Ausgabe 
16.2.1933 Erstes Blatt
 
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gefror Schaljapin, der weltberühmte russiiche Opernsänger, dessen Darstellungen desBoris Go- boneff" undDon Basilio" jedem unvergessen bleiben werden, begeht demnächst seinen 60. Geburtstag.

die Sehnsucht der Tiroler nach der Verbindung mit dem Deutschen LaiH durchklingen ließ.

Sodann hörte man «n Hand zahlreicher.herr­licher Lichtbilder einen Vortrag über Tirol. Zu­nächst erstand vor dem geistigen Auge deutsche Grenzlandnot, Karten veranschaulichten die har­ten Trennungen deutschen Gebietes und deutschen Volkstums vom Mutterland, der Redner sprach besonders von Tirol und dem Leid, das die Tiro­ler um ihres Deut.chtums willen auf sich nehmen muhten. Er sprach von dem italienischen Regime In Südtirol und dem Willen, das Deutschtum in der dortigen Bevölkerung gewaltsam au -n otten. Dann aber sah man im Lichtbild die schöne Stadt Innsbruck, im Geiste machte man eine Reise vom Brenner nach Doyen und sah dabei viel land­schaftliche Schönheit, weitere Bilder zeigten die Stadt Bozen und die nächste Umgebung; in knap­per, anschaulicher Form wußte der Vortragende vom Zwergkönig Saurin sowie von der mit ihm verbundenen Sage zu crzäh'en und führte damit die Zuhörer gleich in einen der schönsten Teile der Dolomiten, in die Rosengartengruppe mit ihren vielen Gipfeln. QTlan lernte die Dolomiten bei Lienz kennen und wurde zum Schluß noch in die westtiroler Alpen, nach Meran und )um Ortler geführt. Der Vortrag wurde sehr beifällig aus­genommen.

Im weiteren Verlauf des Abends lauschte man dann einigen Volksliedern, (Fch kenn' ein Tal" undO, könnt' ich in mein Heimatland") die in ihrer etwas schwermütigen, aber doch sehr melodiösen Fassung ihre Wirkung nicht ver­fehlten. Einen wesentlichen Teil des Programms bildeten die Schuhplattler. Reben dem schönen .Heidauer" und dem Tanz ausReith im Winkel", die allgemeineren Charakter trugen, sah man den Tiroler Figurentanz, zu zweien ge­tanzt, der in seiner überraschenden Fülle der Figuren außerordentlich fesselte. Richt weniger originell war die Musik, die man in einem Zither- solo, in einem Geigensolo und dem »Stupser Ländler" hören konnte. Weitere Schuhplattler (Hüho" undEtschtaler",Earntaler" undTi­roler Buaben"> unterhielten ebenfalls ausge­zeichnet. Den Höhepunkt aber bildete (nachdem man noch den urwüchsigenHolzhacker" gesehen hatte) der ..Müllertanz". Symbolische Bewegung, Musik, Takt und figurale Gestaltung wirkten in diesem Tanz so einheitlich zusammen, daß man sich schlechterdings etwas vollkommeneres von einem Volkstanz nicht vorstellen kann. Der "Bei­fall war dementsprechend anhaltend und herzlich. Den Beschluß bildete einer der bekannteren Watschentänze, der einen geradezu dramatischen Verlaus nahm. Dann sang die Gruppe gemein­sam das Tiroler Truhlied. Ein Schlußwort im Dialekt bat die Zuhörer, der deutschen Südtiroler im Mutterlande nicht zu vergessen.

Gictzencr Wochcnrnarktprcise.

* Gießen, 16. Febr. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt- Süßrahmbutter 110 Pf., Landbutter 110, Kochbutter 80. Matte 20 bis 25, Wirsing (gelb) 10, (grün) 15, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 10. gelbe Rüben 10 bis 12, Spinat 25, rote Rüben 10, Grünkohl 15, Rosenkohl 25, Unterkohlrabi 6 bis 8. Feldsalat 120 bis 150, Meerrettich 30 bis 50. Schwarzwurzeln 25 bis 30, Zwiebeln 10, Kartoffeln 3 tf>ro Zentner 2,50 Mk.), Vüsse 40, Honig 40 bis 50, Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 70 bis 90 Pfennig pro Pfund; Tauben 40 bis 60. Eier (inl.) 10, Käse 5 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60. Salat 25 bis 30, Lauch 5 bis 10. Rettich 10 b s 15. Sellerie 10 bis 30, Endivien 15 bis 30 Pf. pro Stück.

Tageskalender für Donnerstag: Gießener Konzertoerein, 20 Uhr, Stadtkirche, 7. Konzert, Reger- Der Einsiedler Brahms: Ein deutsches Requiem. DHV., 20.30 Uhr, im Heim, Monatsoersammlung. Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Ein Mann mit Herz . Astoria-Licht- spiele, Seltersweg:Sein kleiner Kamerad" und Z 1044 letzte Fahrt".

Eine Vorführung der Loheland- Gy m n a st i k findet im Rahmen eines Unter- baltungsabends des Frauenbundes der Deut­schen Kolonialgesellschaft am Samstag. 18. Fe­bruar, J6 Uhr. in der Liebigshöhe durch Schüle­rinnen von Frau Elsbeth Braun. Marburg, statt. Die Hebenden sind Kinder und Erwachsene. Es soll gezeigt werden, daß das Ziel der Lohe­land-Lehrweise ein rein pädagogisches ist, bei dem es nicht auf die vollkommene Leistung, sondern auf den ordnenden Geist im Sinne einer Wen chenbildung ankommt. Im gymnastischen Ueben selber werden die Erfahrungen gemacht, die richtunggebend werden für das weitere Vor­dringen in die Gymnastik. Man sieht in die Bewegung nicht hinein, was nicht schon in ihr

liegt und behält den engsten Anschluß an die Wirklichkeit. Darum geht auch der Einfluß der Gymnastik so tief in das Leben mit seinen Forde- rungen und seiner Arbeit. Gäste sind zu dem äln.erhaltungsabend willkommen. (Räheres siehe Anzeige.)

"Schneefall trat heute morgen und im Laufe des frühen Bormittags in Gießen ein. Die Dächer und Straßen wurden dadurch in ein weißes Kleid gehüllt, das in den Straßen der Innenstadt aller­dings nicht lange anhielt. Wie wir vom Hoherods- köpf hören, schneite es auch dort ziemlich Im Walde liegen 10 cm Schnee, die Temperatur beträgt 7 Grad minus. Die Sportmöglichkeit ist noch gering.

* Die Hundehaltung in Gießen. Die Zahl der Hunde In Gießen, die durch die Hunde­steuerrolle für 1933 festgeftellt ist, beträgt 805 (ge­gen 857 im vorigen Jahre). Die Zahl der Besitzer eines Hundes beträgt 732 (777). Sog. Zwinger- Hunde, die als rassereine Tiere in das Hunde- ftammbud) eingetragen sind und nur zur halben Steuer herangezagen werden, sind 37 (40) ange» meldet. Van der Steuer befreit sind 34 (39) Hunde, und zwar 24 (28) Wachhunde für öffentliche Ge­bäude, 2 Führerhunde für Blinde und Taubstumme, 8 (9) Hunde für Polizei- und militärische Zwecke.

** B e s i tz w e ch s e I. Das Grundstück des verstorbenen Kreisfeuerwehr Inspektors August Dickor 6, Schanzenftraße 8, wurde von dessen Er­ben an Schuhmachermeister Ludwig Hill ver­kauft.

Der 3 a g b 11 u b Gießen und Um­gebung hielt wie man uns berichtet die­ser Tage seine diesjährige Hauptversammlung ab. Der wiedergewählte 1. Vorsitzende Herr Au­gust Balzer erstattete Bericht über das erste, recht günstige Geschäftsjahr und gab seiner be- fonberen Freude darüber Ausdruck, daß der junge Verein gefestigt dastehe und die Mitglie­derzahl mit nahezu 60 sich innerhalb der kurzen Zeit seit der Gründung fast verdreifacht habe. Dies sei der beste Beweis dafür, daß am glei­chen Orte ein zweiter Verein mit den gleichen Zielen und Bestrebungen daseinsfähig und auch oaseinsberechtigt fei. 3m weiteren Verlaufe der stark besuchten Versammlung wurde der Vor­stand in seiner bisherigen Zusammensetzung wie­dergewählt (hinzu trat nut Herr W alter- Butzbach), die verschiedenen Ausschüsse gewählt und das Programm für das kommende 3ahr fest- gelegt Don besonderem 3ntereffe dürften im Rahmen der Veranstaltungen die vorgesehenen Vorträge über:3agdlich wichtige Vogelarten", Fährtenkunde".Wildfütterung".Jagdliche Raturaeschichte",Aufmachung der Iagdtro- phäen ,Altersbestimmung für Rehwild" und sonstige Vorträge sein. 3n der Aussprache wurde auf die Vorteile, die sich für die Mitglieder durch den Abschluß einer Kollektiv-Haftpflichtver­sicherung ergeben, aufmerksam gemacht. Hinge» toiefen wurde ferner auf den in manchen Volks­kreisen bestehenden 3rrtum, daß auch Hase, Reh und Hirsch mit Trichinen behaftet sein könnten. Diesen falschen Ansichten könne nur durch all­gemeine Aufklärung entgegengetreten werden. Rach fachmännischem Urteil kann nur das Fleisch des fleischfressenden Tieres, also das des Raub­zeuges (Fuchs, Dachs usw.) und auch das des Wildschweines trichinös fein. Letztere Wildgat- tung unterliege jedoch der Trichinenschau. Zum Schlüsse der Versammlung gedachte der Vor­sitzende eines vor kurzem verstorbenen, echten Weidmannes der engeren Heimat, des Forst­meisters Graf c r n ft o r f f, dessen Weidmanns­tugenden allen 3ägern Vorbild sein müßten.

Schöffengericht Gietzen

* Gießen, 15. Febr. Der Zusammen st zweier Züge im Bahnhof Saasen, über den seiner Zeit von uns ausführlich berichtet wurde, beschäftigte heute in einer längeren Verhandlung das Schöffengericht. Angeklagt waren der Weichen­wärter Schm, und der Bahnarbeiter Schw.

Im Bahnhof Saasen kreuzen fahrplanmäßig kurz vor 7j Uhr ein von Gießen kommender Gü­terzug und ein in der Richtung nach Gießen fah­render Personenzug. Am 10. November herrschte ziemlich dichter Nebel. Nachdem der Güterzug in den Bahnhof eingelaufen mar, gab der Angeklagte Schm, dem bereits von Grünberg herannahenden Personenzug die Einfahrt frei, leitete ihn aber durch ein Versehen nicht auf das zweite, für Kreuzungen zur Verfügung stehende freie Gleis, sondern auf bas von dem Güterzug besetzte Hauptgleis. Bei klarem Wetter hätte der Lokomotivführer des Per- fonenzugs von weitem aus der Stellung des Ein­fahrtssignals ersehen können, daß die Weiche falsch lag und er auf den im Bahnhof haltenden Güter- zug auffahren werde. Bei dem herrschenden Nebel konnte er das aber erst im legten Augenblick be­merken und bei der Kürze des Bremswegs den Zug nicht mehr zum Stehen bringen. Der Zusammen­stoß war unvermeidlich. Seine Wucht wurde da­durch etwas gemildert, daß ein leichter, mit Sand beladener Wogen des Güterzuges in Trümmer ging. Die Fahrgäste des Personenzugs wurden durch­einander geworfen, eine größere Anzahl verletzt, doch sind zum Glück keine Menschenleben zu bekla­gen. Der Materialschaden war bedeutend, die beiden Maschinen waren ineinander verkeilt und mehrere Wagen stark beschädigt.

Der Angeklagte Schm, gibt feine Schuld unum- wunden zu, behauptet aber von dem Angeklagten Schw., bergan diesem Tage den Dienst des Fahr­dienstleiters versah, den Auftrag erhalten zu haben, bas Einfahrtssignal für den Personenzug zu ziehen. Schw. bestreitet das entschieden. Wäre tn_e Behaup­tung des Schm richtig, so hätte sich auch Schw einer Zuwiderhandlung gegen die Betriebsvorschriften schuldig gemacht. Denn Schm., der die erforderlichen Prüfungen nicht gemacht hat, durfte Signale und Weichen nicht bedienen

In der Verhandlung konnten diese Widerspruche in den Angaben der beiden Angeklagten nicht aus­reichend aufgeklärt werden Das Gericht konnte sich daher von der Schuld des Angeklagten Schw. nicht überzeugen und sprach ihn, dem Antrag der Staats­anwaltschaft entsprechend, frei. Schw. erhielt eine Qelöftrafe von 100 R M

Kirche und Schule.

Landkreis Gietzen.

y Staufenberg. 15. Febr. 3n der ® c - f a m tkirchen-gemeindevertretung deS Kirchspiels Kirchberg, die im Konfir- manöenfaal zu Kirchberg tagte, fand eine not­wendig gewordene Ergänzungswahl des Kirchenvorstandes für die hiesige Ge­meinde statt. Gewählt wurden die Herren Wil­helm Reuter und Beigeordneter Christian Korber. Außerdem wurde der Voran- la 9 f ü r 1 9 3 3 vorgelegt und genehmigt. Er schließt mit etwa 500 Mk. weniger Ausgaben als im Vorjahre ab. An den erstatteten Bericht über den kirchlichen und sittlichen Zustand der Gemeinden schloß sich eine lebhafte Besprechung. Hervorzuheben ist. daß Kirchen- und Abend- mahlsbesuch nach der sonntäglichen Statistik eine aufsteigende Tendenz aufweisen und die Gaben für Werke der Barmherzigkeit trotz der Rotzeit nicht abgenommen haben. Als ein Mißstand wurde festgestellt, daß im letzten Fahre am Konkirmationstage (2. Osterfeicrtag) in einem Kirch'pielsorte in zwei Wirtschaften öffentliche Tanzmusik stattfand. Die Kirchenbehörde hotte vor einigen Fahren die frühere Verlegung der Konfirmation auf Ostern nur unter der Bedin- gung gestattet, daß am 2 Ostertoge öffentliche Lustbarkeiten (wie früher an Pfingsten, das jetzt freigeworden ist), nicht stattfinden. Es ist sicher zu hoffen, daß die wenigen Gastwirte der fünf Gemeinden in diesem Fahre und in Zukunft von öffentlicher Tanzmusik am Konfirmationstage ab- sehen und diese an einem anderen Sonntage abhalten werde», widrigenfalls eine Verlegung der Konfirmation auf Sonntag noch Ostern, wie früher, stattfinden müßte.

tticttrrvn m iiafnot

Die Störung im Nordosten hat sich weiter abge- flacht, befördert aber durch ihre Rückseite fortgesetzt Kaltluft noch dem Kontinent. Unter ihrem Einfluß kommt zeitweise noch wechselhafte Bewölkung auf, die auch vereinzelt etwas Schnee mit sich bringt, da­bei wird aber des öfteren Aufklaren einfetzen. Kalt- lüft und nächtliches Aufklaren werden weiterhin Nachtfrost verursachen, ihn stellenweise sogar etwas verschärfen.

Aussichten für Freitag: Teils wechselnd wolkig, teils aufklarend, Nachtfrost, nur ganz ver­einzelt etwas Schnee.

Lufttemperaturen am 15. Februar: mittags0,9 Grad Celsius, abends1,3 Grad; am 16. Februar: morgens 0,1 Grad. Maximum 3 Grad, Minimum 1,8 Grad.

Gewinnauszug

5. Klaffe 40. Preuß.-Südbeutsche (266. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

5. Ziehungstag 13. Februar 1933

Auf

jede gezogene Nummer sind zwei

gleich

hebe

Gewinne gefallen, und zwar je

einer

aus

bk Lose gleicher Nummer in ben Abteilungen I und II

beiden

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

4 Gewinne «u 10000 911. 61866 200697

14 Gewinn* >u 6000 cm. 61162 64706 90638

127828 138137 247276 255184

16 Gewinne ,u 3000 M. 40782 69951 118234

259805 283667 297728 310746 333663

62 ®ttr»nnt »n 2000 M. 12531 22126 23031 56359 61054 76077 108590 110851 118894 130082 156230 173847 182721 198596 199164 200381 216706

239484 247494 258885 263399 284053 285816

294220 309481 330483 331624 343623 352340

353515 369646

112 «'etrmne 1000 9h. 6968 11836 18583 35648 57776 58720 60823 65704 66244 87239 95165 95558 120724 125967 138303 139151 140866 142271

148038 153136 157746 162139 163717 168324

176596 177921 186951 190189 204094 215131

227899 231040 235653 251879 259244 263906

264778 270491 274018 284584 288887 295186

296364 302444 309885 314745 318026 325874

347098 349633 364810 365930 367772 376698

385086 396371

1 74 Gewinne iu 600 971. 807 2467 4033 4268 8826

8874 10380 14294 15863 20183 24241 27010 27060 36695 36738 37080 37614 40513 43859 45486 47108 63037 53372 61189 61433 61979 6536666811 72481 74298 76968 77005 77371 78360 87786 90463 93825 100718 109113 (09524 111165 115349 117283

119726 122315 124317 135771 145680 152688

153096 153314 153732 158241 179179 182365

190723 191646 212267 229978 236368 247292

247465 248558 256400 267826 275714 276912

284303 286868 289049 290249 309056 315885

325359 328409 335369 340709 342033 352243

352983 361637 364630 366004 367554 384509

390157 390751

In der heutigen Nachmittogsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

6 Gewinne ju 10000 süL 50415 117431 178439

12 Gewinne »u 5000 QU. 81955 91754 114193

122624 254128 320504

14 Gewinne tu 3000 HL 50451 70873 137402

210340 312408 322791 354687

46 Gewinne »u 2000 M. 1596 22171 23815 47776 67635 71194 73524 94141 159217 162036 182852 190324 221772 235456 240391 242064 271273 294198 306304 333693 335900 373709 381058

94 Gen inne ju 1000 Qh. 14211 17374 29852 49342

61490 67149 59206 92974 95853

107819 151937 189062 225682

267516 354590

130391 157682 189876 230685 281710 361130

135178

163459

215935

237779

289308

367118

138103 168865 216132

247927 296079

373352

105094 151139 173228 222133 266018 342326 382185

15268

101253 146117

170926 219194

249669

305971

374883 13925

160 Gen mut »u 500 Mi. 849 6798

18844 31704 32808 34466 36310 37396 39198 43409

46438 47244 52689 67607 59532 63720 65477 67302

68268 73175 84238 85272 92716 94262 95685 108131 11038'2 110651 115667 118785 126762

139146 155482 156727 160838 161812 164139

167106 172647 177791 190158 200477 212185

214466 220247 226890 227723 233101 238482

238823 246853 251305 266438 274143 279748

285739 288926 289375 291063 294026 298322

308062 311820 332659 338800 339839 342388

369700 361159 361938 363084 372306 377769

379322 388890 389943 398089 399149

Im Gewmnrade verblieben. 2 Prämien zu je 500000, 2 Gewinne au je 50000. 2 zu je 20*000,

4 zu je 100 00, 6 zu je 7 000, 10 u je S-OOO, 26 zu je 25000, 158 zu je 100 0, 4'6 zu je 5000, 824 zu ie 8000. 24' 4 zu je 2 0. 4930 zu e 000, 82'6 zu je 500, 243 4 zu ie 400, und 100 Schluß- promien zu je 3COO Dt.

Der (Sieger im .Maraihon«Lauf^ der $3<S.<Rennen.

Der Finne Veli S a a r i n e n , Olympia-Meister im 50»km=ßanglauf, gewann am Schlußtage der FIS- Rennen in Innsbruck den Wettbewerb über 50 km In der Zeit von 4:13,49 Stunden.

Rirdtficbe Jlodiricbten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 18. Februar. Vorabend 5.30 Uhr: morgens 9 Uhr; Predigt; abends 5.55 und 6.35 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschafl. Sabbatfeier ben 18. Februar. Freitag abend 5.20 Uhr; Samstag vor­mittag 8.30; nachmittags 3.30; Sabbatausgang 6.35. Wochengottesdienst: morgens 7; abends 5.30 Uhr.

Gewinnauszug

5. Klaffe 40. Preuß.-Südbeulfche (266. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf bi» Lose gleicher Nummer In ben beiden Abteilungen I und II

6. Ziehungstag 14. Februar 1933

In der heutigen Dormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

30290 35664 68565 90374

114 GcTOmne ,u 1000 W.

4029 6064 8469 2224»

44473 45833 78960 91316 98776

111972

252423

336755

384918

116889

170718

222217

240933

267803

294918

336429

370849

140175

186489

225033

247796

270679

303236

348158

372696

100250

216221

321220

370971

148657 197980 230378

251691

277738 313930 352138

378026

106879

219964

328496

378518

153717

209942

232677

260625

283329

315597

354822

385332

128881 169356 194926 210516 225119

255517 278385 341157 377489

162188 211279 233427 262143 283725

324883 358617 391005

150746 176411

195498 214424 234010 255596

293135 341727 390927

114727

300505

357433

389893

160213

301137

358097

90762

191217 305110

358852

104450

166851

218846

238840

264959

293457

330824

370515

117228 157935

184258

208995

219257

245354

270821

3375)5

361882

347765

24285 51754 54907 75761

273528 275546 294747

124131 159660 192604 209426 220503 249930 271184 337811

371071

102131 156218

178689 202518 216841

235838 266808

318963 360410

2 Gewinne tu 500000 M. 367374

2 Gewinne »u 25000 M. 348874

6 Gewinne ju 10000 W. 17552 92374 168992

2 wew nne tu 5000 M.

22 Gewinne in 3000 M. 175300 190167 227172 351503

54 Gewinne »u 2000 M.

158 Gewinne m 500 Oll. 2166 4761 12048 19068 19543 35085 377'2 38318 42754 46089 46441 47885 54900 55722 66224 65362 66926 75389 75950 83693 85990 87063 87408 97271 98^.63 99646 - 154993

177808 199581 215811 234746 257607 293827 345288

3n der heutigen Nachmsttagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

i 98127 203709 270791 311953 344408 390559

100590 210684

285689

314372

345218

390764

149652

227606

303783

336084

356748

397795

182103

264531

309540

340599

376338

192499

267129

310226

341661

386595

128306

222782

302816

323338

354531

395241

84 Gewinne ,u 2000 M. 426 25876 33275 61059

77549 81304 91230 91806 ----- ------ ------

2 öewtnne zu 10000 W. 119200

16 Gewinne »u 5000 OT. 31655 153024 184138

205924 212654 238790 285079 316738

14 Gewinne zu 3000 M. 4793 6328 202648 267333

347102 359070 362098

114593

132193

161641

216850 240858

264487 296037

342167

377725

165091

219281

241794

264916

316771

355198

383813

135033

190928

222245

242420

267350

321983

368198

395068

182876 207235

222691 257570 285342

310221 323799

358982 372498 383935

135842

191662

222676

253446

272715

328192

365947

I16946 188808 207302 224420 264135 291874 311532 330174 361669 373694 384778

145093 199882

237090 257790 275046

328484 366292

108673 165957

206746 214497

242602 282169 310087

322795 349831

367821 378911

110764

157209

206285

238359

262499

282537

3'17039

370592

106021 147860 199346 209694 240961 277141

309695 321734 344693 365223 374514 392371

128532 189366 208133

225432

264485

304961

316125 336345

362437 373963 385303

140142 190678

208750 237732 265446

305683

318546

344060

363785 374438

388167

1'2 Gewinne ,u1000 M. 4993 1 8113 25955 4 3675

49732 54449 73825 81400 88652 98221 ----

43543 48923 51530 53912

89898 90555 94159 94541

102212 ------ ------

'92 600 91L 7406 13171 17205 21731

22'24 24659 28138 29533 30295 31286 33764 36326 xnono =1=OA =oa.a 81018 63958 69568 841 12 96297 97176 98658 99104 116581 ------ ------

Im Gewiiinrade verblieben: 2 Prämien zu ie 500000, 2 Gewinne zu ,e 20>000, 4 zu je 100 00, 6 zu je 7 OOo, 10 u je 6KX», 24 zu ,e 25000, 150 zu je 100 0, 0« zu je 5000, 7X8 zu ie 8000, 2326 zu je 2 - 0. 4704 zu -e 1000, 786« zu je 600, 23208 zu e 400, u. 100 Schlußprämien zu jetz<A»'M

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^Siüci 30 Pfg. SSidtfiSPfg.

dem Zufall ilberLiiSSen

was Sie für Ihr Haushaltsgeld bekommen. Auch die paar Pfennige, die Sie, wie der nebenstehende Pfeil veranschaulicht, für Seife ausgeben, müssen Sie richtig anlegen. Nur eine gepadete Markenseife bietet Ihnen eine Garantie für stets

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