen Felsen eingeschlossene Dernbachtal, vorbei an mächtigen Schieferhalben nach bem burch seinen Dachschiefer berühmten Langhecke führen. Schwarze Striche leiten uns von hier über ben Roten Küppel mit hübschen Fernblicken nach bem schmucken, hochliegenden Wolfenhausen. Nunmehr wandern wir ohne Zeichen auf guter Landstraße über bie Wasserscheibe, auf beren Kamm sich uns ein schöner unb weiter Ausblick bietet, nach Laubuseschbach. Don hier weisen uns schwarz He» genbe Kreuze mit ber Lanbstrahe durch das einsame freundliche Dleidenbachtal nach Weilmünster. Der Weg zum Endziel Weilburg führt durch das schöne Weiltal über einige Ortschaften, vorbei an ber hochgelegenen stattlichen Burgruine Freien» fels unb kurz vor Weilburg an ber bekannten Sommerfrische Guntersau. Dauer ber Wanderung etwa 5 Stunden.
Reisewinke.
Der Naturpsad an der Bergstraße wird auHgcbant.
Der im Sommer 1931 bei 6 bcr ft a b t an der Bergstraße angelegte, rund 7 Kilometer lange Naturpfad ist in den letzten Monaten weiter ausgebaut worden. Die Besonderheit dieses Weges ist seine Dielscitigkeit: Sowohl Biologie und Geologie als auch die Heimatkunde sind berücksichtigt. Die reizvolle landschastliche Umgebung des Pfades gestaltet die Wanderung besonders anregend. Etwa 100 Schilder kennzeichnen die Pflanzen, die Steinarten und lokal- geschichtlich wichtigen Gebäude und Straßen.
Rcisccrlcichterung nach Danzig und den mcmclländischcn Biidcrn.
Reichsangehörige bedürfen zur Ausreise nach Danzig keines Ausreisesichtvermerks, wenn sie beim Eintreffen an der deutschen Ausgangsgrenze gegenüber Polen oder dem Freistaat Danzig einen gültigen polnischen Einreisesichtvermcrk ober nur einen polnischen, ausbrücklich auf bie Durchreise nach Danzig beschränkten Durchreisesichtvermerk besitzen. Die Eichtvermerksbehörben in Ostpreußen können Reichsangehörigen, bie nachweislich memcllän- dische Bäder besuchen wollen, ben ersorder- lichen Ausreisesichtvermerk ohne Rücksicht auf ihre örtliche Zuständigkeit erteilen.
„Saarland."
Am Montag, 19. Juni, 19 Uhr, sendet der Süd- westfunk in der Stunde der Nation: „S a a r l a n b". Dazu wird uns vom Südwestfunk geschrieben:
In der Sendung „Saarland" soll der Stampf um die Saar dargestellt werden. Er soll nicht an der historischen Entwicklung des Landes gezeigt werben, auch nicht an ben Kulturstätten, bie sich bas Deutschtum in der Abwehr fremder Einflüsse und Machtansprüche an der Saar geschaffen hat.
Die Stampfer selbst sollen sprechen, mitten aus der Gegenwart heraus. Kämpfer an ber Saar ist jeber Saarlänber. Ob er nun am Eisenhammer ober am Ofen bes Walzwerks steht, ob er in den Weinbergen arbeitet ober in den Kohlengruben. Ob er in den Kindern in ber Schule bas Deutschtum wach hält, ober ob er bas Wort Gottes oertünbet, Ob er den Acker bebaut, ober in ber Rebaktion einer Zeitung für sein ßanb arbeitet.
Immer kämpft er, benn in einem Grenzlanb wohnen, heißt kämpfen. Es muß nicht politischer Kampf sein, von bem zu sprechen ist, benn in einem Land, bas durch seine ganze Sage so zum Kämpfen vorbestimmt ist, wie bie Saar, da ist das ganze Denken und Tun eines jeden einzelnen Menschen durchtränkt von dem Gefühl, sich einfetzen zu müssen.
Und derRufderSaar geht an a l le I
Kleine Strafkammer Gießen.
* Gießen, 16. Juni. Ein Gutsoerwalter war vom Amtsgericht Büdingen zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt worden, weil er feinem Dienstherrn eine Kanne mit Oehl gestohlen hatte. Er oer- folgte Berufung unb wollte sreigesprochen sein. Auf Grund des Ergebnisses der heutigen Hauptoerhand- hing nahm er feine Berufung zurück.
Ein Ehemann verfolgte Berufung gegen das Urteil eines Amtsgerichts, durch bas er wegen Nichterfüllung seiner Unterhaltspflicht gegenüber feiner Frau und feinen Kindern zu drei Wochen Haft verurteilt worden war. Er wollte sreigesprochen sein. Die Beweisaufnahme ergab auch heute wieder, daß er seine Angehörigen in frivoler Weise im Stich gelassen hatte, so daß durch Vermittlung der Behörde fremde Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Ein Zeuge bekundete, daß ber Angeklagte sein Gelb verjubelt habe. Die Berufung wurde zu- rückgewiesen.
Ein Kaufmann war wegen Zechprellerei zu einer Woche Gefängnis verurteilt worden. Er hatte ein Zimmer auf ei&en Monat gemietet, war aber eines Tags ohne Zahlung verschwunden. Da die Betrugs- Vorstrafe, bie in der ersten Instanz strafschärfend gewirkt hatte, nahezu zehn Jahre zurücklag und kein großer Schaden entstanden ist, wurde bie Strafe auf 25 Mark Geldstrafe ermäßigt.
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zrtsv


