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blieb zurück; er wartete nicht. Aber um diesen einen, da vorn, der den Weg zu seinem Herzen gefunden, sorgte er sich oft.
Er kann doch nicht Chauffeur bleiben, dachte er, das feine, edelgeschnittene Gesicht seines Fahrers betrachtend. Der große Wagen ist viel zu schwer für ihn. Aber nie bittet er um Hilfe; wacker müht er sich damit ob, der feine, kleine Kerl! Auf einem schnittigen Gaul müßte der sitzen, in schmucker, blausilberner Uniform — wäre gewiß ein famoser Herrenreiter geworden. Was war er eigentlich? Kunsthistoriker! Verrückter Beruf!, ärgerte sich Steinherr. Ich werde ihn noch als Bruder adoptieren müssen, um ihm helfen zu können!, dachte er grimmig-be- lustigt.
Dann wanderten seine Gedanken weiter; die dunklen Augen blickten scharf und wachsam. Er hatte erfahren, daß ihm von französischer Seite die Möglichkeit weit größerer Ausdehnung durch Kreditgewährung, eventuell eine Fusion mit dem Stahlwerk La Chauviöre in Lothringen angeboten werden sollte, falls die Besichtigung seines Werkes die Herren befriedigte. Seine Züge wurden hart. Sollte wirklich ein derartiges Angebot erfolgen, so nahm er es nicht an. Auf eigenen Füßen wollte er stehen, auf eigene Kraft bauen. Kredite von Fremden verkrüppelten, zwangen zu Kompromissen. England und Skandinavien kauften Steinherrstahl, Italien, Angora brauchte ihn, Asien — er blieb frei von fremder Hilfe, wie es Vater Steinherr gewesen, der stolze, aufrechte Mann, der mit Hilfe seines Landes für sein Land gearbeitet, dessen Werk er fortführte.
„Warten!" befahl er kurz, als der Wagen vor dem Bellevue-Hotel vorfuhr und ein Boy diensteifrig an den Schlag eilte.
„Jawohl, Herr Steinherr!" Dandro fuhr ein Stück vor, um den Eingang freizulassen. Der Wagen des wohlbekannten Industriellen durfte stehen, wo andere auf den Parkplatz fortgewiesen wurden.
Eine halbe Stunde verging. Nun hatte der Ostwind den Himmel freigefegt, daß es sich blank und blau um eine helle Sonne wölbte. Wärmen tat die freilich nicht mehr. Verdammt scharf blies es hier um die Ecke ...
Georg von Vandro sprang von seinem Sitz herunter und lief ein wenig auf und ab, immer den Blick auf den Hoteleingang gerichtet. Am liebsten hätte er mit den Füßen gestampft und mit den Armen um sich geschlagen, wie es die alten Kutscher machten; aber er unterließ es aus einem kleinen Lerlegenheitsgefllhl heraus. In diesem Hotelpalast hatte er früher manches Mal in fröhlichem Kreise diniert. Vielleicht kamen gerade Bekannte vorbei. Man mußte sich doch äußerlich beherrschen können, Donnerwetternochmal!
Manch weibliches Auge betrachtete wohlgefällig den schlanken blonden Mann, der in seiner schmucken, dunkelgrünen Livree geradezu elegant wirkte. Er sah es nicht. Jetzt ordnete Wera voller Eifer die Zimmer, goß die' Blumen; doppelt schön erblühten und dufteten sie unter ihrer Hand. Ach, diese schönen schmalen Hände, die so tätig schaffen gelernt. —
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den Herrn?"
„Und die Dame, Herr Steinherr, erkannte beide."
„Aber die beiden nicht Sie?"
„Weil sie mich nie sahen."
Georg von Vandro zerdrückte Aschenbecher.
Verabschiedung — wollten die Herren mktsahren? Nein! Lieber zu Fuß durch die Stadt bummeln, meinte der grauhaarige le Brun mit dem roten Gesicht derer, die gern gut essen. Man mußte sich das Straßenleben doch ein bißchen ansehen!
Schnell glitt der Wagen davon. Kein Wort sprachen die beiden Männer auf der Fahrt. Und doch umkreisten ihre Gedanken die gleichen Fragen. , 23. Kapitel.
Als der Wagen im Hofe des Werkes eingefahren war, wandte sich Steinherr dem Führer zu:
„Bitte mit hereinkommen, Doktor!"
Wortlos gehorchte der Jüngere. Stand dann im großen, hell, aber nüchtern wirkenden Arbeitszimmer vor feinem Chef, der ihm Zigaretten anbot und auf einen Stuhl wies.
„So, Doktor. Und nun sagen Sie mir einmal, warum Sie Frau Maloreen und den Franzosen so interessiert betrachteten!"
Scharf, durchdringend ruhten feine Augen auf dem offenen Gesicht, dessen leichte Sonnen- und Luftbräune die aufsteigende Röte schlecht verbarg.
„Tat ich das, so geschah es unbewußt, und ich bitte sehr, mir die Taktlosigkeit zu verzeihen, Herr Steinherr."
Der machte eine ungeduldige Handbewegung.
„Warum, Doktor?"
Jetzt war das Drängen in seiner Stimme unverkennbar.
Georg von Vandro sah ihn an.
„Ich war neugierig!" sagte er einfach.
„Fremde interessieren Sie auf einmal?"
„Nicht Fremde."
„Ach so ..." Der andere tat einen Zug an seiner Zigarette, kniff die Augen zusammen: „Sie kannten
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mich wieder auf die Füße zu bringen, von denen der eine auch arg verstaucht war. Ich bekam ein nettes Zimmer im dritten Stock, klein und einfach möbliert, aber recht behaglich und nach vorn heraus, wo es stets viel zu sehen gab. Später humpelte ich manchmal abends, wenn die Gäste bei Tisch saßen, herunter und saß bet der klefnen Hauskapelle — ein paar früheren österreichischen Offizieren —, die auf einer Estrade, von Grün und Blumenkübeln verdeckt, ihre Weisen spielten. Eine gewisse Sympathie — Schicksalsgemeinschaft — verband uns.
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Magnus Steinherr blieb stehen, wo er war. Nun war sie fort, die kleine Li, die er damals, als er sie, unerwartet früh heimgekehrt aus England, mit feinem Besuch überraschen wollte, in den Armen eines anderen gefunden hatte. Das war nun auch vorbei.
Seine Gedanken wanderte von der Frau, die >hn soeben verlassen, zu jener anderen, deren Namen die Kalesso genannt hatte. Er runzelte die Brauen, starrte aus zusammengekniffenen Augen auf die alt- italienischen Fresken über dem offenen Kamin, ohne sie zu sehen. Wieder sah er ganz deutlich das blasse Gesicht im Nebel vor fick), und das des Mannes, der so eifrig im Flugzeug in ein kleines schwarzes Heft geschrieben, ein Heft wie jenes, das Jenny Maloreen ihm so hastig entrissen, als er es vom Boden aufheben wollte. Und jenes seltsame Erlebnis am Abend vor seiner Abreise aus England. Was ging da vor? Rätsel waren um ihn, Gefahr im Verzug...
22. Kapitel.
„Guten Morgen, Doktor! Endlich mal wieder Sonne — was? War ein Sauwetter dieser Tage, machte Ihnen viel Mühe mit dem Reinhalten des Benz. Jetzt könnte es mal schön bleiben für eine Weile; der offene Wagen ist mir immer lieber." Ein fester Händedruck zum Tagesgruß. „Zuerst Bellevue, muß die Franzmänner begrüßen, die gestern ankamen."
Vandro, straff aufgerichtet, grüßte militärisch, ehe er Steinherrs Hand ergriff. Er hielt streng an korrekter Form fest, auch wenn sie allein waren, was Steinherr amüsierte, aber insgeheim befriedigte. Ihm gefiel die feine Zurückhaltung, aus der er feinen Schützling jetzt öfters herauszulocken versuchte; Takt und Stolz verbargen sich dahinter. Er selbst nahm es damit nicht mehr genau, aus dem kurzen „Dan- dro" war längst ein „Doktor" geworden, was so manchen Gast aufhorchen ließ. Aber wer der Doktor war, erfuhren sie selten.
Durch sonnendurchleuchteten Nebelhauch flog der Wagen dahin auf der langen Allee Scharf pfiff die kalte Luft dem Führer um die Ohren, daß er fröstelnd die Schultern bewegte. Aber feine Seele spürte es nicht. Die warme Lederjacke war ein- Geburtstagsgeschenk seiner Frau, pelzgefüttert, mit doppeltem Brustschutz.
„Oh, Weralein, immer besorgt um deinen Mann. Weralein, süße Wera!" fang der Motor. Und des Mannes Herz fang mit.
Steinherr atmete in tiefen Zügen die kalte, nach Nebel und Erde riechende Morgenluft ein. Hei!, wie der Oft pfiff! Sein abgehärteter Körper kannte kein Frieren; schon als Knabe hatte er auch im Winter im Freien gebadet Mitleid war ihm fremd. Wer mit ihm nicht Schritt zu halten vermochte, der
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War es ein Fehler; nicht eher eine Tugend? — | Dank, Weralein, für die Weste — aber ich friere doch! Bist ein schlapper Kerl, Georg von Vandro! — Gottlob, da tarn Steinherr!
Im Nu saß Vandro am Steuer, manövrierte den Wagen vor das Hauptportal, sprang herab und stand, die Hand an der Mütze, grüßend am Schlag. Drei Herren waren mit herausgekommen, sprachen, lebhaft gestikulierend, alle zugleich auf ihn ein. Georg von Vandro, der das Französisch vollkommen beherrschte, verstand schneller als Steinherr der auf Deutsch antwortete. Sie wollten nach dem Lunch das Werk besichtigen. Steinherr bedauerte, sich heute nicht zur Verfügung stellen zu können; wichtige Sitzungen erforderten seine Gegenwart. Sie bedauerten ebenso höflich wie er, der merkwürdig kühl und unbeteiligt wirkte im Schwall ihrer sprudelnden Beredsamkeit.
Eine Dame kam vorbei, schlank, im schwarzen, pelzbesetzten Kostüm. Unter einer Federtoque kräuselte sich silberblondes Haar. Ihre Augen betrachteten flüchtig die Herrengruppe, leuchteten lächelnd auf, da Steinherr sich zufällig umsah. Sofort ging er auf sie zu. Das war Schicksalsfügung! Vielleicht verriet sie sich.
„Darf ich Ihnen die Herren vorstellen?" sagte er, sie begrüßend. „Doktor le Brun, Monsieur Meilhac, Monsieur Marion, Monsieur Regnier — der Ihnen übrigens bekannt sein dürfte ..."
Die Maloreen hob fragend die Brauen fixierte für Sekundenlänge den eleganten jungen Menschen vom brünetten Typ der Südfranzosen, und schüttelte dann lächelnd den Kopf.
„Nicht, daß ich wüßte, lieber Freund!"
„Monsieur Regnier flog mit uns nach London. Er saß Ihnen gegenüber, hob Ihre Sachen auf. — Sie sehen, ich habe ein gutes Gedächtnis, Monsieur."
„Verzeihen Sie, wenn das meine versagt", lachte die Frau liebenswürdig. „Es ist schrecklich unhöflich von mir. Aber man trifft so viele Menschen, wenn man viel reift — nicht wahr? Monsieur muß mir verzeihen!"
Der Franzose beugte sich über die ihm gereichte Hand.
„Madames Vergeßlichkeit ist ebenso begreiflich wie mein Erinnern. Ich bin ein Typ, wie man ihn tausendmal im Jahr trifft. Madame dagegen kann keiner vergessen, der sie je gesehen."
„Ah! Was ist der Franzose für ein ritterlicher Mann! Mitten aus wichtigem Gespräch gerissen, findet er Zeit, einer fremden Frau Komplimente zu machen. Deutschland kann von Ihnen lernen!" Die grünen Augen funkelten Steinherr an. Dann eine leichte, graziöse Geste der weißbehandschuhten Hände: „Meine Herren! Mein Freund! Die Sonne lacht und lockt — und einer Lockung soll man bekanntlich nie widerstehen."
Mit einem liebenswürdigen Neigen des Hauptes schritt Jenny Maloreen weiter.
Man sprach weiter. Steinherr bat die Herren zu sich zum Abendessen. Am nächsten Tage sollte das Werk * besichtigt werden. Ein neuer Wortschwall höflicher
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