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9.11.1933 Erstes Blatt
 
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9. Fortsetzung.

es an. Ihre Gedanken waren die

noch Zeit g'wes'n wär. Ich was da yineing'steckt hat.

Auch nicht, wo ich her bin, einfach gar nichts. Dann den. Nichts als ist noch der Typhus hinzugekommen und der hat braunen Augen, mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin." Sie |

(Fortsetzung folgt.)

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gelegen und von nichts gewußt." Ihr Blick wan­derte hilflos von einem der Männer zum anderen. Es ist ein vollkommener Gedächtnisschwund ge­wesen", gab mir die Schwester Auskunft.Ich hätte nicht einmal meinen Namen anzugeben vermocht.

Frau Mutter am best'n mach'n kann."

Aus Dicks Gesicht war jedes Lächeln verschwun­den. Nichts als ein grübelnder Ernst lag in den

zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 23. Oktober 1933.

3.21. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgcrichtsvorsteher.

g'meint, daß sie's war."

Warum hast du denn nichts gesagt?- fuhr Wel- lenberg auf.

3o, warum hab' ich denn niy g'sagt?--Das

ls ja, was mich so aus dem Häusl bringt. Ich bin mir halt doch nicht ganz sicher g'wesen! Und dann ist auf einmal der Felix kommen, und ich hab den Wisch wieder zwischen die andern hineing'stcckt, weil ich mich g'schämt hab', daß ich da in seine Sach'n

sten Plaudern vor.

Am anderen Abend fuhren sie roiAer ab Wellen­berg konnte nicht länger von fei-Kc Praxis weg- bleiben. Aber er würde die Mutter schicken, und zwar sofort, sobald er zu Hause sei.

Findest du nicht auch", sagte Montrey, als sie zusammen wieder auf di» Straße traten,daß sie merkwürdig wenig nach Grude gefragt har?"

Ja! Aber ich denke mir das so, sie ist jeden­falls sehr schmerzlich berührt, daß er weder ge­schrieben hat, noch selbst zu ihr gekommen ift."

Montrey hob die Achseln.Ich glaub' eher, daß sie sowas wie ein Ahnen hat, wenn auch nicht das richtige. Man muß halt wart'n, bis die geeignete Stund' dafür kommt. Ich glaub', daß das deine

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Donnerstag, den 9.'November 1933:

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Soklor Gnides Ehe

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eines Herzschlages an. Ihre Gedanken waren die gleichen. Man durfte ihr um keinen Preis etwas zu wissen tun, o lange sie sich noch in diesem ge­schwächten Zustand befand. Die Wirkung mugle sonst unbedingt tödlich sein.

Montrey hatte sich bereits wieder gefaßt und ein Scherzwort zur Hand. Und als Wellenberg für einige Zeit das Zimmer verließ, um mit dem Chef- arzt des Krankenhauses Rücksprache zu pflegen, fand er bei seiner Rückkehr die beiden im fröhlich-

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rumkram. Und dann ist's zu spät g'wes'n. Ich hab mich ganz einfach nimmer traut. Es hätt einen hel- losen Skandal geb'n, wenn ich etwa die Madien zu Unrecht verdächtigt hätt'." .

Besser dieser Skandal als jetzt das Unabander- liehe dieser Ehe." .. .. _

Montrey hatte nur ein verzweifeltes Nicken. Was halfen jetzt noch alle Worte hinterdrein!

Für den Augenblick war es das Richtigste, daß man Christa mit aller Vorsicht davon verständigte, wenn es nicht überhaupt das beste war, ihr gar nichts davon zu sprechen.

Dicks Augen bekamen plötzlich einen weichen Aus­druck. Rosenduft strömte aus den mit köstlichstem Dust erfüllten Laden. Einen ähnlichen diskreten Hauch hatte Christa immer in ihren Kleidern ge­tragen. Selbst ihr Haar war davon bestaubt gewesen.

Ein Mädchen mit breitem Hut trat dicht an den langsam fahrenden Wagen und hielt ihm einen Korb halberblühter Knospen entgegen.Kaufen Sie, Mon- fieur!"

Er rief dem Chauffeur zu, er mochte halten.

Was willst du denn?" fragte Wellenberg aus seinen Gedanken heraus.

Deiner Schwester Rosen bringen!"

Und als Dick seine Brieftasche zog, fiel es dem Doktor plötzlich wie Schuppen von den Augen. Ver­einzelt, wie ein verschämter Bettler, flatterte eine Zwanzigschillingnote aus dem seidenen Futteral.

Laß!" bat er erschüttert.Nein, bitte, laß, Dick! Ich muß ja sonst mit leeren Händen kommen. Sei nicht bös, aber ich möchte bezahlen dürfen--

Er nahm den Strauß entgegen, den ihm das Mäd- chen reichte und teilte ihn in zwei gleiche Hälften. Ist es fo recht?"

Aber gar net!" schmollte Montrey und hatte dabei ein verlegenes Lächeln um den Mund.

Der Blick aber, mit welchem Montreys Augen auf ihm ruhten, war eine einzige stumme Abbitte. Er war ein Narr gewesen, daß er nicht geahnt hatte, weshalb Dick sich erst besinnen mußte, ob er mit iwd) Marseille komme. Wo mochte er das Geld für die Fahrt ausgetrieben haben? Es überlief den Doktor heiß und kalt dabei.

Für den Moment war keine Zeit mehr, darüber nachzudenken, der Wagen hielt eben vor einem lang­gestreckten Gebäude, auf dem mit RiesenletternHo­spital" eingemauert stand.

Wellenberg empfand eine Abneigung gegen diese nüchternen grauen Steinwände, in denen nichts als spiegelnde Fenster die lange Front durchbrachen. Aber schließlich war ein Krankenhaus wie das andre. Nüchtern und zweckentsprechend.

Die breite Steintreppe, die zum Hochparterre führte, war ausgetreten, eine Schwester im grauen Habit öffnete, fragte nach dem Begehren und nickte freundlich. Dicks glänzendes Französisch machte die Verständigung leicht.

Ein Klingelzeichen rief eine zweite Schwester her- bei, die ihnen voran durch eine Menge breiter Kor­ridore und ebensolcher Treppen hinaufstieg. Auf eine Frage Wellenbergs gab sie bejahend Antwort. Ge-

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suchte dabei nach dem kleinen Spiegel hinüber, der aus dem weißen Tische stand.Schrecklich! Nicht, Dick?"

Gar net", verneinte er rasch.Das gibt sich alleO wieder. Wann man so krank war, kann man net auf einmal wieder so ausschau'n, wie die Rosen da. Wirst seh n, in ein paar Wochen is wieder anders."

Glaubst du?"

Ganz gewiß" befräftiate Wellenberg.Wofür bin ich denn Arzt? Ich bringe dich schon wieder auf die Höhe, Christa"

Ach, bitte ja!" Ihr Blick war ein einziges Flehen.

Vor Wellenberg aber öffneten sich Abgründe. Würde sie diesen Lebenswillen auch noch aufbnn» gen, wenn sie wüßte?

Wenn ich nur nicht so elend wäre", sagte Christa jetzt.Manchmal habere ich direkt mit Gott, daß ich leben muß und nicht ertrunken bin, als der Moltke" in die Tiefe sackte. Immer muh ich daran denken, wie Felix sich entsetzen wird, wenn er mich so sieht. Das macht mich unsagbar mutlos."

Ja, aber warum denn?" meinte Dick Montrey. Don Entsctz'n gar kein Red'. Der weiß doch, w.e man ausschaut, wann man sechs Monat krank ge- wes'n ist. Bei die viel'n Patiem'n die er unter der Hand hat, is ja auch net anders. Ein Ar^t freut sich über jed'n Tag, der einen Fortschritt bringt."

Sie nickte ihm dankbar zu. Ein scheues Hoffen erwachte in ihren Augen.

Die beiden Männer aber sahen sich für die Dauer

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Mein Gott, was ist denn da zum Erinnern, Rolf? Ich will auch weiter gar nix g'sagt hab'n."

Du weißt etwas--.

3a--ich weiß was, Rolf. Ich hätt's vielleicht

besser für mich behalfn. Aber schau, ich kann halt net falsch jein. Aber das wird mir der Herrgott schon oerzeih'n. Das geht einmal net anders."

Quäl mich nicht so unnutz", stieß Wellenberg her­vor und stülpte den Mantelkragen hoch. Er fand cs mit einem Male schrecklich kalt.

Gestern früh es war noch knapp eine Stunde bis zur Trauung--da bin ich beim

Felix in der Wohnung g'wes'n und hab' auf ihn g'wartet, weil er noch nicht mit der Toilett' fertig war.--Da ist auf einmal die Tür zum Wohn­

zimmer leis aufgangn und die Madien ist herein^ g'schlüpft. Sie hat mich gar net g'sehn. Denn ich bin in dem andern Zimmer g'sess'n. Aber weil die Tür offn gftanbn is, hab ich alles beobacht n können. Sie hat sich erst umg'schaut, dann schnell einen Brief aus ihrer Handtasch'n g'nommen und ihn zwischen die andern g'schob'n, die schon auf Dem Tisch g'legn sind. Keine halbe Minut'n hat das dauert. Dann ist sie schon wieder hinausgejchlupst g'wes'n."

Wellenberg trug das Gesicht abgewandt und hielt den Mantel übereinander.Weiht du, was das für ein Brief gewesen ist?"

Ja'"

Sa?___" schrie der Doktor so laut, daß der

Chauffeur sich nach ihm zurückwandte.

Monsieur wünschen?"

Nichts!---Dick." Wellenbergs Linke suchte

nach der Hand des Freundes,du mußt darüber

schweigen!" _ .

Natürlich, Alter", stimmte dieser zu.Keine Seel' erfahrt was davon. Bloß die Gall lauft mir über und eine Ohrfeig'n nach Der andern könnt' ich mir geb'n, daß man's bis nunter auf den Nasch­markt hört, wenn ich daran denk, daß ich so ein Hornochs g'wes'n bin und mein Mund net auf» g'macht hab', solang's n " *' "**

hab' sofort nachg'schaut,

Denn der Brief ist ein bißl zwisch'n die andern rausgftanö'n. Und da hab' ich gleich der Christa ihre Schrift kennt. Ich hab' wenigstens ganz sicher

wiß, das Telegramm sei bereits am frühen Morgen eingelaufen. Die Dame erwarte den Herrn. Daß es zwei waren, schien ihr weiter kein Kopfzerbrechen zu machen. , r . ,

Sie klopfte an eine der weißgestrichenen Türen und öffnete sie dann. Den Kopf hineinsteckend sagte sie freundlich:Es ist Besuch gekommen, Made­moiselle".

Wellenberg fühlte sich geschoben, sah eine milchige Helle, die ihm entgegenflotz, stammelteChrista" und stand dann mit wenig Schritten an dem Bette, in welchem die Schwester lag. Im selben Augen­blicke war auch der erste jähe Schrecken über deren Aussehen abgeschüttelt. Mit beiden Armen umschloß er die abgemagerte Gestalt und drückte seinen Mund immer und immer wieder auf den schmalen, blassen, der sich so willig küssen ließ.

Dick!" sagte Christa über die Schultern des Bru­ders hinweg und streckte ihm die Rechte entgegen. Dick! daß du lebst!"

Ja, net wahr", lachte Montrey und nahm be­hutsam die weihen, zerbrechlichen Mädchensinger zwischen die seinen. Ein Haifisch hat mich schon halb g'freffn g'hatst, Christa. Aber ich bin so schwer ver­daulich, da hat er mich wieder von sich geb'n. Dabei streichelte er ihre Hand und legte sie gcaen seine Wange.Warum hast denn nix hör'n lass'n, Kin- derl?"

Wellenberg hatte sich auf den Bettrand gesetzt und überließ Montrey den Stuhl, der daneben stand. Er hatte eine solch hämmernde Angst vor der Frage, die nun doch einmal kommen muhte.

Da klang Christas Stimme auf:Zu Hause ist hoffentlich alles in Ordnung?"

Alles net", gab Montrey Antwort.Der Papa ist vor Aufregung und Sorge krank word'n! Schwer krank, Christa!"

Glaubst du, daß ich reifen kann?" Sie faß jetzt aufgerichtet in den Kissen und war so dankbar, als der Bruder ihr diese fest unter die Achsel fchob. Das Gefühl des Schwindels, das sie immer noch befiel, war beängstigend.

Du bist noch immer nicht ganz über den Berg, mein Liebes", warf der Doktor ein, und befühlte ihren Puls. Er zählte besorgt die Schläge. Unter solchen Umstände war es unmöglich, ihr von Grudes Heirat mit Madien zu sprechen. Man würde höchst­wahrscheinlich eine Katastrophe heraufbeschwören.

Konnte Felix nicht abkommen?" fragte sie jetzig Ich habe so auf ein Telegramm von ihm gewartet."

Er läßt dich grüßen!" sagte Wellenberg.Er ist auch lange Zeit sehr krank gewesen. So hat er um dich gelitten."

Mein Gott", stöhnte sie,und ich habe hier

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