Wii-ischast.
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Berlin, 15. Dez. (WTB) Die Einfuhr betrug im November 351 Millionen Mark Gegenüber dem Bormonat ist sie somit um 4 Millionen Mark, d. h. etwas mehr als 1 v H gestiegen Diese Zunahme ist zum Teil durch eine Erhöhung de» gewogenen Durchschnittswerts bedingt. Mengenmäßig hat sich die Gesamteinfuhr gegenüber Oktober daher kaum verändert. 3m ganzen dürste die Einfuhrentwicklung im November ungefähr der Saisonlendenz entsprechen.
Die Ausfuhr betrug im November 394 Millionen Mark. Gegenüber dem Oktober, in dem die Ausfuhr ihren höchsten Stand im Verlauf dieses Jahres erreicht hotte, ist sie somit um 51 Millionen Mark oder 11,5 o. f). gesunken. Der Menge nach ist der Rückgang etwas geringer, da die Ausfuhrpreise rückläufig waren.
Der Aussuhrrückgang im November ist zweifellos eine Auswirkung jahreszeitlicher Tendenzen, da im Durchschnitt früherer Jahre die Ausfuhr im November regelmäßig stärker zurückzugehen pflegte. Allerdings geht die Abnahme diesmal weit über den durchschnittlichen Nückgong in den vergangenen Jahren hinaus.
Die Handelsbilanz schließt im November mit einem Ausfuhrüberschuß von 43 Millionen Mark gegenüber 98 Millionen Mark im Vormonat ab.
Ursprungsbezeichnungszwang im Saargebiet.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen teilt uns mit:
Don der Postzollstelle Saarbrücken mußten in letzter Zeit eine große Anzahl Postpakete an die Dersender im Reich zurllckgefchickt werden, da die Ursprungsbezeichnung fehlte. Der Versand von Waren ohne den erforderlichen Ursprungsoermerk wird als ein Verstoß gegen die Zollgesetze ange- sehen und kann die Beschlagnahmung der Waren und eine empfindliche Zollstrafe zur Folge haben.
Bei der Anbringung des Ursprung-Vermerks seitens der Dersender ist darauf zu achten, daß der Vermerk in genügender Größe und an der richtigen Stelle angebracht ist. Die Innehaltung der Vorschriften üver den Ursprungsbezeichnungszwang wird den Versendern dringend angeroten.
Wochenbericht
vom ftranffurfer Droöuftenmorft
Di« Umsatztätigkeit beschränkte sich in der Hauptsache nur auch die Deckung des notwendigsten Be- oarss. Di« Haltung blieb indessen durchaus sest.
Am Brotgetreidemarkt war Weizen etwas schwieriger zu verkaufen als Roggen, immerhin konnte sich Weizen um 1 Mark auf 195 bis 196 Mark befestigen, während Roggen zu 170 Mark per Tonne unverändert blieb.
Don Gersten liegt Brauware vollkommen ver- nachlässiht, während Futter- und Jndustricgerste noch «imge Nachfrage au verzeichnen hatte.
Das Hafer geschäft ist merklich kleiner gewor- den, die Nachfrage erstreckte sich meist nur auf kleine Bedarsskäufe. Die Notiz war im Einklang mit der allgemein festen Haltung für Futtermittel um 1 Mk. auf 146 bis 147,50 Mark per Tonne erhöht.
Der Kraftfuttermittelmarkt tendierte ausgesprochen fest. Soyaschrot, Palmkuchen und Treber zogen bis zu 40 Vf. an, auch Roagenkleie war im selben Ausmaß erhöht, Weizenkleie stellte sich um 15 Pf. teurer als in der Vorwoche. Das Geschäft war klein, während zur späteren Lieferung die Umsätze größeres Ausmaß annahmen. Je 100 Kilogramm in Mark notierten: Weizenkleie 11, Roggenkleie 10,85 bis 11, Sm)afchrot 15,50 bis 16, Palmkuchcn 15,60 bis 15,75, Erdnußkuchen 16,55 bis 17, Treber 17,50, Weizenfuttermehl 12 bis 12,25, Trockenschnitzel 9,75.
Das Mehlgeschäft blieb schwach. Das Weihnachtsgeschäft blieb in diesem Jahre vollkommen aus. Die Preise zeigten keine Veränderungen.
Infolge des Frostwctters erfolgten auch in dieser Woche keine Kartosselnotierungen.
Wochenbericht
»om ftronffurfer Scklactiiviebmarft
Der Franksurter Schlachtviehmarkt war in der abgelausencn Woche wieder recht reichlich beschickt, di« durch das Weihnachtsgcschäst gesteigerte Nachfrage ermöglichte indessen im allgemeinen eine freundliche Preisgestaltung.
Der Rindermarkt nahm trotz einer geringeren Beschickung einen ruhigen Verlauf, und e» verblieb Ueberstand, doch konnten sich die Preise meist um etwa 1 Mark verbessern. Besonders gute Ochsen und Kühe waren bevorzugt, aber auch Buk- I«n und Färse»? in guten Qualitäten wurden gut obgesctzt, während geringe Ware meist stehen blieb.
Der Auftrieb war mit 1488 um 240 Tiere vermindert.
LmKSlbermarkt stellte sich der Auftrieb mit 1333 um 107 Stück größer. Nach anfangs ruhigem, später aber lebhafterem Handel wurde der Markt geräumt. Die Preise zogen um 2 bis 3 Mark an und notierten zwischen 25 bis 40 Mark.
Für Schafe und H ä rn m e l war die Zufuhr ebenfalls etwa» stärker (564 gegen 540 Stück). Während Härnrnel ihre Preislage von zirka 20 bis 27 Mark behaupteten, gingen Schafe um 2 Mark auf ca 13 bis 21 Mark zurück. Nach mittelmäßigem Geschäft wurde ausverkauft.
Der Schweinemarkt zeigte mit 4983 einen um 481 Stück höheren Zutrieb. Trotz de» ruhigen Geschäfts blieben die oorwöchigen Preise von 43 bis 50 Mark unverändert, auch verblieb nur unwesentlicher Ueberstand.
Frankfurter Börse.
Atittagsbörse: fester.
Frankfurt a. TL, 15. Dez. Die Enttäuschung über den Im November gesunkenen Aussuhrübcr- K wurde schon sehr bald überwunden, zumal
■ größtenteils saisonbedingt sei. Großes Interesse sand die geplante Draunkohlehydrieruna im Leunawerk, die der Farbenaktie einen kräftigen Impuls nach oben verlieh und das Papier nach den ersten Kursen bis auf 124,50 v. H. steigen ließ. Von dieser Bewegung wurde die Tendenz der übrigen Märkte maßyebend beeinflußt, um so mehr, als Die Kulisse allmählich aus ihrer Zurückhaltung herausging und neue Eindeckungen oornahm.
Besonders beachtet wurde der Elektromarkt, hier vor allem Siemens (plus 3,50 v. H ), Schuckert (plus 1,25 v. H.) und AEG. (plus 0,50 o. H). Die Kurse sind zurückgeblieben, außerdem wurde auf die Absicht einer beschleunigten Automatisierung de» Fernsprechnetze» verwiesen. Montanwerte lagen ganz überwiegend fester, an der Spitze Harpener (plus 3 v. H.) und Rheinstahl (plus ca. 2 o. H.) Auch Phönix und Stahlverein zogen bis 0,75 v. H. an, während Klöckner und Mannesmann leicht nachgaben. Verkehrs-, Schiffahrt»- und Kunstfeideaktien lagen gut behauptet. Nach den ersten Kursen gewannen Siemens nochmals 1,50 v. H. (Dividendcn- hoffnungenl) und Schuckert 0,75 v. H., auch Mannesmann konnten sich über gestriges Niveau hinaus verbessern. Im Verlaufe schwand das Inter- esse und die Kurse blieben nicht voll behauptet. IG. Farben gingen mit 123,25 noch 0,25 o. H. unter den gestrigen Abendbörsenkurs zurück, im übrigen bröckelten die Kurse um 0,25 bis 0,75 v. H. ab. Verspätet zur Notiz gekommene Werte lagen eher etwas niedriger, so Zellstoff Waldhoff, Reichsbank und Ilse Genuß. Am Kassamarkt erhöhten sich Henninger auf 90 nach zuletzt 85,75 und Schösferhof um 2 v. H. auf 158 v. H. Aluminium-Industrie Neuhausen wurden nach langer Pause mit 223 (213) und Der. Glanzstoff mit 53,90 (39,50) wieder notiert.
Die Reichsanleihen waren wenig gefragt. Alt- und Neubesitz, wie auch späte Reichsschuldbuchforderungen lagen nach schwächerer Eröffnung wieder etwa auf dem Stand des Vortages. Stahloerein- Bonds notierten neuerlich 1 v. H. fester, Reichsbahn-Dorzugsaktien waren behauptet. (Bolbpfanb- briefe lagen ziemlich unverändert, während Liquidation-Pfandbriefe und Kommunal-Obligationen bei kleinen Abweichungen uneinheitlich tendierten. Von Stadtanleihen mar die 6proz. Dollaranleihe der Stadt Frankfurt weiter stark gesucht und wieder 3,50 o. H. fester, die übrigen wiesen nur geringe Veränderungen aus. Erneut fest lagen auch Dollar» bonds, da die llmrechnungsguote von 2,80 Mark auf 3 Mark erhöht worden ist. Staats» und Länderanleihen zeigten meist gestrige Kurse. Von fremden Werten waren Schweiz. Bundesbahn-Anleihen wieder fester, ferner zogen Zolltürken und Rumänen leicht an. — tagesgclb stellte sich auf unver- änbert 3,50 v H.
Abendbörse abgeschwächt.
Die Abendbörle hatte nur geringes Geschäft. Don feiten des Publikums waren neue Aufträge nur in geringem Umfange an den Markt gelegt mor- den, für die Kulisse bestand wenig Anreiz zu Neu- engagements. Das Kursniveau erwies sich jedoch als recht roiberftanbsfähla. IG. Farben lagen 0,13 v H. über Berliner Schluß, ferner waren auf feste Meldungen aus Holland AKU. gesucht und höher. Anderseits blieben die meisten Montanpapiere kaum behauptet. Harpener und Rheinstahl gaben sogar bis 0,75 v. H nach, nur Mannesmann lagen um 0,40 v H freundlicher.
Der Anleihemarkt blieb auch heute abend ver- nathfäffigt. Reichsanleihen und fpäte Refchsfchulb- buchforderungen gingen pfroa zu Mittagskurfen um. Im Verlaufe waren IG Farben im freien Ter- fehr weitere 0.25 v. H höher, dagegen zeigten die übrigen Marktgebiete keine Veränderungen. U. a.
notierten: Neubesitz 16,40, Altbesitz 89,75, Schutz- jebieisanleüje 8,72V«, 6 o. H. Stahloerein 64,25, Kommerzbank 43, Reichsbank 161,25, Harpener 86,25, Rheinstahl 86, Stahloerein 35,50, Aku 38,50, AEG 24,13, Conti Gummi 138,75, IG Farben 122,75, Holzmann 65, Siemens 142,50, Reichsbahn- VA. 107, Hapag 26, Norddeutscher Lloyd 28.
Kölner vuttermarkt.
Köln, 15. Dez. Nach dem Preisbericht der Kölner Warenbörse stellte sich der Großverkaufs- preis für 100 Pfund ab Versandstation in RM. einschließlich Faß unverändert wie folgt: Deutsche Markenbutter 133 bis 136, deutsche Molkereibutter 1. Qualität 132, dito 2. Qualität 127.
Mainzer Getreidebörse.
Mainz, 15 Dez. Bei stetiger Allaemeintendenz und kleinen Umsätzen notierten (Großhandels-Einstandspreise per 100 Kilogramm loco Mainz) in RM.: Weizen 19,60 bis 19,70, Roggen 16,75 bis 17,00, Haser 14,50, Braugerste 17,75 bis 1835, Industriegerste 17,25, Malzkeime 13,75 bis 14,00, Weizenmehl (südd.) Spez. 0 29,55, Raggenmehl 60 v H. (norbb.) 23,50 bis 23,75, bito (fübb.) 24,00 bis 24,50, Weizenkleie (fein) 11,25, bito (grob) 11,90 bis 12,00, Roggenkleie 11,25 bis 12,00, Weizenfuttermehl 12,75 bis 12,90, Biertreber 17,50, Sojaschrot 15,50, Trockenschnitzel 9,85.
Fraa KnälM hricb • Kaffeekränzchen.
»Acht Mark ku«t mich dir«e Torte. Fran Mayer. uoH für jede Mark noch nen Pfennir extra für die Winterhilfe. Daist doch stark.« (5
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 17. Dezember.
6.35 Uhr: Don Hamburg: Hafenkon.zert. 8.45: Aus der Eifterzienser Abtei Himmerod (Rhld): Katholische Morgenfeier. 9.30. Feierstunde der Schaffenden 10: Evangelisch« Morgenfeier. 10 45: Aus dem Stadttheater-Trier: Stunde des Chorgejangs. 11.30: Don Leipzig*-Reichssendung: Gott ist unsere Zuversicht. Kantate von Johann Sebastian Bach. 12.15: Mittagskonzert. 13: Kleines Kapitel der Zeit. 13.15: „Laßt Platten sprechen". 14.20: Zehnminutendienst für die Landwirtschaft. 14.30: Stunde des Landes. 15: Kinderstunde. 16: Frisch gespielt und froh gelungen. 16 45 bis 17.15: Allerlei Musik. 17.15: Berühmte Märsche. 18: Don Maria Laach. Gregorianische Weihnachtsgesänb«. 18.30: Fröhliches Zwischenspiel. 19: Lichter tm Dunkel. Aus den Höllischen Jahreslaufspielen. 20: Don München: 1. Konzert des NS.-Reichs-Symphonieorchesters nach Rück- kehr von der Konzertreise durch Italien. 21.10: Schneeflocken. Ein bunter Reigen winterlicher Bilder in Musik und Wort. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Bunte Stunde. 24 bis 2: Nachtmusik.
Montag, 18. Dezember.
6.05: Morgenkonzert. Anschließend: Frühkonzert. 9.30: Musikalischer Gabentisch. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde des Liedes. Advents- und Weihnachtslieder. Gesungen von der Chorschule der Lutherkirche in Offenbach. 16: Nachmittags konzert. 17: Kammermusik 18: Französischer Sprachunterricht. 18.20: „Atahualpa — Glanz und Untergang des Inkareiches", Vortrag von Dr. H. Doering. 18.35: „Probleme der Machtbildung". Don Dr. Fritz Meier, Berlin. 19: Don München. Reichssendung: Stunde der Nation: „Nebel überm See" Ein Hörspiel von Richard Dillinger. 20: Griff ins Heute. 20.10: Aus dem Großen Saal des Saalbaues, Frankfurt a. M.: 9. Symphonie in I>Moll, Opus 125 von L t>an Beethoven. 21 20: Heitere Musik mit Einlagen. 22 20: Du mußt wisien .. 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Tänzerische Ttujif in allerlei Gestalt. 0.30 bis 1: Nachtmusik. Ioh. Brahms Opus 8.
Dienstag, 19. Dezember
6.05 Uhr: Morgenkonzert. Anschließend Früh- konzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus 12: Mittagskonzert Die Weihnacht im deutschen Volkslied. 14 40: Stunde der Frau. 16: Nach- mittagskonzert des Südfunkorchesters. 18: Italienischer Sprachunterricht. 18.20: „Lehrlingseinstellung — eine nationale Pflicht" Gespräch zwilchen einem Arbeitgeber und einem Berufsberater 18.35: Zwei Bücher geistiger Wende 19: Reichslendung: Stunde her Nation Tonmalerei in der Musik Ein musikalisches Kaleidoskop. 20: Don Berlm: Vortrag des Reichsbun^es für deutsche Sicherheit — „Wehrpoli- tif und Weihnächte frieden." Don Dr. Daehold. 20.10- Deutsche Täine Das Orchester des Westdeut- schen Rundfunks. 20.30: Aus Laibach: Korner? des slowenischen Dokalauintetts 20 50- Schöne Stimmen auf den Schallvfatten. 21 10: Wir führen durch Emsland Ein Bericht. 22 Al- Du mußt misten ... 22 45: Nnterhaltunasmusik 23- Ski-Neil Eine bunte, luftiae Stunde von TO'nf-'rfrcnhen. ?4 bis 0 45- Don hi-'ftfd)er Seele „Das Weihnacht-wunder. Don RenL Wirtz.
Mittwoch. 20. Dezember.
6 05 Uhr- Morgenkonzert. Anschließend Früh- konzert. 9.30: Musikalischer Gabentisch. 10.10: Schul
funk. „Mana in Kunst und Dichtung". Don Lilli von Duhn. 10.45: Praktisch« Ratschläge für Rudi« und Haus. 12. Mittagskonzert. 14.30: Jugendfunk, Liederstunde am Sonnwendfeuer. 16: Der Weihnachtsmann kommt 17 bis 17.20: Don München: „Cingeschneit in 3600 Meter Höhe" Klau» Boyer erzählt. 17.20: Nachmittagskonzert 18: Deutsch für Deutsche. Univ. Lektor Dr. M Weller: Sprecherziehung (Der Gedichtoortrag). 18.20: „Raste ist entscheidend". 18.35: Aus ZeU und Leben: Hundetreue. Eick Bericht. 19: Reichssendung: Stund« der Nation. „Anton Bruckner". 20: Aus dem Frankfurter Opernhaus: „Rigoletto". Don Giuseppe Verdi. 22 20: Don München. Weltpolitischer Monatsbericht. Erstattet von Unio.-Pros. Haushofer-Merk. 23: Don Breslau: Heiteres Nachtkonzert der Funkkapelle. 24 bis 1: Nachtmusik.
Donnerstag, 21. Dezember.
6.05 Uhr: Morgenkonzert. Anschließend: Früh- konzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. 14 40: Kinderstunde. 16: Nachmittagskonzert. 16.30: Lieder unserer Weihnacht. 18: Spanischer Sprachunterricht 18.20: „Sehende Maschinen." Eine technisch« Plauderei von Dr. Georg Wagner 18.35: „Dichter im rheinischen Raum." Don Alfred Nollau, Frankfurt a. M. 19: Stund« der Nation. Musis der Zeit Di« Weihnachtsgeschichte in Volksliedern. 20: Griff ins Heute. 20.10: Heimg'funden. Eine Weihnachtskomödie von Ludwig Anzengruber. 21.20: Heitere Volkslieder. 21.40: Lustiger Abendausklang. Konzert des Südfunkorchesters. 22.20: Du mußt wissen ...
Freitag, 22. Dezember.
6.05 Uhr. Morgenkonzert. Anschließend: Frühkonzert. 9.30: Musikalischer Gabentisch. 12: Don München. Mittagskonzert. 14 40: Stunde der Frau: Frauen gehen über den Frankfurter Weihnachtsmarkt 16 Nachmittagskonzert. 18: Englischer Sprachunterricht. 18.20: „Warum Familienforschung?" 18.35: „Bücher, die wir Jungens uns wünschen. Don Karl Köster 19: Don Königsberg: Stund« der Nation Beethoven-Konzert. 20: Griff ins Heute 20 10: Unterhaltungskonzert. 22.55: Win- tcrhilfe. Hörbild von Wilhelm Rink«. 21.20: Auf deutschen Spuren in Latein Amerika. Hörfolge von Willi Pferdekamp. 22.20: Du mußt wisten .. . 22 45: Von Freiburg: Unterhaltung. 23: Nachtmusik. Mili- tärfapellmeifter als Komponisten. 24 bis 0.45. Dom Schicksal des deutschen Geistes. Sinn und Schicksal der deutschen Kunst.
Samstag, 23. Dezember.
6.05 Uhr: Morgenkonzert. Anschließend: Früh- konzert. 8.55 bis 9.25: Musikalischer Gabentisch. 10.10: Schulfunk: „Ewiges Weihnachten Vortrag von Otto Rahn. 12: Mittagskonzert 14.30: Kinderstunde. 16. Wochenendkonzert auf Schallplatten. 16 45: Kammermusik. 17 bis 17.20: Don München: „Mit List und Tücke durch den Simplontunnel. Klau- Bayer erzählt. 17.20: Lieder, die uns Hörer einsandten 18: Stimme der Grenze 18.35: Steg- reiffenbung. 19: Don München: Reichssendung: Stunde der Nation Gastspiel der Regensburger Domspatzen: Häusel und Gretel Märchenspiel in drei Bildern Musik von Engelbert Humverdmck. 20: Griff ins Heute 20.10: Uraufführung: Die heilige Nacht Ein Hörspiel von Richard Dillinger 21: Ski Schnee, Schlitten, Schlittschuhläufer.- (Eine bunte musikalische Stunde. 22.20: Du mußt wisten ...
Kurszettel der Berliner und Franksurter Börse.
Pie hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt belchlosjenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 4 o. H., Lornbardzinsfuß 5 o. H
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