Ausgabe 
13.1.1933 Erstes Blatt
 
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D. Theodor Zöckler in nationaler und kirchttcher Diaspora. In zielbewußter, schwerster Arbeit hat er dort in den großen evangelischen Stanislauer An­stalten mit Schulen, Lehrwerkstätten, Waisenhaus, Altersheim, Schwesternhaus usw. eine hochbedeut­same Pflegestätte für deutsches und evangelisches Leben geschaffen, deren Aufgaben in der Nachkriegs­zeit infolge der auch dort gesteigerten wirtschaftlichen und nationalen Not besonders gewachsen sind, lieber diese Dorpostenarbeit im Südosten wird am Sonn­tagabend in der Stadtkirche der Vorsitzende der hessischen Gustav - Adolf Frauenvereine, Pfarrer Storck (Heppenheim) aus eigener Anschauung mit Lichtbildern berichten. Das geringe Eintrittsgeld von nur 10 Pf ermöglicht jedem den Besuch des interessanten Vortrags, der im Auftrage des Gie­ßener Gustav-Adolf-Frauenoereins gehalten wird. (Siehe heutige Anzeige.)

Zu den Kopfjägern des Inka- reiches". Das Lichtspielhaus Bahnhofstraße seht in Verbindung mit dem Goeth>Bund die Kulturfilm-Reihe fort. Der Bildstreifen des Sonntags führt in das tropische Südamerika, zu­nächst auf die Galapagos-Jnseln, die durch die Robinsonade Dr. Ritters bekannt geworden sind, und dann in das Innere Südamerikas, das (jetzt von einem primitiven, halbzivilisierten Volke bewohnt) uralten Kulturboden darstellt und für den Kameramann ein Dorado der Bildforschung darstellen muh. Zunächst werden die Besucher des Lichtspielhauses über die Hochflächen von Ekua­dor zu den 2500-Meter-Hochsteppen geführt, die von den Inkas bewohnt waren und deren Kultur noch in Resten und in seltsamer Vermischung mit Naturmensch entum und christlichen Kulturerschei­nungen in der Bevölkerung der Gegenwart erhal­

ten ist. Man wird Gelegenheit haben, in arvhartt- gen Ternpelbauten Zeugen jener Macht fenneiuu» lernen. Rach der Durchquerung des Reiches Der Inka wird der Bildstreifen im Geiste auf die Ost- feite der Kordilleren führen, dann in das Quell- aebiet des Amazonas und in die undurchdring­lichen LIrwälder zu wilden Indianerstämmen, deren einer, die Iivora-Indianer, noch der Kopf­jägerei huldigen. Der Film bringt viele Einzel­heiten aus den Gebräuchen der verschiedenen In­dianerstämme und dabei mancherlei Dinge, die im Kulturfilm noch nicht gezeigt wurden. Man darf erwarten dah auch die bevorstehende Kul- turfilmvvrstellung eine unterhaltsame und lehr­reiche Stunde bringen wird. Näheres ist aus der gestrigen Anzeige ersichtlich.

** W i n t e r s ch i e ß e n unseres Batail­lons. Das diesjährige Winterschießen unseres Gie­ßener Bataillons findet wie folgt statt: am 24. und 25. Januar durch die Maschinengewehrkompagnie bei Erda; die Truppe bezieht in Erda Quartier; vom 23. bis 28. Januar bei Kinzenbach und vom 25. Januar bis 4. Februar bei Alten - Bu - l e ck durch die Schützenkompagnien täglich von 9 bis 16 Uhr. Das Gelände wird während des Schie­ßens für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Aus die Sperranordnungen der zuständigen Zivilbehörden ; fei besonders hingewiesen.

** Verlegtes Militärfest. Das von der I 2. Kompagnie unseres Bataillons für nächsten Samstag abend in derLiebigshöhe^ vorgesehene ; Winterfest muß, wie man uns mitteilt, aus dienst­lichen Gründen verlegt werden. Es ist jetzt für den 1. Februar vorgesehen.

Generalversammlung derSpielvereimgunglSOo

Rechenschaft des Gesamtvereins.

Unter starker Beteiligung der Mitglieder fand gestern abend imPostkeller" die Generalver­sammlung der Spielvereinigung 1900 statt. Der 1. Vorsitzende, Dr. Gujot, begrühte die Teil­nehmer und erstattete nach der Erledigung eini­ger Formalitäten und nach kurzem Gedenken der verstorbenen Mitglieder A m e n d und Dietz den Bericht über die Tätigkeit des engeren Vor­standes. Er konnte mitteilen, dah der Verein auch im vergangenen Jahre beachtliche Fortschritte zu verzeichnen hatte. Der Gesamtvorstand hat sich dabei nicht unwesentliche Verdienste erworben.

Der Mitgliederstand habe sich erhöht, und zwar um 34 Mitglieder. 51 Austritten stehen

85 Neuaufnahmen gegenüber.

Erfreuliche Entwicklung kennzeichnete die Tätig­keit der Tischtennisabteilung. Richt unerwähnt feien die Verbesserungen, die auf dem Sportplatz durchgeführt wurden. In seinem Bericht kam der Vorsitzende auf das Verhältnis des Vereins zu den Derbandsinstanzen zu sprechen und betonte, daß es sich erfreulicherweise gebessert habe. Der Verein könne mit der geleisteten Arbeit zufrieden sein. Im weiteren Verlauf der Versammlung er­stattete Herr Ehrhardt den Rechenschaftsbe­richt der Kassenprüfer, in dem die Entlastung des Rechners beantragt wurde. Die Kassenlage des Vereins sei in Anbetracht der gegenwärtigen all­gemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse durch­aus befriedigend. Dem Kassenführer wurde Aner'e mung für feine Arbeit ausgesprochen. Ent­lastung wurde ihm im Rahmen der Gesamtent­lastung des Vorstandes zuteil.

Der Vorsitzende des Spielausschusses, Herr R e i n i n g, berichtete sodann über die F u h b a 11- mannschasten. Man tonne befriedigt fest- steilen, daß die Mannschaften Kuverläsfiger ge­worden seien. Als am erfolgreichsten dürfe die 1. Mannschaft betrachtet werden. Fünf Mann- schäften standen insgesamt im Kampf. Im Früh­jahr 1932 errangen 2. und 3. Mannschaft in großer Form die Meisterschaften ihrer Klassen. In der neuen Serie haben Liga und Ligareserve nach guten Leistungen aussichtsreiche Tabellenplätze inne.

Insgesamt wurden von den fünf Mannschaften

145 Spiele ausgetragen.

Es galt, 1600 Spieler zu stellen. 68 Spiele wur­den siegreich beendet, 18 endeten unentschieden und 59 wurden verloren. Das Gesamt-Torver- hältnis lautet 346:368. Die Stürmerleistungen

in den einzelnen Mannschaften seien noch nicht ganz befriedigend.

Herr R i ch t b e r g berichtete über die Tätigkeit der Leichtathletik - Abteilung. Das Jahr 1932 habe sich als sehr erfolgreich für die Abteilung erwiesen. Die bisherige Stellung in Hessen-Hannover konnte behauptet werden. Der Berichterstatter beschäftigte sich mit der stattlichen Anzahl der bestrittenen Veranstaltungen und der ebenso stattlichen Anzahl der Siege, die errungen werden konnten. Im Mitgliederstand traten keine wesentliche Aenderungen ein. Die Abteilung könne mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Für die Handballabteilung berichtete Herr Dir­ke n st 0 ck viel erfreuliches. Die erste Handballelf konnte sich den zweiten Tabellenplatz erringen. Die zweite Elf vermochte sich nicht immer durchzusehen. Die Jugend trug nur wenige Spiele aus und ver­fiel nach einiger Zeit der Auflösung. Insgesamt konnten 49 Spiele ausgetragen werden. 24 Spiele wurden gewonnen, 1 Spiel endete unentschieden, 24 gingen verloren. Das Jahr dürfe auch für die Handballabteilung als von beachtlichem Erfolg begleitet, angesehen werden. Erfreuliches konnte auch von der Tischtennisabteilung und der Frauen- Leichtathletik-Abteilung berichtet werden.

Die Tifch-Tennisabteilung konnte sich ausge­

zeichnet behaupten und verlor kein Turnier.

Man hatte sehr spielstarke Gegner. In der Frauenabteilung wurde wertvolle Brei- t e n a r b e i t geleistet Die Jugendlichen mach­ten beachtliche Fortschritte. Der Vorsitzende des Plahausfchusses Herr W. Schmidt berichtete über die im Wege dessreiwilligenAr- beitsdienstes durchgeführten Ver­besserungen aus dem Sportplatz an der Liebigshöhe. Ausführlich sprach Herr Von- dran, Der Iugendleiter, über die Arbeit und den Sinn der Arbeit in der Iugendabteiluna. Zwar habe die Iugendabteiluna unter dem Drucke wirtschaftlicher Verhältnisse kleine Einbuße er­litten, immerhin aber konnte noch sehr viel wert­volle Arbeit geleistet werden.

Die fünf Mannschaften der Jugendabteilung trugen insgesamt 113 Spiele aus

(64 wurden gewonnen, 16 endeten unentschieden, 33 wurden verloren: Torverhältnis 262:157). Das Ergebnis gleiche sich dem des Vorjahres an. Die Jugend fei sehr opferwillig gewesen. Es gelte, bie Ideale hochzuhalten, um so der Jugend am wirksamsten zu dienen. Berufene Erwachsene müß­ten sich für die Arbeit an der Jugend zur Ver­fügung stellen.

Rach der Erledigung der einzelnen Berichte wurde dem Gefamtvorstand einstimmigEnt- lastung erteilt. Dem Vorstand wurde für feine mannigfaltige und erfolgreiche Arbeit An­erkennung ausgesprocken. Den Abschluß der Ver­sammlung bildeten die Vorstandswahlen, die sich verhältnismäßig schnell vollzogen. Dr. Gujot wurde einstimmig wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zum zweiten Vorsitzenden wurde ebenfalls einstimmig Herr Keiner be­stimmt, der aber vorerst den für Zeit abwesenden 1. Vorsitzenden zu vertreten haben wird. Der bis­herige 2. Vorsitzende, Herr August Wallen­fels wurde auf eigenen Wunsch des Amtes ent­bunden und lediglich zum Beisitzer gewählt. Die übrigen Aemter, insbesondere in den einzelnen Sportausschüssen erfuhren keinerlei wesentliche Veränderungen. Rach kurzer Erledigung einiger kleinerer Anfragen unterVerschiedenes" wurde bie einmütig und sehr harmonisch verlaufene Ver­sammlung geschlossen.

Handball im Gau Hessen (O T )

stoblenz-Urmih MTV. Gießen I.

Als Tabkllenzweiter ist die Mannschaft des Gieße­ner Männerturnvereins nun zur Teilnahme an den Dorenticheidungen um die Kreismeisterschaft bered)- Hat. Am kommenden Sonntag wird deshalb die MTV.-Mannschaft in Koblenz- Urmitz gegen den Tabellenersten der RheinMoselgruppe, den TV. Urmitz, der mit 4 Punkten Borsprung die Tabellen­spitze einnimmt, antreten. Die Männerturner, die leider nick;t in stärkster Aufstellung antreten können, kommen zum ersten Male mit dem Gegner in Be­rührung und werden alles daransetzen müssen, um ein günstiges Resultat zu erzielen. Da die Urmitzer Mannschaft, nach Berichten au urteilen, eine sehr harte Spielweise pflegt, darf Die MTB.-Mannschaft, besonders der Sturm, keinesfalls (0 weich spielen. Die Gießener (ohne Nehren und Malkomesius) wer­den voraussichtlich in folgender Aufstellung antreten: Helmert, Seyb, Volkmann, Ploch, Salz, Schorkopf, Krämer, Schmidt, Seipp, Schüler, Gurt.

Birger Ruud fvn'nai Schanzenrekord.

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Links: Der Sprungturm der hervorragend gebauten Hans-Heinz-Schanze in Iohann-Georgenstadt (Erz­gebirge), auf der Birger Ruud den Schanzenrekord um einen Meter auf 74 Meter verbesserte. Rechts: Der Norweger Birger Ruud, einer der besten Skispringer der Welt, der einen großartigen 74°Meter» Sprung erzielte.

Bevorstehende Senkung der Bad-Nauheimer Bäderpreise.

WSR. Dab-Rauheim. 12. Ian. Seit eini­ger Zeit find Erwägungen im Gange, eine Sen­kung ber Dab-Rauheirner Däder- prei se herbeizuführen. Es herrscht in dieser Frage volle Liebereinstimmung zw'.schen dem Vor­stand des.Hessischen StaatSbades, Generaldirektor Meier und dem Dezernenten für Dad-Rau- heim im Hessischen Finanzministerium, Ministe­rialrat Dr. Meller. Auch Finanzminister Kirnberger vertritt den Standpunkt, daß alles getan werden muß, was im Rahmen deS Möglichen liegt, um eine Senkung der Bäder- Preise herbeizuführen. Die Dad-Rauheimer Wirt- schaftskreife hoffen, daß ein entsprechender Be­schluß der Regierung möglichst bald erfolgt, um ihn noch für die bevorstehende Saison positiv aus­werten zu können.

Leibesübung als Heilfaktor in wissenschaftlicher Betrachtung.

WSR. Dad-Rauheim, 12. Jan. Hier hat sich unter Vorsitz von Prof. Dr. Koch vom Kerckhosf-Institut ein Ausschuß für Gym­nastik, Sport und Leibesübungen ge­bildet, um durch sportärztliche Lleberwachung der Leibesübung treibenden Vereinigungen den Ein­fluß von Sport usw. als H e i l f a k t 0 r zu stu­dieren. Dabei soll auch die therapeutische Seite, sowie die Erforschung des Einflusses der Leibes­übungen auf die Kreislauftätigkeit Berücksichti­gung finden. Zur Durchführung dieser Ausga­ben soll eine Beratungsstelle eingerichtet werden. Aus dem Stipendienfonds der Kerckhoff- Stiftung wurde ein Betrag zur Verfügung ge­stellt, der die Arbeit der Beratungsstelle vorerst für die Dauer von etwa l1/, Jahren ermöglicht. Die Gründung des Ausschusses erfolgte im Auf­trage der Balneologischen Gesellschaft. Aehn- liche Ausschüsse sollen auch in anderen Badeorten eingerichtet werden.

Oie Marburger Zeftspiele 1933.

Marburg, 12. Jan. (WSN.) Im Mittelpunkt der Beratungen der gestrigen Sitzung des Stadt­parlaments stand die Frage der Bewilli­gung von städtischen Mitteln für Wei­terführung der Festspiele auch im kom­menden Sommer. Es lag ein Antrag des Magi­strats vor, 18000Mark für Verkehrswer­bung zu bewilligen und aus diesem Fonds Mittel für Veranstaltung der Spiele zu entnehmen. Die Festspielfrage entfesselte eine rege Aussprache, in der sich außer den Sozialdemokraten alle Red­ner für die Weiterführung der Spiele aussprachen. Mit 16 von 26 Stimmen wurden 15 000 Mark für Verkehrszwecke genehmigt, aus denen Mittel für die Festspiele unter der Voraussetzung entnommen wer­den sollen, daß sie Dr. Budde wiederum in eigene Regie nimmt und die Stadt kein Risiko trägt.

Wettervoraussage.

3m Rorbosten hat sich ber hohe Druck weiter aufgebaut, unb auch über Zentraleuropa steigt ber Luftdruck an. AuSfließenbe kontinentale Lust nimmt infolgedessen Deutschland mit in feinen Bereich unb wirb uns Frostwetter bringen.

Aussichten für Samstag: Frostzu­nahme, auch tagsüber Temperaturen unter Rull, wolkig unb dunstig, auch Aufklaren, meist trocken.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer des Frostwetters.

Lufttemperaturen am 12. Januar: mittags 2,9 Grab Celsius, abends 2,5 Grad; am 13. Januar, morgens minus 0,9 Grad. Maximum 3 Grad, Minimum minus 1,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe am 12. Januar: abends 1,6 Grad, am 13. Januar- morgens 0,8 Grad Celsius.

Verantwortlich für Politik:

I. V.: Ernst B l u m s ch e i n.

Sprechstunden der Redaktion.

1130 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

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Wnöeomin öer Entflsgemeinöe, Men

Montag, den 16. Januar, abends 3 Uhr: °M0

im vukasfaal - Liebigstraße 56 Ser Vorstand

Stadtkirche

Am Sonntag, dem 15. Januar, abends 8 Uhr. spricht in der Stadtkirche Herr Pfarrer Storck- Heppenheim über <7<d

Stanislau - das Bethel des Ostens

mit Vorführung von Lichtbildern

Eintritt 10 Pf. Jedermann ist herzlich eingeladen.

Der Gnstav-AdolMrnnenvereIn.

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Samstag, den 14. Januar 1933, nachmittags 5 Uhr, spricht im Katholischen Vereinshaus

in öMlicher Versammlung

Herr Justizrat Lindt, Darmstadt, über:

Mittels« und Steuerpolitik

Anschließend: Freie Aussprache, Wirt­schafts- und Rechtsberatung.

Eintritt frei! oye

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