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Lochmühle tompo. Hofkapellmeister in Teile seines.Lohen. Metfor Rich. Suhr.
d°h in Deutschland gen anstelle des Par- wutzstein treten muß, T Rutschen zu einem u einer großen deut- üchkeit wird. In 100 inst-Abend die Tchön- entrissenen Südtirols lichsten Fleckchen Erde, ginelle Musik und ander südiiroler Heimat gen. Die Säfte werden heil ihrer Heimat und d fingen, sondern auch t, in der sich die (üb- talienischcn Herrschast ch ihres Deutschtums heres über die Ser« in unterer Donners*
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Verein bei, 16 Mitglieder verstarben, ihr Andenken wurde in üblicher Weise geehrt. Dem Der. ein gehören zur Zeit etwa 440 Mitglieder an. Der vom Rechner Kam. Hugo Hartmann er- stattete Kassenbericht zeigte ein günstiges Bild fcet Vereinsfinanzen. Die Rechnungsprüfung er- gab keine Anstände, so daß dem Rechner Ent» laftung erteilt werden konnte. Aus dem Kassen- bericht ist hervorzuheben, daß trotz Deitrags- senkung der Verein und der Hassiaverband etwa 670 Mark Unterstützungen an Dereinsangehörige und etwa 500 Mark Sterbegelder an Hinterbliebene auszahlten. 50 Mark wurden für die Gießener Winternothilfe bewilligt. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. Kam. D o n h a r d sprach über die Ha'siajugend, sowie die Fürsorge für Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene, Kam. Kretzschmer über das Versicherungswesen der Allianz. Aus dem Bericht des Dezirksschießleiters Kam. Alb. Klein ist hervorzuheben, daß der Kriegerverein Gießen die erste Stelle im Kleinkaliberschießen der Has» sia einnimmt, da der Hassia-Ehrenwanderpreis
Helft dem Lugendnoiwerk
durch Besuch der Veranstaltung im Lkadtlhcaler am 13. Februar
dreimal hintereinander von Gießener Kameraden errungen wurde. Mehrere Kameraden wurden für beste Schiehleistungen mit der Silbernen und der Goldenen Kyfshäuser-Radel und Diplomen ausgezeichnet. Rach dem geschäftlichen Teil verblieb man noch bei guter geselliger Unterhaltung längere Zeit beieinander.
M Arbeitsabend der Hausfrauen» ber a t ung. Der 6. Arbeitsabend der Hausfrauenberatung in diesem Iahr gestaltete sich — wie man uns berichtet — besonders interessant durch einen Dortrag von Studienrat Dr. König über „Deutsches Dolkstum in Europa". Es haben sich, so führte der Redner u. a. aus, seit dem Kriege Fragen in den Mittelpunkt des Interesses geschoben, die früher dieses Interesse nicht so allgemein besaßen. Zu diesen Fragen gehören die Begriffe Dolkheit und Staatsbürgertum. Den Staat, dem man angehören will, kann man wählen, seine Staatsbürgerschaft wechseln, in sein Volk wird man hineingeboren. Volkheit ist Schicktal. ist innerste Verbundenheit, die man nicht losen kann. Staatheit und Volkheit sind zwei Begriffe, die sich nicht decken. Deutsche Menschen Leben in 25 von 30 Staaten Europas. 3n einigen sind sie staatsverwaltend, in anderen nicht, dort leben sie mit anderen Dölkern zusammen. Staatsverwaltend sind sie in Deutschland, das seit dem Kriege keine fremden Dölker mehr umfaßt, ferner in Oesterreich, das wider Willen durch Diktat der Entente getrennt von Deutschland bleiben muß, dann im Freistaat Danzig, in Luxemburg und in Liechtenstein. Wo auf staatlich geformtem Raum mehrere Rationalitäten wohnen, spricht man von einem Rationalitätenstaat. Ein solcher ist z. B. die Schweiz. In der Schweiz sind 70 Prozent der Staatsbürger Deutsche, auher- dem wohnen dort Franzosen und Italiener. Sie bejahen den gemeinsamen Staat. Es liegt einmal daran, daß sie eine alte gemeinsame Geschichte buben, dann aber auch daran, daß jeder Kanton Selbstverwaltung, eigene Sprache, eigene Schule, eigenes Gericht hat. In der deutschen Wolga« i republik leben unter Sowjet-Rußland Deutsche mit Kirgisen und Tataren zusammen in einer Slacttseinheit. Ferner gibt es Staaten, in denen deutsche Menschen in der Minderheit leben, in denen sie gezwungen werden, auf ihre Dolkheit zu verzichten. Es gilt hier der Grundsatz: wessen Untertan du bist, dessen Dolkstum mußt du hoben. Es ist das ein Eingriff in die persönlichste Innerlichkeit der Menschen, der zu Widerstand und Gewalttat führen muß. In dieser Lage sind k bis 8 Millionen Deutsche. Im Westen leben solche Minderheiten in Belgien und in Elsah- Lothringen. im Süden in Südtirol. Während man im Westen und Süden eine scharfe Sprachgrenze ziehen kann, kann man das im Osten nicht mehr, dort ist deutsches und fremdes Dolkstum gemengt. Die deutschen Menschen, die hier gleichsam auf kleinen Inseln inmitten eines Ozeans des Fremden leben, sind ungeheuer konservativ i }n Sprache und Sitte. 83 Millionen Deutsche laben in Europa auf engstem Raum. Wenn es auch einerseits so aussieht, als ob wir das ^Dolk ohne Raum" wären, so gibt es doch in Oftelbien noch einen weit.n „Raum ohne Dolk". Lltes hängt für unser Doll davon ab, ob es . &ort 8U fiedeln und zu kolonisieren.
i " b r u ch in eine T a n k st e l I e. In der ^»acht zpm Freitag wurde, wie der heutige Polizei« voricht mitteilt, die auf dem Grundstück des Gast- mirts Pauly in Klein-Linden befindliche Tank-
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SJL-tfport
Tischtennis auf dem Lande.
Am morgigen Sonntag empfängt der Tischtennisklub 1931, Großen - Linden die erste Mannschaft von Großen-Buseck zum Rückspiel. Das Dorspiel endete 7:5'für Großen-Lindcn. Ob das Rückspiel auch gewonnen wird, läßt sich nicht im Doraus sagen, da der Gegner eine starke Mannschaft stellt
Großen-Buseck — Grünberg 10:0.
Dieser Tage hatte der Tischtennisclub Großen- Buseck den noch jungen Tifchtennisklub Grünberg zu Gast. Obwohl die Grünberger rc *>t ansprechendes Können zeigten, konnten die Einheimischen das Turmer leicht für_ sich entscheiden. Rachstehend die Ergebnisse (Grünberg jeweils zuerst genannt):
Einzelspiele: Leineweber — Eteinmüller: 18-21, 19-21, 19-21. Frank-Pfeiffer. 8-21, 14—21,5—21. Rosch—Steinmüller: 16—21, 21—19. 17—21. Feldmann — Pfeiffer: 17—21, 10—21. Eisentraut—Schwalb W.: 10—21, 21—23. Seng- Schwalb. A.: 17—21, 19—21. Helwig-Kimmel: 19—21, 13—21. Leidolf—Albach: 18—21, 6—21.
Doppelspiele: Rösch/Feldmann — Steinmüller. Pfeiffer: 12-21, 21-11, 17-21, 21-19, 11—21. Eiscntraut, Seng — Schwalb, W. Schwalb, A.: 16-21, 17—21, 21-16, 19—21.
Handball im Gau Hessen (O. T.)
Heuchelheim I — OSC Gießen I.
Das in Heuchelheim ausgetragene Gesellschaftsspiel wurde von den Einheimischen unerivartet hoch mit 10."0 Toren gewonnen. Wegen verschiedener Krankheitsfälle in der Gießener Mannschaft mußte das vorgesehene Iugendspiel ausfallen.
(Sportverein 1920 Lollar.
Leihgestern I und Lollar I standen sich im Derbandsspiel gegenüber. Lollar war stets tonangebend. Zur Pause führte Lollar mit 2:0. Rach der Pause kam Leihgestern auf, aber erst beim Stande von 3:0 gelang der erste Gegentreffer. Dann ging Lollar mächtig aus sich heraus und erhöhte nach einem weiteren Treffer von Leihgestern auf 6:2.
Silber von den FIS.-Renneit bei Innsbruck.
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Oben, links: Ein Massenstart, wie er nach deutschem Vorbild nun auch bei den Innsbrucker FIS=S?ämpfen durchgeführt wurde: daneben: Inge L a n t s ch n e r die in glänzender Zeit den Abfahrtslauf der Damen gewann. — Unten, von links nach rechts: Abtransport eines Konkurrenten, der mit letzter Kraft das Ziel erreichte und bann völlig erschöpft zusammenbrach Gustav L a n t s ch n e r, der Zweite beim Spezial- Abfahrtslauf: der Schweizer Walter Prager, der den Kombinations-Abfahrtslauf gewann.
stelle erbrochen. Die Täter entnahmen Betriebsstoff für ihr Fahrzeug, außerdem führten sie aber auch sich selbst Betriebsstoff in Gestalt eines Quantums Aeppelwein aus dem Gastwirtskeller zu. Nachdem derart Maschine und Fahrer gefüllt waren, verschwanden die ungebetenen Gäste, ohne ihre Adresse zurückzulassen. Die polizeilichen Nachforschungen sind im Gange.
Studentische Kammerwahlen in Darmstadt.
WER. Darmstadt, 10. Febr. An der Technischen Hochschule Darmstadt fanden heute die Wahlen zur Studentenkammer statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 86,6 Prozent (im Dorjahre 79,6 Prozent) verteilten sich die 40 Sitze der Kammer wie folgt: Rationalsozialisten 15 (bisher 19), Deutsche Freistudenten 3 (5), Rationale Mainzer Liste 2 (0), Katholische Frei- studenten und Llnitasverbano 2 (0), Freiheitliche Studenten 2 (2), Rationale Arbeitsgemeinschaft (mit Stahlhelm und Studentenring Langemarck) 12 (12), Arbeitsgemeinschaft Mainzer Korporationen und Freistudenten 4 (0).
Strafkammer Gießen.
• Gießen, 10. Febr. Ein Lastkraftwagenführer war im Iuli 1932 in der Gemarkung Bodenrod einen für solche Autos verbotenen Waldweg gefahren und deshalb von dem zuständigen Förster zur Rede gestellt worden. Es kam zu einer Auseinandersetzung, in deren Der- laus er dem Beamten zurief, er schieße ihn über den Hausen, falls er ihn wieder anhalte, oder so ähnlich. Auf die Berufung des Angeklagten hin wurde anstatt der von dem Amtsgericht erkannten Freiheitsstrafe eine erhebliche Geldstrafe ausgesprochen.
Im Mai 1931 hatte ein Händler in Büdingen als „Dressurwart des Vereins für Schuhhunde in Büdingen im Deutschen Kartell für Hundewesen" bei einer Münchener Firma einen Dressurmantel für etwa 80 Mark bestellt und erhalten. Er hatte wohl bei der Dressur einiger Hunde mitgeholfen, aber den genannten Verein gab es und gibt es nicht. Ihm selbst, der pfandlos ist und bis heute auch keinen Pfennig auf seine Schuld bezahlt hat, hätte die Firma den Mantel nicht geliefert. Das Amtsgericht hatte den Angeklagten mangels ausreichenden Beweises freigesprochen. Die Strafkammer verurteilte ihn
wegen Betrugs zu einer Woche Gefäng- n i s.
Am 20. Mai 1932 fand in Büdingen zwischen einem dortigen Fuhballverein und einem solchen aus Groh-Auheim ein Fußballspiel statt. Bei dem vorher in Groß-Auheim stattgefundenen Spiel war es zu Schlägereien gekommen, und man befürchtete solche auch für diesen Tag. Das Spiel selbst verlief ohne EMonbcre Zwischenfälle. Als aber die Gäste nach Spielende zu ihrem Autobus eilten, wurden sie verfolgt und teilweise geschlagen. Die zur ^Überwachung anwesenden Gendarmeriebeamten hatten Mühe, die Menge zurückzuhalten. Als einer der Hetzer der Menge zuries, „sie sollten an die Saline eilen, dort erwische man die Auheimer", hielt ihn einer der Beamten fest, um ihn hieran zu hindern. Dieser widersetzte sich und schlug um sich und nach diesem und einem weiteren zu Hilfe kommenden Wachtmeister. Infolge des energischen Einscbrei- tens der Beamten legte sich der Tumult bald, und diese ließen den Festgehaltenen auch alsbald los. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt hatte ihn das Amtsgericht Büdingen zu einer Woche Gefängnis verurteilt. Die Strafkammer verwarf sei te Berufung.
Sneftatten Oer Redaktion.
(9tedjtsgutad)ten sind ohne Verbindlichkeit der Schriflleitung )
Zwei Freunde. Die Meldung zur hessischen Schutzpolizei ist an bas Kommando der hessischen Schutzpolizei beim Ministerium des Innern in Darmstadt zu richten. Falls Sie bei der preußischen Schutz- polizei eintreten wollen, müssen Sie Ihre Meldung entweder an die Polizeischule in Bonn ober an die Polizeischule in Hann.-Münden richten.
ll'cttcruurnneiaflc.
Der hohe Druck über ben britischen Inseln hat sich weiter aufgebaut und dehnt sich ostwärts aus. Durch ihn steigt auch bei uns das Barometer an. Die Wel- terlage wird jetzt wieder mehr einen winterlichen Charakter annehmen, denn Deutschland gelangt in ben Bereich kalter Luft, bie, noch begünstigt durch Aufklaren, in ben nächsten Tagen Frost bringen wirb.
Aussichten f ü r Sonntag: Kälter bis zu Frost, bewölkt, später mehr aufheiternd, anfänglich noch vereinzelt leichtere Schneefälle, nordostUche, später mehr östliche Winde.
Lufttemperaturen am 10. Februar: mittags 9,2 Grab Celsius, abenbs 3,7 Grab: am 11. Februar: morgens 1,7 Grab. Maximum 9,5 Grab, Minimum 1,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Februar: abenbs 3,8 Grab: am 11. Februar: morgens 0,7 Grab Celsius. — Niederschläge 0,3 mm. — Sonnenscheinbauer VA Stunden.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, ben 12. Februar. Septuagesimae.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfr. Mahr: 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Pfr. Mahr; 17: Pfarrassistent Knell. — Johanneskirche. 9.30: Pfarrassistent Knell; 11: Kinderkirche für bie Lukas- gemeinbe; Pfr. Bechtolsheimer; 17: Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im Iohannessaal: Pfr. Lenz. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz: 11: Kinderkirche für bie ßutbergemeinbe; Pfr. Lenz. — Petruskapelle. 9.45: Pfr. Bechtolsheimer; 11: Kinder- kirche für die Petrusgemeinde; Pfarrassistent Knell. — Saal der Reuen Krippe. 11: Kinderkirche für bie Iohannesgemeinbe; Pfr. Ausfeld. — Reue Aula der Landesuniversität. 11.15: Universitäts-Gottesdienst; Predigt: Professor D. Bertram. — Klein-Linden. 10: Äinbergottesbienft; 13: Festgottesdienst; 15.30: Nachfeier. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 13: Äinbergottesbienft. — wieseck. 10: hauptgottesbienst. — Alten-Buseck. 10: Gottesdienst; 13: Kinberkirche. — Großen-Buseck. 10.30: Gottesdienst. — Oppenrod. 13: Gottesdienst. — kirchbera. 10: Kirchberg; 13.30: Lollar. — Hauscn-Garbenteich. 10: Hausen; 13: Gar- benteich. — wahenborn-Sleinberg. 13.15: Hauptgottesdienst. — Gröningen. 10: Hauptgottesdienst' 11: Kinberkirche.
katholische Gemeinden.
Samstag, ben 11. Februar.
Gießen. 16.30 unb 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, ben 12. Februar. Septuagesima.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht; 16.30: Versammlung der Iung- frauen-Kongregation; 17.30: Andacht. — (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mu Dredigt und Christenlehre. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre unb Anbacht. — Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Prebigt.
Montag, ben 13. Februar.
Laubach. 7.30 Uhr: Messe.
Mittwoch, ben 15. Februar.
Hungen. 7.15 Uhr: Messe.________________________
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