Ausgabe 
13.3.1933 Erstes Blatt
 
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Oie Kommunalwahlen in Preußen.

Kreistag Wetzlar.

RSDAP. 24 053 = 14 Mandate. SPD. 14 439 = 8, KPD. 1625 = 1, Zentrum 794 - 0. SWR. 3052 2. DDP. 901 --- 1, StP. 2066 -- 1, Ge­werbe und Landwirtschaft 815 ----- 1.

Kreistag Marburg.

_ RSDAP. 19 589 - 14 Mandate. SPD. 4902 %= 4. KPD. 1010 = 1. Zentrum 5518 = 4. SWR.

A>8 1. DDP. 656 1, Interefsengenu der 0, Dürgerm. Metz­ler Kirchyckln iTTrS 1. Deawjen und Angestellte 497 = 0. 7^

Kreistag villenbu

RSDAP. 31 327 = 18 Mdt.. SPD. 6919 = 7. KPD. 919 = 1. Chr.-Soz. D. 2181 ----- 1, Arbeits­gemeinschaft Schwarz-Weih-Rot - Land 1589 = 1, Dezirksliste Ahrtal 1571 ----- 1, Dezttksl. Biedenkopf 2849 =2, Bezirk!. Dillkreis 2lorwest 1706 = 1.

Kreistag Westerburg.

RSDAP. 13189 = 10 Mandate, SPD. 2760 = 2. Zentrum 10 682 = 9. SWR. 2119 = 2, Rat. Landvoll 987 = 1, Evg. Liste 1004 = 1.

Kreistag Oberlahnkrels.

RSDAP. 11 596 = 11 (0) Mandate. SPD. 5651 = 5(9). KPD. 582 = 1 (0), Zentrum- 3591 = 3(4). SWR. 2401 --- 2(4), Stadt und Land (DDP.) 832 = 1 (6).

Kreistag Limburg.

RSDAP. 2388 = 8 Mandate, SPD. 543 = 3. KPD. 118 = 1, Zentrum 3661 = 13, SWR. 136 *= 1, Arbeitsgem. Stadt und Land 309 = L

Kreistag Fulda.

RSDAP. 9380 = 7 Mandate, SPD. 2151 --- 2, KPD. 1093 = 1, Zentrum 22 447 ---- 16. SWR. 446 = 0.

Kreistag Hanau.

RSDAP. 13 894 = 10 (0) Mandate, SPD. 8001 = 6 (9), KPD. 8176 ----- 6 (6), Zentrum, 2747 ----- 2 (0), Rationale Dürgerliste 1654 = 1 (0).

Kreistag Main-Taunus.

RSDAP. 16 022 = 11 Mandate, SPD. 8415 = 6. KPD. 2678 = 2, Zentrum 9070 --- 6. SWR. 1316 --- 1.

Stadtverordnetenversammlung Wetzlar.

RSDAP. 2693 - 8 Mandate, SPD. 2569 = 8 (11), KPD. 339 = 1, Zentrum 583 = 1 (2), SWR. 534 = 1 (3), StP. 1721 = 5 (3), DDP. 425 = 1, Mittelstand 606 = 2 (früher DDP. u. Mittelstand zusammen = 8 als Vereinigte Dür­gerliste).

Stadtverordnetenversammlung Herborn.

RSDAP. 1347 = 9 Mandate. SPD. 416 = 3, KPD. 34 0, Ztr. 181 =1, SWR. 240 = 1, Her­borner Bürgerliste 426 = 3.

Stadtverordnetenversammlung haiger.

RSDAP. 720 = 9 Mandate. Arbeitnehmerliste 150 = 1, Bürgerliste 304 = 3, Bürgerliste Ge­meinwohl 142 = 1, Liste Trott 90 ----- 1.

Stadtverordnetenversammlung Limburg.

RSDAP. 2242 = 8 Mandate. SPD. 622 = 2. KPD. 111 =0, Zentrum 3543 ----- 12. SWR. 103 --- 0. DDP. 456 = 1.

Wirtschaft.

Berlin fest und freundlich.

Berlin, 13.März. (WTB. Funkspruch.) Schon im heutigen Vormlltagsverkehr war eine wesentlich beruhigtere Stimmung festzustellen. Als sich dann zu Beginn der Börse herausstellte, daß leitens der Kundschaft fast auf allen Marktgebieten Kauforders eingetrofsen waren, wurde die Tendenz aus- oe sprach en fest. Die aeftrigen Erklärungen des Reichskanzlers hinsichtlich der Wiederherstellung von R^rhe und Sicherheit machten ebenso wie der Aus- gang der Kommunalwahlen einen günstigen Ein­druck. Ferner trugen die Meldungen aus USA., die von einer baldigen Wiederingangsetzung des Ban­kenverkehrs sprechen, und im Zusammenhang damit die heute mittag stattfindende Wiederaufnahme des Dollarhandels in London zur Beruhigung bei.

Das Kaufinteresfe erstreckte sich vornehmlich wie­der auf Spezialpapiere. In diesen Werten nahm das Geschäft recht lebhaften Charakter an, und die Ge­winne gingen hierbei, während sie sonst nur 1 bis 2 D.j), betrugen, wesentlich darüber hinaus bis zu 7 o. H. So eröffneten IG.-Farben bei einem Um­satz von 120 000 Mark 3,65 d.$). höher, Siemens gewannen 3,40 o. h., Contigummi 4,50 v. h., Kali- werte, die teilweise mit Plus-Plus-Zcichen erschie­nen, bis zu 7 v. H. Salzdetfurth erreichten hierbei die 200-Grenze. Ferner waren Harpener und Eisen- bahnoerkehrsmittel je 3 v.H. gebessert, Leonhard

Tietz zogen um 3,25 v. H. an, Bopern-Motoren um 4 v. f). und Deutsche Waffen um 4,75 o. H. Für die im Kurse niedrig stehenden Werte wie Daimler, Maschinenokticn war zunehmende Kaufneigung zu beobachten. Auch die Tarifwerte logen erhott, nach­dem die Befürchtungen hinsichtlich einer Aenderung in der Tarifpolitik als unbegründet bezeichnet wurden.

Das Dementi hinsichtlich der Zinskonversions­erklärungen Huaenbergs yatte eine freundlichere Stimmung am Anlagemarkt ausgelöst. Deut­sche Anleihen waren schon zu Beginn zirka 0,13 v. $). fester und im Verlaufe weiter erholt. Reichsschuld­buchforderungen und auch Jndustrieobligationen ge­wannen bis zu 1 v. $). Am Markte der Goldpfand- briefe war das Geschäft ziemlich klein. Reichsbohn- vorzugsaktien eröffneten 0,40 v. H. über Samstag. Der Markt der A u s l a n d s r e n t e n lag vernach­lässigt.

Auch im Verlause blieb die Grundstimmung freundlich, überwiegend ergaben sich kleine Besserungen. Montanpapiere und Reichsbankanteile rückten in den Vordergrund. Auch Maschinenaktien blieben gefragt.

Am Geldmarkt war die Situation im wesent­lichen zwar unverändert, der Satz für Tagesgeld lag aber doch schon wieder ziemlich einheitlich bei 4,40 d. j). Ebenso wurde das herauskommende Pri- vatdiskont-Material williger ausgenommen. Reichs­

wechsel und Reichsschatzanwetsungen waren weiter vernachlässigt, die Termine erfuhren keine Ver­änderungen.

Frankfurt fest und lebhafter.

Frankfurt a. M., 13. März. (WTB. Draht­meldung.) Die weitere Befestigung der Regie­rungsposition durch die gestrigen Kommunalwah­len und d^r ruhige Derlauf derselben wurden an der Börse mit Befriedigung zur Kenntnis ge­nommen. 3in Hinblick auf die Wettergestaltung der wirtschaftlichen Lage ist man optimistischer, vor allem erhofft man durch das Arbeitsbeschaffungs­programm eine industrielle Belebung. Daneben fanden auch die Desserungsanzeichen in USA. einige Beachtung. Infolge des sehr geringen Or­dereingangs nannte man vorbörslich eher etwas schwächere Kurse, zu Beginn des amtlichen Der- kehrs war die T e n d e n z aber recht f e st und gegen den Wochenschluß ergaben sich durchschnitt­lich Kurserhöhungen von 1 bis 1,5Proz.

3m Verläufe, als der Ordereingang etwas grö­ßer war, wurde das Geschäft etwas lebhafter und Spezialwerte erzielten prägnante Befestigungen Den größten Gewinn verzeichneten Kaliwerte wie Salzdetfurth mit plus 8 Proz., Aschersleben und Westeregeln mit plus 4 bis 6 Proz. Ferner lagen Siemens zunächst 4,5 Proz. und dann wettere 2 Prozent, Harpener Bergbau 3,5 Proz., 3G. 3, Licht & Kraft, Contigummi. Reichsbank. Deutsche Erdöl, Schuckert und Zement Heidelberg von etwa 2 bis 2,5 Prozent höher. Auf den Rebenmärkten betrugen die Erhöhungen etwa 0,5 bis 1 Proz. Schiffahrtspapiere waren kaum verändert, Scheideanstalt lagen 1 Prozent niedriger.

2lm Rentenmarkt waren besonders späte Reichsschuldbuchforderungen mit plus 1 Prvz. und Altbesitz mit plus 0,5 Proz. nach den Rückgängen am Samstag erholt. DaS Geschäft war zunÄhst ziemlich lebhaft, wurde aber später wesentlich ru­higer. Reubesih und Schuhgebietsanleihe gewan­nen etwa 0,25 Prozent. Am Pfandbriefmarkt war die Kursgestaltung uneinheitlich, die Veränderun­gen betrugen etwa 0,5 Proz., 'Kommunalobliga­tionen lagen aber meist schwächer. Auf den übri­gen Gebieten des festverzinslichen Marktes war das Geschäft llein. Von fremden Werten blieben 4prozentige Einheitsrumänen gut behauptet.

Frankfurter Schlachtviehraarkt.

Frankfurt a- M., 13. März. Auftrieb: 1398 Rinder, darunter 336 Ochsen, 105 Dullen. 450 Kühe, 393 Färsen; 541 Kälber, 78 Schafe, 4659 Schweine. Cs wurden notiert: Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 27 bis 30 Mk., (ältere) 24 bis 26, sonstige voll leischige (jüngere) 21 bis 23: Dullen: jüngere, vollfleifchige, höchsten Schlacht­werts 25 bis 28, sonstige vollfleischige oder aus- aemästete 21 bis 24; Kühe: jüngere, vollllcischige, höchsten Schlachtwerts 23 bis 23, sonstige voll­fleischige oder ausgemästete 20 bis 22, fleischige 16 bis 19, gering genährte 12 bis 15: Färsen (Kalbinnen, 3ungrinder): vollfleischige, ausge­mästete, höchsten Schlachtwerts 27 bis 31. voll­fleischige 24 bis 23. fleischige 21 bis 23. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 36 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 29 bis 35. ge­ringe Kälber 23 bis 28. Schweine: voll­fleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 37 bis 39. von etwa 200 bis 240 Pfund 36 bis 40, von etwa 160 bis 200 Pfund 35 bis 39, fleischige Schweine von etwa 120 bis

160 Pfund 34 bi« 36 am. Marktverkauf: Rinder ruhig, geringer äleberstand; Kälber und Schafe ruhig, geräumt; Schweine langsam, ge­ringer Lieberstand.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. HL, 11. März. Die inzwischen bekanntgewordene Eierzollerhöhung, wonach der Doppelzentner von bisher 30 auf 70 Mark er­höht w.rd, hatte insofern eine Einwirkung, als das Geschäft zu Deginn dieser Woche bei leicht anziehenden Preisen etwas lebhafter war, da sowohl Groh- als Kleinhandel vor der Inkraft­setzung des Zolls am 11. März sich vorversorg­ten. Arn Wochenschluh hörte aber fast jedes Ge­schäft auf, zumal aus dem Ausland starke Ab­schwächungen gemeldet wurden. Die weiteren Aus­sichten wurden infolge der stark zunehmenden Produktion nicht günstig betrachtet. Desonders deutsche Landeier kamen in größeren Mengen an den Markt. Es notierten loco Frankfurt a. M.: Dulgaren 7,75 bis 6, Jugoslawen 7,75 bis 8, Rumänen 7,50 bis 7,75, Holländer 7,50 bis 9,50, Flandern 8 bis 8,50.

Frankfurter Äuttermarkt.

Frankfurt a. M., 11. März. Das Angebot an deutscher Dutter hat sich durch die weiteren Stützungsmaßnahmen der Reichsregierung sehr verknappt, trotzdem lagen die Preise etwas schwä­cher, da der Konsum sehr gering war. Die kleine Rachfrage wurde meist mit holländischer Dutter, die mit 108 bis 110 Mark per 50 Kilo unverändert blieb, befriedigt. Deutsche Markenbutter gab unt 3 Mark auf 99 bis 103 Mark per 50 Kilo nach. Dllligere Sorten wurden gut gefragt, waren aber kaum am Markt.

Ein Kind von einem Auto toigefahren.

* Lollar, 13. März. Als gestern gegen 15 UJjr ein QI u t o aus Aschaffenburg, das von einem Herrn von der Lohe gesteuert wurde, auf der Fahrt in Richtung Marburg von Lollar her durch Kirchberg fuhr, versuchten drei Knaben aus dem Hohlwege, der von Staufenberg nach Kirchberg führt, noch schnell über die Straße zu kommen, obwohl das Signal des Autos schon zu hören war. Dem einen Knaben gelang es, die Straße noch glücklich zu überqueren. Dagegen wurde das zweite Kind, der 11 Jahre alte HansWüller, Sohn des Qlrbeiters Johannes Müller in Lollar, von dem Auto erfaßt, zu Doden gerissen und s o schwer verletzt, daß der Tod des be­dauernswerten Kindes auf der Stelle ein­trat Den Autoführer soll keine Schuld treffen. Die Untersuchung ist im Gange.

Kreis Alsfeld.

f) 0 m b e r a , 12. Mür^ (WEN.) Der Gemeinde- rat des Nachbarortes Nieder-Ofleiden er­nannte den Reichspräsidenten von Hindenburg und Reichskanzler Hitler durch Beschluß der Ge- meinderatsmehrhett zu Ehrenbürgern. Im Anschluß daran wurden auf dem Gebäude der Bür­germeisterei die schwarzweißrote Fahne und die Hakenkreuzfahne gehißt. Der Beschluß ist deshalb' bemerkenswert, weil diese Ortschaft noch im ver­gangenen Jahre eine starke linksradikal eingestellte Mehrheit aufzuweisen hatte.

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I Groß-Rechtenbach, den 10. März 1933.

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