IlMWkiWksUM
Vornan von Gert Nothberg.
Urheberschutz durch 6. Aldermann, 2tomanymtrale Stuttgart.)
25 Fortsetzung Nachdruck verboten.
Frau Dorrheim rüdte etwas näher. Von verschiedenen Kleinigkeiten sprang sie auf ein Thema über, da- ihr so sehr am Herzen lag.
„Meine liebe Frau von Achern, ich wundere mich, baß Fräulein Eichendorfs nicht gekommen ist. Sie ist doch nicht krank. Wir sahen sie erst gestern mit Herrn von Achern zusammen im Walde. Aber jetzt um diese Zeit wird sie von ihren Pfleglingen wahrscheinlich stark in Anspruch genommen?“
So, der Giftpfeil war abgeschossen. Er sah auch ganz gut, wie Frau von Dorrheim befriedigt feststellte.
Edelgarde war wie erstarrt. Ihre Hände krümmten sich. Also doch! Also ihr Verdacht war richtig! Dazu also waren sie imstande! In diesem Augenblid hätte sie dieses blonde Mädchen erwürgen können. Also deshalb kam sie nicht? So viel Schamgefühl besah sie noch, daß sie sich nicht mehr unter das Dach getraute, wo die betrogene Frau lebte. Aber jetzt sollte es anders werden. Sie wollte nicht mehr tatenlos zusehen, wie man über sie» lachte. Sie sollten sie kennenlernen!
EdÄlgarde wandte sich an Frau Dorrheim:
„Mein Mann regelt verschiedene geschäftliche Angelegenheiten für seine Pflege'chwester. Für Vergnügungen schwärmt Pia nicht. Sie ist überhaupt eigenartig."
Frau Dorrheim lächelte höhnisch. Aha, Frau von Achern suchte nach auhen hin zu retten, was zu retten war, — das kannte man ja. Sie nidte mit dem Kopf.
„Ja, ja, eigenartig scheint sie au sein."
Achern kam jetzt herüber, setzte sich ein Weilchen zu den Damen und fragte bedauernd: „Dir ist es natürlich langweilig, Edel? Hnb Ihnen auch, gnädige Frau?“
Frau Dorrheim schüttelte den Kopf.
„Gott bewahre, Herr von Achern. Es ist sehr schön, und es gibt ja allerlei zu sehen."
Edelgarde lehnte sich weit zurüd und atmete schwer.
Er sah sie besorgt an.
„Siehst du, Edel, es wird dir doch zu viel. Willst du ein wenig ruhen? Die Gäste werden das gern entschuldigen."
„Vein, ich bin nicht müde."
Edelgardes Stimme klang trotzig und dunkel. Er sah sie erstaunt an, dann sagte er: „Desto besser."
Er plauderte noch ein wenig mit den Damen und erhob sich dann. Die junge Frau blidte ihm nach, und ihre Lippen zitterten. Frau Borrheim setzte eine verkniffen« Miene auf und fragte: „Die junge Dame aus Derlin ist sehr lebenslustig? Das ist gut, daß sie jetzt hier in Achern ist. Männer sind immer gleich niedergeschlagen, wenn die Frau krank ist. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, liebe Frau von Achern. Na, ich wünsche Ihnen nun wirklich recht baldige Des- serung. Eie sind viel zu jung und zu schön, um in der Ede zu sitzen."
Diese letzte diplomatische Wendung liest Edelgarde ihren Groll auf die spitzfindige Schwätzerin vergessen. Sie lächelte sie an und sagte: „Ach ja, Zeit wird es wohl. Mein armer Mann hat sehr viel Geduld haben müssen. Aber jetzt fühle ich mich Wohler. Auch das Laufen geht schon wieder viel besser. Mein Vetter Lansing konnte mir leider damals nicht helfen, doch er hat mir stets die Hoffnung gelassen, dah es noch einmal gut toirb.“
Die bciben Damen sprachen noch einige Zeit miteinanber. Dann würbe Ebelgarbe von anderer Seite in Anspruch genommen.
Ochern tanzte mit Otty. Sie sah zu ihm auf und dachte: „Es wird die allerhöchste Zeit, bah ich nach Hause reise. Sonst lästt sich biefe Liebe überhaupt nicht mehr übertoinben.“
Doll Interesse sah er in das pikante Gesicht, in dem die Augen so seltsam leuchteten. Sie sprachen miteinander, und einmal lachte Achern. 6ie sah auf seinen Mund und dachte erschauernd: „Wie muh das fein, wenn dieser Mund küßt?"
Er fühlte, dah er ihr gefiel, und in feinem zerrissenen 2^n"rn schlug eine Saite für diese elegante Frau, die mit klugem Dlick durch die Welt ging. Liebe zu Pia war aber etwas, was jedem anderen Empfinden abseits stand. Sie hätte alles von ihm verlangen können, ihr hatte er sich unterworfen mit Leib und Seele — und sie fließ ihn zurück! Freilich, er durfte ihr nicht einmal zürnen. Ihrem reinen Gemüt widersprach es, eine Gemeinschaft mit einem verheirateten Mann zu haben. Trotzdem, was fragte fein wildes, leidenschaftliches Herz danach? And es hätte alles anders sein können. Pia hätte an seiner Seite sein müssen, wenn er nicht so blind und selbstherrlich an ihr borübergegangen wäre. Zu was für einem Leben wollte die Natur ihn jetzt verdammen? Ihn, der dazu geschaffen war, glüdlich zu fein und Glüd zu geben?
Er stöhnte. Otty Weiler blidte ihn an und dachte: „Wie grausam ist doch das Leben!"
Edelgarde aber dachte an Pia und wie sie sich an ihr rächen wollte. Denn sie allein hatte ihr die Liebe ihres Mannes gestohlen, sie ganz allein.
In Achem war wieder Nuhe eingekehrt. Die Gäste hatten das Schloh verlassen. Edelgarde, die sich d.e letzten Stunoen nur mit Aufbietung der lebten Kraft hatte aufrcchterhalten können, war längst zur Nuhe gegangen, achern rauchte noch eine Zigarette und schritt durch den kühlen Park. Sein Inneres war in einem solchen Aufruhr, baß vorläufig an keinen Schlaf zu benken war. Anter ben herabhängenden Zweigen eines Dau» mes blieb Achern stehen. Oben in ben Däumen gurrte noch ein Paar Wilbtauben. Sonst war alles still, unb nur ber Nachtwinb strich leise burch die Wipfel.
Aus der einen Zigarette wurden mehrere. Wie war das doch vorhin gewesen? Edelgarbe hatte ihm gesagt, bah sie nun enblich wisse, toarum Pia nicht mehr nach Achern komme. Da er s'ch. mit ihr im Walb treffe, habe sie ja nicht nötig, nach hier zu kommen: ihre Sehnsucht habe ia von jeher nur ihm gegolten.
Achern war außer sich. Man hatte ihn mit Piu gesehen, hatte es seiner Frau hinterbracht, und nun kam Pia durch seine Schuld in ein schiefes Licht. Pia, die so rein unb unantaftbar war! Wie sollte er sie schützen?
Achern warf bie Zigarette fort unb lief wie em Wahnsinniger burch ben Park. Am Golbfisch- teich lehnte im Hellen Mondlicht eine schlanke, weine Gestalt.
Otty Weiler!
Er sah sie erst, als er bicht vor ihr ftanb und an ein Ausweichen nicht mehr zu denken war.
Otty hatte feine Schritte längst gehört. Ruhig war sie stehengeblieben unb hatte nur bie Hänbe ganz fest um bas grüne Gitter gekrampft. Mit großen, ernsten Augen sah sie ihn an. Sie bemerkte es nur zu gut, baß er bieses Zusammentreffen nicht begrüßte, unb ba preßen sich ihve roten Lippen fest zusammen.
Er verbeugte sich höflich.
.,2lh, gnäbiges Fräulein, Sie fanben auch noch feinen Schlaf? Zwei Nachtschwärmer also im Park von Achern. Wollen wir ein wenig plau- bern?“
Otty nidte. Eine Weile schwiegen sie, bann sagte bas Mäbchen: „Herr von Achern, ich muß mit Ihnen sprechen. In Ebelgardes Hirn setzt sich ein schwarzer Gebaute fest. Sie ist auf Fräulein Pia Eichendorfs eifersüchtig. Ich kenne Ebel gut genug, um nicht etwas Schlimmes befürchten zu müssen. Zubern ist sie krank! Ich kenne bie junge Dame nicht. Doch ich halte es für meine Pflicht, Ihnen zu sagen, was ich weiß. Vielleicht können Sie Fräulein Eichenborff in irgenbeiner Form warnen; sie ist ja Ihre Pflege- schwester."
Achern nahm ihre Hand in bie seine. Er war so erfüllt von dem, was er ihr sagen wollte, daß er ihr Zusammenzuden nicht einmal bemerkte. Er wußte nicht, wie es kam, baß er sich gerade Otty anvertrauen wollte, aber es war bennoch so. Er
mußte einen Menschen haben, ber ihn verstand. Er glaubte, baß Otty Weiler ihn verstehen würde. Sie hatte so schöne, kluge Augen. Zudem wußte er, daß er ihr sympathisch war.
Er beutete auf die weiße Bank, bie bicht in ber Näye ftanb.
Otty schüttelte ben Kops unb zog ben weißen Pelz enger um bie Schultern.
So blieben sie bicht beieinander stehen, und Achern fragte: „Sie wissen, daß meine Ehe mit Ebel nicht glücklich ist?"
,Hch weiß es."
,rf>at Ebel selbst — ?"
„3a. Doch ich wußte es schon aus eigenen Beobachtungen."
„Sie geben m i r die Schuld?"
„Nein, wie sollte ich? Ich kann verstehen, daß Sie nicht über das Geschehene Yinwegkommen. Trotzdem tut auch Edel mir leib. Sie kann nun einmal nicht dafür, daß sie so unb nicht anders ist. Wenn sie nicht so krank wäre, würde ich Sie bitten, doch das Vergangene zu vergessen. So aber hat ja alles keinen Zweck. Die Natur straft, wer in ihre Rechte ein- greift."
Er antwortete nicht. Sein schmaler Fuß klopfte den Boden. Jäh hob er ben Kopf und fragte: „Unb was denken Sie über die Anschuldigungen, bie meine tJrau gegen mich unb Pia Eichenborff erhebt?"
Ottys Lippen zitterten.
„3d? halte sie für Hirngespinste."
Achern schüttelte ben Kopf.
„Nein, gnädiges Fräulein, es sind keine Hirn- gespinste. Ich liebe Pia Eichendorfs mit einer Kraft und Leidenschaft, die ich nie in mir vermutet hätte. Dennoch steht keine Schuld zwischen uns. Das ist Pias Verdienst, die jede Annäherung meinerseits als Beleidigung zurückwies. Pia will, daß ich mit Edelgarde gut bin, sie liebhabe. Können Sie das ver- stehen? Dennoch liebt Pia mich. Nun wissen Sie alles, und alles dürfte Ihnen nun noch verständlicher sein. Gestern traf ich Pia im Walde. Zufällig nach langer, langer Zeit — mein Wort darauf! Ich habe Pia von neuem gequält, habe sie mit ßiebesbeteue- rungen belästigt, jawohl, belästigt. So und nicht anders hat sie es aufgefaßt. Ich habe sie geküßt, weil ich toll war. Unb nun kommt sie durch mich in diesen schmutzigen Klatsch, sie, die mich empört Aurüdftieß und davonritt, ohne mir die Hand zum Abschied zu geben."
„3ch möchte Pia Eichendorfs gern kennenlernen. Sie ist ein seltenes Menschenkind, wenn sie sich o gegen eine Liebe wehrt, die doch auch von ihr Besitz ergriffen hat."
„Wenn S i e doch immer in Achern bleiben könnten! Ich weiß nicht, ich habe mich nie einem Men- schen anvertraut. Ihnen gegenüber war mir das eine Selbstverständlichkeit. Und Sie sind ja Edelgardes Freundin?"
_____ (Fortsetzung folgt.)
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