gefror Schaljapin, der weltberühmte russiiche Opernsänger, dessen Darstellungen des „Boris Go- boneff" und „Don Basilio" jedem unvergessen bleiben werden, begeht demnächst seinen 60. Geburtstag.
die Sehnsucht der Tiroler nach der Verbindung mit dem Deutschen LaiH durchklingen ließ.
Sodann hörte man «n Hand zahlreicher.herrlicher Lichtbilder einen Vortrag über Tirol. Zunächst erstand vor dem geistigen Auge deutsche Grenzlandnot, Karten veranschaulichten die harten Trennungen deutschen Gebietes und deutschen Volkstums vom Mutterland, der Redner sprach besonders von Tirol und dem Leid, das die Tiroler um ihres Deut.chtums willen auf sich nehmen muhten. Er sprach von dem italienischen Regime In Südtirol und dem Willen, das Deutschtum in der dortigen Bevölkerung gewaltsam au -n otten. Dann aber sah man im Lichtbild die schöne Stadt Innsbruck, im Geiste machte man eine Reise vom Brenner nach Doyen und sah dabei viel landschaftliche Schönheit, weitere Bilder zeigten die Stadt Bozen und die nächste Umgebung; in knapper, anschaulicher Form wußte der Vortragende vom Zwergkönig Saurin sowie von der mit ihm verbundenen Sage zu crzäh'en und führte damit die Zuhörer gleich in einen der schönsten Teile der Dolomiten, in die Rosengartengruppe mit ihren vielen Gipfeln. QTlan lernte die Dolomiten bei Lienz kennen und wurde zum Schluß noch in die westtiroler Alpen, nach Meran und )um Ortler geführt. Der Vortrag wurde sehr beifällig ausgenommen.
Im weiteren Verlauf des Abends lauschte man dann einigen Volksliedern, („Fch kenn' ein Tal" und „O, könnt' ich in mein Heimatland") die in ihrer etwas schwermütigen, aber doch sehr melodiösen Fassung ihre Wirkung nicht verfehlten. Einen wesentlichen Teil des Programms bildeten die Schuhplattler. Reben dem schönen .Heidauer" und dem Tanz aus „Reith im Winkel", die allgemeineren Charakter trugen, sah man den Tiroler Figurentanz, zu zweien getanzt, der in seiner überraschenden Fülle der Figuren außerordentlich fesselte. Richt weniger originell war die Musik, die man in einem Zither- solo, in einem Geigensolo und dem »Stupser Ländler" hören konnte. Weitere Schuhplattler („Hüho" und „Etschtaler", „Earntaler" und „Tiroler Buaben"> unterhielten ebenfalls ausgezeichnet. Den Höhepunkt aber bildete (nachdem man noch den urwüchsigen „Holzhacker" gesehen hatte) der ..Müllertanz". Symbolische Bewegung, Musik, Takt und figurale Gestaltung wirkten in diesem Tanz so einheitlich zusammen, daß man sich schlechterdings etwas vollkommeneres von einem Volkstanz nicht vorstellen kann. Der "Beifall war dementsprechend anhaltend und herzlich. Den Beschluß bildete einer der bekannteren Watschentänze, der einen geradezu dramatischen Verlaus nahm. Dann sang die Gruppe gemeinsam das Tiroler Truhlied. Ein Schlußwort im Dialekt bat die Zuhörer, der deutschen Südtiroler im Mutterlande nicht zu vergessen.
Gictzencr Wochcnrnarktprcise.
* Gießen, 16. Febr. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt- Süßrahmbutter 110 Pf., Landbutter 110, Kochbutter 80. Matte 20 bis 25, Wirsing (gelb) 10, (grün) 15, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 10. gelbe Rüben 10 bis 12, Spinat 25, rote Rüben 10, Grünkohl 15, Rosenkohl 25, Unterkohlrabi 6 bis 8. Feldsalat 120 bis 150, Meerrettich 30 bis 50. Schwarzwurzeln 25 bis 30, Zwiebeln 10, Kartoffeln 3 tf>ro Zentner 2,50 Mk.), Vüsse 40, Honig 40 bis 50, Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 70 bis 90 Pfennig pro Pfund; Tauben 40 bis 60. Eier (inl.) 10, Käse 5 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60. Salat 25 bis 30, Lauch 5 bis 10. Rettich 10 b s 15. Sellerie 10 bis 30, Endivien 15 bis 30 Pf. pro Stück.
— Tageskalender für Donnerstag: Gießener Konzertoerein, 20 Uhr, Stadtkirche, 7. Konzert, Reger- Der Einsiedler — Brahms: Ein deutsches Requiem. — DHV., 20.30 Uhr, im Heim, Monatsoersammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Ein Mann mit Herz . — Astoria-Licht- spiele, Seltersweg: „Sein kleiner Kamerad" und „Z 1044 letzte Fahrt".
— Eine Vorführung der Loheland- Gy m n a st i k findet im Rahmen eines Unter- baltungsabends des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft am Samstag. 18. Februar, J6 Uhr. in der Liebigshöhe durch Schülerinnen von Frau Elsbeth Braun. Marburg, statt. Die Hebenden sind Kinder und Erwachsene. Es soll gezeigt werden, daß das Ziel der Loheland-Lehrweise ein rein pädagogisches ist, bei dem es nicht auf die vollkommene Leistung, sondern auf den ordnenden Geist im Sinne einer Wen chenbildung ankommt. Im gymnastischen Ueben selber werden die Erfahrungen gemacht, die richtunggebend werden für das weitere Vordringen in die Gymnastik. Man sieht in die Bewegung nicht hinein, was nicht schon in ihr
liegt und behält den engsten Anschluß an die Wirklichkeit. Darum geht auch der Einfluß der Gymnastik so tief in das Leben mit seinen Forde- rungen und seiner Arbeit. Gäste sind zu dem äln.erhaltungsabend willkommen. (Räheres siehe Anzeige.)
•
"Schneefall trat heute morgen und im Laufe des frühen Bormittags in Gießen ein. Die Dächer und Straßen wurden dadurch in ein weißes Kleid gehüllt, das in den Straßen der Innenstadt allerdings nicht lange anhielt. Wie wir vom Hoherods- köpf hören, schneite es auch dort ziemlich Im Walde liegen 10 cm Schnee, die Temperatur beträgt 7 Grad minus. Die Sportmöglichkeit ist noch gering.
•* Die Hundehaltung in Gießen. Die Zahl der Hunde In Gießen, die durch die Hundesteuerrolle für 1933 festgeftellt ist, beträgt 805 (gegen 857 im vorigen Jahre). Die Zahl der Besitzer eines Hundes beträgt 732 (777). Sog. Zwinger- Hunde, die als rassereine Tiere in das Hunde- ftammbud) eingetragen sind und nur zur halben Steuer herangezagen werden, sind 37 (40) ange» meldet. Van der Steuer befreit sind 34 (39) Hunde, und zwar 24 (28) Wachhunde für öffentliche Gebäude, 2 Führerhunde für Blinde und Taubstumme, 8 (9) Hunde für Polizei- und militärische Zwecke.
** B e s i tz w e ch s e I. Das Grundstück des verstorbenen Kreisfeuerwehr • Inspektors August Dickor 6, Schanzenftraße 8, wurde von dessen Erben an Schuhmachermeister Ludwig Hill verkauft.
Der 3 a g b 11 u b Gießen und Umgebung hielt — wie man uns berichtet — dieser Tage seine diesjährige Hauptversammlung ab. Der wiedergewählte 1. Vorsitzende Herr August Balzer erstattete Bericht über das erste, recht günstige Geschäftsjahr und gab seiner be- fonberen Freude darüber Ausdruck, daß der junge Verein gefestigt dastehe und die Mitgliederzahl mit nahezu 60 sich innerhalb der kurzen Zeit seit der Gründung fast verdreifacht habe. Dies sei der beste Beweis dafür, daß am gleichen Orte ein zweiter Verein mit den gleichen Zielen und Bestrebungen daseinsfähig und auch oaseinsberechtigt fei. 3m weiteren Verlaufe der stark besuchten Versammlung wurde der Vorstand in seiner bisherigen Zusammensetzung wiedergewählt (hinzu trat nut Herr W alter- Butzbach), die verschiedenen Ausschüsse gewählt und das Programm für das kommende 3ahr fest- gelegt Don besonderem 3ntereffe dürften im Rahmen der Veranstaltungen die vorgesehenen Vorträge über: „3agdlich wichtige Vogelarten", „Fährtenkunde". „Wildfütterung". „Jagdliche Raturaeschichte", „Aufmachung der Iagdtro- phäen , „Altersbestimmung für Rehwild" und sonstige Vorträge sein. 3n der Aussprache wurde auf die Vorteile, die sich für die Mitglieder durch den Abschluß einer Kollektiv-Haftpflichtversicherung ergeben, aufmerksam gemacht. Hinge» toiefen wurde ferner auf den in manchen Volkskreisen bestehenden 3rrtum, daß auch Hase, Reh und Hirsch mit Trichinen behaftet sein könnten. Diesen falschen Ansichten könne nur durch allgemeine Aufklärung entgegengetreten werden. Rach fachmännischem Urteil kann nur das Fleisch des fleischfressenden Tieres, also das des Raubzeuges (Fuchs, Dachs usw.) und auch das des Wildschweines trichinös fein. Letztere Wildgat- tung unterliege jedoch der Trichinenschau. Zum Schlüsse der Versammlung gedachte der Vorsitzende eines vor kurzem verstorbenen, echten Weidmannes der engeren Heimat, des Forstmeisters Graf c r n ft o r f f, dessen Weidmannstugenden allen 3ägern Vorbild sein müßten.
Schöffengericht Gietzen
* Gießen, 15. Febr. Der Zusammen st oß zweier Züge im Bahnhof Saasen, über den seiner Zeit von uns ausführlich berichtet wurde, beschäftigte heute in einer längeren Verhandlung das Schöffengericht. Angeklagt waren der Weichenwärter Schm, und der Bahnarbeiter Schw.
Im Bahnhof Saasen kreuzen fahrplanmäßig kurz vor 7j Uhr ein von Gießen kommender Güterzug und ein in der Richtung nach Gießen fahrender Personenzug. Am 10. November herrschte ziemlich dichter Nebel. Nachdem der Güterzug in den Bahnhof eingelaufen mar, gab der Angeklagte Schm, dem bereits von Grünberg herannahenden Personenzug die Einfahrt frei, leitete ihn aber durch ein Versehen nicht auf das zweite, für Kreuzungen zur Verfügung stehende freie Gleis, sondern auf bas von dem Güterzug besetzte Hauptgleis. Bei klarem Wetter hätte der Lokomotivführer des Per- fonenzugs von weitem aus der Stellung des Einfahrtssignals ersehen können, daß die Weiche falsch lag und er auf den im Bahnhof haltenden Güter- zug auffahren werde. Bei dem herrschenden Nebel konnte er das aber erst im legten Augenblick bemerken und bei der Kürze des Bremswegs den Zug nicht mehr zum Stehen bringen. Der Zusammenstoß war unvermeidlich. Seine Wucht wurde dadurch etwas gemildert, daß ein leichter, mit Sand beladener Wogen des Güterzuges in Trümmer ging. Die Fahrgäste des Personenzugs wurden durcheinander geworfen, eine größere Anzahl verletzt, doch sind zum Glück keine Menschenleben zu beklagen. Der Materialschaden war bedeutend, die beiden Maschinen waren ineinander verkeilt und mehrere Wagen stark beschädigt.
Der Angeklagte Schm, gibt feine Schuld unum- wunden zu, behauptet aber von dem Angeklagten Schw., bergan diesem Tage den Dienst des Fahrdienstleiters versah, den Auftrag erhalten zu haben, bas Einfahrtssignal für den Personenzug zu ziehen. Schw. bestreitet das entschieden. Wäre tn_e Behauptung des Schm richtig, so hätte sich auch Schw einer Zuwiderhandlung gegen die Betriebsvorschriften schuldig gemacht. Denn Schm., der die erforderlichen Prüfungen nicht gemacht hat, durfte Signale und Weichen nicht bedienen
In der Verhandlung konnten diese Widerspruche in den Angaben der beiden Angeklagten nicht ausreichend aufgeklärt werden Das Gericht konnte sich daher von der Schuld des Angeklagten Schw. nicht überzeugen und sprach ihn, dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend, frei. Schw. erhielt eine Qelöftrafe von 100 R M
Kirche und Schule.
Landkreis Gietzen.
y Staufenberg. 15. Febr. 3n der ® c - f a m tkirchen-gemeindevertretung deS Kirchspiels Kirchberg, die im Konfir- manöenfaal zu Kirchberg tagte, fand eine notwendig gewordene Ergänzungswahl des Kirchenvorstandes für die hiesige Gemeinde statt. Gewählt wurden die Herren Wilhelm Reuter und Beigeordneter Christian Korber. Außerdem wurde der Voran- la 9 f ü r 1 9 3 3 vorgelegt und genehmigt. Er schließt mit etwa 500 Mk. weniger Ausgaben als im Vorjahre ab. An den erstatteten Bericht über den kirchlichen und sittlichen Zustand der Gemeinden schloß sich eine lebhafte Besprechung. Hervorzuheben ist. daß Kirchen- und Abend- mahlsbesuch nach der sonntäglichen Statistik eine aufsteigende Tendenz aufweisen und die Gaben für Werke der Barmherzigkeit trotz der Rotzeit nicht abgenommen haben. Als ein Mißstand wurde festgestellt, daß im letzten Fahre am Konkirmationstage (2. Osterfeicrtag) in einem Kirch'pielsorte in zwei Wirtschaften öffentliche Tanzmusik stattfand. Die Kirchenbehörde hotte vor einigen Fahren die frühere Verlegung der Konfirmation auf Ostern nur unter der Bedin- gung gestattet, daß am 2 Ostertoge öffentliche Lustbarkeiten (wie früher an Pfingsten, das jetzt freigeworden ist), nicht stattfinden. Es ist sicher zu hoffen, daß die wenigen Gastwirte der fünf Gemeinden in diesem Fahre und in Zukunft von öffentlicher Tanzmusik am Konfirmationstage ab- sehen und diese an einem anderen Sonntage abhalten werde», widrigenfalls eine Verlegung der Konfirmation auf Sonntag noch Ostern, wie früher, stattfinden müßte.
tticttrrvn m iiafnot
Die Störung im Nordosten hat sich weiter abge- flacht, befördert aber durch ihre Rückseite fortgesetzt Kaltluft noch dem Kontinent. Unter ihrem Einfluß kommt zeitweise noch wechselhafte Bewölkung auf, die auch vereinzelt etwas Schnee mit sich bringt, dabei wird aber des öfteren Aufklaren einfetzen. Kalt- lüft und nächtliches Aufklaren werden weiterhin Nachtfrost verursachen, ihn stellenweise sogar etwas verschärfen.
Aussichten für Freitag: Teils wechselnd wolkig, teils aufklarend, Nachtfrost, nur ganz vereinzelt etwas Schnee.
Lufttemperaturen am 15. Februar: mittags —0,9 Grad Celsius, abends —1,3 Grad; am 16. Februar: morgens 0,1 Grad. Maximum 3 Grad, Minimum —1,8 Grad.
Gewinnauszug
5. Klaffe 40. Preuß.-Südbeutsche (266. Preuß.) Staats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
5. Ziehungstag 13. Februar 1933
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei
gleich
hebe
Gewinne gefallen, und zwar je
einer
aus
bk Lose gleicher Nummer in ben Abteilungen I und II
beiden
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
4 Gewinne «u 10000 911. 61866 200697
14 Gewinn* >u 6000 cm. 61162 64706 90638
127828 138137 247276 255184
16 Gewinne ,u 3000 M. 40782 69951 118234
259805 283667 297728 310746 333663
62 ®ttr»nnt »n 2000 M. 12531 22126 23031 56359 61054 76077 108590 110851 118894 130082 156230 173847 182721 198596 199164 200381 216706
239484 247494 258885 263399 284053 285816
294220 309481 330483 331624 343623 352340
353515 369646
112 «'etrmne 1000 9h. 6968 11836 18583 35648 57776 58720 60823 65704 66244 87239 95165 95558 120724 125967 138303 139151 140866 142271
148038 153136 157746 162139 163717 168324
176596 177921 186951 190189 204094 215131
227899 231040 235653 251879 259244 263906
264778 270491 274018 284584 288887 295186
296364 302444 309885 314745 318026 325874
347098 349633 364810 365930 367772 376698
385086 396371
1 74 Gewinne iu 600 971. 807 2467 4033 4268 8826
8874 10380 14294 15863 20183 24241 27010 27060 36695 36738 37080 37614 40513 43859 45486 47108 63037 53372 61189 61433 61979 6536666811 72481 74298 76968 77005 77371 78360 87786 90463 93825 100718 109113 (09524 111165 115349 117283
119726 122315 124317 135771 145680 152688
153096 153314 153732 158241 179179 182365
190723 191646 212267 229978 236368 247292
247465 248558 256400 267826 275714 276912
284303 286868 289049 290249 309056 315885
325359 328409 335369 340709 342033 352243
352983 361637 364630 366004 367554 384509
390157 390751
In der heutigen Nachmittogsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
6 Gewinne ju 10000 süL 50415 117431 178439
12 Gewinne »u 5000 QU. 81955 91754 114193
122624 254128 320504
14 Gewinne tu 3000 HL 50451 70873 137402
210340 312408 322791 354687
46 Gewinne »u 2000 M. 1596 22171 23815 47776 67635 71194 73524 94141 159217 162036 182852 190324 221772 235456 240391 242064 271273 294198 306304 333693 335900 373709 381058
94 Gen inne ju 1000 Qh. 14211 17374 29852 49342
61490 67149 59206 92974 95853
107819 151937 189062 225682
267516 354590
130391 157682 189876 230685 281710 361130
135178
163459
215935
237779
289308
367118
138103 168865 216132
247927 296079
373352
105094 151139 173228 222133 266018 342326 382185
15268
101253 146117
170926 219194
249669
305971
374883 13925
160 Gen mut »u 500 Mi. 849 6798
18844 31704 32808 34466 36310 37396 39198 43409
46438 47244 52689 67607 59532 63720 65477 67302
68268 73175 84238 85272 92716 94262 95685 108131 11038'2 110651 115667 118785 126762
139146 155482 156727 160838 161812 164139
167106 172647 177791 190158 200477 212185
214466 220247 226890 227723 233101 238482
238823 246853 251305 266438 274143 279748
285739 288926 289375 291063 294026 298322
308062 311820 332659 338800 339839 342388
369700 361159 361938 363084 372306 377769
379322 388890 389943 398089 399149
Im Gewmnrade verblieben. 2 Prämien zu je 500000, 2 Gewinne au je 50000. 2 zu je 20*000,
4 zu je 100 00, 6 zu je 7 000, 10 u je S-OOO, 26 zu je 25000, 158 zu je 100 0, 4'6 zu je 5000, 824 zu ie 8000. 24' 4 zu je 2 0. 4930 zu e 000, 82'6 zu je 500, 243 4 zu ie 400, und 100 Schluß- promien zu je 3COO Dt.
Der (Sieger im .Maraihon«Lauf^ der $3<S.<Rennen.
Der Finne Veli S a a r i n e n , Olympia-Meister im 50»km=ßanglauf, gewann am Schlußtage der FIS- Rennen in Innsbruck den Wettbewerb über 50 km In der Zeit von 4:13,49 Stunden.
Rirdtficbe Jlodiricbten.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 18. Februar. Vorabend 5.30 Uhr: morgens 9 Uhr; Predigt; abends 5.55 und 6.35 Uhr.
Israelitische Religionsgesellschafl. Sabbatfeier ben 18. Februar. Freitag abend 5.20 Uhr; Samstag vormittag 8.30; nachmittags 3.30; Sabbatausgang 6.35. — Wochengottesdienst: morgens 7; abends 5.30 Uhr.
Gewinnauszug
5. Klaffe 40. Preuß.-Südbeulfche (266. Preuß.) Staats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf bi» Lose gleicher Nummer In ben beiden Abteilungen I und II
6. Ziehungstag 14. Februar 1933
In der heutigen Dormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
30290 35664 68565 90374
114 GcTOmne ,u 1000 W.
4029 6064 8469 2224»
44473 45833 78960 91316 98776
111972
252423
336755
384918
116889
170718
222217
240933
267803
294918
336429
370849
140175
186489
225033
247796
270679
303236
348158
372696
100250
216221
321220
370971
148657 197980 230378
251691
277738 313930 352138
378026
106879
219964
328496
378518
153717
209942
232677
260625
283329
315597
354822
385332
128881 169356 194926 210516 225119
255517 278385 341157 377489
162188 211279 233427 262143 283725
324883 358617 391005
150746 176411
195498 214424 234010 255596
293135 341727 390927
114727
300505
357433
389893
160213
301137
358097
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191217 305110
358852
104450
166851
218846
238840
264959
293457
330824
370515
117228 157935
184258
208995
219257
245354
270821
3375)5
361882
347765
24285 51754 54907 75761
273528 275546 294747
124131 159660 192604 209426 220503 249930 271184 337811
371071
102131 156218
178689 202518 216841
235838 266808
318963 360410
2 Gewinne tu 500000 M. 367374
2 Gewinne »u 25000 M. 348874
6 Gewinne ju 10000 W. 17552 92374 168992
2 wew nne tu 5000 M.
22 Gewinne in 3000 M. 175300 190167 227172 351503
54 Gewinne »u 2000 M.
158 Gewinne m 500 Oll. 2166 4761 12048 19068 19543 35085 377'2 38318 42754 46089 46441 47885 54900 55722 66224 65362 66926 75389 75950 83693 85990 87063 87408 97271 98^.63 99646 - 154993
177808 199581 215811 234746 257607 293827 345288
3n der heutigen Nachmsttagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
i 98127 203709 270791 311953 344408 390559
100590 210684
285689
314372
345218
390764
149652
227606
303783
336084
356748
397795
182103
264531
309540
340599
376338
192499
267129
310226
341661
386595
128306
222782
302816
323338
354531
395241
84 Gewinne ,u 2000 M. 426 25876 33275 61059
77549 81304 91230 91806 ----- ------ ------
2 öewtnne zu 10000 W. 119200
16 Gewinne »u 5000 OT. 31655 153024 184138
205924 212654 238790 285079 316738
14 Gewinne zu 3000 M. 4793 6328 202648 267333
347102 359070 362098
114593
132193
161641
216850 240858
264487 296037
342167
377725
165091
219281
241794
264916
316771
355198
383813
135033
190928
222245
242420
267350
321983
368198
395068
182876 207235
222691 257570 285342
310221 323799
358982 372498 383935
135842
191662
222676
253446
272715
328192
365947
I16946 188808 207302 224420 264135 291874 311532 330174 361669 373694 384778
145093 199882
237090 257790 275046
328484 366292
108673 165957
206746 214497
242602 282169 310087
322795 349831
367821 378911
110764
157209
206285
238359
262499
282537
3'17039
370592
106021 147860 199346 209694 240961 277141
309695 321734 344693 365223 374514 392371
128532 189366 208133
225432
264485
304961
316125 336345
362437 373963 385303
140142 190678
208750 237732 265446
305683
318546
344060
363785 374438
388167
1'2 Gewinne ,u1000 M. 4993 1 8113 25955 4 3675
49732 54449 73825 81400 88652 98221 ----
43543 48923 51530 53912
89898 90555 94159 94541
102212 ------ ------
'92 600 91L 7406 13171 17205 21731
22'24 24659 28138 29533 30295 31286 33764 36326 xnono =1=OA =oa.a 81018 63958 69568 841 12 96297 97176 98658 99104 116581 ------ ------
Im Gewiiinrade verblieben: 2 Prämien zu ie 500000, 2 Gewinne zu ,e 20>000, 4 zu je 100 00, 6 zu je 7 OOo, 10 u je 6KX», 24 zu ,e 25000, 150 zu je 100 0, 0« zu je 5000, 7X8 zu ie 8000, 2326 zu je 2 - 0. 4704 zu -e 1000, 786« zu je 600, 23208 zu e 400, u. 100 Schlußprämien zu jetz<A»'M
-WWM
■^Siüci 30 Pfg. SSidtfiSPfg.
dem Zufall ilberLiiSSen
was Sie für Ihr Haushaltsgeld bekommen. Auch die paar Pfennige, die Sie, wie der nebenstehende Pfeil veranschaulicht, für Seife ausgeben, müssen Sie richtig anlegen. Nur eine gepadete Markenseife bietet Ihnen eine Garantie für stets
gleichbleibende gute Beschaffenheit. Pfeilring• Lanolin• Seife ist rein, mild und sparsam und enthält neben edelsten Pflanzenölen hautaufbauendes cholesterinhaltige* Pfeilring-Lanolin. Ein Stück Pfeilring-Lanolin.Seife reicht einen Monat lang.
PFEILRING <£moUh- SEIFE
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