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Die repräsentativen Wagen der größten Automobilfabrik Deutschlands beweisen, daß jeder sachliche Qualitätsanspruch und jeder praktisch wichtige und zweckmäßige Gegenwert innerhalb der Opel-Preisgrenze geboten werden kann. Allerdings ist dazu die große Produktion» der bedeutende Export, die vorbild-
nerstag, 18. Mai, 20.50 bis 21.15 Llhr einen Dortrag des Herrn Deichskommissars und Staatsministers Dr. 5 r a n f 11. über das Thema „Deutsches Rech t“.
Fräulein von Salvati, findet am 3. 3urti i n Bonn statt. Das Brautpaar weilt bis zum Hochzeitstage auf dem Gute des Prinzen in Schlesien.
liehe Fabrikationsart und die umfassende Organisation der Opel-Werke notwendig.
Ein Opel erfüllt jeden Repräsentationsanspruch. Man fragt sich, warum man mehr für einen Wagen ausgeben sollte, da ein Opel doch, alles bietet, was praktisch, wertvoll und nützlich ist.
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Vergebung von Gemeindeaufirägen in Preußen.
Der Deutschlandsender überträgt und deutschen Sender übernehmen am
Die Hochzeit des ältesten Kronprinzensohnes, Prinz Wilhelm von Preußen mit
ehemalige Arbeitersamariter- ist in den Rationalsozialisti- Samariterbund umgewandelt
Ist die Lust nicht heiter und der Himmel blau? Wenn wir nun in diesen Maientagen
Präsident Roosevelt hat den Staatssekretär Hüll zum Führer der amerikanischen Delegation aut der Weltwirtschaftskonferenz ernannt. Der ehemalige Gouverneur des Staates Ohio, Cox, und Senator P i t m a n wurden zu Dele-
Dergstock und Rucksack hinauswandern in grüne Ratur, lassen wir Sorgen und Kummer zu Hause. Die Bächlein stürzen in hellen Wellen rauschend durch das Steinbett hernieder, und dort, wo sich das Tal öffnet, leuchten die grünen, jungbelaubten Kronen der Buchen und Eichen zwischen den dunklen Tannen auf. Ganz oben auf dem Hügel steht einsam eine liebliche Dirke und läßt sich vom Frühlingswinde schaukeln.
Durch das zarte Laub der Buchen blitzt die Sonne, vom hohen Baum lockt der Tauber, in der Ferne ruft uns der Kuckuck, und der Häher läßt seinen heiseren Schrei hören. Der Specht hämmxrt an der Kiefer, und die Rotkehlchen tummeln sich im Buschwerk.
Ein solcher Frühlingstag auf der Wanderschaft ist eine Erlösung, ist ein Rufatmen von der Alltagsarbeit der Woche. Die Bogellieder des Waldes tragen unsere Seele hinweg von der Erde in die blaue Ferne des Himmels. Du glaubst, du hättest das Lächeln verlernt. Hier im grünen Wald lernst du es wieder, denn ganz nahe sind dir die Blumen, die Tannen, das Gras, der Wind, die Berge und der Himmel.
Du fühlst dich krank zwischen den Wänden deines Zimmers, du kannst nicht atmen in den Straßen der Stadt. Alle Arzneien und Pillen helfen nicht. Wandre hinaus ins Freie, und du wirst gesund werden I Rühe jede Minute, die du frei hast, in Gottes schöner Ratur zu leben!
Du hast keinen Appetit? Durchstreife die Felder und Wälder! Und der Hunger ist da. Das halten deine Rerven nicht aus? Bersuche es nur! 3nt Freien merkst du, daß du gar keine
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worden. Staatskommissar Dommel, Berlin, dem die Gesamtleitung des Rationalsozialistischen Samariterbundes untersteht, bittet, die einzelnen Kolonnen in allen Staaten freizugeben. Es liege im Interesse des Staates, daß der gut eingespielte Apparat mit möglichster Beschleunigung wieder in Gang gesetzt wird.
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Berlin, 16. Mai. (BDZ.) Die Vergebung gemeindlicher Aufträge ist ausschließlich Sache der zuständigen Organe der Gemeinden selbst. Deshalb weist der preußische Innenminister in einem Runderlaß darauf hin, daß s ch c n aus rechtlichen Gründen Vergebungen nicht von dem Einverständnis oder der Zustimmung von Organisationen wie des Kampfbundes £" ~ den gewerblichen M i t t e l ft a n d o sonstiger Einrichtungen abhängig gemacht werden dürfen. Darüber hinaus verlangt der Minister, daß die Gemeindeorgane auch jede Einflußnahme von außen her auf die Vergebung von Aufträgen ablehnen. Nur die Interessen der Gemeinde selbst, nicht die Sonder- intercssen außenstehender Organisationen oder ihrer Mitglieder dürften ausschlaggebend sein.
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Bühne sich auf den Tag durch die Sendung bzw. Aufführung entsprechender Werke einstellen. Der Frankfurter Sender zum Beispiel wird ein Hörspiel ^.Luthers Berufung" bringen, ein Werk des Frankfurter Rundfunkintendanten. In „historischen Stunden" soll Luther und seiner Mitarbeiter gedacht werden. Dabei wolle die Glaubensbewegung „Deutsche Christen" aber bewußt einen dieser Mitarbeiter a u s s ch a l t e n, nämlich Philipp M e l a n ch t o n , der den Protestantismus schon in seinen Anfängen verwässert und ihm seine Stoßkraft genommen habe. WehrkreiSpsarrerMüllerübernimmidie Oberleitung der Glaubensbewegung
Deutsche Christen.
Berlin, 16.Mai. (DdA) Im Einvernehmen mit dem jetzigen Reichsleiter Pfarrer Hossenfel - der wird die Oberleitung der Glaubensbewegung Deutsche Christen der Bevollmächtigte des Reichskanzlers Wehrkreispfarrer Müller übernehmen. Professor Dr. F e z e r - Tübingen, der Vertrauensmann für alle deutschen evangelischen theologischen Fakultäten, hat sich der Bewegung angeschlossen. Unter seiner Mitwirkung wurden neue Richtlinien versaßt, die eine neue Kirchenverfassung sordern, welche die Organe kirchlichen Lebens nicht nach dem demokratischen Wahlsystem bestellt, sondern nach der Eignung im Dien st an der Gemeinde, ferner Vereinigung der Evangelischen Landeskirchen zu einer Deutschen Evangelischen Kirche bei pietätvoller Wahrung geschichuech begründeter Sonderrechte.
(Klasse C) erteilt werden. Damit ihm aber beim Grenzübertritt keine Schwierigkeiten erwachsen, be- stehen nach einer Mitteilung des Reichsoerkehrs, Ministers keine Bedenken, wenn die Zulassungsbehörden in sinngemäßer Auslegung des § 6 der Verordnung über den internationalen Kraftfahrzeugver- kehr ihm einen internationalen Führerschein für die Klaye A erteilen, wenn er glaubhaft macht, daß er nach dem Auslande nur mit einem Kleinstwagen fahren will. Wie das Vdz.-Bureau meldet, sind aber die geltenden Bestimmungen im innerdeutschen Verkehr unbedingt nach dem Wortlaut zu handhaben.
Bornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Stadt« theater: 20 bis 22 Uhr, „Die deutschen Kleinstädter". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Liebe auf den ersten Ton".
•• Schulpersonalien. Das Hessische Ministerium für Kultus und Dildungswesen gibt bekannt: Mit sofortiger Wirkung mit der kommissarischen Wahrnehmung der Dienstgeschäfte eines Rektors wurden beauftragt: der Lehrer August B e i k l e r an der Bolksschule zu Bieber (Kreis Offenbach): der Lehrer Paul Rebe^ l i n g an der Bolksschule zu Gießen; der Lehrer Adolf Mathes an der Bolksschule zu Rieder- Ingelheim (Kreis Bingen). — Ernannt wurde: der Berufsschullehrer Friedrich Kaufmann zu Ortenberg (Kreis Büdingen), zur Zeit kom^ missarisch an der Bolksschule daselbst, zum Haupte amtlichen Berufsschullehrer an der Berufsschule zu Büdingen, mit Wirkung vom 16. Mai 1933 ab. — Aus dem hessischen Staatsdienst entlassen wurde die Reallehrerin an der Realschule zu Ridda Marianne Schmidt mit Wirkung vom l.Mai 1933 an aus ihr Rachsuchen.
** Ehrung eines alten Eisenbahners. Der Bremser i. 9t. Friedrich Eckhard in Klein- Linden feiert heute in körperlicher und geistiger Rüstigkeit seinen 85. Geburtstag. Aus diesem Anlaß wurde ihm von der Reichsbahndirektion Frankfurt (Main) eine Anerkennung zuteil.
** Städtische Gras-Versteigerungen finden am Montag, Dienstag und Mittwoch nächster Woche statt. Interessenten seien auf die heutige Bekanntmachung der Bürgermeisterei besonders hingewiesen.
** Heimattag. In Garbenteich veranstaltet die dortige Ortsgruppe der Heimatvereinigung Schiffenberg am nächsten Sonntag einen Heimattag. Im Festzug werden etwa 60 bis 70 Mädchen in verschiedenen hessischen Trachten zu sehen fein, ebenso werden einige historische Wagen, wie Spinnstube, Brautwagen, die Flachszubereitung u. a. mitgeführt. Auf dem Festplatz sind volkstümliche Darbietungen geplant. Der oberhessische Heimatdichter G8- Heß wird unter dem Geleitwort „Heimatgrüße" wieder eine hübsche Aufführung bringen, bei der Volkslieder und Volkstänze der Trachtengruppen im Mittelpunkt stehen. Näheres wird im Anzeigenteil noch bekanntgegeben.
** Maienblasen. Bei dem heutigen Maienblasen um 19 Uhr vom Turme der Stadtkirche aus werden folgende Stücke zu Gehör gebracht: 1. Choral: „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut"; 2. „Abenddämmerung" (Idylle von Ruh); 3. „Im schönsten Wiesengrunde" (Volkslied).
" Schokoladen-Verkaufsapparate „Primosa"derFirmaTrumpf bisauf weiteres zu gelassen. Am Montag tourte in unserem Anzeigenteil eine Bekanntmachung des Kreisamtes Lauterbach toiedergegeben. durch welche auf Anweisung des Staatskommissars für das Polizeiwesen in Hessen die Aufstellung der Schokoladen-Berkaufsapparate „Primosa" der Firma Trumpf in Wirtschaften und an anderen öffentlichen Orten pntersagt wurde. Wie wir hierzu vom Kreisamt Gießen hören, ist die Durchführung der vom Kreisamt Lauterbach verkündeten Anordnung des Herrn Staatskommissars für das Polizeiwesen mittlerweile durch eine neue Bersügung des Staatskommissars vorläufig suspendiert worden, so daß also die Derkaufsappa- rate „Primosa" bis aus weiteres ausgestellt fein dürfen.
3811 Studierende im Marburger Sommersemester.
WSR. Marburg, 16. Mai. Mit dem gestrigen Tage fanden die Einschreibungen der Studierenden zum Sommerfeme st er ihren Abschluß. Insgesamt wurden 3010 männliche und 801 weibliche Studierende, zusammen 3811, gezählt. Theologie 454 Männer und 28 Frauen, Rechts- und Staatswissenschaften 608 Männer und 36 Frauen, Mediziner 1039 Männer und 216 Frauen, Philosophen 909 Männer und 521 Frauen. Gegenüber dem Sommersemester 1932, in welchem 4017 Studierende (3171 Männer und 846 Frauen) verzeichnet wurden, ist also ein Rückgang in der Studierendenzahl eingetreten.
Der frühere braunschweigische Ministerpräsident Dr. Küchenthal, der bisher der DNVP. angehörte, hat seinen Uebertritt zur NSDAP, vollzogen. Er wird am Montag das ihm übertragene Amt des Präsidenten der Braunschweigischen Staatsbank übernehmen.
Zum englischen Botschafter in Berlin ist als Nachfolger des demnächst in den Ruhestand tretenden Sir Horace R u m b o l d der bisherige enalische Gesandte in Wien, Sir Eric Clare Edmond P h i p p s ernannt worden.
Aus aller Wett.
Schwarze Liste undeutscher Schriftsteller.
Der Vor st and des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler ist sich mit der Reichsleitung des Kampfbundes für Deutsche Kultur und der Zentralstelle für das deutsche Bibliothekswesen darin einig geworden, dah die zwölf Schriftsteller Lion Feuchtwanger, Ernst G l a e s e r, Arthur Holitscher, Alfred Kerr, Egon Erwin Kisch, Emil Ludwig, Heinrich Mann, Ernst Ot twalt, Theodor Pli vier, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky (alias Theobald Tiger, Peter Panter, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), Arnold Zweig für das deutsche Ansehen als schädigend zu erachten sind. Der Vorstand erwartet, daß der Buchhandel die Werke dieser Schriftsteller nicht weiter verbreitet.
Explosion und Großfeuer in Rotterdam. —
16 Personen verletz!.
Im Lagerhaus einer Fabrik in Rotterdam, in dem sich große Mengen von Chemikalien befanden, ereignete sich eine heftige Explosion, die ein G r o h f e u e r zur Folge hatte. Explodiert war eine große Flasche mit Aether. In dem dreistöckigen Gebäude befanden sich etwa 65 Menschen. 16 Personen wurden verletzt.
Kleine politische Nachrichten.
Reichspräsident von Hindenburg empfing Reichskanzler Hitler zum Bortrag über die politische Lage. Der Reichspräsident empfing ferner Botschafter Radolnh zum Bericht über die Genfer Verhandlungen.
Der Reichspräsident hat das Mitglied des Reichstages Karl Kaufmann zum Reichs st atthalter In Hamburg und das Mitglied des Preußischen Landtages Dr. Alfred Meyer zum Reichs st atthalter in Lippe und Schaumburg-Lippe ernannt.
Rerven hast.
Schau auch die Kinder an! Können wir sie uns gesund und frisch denken ohne das tägliche Luftbad, das sie draußen in der freien Ratur nehmen? Haben sie auch schon Rerven? Dann aber ist es Zeit, hinauszuwandern mit ihnen und Sonne und Wind zu suchen!
Hast du schon am blühenden Waldabhang gelegen und hinauf nach den fliehenden, weihen Wölkchen geschaut? Und dann umfängt dein Blick das duftende Wunder ringsum. Der Mittagswind flüstert im Gras, die Lerche steigt zum Himmel, die Käfer und Bienen summen: Du hörst das Lied des Frühlings. Klein und lächerlich erscheinen dir die Kümmernisse des Lebens. Der Platz auf der Wiese bedeutet dir Freude und höchstes Glück.
Drum fliehe aus deinem Zimmer und bade dich gesund in der freien, reichen Ratur. W.
Absahsicherung für deutsche Wolle.
(WTB.) SA. und Stahlhelm haben mit dem Reichsministerum für Ernährung und Landwirtschaft vereinbart, daß in Zukunft nur noch solche Uniformtuche von ihren Mitgliedern getragen werden, die mindestens 40 Prozent deutsche Wolle enthalten. Die Beschasfungsstellen der genannten Verbände werden bei der Bestellung von Uni- formtuchen entsprechende Bedingungen machen. Auf der Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Berlin werden solche Uniformen bereits von Mitgliedern der SA.
Der Straßburger Sender sowie das sozialdemokratische Blatt in Kopenhagen meldeten, dah der frühere Vorsitzende der deutschnationalen Recchs- tagsfraktion Oberfohren ermordet worden fei da er wichtiges politisches Material an ausländische Zeitungen geliefert habe. Amtlich wird erklärt, dah die Meldung in allen Teilen unwahr ist und jeder Begründung entbehrt. Dr. Oberfohren hat am Sonntag, dem 7. Mai in seiner Wohnung in Kiel infolge Rervenzufammen- Selbstmord begangen.
und des Stahlhelms gezeigt werden. Die Verbände folgen mit dieser Vereinbarung dem Beispiel von Reichswehr, Reichsbahn, Reichspost, Schutzpolizei, Arbeitsdienst und anderen Verwaltungen. Cs ist zu hoffen, daß das Vorgehen der Behörden und Organisationen nunmehr auch in allen Teilen des Bolkes einen lebhaften Widerhall und tatkräftige Unterstützung findet. Der jetzt vorliegende äußerst erfreuliche Anfangserfolg zur Absahsicherung für deutsche Wolle muß mit aller Energie ausgebaut werden zu einem großen Vormarsch auf das national- und wirtschaftspolitisch gleich wichtige Ziel der weitgehenden Selbstversorgung des deutschen Volkes mit Kleidung aus deutschen Rohstoffen und deutscher Arbeit.
Unser neuer Roman.
Nachdem wir in der gestrigen Ausgabe des Gießener Anzeigers den Roman „Die stummen Gäste von Zweilinden" von Anny von Panhuys zum Abschluß gebracht haben, beginnen wir, während in den Familienblättern die Schilderung eines höchst merkwürdigen und fesselnden Kriminalfalles unter dem Titel „Die Dame mit dem Otterpelz" ihren Fortgang nimmt, in der heutigen Rümmer mit der Veröffentlichung eines großen vaterländischen Romanwerkes. Wir find überzeugt, mit dieser Ausgestaltung unseres Romanteils nach Möglichkeit allen Wünschen und Geschmacksrichtungen innerhalb eines ausgedehnten Leserkreises in Stadt und Land Rechnung zu tragen. Linser neuer Roman heißt:
„Oer Kurier der Freiheit" von Hanö Dichte
Er führt den Leser in die Zeit des großen nationalen Aufbruches in Preußen in der Zeit vor 1813, und wir glauben, daß eine derartige Schilderung gerade heute, in den Tagen einer das ganze deutsche Volk erfassenden nationalen Erhebung und Einigung begeisterten Widerhall finden wird. Der Roman „Der Kurier der Freiheit" schildert, von prächtigem-Schwung und einer glühenden Liebe zum deutschen Volk und Vaterland getragen, in mitreißender, stürmisch fortschreitender Handlung und in einer Fülle wahrhaft dramatischer Szenen die Schicksale eines preußischen Offiziers in der Zeit der nationalen Erniedrigung und Erhebung vor dem packenden Hintergrund großer deutscher Geschichte.
Eine ebenso zarte wie spannende Liebesgeschichte ist in die Romanhandlung hineinverwoben und gibt der packenden Schilderung einen ungewöhnlichen Reiz, dem sich insbesondere der weibliche Teil unserer Leserschaft nicht wird entziehen können. So sind wir gewiß, mit dem neuen Roman eine gerade jetzt hervorragend aktuelle Lektüre ausgewählt zu haben, mit der wir bei allen unseren Lesern und Leserinnen Ehre einzulegen und ungeteilten Beifall zu finden Wohl erwarten dürfen-
Auslandsausweise für Kleinstkrastwagen.
fBbß. Beabsichtigt der Führer eines Kleinstwagens, der lediglich im Besitze eines Führerscheines der Klasse 1 ist, in das Ausland zu fahren, so könnte ihm nach dem Wortlaut der geltenden Bestimmungen nur der internationale Führerschein für Krafträder


